Weltnaturschutzkonferenz in Montreal: Der grüne Ausverkauf des Planeten

Meine Erde – deine Erde – wessen Erde? (Symbolbild:Pixabay)

Aktuell läuft im kanadischen Montreal die von Naturschutzverbänden organisierte Weltnaturschutzkonferenz 2022, ein internationaler ökologischer Umweltgipfel von jenen heute an den Rand gedrängten Akteuren des Umweltschutzes, die einst gar nichts mit dem heutigen Dauerthema Klimawahn am Hut hatten, sondern sich um den Zustand der Natur unseres Planeten besorgten. Inzwischen bleibt natürlich auch dieser klassische, eher „traditionelle” Zweig der Ökobewegung nicht frei von ideologischen Anwandlungen der Klima-Narrative und der permanenten Apokalyptik einer neureligiösen Transformationspolitik, welche die „radikale Änderung unserer Lebensgewohnheiten“ zum Ziel hat und Global Warming als Vorwand für jede noch so extremistische Forderung aufbietet.

So äußern sich anlässlich des Montrealer Gipfels Bundesumweltministerin Steffi Lemke und EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius in einem Gastbeitrag auf „n-tv”, der sich ebenso gut als Manuskript einer Rede beim COP27 in Scharm-el Scheich, auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum oder bei einem Jahrestreffen der „Young Global Leaders” geeignet hätte, über die Lage von Flora und Fauna. In gewohnter, taktisch beschworener Endzeitstimmung prophezeien sie, wie immer in den schwärzesten Farben, den drohenden Weltuntergang, sollten nicht unverzüglich bestimmte Forderungen erfüllt werden: Die Natur sei „weltweit auf dem Rückzug“, wird da aus erstaunlich einseitiger anthropozentrischer Sichtweise behauptet – nicht nur wegen des Klimawandels, sondern weil der Mensch die Lebensräume von Tieren und Pflanzen und damit seine eigene Lebensgrundlage zerstöre.

Verzicht und Verknappung als Fernziele

Etwa alle zehn Minuten“ gehe angeblich eine Tier- oder Pflanzenart „unwiederbringlich verloren“. Damit werde „ein Loch in das Netz des Lebens“ gerissen, das gerade „in beispielloser Geschwindigkeit immer brüchiger“ werde. „Wir Menschen“ würden dieses Netz vor eine Zerreißprobe stellen, heißt es weiter. Menschen würden immer weiter in die Lebensräume von Tieren und Pflanzen vordringen, Wälder zu Holzfabriken, Wiesen zu Agrarwüsten und Ackerflächen zu Siedlungen machen. Einmal mehr wird hier der Mensch per se als Feind des Planeten hingestellt, der, wenn er schon nicht endlich verschwindet, dann wenigstens irgendwie gezähmt werden muss – am besten durch die deutschen und europäischen Grünen.

Die eigentliche Ursache für die ungesunde und längst ressourcenvernichtende Ausbreitung unserer Spezies wird jedoch bezeichnenderweise nicht benannt: Die Überbevölkerung und die Tatsache, dass es schlichtweg viel zu viele von uns gibt. Das ist nicht der Ansatz von Grünen und Sozialisten – denen es ja ausschließlich darum geht, Macht und Kontrolle über das Leben, Fühlen und Denken der Menschen zu erlangen. Deshalb ist für sie, wie beim „Klima”, politisch betreute Verhaltensänderung der Schlüssel: Die Massen (nicht die Eliten, denen man selbst angehört!) sollen sich in Mangel und Verzicht üben, sollen jeden Tag wie einen Bußgang verbringen und allem Wohlstand entsagen. Gäbe es auf Erden nur ein Viertel der heutigen Einwohner, dann könnten diese im Überfluss leben und sogar mit gutem Gewissen Rohstoffe und nicht-nachhaltige Energien verheizen, ohne der Erde als Ganze damit zu schaden – weil die Resilienz, die natürlichen Rückstellkräfte des Planeten groß genug wäre, um diese Schäden sogar überzukompensieren.

