Montag, 22. April 2024
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“Tötet” Aiwanger und stürmt die Festung Bayern – auf dass der Buntfaschismus triumphiere!

“Tötet” Aiwanger und stürmt die Festung Bayern – auf dass der Buntfaschismus triumphiere!

Kämpft in einer beispiellosen Rufmordkampagne wegen angeblicher oder tatsächlicher Verfehlungen als Minderjähriger um sein politisches Überleben: Bayerns Vize-MP Hubert Aiwanger (Foto:Imago)

Viele haben es in den vergangenen Tagen vor mir (und manche gewiss auch besser) geschrieben und gesagt: In der Causa Aiwanger geht es primär nicht um diesen Mann, nicht um sein Tun und Lassen. Der Versuch der Vernichtung seiner Biographie – wie einst jener von Christian Wulff – ist nur Mittel zum Zweck. Schon immer haben “Leichen“ den Weg des Faschismus gepflastert und tun es auch in unseren Tagen, in diesem ersten Jahrzehnt des neuen Millenniums, in dem der Buntfaschismus jedem seine hässliche Fratze zeigt, der ihm nicht die Füsse küsst.

Ich könnte mich jetzt darüber ereifern, dass der (Ex?)-Maoist Jürgen Trittin vorgestern bei “Markus Lanz” im ZDF die Gelegenheit erhielt, einen Frontalangriff auf Söder – dem wohl eigentlichen Ziel der “Operation Flugblatt”, als Chef der letzten verbliebenen bürgerlichen Regierung in Deutschland – zu starten. Ausgerechnet jener Jürgen Trittin, der in den Siebziger Jahren eine linksextremistische Flugschrift verteidigt hat, die die Ermordung von Siegfried Buback durch die RAF rechtfertigte und für die er bemerkenswerterweise später – unter anderem in der in der Aiwanger-Schmutzkampagne federführenden “Süddeutschen Zeitung” (SZ) – vom Verdacht der Co-Autorenschaft dieses Pamphlets “freigesprochen” wurde.

Wir kennen sie und wir wissen um ihren schäbigen Charakter

Ereifern könnte ich mich auch über Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner, die vorgestern ihre Pressekonferenz nach der Kabinettsklausur in Meseberg auch dazu nutzten, um den Druck auf Söder zu intensivieren und den bereits verbreiteten, in Eimern gesammelten Müll über Aiwangers Haupt zu entleeren. Dabei dürfte ich auch nicht Saskia Esken, Marie-Agnes Strack-Zimmermann und die vielen reichweitenstarken Multiplikatoren in den sozialen Netzwerken wie etwa Stephan Anpalagan, Ruprecht Polenz oder Alan Posener vergessen, von Gestalten wie Sawsan Chebli ganz zu schweigen, die sich in unsäglicher Vorverurteilung und Doppelmoral verausgabten.

Den Versuch, hier ausführlich auszuräumen und gegen diese Zersetzungsaktion zu argumentieren, überlasse ich lieber Berufeneren wie Michael Wolffsohn, Ralf Höcker, Don Alphonso und Boris Reitschuster, um nur einige der wirklich großartigen Verteidiger Aiwangers zu nennen.

Die besten Ritter stehen in der ersten Reihe

Zwar mische ich ab und an auf Twitter mit, aber zum einen ist dort meine Reichweite nicht groß, zum anderen ist eigentlich bereits alles gesagt: Hubert Aiwanger hat das Pamphlet nicht verfasst (die SZ hält dagegen: Auf die Urheberschaft kommt es gar nicht mehr an) und alles darüber hinaus ist Hörensagen oder nicht beweisbare Erinnerung. Strafrechtlich (wenn es da überhaupt etwas gab) ist alles verjährt, zudem war zum Abfassungszeitpunkt des “Wettbewerbs-Flyers” noch nicht einmal die Leugnung des Holocausts strafbar.

