Sie schüren Panik, obwohl sie Entwarnung geben müssten

Zermürbt von falschen Prognosen… (Foto:Shutterstock)

Ein direkter Vergleich aller gegenwärtigen Corona-Parameter (also der Datenbasis der sogenannten Pandemie, auf denen doch eigentlich alle politischen Entscheidungen getroffen werden müssten, wenn es wirklich um Gesundheits- und Bevölkerungsschutz ginge) zwischen der Gegenwart und der Situation genau vor einem Jahr liefert fernab aller Aufgeregtheit, abseits jeglichen Lagerdenkens und bei Ausblendung der längst zur Glaubensfrage mutierten „Grundeinstellung zum Virus“ eine eindeutige, objektive Bewertungsgrundlage. Und wer immer überhaupt noch dazu in der Lage ist, sich vorurteilsfrei und ergebnisoffen der nüchternen Realität zu stellen, dem erschließen sich manche Antworten auf ratlose Fragen ganz von alleine.

Auf Facebook hat der Blogger Lewin Berner, der seit Beginn der Pandemie keine Mühen scheut, frei verfügbare offizielle Daten auszuwerten und zu interpretieren, diese Gegenüberstellung der aktuellen Lage mit der Ende 2020 vorgenommen und dabei nicht nur den derzeitigen Stand mit der Vorjahressituation verglichen, sondern auch zusätzlich die Dynamik der jeweils letzten 20 Tage (Dezember 2021) mit dem Vergleichszeitraum 2020  beleuchtet, um ein möglichst vollständiges Bild zu erhalten.

Seine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen sind äußerst erhellend: So sind die Inzidenzwerte im Vorjahresvergleich zwar deutlich gestiegen – um 62 Prozent -, doch sie alleine sind bekanntlich dimensions- und aussagelos: Vor einem Jahr war die Alpha-Variante dominant – d.h. weniger ansteckend, aber wohl etwas gefährlicher als die heute (noch) dominierende Delta-Variante -, bald wird es dann die Mutante Omikron sein; allerdings existieren unterschiedliche Testzahlen und Testregimes, so dass die reine Inzidenzbetrachtung aussagelos ist. Positiv zu bewerten ist jedoch, so Berner, dass – anders als vor einem Jahr, als die Dynamik der Inzidenz stark nach oben zeigte – das aktuelle Infektionsgeschehen, ablesbar an der Inzidenz, seit Anfang Dezember in Deutschland rückläufig ist.

Entspannung auf allen Ebenen

Allerdings ist die absolute Anzahl von Corona-Patienten auf Intensivstationen – von den Medien völlig unbeachtet – trotz einer deutlich höheren Zahl an aktiven Fällen (heute sind es 529.310 „infizierte“ Personen mehr als vor einem Jahr) niedriger als  damals: es gibt derzeit 8 Prozent Intensivpatienten weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig liegt die Anzahl derer mit positivem Test, die beatmet werden, ziemlich genau auf Vorjahresstand (24 Fälle mehr), was bei über einer halben Million derzeitiger aktiver Fälle rundum positiv zu bewerten ist. Fazit: Bei erheblich mehr Infizierten befinden sich somit sowohl deutlich weniger Patienten auf den Intensivstationen – 0,5 Prozent aller Fälle, gegenüber 1,4 Prozent aller Fälle vor einem Jahr, was eine Abnahme um 63 Prozent bedeutet – als auch Patienten mit invasiver Beatmung (0,30 Prozent aktuell versus 0,71 Prozent vor einem Jahr, was einem Rückgang um 58 Prozent entspricht).

