Samstag, 2. März 2024
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Vom Corona-Trip direkt auf den Klima-Strich

Vom Corona-Trip direkt auf den Klima-Strich

Irgendein Zweck für Steuergeldvernichtung findet sich immer (Symbolbild:Imago)

Das Bundesverfassungsgerichts befasst sich aktuell mit der Frage, ob der Corona-Nachtragshaushalt 2021 rechtens ist. Der Grund: Die dort für die “Pandemie” vorgesehenen zusätzlichen 60 Milliarden Euro wurden von Finanzminister Christian Lindner für den “Klimaschutz” eingeplant. Die Frage, ob man also einfach Corona-Geld ins Klima stecken kann, soll nun von Karlsruhe entschieden werden. Mit fällt dazu die nachfolgende kleine Parabel ein.

Einmal angenommen, Fritzchen, ein kleiner, ungezogener Bengel, geht zu seinem Familienvorstand und bittet diesen, etwas Geld locker zu machen, um sagen wir mal den persönlichen Drogenbedarf befriedigen zu können. Nach langen intensiven Verhandlungen und Diskussionen findet der Vorstand des Familienrates die Idee gar nicht mal so schlecht und willigt ein, das benötigte Geld aus dem Familienvermögen bereitzustellen – vor allem, um ein Abrutschen des Sohnemanns in die Kriminalität zu verhindern. Klar ist jedoch, dass diese finanzielle Belastung von allen Mitgliedern der Familie getragen und durch Änderungen bei der Taschengeldregel refinanziert werden müssen; darauf hatte man sich bei den Verhandlungen geeinigt.

Plötzliche Wesensänderung

Gesagt, getan, Fritzchen bekommt also das Geld und zahlt es auf sein Konto ein. Nach ein paar Tagen kommt ihm plötzlich die Erleuchtung – und er gelobt Besserung, weshalb er sich fast vollends von den Drogen lossagt. Was nun aber machen mit dem vielen Geld, welches ungenutzt auf seinem Konto schlummert? Koks will er nicht mehr – also sollen es jetzt die immer freundlichen Damen vom Bordstein gegenüber sein. Schwuppdiwupp, wird das leichte Geld zu den leichten Mädchen der Horizontalen gebracht. Lag Fritzchen früher völlig stoned auf seiner Couch, ward er nun auf einmal des Abends nicht mehr gesehen.

Diese plötzliche Wesensänderung konnte natürlich dem Hausvorstand nicht verborgen bleiben. Nachdem recherchiert hatte, was Fritzchens neue Abendbeschäftigung war, wurde der Vorsitzende des Familienrates äußerst ungehalten. Er rief daher seinen Freund bei der Bank an und erklärte diesem, wie Fritzchens plötzlicher Reichtum zustande gekommen sei. Da der Freund der Familie ein Einsehen hatte und nicht seine Freundschaft auf Spiel setzen wollte, sperrte er umgehend Fritzchens Konto. Und jetzt? Jetzt ist Fritzchen stinkig. Aber wie! Aber das ist ein anderes Thema.

Autor: Markus Kink

3 Antworten

  1. @Das Bundesverfassungsgerichts befasst sich aktuell mit der Frage, ob der Corona-Nachtragshaushalt 2021 rechtens ist.
    Wozu ?
    Wenn man die Urteile dieser Juristen zum Thema Corona-Maßnahmen kennt, ist das Ergebnis klar und jede Beschäftigung damit Zeit- und Geldverschwendung!
    Das wird erst interessant, wenn sich der Wind gedreht hat und die Corona-Richter ersetzt wurden durch Juristen, die noch was von einem Rechtsstaat halten !
    https://www.pi-news.net/2023/05/keine-juristische-ausbildung-mehr-fuer-regierungskritiker/
    Hier wird das Ausmisten des Augiasstalles lange dauern !

  2. übelst.
    aber ich finde die ganze politik absolut daneben……keine demokratie, nicht nur verschwendung von unseren geld durch eigentlich unsere angestellten.
    referendum in allem!!!!!