Samstag, 13. April 2024
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Von wegen “denen geht’s doch gut”: Die miese politmediale Verleumdungskampagne gegen die Bauern

Von wegen “denen geht’s doch gut”: Die miese politmediale Verleumdungskampagne gegen die Bauern

Höfesterben in Deutschland: Aufgegebener Landwirtschaftsbetrieb (Symbolbild:Imago)

Seit Beginn der Bauernproteste diese Woche überbieten die Medien sich nicht nur mit Verleumdungen, sie verbreiten auch noch die Mär vom „reichen Bauern, der sich künstlich über die Streichung der Agrardiesel-Subvention aufregt, obwohl er sie mühelos verkraften könne. „Deutsche Landwirte können sich vor Subventionen kaum retten. Aber wenn sie eines ihrer Privilegien aufgeben sollen, rollen die Trecker auf die Autobahnen. Das ist kein nachvollziehbarer Protest, sondern eine Frechheit“, empörte sich die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter der bodenlos-polemischen Überschrift “Verwöhnte Bauern“. Und die „Welt“ rechnete vor: „Eine Bauernfamilie, in der drei Familienmitglieder arbeiten, kam im Wirtschaftsjahr 2022/23 auf fast 250.000 Euro Brutto-Einkommen. Auf jeden selbstständigen Bauern entfielen nämlich rechnerisch knapp 82.000 Euro Vorsteuer-Gewinn. Das entspricht dem Einkommen eines Mediziners im Berufseinstieg oder eines erfahrenen Oberstleutnants.“ Dass es sich bei den angeblichen 250.000 Euro nicht um ein regelmäßiges Gehalt, sondern bestenfalls um den Betriebsgewinn handelt und daraus auch neue Fahrzeuge und Rückstellungen für Notzeiten bestritten werden müssen, wurde natürlich nicht erwähnt – ebenso wenig wie das unternehmerische Risiko, das auch Verlustjahre einschließt.

Zudem ist das, was hier als “Subventionskürzung” bezeichnet wird, in Wahrheit lediglich der Verzicht auf eine weitere steuerliche Belastung, in diesem Fall auf landwirtschaftliche Produktionsmittel. Diese neueste Propagandasprech liegt auf demselben Täuschungsniveau wie das “Sondervermögen” als Euphemismus für neue Staatsschulden. Bislang erhielten Landwirte beim Agrardiesel eine Rückerstattung von 21,48 Cent pro Liter. Dies entspricht der Differenz zwischen der Steuer auf Agrardiesel (25,56 Cent pro Liter) und dem vollen Steuersatz für Diesel (47,04 Cent pro Liter). Im Hochsteuerland Deutschland gilt mittlerweile offenbar alles, was nicht vom Staat wegbesteuert wird, bereits als “Subvention”. Die Zweckbindung der Mineralölsteuern für die Erhaltung von Straßen, die landwirtschaftliche Fahrzeuge gar nicht nutzen, rechtfertigt überdies den Steuerrabatt auch in der Sache.

Globalistische Konzentration von Boden und  Produktionsmitteln

Hinzu kommt, dass die weltweite Agrarproduktion sich mehr und mehr in den Händen globalistischer Kräfte befindet. Milliardäre kaufen seit Jahren so viel Ackerland wie nur möglich. Dies wird umso leichter, je mehr Landwirtschaftsbetriebe in die Insolvenz getrieben werden. Der größte Privatbesitzer von Ackerland in den USA ist Bill Gates mit rund 109.000 Hektar. Über seine Stiftung übt er massiven politischen Einfluss aus – auch und gerade in Deutschland. Auch andere selbsternannte “Philanthropen” wie George Soros sind in der Agrarpolitik engagiert. Als Mittel zum Zweck dient ihnen dabei die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der UNO. Wie die Ampel-Regierung betonte, ist darin ausdrücklich festgelegt, dass deren Ziele nur im Zusammenspiel mit privaten Akteuren erreicht werden könnten. Diese Agenda ist ein einziger Katalog zur Abschaffung von nationaler Souveränität, individueller Freiheit und Marktwirtschaft zugunsten einer Handvoll Superreicher, Konzerne und Stiftungen.