Klimawahn als Mittel zum tyrannischen Zweck

Jede Art auf Erden lebt für sich betrachtet schädlich und kennt so etwas wie Ressourcenschonung nicht. Wird sie nicht aufgehalten, breitet sich jede Art bis zur maximalen Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen aus. Natürliche Regelkreise verhindern dies im Normalfall – und limitieren die Zahl der Individuen, womit sie den systemischen Gesamtschaden begrenzen. Nur beim Menschen, der schlichtweg „zu erfolgreich“ geworden ist, funktionieren diese natürlichen Selektionsmechanismen erstmals in der Geschichte der Evolution nicht mehr. Als Folge davon schlägt eine Spezies heute erstmals in der Erdgeschichte dem Planeten mehr Wunden, als dieser selbst an sich heilen kann. Das, nur das ist – kurz gefasst – das Dilemma unserer Epoche. Die naheliegende, logische Konsequenz wäre also, die Individuenbegrenzung selbst vorzunehmen und sie nicht der Natur, dem Chaos zu überlassen.

Als vernunftbegabte Wesen sollten wir eigentlich nicht nur zu dieser Einsicht, sondern auch den notwendigen Maßnahmen fähig sein – und diese müssten langfristig in einer effektiveren Geburtenkontrolle liegen, in einer klugen Bevölkerungspolitik liegen; dies nicht durch aktive Bevölkerungsschrumpfung (etwa über Impfstoffe), sondern auf freiwilliger Basis durch Aufklärung, mehr Bildung und intelligente Familienpolitik. Als Zukunftsziel sollte man keine albernen Grad-Zahlen für die Durchschnittstemperatur im Jahr 2100 formulieren, sondern eine Zielbevölkerung ausgeben, die dann etwa in 75, 100 und 200 Jahren zum Beispiel bei drei Vierteln, der Hälfte und schließlich nur noch einem Viertel der heutigen Population liegen könnte. Es ist für die Zukunft von Spezies und Planet, und das nicht nur unter utilitaristischen Aspekten, allemal besser, wenn dereinst deutlich weniger Menschen, dafür alle von ihnen in Wohlstand und ohne ständige Scham über ihren zwangsläufigen Raubbau an der Natur leben können – als wenn 20 Milliarden Menschen auf niedrigstem Niveau darben, auf alles verzichten, Insekten und per Vertical Farming im heimischen, „smart” überwachten 20-Quadratmeter-Pferch der Gigacities gezogenes, mit der eigenen Scheiße gedüngtes Gen-Gemüse in sich hineinstopfen, nicht mehr reisen und kein Luxus ausleben dürfen, um ihren per Sozialkreditsystem überwachten „ökologischen Fußabdruck“ möglichst minimal zu halten.

Einst Klassenkampf, heute Klima

Genau letzteres Modell ist die Dystopie des Great Reset, wie sie ihn die UN in ihren 17 „Sustainable Development Goals” („Nachhaltigkeitszielen“) im Rahmen der „Agenda 2030” (seit Corona angereichert um einige totalitäre Ideen mehr) vor Augen hat. Es ist die post- oder gar transhumanistischte Alptraumvision einer totalitären Tyrannei, wie sie uns die Klima-Apostel und Transformatoren eintrichtern wollen. Sie setzt darauf, die Gleichverteilung des Elends in einer randvoll gedrängten, kaputten Welt zu organisieren. Das Gegenteil wäre eine Verkleinerung unserer Population bei höherem Automatisierungsgrad, ohne schlechtes Gewissen für Luxus, Konsum und auch Ressourcenverbrauch haben zu müssen – weil die Erde, die Natur dies dann wieder verkraften könnte.

