Verteidigungsbereitschaft mit der Waffe: Moralisches Gaucklertum

Wohlfeiles Salbadern: Joachim Gauck vorgestern Abend bei „Lanz“ im ZDF (Foto:ScreenshotYoutube)

Die sich satt, gönnerhaft, gereift und altersweise gebenden Verweser a.D. in diesem Land, die die steuerfinanzierten Früchte ihres sogenannten Dienstes an der Gemeinschaft buchstäblich „rentierlich” genießen und dank dieser Alimentierung von den bitteren Alltagsauswirkungen des politischen Versagens in diesem Land einstweilen freigestellt sind: Sie lassen wahrlich nichts aus, um aus der Parallelwirklichkeit ihres Elfenbeinturms heraus die eigene Weltfremdheit und Abgehobenheit zu demonstrieren. Kurz nachdem Finanzminister Christian Linder es für vertretbar befunden hatte, inmitten der schlimmsten Krise seit Jahrzehnten die anachronistische Yuppiesimulation, als die er sein Leben konzipiert hat, mit einer dekadenten dreitägigen Hochzeitssause auf Sylt zu krönen, und Wirtschaftsminister Robert „Weniger Duschen!” Habeck in einem „Zeit”-Kolloquium mit blasiertem Ennui verkündete, er verdiene jetzt zwar „super viel Geld“, komme aber gar nicht dazu es auszugeben, weil er „überall rumgefahren“ werde: Da wirft nun auch Altbundespräsident Joachim Gauck seinen Hut in den Moralistenring und fordert die Bürger mit schwer erträglicher Herablassung zu „Opfern” auf, die er selbst nicht erbringen muss.

Bei „Markus Lanz“ gab Gauck unter anderem zum Besten, er würde angesichts des Ukraine-Krieges nötigenfalls selbst zur Waffe greifen, wenn er sich auch wünsche, es nicht tun zu müssen. Dies gelte jedoch nur für den hypothetischen Fall, dass Berlin angegriffen würde. Im persönlichen Leben sei der pazifistische Ansatz zwar „ehrenvoll“, er führe aber „nicht zum Guten“, sondern zementiere „die Dominanz der Bösen, der Verbrecher und der Unmenschlichen.“ Vor diesen dürfe man nicht kapitulieren. „Der Gewissenlose befragt sich nicht, ob es recht ist, die Waffe zu nehmen, um seine Ansprüche durchzusetzen.“ Dies würden nur die Gewissenhaften tun. „Und wenn die Gewissenhaften aus Scheu vor dem Verteidigungshandeln, auch vor dem robusten Verteidigungshandeln, sagen: ‚Nein, ich mache mir die Finger nicht schmutzig!‘, dann verraten sie die Wertebasis, die ihnen aber eigentlich das Leben doch so ermöglich hat, wie sie es gerade leben.

Selektive Verantwortungsethik

Was sich hier anhört wie eine späte Einsicht und Läuterung, wie ein Triumph der Verantwortungsethik über die Gesinnungsethik, der Gauck ein Leben lang als Pastor, ideeller Westlinker („ich war eigentlich immer ein ideeller 68er”) und später „Bürgerrechtler“ den Vorzug gab, ist in Wahrheit nur ein hochselektiver Dispens vom eigenen Rigorismus. Denn selbstverständlich definiert Gauck, so wie die „Remote-Patrioten” der Grünen und Linken, die seit dem 24. Februar plötzlich zu Slava-Ukraini-Avataren und Hurra-Kriegsbegeisterten wurden, die Bedingungen praktischerweise für sich selbst, wann der Griff zu Waffe anstehen darf, wann „robustes Verteidigungshandeln“ legitim ist. Geht es darum, die „kulturelle Identität der Ukraine zu verteidigen“ (Claudia Roth) und die „Dominanz der Bösen” in persona Wladimir Putin zu bekämpfen, dann ist ihm jedes Mittel recht – vom bewaffneten Widerstand mit der Kalaschnikow in der Hand bis zur Bedienung der Panzerhaubitze.