Als Deckmantel dient natürlich nicht weniger als die Rettung der Menschheit vor der angeblichen Klimakrise und vermeintlich drohenden Pandemien. Wohin die Umsetzung dieses Wahnsinns führt, mussten unter anderem bereits die Landwirte der Niederlande erfahren, die massenhaft gezwungen werden, ihre Betriebe aufzugeben, weil die Regierung des weltweit zweitgrößten Exporteurs von Landwirtschaftsgütern ihre Stickstoffemissionen reduzieren und dafür rund 3.000 Viehzuchtbetriebe aufkaufen will – nur um sie dann aufzulösen. Das alles geschieht auch auf Druck und mit dem Segen der EU. Die Proteste der um ihre Existenzgrundlage gebrachten Bauern laufen bereits seit 2019. Im Namen der Klimaideologie zerstört ein Land bereitwillig einen seiner wichtigsten Wirtschaftszweige. Inzwischen wird der Lebensmittelmarkt nahezu ausschließlich von wenigen Großkonzernen wie Nestlé, Unilever oder Mars beherrscht.

Verarmung und Höfesterben

Die Bauern sind diesen Giganten völlig ausgeliefert, die die Preise bestimmen. Auch die 50 Milliarden, die die EU in Agrarsubventionen investiert (dies sind dann übrigens reale Subventionen, die allerdings weder Gegenstand der Ampel-Kürzungen sind noch als “Geldgeschenke” gelten können, sondern bei denen es sich vielmehr um planwirtschaftliche symbolische “Entschädigungszahlungen” handelt!) kommen nicht normalen Landwirten, sondern wenigen Großunternehmen zugute: Das oberste Prozent der Empfänger erhielt davon zuletzt über 12 Milliarden Euro – fast ein Viertel aller Subventionen. Kleine landwirtschaftliche Betriebe und Landwirte erhielten dagegen zusammen weniger als vier Milliarden – das sind noch ganze 200 Euro pro Betrieb im Monat. Dies gilt in ähnlicher Form für ganz Europa.

Die Behauptung, die protestierenden Bauern würden im Geld schwimmen und auf hohem Niveau jammern, ist also eine glatte Lüge, die bei einer ahnungslosen, von Halbwissen, staatspropagandistischer Desinformation und Vorurteilen geprägten Bevölkerung gleichwohl auf fruchtbaren Boden fällt.  Tatsächlich befinden sich Deutschlands Landwirte in einer erbarmungslosen Zange aus Klimaschikanen und anderen ideologischen Einmischungen, einer absurden Subventionspolitik der EU, dem Druck milliardenschwerer Konzerne und Stiftungen und auch noch der eigenen Politik und Medien, die sie als verblendete, mindestens latent rechtsradikale Tölpel diffamieren – und das, obwohl sie verzweifelt ums Überleben kämpfen. Dass dies keine barmende oder gar mitleidsheischende Selbstinszenierung der Bauern ist, sondern die bittere Realität, zeigt alleine schon die Entwicklung der Höfedichte in Deutschland: 1949 gab es noch 1,8 Millionen landwirtschaftliche Betriebe im Land. 2022 waren es gerade noch rund 256.000. Alleine seit der Jahrtausendwende verschwand rund die Hälfte und Schätzungen gehen davon aus, dass es 2040 noch etwa 100.000 Bauern im Land sein werden. Erstaunlich, für einen angeblich so “privilegierten” und “reichen” Wirtschaftszweig – der in Wahrheit in immer existenzielleren Nöten steckt. Dies ist der Hintergrund der Proteste, nicht das verlogene Gefasel aus Politik und Medien.

25 Antworten

  1. Ein Landwirt,

    der heute Morgen um halb sieben, als ich ihn fragen wollte, ob er der Veröffentlichung zustimmt, nicht ans Telefon kommen konnte, weil er – wie jeden Tag um diese Zeit – schon im Stall zugange war, hatte mir geschrieben. Beim Lesen habe ich mich erinnert. Ja. Das war so. Nur hatte ich das längst in den Tiefen meines Gedächtnisses vergraben. Gut, dass es auf diese Weise wieder zum Vorschein gekommen ist.

    Kurz vor zwölf hatte ich ihn dann endlich selbst am Telefon. Dass ich seine Gedanken veröffentlichen will, freut ihn, dass er dabei lieber selbst anonym bleiben will, kann ich gut verstehen.