Ich glaube dennoch nicht, dass Aiwanger diese Causa politisch “überleben” wird; auch, weil er in Drucksituationen – wie gestern bei n-tv – fahrig, weil überfordert, rhetorisch schwach und fehlerhaft reagierte. Sein “Seit 35 Jahren bin ich kein Antisemit” war gewiss anders gemeint, aber Erklärungsversuche werden die Journalisten in den vielen Schreibstuben, über deren Arbeitsplätzen man sich ein Porträtbild Alfred Rosenbergs – des ehemaligen Chefredakteurs des “Völkischen Beobachters” – gut vorstellen könnte, nicht akzeptieren.

Aiwanger muss sterben, auf dass der Buntfaschismus lebe!

Das ist der Kern der Sache. Spätestens seit der letzten Legislaturperiode unter Merkel formieren sich in Deutschland jene Kräfte, die ich bereits 2012 erstmals “Buntfaschisten” nannte. Ihr Ziel ist die Ausschaltung jeglichen Widerstands gegen die sozialistische und kommunistische Agenda der roten und grünen Parteien unter einer Maske mit der Aufschrift “Unsere Demokratie”. Sie schließen die politische Opposition von Ämtern und Diskurs aus; sie charakterisieren Nicht-Rotgrün-Wähler als grundsätzlich minderintelligentes, monetär schwaches Prekariat; sie bemühen sich, im Internet jeglichen Widerstand abzuschalten, wo ihnen dieser zu reichweitenstark wird; sie instrumentalisieren das staatliche Fernsehen, und bestechen andere Leitmedien und kaufen sich einzelne Journalisten als Mietmäuler.

Sie überziehen zehntausende Bürger mit Klagen wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole – etwa für das Posten eines Portraitbildes von Adolf Hitler oder die Veröffentlichung von zwei Strophen des Horst-Wessel-Liedes in einem Tweet -, um die Statistik der “Politischen Kriminalität Rechts” nach oben zu treiben und so Legitimation zu schaffen für einen immer mehr expandierenden „Kampf gegen rechts“; sie weiten die Begriffe “Nazi” und “Faschist” auf alles und jeden aus, was in Fragen der energie- und Klimapolitik, der Genderideologie oder Migrationsfragen entgegensteht; sie infiltrieren die beiden großen Kirchen und schaffen sogenannte NGOs, die sie in ihrem “gerechten Kampf” für oder gegen was auch immer unterstützen.

Weiterkämpfen – auch wenn es aussichtslos erscheint!

Wir müssen befürchten, dass sie diesen Kampf mittelfristig einstweilen gewinnen werden. Denn weder das liberale noch das rechte Lager – sowohl im Vorfeld als auch innerhalb der Parteien – hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten auch nur ansatzweise so gut aufgestellt und organisiert, geschweige denn so weit vorausgeplant, wie die Spieltheoretiker der Buntfaschisten. Diese sind bestens vernetzt, haben ihren Marsch durch die Institutionen minutiös geplant und vollzogen. Deshalb dürften sie kaum mehr aufzuhalten sein.

Dennoch dürfen wir nicht verzagen; wir müssen weiterkämpfen. Bis zum letzten Atemzug! Für unser Vaterland, für ein Europa der Vaterländer und für die Freiheit der kommenden Generationen!

Dieser Beitrag erschien auch auf Conservo.

29 Antworten

  1. Um was geht es hier unter der Oberfläche?
    Kann es sein, daß der Jugendliche Aiwanger in puberträrem Stil rebelliert hat gegen pausenlose Eintrichterung, wie bei Stopfgänsen, mit Schuld, Schuld, Schuld und nochmals Schuld?

