Freitag, 23. Februar 2024
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Tucker Carlsons Putin-Interview veröffentlicht: Westliche Kriegspropaganda-Medien schäumen vor Wut

Tucker Carlsons Putin-Interview veröffentlicht: Westliche Kriegspropaganda-Medien schäumen vor Wut

“Talking to the enemy”: Putin im Gespräch mit Tucker Carlson im Kreml (Foto:ScreenshotYoutube)

Vergangene Nacht war es so weit: Um Mitternacht deutscher Zeit veröffentlichte US-Starjournalist Tucker Carlson sein von westlichen Regierungen und Hofmedien mit Spannung und Nervosität erwartetes, vorgestern in Moskau aufgezeichnetes Interview mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (siehe Video am Ende des Beitrags). Mit dessen bloßer Ankündigung hatte Carlson für Aufsehen und teils geradezu hysterische Reaktionen gesorgt. Wenn hier auch keine ganz große Bombe platzte, waren Putins Aussagen dennoch aufschlussreich und erhellend zur Nachvollziehbarkeit, wenn auch nicht zwingend Legitimität der russischen Position. Auf die Frage, warum er sich zum Angriff auf die Ukraine entschieden habe, griff Putin tief in die Geschichte, bis zur Gründung des russischen Staates im 9. Jahrhundert, zurück. Er machte geltend, dass Teile der Ukraine schon sehr lange zu Russland gehört hätten. Anschließend sprach Putin ausführlich – mehr als eine halbe Stunde – über die Geschichte Osteuropas, beginnend mit der Gründung des russischen Staates im 9. Jahrhundert. Er argumentierte, dass Teile der Ukraine schon lange zu Russland gehörten. Er hat verschiedene Begründungen für den Einmarsch angeführt, die er während des Interviews wiederholte.

Interessant wurde es da, wo es um die in Europa inzwischen hauptsächlich “kriegsbegründenden” Unterstellungen des Westens ging, Russland verfolge eine langfristige gegen Ost- und Mitteleuropa gerichtete expansive Strategie. Diese Behauptungen hatten zuletzt in einer – von verantwortungslosen Politikern wie auch Medien in Deutschland inzwischen ebenso nonchalant wie unreflektiert verbreiteten – Dämonisierung und Panikmache gegen Russland gegipfelt, samt Warnungen, Länder wie das Baltikum, Polen, Skandinavien und sogar Deutschland könnten in wenigen Jahren von Russland “überfallen” werden. Putin stellte diesbezüglich klar, dass Russland kein Interesse an einer Invasion Polens, Lettlands oder anderer NATO-Länder habe, und nannte ein solches Szenario wörtlich „absolut ausgeschlossen“. Es widerspreche jedem gesunden Menschenverstand, sich auf „eine Art globalen Krieg“ einzulassen. Der NATO warf er vor, die Menschen mit einer imaginären russischen Bedrohung einzuschüchtern und beschuldigte zudem die CIA, russische Separatistengruppen zu unterstützen, die Außenpolitik der USA zu kontrollieren sowie die Nord-Stream-Pipeline zerstört zu haben.

Interessante Einblicke in Putins Wahrnehmung der Konfliktvorgeschichte

Was seine Beziehungen zu US-Präsidenten betrifft, sagte Putin, dass Bill Clinton vorgeschlagen habe, Russland könne der NATO beitreten, dies aber schnell wieder zurückgezogen habe. Zu George W. Bush habe er ein „sehr gutes Verhältnis“ gehabt. Er sei „nicht schlechter als jeder andere amerikanische, russische oder europäische Politiker gewesen” und habe „verstanden, was er tat“. Auch zu Donald Trump habe er ein solches persönliches Verhältnis gehabt. Hingegen könne er sich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal mit Präsident Joe Biden gesprochen habe (dasselbe dürfte auch auf Biden zutreffen). Genau diese Diskursverweigerung  gegenüber Russland durch einen von allen guten Geistern verlassenen NATO-Westen, der in blinder Ukraine-Solidarität neuerdings nicht mehr auf Dialog, sondern Konfrontation und “Kriegstüchtigkeit” setzt, hatte Carlson als Hauptmotiv für sein Interview mit Putin genannt.

