Wer nicht will, der hat schon: Aldi dient sich den Linksradikalen an

Mich sieht Aldi Nord nie wieder: Stimmen Sie mit Ihren Füßen ab und verzichten Sie auf Supermärkte, die Propaganda betreiben

Gehirnwäsche im Supermarkt – no thanks! (Symbolbild:Imago)

Schon vor der „Plandemie“ und dem großen Coronaterror kaufte ich fast nur noch auf Wochenmärkten ein. Zu sehr hatte mich seit jeher die Tristesse in den großen Hallen der Supermärkte bedrückt. Die Waren dort schienen doppelt und dreifach tot zu sein. Auch das Gemüse und Obst – ganz gleich, wie schön es präsentiert wurde – schmeckte einfach nicht. Selbst das Biogemüse erfüllte nicht meine Erwartungen, vom Käse in der edlen Käsetheke ganz zu schweigen: Unreif, steril, leblos und fad. Der einzige Anlass, vor der Coronafolter noch in den Supermarkt zu gehen, waren Putzmittel, Cremes, Zahnpasta, Wein und – selbstverständlich – Toilettenpapier. Als mein Stamm-Rewe wegen der hysterisierten, linksradikalen Gutmenschen meine Maskenbefreiung nicht mehr akzeptierte, ließ ich ihn endgültig links bei seinesgleichen liegen und habe seit nunmehr zwei Jahren keinen Fuß mehr in dieses Etablissement gesetzt.

Das Gleiche gilt für den Penny in meinem Dorf, der wie sein großer Bruder Rewe einen Sicherheitsmann zur Überprüfung des korrekten Maskensitzes abgestellt hatte und sogar als ultimative Ausgeburt des Coronawahns eine Einlassampel betrieb, die rot aufleuchtete, wenn der düstere Laden die Kundenobergrenze erreicht hatte. Den osteuropäischen Profibettler hingegen, der jeden Samstag zur besten Tageszeit die Kunden penetrant anbettelt, bevor er in seinem schicken Auto, das versteckt ein paar Straßen weiter geparkt ist, wieder verschwindet, ist der Penny bis heute nicht losgeworden. Dafür aber mich als ehemalige Stammkundin.

Agitprop beim Discounter (Screenshot:Twitter)

Bleibt noch der Lidl in meiner Nachbarschaft, der jedoch zunehmend stark verschleierte Kassiererinnen beschäftigt, andererseits jedoch während der gesamten „Plandemie” maskenlose Gesichter beim Einkauf duldete. Ich bin daher noch unschlüssig, ob ich ihm mein Geld wieder überlassen möchte. Die dm-Drogerien in meiner Umgebung gönnten ihren Kunden ebenfalls die freie Atemluft, wie auch die Kaufland-Filialen, denen ich wegen ihres Rückgrats und der Verweigerung der Durchsetzung des Maskenterrors bis an mein Lebensende treu bleiben werde.

Bei Aldi hatte ich in den zwei Coronajahren einmal ohne Maske vorbeigeschaut, als ich dringend Waschmittel brauchte. Nachdem ich nun jedoch das Aldi-Propagandavideo gegen „parasitäre” Kinder gesehen habe – bei dem Jan Böhmermann hätte Pate stehen können, so unterirdisch geschmacklos und vulgär war es –, werde ich mein Geld sicher nicht mehr bei Aldi ausgeben. In besagtem Video erklärt Klein-Ida – im Vergleich zum oben erwähnten Käse um ein vielfaches fader und steriler -, dass sie keine Kinder mag und „kein tieferes Verständnis” für Schwangerschaften hat. Auch „Kinder bekommen” findet sie „komplett gruselig”, bekennt sie, begleitet von einem Ekellaut und herausgestreckter Zunge. Tatsächlich wären Kinder ja wie ein fremdes Etwas, das parasitär (wie ein „Alien“ im Bauch der Titelheldin des gleichnamigen Films) heranwächst. Schlimm auch, dass ihre Eltern einfach ein Baby wollten, ohne zu bedenken, dass sich Ida nun wegen ihres Kinderwunsches mit Steuererklärungen herumschlagen muss. Arme Ida!

Boykottiert die Bevormunder!

Was hat Aldi, bitteschön, mit Familienplanung zu tun?!? Mehr möchte ich gar nicht mehr zu diesem widerwärtigen, verachtenswerten, abscheulichen Machwerk sagen, das versucht, den meisten Frauen genau das madig zu machen, was ihr größtes Glück ist: Kinder und Familie. Wer solch eine Propaganda von sich gibt, wird nie wieder auch nur einen Cent von mir bekommen – es sei denn, es erfolgte eine offizielle Entschuldigung, am besten gepaart mit hochwertigen Gutscheinen für Babynahrung und Windeln.