Geht es hingegen um die Verteidigung der kulturellen Identität Deutschlands gegen einen zunehmend dominanten, freiheitsfeindlichen Islam, um bürgerliche Abwehrrechte gegen staatliche Freiheitseinschränkungen unter dem Vorwand des „Infektionsschutzes“ oder um den staatlichen Kontrollverlust in deutschen Großstädten an arabische Clans, kriminelle Banden oder eine marodierende Migrantifa: Dann sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Dann ist plötzlich der, der sich gegen die Entwicklung zur Wehr setzt und ihre Verantwortlichen in Frage stellt, ein „Delegitimierer des Staates”, ein Fall für den Verfassungsschutz und Brigant. Und bei ihm gilt „die Neubesichtigung der Notwendigkeit, das zu verteidigen, was uns ans Herz gewachsen ist, was uns Freiheit, inzwischen auch erheblichen Wohlstand gebracht hat”, dann als staatsgefährdende Handlung. Querdenker, Pegida-Demonstranten, AfD-Sympathisanten, außerparlamentarische Oppositionelle und Gegner einer selbstmörderischen Migrationspolitik: Sie alle haben, aus Sicht der „Gauckler” in diesem Land, natürlich kein Berechtigung, für ihr Land und das Grundgesetz auf die Straße zu gehen oder ihre Heimat zu verteidigen. Und tun sie es doch, so nehmen sie ihre Dauerstigmatisierung als Nazis in Kauf.

Neuer Spaltungsversuch

Diese Deutschen kann also Gauck nicht im Sinn haben, wenn er fabuliert: „Erstaunlicherweise gibt es einen Wandel in der Bevölkerung hin zu mehr Bereitschaft, das eigene Land zu verteidigen und auch die Verteidigungsausgaben, so wie sie jetzt beschlossen worden sind, zu akzeptieren. Das ist über Jahrzehnte anders gewesen.“ Auch hier schließt er, wie alle Mainstreampolitiker, von sich auf die Gesamtbevölkerung: Dass nicht jeder, der massenhafte Waffenlieferungen an die Ukraine und immer neue Sanktionspakete gegen Russland kritisch sieht, automatisch radikaler „Pazifist” sein muss oder gar den russischen Angriff gutheißt, sondern schlichtweg besonnenes und realpolitisches Handeln abseits blindwütiger Pseudomoral einfordert, entgeht Gauck völlig – oder er preist es für einen neuerlichen Spaltungsversuch bewusst ein.

Doch der 82-jährige setzte noch einen drauf – und wiederholt seinen bereits vor knapp vier Monaten geäußerten Appell zum „Frieren für die Freiheit in abgewandelten Worten: Er rief zur „Solidarität” mit dem „überfallenen Opfer Ukraine” auf – und wiederholte, seiner Meinung nach werde es dafür „zu ertragen” sein, wenn beim Heizen die Temperaturen etwas heruntergedimmt würden. Dass es längst nicht mehr ums Herunterdimmen geht, sondern darum, überhaupt noch heizen zu können, scheint man ihm nicht erklärt zu haben – und auch nicht, dass diese Krise rein gar nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat, sondern das Resultat des fatalen Zusammenspiels einer jahrelangen verantwortungslosen Energiepolitik und einer blindwütigen, selbstschädigenden Sanktionspolitik ist, an der politikbestimmende Klima-Radikale und heute mitregierende Extremisten und niemand sonst die Schuld tragen.

Gauck: „Eine Wohlstandslücke kann man auch überleben“, aus einer Delle könne wieder ein Aufschwung werden, und es sei auch nicht gesagt, dass wir „in immer wachsendem Wohlstand leben werden.“ Wir Deutsche seien „nicht nur die, die Wirtschaftswunder können. Sondern wir sind auch die, die einmal die Zähne zusammenbeißen können, wenn wir damit anderen Menschen helfen können.“ Sagt der Mann, der einen Ehrensold von 236.000 Euro jährlich plus Büro, Personal und Dienstfahrzeug lebenslang erhält.