Und hier zeigt sich nämlich, worum es den Klimasekten und globalen Ökofaschisten in Wahrheit geht: Nicht um die conditio humana, um Glück oder Selbstverwirklichung in Freiheit. Sondern um die Versklavung und totale Beherrschung der Massen. Eine andere Erklärung gibt es nicht, warum die Überbevölkerungsproblematik in der Klimadebatte so gut wie nie vorkommt, obwohl sie die einzige wirklich plausible Ursache von Naturzerstörung in all ihren Facetten ist (was umso schwerer wiegt, wenn man an den menschgemachten Einfluss aufs Klima glaubt). Es soll den Völkern ein schlechtes Gewissen ob ihres angeborenen natürlichen Verhaltens eingeredet werden, um einen „neuen Menschen“ zu formen. Dies ist ein typisch kommunistischer, antiliberaler Ansatz- und deshalb ist die Klimabewegung roter Wein in grünen Schläuchen. Was sie will, ist die Einschränkung des Einzelnen als Selbstzweck respektive als Mittel zum Zweck der totalen Bevormundung. Sie würden all ihre Forderungen – Konsumverzicht, Energiesparen, „bewussterer“ Konsum,  „Nachhaltigkeit” – auch dann aufstellen, wenn Erde, Klima und Umwelt so stabil wie eh und je wären (was sie möglicherweise ja sogar heute immer noch sind) – dann eben unter irgendeinem anderen Vorwand. Warum? Weil es ihnen nicht wirklich um Erde, Klima und Umwelt geht. Sondern um die alte sozialistische Leier: Beherrschung der Produktionsmittel, Umverteilung, Sklaverei. Früher beschwor man dafür den Klassenkampf, heute die Klimarettung.

Drei Kernziele Deutschlands und der EU

Das gilt auch für Lemke und Sinkevicius: Ginge es ihnen wirklich um die Natur als solche, dann würden sie ihren Schutz – der schon vor 120 Jahren, lange vor Entstehung der ersten grünen Bewegungen, ein Thema war und zur Gründung der ersten Nationalparks führte  – in den Vordergrund stellen, und ihn nicht ebenfalls für ihre Klima-Transformation missbrauchen. So aber tun sie das exakte Gegenteil. Da die angebliche Klimakrise eng mit dem Verlust der biologischen Vielfalt verknüpft sei, schreiben sie, und man „nicht eine Krise bekämpfen und die andere links liegenlassen“ könne, würden Deutschland und die EU-Kommission sich gemeinsam mit Partnern für die schnellere Umsetzung natürlicher Klimaschutzmaßnahmen einsetzen. Denn wenn man die Ökosysteme nicht jetzt wiederherstelle und schütze, werde „die 1,5-Grad-Obergrenze nicht eingehalten” werden können. Alleine die Erwähnung dieser schwachsinnigen esoterischen Phantasie-Zieltemperatur zerstört jede wissenschaftliche Seriosität von Lemkes und Sinkevicius‘ „n-tv”-Sonntagspredigt.

Eigentlich sollten auf dem Gipfel in Montreal 196 Länder eine Vereinbarung „für die biologische Vielfalt” treffen (das sogenannte „Global Biodiversity Framework”), die dabei helfen soll, den Verlust der Artenvielfalt und die Ursachen dafür zu bekämpfen „und Natur umfassend wiederherzustellen“. Ob diese zustande kommt, ist jedoch aufgrund zu starker Abweichungen der Vorstellungen politischer Um- und Durchsetzbarkeit fraglich. Deutschland und die EU-Kommission wollen für drei Kernziele eintreten: Erstens die Verpflichtung zur Sicherstellung der nachhaltigen Nutzung von biologischer Vielfalt und Ökosystemen. Zweitens der Schutz von mindestens 30 Prozent der Landfläche und der Meere im Rahmen von Schutzgebietsnetzwerken oder „anderen effektiven Schutzmaßnahmen”, was angeblich nicht bedeute, dass dort „jede wirtschaftliche Tätigkeit” eingestellt werden müsse.

Grüne Ressourcen längst im Visier der Superreichen

Und drittens – natürlich geht es wieder ums Geld – soll zur Finanzierung dieser Schutzmaßnahmen „internationale Gelder aus öffentlichen und privaten Quellen” mobilisiert werden. Hier schlägt wieder die große Stunde der Absahner und Lobby-Profiteure. Alleine die EU werde für den Artenschutz sieben Milliarden Euro aufwenden, wobei Deutschland – das rechnerisch sowieso schon den größten Teil auch dieser Summe trägt – sich natürlich gleich mal verpflichtet hat, bis 2027 mindestens 1,5 Milliarden Euro pro Jahr (!) bereitzustellen. Die Scholz-Ampel hat die Lizenz zum Geldausgeben. Wo es herkommt, juckt keinen – wenn keine deutschen Steuerdeppen mehr für die globale Wohlfahrt zahlen, wird eben welches gedruckt.

