Donnerstag, 23. Mai 2024
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Spielplanänderung im Theater des Westens?

Spielplanänderung im Theater des Westens?

Grelles Erwachen kündigt sich an (Symbolbild:Imago)

Die Inszenierung „Great Reset“ hatte ja einiges zu bieten. Die Umgestaltung der Wissenschaft in einen politischen Klangkörper. Die Wandlung biologischer Geschlechter in soziale Konstrukte. Die vorzugsweise in sonnenbeschienenen Betonwüsten nachgewiesene Erderwärmung. Die geniale Umwidmung der Atemluft in ein gebührenpflichtiges Klimagas. Der Ersatz moderner flächensparender Kraftwerke durch flächendeckend kulturlandschaftsverschandelnde Ventilatoren in Weiß und kaum minder flächendeckend kulturlandschaftsverschandelnde Plastikfelder in Schwarz. Die Ausweisung des deutschen Territoriums als experimentelles Siedlungsgebiet. Der folgende, besonders durch Feministinnen und Homosexuelle gefeierte, millionenfache Import erzkonservativer Patriarchen. Die im Zuge dessen vollzogene Metamorphose der Kirche zur SPD-nahen Seenotrettungsgesellschaft.

Mehr noch: Den Ersatz der Rechtschreibung durch die freie Zeichensetzung. Die ethische Säuberung von Büchern, Bildern, Filmen, Liedtexten und ganzen Museen. Das Einsperren und milliardenschwere Turboimpfen der halben Menschheit, nachdem sich ein Virus auf dem Globus verbreitet hatte, der aus dem Darm einer als Suppeneinlage verkauften Wochenmarktfledermaus stammte, die ihrerseits mit der eng verwandten, zielgerichtet kontaminierten Versuchsfledermaus aus dem benachbarten Biowaffenlabor keinesfalls zu verwechseln war. Und schließlich noch den größten Wirtschaftsterrorakt der Menschheitsgeschichte, der vom Kombüsentisch eines Segelbootes aus am 80 Meter tiefen Meeresgrund stattfand.

Lichter im Theatertunnel

Ich kann sagen, ich war dabei. Von Anfang an. Als Rezensent im ersten Rang. Geschätzten Leser äußerten zuletzt allerdings ihr Unverständnis, dass ich immer nur lange, mal mehr mal weniger lustige Texte fabriziere, statt endlich mit dem Werkzeug meiner Wahl auf die Bühne zu springen, um dem Schauerstück mit sämtlichen Beteiligten ein Ende zu bereiten. Dafür, also für das fehlende Märtyrer-Gen, möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen. Nach der latent sadistischen Dauerbeschreibung des Untergangs (spirituell Vorgebildete sehen dies als Folge satanisches Wirkens, mehr parteipolitisch Argumentierende nennen es in der Regel einfach linke Hybris) möchte ich Buße tun und mich heute den Lichtern im Theatertunnel zuwenden. Ausnahmsweise.

Wie Michael Klonovsky und überhaupt die meisten Ossis kenne ich das laufende Stück ja schon. Die nicht zur Gänze vergleichbare, aber doch verblüffend ähnliche Erstaufführung endete bekanntlich 1989, nach vierzig Jahren Spielzeit. Das Heldenepos einer wissenschaftlich fundierten, stolzen, unabänderlichen, weil systemisch überlegenen Gesellschaftsformation, die Diktatur einer selbstreferenziellen und zum “Sieger der Geschichte” verdammten Spezies war dort quasi über Nacht implodiert. Fast alle beteiligten Schausteller waren plötzlich von der Bühne verschwunden. Übrig blieb dort ein Häufchen vertrottelt stammelnder Darsteller, denen die Dramaturgen, Beleuchter und Souffleure davongelaufen waren. Die Zuschauer saßen noch da. Ein letztes wirres „Ich liebe… ich liebe Euch doch alle!“ tönte herab, und das war‘s dann. Allgemeine Fassungslosigkeit war zu spüren. Die meisten konnten es einfach nicht glauben, als sich die Ausgänge öffneten.

