Sonntag, 14. Juli 2024
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Wissenschaft im Dienst der Mächtigen: Fratzschers Anti-AfD-Gefälligkeitsstudie

Wissenschaft im Dienst der Mächtigen: Fratzschers Anti-AfD-Gefälligkeitsstudie

Geliefert wie bestellt: DIW-Chef Marcel Fratzscher (Foto:Imago)

Mit Erstaunen nimmt man heute die Sprach- und Hilflosigkeit des Polit-Establishments im Umgang mit dem „Phänomen AfD” zur Kenntnis – in der Ampel-Koalition mit ihren historisch schlechten Umfragewerten und ihren von Inkompetenz strotzenden Exponenten ebenso wie in der sich als “Opposition” aufspielenden Union. Es versteht sich von selbst, dass zur Eindämmung des das Establishment bedrohenden AfD-Höhenflugs sämtliche irgendwie benutzbaren Instrumente zur nachhaltigen Verunglimpfung herangezogen werden müssen. Dies geschieht mittlerweile in einer frappierenden Dreistigkeit und ohne jegliche Rücksicht auf die damit einhergehende Beschädigung von Amt und Person.

Zuletzt geschah dies durch Frank-Walter Steinmeier, “Präsident aller Deutschen” notabene, der in einer unfassbaren, amtsunwürdigen Entgleisung eine eindringliche Warnung vor der AfD aussprach. Dass der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, sich für die Aufgabe der Diskreditierung der AfD instrumentalisieren lässt, ist hinlänglich bekannt; dass dieser nun jedoch seinen direkten Vorgänger Hans-Georg Maaßen, einen untadeligen und honorigen Konservativen und Vorsitzenden der CDU-Werteunion, von eben diesem Verfassungsschutz überwachen lässt, stellt einen wohl einmaligen Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland dar.

Wes Brot ich ess’…

In zunehmendem Maße jedoch lässt sich nun auch noch “die Wissenschaft” für diese politische Treibjagd einspannen. Einen vorläufigen Höhepunkt dieser fatalen Entwicklung markiert eine “Studie”, die Professor Marcel Fratzscher, seines Zeichens Präsident des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW), unter dem apodiktischen, reichlich unakademischen Titel „Das AfD-Paradox: Die Hauptleidtragenden der AfD-Politik wären ihre eigenen Wähler*innen“ gestern vorlegte. Der Zeitpunkt, an dem Marcel Fratzscher diese Studie publiziert hat, muss zu denken geben. Marcel Fratzscher, der SPD nahe stehend, gilt als einer der führenden Ökonomen in Deutschland. Es ist unbestritten, dass seine Stimme gehört wird. Daher drängt sich hier der Verdacht einer politischen Vereinnahmung und Instrumentalisierung – wobei insbesondere und offensichtlich auch die Tatsache in Betracht gezogen werden muss, dass das DIW zu 50 Prozent von Bund und Ländern gefördert wird; „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“! Ganz offensichtlich sollen hier Ängste der AfD-Sympathisanten bedient werden.

Dass sich die Wissenschaft in Deutschland zum Büttel der jeweils Regierenden degradieren lässt, ist leider keineswegs einmalig. Schon die Nationalsozialisten bedienten sich willfähriger Forscher und Experten, um ihre pseudowissenschaftlichen Theorien unters Volk zu bringen. Der Wissenschaft war es damals anheim gestellt, diesen Theorien den Mantel der notwendigen Glaubwürdigkeit umzuhängen. Beispiele wären etwa Professor Alfred Ploetz, ein deutscher Arzt und Mitbegründer der Eugenik-Bewegung in Deutschland, der den “Eugenik”-Begriff prägte und zur Entwicklung von Theorien beitrug, die die Verbesserung der “Rasse” durch selektive Zucht propagierten, oder Professor F.K. Guenther, der Rassengelehrte des “Dritten Reiches”, und viele mehr.

Diffus geraunte Warnungen von der AfD

Doch zurück zu Marcel Fratzscher: Basierend auf der vorerwähnten Studie, deren wissenschaftliche Beurteilung nicht Gegenstand dieses Beitrages sein soll, kommt Marcel Fratzscher zum Schluss, dass im Falle einer Machtübernahme der AfD ausgerechnet deren Wähler zu den Leidtragenden gehören würden. So gut diese Studie auch handwerklich durchgeführt sein mag, so abstrus sind jedoch ihre Schlussfolgerungen. In seinen Untersuchungen zeigt Marcel Fratzscher auf, dass AfD-Wähler eher über geringe bis mittlere Einkommen verfügten. Auch das Bildungsniveau sei eher gering bis durchschnittlich. Zudem sei die Zustimmung zu den AfD-Positionen vor allem in den ländlichen und strukturschwachen Regionen hoch, in den urbanen Regionen hingegen eher unterdurchschnittlich.