Daher habe ich eine Aufforderung an alle Leser, „*Innen”, Transen und sonstige eigenidentifizierten Geschlechter: Statt für den Kokser in der Ukraine oder gegen Putin in Russland zu frieren (übrigens beides noch echte Machos, die derlei infantile Aktionen ohnehin gar nicht bemerken würden, weil sie unterhalb ihrer testosterongeschwängerten Wahrnehmungsschwelle liegen) können Sie hier direkt zur Tat schreiten, Marktmacht ausüben und die Folgen Ihrer Handlungen unmittelbar genießen:

  • Boykottieren Sie alle Supermärkte, die Ihnen in den letzten beiden Jahren das Leben schwer gemacht und Sie diskriminiert haben.
  • Nehmen Sie Ihr Frühstück oder Ihren Morgenkaffee zu Hause ein und nicht mehr in den Cafés, die sich feige weggeduckt und Sie als Hilfsordnungskräfte auf Keimfreiheit kontrolliert haben. Vergessen Sie nicht, dass die Gastronomie in vielen Fällen mit sehr hohen Coronazahlungen ruhiggestellt wurde und letztlich auf diese Weise häufig mehr Geld als mit einem normalen Geschäftsbetrieb verdient hat.
  • Boykottieren Sie alle Supermärkte, die Ihnen Propaganda aufzwingen wollen, statt ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht zu werden: Die Bereitstellung von Waren zu erschwinglichen Preisen. Nutzen Sie Ihre Macht als Kunde und suchen Sie Alternativen!

Die viel bessere Alternative: Der Wochenmarkt

Ausnahmsweise war ich heute in einem corona-entspannten Rewe in einem Proletarierviertel, der für 1 kg Äpfel 2,99 Euro auslobte. Auf dem Wochenmarkt kosten die gleichen Äpfel 2,90 Euro. Meine Bekannten und ich haben zahlreiche Preise verglichen und festgestellt, dass die Wochenmarktpreise häufig günstiger als im Supermarkt sind – und die Ware zudem besser schmeckt und frischer ist. Nicht zu vergessen ist die nette Atmosphäre, die meistens auf den Märkten herrscht. An jedem Stand kann man einen Schwatz halten. Zahlreiche Märkte haben mobile Kaffeestationen, an denen sich nette Bekanntschaften knüpfen lassen. Wenn man Stammkunde bei einem Stand ist, bekommt man häufiger etwas billiger und kann sich in aller Ruhe genau das aussuchen, was man will.

Für mich gibt es nichts Schöneres, als mich gemütlich mit Freunden auf dem Markt zu verabreden, einen Kaffee schlürfend auf einer Bank in der Sonne zu sitzen und das bunte Marktreiben zu beobachten. Wer will da noch freiwillig in einen Supermarkt gehen, der politisch korrekt Smoothies in die Verbannung schickt, „gegen Rechts“ ist, Sicherheitsleute vor dem Eingang aufstellt und eher einer Gefrier- oder Lagerhalle als einem Ort mit lebendiger Nahrung gleicht?

Und wer vom politischen Aktivismus nicht lassen kann, der sollte bedenken, dass er auf dem Markt direkt unsere Bauern unterstützt, die ihre Waren eben nicht um den halben Erdball transportieren. Das heißt, weder Putin, noch Selenskyi können von unseren Wochenmärkten profitieren – sondern nur wir ganz allein. Ist das nicht schön?

Tip: Eigenes „Punktesystem“

Sie sind eine große Familie und benötigen viel Essensnachschub? Lassen Sie sich einfach eine Biokiste mit frischem Gemüse liefern. Oder werden Sie Mitglied bei der Solidarischen Landwirtschaft (SOLIWA)! Schauen Sie sich aufmerksam in Ihrer Nachbarschaft um: Derzeit schießen Initiativen zur supermarktunabhängigen Nahrungsmittelversorgung wie Pilze aus dem Boden. Mein Hofladen hatte ursprünglich nur Obst und Gemüse. Inzwischen umfasst sein Sortiment Wurst, Käse, Bier, Getreide, Marmelade und vieles mehr. Auch diesem Laden werde ich trotz seiner recht hohen Preise treu bleiben, weil er meine Maskenbefreiung akzeptiert hat und auch ansonsten tolerant war.