Deutsches Staatsvertrauen so sicher wie die Blümsche Rente

Was ich damit sagen will? Es ist, bei allen Unterschieden der damaligen und der heutigen deutschen Realität, nicht ausgeschlossen, dass sich Ähnliches wiederholt und sich die verrammelten Ausgänge für den freien Geist, die Rationalität und die Demut, erneut öffnen. Denn auch der im deutschen Wohlstandswesten nun nachgeholte, linke Weltverbesserungsversuch fährt aktuell gegen die Wand. Wieder sind fast vierzig Jahre vorbei, wieder sieht man absurde Protagonisten hölzerne Phrasen dreschen und wieder gerät das gemeinte Lehrstück zur Groteske.

Allerdings: Die Erfahrung eines völlig verkrusteten und dann spektakulär scheiternden Staates gilt dem gemeinen Westdeutschen als etwas, das zwar jederzeit und überall in der Hemisphäre stattfinden, niemals aber sie selbst betreffen könnte. Das bleibt in etwa so sicher wie die Blümsche Rente. Maximal könnten Prinz Reuß, Tino Chrupalla, Donald Trump oder Wladimir Putin mit ihren begrenzten Mitteln versuchen, die hehre deutsche Demokratie als legitimen Endzustand der Geschichte zu beseitigen. Aber das ganze Staatstheater mit Intendant, Regisseur und dem hochdekorierten Ensemble höchstselbst als totalitäre Gefahr? Nein! Undenkbar! Undenkbar vielleicht… wenngleich doch messbar. Unzählige Rankings, Statistiken, Daten, Kritiken lassen kaum noch Zweifel zu. Die Wiederaufführung des zentralistisch gelenkten Supersozialismus durch Parteisoldaten gelingt auch diesmal nicht.

Gottesbefehl und Mission

Auch der Versuch linksliberaler Vordenker, mit dem Import von Millionen dauerhaft auf sozialstaatliche Alimente angewiesenen Neubürgern wenigstens ihre verschwundene Anhängerschaft zu ersetzen, ist inzwischen völlig aus dem Ruder gelaufen. In gewohnter Realitätsferne entging dem politmedialen Kartell nicht nur die logistische Überforderung des Landes, sondern auch die Tatsache, dass ihre auserkorenen Follower nahezu vollständig aus tribalkonservativen und religiös geprägten Sozialisationen stammen. Man kann nicht Millionen Ankömmlinge desinfizieren, an den Ohren durchs Integrationsbad schwenken, schließlich noch in die Aufklärung überhelfen und im Gegenzug dann noch das Kreuz an der richtigen Stelle als Dankeschön erwarten. Jedenfalls nicht, wenn man noch bei Verstand ist.

Es handelt sich zu großen Teilen um Menschen, denen der abgrundtiefe Hass auf grellbunt urbanes, hedonistisches Dauertheater in Fleisch und Blut übergegangen ist. Sie sind zwar gekommen um zu bleiben; nicht aber, um sich unter die zügellose ungläubige Konsumgesellschaft zu mischen, sondern um die eigenen, dezidiert antiwestlichen Rituale auszuleben. Gottesbefehl und Mission. Nun meldet das hiesige Parteiensystem eben immer öfter Trojaner. Es könnte zu einem Absturz kommen, der nicht einfach per Reset-Taste zu beheben ist.