In deutschen Medien wird der Montreal-Gipfel, im üblichen apokalyptischen Untergangsduktus, als „vielleicht letzte Chance“ zur Weltrettung ausgerufen. In dem Artikel von Lemke und Sinkevicius heißt es dazu, Montreal müsse „eine neue Ära einläuten, in der der Zerstörung der Natur Einhalt geboten wird“. Es sei Zeit, „dass wir unseren Kindern nicht länger die Zukunft stehlen, sondern damit beginnen, Wunden zu heilen“, schließt der Beitrag pathetisch. Was die deutschen und EU-Krisenpropheten nicht bedenken: Bei allem unerschütterlichen Glauben an die unbegrenzten Dimensionen politischer Machbarkeit und dem blinden Festhalten an absurden Pariser Klimazielen könnte es passieren, dass durch diesen Alarmismus Verhältnisse geschaffen werden, die schlimmer sind als die eigentliche Bedrohung. Wie der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring bereits vor über einem Jahr berichtete, haben die Superreichen der Welt längst ein Auge auf die natürlichen Ressourcen der Welt geworfen: So hatte bereits im September 2021 die New Yorker Börse zusammen mit der Intrinisic Exchange Group (IEG) eine neue Anlageklasse namens Natural Asset Company (NAC) geschaffen. Durch sie soll – natürlich wie immer im Gewand der Menschenfreundlichkeit – der Zugriff auf Naturgüter ermöglicht werden. Börsenchef Michael Blaugrund erklärte dazu: „Es gab bisher keine Mechanismen, um die Kapitalbildung zu fördern, die für die Erhaltung und Wiederherstellung von natürlichen Ressourcen notwendig ist, die letztlich die Grundlage für die Existenz von allem Leben auf der Erde bilden.

Operieren mit grünen Mondzahlen

Dem soll nun abgeholfen werden, indem Regierungen, Landwirte und andere Eigentümer von Naturgüter, eigene Unternehmen gründen können, die dann die Rechte an Grundstücken halten, die sogenannte „Ökosystemleistungen“ erbringen. Diese werden von dem an der Börse eingesammelten Investorengeld erworben. Offiziell besteht der Zweck nicht darin, Profit zu erzielen, „sondern um einen Regenwald zu erhalten oder andere Naturschutzmaßnahmen zu ergreifen, wie z.B. die Umstellung der konventionellen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden auf regenerative Methoden in einem Betrieb.” Die Anleger würden dadurch Zugang zu einer neuen Form angeblich nachhaltiger Investitionen bekommen. Was wirklich dahintersteckt, zeigen die euphorischen Profitberechnungen der IEG: Während in der traditionellen Wirtschaft mit Gütern und Dienstleistungen ein Jahresumsatz von 90 Billionen Dollar erzielbar sei, böte die Naturökonomie eine mögliche Summe von angeblich phantastischen 125 Billionen Dollar. Die Rechte auf die Erträge der traditionellen Wirtschaft werden mit einem Gegenwert von rund 500 Billionen Dollar veranschlagt, bei der Naturökonomie liege das Potential jedoch „bei 4.000 Billionen”. Wie absurd solche Zahlen sind, wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass das jährlich globale Gesamt-Bruttoinlandsprodukt der Menschheit – Stand 2021 – bei nur etwas über 96 Billionen Dollar liegt.

Hier wird also wieder einmal mit grünen Mondzahlen operiert, um für Kapitalisten und Finanzmärkten die Great-Reset-konforme Energiewende besonders schmackhaft und sexy erscheinen zu lassen. Tatsächlich soll hier im gigantischem Stil lediglich etwas vermarktet werden, was bisher kostenlos war: die Umwelt. Es handelt sich um eine ruchlose Monetarisierung der Almende, die ökologisch lackierte Ausschlachtung von Ressourcen als Gemeingut. Konzerne lassen sich dann etwa dafür bezahlen, dass sie die Luft reinhalten oder dafür, dass Kommunen irgendwo Wasser entnehmen dürfen.

Reiche Investoren als Wohltäter

Häring vermutet, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und zunehmend in Form öffentlich-privater Partnerschaft umgesetzt werde. Arme Regierungen oder Kommunen würden dann von den NACs Geld erhalten, ohne höhere Steuern erheben zu müssen. Dafür werden die Bürger von den Privatunternehmen mit Nutzungsgebühren belegt.