    Aber, lesen Sie selbst. Eine Schilderung aus dem Wissen und aus der ganz und gar bewussten Sicht eines Landwirts:

    Leider muß ich immer wieder feststellen, dass bei Berichten über die Landwirtschaft in allen Medien nur oberflächlich oder falsch berichtet wird.
    Dies ist ein komplexes Thema, das über einen längeren Zeitraum betrachtet werden muss. Was jetzt seine Vollendung durchläuft, hat in den sechziger Jahren begonnen.

    Man muß sich bewusst sein, dass das Ziel der Agrarpolitik immer war,
    dezentrale Strukturen zu zerstören und Landwirte zu Leibeigenen zu machen.

    Dies ohne Widerstand seitens der sogenannten Verbraucher und Landwirte.

    Den sichtbaren Startschuss gab Mansholt, der in den Sechzigern das Mansholt-Dekret in der EU herausgab. Dies besagte kurzgesagt, dass nur Betriebe größer als 100 Hektar gefördert werden dürfen und überleben sollten.

    Es gab damals keine Hungersnot!
    Die Landwirtschaft war autark und versorgte die Menschen mit gesunden Lebensmitteln.

    Um dies zu beschleunigen, wurde Ende der Siebziger ein genialer Schachzug eingeführt. Die Erzeugerpreise wurden drastisch gesenkt, sodass die Herstellung nicht mehr kostendeckend war. Im Gegenzug führte man Flächenprämien ein.

    Das war der Anfang vom Ende der bäuerlichen Landwirtschaft.

    Hier hätte der Aufschrei hingehört. Aber die Funktionäre des DBV waren alles große Flächenbesitzer und hatten und haben ihre Posten in den Konzernen und Banken. Die einen wollten ihren Mist verkaufen, und die Banken wollten über Kredite an das Land. Der DBV hat damals wie heute seine Mitglieder auf die Schlachtbank geführt.

    Nun zu den Folgen.

    Um die steigenden Kosten zu kompensieren, hatte der Landwirt nur die Möglichkeit auf mehr Fläche mehr zu produzieren. Da Fläche aber endlich ist und keine brach lag, mußte einer aufgeben. Das Hauen und Stechen begann. Ehemals solidarisches Handeln wurde in gnadenlose Konkurrenz umgepolt.
    Um das Mehr an Fläche zu bewirtschaften, war ein endloses Investieren nötig, das nur über Kredite zu bewerkstelligen war. Hier begann die Verschuldung, die jetzt in der Überschuldung ihren Endpunkt erreicht hat. Dies war faktisch eine schleichende Enteignung.
    Durch die Verschleuderung der Lebensmittel hatten sie für den Konsument keinen Wert mehr. Das bedeutet: Er konnte sein Geld in andere Konsumgüter verballern. ( Auto, Urlaub etc.). Somit wurde auch die Leistung der Landwirte als gering eingeschätzt.
    Durch die Zahlung von öffentlichen Geldern (Subventionen), die der Landwirt nun zum Überleben brauchte, konnte man diese an Bedingungen knüpfen, die oft widersinnig sind, aber eines gemeinsam haben: Sie zu erfüllen kostet richtig Kapital. Hier waren der Fantasie der Beamten keine Grenzen gesetzt. Man hetzte die Menschen über die Medien und Naturschutzverbände gegen die Landwirte auf. Sie seien Tierquäler, Klimasünder und chronische Umweltverschmutzer. Bashing pur. Als das Image damit völlig ramponiert war, konnte man der Verordnungswut freien Lauf lassen.
    Durch Flächenprämien sind Rinderhalter benachteiligt. Denn diese müssen bei größeren Flächen mit den Ställen nachziehen, was wiederum sehr viel Kapital benötigt. Aber warum? Die Antwort findet man in dem Buch „Die Kuh“. Wiederkäuer waren und sind ein wichtiges Glied für den natürlichen Kreislauf in der Landwirtschaft weltweit. Die Kuh kann aus Pflanzen die für uns unverdaulich sind, Milch, hochwertigen Dünger und Fleisch produzieren und ist zudem auch als Arbeitstier einsetzbar. Mit Rindern kann man im entlegensten Flecken überleben. Das war der wahre Grund. Nimmt man das Rind aus dem Kreislauf funktioniert er nicht mehr. Der Landwirt ist nun auf synthetischen Dünger angewiesen, der aber nicht die Qualität des Kuhdunges hat. Deshalb versauern und verarmen unsere Böden immer mehr.
    Wenn man das eigentliche Ziel – wie oben erwähnt – immer vor Augen hat, ergibt sich aus dem ganzen Irrsinn ein Sinn. Das fruchtbare Ackerland wird inzwischen von Konzernen aufgekauft. Das Ziel ist ein Ernährungsmonopol. Eigentlich ist das Ziel bereits erreicht. Mehr als 95 Prozent der Betriebe sind überschuldet. Diese gehören schon den Konzernen. Siehe Bacon. Er sieht Hunger als die ultimative Unterdrückungswaffe.