Fratzscher klassifiziert die Politik der AfD als sehr liberale Wirtschafts- und Finanzpolitik, geprägt von Steuersenkungen in fast allen Bereichen, Einschnitten in der Sozialpolitik und einer Abkehr von der Stärkung der Mieterrechte. Die AfD sei zudem gegen den Mindestlohn und für eine Kürzung des Bürgergeldes. Fratzscher fasst daher zusammen: “Die Widersprüche zwischen den Interessen der AfD-Wähler und den Positionen der AfD könnten kaum größer sein.

Abstruse Schlussfolgerungen

Sieht man von der massiven Überzeichnung der AfD-Positionen, die eigentlich eines seriösen Wissenschaftlers unwürdig sind, ab, sind diese Thesen durchaus diskutabel. Ganz abstrus und keinesfalls nachvollziehbar jedoch ist eine weitere These Fratzschers: Die Ablehnung der derzeitigen Klimapolitik durch die AfD würde sich für die AfD-Wähler im Falle einer AfD-Regierung als besonders schädlich erweisen. Hierfür fehlt jegliche stichhaltige Begründung. Ebenso ist keinesfalls nachzuvollziehen, inwieweit die von der AfD geforderte strikte Ablehnung des Wahlrechts auf Bundesebene ab 16 Jahren, die Verweigerung der staatlichen Anerkennung von islamistischen Verbänden als Religionsgemeinschaften, sowie eine Abschaffung des Genderns in amtlichen Publikationen den AfD-Wählern besonders “schaden” sollten.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Dieses Elaborat mit seinen abstrusen Schlussfolgerungen verfolgt einzig und allein den Zweck, einen weiteren Keil zwischen AfD-Sympathisanten respektive -Wählern und der Partei selbst zu treiben. Es lässt sich nicht leugnen, dass es sich hier keinesfalls um eine seriöse Untersuchung, sondern einzig und allein um ein politisches Pamphlet zur Desavouierung der AfD handelt. Fratzscher hat damit seiner Glaubwürdigkeit – sofern nach seinen zahlreichen Fehlprognosen überhaupt noch vorhanden – einen neuerlichen Bärendienst erwiesen. Seine Studie gehört ganz einfach in den großen runden Ordner entsorgt.

28 Responses

  1. Solche leidenschaftlichen Faktenfälscher und Faktenverdreher gehören selber umgehend in denselben “großen Ordner” entsorgt.
    Es ist zu hoffen, dass sich die Bevölkerung von solchen elenden Figuren hoffentlich nicht allzu sehr beeindrucken lässt und den eigenen Grips walten lässt!

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  2. Na, immerhin. Der große Wissenschaftler Fratscher kann gendern. Ich halt’ mir den Bauch vor Lachen bei diesem Quatsch.

  3. Nach einer 33jährigen Zeitschleife sind wir wieder am Anfang angekommen.
    Nur der politische Gegner ist nicht mehr der “Klassenfeind” und damit die eigene
    Opposition sondern der neue “Klassenfeind” die AFD.
    Was für eine Angst muss unsere Regierung und die Einheitspartei Schlands,
    die Systemparteien, vor diesen drei Buchstaben haben.
    Erichs rote Bande konnte sich damals auch nicht vorstellen vom großen Bruder
    fallengelassen zu werden. Ähnlich geht es Olafs rot-grünem Mischkonzern.
    Wenn sich die Interessen der USA verlagern ist sein Abrissunternehmen
    keinen Pfifferling mehr wert.

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  4. adalberto hätte an dem pack seine freude…
    mit der judenverfolgung war doch mal was .. oder wie oder was… 100% demokratisch ihr verbrechertypen…
    afd und ihr seid weg.. oh je…

  5. Marcel Fratzscher – einer der führenden Ökonomen in Deutschland?

    Dass ich nicht lache.

    „Langfristig wird Deutschland deutlich von Zuwanderung profitieren. Zuwanderer werden einen wichtigen Beitrag leisten, damit dieses Land seinen Wohlstand und seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern kann.“ – Marcel Fratzscher, (DIW) am 28.09.2015

    „Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 03.11.2015

    Nach der Lawine des Wohlstands, die da seit 2015 auf Deutschland zurollt, kann doch die AfD eigentlich keinen Schaden mehr anrichten.

    Das hat der „führende Ökonom Deutschlands“ wohl nur vergessen.