Es sei auch denkbar, so Häring, dass eine internationale Organisation einfach Druck auf Regierungen ausübt, um bei diesem an Schutzgelderpressungen erinnernden System mitzumachen. „Mit Hilfe der Börsenplattform wandelt IEG den Wert von Naturgütern in Finanzkapital um, um den Eigentümern eine Möglichkeit zu bieten, finanziell vom Wert ihrer Naturgüter zu profitieren“, heißt es euphemistisch bei der IEG. So steht am Ende also zu befürchten, dass sich reiche Investoren als Wohltäter aufspielen, um die von Lemke und anderen Politikern geschürte Klimaangst gewinnbringend für sich zu nutzen – indem sie natürliche Ressourcen und Räume aufkaufen und deren Nutzung, die bisher ein kollektives Menschheitsgut war, ganz einfach teuer verkaufen. Der Welt wird dies dann als selbstloser Einsatz für die Umwelt dargestellt, für die die Reichen gerne Verantwortung übernehmen. Die „Klimaretter“, die die geistigen und politischen Voraussetzungen für diesen grünen Neofeudalismus schaffen, wären damit nichts anderes als nützliche Idioten einer gigantischen Täuschung.

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8 Kommentare

  1. https://reitschuster.de/post/nancy-faeser-verhindert-abschiebung-von-kinderschaender/

    Nancy Faeser verhindert Abschiebung von Kinderschänder
    Täterschutz wichtiger als Opferschutz
    10. Dezember 2022
    Ein afghanischer Straftäter darf trotz „Rückfallgefahr“ nicht abgeschoben werden – auf Geheiß der Bundesinnenministerin. Der Bürgermeister von Illerkirchberg ist fassungslos und spricht von einer „Blamage für den Rechtsstaat“. Von Kai Rebmann.

    Gehts noch?
    Pfui, was bildet sich dieses Element eigentlich ein?
    Sicherheit für unsere Bürger, Kinder, Frauen = Null !
    Faeser, es wird eine andere Zeit kommen, wo man
    derartiges Zeugs zur Verantwortung ziehen wird,
    so oder auch so !

  2. Folgendes treibt mich immer um: Wir Menschen haben ein lächerlich kurzes Leben. Wir haben außerdem ein recht kurzes Gedächtnis bezüglich Wetter, Natur, Gletscher u.ä. Wieso maßt sich der Mensch an, zu wissen, was in 50 oder 100 Jahren sein wird. Er kann es nicht. Hat irgendjemand z.B. auf seinem persönlichen Kalender gehabt, dass es ab 1990 keine zwei deutsche Staaten mehr gab? Hat uns das Ozonloch verschlungen? Wir können heute immer noch in der Sonne spazieren gehen. Auch das angekündigte Waldsterben ist ausgeblieben. Wir mit unserem lächerlichen kleinen Leben und noch lächerlicheren kurzen Gedächtnis wissen aber eines ganz genau, dass in 50 Jahren die Erde verbrennt. Okay, das wird wohl nie passieren. Die Erde wird immer in irgend einem Zustand existieren. Ob wir als Menschen noch da sind, ist der Erde sehr egal. Wir werden auch irgendwann aussterben. So ist der Lauf der Dinge. Das wird nicht in 50 Jahren und nicht in 100 Jahren geschehen, aber es wird geschehen, bis die Sonne in sich zusammenfällt und Erde vielleicht in ein großes schwarzes Loch wahrscheinlich gezogen werden könnte. Nur hochtechnisierte und hochentwickelte Länder haben die Ressourcen, sich um die Natur zu kümmern. Dazu bedarf es nicht, Menschen zu töten auf die eine oder andere Art oder die Menschheit zurück ins Mittelalter zu werfen. Dort sah es mit der Umwelt sicherlich böser aus als heute. Wenn die Zeit kommt, wird der Mensch, falls er nicht durch hirnrissige Ideologie gefangengenommen wird, auf eine Klimaänderung eine Antwort finden. Und er wird wahrscheinlich nicht mit dem CO2 anfangen oder Ablasshandel damit betreiben, sondern Lösungen an der Hand haben. Diese Klimakläffer werden dann schon längst das zeitliche gesegnet haben.