Hinzu kommt, so Berner, dass unter Einbeziehung der Infektionsdynamik der vergangenen 20 Tage, die Anzahl der Intensivfälle im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2020 insgesamt abgeflacht ist; lediglich die Anzahl der Beatmungspatienten – in ganz Deutschland – ist um rund 280 Patienten gestiegen, die sich auf 1.270 Kliniken verteilen. Auch die Anzahl der an und mit Corona Verstorbenen ist im Betrachtungszeitraum im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen: um ganze 29 Prozent. Und das, obgleich im Dezember laut RKI gemittelt 2021 bislang rund 870.000 jeweils „aktive Fälle“  zu beobachten sind, – gegenüber „nur“ knapp 330.000 aktiven Fällen im identischen Vorjahreszeitraum. Somit müsse auch die Fallsterblichkeit deutlich gesunken sein. Berner resümiert: „Das sind doch sehr gute Nachrichten, die aber leider (fast) nirgendwo zu lesen sind.

Dass aktuell rund 21 Prozent der Intensivbetten mit sogenannten Corona-Patienten belegt sind – im Vorjahr waren es zu dieser Zeit 19 Prozent – klingt dabei zunächst widersprüchlich: auf weniger Patienten kommt eine höhere Belegungsquote. Dieses scheinbare Missverhältnis ist jedoch bekanntlich dem Umstand geschuldet, dass fast 4.700 Intensivbetten im Vergleich zum Vorjahr „abgebaut” wurden (besser: Im DIVI-Register als „nicht mehr als betreibbar” ausgewiesen werden). In jedem deutschen Krankenhaus mit Intensivstation, rechnet Berner vor, liegen in Deutschland im Schnitt aktuell lediglich 2,1 Beatmungspatienten mit positivem PCR-Test (tatsächlich 2,1!!! – nicht 21, nicht 210). Die Situation ist somit vergleichbar, aber keinesfalls schlimmer als im Vorjahr – und damals hat das medizinische System bewiesen, dass es sehr wohl gut mit dem Patientenaufkommen zurechtgekommen ist; ganz ohne angedrohter „Triage“, ganz ohne Systemkollaps.

Das gezeichnete Bild kann nicht stimmen

Berner konstatiert: „Das dieses Jahr erneut gezeichnete Schreckensbild der Medien von einer medizinischen Versorgung am Rande des Zusammenbruchs kann flächendeckend nicht stimmen. Es gibt einzelne Häuser und Regionen, die stark belastet sind, andere wiederum sind es nicht. Das DIVI-Register wurde genau dafür entwickelt, dass durch Verlegungen die Belastung einzelner Kliniken bzw. Regionen reduziert werden kann. Die Verlegung von Patienten, speziell in den Winterhalbjahren, ist nicht unüblich, sondern seit vielen Jahren gelebte Praxis.” So liegt der bisherige Peak an beatmeten Patienten mit positivem Corona-Test bei 3.211; erreicht wurde er am 4. Januar dieses Jahres. Damals wurde die Katastrophenrhetorik bereits in vorläufige Rekordhöhen geschraubt – doch im Nachhinein stellte sich heraus, dass das medizinische System zu keiner Zeit überfordert war und auch mit diesem Peak gut zurechtkam; im Gegenteil: Die Kliniken wurden sogar durch einen Bericht des Bundesrechnungshofs der Falschberechnung und -bewertung ihrer tatsächlichen Kapazitäten und Belastungssituation überführt.

Aktuell, wo seit Wochen erneut wieder dieselbe unverantwortliche mediale Stimmungs- und Panikmache zur intensivmedizinischen Überlastungssituation betrieben wird (und nun sogar zum Grund für einen erneuten „Lockdown Light“ herhalten soll), liegt die Zahl der beatmeten sogenannten Covid-Patienten bei 2.663 – das sind immer noch 17 Prozent weniger als im damaligen Peak; und das, obwohl sich das Datum des damaligen Spitzenwerts in nicht einmal zwei Wochen jährt. Hinzu kommt, gibt Berner zu bedenken, dass – anders als letzten Jahr – zum gleichen Zeitpunkt keine Inzidenz-Dynamik sichtbar ist, sondern diese vielmehr abgeflacht ist. Berner: „Es ist also nicht erwartbar, dass dieser Peak dieses Jahr überschritten wird.