    „Viele Menschen wollen nicht dort hinziehen, wo überproportional AfD gewählt wird. Ein Rechtsruck verursacht auch wirtschaftlichen Schaden und kostet Wohlstand.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 10.06.2023

    „#AfD Wähler*innen würden am stärksten unter der #AfD-Politik leiden, in Bezug auf fast jeden Politikbereich.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 21.08.2023

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  6. Kennt hier irgendwer eine Prognose von Herrn Fratzscher die sich als wahr herausgestellt hat? Dieser Mann ist auch nur ein Schwätzer, der sich mit halbseidenen Formulierungen um eindeutige Vorhersagen herumwindet.
    Wenn ich genau wüßte, wie sich unsere wirtschaftliche Lage entwickelt, dann würde ich dieses Wissen nutzen und versuchen, es zu Geld zu machen und nicht in der Ggend herumzuposaunen.
    (Ich fürchte, ich kenne unsere wirtschftliche Lage der näheren Zukunft. Nur wie man daraus Kapital schlagen soll, fällt mir nicht ein – außer DE zu verlassen).

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  7. https://www.pi-news.net/2023/08/der-rhetorische-buergerkrieg-der-spd/

    22.08.23

    „Der rhetorische Bürgerkrieg der SPD

    Niemand ist an der „Brandmauer“ gegenüber der AfD so existenziell interessiert wie die SPD. Um diese so unüberwindbar wie nur möglich zu machen, wurden die aktuellen Hetzreden von Steinmeier und Scholz gehalten.“

    Was reimt sich auf Hetzer, wohl auch Demokratiezersetzer oder auch eigenes Volk Verhetzer?
    Solche werden nicht gebraucht, können weg.

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  8. Das Loch in der Landschaft soll sein Maul halten.
    Es kommt eh nur antidemokratische, faschistische Gesinnung
    ganz im Interesse einer faschistischen Politik heraus.

    Die AfD ist nicht mehr aufzuhalten, denn die Bürger haben
    begriffen, das die AfD nur gut zu ihnen ist und die Probleme
    anpacken wird.
    Sie muss in die Regierungsverantwortung damit endlich gründlich und nachhaltig gesäubert wird.

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  9. Wissenschaft? Man braucht nicht bis zu den jahren 33-45 zurückgehen, es reicht die “Coronazeit” und die willigen Helfer aus den Reihen der “Wissenschaftler”.
    Zum Beweis der Qualität der Fratzscher- Prognosen möchte ich an sein Statement vom 29.7.2021 erinnern
    „Kein Grund zu Angst vor Inflation“

    Statement vom 29. Juli 2021

    Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise im Juli 2021 um voraussichtlich 3,8 Prozent über dem Vorjahresmonat – deutlich mehr als im Juni und zum ersten Mal seit Sommer 2008 über der Drei-Prozent-Marke. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    Es gibt keinen Grund, Angst vor Inflation zu haben. Die erhöhte Inflation im Vergleich zum Vorjahr war zu erwarten und ist eine gute Entwicklung, denn sie ist letztlich eine Normalisierung der Preise nach einer pandemiebedingt viel zu schwachen Preisentwicklung im vergangenen Jahr. Die Inflation dürfte in den kommenden Monaten hoch bleiben – das ist jedoch temporär der Fall und vor allem das Resultat des Auslaufens der Mehrwertsteuersenkung und des starken Verfalls der Energiepreise im vergangenen Jahr. Eine zu geringe Inflation wäre ein größeres Risiko als eine zu hohe Inflation.

    Eine dauerhaft erhöhte Inflation entsteht zum Beispiel in einem Wirtschaftsboom, in dem die Konsumentinnen und Konsumenten viel Geld ausgeben und Unternehmen stark investieren. Dafür gibt es in Europa und auch in Deutschland zurzeit aber keinerlei Belege. So gesehen wäre eine erhöhte Inflation ein Luxus-Problem für Deutschland. Die ungleich größere Sorge ist der starke Anstieg von Mieten in den Städten, der vor allem Menschen mit geringen Einkommen trifft. Die Verantwortung dafür liegt jedoch nicht bei den Zentralbanken, sondern bei der Politik.

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  10. Blöd, Blöder, Fratzscher. Aber ich trällere das richtige Lied und steck in den richtigen Ärschen. Alles Gut!

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  11. EGAL was andere Sagen, ICH BIN UND BLEIBE AfD!
    Nur AfD ist Deutschlands einzige Realität, für Unser Land UND Sicheres Leben IN GERMANY!!!
    ➡️OneAndOnlyAfD⬅️🫂💙💙💙💙💙💪🏻🤝🏻✌🏻👍🏻Deutschlands einzig Wahre Realität!

    1. Gratulation, Niveau BRD / “guter Demokrat” zu 100%. So wie all die anderen “Mündigen Bürger”, die “ich wähle “Partei hier einfügen” weil ich die immer gewählt habe”-Leute (egal was “Partei hier einfügen” auch macht).