31 Kommentare

  1. Ja, wenn die alten „ehrwürdigen Fachkräfte“ der Regierung zu Wort kommen kann nichts vernünftigeres raus kommen als schon zu „Dienstzeiten“. Alle gleich dekadent, überheblich und arrogant. Keine Ahnung, wie es dem Volk wirklich geht aber blasiert daher reden. Es ist so verkommen was diese Leute von sich geben. Auch Linder, dekadent, abgehoben und größenwahnsinnig. Wenn diese Bande endlich in der Versenkung verschwinden würde wäre dem Volk sehr viel geholfen. Sie schöpfen wo es nur geht den Rahm ab und das Volk interessiert sie einen Dreck.
    Abschaum der übelsten Art

    • da sag ich meine Kindern immer: Lasst noch die starken Äste an den Bäumen, die könnte man für solches Gesocks brauchen.

  2. Ich kann mich an Berichte von KZ Aufsehern erinnern, die sich wunderten, dass sich sogenannte „Bibelforscher“ lieber haben hinrichten lassen, als mit der Waffe zu kämpfen.
    Originalton war ungefähr: “ als sie hörten, dass sie an die Wand gestellt werden sollten, da wurden sie ganz aufgeregt und freuten sich und fielen sich in die Arme, sie riefen, gleich sind wir bei Gott! “
    Es gibt also durchweg Positionen, die das anders gesehen haben, sogar im Angesicht des Todes.

  3. Schade, dieses Arschgesicht hat damals die Staasi wirklich vergessen. Dem hätten ein paar Jahre Bautzen wirklich gut getan.

    • Gehörte der nicht wie die Kasner und die Misseres selbst dazu? Jedenfalls war er alles andere als ein Bürgerrechtler.

  4. Die Perversität im Denken dieses „Rübergemachten“ fängt schon damit an, dass er die momentane Zurückhaltung in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung mit mangelnder Verteidigungsbereitschaft des eigenen Landes gleichsetzt! Das ist schon intellektuelle Sauerei.

    Wenn es denn soweit wäre – was hier als selbstverständlich unterstellt wird – stößt man auf die nächste Sauerei. Wer sagt denn tatsächlich, dass da mehr zu verlieren wäre als im gegenwärtigen Zustand? Es entspricht ganz gewiss nicht der russischen Mentaliät gegen Deutschland aggressiv aufzutreten.
    Heute muss man die Small-talk-Smartphone-Dauerquassler vermutlich daran erinnern, wie es gegen Kriegsende zuging: Die Alliierten bombardierten grundlos deutsche Städte während keine einzige russische Bombe auf Deutschland abgeworfen wurde. Deutschland hatte zuvor nicht Paris in Schutt und Asche gebommt, obwohl dies leicht möglich gewesen wäre – nur um dies auch so einmal abzurunden. Es ging wohl auch darum die deutsche Kultur vernichten und das deutsche Selbstbewusstsein auch über das Kriegsende hinaus zu demütigen.

    Russland wollte Deutschland als Ganzes erhalten – auch wenn dies heute niemand mehr weiß oder wahrhaben will. Einzig die anglo-amerikanischen Sieger drängten auf eine Teilung und gründeten die BRD, führten die Währungsreform durch und taten alles um selbst in Deutschland stationiert bleiben zu können und eine „saubere Front“ aufbauen zu können. Mit entsprechenden Kapital klappte das ja prima und die DDR samt einer bewusst ausgeblutet zurücklassenden Sowjetunion konnte den Vorsprung nicht mehr aufholen und musste 1989 zwangsläufig vor der „Wirtschafts- und Geldmacht“ einknicken und Achtung: Beitreten – nicht sich mit neuer Verfassung vereinigen.