Tip: Selbst die Datengrundlage checken!

Davon abgesehen müsse berücksichtigt werden, dass die Kassandra-Rufe wegen Omikron auf reinen Modellannahmen beruhen. Berner gibt zu bedenken: „Wenn man sich vor Augen führt, mit welchen Modellszenarien – Stichwort: Uni Saarland – wir in den letzten 18 Monaten traktiert wurden und wie wenig diese am Ende mit der Realität zu tun hatten, sollte man das besonders kritisch hinterfragen… und genauso ist es, wenn wir neuerdings zu hören bekommen, ‚die Wissenschaft‘, ‚der Expertenrat‘ würde dieses und jenes fordern… da kann man nur wachsam sein: Das Einzige was wir wissen, ist, dass Omikron wohl deutlich infektiöser ist… aus dem Sterbefallgeschehen in UK und Südafrika lässt sich jedoch nicht ablesen, dass Omikron schwerere, letalere Verläufe verursacht; eher im Gegenteil…. Dieser Überzeugung ist übrigens auch Anthony Fauci, der Corona-Berater des US-Präsidenten.” Der Blogger empfiehlt jedem kritischen Zeitgenossen in diesem Zusammengehen den gelegentlichen Besuch der Info-Webseite „Our World in Data„, um dort selbst Ländervergleiche in Sachen Corona anzustellen und sich so seine eigenen Daten einzuholen.

Hier die von Berner persönlich anhand von DIVI- und RKI-Daten erstellte Übersicht der quantitativen und qualitativen Vergleichszahlen 2021 und 2020:

Berner schließt seine vergleichenden Auswertungen mit folgenden Worten: „Es bleibt meines Erachtens verantwortungslos von Medien und Politik, nun tagtäglich weiter Panik zu schüren. Wir sehen, dass die Inzidenzen – deren Aussagekraft ohnehin zweifelhaft ist – im Rückgang begriffen sind; eine positive Entwicklung. Wir sehen, dass die Belastung der Intensivstationen seitwärts tendiert und auf dem Niveau des Vorjahres liegt; ebenfalls eine gute Nachricht. Der prozentuale Anteil bei Hospitalisierung, Intensivpflicht, Beatmungspflicht und Todeszahlen liegt deutlich unter den respektiven Werten des Vorjahres; ebenfalls außerordentlich positiv. Diese belastbaren, mutmachenden Fakten finden allerdings keinerlei Einzug in die allabendliche, sorgenvolle Dauerdruckbetankung in ARD und ZDF.

Und er fährt fort: „Kritisch zu beurteilen ist lediglich die Bettenanzahl (die Kapazität), die sich stark vermindert hat. Diese Betten sind natürlich nicht physisch verschwunden, vielmehr können sie aufgrund veränderter Personalschlüssel und Personalausstattungen wegen nicht mehr als betreibbar gemeldet werden… Wie an anderer Stelle bereits mehrfach ausgeführt, vermisse ich hier jedwedes politisches Konzept, den Bottleneck in den Intensivstationen aufzulösen… Man ist geradezu irritiert, wenn man erfährt, dass die meisten Kliniken noch nicht einmal den Corona-Bonus vollständig an die Pflege ausgezahlt haben. Wir geben derzeit rund eine Milliarde Euro pro Monat für Testungen und Impfungen aus, verschwenden aber offenkundig keinerlei Gedanken daran, ob man das Pflegepersonal nicht mit einem steuerfreien Einmalbonus zur Rückkehr oder zum Bleiben bewegen kann? Ein Betrag, bei dem es eher um hundert Millionen denn um Milliarden Euro ginge….
Stattdessen fokussieren sich unsere Politiker ausschließlich auf Maßnahmen und Verschärfungen und geben sich nun erneut totalitären Lockdownphantasien hin. Doch das Naheliegendste wird nicht getan: für betreibbare Intensivbetten zu sorgen. Man bekommt ernsthafte Zweifel am Verantwortungsbewusstsein und der grundsätzlichen Befähigung der uns Regierenden.