    Nun noch einiges Wissenswertes:

    nur 1,8 % arbeiten in der Lebensmittelerzeugung! Kann nicht funktionieren!
    Der Dieselverbrauch pro Hektar ist in den letzten 20 Jahren von ca. 80 auf ca. 240 Liter gestiegen, bei sinkenden Erträgen!
    Die Saatgutlizenzen werden von der Saatguttreuhandgesellschaft eingezogen. Eine Tochtergesellschaft des DBV. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der DBV ist aktiv an der Wegnahmen des Saatguts von den Landwirten beteiligt.
    Täglich geben ca. 10 Betriebe auf. Hier geht Wissen und Erfahrung unwiederbringlich verloren!
    Landwirte haben die höchste Selbstmordrate!
    Über 80% der Erwerbsunfähigkeit in der Landwirtschaft sind auf psychische Gründe zurückzuführen.
    Landwirte sind überproportional bei Einweisungen in die Psychiatrie vertreten.
    Hunger entsteht, wenn Bauern von ihrem Land vertrieben werden, nicht durch mangelnde Bürokratie.
    Immer wenn Menschen aus der Lebensmittelerzeugung genommen wurden (z.B. wegen Einberufung im Krieg) gab es Hungersnöte. Genau an diesem Punkt sind wir wieder!
    Den momentanen Protest kann ich noch nicht einordnen.

    Warum der DBV die Landwirte auf die Straße getrieben hat, wird sich später herausstellen. Um die Situation der Landwirte geht es bestimmt nicht. Die meisten stehen mit dem Rücken an der Wand. Dies ist eher eine Verzweiflungstat.

    Ein System ändert man nicht.
    Es fällt in sich zusammen.

    Die Würfel sind gefallen. Stirbt der Bauer, stirbt das Land. Ich bin selber Landwirt und beobachte die Entwicklung schon einige Zeit und erlebe den Irrsinn täglich selbst: Die Gängelungen durch Ämter und Kontrolleure, die niedrigen Erzeugerpreise.

    Trotzdem gibt es keinen erfüllenderen Beruf, als mit dem Lauf der Natur zu arbeiten. Menschen die diese Kraft und den Lebenswillen der Natur nie spüren werden, sind zu bemitleiden. Diese werden nie erfahren, was wichtig im Leben ist

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    1. Sehr guter Kommentar.
      Mein Bruder musste seinen 20 h. aufgeben denn mein Vater an ihn ueberschrieben hatte, um ueberhaupt in Rente beziehen zu koennen .Auch als Nebenerwerb war der Hof nicht mehr zu halten,nicht mehr wettbewerbsfaehig oder kostendeckend und trotz Zuzahlungen aus dem Hauptberuf.

    2. Der wirklich sehr interessante Artikel dieses Landwirts ist nachzulesen auf

      https://uncutnews.ch/landwirtschaft-in-der-brd-ein-landwirt-erinnert-sich/

      In einem früheren Kommentar hatte ich schon einmal darauf hingewiesen, daß in den üblichen Medien eigentlich noch nie die Gründe für das Sterben der Bauernhöfe und vor allem deren Folgen für die Allgemeinheit ernsthaft dargestellt wurden. Ab und zu gab es Berichte von schlechteren Ernten und Lohndrückerei durch die Zwischenhändler, aber viel wichtiger war für die meisten Leser, daß die Lebensmittel billig sind, zumal Bauern ja ohnehin immer klagen.
      Der Bericht dieses Landwirts hat mir das Drama, das sich bereits seit Jahrzehnten in Deutschland abspielt, erstmals in aller Deutlichkeit klar gemacht. Ich hoffe sehr, daß es gelingt, das Ruder noch herumzureißen!