Praktizieren Sie doch Ihr eigenes Punktesystem nach chinesischem Vorbild! Besuchen Sie weiterhin Supermärkte, die Ihre Menschenwürde respektiert haben, und meiden Sie all jene Supermärkte, die – wie Aldi Nord – versuchen, Sie zu indoktrinieren und Ihnen die Gründung einer Familie samt Kinder zu vergällen. Stimmen Sie mit Ihren Füßen ab! Das ist echter Aktivismus. Denn in den „Haltungs-Großmärkten“ werden junge Frauen und Männer auf einen falschen Lebensweg geführt, den sie in vielen Fällen später bitterlich bereuen werden. Das eigentliche Lebensglück, das die meisten Menschen wollen – einen liebenden Partner, eine Familie und Kinder – wird hingegen als regelrecht ekelhaft und verwerflich dargestellt. So etwas ist menschenverachtend, sündhaft, billig und daher in jeder Hinsicht abzulehnen.

Boykottieren Sie daher Supermärkte, die solche menschenverachtenden Anbiederungsversuche an den linken Zeitgeist unternehmen – und unterstützen Sie stattdessen die Bauern ihrer Wahl. Sie sind der Verbraucher, und Sie haben die Macht!

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf Conservo.

23 Kommentare

  1. “ Auch diesem Laden werde ich trotz seiner recht hohen Preise treu bleiben, weil er meine Maskenbefreiung akzeptiert hat und auch ansonsten tolerant war.“
    Als Mitglied des ligrü Gutmenschen-Rotweinzirkels mit gehobenen Einkommen ( meist aus
    BeamtInnenverhältnis, also Schmotzer auf Staatskosten ) ist das für die AutorIX natürlich
    kein Problem ….
    „Lassen Sie sich einfach eine Biokiste mit frischem Gemüse liefern. Oder werden Sie Mitglied bei der Solidarischen Landwirtschaft (SOLIWA)“
    Willkommen im Sozialismus. Von der ligrü Fraktion in gewohnt euphmistisch-verlogener Manier
    als ‚angebotsorientierte Marktwirtschaft‘ bezeichnet :
    Du bekommst nicht was Du willlst oder brauchst, sonder das was gerade da ist –
    wenn es überhapt etwas gibt !
    Na dann Mahlzeit !

  2. Aus wirtschaftlichen Gründen sind wir uf Lidl und Aldi angewiesen, ansonsten wären beide längst auf unser privaten Boykott-Liste! Auf der befinden sich auch Edeka, Mediamarkt und mittlerweile alle Cafés und Restaurants. Ebenso wenig mag ich, von Hinz und Kunz mit dem vertraulichen Du angesprochen zu werden; nach Möglichkeit werden auch solche Unternehmen boykottiert!

  3. Sehr geehrte Frau Schneider, danke für Ihre Einkaufshilfen; auch mir war Aldi (Süd) negativ aufgefallen mit einer Werbung, in der Menschen aus fremden Ethnien zur erwünschten Normalität stilisiert wurden. Die Bahn bedient sich offenbar derselben Agentur und vergisst dabei (in schlechter Absicht?), dass diese Kundschaft nur in wenigen Fällen zu den Selbstzahlern zu rechnen ist. Dieses Andienen an politische Wunschvorstellungen einer neuen „Normalität“ ist peinlich und abschreckend.

  4. Schon seit vielen Jahren kaufe ich ausgesprochen gerne auf dem Markt oder beim Biobauer ein.
    Die Preise sind evtl. etwas höher – aber dafür ist die Qualität um ein vielfaches höher.
    Ok., es gibt halt einige Dinge wie Reinigungsmittel oder Hygiene-Artikel die einen „Besuch“ im Supermarkt erfordern – aber Aldi gehört schon seit Jahren nicht mehr dazu, weil zu teuer und qualitativ ganz weit unten.

  5. Beim Rewe habe ich mir schon vor ca. drei Jahren selbst Hausverbot erteilt, nachdem ich an der Kasse ein Faschismussymbol auf dem Kopf der Kassiererin (m/w/d) sehen musste. Zum Glück machte im selben Augenblick dann noch eine zweite Kasse auf, an der ich mich trotz längerer Schlange angestellt habe. Aber eine offensichtliche Faschismusanhängerin (mit Kundenkontakt!) einzustellen, ist dann schon ein KO-Argument. Der Geschäftsinhaber glaubt wohl, besonders tolerant zu sein. Th. Mann meinte seinerzeit dazu:

    „Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen.“

    Bei Aldi war ich schon 10 Jahre nicht mehr. 1. auch wegen der hohen Faschismussymboldichte und 2. wegen der langen Schlangen.