13 Kommentare

  1. „Sie schüren Panik, obwohl sie Entwarnung geben müssten“ WRONG!

    Sie schüren weiterhin Panik, obwohl es nie auch nur ansatzweise einen Grund dazu gab, weil es gar kein Virus gibt und nie eine Pandemie gab.

    Sie verarschen uns seit fast 2 Jahren. Es geht nicht um ein Virus sondern ausschließlich darum, dass die Menschen die toxische, tödliche Spritze akzeptieren, und dazu sind den massenmordenden, ferngesteuerten Regierungen weltweit alle Mittel recht.

    Covid-19-„Pandemie“ Vorwand zur Errichtung eines globalen Sklavensystems – https://coronistan.blogspot.com/2020/08/covid-19-pandemie-vorwand-zur.html

    Leute, kommt endlich in die Realität! Lernt, was Hegelsche Dialektik bedeutet: Problem, Reaktion, Lösung.

  2. Alleine daran, daß selbst nach offiziellem Narrativ und Zufallszahlen der Plandemiedreck zurückgeht und keinerlei Reaktionen darauf kommen, erkennt man, daß es eben nicht um Gesundheit geht.
    Wäre man um Gesundheit und Seuchenbekämpfung besorgt, wäre jeder positive Aspekt in der Entwicklung höchst willkommen.
    Da es aber um den Totalitarismus um seiner selbst Willen geht, versucht man jede positive Entwicklung nervös zu verstecken, oder brutal zu bekämpfen. Man will keine zurückgehenden Zahlen, Verbesserungen, erreichte Ziele und dergleichen, weil man dann eben den Wahnsinn zurückfahren müßte.
    Nicht umsonst wird seit fast zwei Jahren jedes erreichte Ziel durch ein neues ersetzt, oder man wischt es einfach unwillig fort!

  3. Grundsätzlich gilt einmal mehr: Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast! Ganz besonders bei den Zahlen des RKI. Einfach nur Datenmüll! Nicht einmal die fundamentalen Prinzipien einer seriösen Statistik sind erfüllt: Jede Erbse wird gezählt, nur Erbsen werden gezählt, jede Erbse wird nur einmal gezählt; es wird eine Fehlertoleranzrechnung durchgeführt; zu jeder Zahl wird eine korrekte Referenzgröße angegeben etc. etc.
    Auf der Grundlage von Datenmüll werden politische Entscheidungen getroffen, werden Grundrechte eingeschränkt, sollen Menschenrechte missachtet werden … Und Demagogen, die nicht einmal die Grundrechenarten beherrschen, soll ich mein Leben und meine Gesundheit anvertrauen??? Geht’s noch???

  4. Mit den Roten Linien ist es eben so, das haben die Berater nicht bedacht:

    Jenseits der Roten Linien fällt die Maske von der Fratze.

    Einmal überschritten gibt es kein Zurück mehr. [Bibelzitat einfügen].

  5. Es ist egal, welcher Test genommen wird. Schon der Test allein ist nicht aussagefähig und kann keine Infektion testen. Deshalb sind auch sämtliche Infektionszahlen falsch, aber es ist halt schön, wenn man mit ihnen hantieren kann, ohne Sinn und Verstand, wie es die Politiker oder der Tierarzt sowie Drosten und andere machen, die sich berufen fühlen uns zu brechen.

  6. Faschisten werden nie zugeben, dass sie sich geirrt oder einen Fehler gemacht haben, sonst wären sie ja keine Faschisten.

    Bei den nazibraunen Faschisten galt: „Wollt ihr den totalen Krieg? JAAA.“ (Goebbels)

    Bei den rotlackierten Faschisten galt: „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ (Honecker)

    Bei den linksgrünen Faschisten gilt: „Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschließen.“ (Scholz)

    Das ist deutsche Geschichte in weniger als 100 Jahren.