Junge Hoffnungsträger fallen weg

Auch die Sache mit der zweiten angepeilten Zielgruppe, den politischen Greenhörnern im Teenageralter nämlich, deretwegen Grüne und Sozialdemokraten bestrebt waren, das Wahlalter im Parteienzirkus auf 16 oder gar zarte 14 zu drücken, erweist sich als kapitales Eigentor: Unter Jugendlichen gilt es zum Entsetzen der selbsternannten Erziehungsberechtigten inzwischen als cool, sich von den unablässigen woken Zeichensetzungen durch provozierende rechtskonservative Statements abzugrenzen. Teenager sympathisieren aktuellen Umfragen zufolge keineswegs – wie man es bis eben noch hätte vermuten können – mit den ihnen vorgesetzten Jungfrauen Greta, Ricarda und Emilia, sondern sie scheinen reihenweise vom Glauben an die neue Sozialistische Internationale abzufallen. Nicht der vom Fernsehgartensender gepamperte Staatsvorkämpfer Böhmermann setzt jetzt die Trends, sondern als rebellisch gilt es plötzlich, sich Hoss & Hopf reinzuziehen, Videos von den Aktionen der Identitären auf Whatsapp oder AfD-Reels auf TikTok zu teilen. Redakteurinnen der Qualitätsmedien zeigen sich feuilletonistisch entsetzt, was die Sprößlinge zu Hause inzwischen so alles zu sagen wagen.

Bei näherem Hinsehen ist das nicht weiter verwunderlich: Das öffentlich finanzierte „Wir sind mehr“ kann natürlich nicht für sich in Anspruch nehmen, das Subversive, Mutige und Nonkonformistische gleichzeitig zu verkörpern. Hier irren also der als gesichert weltfremd eingetragene Politikwissenschaftler mit Parteikarriere und der geschulte Haltungsjournalist gleichermaßen, sozusagen systemisch. Zwar wurde 30 Jahre lang brav in Talkshows über das Neuland von Digitalisierung und Social Media geschwafelt; dort tätig geworden ist aber dann die Partei, die sich dank biografischer Alleinstellungsmerkmale mit praktischen Tätigkeiten einfach besser auskennt.

Volkspädagogischer Nachhilfeunterricht verfängt nicht mehr

Die benachbarte Wählergruppe, die der Zwanzig- bis Vierzigjährigen, würde neuesten Umfragen zufolge ebenfalls keine Fortsetzung linksgrünroter Politik präferieren. Hier wählt man verstärkt FDP oder das migrationskritische Sonderwesen BSW. Auch das vom Staatssender “Deutschlandfunk” kürzlich als „sportlich dynamische Jungs mit Basecaps“ bezeichnete militante Netzwerk aus Antifaschisten und Ökoterroristen kann über diesen Fakt nicht hinwegtäuschen. Die von den geistesverwandten Redakteuren mit medialer Milde begleiteten Anschläge auf Wirtschaftsunternehmen, Infrastruktur und unliebsame politische Bewegungen werden von der breiten Gesellschaft ebenso abgelehnt wie die Nötigung der Zivilgesellschaft durch Umweltaktivisten. Die Daten der Meinungsforscher sind hier eindeutig. Blinde Gewalt offenbart die alten, nach wie vor totalitären Utopien auch in der x-ten historischen Auflage als das, was sie ihrer Natur nach sind: Politisch irrelevante organisierte Kriminalität.

Ein weiterer Rettungsversuch der Kulturrevolutionäre, nämlich mittels zu erlangender „Lufthoheit über die Kinderbetten“ und dem „Ausbau der verstärkten politischen Erziehung in Schulen und Kitas“ wenigstens die Wähler von übermorgen zu mobilisieren, wird misslingen. Wer in seiner grenzenlosen Selbstgerechtigkeit davon überzeugt war, es werde schon genügen, wenn auch im fünfhundertsten “Tatort” wieder Rechte einen hilflosen minderjährigen Araber zusammenschlagen, oder in Berliner Problemschwimmbädern von linken Werbeagenturen entworfene Mahnplakate aufhängen lässt, auf denen mutmaßlich blonde Neonazis dunkelhäutige Mädchen ins Becken schubsen, steckt ohnehin soweit im Ideologiesumpf, dass da nichts mehr zu machen sein wird. Derlei volkspädagogischem Nachhilfeunterricht glauben die Digital Natives nicht mehr. Lediglich die alten, mittelalten und weiblich zu lesenden Boomer, Beamten und mittelbar Bundesbediensteten sehen ihre politische Heimat noch mehrheitlich auf Seiten der Grünmaoisten oder der Partei, in der Olaf Scholz, Sakia Esken und ein Helge Lindh zu Frontfiguren werden konnten. Die Zeit läuft gegen sie. Das Framing läuft zwar noch, 24 Stunden am Tag; aber es läuft sich tot. So wie eine schnarrende Werbefilmschleife auf dem Monitor in der OBI-Badabteilung. Das beworbene Produkt ist aus guten Gründen schon lang nicht mehr im Sortiment.