Natürlich versuchte die westliche Militärallianz sogleich, die Propagandafront zu stärken, und reagierte angefasst auf das Putin-Interview. John Kirby, der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats der USA, erklärte umgehend, dass nichts, was in dem Interview gesagt wurde, für bare Münze zu nehmen sei. „Erinnern Sie sich daran, Sie hören Wladimir Putin zu“, mahnte er – als sei dies alleine schon ein Verbrechen und der Befund, teuflischen Lügen aufzusitzen. Auf demselben Niveau wie diese ersten Reaktionen auf Carlsons Veröffentlichung  hatten praktisch alle Aussagen des westlichen politisch-medialen Kartells seit Ankündigung des Interviews präventiv gelegen. Der belgische Europaabgeordnete Guy Verhofstadt  hatte gar ein EU-Einreiseverbot für Carlson gefordert. In den linken Mainstreammedien – auch und gerade in Deutschland – wurde geradezu obsessiv Carlsons gutes Verhältnis zu Donald Trump betont, als sei dieses bereits Beweis für seine angebliche journalistische Unglaubwürdigkeit.

Der eigentliche Job eines Journalisten

Außerdem durfte auch Carlsons unablässige Etikettierung als „umstritten“, „rechts“, „rechtsradikal“, „Verschwörungstheoretiker“ sowie als “Parteigänger Putins” und angeblicher Rechtfertiger des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht fehlen – obwohl Carlson lediglich das offizielle Narrativ hinterfragt hatte, dem nahezu alle westlichen Politiker und Medien wie Lemminge folgen: Dass nämlich nicht etwa die 10-jährige Vorgeschichte bürgerkriegsartiger Zustände – mit selbst vom Westen damals stetig angeprangerter Diskriminierung der russischstämmigen Bevölkerungsmehrheit in der Ostukraine durch Kiew – für die Eskalation bis hin zur russischen Invasion am 24. Februar 2022 ursächlich gewesen sei, sondern plötzlich erwachte imperialistische Eroberungsgelüste und Weltkriegssehnsucht eines mit einem Mal für verrückt erklärten, verteufelten Putin (mit dem gerade Deutschland zuvor 20 Jahre lang bestens auskam). Um diese verkürzte und undifferenzierte Darstellung in den Köpfen zu halten, deren erweisliche Falschheit selbst bei aller angebrachten Kritik an der inakzeptablen Methode eines Angriffskrieg evident ist, darf natürlich nicht mit Putin gesprochen und schon gar nicht dessen Motivation zur Debatte gestellt werden. Noch schlimmer als die “Putinversteher” sind daher die “Putinzuhörer”, zu denen neben Altkanzler Schröder jetzt auch Carlson zählt.

Dabei hat dieser lediglich die grundsätzlich skeptische Grundhaltung an den Tag gelegt, die für einen Journalisten selbstverständlich sein sollte. Mit dieser Rückbesinnung auf das elementare Berufsverständnis brüskierte er offenbar seine systemhörigen Kollegen in den USA maximal: Erin Brunett von CNN bezeichnete Carlson als „Putins Mundharmonika“, in Deutschland faselte “t-online” von einem „Tabubruch“, überhaupt mit Putin zu sprechen. „Wenn ein Journalist seine Arbeit macht, geht das für viele westliche Medien zu weit“, kommentierte Stefan Milius von der „Weltwoche“treffend. In der Tat: Welche Wellen das Interview in den nächsten Stunden und Tagen noch schlagen mag, eines steht bereits fest: Die westliche Medienblase hat sich mit ihren lächerlichen und völlig maßlosen Einlassungen zu dem Interview abermals als das entlarvt, was sie ist – nämlich als eine Bande von Ideologen, Wichtigtuern und Opportunisten, die zur Schande ihrer Zunft herabgesunken sind.


Dieser Beitrag erschien auch auf Journalistenwatch.