  7. https://www.dz-g.ru/search/node?keys=Verantwortung
    Zwei Artikel von Daniel Prinz, um Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und zu tragen:

    28. Juni 2019 | Die 9 Schleier: Warum Menschen die Wahrheit nicht sehen können
    https://connectiv.events/die-9-schleier-warum-menschen-die-wahrheit-nicht-sehen-koennen/

    31. Mai 2019 | Wie die Herrscher unsere Zustimmung für ihre dunklen Ziele einholen – eines ihrer bestgehüteten Geheimnisse
    https://connectiv.events/wie-die-herrscher-unsere-zustimmung-fuer-ihre-dunklen-ziele-einholen-eines-ihrer-bestgehueteten-geheimnisse/

  8. Wir werden wie immer feiern – mit der ganzen Familie. Ob die nun 5 oder 10 Leute beschließen geht mir 10m am Anus vorbei, wir sind 12 Personen. Das ist Tradition, das kenn ich gar nicht anders und werde nun als Familienoberhaupt nicht damit brechen . Da kan Katastrophen – Karlchen rumposaunen soviel er will !

  9. G’schäft ist halt G’schäft !
    Es geht um social Engineering, da ist Panik ein probates Mittel, daß viele vom Denken abhält.
    Und Kontaktsperre ist auch wichtig – wie würde es wohl aussehen, wenn es noch Stammtische gäbe, an denen allein der Cum-EX-Kanzler Gesprächsthema sein würde ?
    Oder die CORONA-Betrügereien ?

    Es gibt allerdings noch ein Problem. Nach den inzwischen jahrelangen Lumpereien des Regimes kann sich die Blockpartei gar nicht mehrleisten, einen Schritt zurückzugehen. Sie muß die Regelspritze und die Totalkontrolle einführen und alles vertuschen – sonst ist die Karriere fast aller MdB am Ende !
    Oder glaubt jemand, die wechseln freiwillig von der Regierungsbank auf eine Anklagebank mit Anklagen wie Psychoterror, Betrug, Nötigung, Erpressung, Körperverletzung und Mord, bzw. schwerer Totschlag ?
    Selbst wenn sie sich noch eine Amnestie aussprechen, könnte die Folgeregierung diese wieder aufheben, da sich die Kriminellen selbst amnestieren !
    Und da würde es wohl auch nicht reichen, sich mit scholzen aus der Affäre zu ziehen !

  10. ….wir brauchen keine neuen „Lockdowns“ sondern eine andere Regierung.
    Eine Regierung die mit Augenmaß,ohne starren Blick auf primär gesellsachaftverändernde NWO-Maßnahmen und einem wettbewerbsähnlichen Übertrumpfen von Verboten,Maßnahmen und Panikmache,die irgendwelche hehren Zielen einerseits und in erster Linie der persönlichen besonderen „Wichtigkeit“ irgendwelcher Akteure dienen sollen….und so wollen sie uns weismachen,das man eine sog. „Pandemie“ nur besiegen kannm,indem man die halbe Welt als Laborratten mißbraucht und sie ständig mit irgendwelchen genverändernden Substanzen vollpumpt……..nochmal!….es geht nur sekundär um Corona,was man auch an den äußerst fragwürdigen Entscheidungen der derzeitigen Krankenhausschließungen sieht…….von Omikron bis Zebulon werden die derz. Akteure noch so manche „Pandemie“ durch die bundesdeutsche Gesellschaft treiben,bis hier nur noch handzahme,genmanipulierte Zombies rumlaufen.