Heutige Fahnenappelle sind morgen ein Auslaufmodell

Die Ablehnung der linken Weltumbauhybris hat sich überall in Europa längst in einer Vielzahl konservativer und migrationskritischer Regierungen niedergeschlagen. In den USA wird sich die Waage aller Wahrscheinlichkeit nach auch gegen die universitären Arroganzcluster wenden. Natürlich vollzieht sich eine solche politische Kurskorrektur – auch das wieder eine Parallele zu ’89 – im preußisch-staatshörigen Deutschland immer zu allerletzt. Der baldige Schlussakt lässt sich dennoch inzwischen vorausahnen. Leidensdruck und Unzufriedenheit steigen mit jedem Tag. Niemandem kann man noch erzählen, dass dafür Putin, Trump, die Chinesen oder die Rechten verantwortlich wären. Junge Menschen, integrierte Einwanderer, Leistungsträger, Kreative, Investoren registrieren, dass sich ihre Perspektiven hier deutlich schneller verdüstern als anderswo in der Welt. Sie werden dem laufenden Feldversuch die weitere Unterstützung verweigern – einfach deshalb,  weil er ihnen spürbar schadet.

Die Ampel wird schon jetzt selbst im Mainstream als die unzweifelhaft schlechteste deutsche Regierung der Nachkriegszeit bezeichnet. Ihre Umfragewerte sind katastrophal, auch wenn es immer mal wieder mit Schauergeschichten über Regierungskritiker gelingt, auf den Straßen die eigene totalitäre Geisterfahrt mit orthographisch bedenklichen Pappschildchen als “demokratisch” und “alternativlos” darstellen zu lassen. Die Fahnenappelle, die jetzt noch gelingen, sind morgen ein Auslaufmodell. Der politische Kipppunkt könnte also in Reichweite liegen; möglicherweise schon, wenn im Gezerre über den nächsten Haushalt das reale Wirtschaftseinkommen und die geltende Schuldenbremse mit dem gigantischen Investitionsstau, den Sondervermögen, dem neuen Kanzleramtsschloss, den in aller Welt verteilten und unentwegt nach Kohle schreienden NGOs und dem spätrömischen Gebaren einer Frau Baerbock mit ihren Zigtausendeurofrisuren kollidiert, was rein mathematisch unumgänglich ist. Die FDP grübelt angesichts ihres Absturzes bereits seit Monaten über den Absprung; möglicherweise ist dies ja der Flügelschlag des Schmetterlings, der das Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Wird etwa Krieg es richten?

Ein etwas anders gelagertes Szenario erwächst aus den Meldungen, die nahelegen, dass jetzt sehr konkret über den Einmarsch von Nato-Truppen in die Ukraine nachgedacht wird. Die diskutierte Kriegstüchtigkeit, der Aufbau eines Zivilschutzes, das trainierte logistische Unterstützen von Truppenbewegungen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht, vor allem aber die Signale aus Washington, dass eine direkte militärische Intervention nicht länger ausgeschlossen wird, verdichten sich zu einem Bild, das die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland von heute auf morgen umstoßen könnte. Denn kaum eine Bevölkerung auf dem Planeten ist weniger bereit, sich in einen Krieg verwickeln zu lassen als die deutsche. Schon die Waffenlieferungen sind ein Balanceakt, der die Gesellschaft in der Mitte spaltet.