    Positive Erfahrungen gibt’s mit Netto. Mitarbeiter alle fressefrei. Die meisten trugen den Latz auch vorher unterm Kinn, zumindest in ihrem Kassenhäuschen. Keine Probleme gab’s mit Maskenbefreiung. Musste ich nicht mal vorzeigen.

    An die Wochenmärkte habe ich auch schon gedacht, muss aber zu meiner Schande eingestehen, dass ich es noch nicht genutzt habe. Wir sich ändern!

    Die mit Abstand besten Bekanntschaften habe ich allerdings Montags auf Spaziergängen gemacht. Sehr wohltuend!

  6. Boyoktieren ist zu wenig. Für Private gilt das selbe wie für Politiker welche den neu liberalen Faschismus fördern; die Sauerstoffversorgung zum Hirn muss nachhaltig unterbrochen werden. Es kann keine Kompromisse geben, nur der Tod von Individuen und Organisationen die sich dem Spiel angebiedert haben is eine langfrisige Lösung

  7. Der Artikel spricht voll aus meinem Herzen. Leider gibt es da das Problem des Alltags. Dieses Ausweichen auf Händler ist nun mal nicht überall und nicht immer und nicht allen möglich. Als unbedeutender Bürger ist man meist solchen Machenschaften schlicht ausgeliefert. Auch „Bio“ ist keine Rettung. Ich hatte eine zeitlang mit Wochenmarkt und Bio direkt und hinter den Kulissen zu tun. Auch da biegen sich viele Balken. Was soll der Sozialrentner mit Gehbehinderung machen, egal wo er wohnt? Das ist das traurige, dass viele solcher gut gemeinten und richtigen Ansätze nicht ausreichend durchgezogen werden können. Prinzipiell aber ist das aus meiner Sicht richtig.

    • Mir geht es da ziemlich genau wie Ihnen. Abgesehen davon bekomme ich auf unserem Wochenmarkt, anders als bei Aldi, keine Milchprodukte, die Frischwaren unseres Aldi sind in guter Verfassung, das Personal ist freundlich und versteht sogar Deutsch (!). Dem Bauern von nebenan, der im auf „Holz-Look“ getrimmten Prospekt jede seiner Kühe mit Namen kennt, traue ich nicht, ebenso wenig wie fairem Kakao und rückverfolgten Seelachsstäbchen. Vielleicht tu‘ ich da jemandem Unrecht, aber es wird mit diesem „Öko-Trend“ dermaßen viel Schindluder getrieben, das ganze System ist einfach so verlogen, die Menschen sind einfach so verlogen, ich wär’s sicher auch, wenn ich nicht im bürgerlichen Karriererennen rechtzeitig unsanft aus der Kurve geflogen wäre …

  8. Seitdem die ALDI-Brüder das Zepter der Betriebsleitung abgegeben haben, geht es abwärts mit dem einstigen Discounter-Weltmeister und Erfinder des kundenorientierten Discountgeschäftes.
    Die neue ALDI-Zielgruppe sind kinderfeindliche Egoisten, da gehöre ich Gott-sei-Dank nicht dazu.
    Diese Ida Marie hat beste Chancen, bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkanditatin der Grünen ins Rennen zu gehen und dann auch noch gewählt zu werden.
    Ihr Gesprächspatrtner kann wahrscheinlich auch keine Kinder zeugen, denn seinem Ausshehen nach ist er schwul. Wenn nicht, dann ist er zumindest ein Alptraum für jede Schwiegermutter und wird auch keine zeugungsfähige Partnerin mit gesundem Menschenverstand finden.

  9. Aldi – nur noch ein „Drecksladen“ Sortiment unterste Schublade.

    Ich gehe schon seit Monaten nicht mehr in den Laden.