    Ich erinnere mich:
    Mit der Rede von Richard von Weizsächer zum 8. Mai 1985 ging es so richtig los. “Schindlers Liste”. Licherketten. Das Riesenstehlenfeld in Berlin. Sondergesetze, “irreguläres Ausnahmestrafrecht” wurde geschaffen. (“Irreguläres” Recht ist kein Recht. Ich finde, so lange man niemanden bedroht oder zur Gewalt aufruft, sollte jeder total uneingeschränkt reden dürfen, natürlich auch über Holocaust, Drittes Reich usw. Also § 130, Abs. 3 gehört gestrichen.)
    Und dann wurde es immer mehr: Wer hat eigentlich zum ersten Mal gesprochen vom “Land der Täter”, “Volk der Mörder”? Der Deutsche sei nur gut, wenn er sich selber abschafft.
    Für Joschka Fischer ist Auschwitz der Grundstein der Bundesrepublik. Bei Axel Steier, dem “Seenotretter” wird es greifbar: Das Volk der Täter muß ausgetauscht werden durch angeblich bessere Menschen. Er sagt es ganz deutlich. Wie kam das in seinen Kopf?
    Damals, in den 80ern wurde die Saat gesät, die jetzt aufgeht. Ewige Schuld, “nicht vergessen”, “Erinnern und gedenken” (allerdings nicht an deutsche Opfer). Die Klimakleber fühlen sich sogar am Wetter schuld, an allen Leiden in der Dritten Welt sowieso.
    Robert Habeck war auch in dieser Zeit ein Jugendlicher. Er findet heute “Vaterlandsliebe zum Kotzen”.
    Vielleicht hat die SZ da ein viel größeres Faß aufgemacht, als ihr heute bewußt ist.

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    1. “die “Freien Sachsen” bei “Sonstige” mit mindestens 5 %”

      Also wenn die mindestens 5 % hätten, dann wären sie nicht mehr unter sonstige, oder irre ich mich?
      Unter “sonstige” stehen doch alle Parteien, die die Fünfprozenthürde nicht geschafft haben.

      Tja, die Sachsen, schon die Christen hatten ihre Probleme mit ihnen. Sie waren die letzte Bastion in Europa, die nicht sich dem Christengott nicht beigen wollten, denn ihre Welt war voller Götter. Sie hatten ihre Götterhaine, wie z.B. Großenhain.
      Aber letztendlich wurden meine Vorfahren, abgeschlachtet.
      Die christliche Nächstenliebe hatte in Europa Fuß gefasst. Und heute sind es die Moslems, die von den Christen sogar eingeladen werden.

      Verstehe einer die Christen. 🙁

  2. wo bleibt gerlad gross aus österreich? der ist so wortgewandt, dass er sicherlich einige treffende worte dazu finden könnte. er hat doch auch den prozess gegen den bayern gewonnen.
    zum söder will ich nur noch ssagen, dass ich es richtig gemein damals empfunden habe, als er seiner damaligen braut, schwanger sitzen lies, der er die ehe versprochen hat……das war damals richtig gemein und sich die reiche einflussreichebauunternehmerstochter mit viel geld anlachte…….supergemein damals…….und jetzt ekelt er auf den aiwanger rum. der söldoooolf hat doch so viel dreck am stecken. der aiwanger in erding mit seiner aussage, wir müssen uns die deemokratiee zurückholen, das ist eine aussage, die den herrschenden k.schw. nicht passt und seinen gekauft en scher-gen

  3. Sie entschuldigen bitte, mir wird es immer mehr ein dringendes Anliegen die Lügen und die Hassrede der Systemmedien konkret offenzulegen.
    Leider schreiben auch Sie hier einen Halbsatz der vermuten lässt daß Sie bedauerlicherweise den Fehlinformationen, den Fake News, aufgesessen sind.

    »[…] zudem war zum Abfassungszeitpunkt des “Wettbewerbs-Flyers” noch nicht einmal die Leugnung des Holocausts strafbar.«
    Es spielt keine Rolle was zu dem damaligen Zeitpunkt strafbar war und was nicht.
    Zumindest vor einigen Tagen war das Flugblatt über Twitter noch auffindbar und ich habe es mir durchgelesen. In den sogenannten Qualitätsmedien werden dem Publikum Quellen und Originalzitate ja schon lange und bei fast jedem Thema vollständig vorenthalten.

    Ich konnte das Papier also selbst betrachten, und möchte Sie darüber aufklären daß ich als auch als Nichtjurist ganz entschieden behaupte, daß darin keine Verherrlichung des Nationalsozialismus zu finden ist, keine Leugnung oder Gutheissung irgendwelcher Gräueltaten oder Verbrechen, daß darin keine Angehörigen einer Religion oder Volksgruppe beleidigt, bedroht oder verächtlich gemacht werden.
    Der Inhalt ist ganz klar und deutlich Geschmacklos, kein Werk auf das die inzwischen erwachsenen Beteiligten im Nachhinein stolz wären wie ja auch inzwischen ausreichend oft deutlichgemacht wurde.