    Da immer wieder die Gräuel um Vergewaltigungen aufgewärmt werden, auch dies: Dieses waren Verbrechen, wie es auch durchaus zig Verbrechen der Alliierten gab. Nur wurde im Westen darüber eben diese genauso geschwiegen, wie über die im Osten durch Russen. Das gehörte auch im Osten zur Kriegsstrategie. Aber nach dem Kriegsende war doch dann schnell Schluss, während England nach jahrelang Helgoland bombadierte, um Munition zu testen. Tausende von Deutschen verhungerten in den Alliierten Gefangenenlagern auch noch weit nach dem Kriegsende. Man muss nur einmal in die Geschichte eintauchen und beide Seiten kennenlernen wollen. Dazu möchte ich das Buch von Peter Haisenko empfehlen: England, die Deutschen, die Juden und das 20.Jahrhundert – Die perfide Strategien des British Empire.

    Da wir gerade dabei sind: Wer sperrte sich bis zuletzt und bis auf Messers Schneide gegen eine deutsche Vereinigung: Magrete Thatcher – ganz britisch. Zur Klarstellung noch dies: Es geht eben nicht um Antisemitismus, wie man vielleicht annehmen möchte, sondern ganz im Gegenteil um eine zutreffendere Zuordnung und Verantwortlichkeit.

    Doch zu Gauck: Dass er seine Versorgungsbezüge mit der Waffe verteidigen würde, glaube ich ihm gern. Aber was soll denn ein „Hartzler“ oder „Armutsrentner“ mit gefrorenen Fingern an der Waffe, der verteidigungsbereit den letzten Tafeltermin verpasst hat, noch gegen diese einmaschierenden Russen verteidigen? Dass deutsche Politiker dann erwartungsgemäß aus der Karibik zu anhaltendem Widerstand aufrufen, wird jeder sicher mit Begeisterung vernehmen. Ein Pfarrer, der nicht einmal seinen Jesus ernst nimmt, der doch ganz anderes zu Gewalt und Widerstand gesagt hat, kann man nicht mehr ernst nehmen. Als Atheist täte ich mir da gewiss leichter, wenn mir nur jemand einleuchtende Gründe für Waffengewalt nahebringen können. Das mit der Ukraine reicht mir bei weitem jedenfalls nicht.

    Da fällt mir noch ein: Die Ukraine klagt jetzt anscheinend vor dem deutschen BGH gegen die Auslieferung der Turbine an Russland, die zur Gaslieferung benötigt wird/wurde. Ganz prima! Schon mal klar, dass da bislang von Regierungsseite einfach wieder mal gelogen wurde.
    Wer sich solcher Freunde rühmt, sollte sich gewiss andere Feinde suchen.

    • Richtig. Und der allerschlimmste Kriegsverbrecher war Churchill. Gefolgt von Stalin.

      Die Wehrmacht hat man in den Rheinwiesenlagern elend verrecken lassen, aus Spaß an der Freunde erschossen, oder gleich mit Planierraupen lebendig vergraben.

      • die Briten hatten Angst um ihre damalige Hegemonie und deshalb über 40 Friedensangebote der Deutschen nach dem siegreichen Frankreichfeldzug abgelehnt.
        Empire brach dennoch nach WKII bald zusammen. Hätten die aber vorher einer Verständigung eingewilligt, wäre 1941-1945 in der bekannten Ausprägung wohl ausgefallen.

        Und dann schauen wir mal, wie sich das heute weiter hochgaukelt….hoffentlich aber ohne Gauck, denn der schießt die eigene Leute in den Rücken.

    • Kompliment für Ihre Kommentare. Bei Ihnen kann man regelmäßig Geschichtsunterricht nehmen.

  5. Der Pfaffe sollte besser seinen Mund halten, denn er
    hat völlig den Kontakt zu den kleinen Leuten verloren!

    Ich lass mich von einem solchen Element keinesfalls
    erziehen.
    Was will er denn mit seinem überdimensionalen Sold
    uns nicht noch alles aufschwatzen.
    Er wird weder an Hunger, Durst, Heinzungswärme u.v.a. und
    sozialen Abstieg, die diese Regierung eingeleitet hat,
    leiden müssen.
    Ein „Ossi“ halt, der mir genau so widerlich und unsympathisch
    rüberkommt wie IM Erika.