  10. Zunächst zu Ihrer Befreiung von der Maskenpflicht ,sollte die bergründet sein und nicht von einem befreundeten Arzt oder Internet stammen . Hoffe ich das sie sich regelmäßig testen lassen und diese Tests Negativ sind , um keine Anderen in ihrer Nähe zu gefährden .
    Haben Sie vergessen das viele Geschäfte , Gaststätten Reiseveranstalter auf Impfungen bestanden , weshalb mir das Reisen untersagt blieb . Das verbiegen der Supermarktketten für die jeweilige Regierung ist schon länger Standard . Ich weis allerdings auch nicht was die Kunden in deren Obst und Gemüseabteilungen machen , da werden Waren gedrückt , Verpackungseinheiten aufgerissen und zurück geschmissen usw. Dieses Obst ist entweder zumeist Hart oder es läuft Flüssigkeit aus den Verpackungen in denen sich kleine Fliegen tummeln . Ich kaufe eigentlich kein Obst das noch 2 Wochen liegen muß um dann nicht zuschmecken . Vor 45 Jahren belieferte ich 3 Filialen von Schürmann täglich mit frischem Obst , das war so Gut das man es gleich mit Genuss essen konnte . Heute sollen die Waren nur lange schön aussehen . Ein ähnliches Fenomen erlebte ich vor ein paar Jahren auf Türkeimärkten , dort wollten die Kunden nicht die schönen reifen Tomaten von den Bauern , sondern dicke harte teuere Holländische .
    Nun zum Aldiwandel : Auch da erinnere ich mich an die Anfänge . Es wurden Läden eröffnet in denen nur aufgeschnittene Kartons standen mir überwiegend haltbaren Waren und Wöchendlich gabs Schäppchenartikel z.B. Meht für 8 Pfennig usw. Das meistens schnell vergriffen war , so das sich vor der Öffnung Schlangen vor den Filialen bildeten aber meistens schon Waren von dem Personal selbst zuvor gekauft wurde , eine frühere Freundin arbeitete damals bei Aldi . Dieses Erfolgsmodell schaffte Mitbewerber die sich ab da gegenseitig überboten . Heute haben Aldi und Co keinerlei Gemeinsamkeiten mit den früheren . An den Wänden verglaste Kühlgeräte , aufwändige Obst und Gemüseabteilungen mit Waren die nicht mehr schmecken , und Preise die mit den Schnäppchen vergangener Zeiten nicht mithalten wollen . Wei eben alle fast die gleichen Waren zu gleichen Preisen haben . Ich kaufe Heute , zugegeben öfter bei Lidl ein , weil erstens in meiner Nähe , Zweitens die Backabteilung recht gut ist . Leider entstehen da Riesenmärkte aber nur mit einer geöffneten Kasse . Also wieder Schlange wie Früher stehen nur jetzt nicht mehr vor dem Markt sondern vor der Kasse. Ein Linksruck einiger Unternehmen ist Mediengesteuert wie auch vieles Andere . Wenn Politiker wie Habeck , schon von einem ( wir haben die Ukraine verprellt ) schwadroniert wir hätten dadurch eine höhere Bringschult zu leisten , läßt erkennen , in welchen Abgrund Deutschland durch solche Politiker gezerrt wird

  11. Mit DER Dame am Bild möchte ich sowieso keine Kinder.
    Der quillt das linksextreme Gedankengut qasi aus dem Gesicht.
    Und das sich sowas nicht weitervermehren möchte ist sogar sehr gut.

  12. Diejenigen, die sich bei der 2G-Schikane besonders hervorgetan haben, boykottiere ich weiterhin. Es wird weder vergessen noch vergeben. Nur können sich nicht alle die Preise auf Wochenmärkten leisten.

  13. Viel drastischer als das Supermarkt-Problem sehe ich die sog. Prominenten und „Kulturschaffenden“. Langsam kommen sie wie die Ratten wieder aus aus dem Gulli gekrochen, nachdem sie sich z.B. bei #allesindenArm mit Impfwerbung an der Bevölkerung vergangen haben.

    Bei den Spaziergängen und Demonstrationen, wo tausende Menschen auf die Straße gehen, sind sie nicht dabei. Sie könnten Volksverbundenheit im wahrsten Sinne des Wortes demonstrieren. Aber davon ist nichts zu hören und zu sehen.

    Auch Uwe Steimle fragte in seiner „Aktuellen Kamera“:
    Wo ist Udo Lindenberg?
    Wo ist Peter Maffai?
    Wo ist Herbert Grönemeyer?

    Statt diesem Gesindel Beifall zollen, sollte es ignoriert oder a priori ausgepfiffen werden.

    Ich brauche diese Leute nicht. Ich will von ihnen weder etwas hören noch etwas sehen.