Ob eine in die bundesdeutsche Realität einschwappende Realität mit täglichen Truppentransporten, Nachschubverbänden und Kampfflugzeugen über den Köpfen nun einen optimistischen Ausblick über Bande darstellt oder doch nur reine Schreckensvision bleibt, ist – Stand jetzt – schwer zu sagen. Aber auch das hat der autochthone Ostdeutsche gelernt: Ohne externe Faktoren wird sich der Gordische Knoten nicht lösen und wird auch kein gesellschaftlicher Umbruch stattfinden. Und auch diesmal darf man auf das Schlussbild gespannt sein. Aus mir wird sicher kein Berufsoptimist mehr… aber ich würde nicht ganz auszuschließen, dass der nächste Kanzler als Friedrich Merz zum Sprung ansetzt und als Egon Krenz landet.

13 Antworten

  1. https://ibb.co/nnFxf1t
    https://ibb.co/tQLXX6Q
    Den Kulturkampf im Netz haben sie schon lange verloren, weil Linke nämlich nicht memen können. Und deshalb haben sie die Jugend verloren, egal, wie oft Emilia Fester noch dümmlich grinsend auf TikTok rumtanzt.
    Der ganze Mist wirkt so überzeugend wie Waschmittelwerbung und hat auch eine vergleichbare Strahlkraft.

  2. @Wird etwa Krieg es richten?
    hat was – bekanntlich ist ein Krieg – vorzugsweise nach Außen mit Beutefang – oftmals der letzte Rettungsversuch untergehender Regimes – zumal es den Reiz hat, das nach den letzten Herrschern nur verbranntes Erde bleibt nach dem Motto : wenn wir es nicht beherrschen, soll es keiner haben !
    Außerdem wird im “Verteidigungszustand” nicht gewählt und somit das Regime erhalten – und es gilt das Ausnahmerecht – eine nochmal verschärfte Form der Corona-Maßnahmen – wer sich noch erinnert an 2G, 3G und kein Grundgesetz lesen an der Öffentlichkeit, dafür die Heldentruppen des Regimes auf der Straße, die Maskensitz prüfen und Abstand messen !
    Für die Stäbe gibt es dann noch eine Zweitverwendung bei der bunten Wehr – schwarz angemalt sind sie dann das symbolische Element zum lauten “Bumm”-Ruf des Flecktarnträgers!
    Nicht umsonst ist der Eifer der Diener groß, das Land nach Anweisung ihrer Herren in einen Krieg zu bringen, damit auch gesichert kein Stein auf dem anderen bleibt – Morgenthaus Träume werden dank Grün-Rot endlich wahr !

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  3. Warum noch so viel Worte um den Saustall in D zu beschreiben. Bis Ende des Jahres werden wir bürgerkriegsähnliche Zustände, wie in den meisten Ländern der Welt, haben und im nächsten Jahr das Ende des Waffenstillstandes nach der Kapitulation des 2.Weltkrieges in D und den 3. Weltkrieg für den Rest der Welt.

  4. @ “Der folgende, besonders durch Feministinnen und Homosexuelle gefeierte, millionenfache Import erzkonservativer Patriarchen.”

    Was für ein bescheuerter Satz.
    Außerdem: Feministinnen und Homosexuelle feiern hier gar nichts. Im Gegenteil. Die LGBTQ+AllesUndefinierbareineinemTopf-Bewegung vernichtet die Erfolge der Feministinnen und Homosexuellen, die sie in der Vergangenheit errungen hatten.

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    1. “Dekadente Zivilisation” oder “große Ehre”: Drag Queen als Fackelträgerin der Olympischen Spiele
      https://unser-mitteleuropa.com/137666

      Minima Geste wurde vom Pariser Rathaus als “echte Pariser Ikone” zur Fackelträgerin der olympischen Flamme am 14. und 15. Juli durch die Straßen der Hauptstadt auserwählt (actu). Die wurde am Mittwoch, den 1. Mai, auf dem X-Account des Rathauses bekannt gegeben.

      Die Gender-Künstlerin selbst zeigte sich überwältig:

      “Ich weiß, dass Sichtbarkeit nach wie vor eine Säule der Akzeptanz für unsere LGBTQIA+-Community ist. Daher bin ich sehr stolz darauf, als Drag Queen die Fackel zu tragen.“

      Wer will sich überhaupt noch diese degenerierten Olympischen Spiele anschauen ?