    Es ist doch wirklich schlimm daß alleine durch die Nennung von Begriffen wie Dachau oder Konzentrationslager der Journalismus inzwischen reagiert wie gut dressierte Pawlowsche Hunde. Mehr ist von der Presse in Deutschland leider nicht mehr zu erwarten.

    Der Zusammenhang ist nicht direkt gegeben, aber die Vorgänge erinnern mich daran, wie in seinen späten Tagen Karl Lagerfeld einen äusserst vernünftigen Kommentar zur allgemeinen Situation bezüglich Zuwanderern und Judentum „gewagt“ hatte. Auch damals sind Mechanismen angesprungen, alleine auf das Wort „Juden“ hin, die mir klargemacht hatten daß all die Journalismusdarsteller die Aussage inhaltlich überhaupt nicht verstanden hatten. Und auch dabei wurde das originale Zitat zumeist überhaupt nicht angeführt.

    Das ist alles keine Verdachtsberichterstattung mehr sondern blank offenliegende Verleumdung und vermutlich seinerseits sehr facettenreich strafbar.

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  4. @die SZ hält dagegen
    Konzernmedien bei der Arbeit !
    Ich kann mich an den einen oder anderen Auftritt in den letzten Jahren erinnern – je schneller Söder weg ist, desto besser !
    Und wenn die Bayern klug genug sind, AFD zu wählen – derzeit wohl die einzige seriöse Alternative – wird es ein Gewinn – ansonsten : willkommen auf dem gut gepflasterten Weg in die Hölle !
    Und wenn sie schon dabei sind – auf die SZ können sie dann auch verzichten !

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  5. Aber mit wem wollen Sie kämpfen?

    In einer gesunden, aufgeklärten Gesellschaft mit hohen Bildungsstandards würden Menschen, die die Unreife eines 16-17-Jährigen auszuschlachten versuchen, um ihn als politischen Opponenten 35 Jahre später hinrichten zu können, doch nicht einmal ignoriert werden.

    Aber in einer Gesellschaft, in der selbst das Opfer meint, es müsse sich für die, im Rahmen einer völlig normalen Entwicklung vorkommenden Irrungen und Wirrungen eines Jugendlichen auch noch entschuldigen – was wollen Sie da noch kämpfen?

    Das lohnt sich einfach nicht mehr in einer Gesellschaft, die die Absurdität zuläßt, das Wahlalter auf 16 Jahre senken und dabei das Jugendstrafrecht, eingeführt wegen mangelnder Deliktfähigkeit Jugendlicher aufgrund mangelndem Unterscheidungsvermögen zwischen Recht und Unrecht, bis zum 21. Lebensjahr anzuwenden zu wollen – während gleichzeitig Jugendsünden kriminalisiert und als charakteristisch für das zukünftige Leben eines Menschen dargestellt werden.

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  6. ich hoffe das wird ein eigentor für die buntfaschisten, alle 4 parteien. sollen sich erst mal um ihren eigenen dreck am stecken, sprichwortlich kümmern…… und ich hoffe die bevölkerung in bayern erkennt das, was da wirklich gespielt wird……
    wir müssen uns die demokratie zurück holen so aiwanger und er hat recht damit

  7. Leider ist es so, wie in dem Artikel deutlich beschrieben. Die CDU hat sich unter der verkappten Kommunistin Merkel immer weiter nach links orientiert und findet jetzt nicht die innere Kraft einen Schwenk zurück zu machen. Dafür muß der Merz erst weg, aber wer kommt dann? Söder dieser Wendehals, der alles mitmacht, egal was da kommt? Wohl kaum. Die AfD wird von den links-nato-oliv Grünen Medien diffamiert bis zum geht nicht mehr, wird es aus eigener Kraft wohl auch kaum schaffen das Ruder rumzureißen, es sei denn daß ein blackout und ein kalter langer Winter zu Hilfe kommen, dann könnte es klappen, sonst ist es Essig. Traurig aber wahr.