26 Antworten

  1. und dabei war Putin so freundlich :
    Nachdenkseiten :
    “Putin im Carlson-Interview: „Die heutige deutsche Führung lässt sich eher von den Interessen des kollektiven Westens als von ihren nationalen Interessen leiten“”
    Mit mehr Sachlichkeit statt Rücksichtnahme und Höflichkeit hätte er sagen müssen : die deutsche Politik ist ein Vasall der USA und arbeitet im US-Interesse gegen Deutschland !
    Und dann hinzuzufügen : “mit diesen deutschen Politikern zu reden ist unsinnig. Es wird eine neue Generation an Politikern und Funktionären brauchen, ehe politische Gespräche wieder sinnvoll werden.”
    Aber Putin gilt als erstklassiger und zurückhaltender Politiker – deshalb hat er sich diesen Punkt erspart !

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    1. Aus den drei Zeilen von Compact geht lediglich hervor, daß ein Einreiseverbot für Tucker Carlson innerhalb der EU ERWOGEN wird.

      Was sollte ein Einreiseverbot überhaupt bringen, nachdem das Interview bereits stattgefunden hat und von jedermann im Internet gesehen und angehört werden kann? Damit ist der worst case für die EU-Bagage bereits eingetreten. Zudem hat TC seine Europareise bereits im Sommer letzten Jahres absolviert und dabei vermutlich alle ihm wichtigen Personen in Europa getroffen.

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  2. https://www.freiewelt.net/nachricht/afd-fordert-sozialbetrug-beim-buergergeld-beenden-10095766/

    09.02.2024

    „Deutsches Bürgergeld in die Ukraine
    AfD fordert: Sozialbetrug beim Bürgergeld beenden
    Eine vierköpfige Familie aus der Ukraine soll Berichten zu Folge Sozialleistungen erhalten haben, ohne in der Bundesrepublik gewohnt zu haben. Bürgergeld, Miete und Heizkosten sollen in Höhe von 40.000 Euro problemlos über den Zeitraum von einem Jahr ausgezahlt worden sein.“

    Es sollen sich bereits im Bundesgebiet weit mehr als 1 Million Ukrainer/Ukrainerinnen befinden, die sehr gut von unseren Steuergeldern leben.
    Nach ehrlichen Presseberichten soll nur in etwa 80 % der Ukraine Krieg sein.
    Warum ziehen diese nicht in die freien und mit guter Infrastruktur versehen restlichen
    Gebieten. Selbst dort soll es nach Presseveröffentlichungen sogar Nachtleben in Bars, etc.
    geben !

    Unsere Steuergelder gehen für einen unsinnigen Krieg in zigfacher Milliarden Euro Höhe in die Ukraine, ein Krieg, der nicht unser ist !
    Es ist durch unsägliche Politiker möglich gemacht worden und wird wohl auch weiterhin
    erfolgen und wer soll das und die kommende Aufbauhilfe für dort hier noch bezahlen?

    Herr Putin hat dort einmaschieren lassen, da in der Ostukraine nach internationaler Veröffentlichung ca. 15000 russische Volkszugehörige vom Regime getötet wurden.
    Das wird natürlich nicht von den unsäglichen Mainstreammedien benannt.

    Ukrainer beuten uns aus, unsere Sozialsysteme, fahren vielfach mit sehr teuren SUVs hier
    herum und nehmen uns die bezahlbaren, günstigen Wohnungen weg.

    Wir persönlich haben keine Lust für einen derartigen Krieg und für solche Leute Tag für Tag arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen !
    Warum schmeißen sehr viele Deutsche ihren Job und gehen in das Bürgergeld und stellen sich
    fast gleich bzw. erhalten noch mehr Geld?
    Weil diese Ampel nicht rechnen will, ideologischen Unsinn macht und lässt alles hier herein
    und keiner muss wieder gehen.

    Ich habe für solch eine dem eigenen Volk weit entfernte Politik nur noch ärgste Verachtung.
    Hoffe, das bei der nächsten BT-Wahl die Alternative in die Regierungsverantwortung kommt und
    endlich nachhaltig, effektiv in den diversen Bereichen, auch in den personellen, aufräumt und im Sinne von uns Deutschen gründlich putzt !