    3. Nachtrag:
      Wichtig finde ich auch die Bemerkung des Landwirts am Schluß seines Briefes, daß die tatsächlichen Gründe, weshalb der Deutsche Bauernverband die Bauern auf die Straße getrieben hat, sich erst noch herausstellen werden. Und dann seine Prognose: Um die Bauern geht es bestimmt nicht.

      Das wäre allerdings entsetzlich!

  2. Es ist doch nichts Neues das diese Roten Typen den Mittelstand, das Handwerk und jetzt die Bauern kaputt machen. Ich denke da nur an die Zeit wo Schröder und Konsorten an der Macht waren. Mit der Novellierung des Handwerks, also die Abschaffung des Meisterzwangs im Handwerk und die ständige Hetze der Medien, durch vorzeigen von üblen Machenschaften bestimmter Betriebe eine Stimmung gegen das Handwerk schufen. Nach dem Beschluss des Gesetzes war der Erste der eine große Dienstleistungskette schuf, der damalige Arbeitsminister der SPD. Alles mit fachfremde Mitarbeiter. Keine Handwerksmeister mehr dann auch keine Ausbildung im Handwerk. Also geplanter Fachkräftemangel. Zustände wie in den USA wo jeder sich ohne Ausbildung in einem Handwerk verdingen kann. Es soll da eine reinste Katastrophe sein was da als Handwerksleistungen angerichtet wird. Wie mir ein Handwerksmeister der Installateur- Branche der zeitweilig in den USA war, berichtete.

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    1. In USA reicht es in den meisten Staaten, sich eine lizenz zu holen und dann kann man sich Contractor nennen. “Leraning by doing”.
      Die Gefahr besteht jedoch jederzeit, dass bei Pfusch sofort Klagen drohen (Rechtsanwaelte muessen nur bei Erfolg mit 50% bezahlt werden), die einen Betrieb ruinieren koennen . Eine gute Haftpflichtversicherung kostet.
      Es gibt allerdings BOCES, in dem man ein/zwei Jahre Handwerk lernen kann z.B. Plummer oder auch nebenbei in der Highschool. Bis vor einigen Jahren hatten die meisten Highschools einen Autohof bzw. Schrottplatz, an dem die Schueler Automechanik lernten oder auch z.B. auch ein Friseurstudio zur Ausbildung und seit ca 15J. haben alle Computerlabore und damit zusammenhaengende Beruf koennen gelernt werden, Spezialisierung erfolgt im College.
      Krankenpfleger ist ein College Ausbildung, zwei/dreimal so viel Verdienst wie in D. besser qualifiziert und mit Taetigkeiten betraut, die in D. der Arzt uebernimmt. Oft Bruttostunden verdienste von 50 Dollar.
      Schreiner, Elektriker, usw. kann auch als zwei jaehrige College Ausbildung gelernt werden und entspricht der Gesellenpruefung.
      Handwerker haben ihre Genossenschaften und muessen dort lizenziert werden. Ein guter Handwerker oder Contractor bringt es locker auf 100 000 bis 150 000 Dollar netto im Jahr.
      Augrund niedriger Steuern bleibt mehr uebrig.

      Mennoniten und Amish sind excellente Handwerker und Bauern, lernen alles in der eigenen Grossfamile, da sie nur bis zur achten Klasse deren Einraum Schulen besuchen.

      Die Bauern kaempfen genauso ums ueberleben , wie in Deutschland z.B. fallende Preisse, Fianzierung von Maschinen und Staellen Wetter Risiko usw.( habe gerade 48 Std Stromausfall, wegen 80 Meilen Winden mit Blizzard erlebt und die Tiere muessen gefuettert und gemolken werden)
      Die Demonrattenregierung will und ist dabei ihnen ebenso die WEF und Klima Agenda aufdruecken, wie den Bauern in D. Die meisten Bauern sind sowieso konservativ eingestellt, werden jedoch von den meist demonlinken Waehlern in den Grosstaedten ueberstimmt.
      Eine Baeuerin sagte letzte Woche zu mir, sie wuenschte die amerikanischen Bauern, haetten “soviel Eier in der Hose wie die Deutschen.
      Und meinte hier wird es bald auch so weit kommen wie in D.
      Die Groesse des Landes erschwert und die unterschiedlichen Gesetzebungen in den 50 Staaten ist ebenso erschwerend fuer ein gemeinsames Buendnis.
      z.B. ist Texas ist fast 1/1/4 mal flaechenmaessig groesser als Deutschland.