  8. Ist der Aiwanger nicht auch ein Mitläufer?

    So langsam aber sicher müsste doch jedem Bürger klar sein was im letzten Teil des Artikels steht. Diese Neobraunen haben die Macht und machen alles um die Menschen zu unterdrücken. Und da gibt es eigentlich keine andere Wahl als alle Verbindungen zu kappen.

    Solange die Bürger denen noch nachlaufen oder sogar noch wählen wird sich nichts tun. Und solange die Bürger noch MSM-Nachrichten kommentieren freuen die sich. Meiner Meinung nach hilft da nur ein kompletter Bruch, eine Abspaltung.Mögen ihre Wähler sie immer weiter wählen bis zum Untergang. Unsere Seite wird sich vernetzen müssen um eine Gegenbewegung aufzubauen. Aber ohne Leute die im System waren.

    1. Im linksgrünlichen Faschismus funktioniert Justizia nicht mehr richtig oder gar nicht mehr.
      Das haben wir doch alle zu Zeiten von C-Märchen erfahren.
      Richter bis auf den hoch zu lobenden Weimarer Richter, haben Weisungen des Faschismus ausgeführt und Regierung freundliches ausgeführt.

    2. “kann jetzt jeder Morddrohungen und Mordaufrufe tätigen ohne das etwas passiert”

      Jeder? Nein.
      Man muss schon auf der richtigen Seite stehen.

  9. Es ist ein absolut schäbiges Theater, um Aiwanger aus der Regierung zu kippen!
    Wie schon in einer ungarischen Zeitschrift stand: Söder will lieber mit den Grünen regieren, weil er meint die grüne “Tante” habe er besser im Griff.
    Die evtl. Wahlentscheidung der Bürger interessiert ihn nicht!

  10. Liver dod als slav!
    Auf zum letzten Gefecht. Wir können alles gewinnen oder alles verlieren.
    Das Buntfaschistische Monster ist verschlagen und hinterlistig aber auch feige und verfault.

  11. Könnt ihr mal eure Definition des Begriffs “Faschismus” geben, idealerweise unter Bezugnahme auf das historische Phänomen des italienischen Faschismus und dessen Hintergründe?

    Das Herumwerfen mit völlig unklaren Begriffen in der politischen Diskussion ist ein großes Übel und führt nur zu einer umfassenden Verwirrung aller Teilnehmer, von der ausschließlich die gegenwärtigen Machthaber profitieren, gegen die man angeblich “argumentiert”.

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  12. Grundsätzlich ein guter Artikel! Aber Söder als Ziel??? Hier irrt der Autor, Söder will die freien Wähler los werden, da er sich davon wieder über 40 Prozent erhofft. Für die Grünen ist Söder keine Gefahr eher der Steigügelhalter. Es gibt nur wenige Politiker mit sowenig Rückgrat wie Söder!

  13. Das Flugblatt enthält in der Tat mehr als „krasse Aussagen“. Egal, ob dieses nun von Aiwanger selbst oder seinem Bruder stammt und wie er damals beteiligt war. Aber man sollte jemandem auch einen Gesinnungswandel abnehmen/zugestehen und nicht derartige Uralt-Aussagen zum Maßstab nehmen. Gibt es etwas aus den letzten Jahren, was auf die heutige Gesinnung schließen lässt?

    Es ist ja geradezu bezeichnend, dass aus der moralisch versauerten Grünen-Ecke und der „christlichen Fraktion“ eine derartige Rufmord-Kampagne betrieben wird. Nichts da von Nachsicht, auch schon gar nicht von Einsicht, wie sich die „christlichen Kirchen“ selbst im Dritten Reich verhalten haben – samt Papst, so nebenbei.
    Dieser Antisemitismus war verbrecherisch und ist und bleibt etwas für geistig Zurückgebliebene und Menschenverächter. Es ist unbegreiflich, wie man heute noch so denken kann oder könnte. Allerdings werde ich auch den Verdacht nicht los, dass man mit den Schlagworten Antisemitismus (nur gegen Juden, nicht gegen Araber versteht sich!), Rassismus und Sexismus heute die Diskussionen manipuliert, um nicht auf anderes eingehen zu müssen.