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  3. Thema “schlicht seine Arbeit gemacht”. So sieht das dann in der BRD aus, wenn einer von euren “Hoffnungsträgern” (ein erklärter Anti-Deutscher, siehe seine Äußerungen bevor ihr ihn zum “Hoffnungsträger” erklärt habt, weil er 2 kritische Worte zum Islam erbrach) seine “Arbeit” bei der WeLT macht. Broder zur kommenden türkisch-staatlichen Islampartei DAVA in der BRD: https://www.youtube.com/watch?v=0mYHA3w1S54
    “DAVA IN DEUTSCHLAND: „Wir haben das AfD-Problem nochmal! Nur mit Migrationshintergrund!“ – Broder”

    Und so einem kriecht ihr seit fast 20 Jahren in den …

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    1. Ich habe mir das Interview ebenfalls mit Magengrimmen angesehen und stehe Herrn Broder durchaus ambivalent gegenüber. Ob er tatsächlich feindlich gegenüber den Deutschen eingestellt ist, ist für mich noch nicht klar.

      Aus dem o.g. Video läßt sich dies meiner Meinung nach nicht herleiten. Bei genauer Betrachtung argumentiert Broder lediglich stringent logisch und hält dabei den Deutschen den Spiegel vor, daß sie seit den 1960er-Jahren jede Ehrlichkeit und Konsequenz im Umgang mit dem Islam vermissen ließen. Zu recht weist er darauf hin, daß man nicht die “Arbeitskraft” holen und nutzen kann, aber zugleich verlangt, daß der “Moslem” gefälligst im Herkunftsland verbleibt.

      Jeder Verantwortliche damals mußte wissen, welche langfristigen Folgen es nach sich ziehen wird, wenn Kultur-und Religionsfremde ins Land geholt werden. Die damaligen deutschen Politiker hatten das zwar erkannt, konnten sich aber so kurz nach dem Ende des WK2 den Wünschen der Amerikaner vermutlich nicht widersetzen. Ein Vorwurf muß aber sämtlichen Parteien gemacht werden, die ab 1970 regierten und trotz des Endes des Anwerbeabkommens versäumten, konsequent für die Rückkehr der Gastarbeiter(!!) in ihr Heimatland zu sorgen. Über die Verwerfungen im Zusammenhang mit diesem Versäumnis konnte man schon in den 1990er-Jahren Aufschlußreiches im Spiegel lesen. Aber wie immer hat man lieber wieder die Augen verschlossen.

      Fazit: Wer A (rbeitskraft) sagt, muß auch B (eigene Kultur und Religion) sagen. Und: Wer nur einen Teil der Wahrheit sehen will, den bestraft das Leben. Wir löffeln jetzt und künftig aus, was wir uns durch Laissez-Faire und Wegsehen selber eingebrockt haben.

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  4. In dem Zusammenhang ist es auch ganz interessant, die Position Burns https://popularresistance.org/cia-director-calls-china-biggest-threat-says-ukraine-war-benefits-us/ und auch die George Friedmans https://www.telepolis.de/features/Die-Aufrechterhaltung-eines-starken-Keils-zwischen-Deutschland-und-Russland-7286781.html?seite=all in Betracht zu ziehen. Da kann es natürlich nicht angehen, dass Putin auch gehört wird und etliches von den vergifteten Häppchen, die das zum Teil gehirngewaschene westliche Publikum vorgeetzt bekommt, gerade gerückt wird. Persin wäcscht Ihre Wäsche, wir waschen ihr Gehirn ist das Motto der unheiligen Allianz zwischen Legislative, Exekutive, Judikative und Presse

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  5. Um endlich Verstand in die Politiker und einige unserer Mitbürger zu bekommen, müsste schon etwas sehr Gravierendes passieren. Statt mal wirklich nachzudenken, pressen unsere Scheuklappen- und Fremdgesteuerten Politiker uns lieber weiter aus wie eine Zitrone und verjubeln unser Geld ins Ausland. Hier geht alles vor die “Hunde”, im besten Deutschland aller Zeiten.
    Unsere politischen Weichgespülten sollten endlich mal die Eier haben, Verhandlungen aufzunehmen und den Krieg zu beenden. Aber dazu müsste Mann/Frau ja Rückrad zeigen und endlich mal etwas Vernünftiges auf die Beine stellen, aber………. es ist einfacher den deutschen Schlafmichel weiter zu drangsalieren. Der merkt es ja eh nicht, der jubelt ja lieber gegen “Rächts” und beschimpft die Bürger mit eigener Meinung als Nazi’s.