      1. Wie kommt es dann das die Leute da wo der Installateur-Meister immer hin fuhr schon sehnsüchtig auf ihm warteten damit er den Pfusch den die dort ausgebildeten “Handwerker” machten beseitigen musste und es war kein Armenviertel. Es ist doch wohl allgemein bekannt das die Berufsausbildung in D, bis zur Zerstörung durch die Kommunisten in der DDR und dann durch die SPD, hier zu Lande, die Beste der Welt war. Die duale Berufsausbildung. In Berufsschule, Innungswerkstätten mit den modernsten Maschinen und Lehrbetrieb. Einheitlich je nach Gewerk 3,5 Jahre bei besonders guter Leistung kann es auch weniger sein. Besonders dreist sind ja die bildungsfernen Grünlackierten die wollten ja den Meistertitel im Handwerk abschaffen. Also alles auf ihr niedriges Niveau herunterziehen. Denn der Meistertitel im Handwerk beinhaltet die Berechtigung zur Ausbildung im entsprechenden Handwerk und auch von Kaufleuten weil die kaufmännische Betriebsführung, die rechtlichen Grundlagen und die Preisbildung Bestandteil der Meisterausbildung sind. Die Meisterprüfung, in Theorie und Praxis ist knallhart und nichts mit “Leraning by doing”.und irgendwo sich eine Lizenz holen. Das Lohngefüge ist eine andere Sache und hat nichts mit Qualität zu tun. Wenn Spezialisten der IT aus aller Welt in die USA gelockt werden oder dieser Wirtschaftszweig besonders gefördert wird hat das aber noch nichts mit der allgemeinen Berufsausbildung zu tun. Wenn Krankenpfleger Aufgaben von Ärzten übernehmen, da graust es mir, da würde ich doch schon lieber einen Medizinmann vorziehen bei den Erfahrungen den ich hier gemacht habe.

  3. Heute war Scholz als Zuschauer bei dem Handball-WM-Spiel der Deutschen Handball Nationalmannschaft : Kroatien als
    Zuschauer anwesend.
    Bei der Begrüßung des Hallensprechers der Ehrengäste als der Name Scholz fiel, wurde Scholz lautstark ausgepfiffen !

    Na ja, beliebt scheint er wohl nicht zu sein?

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  4. Zum Thema “Wannseekonferenz”.
    Eigentlich gar keines Betrachtens würdig, dennoch sollten
    Lügengeschichten darüber im Mainstream insbes. in den Nachrichten, so auch gestern wiederholt, nicht für voll genommen werden.
    Denn wer sich im Staatsfunk noch nachrichtlich informiert,
    der könnte eigentlich selbst in der Glaskugel zu lesen versuchen.
    Lügen- und Weglassmedien sind und bleiben Feinde der Demokratie und oft auch der Wahrheit !

    https://www.turi2.de/aktuell/stiftung-von-george-soros-gibt-correctiv-100-000-euro-fuer-fake-news-checks/

    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aufklaerung-ueber-fake-news-correctiv-erhaelt-geld-von-george-soros-a-1141799.html

    Correctiv mit seinem Recherchezentrum und sich selbst als
    innovativ Journalismus zu rühmen oder sollte es besser als Schnüffeleinheit mit Recherchen, die nicht nach den 7 journalistischen w-es erfolgen und publiziert werden, benennen?

    Es gibt einen sehr guten innovativ Journalisten, Günter Wallraff von dem ich mehrere Bücher gelesen habe und
    bei zwei Abenden seinen Vorträgen gelauscht habe.