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    1. @Rapallo 1. September 2023 Beim 17:18

      Ach bitte, das Flugblatt zeigt lediglich eine derart tiefe Unreife eines Jugendlichen, dass es damit bereits alle Entschuldigungsgründe der Welt in sich trägt.

  14. Aiwanger hätte darauf nur die Frage stellen sollen: Und wenn, was ist dann? Schreibt was ihr wollt!
    Man merkt das die Säue am Trog langsam nervös werden, als ob ihnen das Futter ausgehen könnte….
    Das alles schein ein letztes aufbäumen zu sein, so unfair wie sie kämpfen müssen. Da scheint langsam Panik aufzukommen. Und noch was, die werden nicht siegen, denn die Zukunft gehrt ziemlich wahrscheinlich den Arabern hier in Europa. Und ich denke da wird sich für Nationalisten eher noch akzeptabel leben lassen, weil doch genau betrachtet, man sich doch gar nicht so sehr fremdelt, wie es der Durchschnittsbürger tut. Ich denke die Zukunft hier wird für die, welche jetzt gegen das kämpfen, was sie später vermissen werden, das Leben sehr schnell sehr negativ ändern. Also die, welche jetzt solche Schmierentheater betreiben, werden sicher nicht siegen, wenn auch wir es nicht werden, die noch weniger.
    Und um Aiwanger selbst ist es mir eh wurscht, er ist selbst ein Wendehals und er unterliegt ständig freiwillig dem Söder, also selbst Schuld. Auch wenn ich verachte, was gerade mit ihm passiert, so hat er doch auch für diese Leute guten Dienst getan, als er den Ungeimpften in den Rücken viel, nachdem er umgefallen wurde von Söder. So ist das halt im Wendehalsstadl, da verknotet man sich halt vielleicht auch manchmal, wenn der eine Hals sich links und der andere rechts dreht, dann gibts halt vielleicht ne Doppelhelix, die sich nicht mehr getrennt leben lässt, weil sie essenziell miteinander verwendehalst ist…
    Alles in allem wäre mal interessant, wenn man tatsächlich mal kein Futter mehr in den Trog gibt oder absichtlich viel zu wenig, was dann passiert mit den ganzen Säuen…?

  15. Von wem war noch:

    “Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen.
    Aber wir können sie dazu bringen, immer dreister zu lügen”.

    Die Affäre Aiwanger — der wahrscheinlich auch für seine freche Weigerung, sich von Lanz fertigmachen zu lassen, sondern genial konterte — stinkt immer mehr nach jenem ebenso von deutschen Medien inszenierten Ibiza-Video, das man aber nur zwei Jahre zurückhielt, um die österreichische Regierung zu stürzen.

  16. Der Aiwanger hat von Anfang an den Fehler gemacht, dass er auf diese Schmutzkampanje reagiert hat. Und zwar so falsch, dass man ihm jetzt einen Strick um den Hals legt. Also so clever ist der Bayer nicht, dass er gegen die studierten Dreckwerfer ankommt. Das Ding ist von langer Hand geplant.
    Und der Söder schafft sich so auch gleich einen Konkurrenten vom Hals. Die Grünen und die SPD stehen ja schon in den Startlöchern.

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  17. auch das noch… dann gehen wir zu den islamis und führen den katholischen glauben ein…hahahah und keiner ist da…
    Man müsse sich eben daran gewöhnen: Das Land sehe „anders aus, es ist jünger geworden, es spricht anders, es isst anders, es betet anders als früher. Doch sie vergessen: Dieses Land gehört per se niemandem“, behauptet Foroutan und umschreibt damit die eigentliche Botschaft: Dieses Land gehört vor allem nicht mehr euch, liebe Deutsche.
    wenn es so sein sollte rollen köpfe rund um die uhr….dann zeigen wir den eroberen wie es 1945 in dummland war… hart aber herzlich…
    afd und alles wird ok…
    Weiterlesen auf nius.de

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  18. Zu diesem Thema, ein wie immer treffender Henryk M. Broder. Bei Achgut.Pogo im Rückspiegel. “Was Broder mit 17 schrieb”.
    Hier, in dieser Scheindemokratie, geht es nur noch darum, alles was nicht grün/links versifft es, mental und gesellschaftlich zu vernichten.