  3. Daß hinter dieser neuen Aufführung von Umweltwahn wieder die üblichen Strippenzieher stecken, sollte jedem logisch denkenden Menschen klar sein. Daß die Lemke und der andere Knallkopp nur bestbezahlte Sprachrohre für diesen Sophismus stellen, ebenfalls. Es müssen endlich die wahren Verursacher unserer hundertfachen Problematiken auf der Erde zur Rechenschaft gezogen werden.
    Darüber hinaus widerspreche ich der alternativen Ansicht des Autors, daß man gewisse dieser (erdachten) Probleme mit der Bekämpfung der Überbevölkerung lösen könnte! Mit Verlaub, völliger Blödsinn – genauso wie der (konstruierte/erdachte) Klimawandel.
    Ich empfinde es grundsätzlich als eine ungeheure Anmaßung des Wesens Mensch, wenn er annimmt, daß durch seine Aktivitäten auf diesem wunderbaren Planeten Erde irgendetwas aus dem Gleichgewicht geraten kann. Dafür hat er gar nicht die geistig/physisch/kosmische Befähigung/Kompetenz, solche Dinge in Gang zu setzen. Selbst wenn er durchdrehen und deshalb versuchen würde, sich durch die Zündung von 10000en von Atombomben oder dergleichen aus dem Gedächtnis des Universums sprengen zu wollen, würde das nicht klappen, da er dadurch automatisch Schutzmechanismen des Planeten und seiner universellen Verbündeten auf den Plan rufen würde. PUNKT
    Der Mensch ist ein viel zu kleines Licht in seiner negativen Schwingungsbreite (dunkle Energie), um derartige Umwälzungen in Bewegung zu setzen!
    Wir sollten wirklich anfangen, selbst zu empfinden und zu denken und danach zu handeln, statt uns jeden Dreck einreden zu lassen von diesen Satanisten.
    Es sollte eigentlich aufgrund der zunehmenden Erleuchtung der Massen langsam möglich sein diese Bestien (Rothschild/Rockefeller/Soros/Gates/Buffet/Bezos u.v.a.) aus ihren Löchern, von ihren verborgenen Festungen und aus ihren sonstigen Unteschlupfen ans Tageslicht der Wahrheit zu zerren – nach der Prophezeiung von Johannes von Jerusalem, dem Geistvater Nostradamus‘!

  4. Der größte Umwelt und Naturzerstörer ist die Rüstungsindustrie. Das einzig gute man hat dort in der heutigen Zeit einen relativ sicheren Arbeitsplatz. Kriege, die immer wieder geführt werden und die Anwendung von allen möglichen Waffen und deren Wirkung welche den Gegner in Angst und Schrecken versetzen sollen sind zur Gewohnheit geworden. Dass durch Kriege die meisten Umweltschäden entstehen, haben die sogenannten Umweltexperten noch nie laut und deutlich angesprochen. Ich bin der Meinung, dass solche Themen endlich zur Debatte gestellt werden sollten von den Klimaexperten und ihren Hinterleuten welche auch diese Konferenzen finanzieren.

  5. Also sollen alle Naturgüter in Aktiengesellschaften umgewandelt werden? Und wie soll da Profit entstehen, wenn man einen Wald einfach stehen lässt? Ohne Holzwirtschaft? Soll da der Steuerzahler bezahlen für die Luft, die er veratmet und die der Wald produziert? Oder sollen die Rentenbeiträge in eben diese Aktiengesellschaften fließen?

  6. Das es sich bei den „GRÜNEN“ um die brutalstmögliche Umweltzerstörer-„Partei“ handelt, sollte nun wirklich jeder Narr begriffen haben. Genauso wie es sich bei der SPD um die anti-sozialste „Partei“ und bei der CDU um die anti-„christlichste“ Partei handelt.
    Im Zeitalter des Streits und der Heuchelei, wenn die Degeneration des menschlichen Geistes so extrem weit vorangeschritten ist, muss bei (Globalisten-/Geldadel-geförderten) Machthabern (nur die schaffen es an die Parteispitze) IMMER vom GEGENTEIL ausgegangen werden, was sie dem Sklavenvolk, (dass seine „Fantasie-Wahlkreuzchen“ macht), sagen/versprechen.

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