  5. https://www.politikversagen.net/exklusive-neubauwohnungen-und-reihenhaeuser-fuer-migranten

    https://youtu.be/R6rP3220AMA

    7.5.24
    „Exklusive Neubauwohnungen und Reihenhäuser für Migranten
    Hamburg. Ganze Neubauviertel, exklusiv für Migranten, hat die Hansestadt errichtet. Selbst Reihenhäuser finden sich dort, in den vergangenen Jahren gebaut, freilich vom Geld der Steuerzahler, die jedoch – aller Wohnungsnot zum Trotz – hier nichts zu suchen haben.“

    Seit 5 Jahren suchen wir eine bezahlbare Wohnung, leider ohne Erfolg.
    Wir haben wiederholt in div. Städten nach einer 3,5 Zimmer Wohnung angefragt, bei div. privaten Wohnungsbaugesellschaften sowie auch bei städt.Wohnungsbaugesellschaften.
    Die Antworten waren stets sinngemäß die gleichen.
    Wir verfügen zwar über solche Wohnungen, sind allerdings angehalten diese für
    „Flüchtlinge“, wie Ukrainer u.a. aus anderen Staaten zurück halten !
    Von einem Insider haben wir erfahren, das diese Wohnungen oft vom Staat, sprich von
    uns Steuerzahlern, mit Prämienzahlungen versehen sind.

    Das ist noch nicht alles.
    Es werden derartige Wohnungen im Netz angeboten, wie sich durch Tests herausstellten,
    bereits an sog. „Gäste“ bereits vergeben sind !

    Bei den Wohnungsgesellschaften gibt es u.a. Wartelisten, in denen man sich eintragen lassen kann.
    Allerdings werden die Wohnungsgesuche nach 6 Monaten gelöscht, wenn man sich nicht
    vorher bemüht hat, das man noch eine Wohnung sucht.
    Was sagt uns das, die Statistik der Wohnungssuchenden von Deutschen, nicht Importierten, etc. wird durch solch ein dreckiges System nach unten abgewürgt.
    Denn i.d.R. ist das so, das Wohnungssuchende in der Masse, nach bzw. innerhalb der 6 Monate-Frist nicht mehr erneut als Suchende sich eintragen lassen !

    Auch Beschwerden beim Sekretär des Landrates und der Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder, Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaften blieben erfolglos, teilweise
    unbeantwortet trotz Einscheibe-Post !

    Wo bleibt da noch die Gleichbehandlung?
    Seit Merkel ist sie weg und das ganze wurde noch durch die unsägliche Ampelregierung
    weiter getragen und gesteigert.
    Das u.v.a. haben Politiker zu verantworten, allerdings diese Politik ./. das eigene Volkscheint diese Leute noch nicht einmal peripher zu interessieren.
    Auch deshalb wählen wir ausschließlich die Alternative.

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  6. Natürlich will diese sogenannte “Bundesregierung” einen Krieg vom Zaun brechen. Deren Vertreter stehen mit dem Rücken zur Wand und ein Krieg ist ihre einzige Option, um ihre Verantwortung für den Niedergang Deutschlands auf “den Feind” zu schieben – so, wie es bei sozialistischen Regierungen bisher immer der Fall war. Sie brauchen einen Feind, Innen wie Außen, um die breite Masse auf Linie zu halten und abzulenken. Frau Flak-Rheinmetall hat den Kanzler ja bereits darauf hingewiesen, dass “bei einem Krieg die Wahlen ausfallen” werden. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

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  7. Ich habe immer noch nicht verstanden, was daran ein “linker Weltverbesserungsversuch” sein soll, das doch im Auftrag, Interesse und zu Gunsten der Kapitaleigentümer, “Investoren”, Milliardäre vollzogen wird.

  8. Das alles ist richtig, aber es sind nur die „bürgerlichen“ Symptome. Wer etwas ändern will, muss bis an die parteipolitischen und systemrelevanten Wurzeln graben.