    • Der war schon als Bundespräsident ein Ekel – übrigens mit IM Erikas Hilfe ins Amt gekommen!

    • Was gibt’s gegen „Ossis“ zu sagen? SED? – Naja, aber selbst die haben das „deutsche demokratische“ Volk immerhin nicht in einen Krieg gehetzt.

    • Habe gerade den Katholikentag-Artikel gelesen. – – – Also, liebe Freunde, sagt mir mal ganz ehrlich: Wer ist hier wahnsinnig, die oder ich?!?!

  6. Hr. Gauck wird notfalls auch zur Waffe greifen müssen, ich jedenfalls werde es nicht tun. Das pseudo-demokratische, pseudo-rechtsstaatliche „armseeligste Deutschland aller Zeiten“ ist nichts, was zu verteidigen sich lohnt!!! 🤮🤮🤮

  7. Ich könnte diesem Schwätzer noch nie zuhören. Allein seine Visage erinnert mich immer an einen Romika-Schuh. Ähnlich geht es mir auch bei Lanz und seinen immer gleichen Gästen.

  8. Ungeimpfte Pflegeheim-Mitarbeiterin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, weil sie nicht „geimpft“ war.
    Unglaublich was in diesem Land durch dem Regie treuen Staatsanwaltschaften alles möglich ist?
    https://report24.news/ungeimpfte-pflegeheim-mitarbeiterin-nach-corona-ausbruch-wegen-fahrlaessiger-toetung-angeklagt/

    Habeck und Baerbock: So radikal regieren sie wirklich – Julian Reichelt – Ex Bild Chefredakteur
    https://youtu.be/iujZcmK_hvg

    Es ist nicht unser Krieg i.d. Ukraine – Hans-Georg Maaßen
    https://youtu.be/uWl-FPMn16Y

    Ich prognostiziere, weil schon viel zu viel geredet wurde und die Politik nicht mehr f.d. Volk da ist, einen nie da gewiesenen heißen und schmerzhaften Herbst und das nicht nur wegen Energieausfällen !

  9. Selig sind die Überheblichen; denn sie übersehen ihre eigene Blindheit!
    Raus mit dem Pack aus der Freßecke

    Gruß Rolf

  10. gauk ist einer der dümmsten, seine theologieprüfung mußte 4 mal wiederholt werden und wäre sein Onkel nicht gewesen (auch pfarrer bei dem gauck aufwuchs nebenbei bei der SA ein hohes tier) wäre er nie theologe geworden. Buchtipp -Gauck der richtige Mann?)

  11. wenn scharf geschossen wird, steht der so weit hinten, daß ihn keiner mehr sieht. Der hetzt jetzt bloß gerne und genießt die Aufmerksamkeit !
    Würde er das ernst meinen, was er da plappert, könnte er in die Ukraine fahren und dort mit der Waffe in der Hand kämpfen ! Er bekäme sogar Geld dafür !
    Allerdings sagt man, da0ß es dort auch die Todesstrafe für Söldner gibt !

  12. „Bei „Markus Lanz“ gab Gauck unter anderem zum Besten, er würde angesichts des Ukraine-Krieges nötigenfalls selbst zur Waffe greifen, wenn er sich auch wünsche, es nicht tun zu müssen. Dies gelte jedoch nur für den hypothetischen Fall, dass Berlin angegriffen würde.“

    Ja ja, der Gauck, der Mann ist so klug, staatsmännisch und weise, ich bin ja mal wieder sowas von begeistert. Der würde also zur Waffe greifen, falls Berlin angegriffen würde, na dann mal los. Als Luxusrentner ist er genau der richtige Mann, so einen braucht das Land, auf den hat die Welt gewartet. Einfach toll.

    Dabei würde ich dem nicht mal meinen Hühnerstall anvertrauen.