  14. Das Video begrüße ich ausdrücklich und wünsche ihm weitreichende Aufmerksamkeit und vor allem Befolgung durch alle*innen, die sich angesprochen fühlen. Wer eine SOLCHE EInstellung zum Muttersein vertritt und sich von einer Feministin und einem „Content Creator“ über Familie belehren lässt, ist eigener Kinder nicht wert.

  15. Die Propaganda, dass Frau im Baelgerwerfen ihre groesste Erfüllung haben soll, ist einer der Gründe, warum dieser Planet uebervoelkert ist.

  16. Unsere Familie meidet schon seit Jahren diesen unpersönlichen Dre…-Laden.
    Bei REWE wird man viel persönlicher und freundlicher bedient, weil dort noch
    Familienbetriebe weitgehend das sagen haben !
    Boykott ist das alleinige Mittel solche Anbiederungsläden an den Mainstream
    den Garaus zu machen.

  17. Seitdem mein Arbeitstag im Homeoffice stattfindet, fahr ich immer morgens gegen 10 Uhr einkaufen. Überwiegend Rentner.
    Letztens ging es aufgrund einer Videokonferenz erst gegen 12 Uhr. Ich hab mich im Marktkauf gefühlt, wie in Bukarest, fast nur junge Südosteuropäerinnen und dem Klang nach noch weiter östlich. 10 Uhr sieht man keine/n davon, 12 Uhr ist der Laden voll damit, Hurra Deutschland!
    Hey, wir sind tatsächlich das Schlaraffenland aber nicht für deutsche Staatsangehörige. Irgendwer muss schließlich den ganzen Spaß erarbeiten. Das Ding geht 100%ig gigantisch in die Buxe, denn selbst wenn die Wirtschaft nicht einbricht, dann erledigt der Burnout den Rest.
    Immerhin weiß die Welt dann, wie man eine moderne Industriegesellschaft absolut zuverlässig killt, malochen lassen bis zur Grenze des Zumutbaren und darüber hinaus und dabei über Monsterabzüge viel zu kurz halten, wobei das im fatalen Übermaß abgepresste Geld anderen zugute kommt.

  18. Woher kommt das eigentlich?! Dieses unablässige „Upgraden“? Es ist ja nicht nur bei Aldi so. Es ist bei Lidl so, es ist bei Penny so, es ist bei Rewe und Edeka etc so. Es ist bei den Waren so, es ist in den Verkaufsräumen so und auf den Verkaufsplattformen im Internet. Auf den Mac folgte der Big Mac. Aus „normal“ wird „L“, aus „L“ wird „XL“, aus „XL“ dann „XXL“, ehe die „To-go-Variante“ erscheint (halb so groß wie früher „normal“, aber doppelt so teuer). Was „gut“ war, wird „premium“, was „bequem“ war „superbequem“. Immer mehr Pixel, immer mehr Highspeed, immer mehr Wachstum. Immer breitere Gänge, immer simplere Bezahlverfahren, immer aufgemotztere Websites. Sie nennen es „service-orientiert“. Vom gepimpten Burger bis zum „Wie-für-mich-gemacht-Kredit“. Immer mehr „Personalisierung“ gemäß KI-Algorithmus; sogar das „persönliche Tagebuch“ ist zur Hälfte vorgedruckt. (Für die andere Hälfte findet ihr eine bunte Auswahl kreativer Stempel in der Scrapbooking-Rubrik auf A***.)
    Das, sagen sie, sei es, „was der Kunde will“.
    Wer ist dieser Kunde ?!

  19. Auf dem Wochenmarkt kaufen, weil das meist schamlos überteuerte Zeug besser schmeckt? – Wie lächerlich! – An den meisten Ständen der Wochenmärkte gibt es das selbe ‚olle‘ Zeug der Großmärkte, welches keineswegs ‚gesünder‘ als das oben beschimpfte bei Aldi bspw. und den anderen Supermärkten. Und sog. ‚Hofläden‘ sind unverfroren teuer, obwohl sie wg. angeblich ‚direkt vom Bauern‘ eigentlich billiger sein müssten. Trotzdem kosten dort und in vorgeblichen Bioläden bspw. Kartoffeln deutlich mehr und schmecken nicht mal besser als die von Aldi & Co. Wobei Aldi & nun schon seit einigen Jahren von ihren Kunden Mondpreise dafür abgreifen. – Bitte mal auf dem Teppich bleiben, denn wer gerade mal so eben noch über dem Aufstockungsmindestsatz liegt oder gar darunter, kann sich den maßlos teuren Obst- und Gemüsekrempel vom verdummenden ‚Biobauern kaum leisten.

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