    Dieses Correctiv erhält gutes Geld nicht nur von uns Steuerzahlern.
    Auch mind. ein Globalist hat sein Geld mit im Spiel bei denen.
    Lest selber, was das für ein weiteres „System“ darstellt, sicherlich nur im Sinne ihrer Geldgeber !

    https://www.nius.de/Analyse/geheimplan-gegen-deutschland-wie-das-staatlich-finanzierte-portal-correctiv-eine-wannseekonferenz-2-0-erfand/37538eef-f58a-4ec1-852c-7273115871fe

    Schaut zuvor was Journalisten/Aufklärer von Nius zum Thema „Wannseekonferenz“ über die
    Arbeitsweise von o.a. Correctiv herausgefunden haben.
    Schaut Euch auch die Sprechblasen von Correctiv auf deren Hompage an, die ich nur noch
    für entbehrlich halte !
    Alle Berichte von Correctiv sind für mich ein No-Go, weder lesenswert noch glaubwürdig !
    Allerdings geht auch ein Dank an diese Einrichtung, vom Staat gern gesehen und mitfinanziert.
    Mainstreamgeschichten sind es nicht wert zu lesen !

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  5. Wenn die Bauern ihre Erzeugnisse nur in Hofläden und auf Märkten verkaufen würden, ausserdem sind sie Selbstversorger, könnten sie in der Tat mehr verdienen. Mit humanen und moderaten Preisen für die Verbraucher. Alle müssen essen und trinken. Da ich unverbesserlich bin in Sachen Unabhängigkeit und gewissem Anspruchsdenken, kommen mir derartige Ideen in den Sinn. Von Kollektiven und Herdenwesen halte ich nun einmal nichts.

    1. Daran hatte ich auch schon gedacht und fände es toll, wenn mehr Bauern ihre Produkte direkt vermarkten würden.
      In der Region, in der ich lebe, gibt es beispielsweise keine Märkte, auf denen auch Bauern zu sehen sind, nur riesige Obst- und Gemüsestände mit Ware vom Großmarkt.
      Einige wenige Milchbauern haben Milchtankstellen eingerichtet. Aber das war´s auch schon.

  6. Die toxische Verbindung zwischen Sozialisten und Globalisten, welche sämtliche Institutionen und Errungenschaften der westlichen Zivilisation zersetzen, werden die Menschen nichts entgegenzusetzen haben. Die Gesellschaft ist bereits weitgehend Fragmentiert, mittels Zugewanderten aus Nahost und Afrika völlig durchsetzt In Europa ist die einheimische.Bevölkerung weitgehend überaltert und dadurch wehrlos. Die Proteste sind trotz breitem Echo in den Medien relativ Zahnlos. Selbst die weitaus heftigeren Proteste der Truckerfahrer in Kanada haben nichts gebracht.

  7. Warum sehe ich bei den Bauernprotesten keine alten , kleinen Traktoren ? Weil diese Protestbauern nicht wirklich Arm sind und die Höfe armer Bauern subventioniert aufkaufen dürfen . Onkel Alfred aus Hamburg odet Onkel Willi aus München dürfen diese Höfe nämlich nicht Kaufen und zu Wohnzwecken umbauen , um ein Höfesterben zu verhindern

  8. FAZ – eine Stiftung die sich der AO – Richtlinien für gemeinnützige Vereine unterwirft ??? Verar….. kann ich mich
    selbst. Wobei bereits vor Jahren ALLE Vereine von Gerichten aufgefordert wurden – ihre Satzungen zu ändern:
    von BGB auf AO – die ja bekanntlich KEINE gesetzliche Grundlage hat. Deshalb über die Satzung-die Gesetz ist.

    Bauern haben in einer globalen Marktwirtschaft keine Zukunft mehr. Dessen sollte sich auch jeder Bürger bewusst
    werden – ohne Bauern – nur noch Genveränderte Nahrung.

  9. Es gehört ja zur gefestigten Tradition von „Verschwörungstheoretikern“ zu fabulieren, wenn die Hintergründe für manch unverständliches Verhalten der Regierungsrepräsentanten aufgedeckt wird. Doch auch oder gerade im Agrar- und Landwirtschaftsbereich werden ganz offensichtlich im Hintergrund die Fäden gezogen, die zur Erziehung der Menschen und ihrer umfassenden Abhängigkeit dienen sollen. Das wird in diesem Eintrag immerhin deutlich.