    Was will er denn verteidigen? Das Kalkutta an der Spree, die LGBTQxyzblabla-.Gemeinschaft mit Wattebällchen und bunten Fahnen? die Armut, den Kulti-Multi-Zirkus, die importierten „Partygäste“, die ausufernde Kriminalität, die Lug-und Truggesellschaft, die CoronoiaParanoiaGesellschaft, die kaputte Infrastrutkur, den drohenden wirtschaftlichen und finanziellen Bankrott, die Dschenderwischenschaft, die Fielfallt, ..??

    Wenn denn der pööhse Russe kommt, huch ich fürchte mich huh huh huh (kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten) , ….. greife ich zu keiner Waffe, die sind nämlich pööhse, (so hat man mir das immer erklärt) da mach ich lieber einen auf Pazifisten, bin dann mal weg oder woanders oder warte einfachmal ab,

    Oder sag es mal so, „nun sind sie halt da“, wenn sie denn da sind..

    Oder…. es ist mir einfach egal.

  13. Tja, staatliche Freiheitseinschränkungen, der Islam und arabische Clans, kriminelle Banden oder eine marodierende Migrantifa zählen für Gauck nun mal nicht zu Dunkeldeutschland.

    „Es gibt ein helles Deutschland, das sich leuchtend darstellt gegenüber dem Dunkeldeutschland.“ – Joachim Gauck am 26.08.2015

    Dunkeldeutschland ist für Gauck das da:

    „Sorge bereitet den Deutschen auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ – Joachim Gauck am 24.12.2012

    „Ich habe keinerlei Sympathie für die AfD oder sonstige Radikale, kann die niemals wählen und halte sie sogar für verzichtbar.“ – Joachim Gauck am 07.11.2019

    Wer die „Bösen, die Unmenschlichen und die Verbrecher“ sind, gegen die man „zur Waffe greifen und im Ernstfall auf den Feind schießen“ muss – das liegt eben einzig im Auge des Betrachters.

    Aber das kennen Sie doch, Herr Matissek.

    „Der Aggressor heißt Putin!“ – Daniel Matissek am 24.02.2022

  14. Gauck: “ ich hasse dieses Land….!“
    Der Hochmut als Ex BP (nicht meiner) übersteigt alles – selbst die Ambivalenz der BIldzeitung.

    Schlimmer gehts nimmer. Der Gauckler der er immer schon war, ist total verrückt geworden.!
    Seine überhebliche unerträgliche Scheinmoral ist das Allerletzte. Schlimmer gehts nicht mehr. Wer wirft diesen Verrückten (mit seinem 200.000 E Jahressalär bis ans Lebensende vom Steuerzahler finanziert!) endlich mitsamt nicht wenigen anderen dieser erbärmlichen Spezies aus dem Land?!
    (Z.B. im Shithole Somalia ist viel Platz es kommen ja immer mehr zu uns.)

  15. Um dieses dekadente und marode System zu verteidigen, würde ich keinen Finger mehr rühren.
    Wehrpflichtiger war ich aus Überzeugung. Was ich heute aus Überzeugung tun würde, schreib ich hier besser nicht !

  16. Nach eigener Einschätzung bin ich unheilbarer Pazifist. Ich könnte wohl nur zur Waffe greifen, wenn mich jemand tätlich attackiert. – Im Augenblick wünsche ich mir, Herr Gauck würde das mal tun …

  17. Dieser ach so nette schwafelnde Pfarrer sollte mal dahin befördert werden wohin er gehört! Sorry mir fällt einfach nichts weiteres mehr ein denn wenn ich diese Eiterbeule höre und sehe dann verlassen mich doch alle guten Vorsätze friedlich zu bleiben denn es gibt eine Grenze und die hat dieser saudumme Pseudochrist extrem überschritten. Wie meinte dieser kühne Schwätzer er könne es sich vorstellen mit der Waffe …… guter Ansatz denn kleiner verbödeter Eiterpickel ich kann mir dies auch sehr gut vorstellen und dies obwohl ich nicht den Gott anbete der diesem Gecken vorschwebt sondern lediglich die Essenz dessen was geschrieben steht.
    Also kleiner gackernder Joachim da heisst es künftig gut aufpassen!

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