  11. Leider nimmt das schlechteste Märchen erzählen, was es jemals gab, verbunden mit Faschismus und größtem Unrecht weiter seinen Lauf mit Hilfe von Medien, Kirchen, etc.
    Wo verbleiben Empathie gegenüber dem Volk, Demokratie, Rechtsstaat, Ratio, Verhältnismäßigkeiten?
    Ein Land wird durch schmutzige, unehrliche Politik kaputt gemacht.
    Grundrechte, Freiheiten, Gewaltenteilung, etc. werden durch Diktate in Hinterzimmern im Auftrag von Menschen verachtenden Globalisten außer Kraft gesetzt.
    Eines steht absolut fest, es sind die Taten von Feinden der Demokratie, weil sie eine andere Republik wollen und stetig rote Linien überschreiten.
    Das GG ist leider für solche Elemente zu schwach !
    Das Volk schlägt zurück und es werden immer mehr und die Zeit des Widerstandes im Sinne von
    Art. 20 Abs. 4 GG ist längst angesagt.

  12. „Das dieses Jahr erneut gezeichnete Schreckensbild der Medien von einer medizinischen Versorgung am Rande des Zusammenbruchs kann flächendeckend nicht stimmen.“

    Wieso kann nicht?
    Es stimmt nicht. PUNKT

    Solange Krankenhäuser geschlossen werden. 23 sind es wohl. Unter anderem eine Lungenklinik.
    Solange Intensivbetten abgebaut werden.
    Solange haben wir keine Epidemie und erst recht keine Pandemie.

    Alle Krankheiten dieser Welt sind mir wirklich scheißegal. An irgendetwas davon sterben wir.
    Ich lebe bis dahin. Ich lebe jetzt. Ich weiß nicht, was meine Zukunft mir bringt. Darum kümmere ich mich, wenn ich dann noch leben sollte. Das interessiert mich jetzt schlicht nicht.
    Wir leben alle nur in der Gegenwart. NIE in der Zukunft. Warum die meisten Menschen jetzt nicht leben, sondern auf den Tod warten, ist mir echt ein Rätsel.

    Scheiß auf Covid.

    • Bravo, genau so ist es.
      Letztlich gibt es da draußen eh nichts, was nicht seit Jahrhunderttausenden um uns herum ist, weswegen selbst die vorgeschobenen Gründe das Ganze zu Humbug erklären.
      Aber es ist so:
      Selbst wenn da draußen etwas wäre, gäbe es kein herleitbares Recht zu diesen Maßnahmen. Niemand hat aus irgendwelchen Gründen angeborene Naturrechte auch nur gedanklich anzutasten!
      Sämtliche Notstandsgesetze müssen weg, sie wurden und werden immer nur zur Macht- und Kontrollausübung mißbraucht, es gibt keinen Fall in der Geschichte, wo diese „Ausnahmezustände“ jemals den damit traktierten genutzt haben.
      Und ja: Wir leben im Hier und Jetzt und ich will leben, wie ich es will und nicht, wie andere für mich für gut erklären. Welchem Risiko ich mich aussetze, oder wie ich mich persönlich, wenn ich ängstlich wäre, dagegen schütze, bleibt einzig mir überlassen.
      Ja, ich scheiße auf alles, was mir als Plandemie untergejubelt wird und will leben. Wenn mich was erwischt, dann erwischt es mich eben, ich brauche keinen „Schutz“ der aus meinem Leben ein gebücktes Vegetieren macht.
      Aber: Ich unterschreibe den Zeugen Coronas gerne, daß ich auf ihre Intensivbetten und Beatmungsgeräte verzichte. Ob sie mich dann in Ruhe lassen?
      Ich glaube, wir wissen die Antwort: Nein, dann ziehen sie andere Gründe an den Haaren herbei, warum sie mich trotzdem zwingen wollen. Denn es geht nicht um die Sache, sondern ums Prinzip in DE. Es geht niemals um Sachthemen in DE, die sind immer nur Mittel zum Zweck.
      Es geht um Erzwingung und Gehorsam um ihrer selbst Willen!
      Lukaschenko oder Bolsonaro haben Recht: Lieber stehend sterben, als kriechend vegetieren!
      Und wenn da wer kreischt:
      Dann geh doch nach Weißrußland, dann sage ich nur: Hätte ich die Möglichkeit, wäre ich noch heute auf dem Weg!

Kommentarfunktion ist geschlossen.