    Sechs ganz einfache Sachverhalte sollte man zur Kenntnis nehmen, wenn man sich über eine Demokratie und einen Rechtsstaat Gedanken machen und die Defizite aufzeigen möchte, woran die Demokratie in Deutschland derzeit massiv krankt:

    In keinem anderen Land werden die in einem Parlament vertretenen Parteien so unterschiedlich behandelt wie in Deutschland (Postenverteilung; Finanzierung; Stiftungen; Gremien; Großspenden).
    In keinem Land solidarisiert sich die Presse und Medien derart mit einer rot-grünen Politik wie in Deutschland.
    In keinem anderen Land werden Richterposten, Posten im öff-re Rundfunk derart von den Parteien bestimmt, beeinflusst und kontrolliert.
    Kein anderes Land der Welt kennt Staatsanwaltschaften, die der Regierung unterstellt sind. Daraus ergeben sich höchst unterschiedliche Verfahrensweisen hinsichtlich der Ausrichtung.
    Kein anderes Land der Welt kennt einen „Verfassungsschutz“ – und damit auch keinen, der auch noch einer parteiischen Regierung unterstellt ist.
    Vermutlich in keinem Land ist das Parlament weniger eine unabhängige Instanz als in Deutschland. Erst Koalitionen führen zur Mehrheit, dann aber in der Regierung und im Parlament. Eine Regierungskontrolle findet so kaum statt. Die Opposition ist immer eine Minderheit.

    Dazu kommen dann als ergänzende Gesichtspunkte zur Abrundung des Ganzen:
    7. In Deutschland gibt es keine Gerichtsverfahren ohne Ankläger. Missstände können erst dann überhaupt juristisch aufgearbeitet werden, wenn eine Anklage (Strafverfahren) oder Klage (Verfassungsrecht und Zivilrecht) vorliegt; Corona; Maut; Geheimdienste usw. Kurz: Ohne Gerichte keine Urteile und keine Aufarbeitung/Klärung.
    8. Die Presse ist in Deutschland vermutlich in so wenigen Händen wie in keinem anderen Land. Aufarbeitungen finden dort nicht statt, wo die Medien selbst beteiligt sind/waren (s.o.!).
    9. Kein Land schützt seine Grenzen weniger als Deutschland; kein Land (außer USA womöglich) muss eine derart ausufernde Migration – ohne nennenswerte Remigration – hinnehmen.
    10. Keine Regierung der Welt maßt sich Ideologie-gesteuert an, „derart bestimmend“ Maßnahmen gegen die Erderwärmung/das Weltklima und gleichzeitig gegen die eigene Bevölkerung zu ergreifen, wie dieses unbedeutende Deutschland. Kein Land ordnet diese Sichtweise auch noch alle anderen Aspekte unter. Das Thema „Klima“ rangiert auf der UN-Liste der vorrangigsten Aufgaben auf Platz 13.

    Ich kann nicht beurteilen, ob es ein Land gibt, in dem die führenden Politiker und die Bevölkerung über weniger demokratisches Grundwissen und über eine weniger demokratische Einstellung verfügen als in Deutschland, aber es sieht zumindest nach einer gewissen allgemeinen Demokratie-Unfähigkeit und einer politischen Ignoranz bei der Mehrheit aus.

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    1. “aber es sieht zumindest nach einer gewissen allgemeinen Demokratie-Unfähigkeit und einer politischen Ignoranz bei der Mehrheit aus”
      Demokratie ist was für alte Griechen. Ab einer betimmten Größe greifen nicht mehr Vernunft und Sachverstand sondern Herdenmechanismen und Propaganda, und wird sie zur chlechtesten aller Staatsformen.
      https://ibb.co/nsz4Xvx

  9. Sehr treffender Artikel. Sehr viel Optimismus will aber nicht aufkommen. Im Vergleich mit den Zuständen in der DDR sind wir nicht bei 1989 sondern eher bei 1961…