  19. Und am Ende war es der Lehrer selbst, der das Ding verzapft und ein paar frühere Mitschüler belatscht hat, zu bezeugen, daß es Aiwanger damals war.
    Das wäre nämlich die typische Handschrift dieser ideologischen Fanatiker und Lügner.
    Letztlich haben sich nämlich bislang alle diese “rechten” Räuberpistolen als Selbstinszenierungen erwiesen.

  20. We sich verteidigt hat schon verloren.
    Entweder ignorieren oder kontern.

    Z.B. so: Sie koennen gerne nachforschen, was ich Kindergarten mit brauner, aber auch Ampelfarben gemalt habe, da ich mich auch mit einem Auslaender um Baukloetze gestritten und bin jetzt wohl ein Rassist. Gerne koennen Sie auch in meinem Kleinkindernachtopf nachforschen, was ich so anal von mir gegeben habe, dass war braun und dann bin ich vernmutlich nach ihrer Vorverurteilung ein Nationalsozialist mit S Als Sozialist gehoere ich dann wohl in ihre Fraktion.”

    Wenn sich die BSMedien aufregen wollen, dann schon richtig was zum Aufregen geben

    Dem hinterfotzigen Lehrer gehoert die Pension entzogen un d er wegen Beamtengeheimnisverrat angeklagt. Ausserdem gehoert ihm ein Polizeitruppam fruehen Morgen in die Wohnung geschickt , der dann mit Durchsuchungs Befehl die von dem Lehrer durchschaut und die, wie ich lass, kistenweise gesammelten Papiere aus seinem Berufsleben mit nimmt.

    Zu Soer haben die Kommentatoren gesagt, was ich auch denke.
    Wenn er mit der grunen Tante zusammen eine Regierungs koalition bildet , ist Bayern verloren und wird enden wie Baden-Wuerttenberg, in diesem Laendle ist der radikale Gruene und Ehemann von Schulze, Danyal Bayaz Finanzminister!!!
    Eigentlich koennen sich dann, was Regierung betrifft, die beiden Bunteslaender zusammen tun. Da sei hoffentlich die AfD vor.

  21. Buntfaschismus trifft es. Aber was soll denn sozialistisch oder marxistisch an Klima-, Kriegs- und Coronahysterie, Cannabislegalisierung, Globalisierung und der Ermöglichung von Masseneinwanderung sein? Wir erleben gerade den Globalismus in seiner totalen Grausamkeit. Karl Marx hat nicht vor Pandemien gewarnt und keine Maßnahmen dagegen gefordert, von Klimawandel ist bei ihm nicht die Rede. Dass er nichts von Drogen hielt, zeigt seine Behauptung, Religion sei „das Opium des Volkes“. Drogen halten die Bevölkerung also ruhig und unfrei. Seine Theorie über Arbeitslosigkeit ermöglicht einen kritischen Blick auf Einwanderung. Das Kapital sei immer an einer hohen Arbeitslosigkeit interessiert, was er “Industrielle Reservearmee” nennt, um die Löhne zu drücken und Arbeitskräfte für Hochkonjunktur bereit zu halten. Er kritisiert eine Außenpolitik, “die verbrecherische Absichten verfolgt, mit nationalen Vorurteilen spielt und in Piratenkriegen das Blut und den Schatz des Volkes verschwendet”. Die Globalisierung betrachtet er als Endstadium des Kapitalismus. “Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich.” (Kommunistisches Manifest) Das ist eigentlich kein politisches Programm, sondern eine Analyse und eine Prognose. Globalisierung ist für ihn kein politisches Ziel, sondern ein gesellschaftliches Stadium. Die Globalisierung werde irgendwann überwunden, durch Sozialismus wie er annahm. Da damals unruhige Zeiten waren, glaubte Marx sich am besten bei revolutionären Strömungen aufgehoben. Da es keine revolutionären Strömungen mehr gibt, wäre Marx heutzutage wahrscheinlich Populist, und er würde gegen die Globalisierung kämpfen.