    Hallo Leute…..aufwachen bitte, unser Land geht den Bach runter, den Politikern ist das ja wohl völlig egal, uns sollte es das aber nicht sein!!!!!!

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  6. Ich frage mich, wo will T. Carlson in Zukunft leben, weil er steht schon auf der Todesliste von CIA und dem Berufskomiker!!! Der wird nicht wie Assange verhaftet sondern gleich getötet.

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    1. Tucker Carlson hat laut anti-spiegel.ru während seines Rußlandaufenthalts auch ein mehrstündiges Gespräch mit E. Snowdon geführt! Vielleicht ging es dabei auch um die von Ihnen aufgeworfene Frage.

    2. Und der sog. demokratische Westen findet das auch noch in Ordnung? Die Mehrheit hat ja im gebührenfinanzierten Medien nicht die Prügel Origen der “Polizisten” auf friedliche Proteste der C- Maßnahmen gesehen, ganz zu schweigen miterlebt, die brutale Umgang mit friedlichen Protesten, einprügeln auf Behinderte, auf schwangere Frauen, Wasserwerfer Schlagstock und Pfefferspray, ich schon, und seitdem habe ich jeden Glauben an der sog. Demokratie verloren. Machen wir uns nichts vor, der heutige Antifaschismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Mein Großvater gab mir in den 50ziger Jahren mit auf dem Weg Zitat: “Mindestens 50% ist gelogen was berichtet wird.” Im Gegenteil ich glaube, 99% besteht immer nur aus Halbwahrheiten. Wir habe 4 Menschen nach den Spritzen in der Verwandtschaft verloren. Keiner der Angehörigen sieht einen Zusammenhang. Im Gegenteil, ich, der nur fragte, wurde sofort angefeindet. Meine Schwiegermutter 90 Jahre alt, zwei Diktaturen weiter ist immer noch der Meinung Zitat: “Die können ja nicht alle Lügen”

      1. Was in den Bullshit Medien berichtet und gezeigt wird, sollte man unter folgendem Aspekt betrachten:
        “Die Guten sind die Boesen und die Boesen sind die ‘Guten.”
        So sind Framing, Gaslightning und die staendigen Luegen leichter zu durchschauen.

  7. Vielleicht wird es mal notwendig, woanders auch um Asyl zu bitten. Ich würde Putin fragen.
    Hier ist es fast nicht mehr auszuhalten.

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    1. Ich habe es mit meiner Familie im Sommer 2016 geschafft, haben D. mit Sack
      und Pack verlassen.
      Wer es sich leisten kann sollte D. rechtzeitig verlassen. Es wird eine
      Wirtschaftsdepression globalen Ausmaßes geben. Die Roboterisierung wird im
      Kampf um schrumpfende Märkte besonders Hilfsjobs aller Art untergehen
      lassen. Das bedeutet, das Deutsche Billiglohn-Proletariat darf in Zukunft
      mit den Zuwanderern um 50 – Cent Jobs vor den Werkstoren kämpfen. Dann wird
      man die Freiheit im eigenen Namen ganz abschaffen.
      Deutschland ist ein “failed state”, der alsbald im blutigen Existenzkampf auf
      den Straßen untergehen wird.

  8. So ein Interview ist natürlich für die westlichen Politiker und insbesondere für die deutsche Regierung peinlich. Denn keiner dieser Ami Darsteller kennt die eigene Geschichte. Putin konnte selbst etwas aus dem Jahre 1400 erzählen.
    Hört man sich das Gesülze an oder sieht man den Kanzler Darsteller grinsen, weil er nicht weiter weiß, dann ist es nur noch peinlich! Mit den anderen Strategen aus der Regierung, würde so ein Interview mindestens 3 Tage Dauern. Weil diese Figuren nicht einmal richtig ablesen können, geschweige ohne Spickzettel überhaupt eine Frage beantworten.
    Bei Habeck und Pläärrbock sowie den anderen Nullen würde ein Reporter wie Carson nach 20 Minuten völlig entnervt aufgeben!