    Schon jetzt ist ja die Abhängigkeit der noch einigermaßen normalen Landwirtschaft von Großkonzernen enorm – Saatgut, Dünger, Unkrautvernichter etc. Die Menschen werden künftig zudem auch auf Kunstfleisch und Insektenfutter hingesteuert – deshalb muss die einfache Landwirtschaft einfach weg. Die Herrscher über Großkonzerne brauchen freie Sicht auf ihre Massen-Mensch-Haltung!

    „Diversität/Artenvielfalt“ und ähnliche Schlagworte, sind bloß Worte der Verschleierung, aber nichts, was im Kapitalismus ernsthaft Existenzberechtigung hätte. – Würde Marx sich irgendwie wundern, wenn er die Welt heute sähe, wie sie ist? – Ich denke: kaum!
    Die Konkurrenzveranstaltung mit einem gescheiterten Kommunismus ist schließlich weg und seitdem wird der Weg für einen umfassenden und weltweit gewollten „Neu-Ansatz“ auf brutale Weise freigeputscht.

  10. Solange Tausende verblendete Bunzelbürger gegen “Räächts” demonstrieren
    und sogenannte “Agrarexperten”, die in ihrem Leben noch nie einen Bauernhof
    von innen gesehen haben, uns erklären warum es den Bauern doch gut
    gehe, ist doch alles bestens in diesem unserem besten Schland aller Zeiten.
    Die Bauernproteste werden beendet, über das Höfesterben macht sich Schlafmichel
    sowieso keinen Kummer und ansonsten ist alles ” Business as usual”.
    Darauf einen Chemieburger von McKotz und einen Krebsdrink der Flügel verleihen soll.
    Auf zu den nächsten zwei Jahren großartiger, vorausschauender Politik unserer
    ReGIERungskoalition!

  11. Wer die Ampel kritisiert, wird zum Dummen degradiert
    Kanzler Scholz wehrt sich gegen Proteste, tut Kritik als Gefahr für die Demokratie ab
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/scholz-kritisiert-bauern-wut-wer-die-ampel-kritisiert-wird-zum-dummen-degradiert-86757978.bild.html

    Neue Steuer auf Fleisch und Butter
    Özdemir schlägt „Bauern-Soli“ vor
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bauernproteste-oezdemir-schlaegt-neue-steuer-auf-fleisch-und-butter-vor-86762706.bild.html

    1. So,so! Was Anderes als ein Soli für die Bauern, den wieder die Verbraucher zu bezahlen haben, fällt diesen Politikertypen nicht ein! Die sollen lieber die Macht der Zwischenhändler beschneiden, sodaß die Bauern mehr Geld für ihre Produkte erhalten. Diese großen Lebensmittelkonzerne können leicht etwas Verzicht verkraften. Der Verzicht dürfte allerdings nicht anschließend bei den Verbrauchern wieder reingeholt werden.

    2. Proteste? Ich zitiere aus dem Trickfilm Robin Hood von Disney. Prinz John: ,so tut man das? denen werde ich die Flötentöne beibringen. Verdoppelt die Steuern, verdreifacht die Steuern . Holt den letzten Pfennig aus diesen Bauernlümmeln raus,.

  12. Bauern sind ZURECHT EXTREM heimatfreundlich. Überall auf Erden, wo gute Kulturen gedeihen und damit gute Kulturen gedeihen.

    Es war ein Bauer, Hesiod, von dem die beiden ersten literarischen Werke der europäischen Kultur stammen: “Theogonie” als Denkmodell von Fortschritt zu schöner olympischer Gemeinschaft sowie “Werke und Tage” als Arbeitsplan für produktives Wirtschaften mit ausdrücklicher Warnung vor Schuldenmacherei.

  13. deutscheland hat genug geld.
    wenn ab sofort alle zahlungen ins ausland (entwicklungshilfe, unterstützungen, subventionen, kindergeld, und sonstige) eingestellt werden, dann haben wir so viel geld, dass die bauern für sprit gar nix mehr bezahlen müssten !!!!!!
    warum bekommt indien 10 milliarden ?? für was ??
    das kann keine entwicklungshilfe sein, wenn die selber ein “mondprogramm” haben und eine unbemannte sonde aus den mond schiessen……..