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    1. @ Denn keiner dieser Ami Darsteller kennt die eigene Geschichte

      Die haben ja auch keine. Und keine Kultur, außer Kaugummi fressen und Wilde Sau spielen.

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  9. Die NATO-besoffenen Kritiker regen sich vollkommen zu Recht auf: Wie kann es sein, dass ein Journalist mit einem Politiker spricht, über den die allgemeine Verdammnis ausgesprochen wurde?! Aufgabe der Journalisten ist es einzig, die Welt so darzustellen, wie es seitens der Regierung und kriegsbereiter Kreise vorgegeben wird. Es geht in diesen Konflikten schließlich nicht um Wahrheit, sondern untertänigste Geschlossenheit! Für die Wahrheit gibt es amtliche Stellen und ein Herumgestochere durch einen Wichtigtuer kann man da nicht gebrauchen. Wo kämen wir denn hin, wenn noch mehr Menschen mit gewissem Einfluss mit Putin sprechen wollten?

    Und man sieht es ja wieder: Lauter dummes Zeug wird da gefaselt, damit die Kriegsbereitschaft nachlässt. Nicht mit uns!

    Da wir einer repräsentativen Demokratie teilhaftig werden, führt dieses Prinzip auch dazu, dass mit den Wahlen ausschließlich die Regierung die Wahrheit repräsentiert – alles andere käme einem Umsturzversuch nahe.
    Nicht umsonst bastelt Innenleuchte Faeser schon seit Wochen an Begriffen herum, wie man derartige Auswüchse wirkungsvoll untergraben und vor allem massenwirksam auch sanktionieren kann. Die Delegitimation des gesamten Staates durch das Gequatsche eines jeden x-beliebigen Hanswursts war ja schon mal ein regierungs-griffiges Werkzeug. Vermutlich heißt ihr kommendes Gesetz dann: „Demokratie-Stabilisierungs-Fortschreibungs-Gesetz“.
    Die Wahrheit ist nicht (mit)teilbar – schon gar nicht mit dem Volk!

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  10. Dieses Interview ist ein weiterer Sargnagel für die uns seit Jahrzehnten belügenden Systemmedien und es wird viele weitere Systemhörige aufwecken, sogar in DACH.

    Wer derart lügt wie die Systemmedien, kommt aus der Hölle und gehört dorthin zurück. Der Christus war eindeutig in Johannes 8:44, was heute umso klarer ist, als die dort vom Christus angesprochene Ideologie die Medien beherrscht.

    Wir sind in einem spirituellen Krieg und Putin ist der einzige Führer einer zudem mächtigen Nation, der auf der Grundlage der christlichen Ethik handelt. Das allein macht die anderen, die allesamt Satanisten sind, “teufelswild”.

  11. Tucker Carlson hat vor dem Interview mit Präsident Putin bestimmt vorab eine Liste seiner Fragen abgeben müssen. Dann kommt der „Rotstift“ des Kremels. Punkt.
    Tucker Carlson ist meiner Meinung nach nicht der Typ, der subtil vorgeht. Nun, im Interview mit Präsident Putin musste er Regeln beachten und trotzdem ein gutes Interview zu bekommen. Das hat nicht so funktioniert, wie er es sich vorgestellt hat. Präsident Putin ist ein alter Fuchs
    Fragen zu Bucha, die Verluste des Krieges usw. fielen dem Rotstift zum Opfer.
    Der Kremel hat dem Interview zugestimmt, weil er eine Botschaft senden wollte, und Tucker Carlson ist der Bote. Mal sehen, ob er es bemerkt:
    Die Botschaft lautet:
    Russland will den Westen nicht angreifen.
    Russland ist bereit für Verhandlungen (und die wird es geben müssen, je früher, je besser).

  12. …hallo freunde des kritischen denken, ich habe keine Lust hier ein Wort zu schreiben, es bring gar NIX .Wir sitzen auf dem gepackten Koffern und suche das weite-je weiter desto besser.
    Wir haben ein freies Land gefunden, wo wir als Selbstversorger das leben genießen werden, ohne Stress ,ohne stasi ,ohne gestapo,ohne gez, ohne krieg,ohne ………….
    Viel Spaß bei protesten ,die auch NIX bringen außer Armut und sorgen.