      Ein politisch mündiger Bürger, der der Demokratietheorie entspricht, handelt gerade nicht so, daß er irgendwelche “Institutionen” Freifahrtsscheine ausstellt.

  12. Ist es nicht ein alter Hut, dass jemand Gutachten oder Studien so abliefert, wie der Auftraggeber der das ganze zahlt, die auch erwartet, ohne dass es überhaupt gesagt werden muss?
    Wozu also die ganze Aufregung?

    Ich selbst mag die AfD nicht, aber ich mag die Grünen genauso wenig.
    Mir geht es dabei einzig und alleine darum, dass alle gerne und viel reden, aber sich nicht wirklich etwas trauen.
    So hat die AfD sich bislang nicht getraut auch nur ein einziges Mal einen Kanzlerkandidaten aufzustellen; nicht einmal aufgebaut haben sie jemanden und nach außen kommuniziert. Jemand, der nur viel redet und meint Lösungen gefunden zu haben, muss schon Farbe bekennen. Wenn es darum geht Politiker zu suchen, die nur ein großes Mundwerk haben, wird die AfD nicht benötigt, denn von der Sorte Politiker haben wir schon mehr als genug.
    Mein Verdacht ist bezüglich der AfD, dass man sich dort nicht sicher ist, wer in den eigenen Reihen als Zugpferd gilt und wer tatsächlich auch Stimmen genug bekommen könnte und dann auch noch von der Mehrheit der Wähler akzeptiert würde.
    So ist Bernd Höcke in Thüringen sicherlich das Zugpferd, aber hier bei mir in Niedersachsen würde er im unteren einstelligen Bereich landen.
    Also käme Höcke als Kanzlerkandidat überhaupt nicht infrage, zumal andere Parteien mit Höcke ganz sicher nicht koalieren würden, weil der auch in anderen Bundesländern ebenso unbeliebt ist.

    Warum hat eigentlich noch keine der Oppositionsparteien jemals das konstruktive Misstrauensvotum ins Spiel gebracht?
    Zwar hört man das Getöse um die Ampel und was sie alles an Unfug verzapfen, jedoch hält die Opposition – auch die AfD! – still, und sagt dazu gar nichts.
    Langsam aber sicher habe ich das ungute Gefühl, dass es einfach nur nach der üblichen politischen Arbeitsweise aussieht: Die Opposition kritisiert die Regierung und umgekehrt.

    Warum sollte ich als Wähler auch nur eine einzige Oppositionspartei ernst nehmen können?
    Und gerade diejenigen, die gerne mal am lautesten sind sollten doch dann Rückgrat zeigen und Farbe bekennen. Können oder wollen sie es nicht, sollen sie einfach ruhig sein.
    Dieses hohle Gerede höre ich auch bei anderen Parteien; mein Bedarf ist gedeckt.

    Wenn keine Partei es mehr nötig hat, wieder Politik für die Bürger zu machen und sich um sie zu kümmern, wähle ich zukünftig auch nur noch DIE PARTEI. Der Vorteil ist nämlich, dass die nicht einmal Schaden anrichten können und meine Stimme trotzdem gültig ist und mitgezählt wird.
    Würden Nichtwähler ihren Verstand benutzen, täten sie es mir gleich, denn dann erst würde man sehen können, wie viele Wähler denn tatsächlich für die einzelnen Parteien stimmen.
    Alle Parteien würden Federn lassen, denn plötzlich stimmen 25 % mehr ab, die dann den anderen fehlen werden.

    Eine schöne Vorstellung…

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  13. https://www.pi-news.net/2023/08/wie-bei-der-stasi-nur-ein-bisschen-schlechter/

    vom 22.08.2023

    „Wie bei der Stasi – nur ein bisschen schlechter“

    https://youtu.be/BD5BpSzPnUw

    Es geht um das folgende:
    „Gesetz für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen sowie zur Umsetzung der Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden“

    Denn es lebe bei Faschisten der ganze Schmutz der Überwachung !
    Pfui !

  14. Wir brauche eine Brandmauer zwischen den echten Wissenschaftlern, die das Erkannte in Frage zu stellen bereit sind, und den schwatzhaften Scheinwissenschaftlern. Dass nach Fratzscher die Menschen in den ländlichen Regionen, wo er die AfD-Wähler verortet, offensichtlich geistig minderbemittelt sind, ist ein großer Irrtum. Diese Menschen haben sich noch ihren gesunden Menschenverstand bewahrt im Unterschied zu manchem Experten, der vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht und meint, durch seine Expertisen politisch Einfluss nehmen zu müssen. Es ist ja schön, wenn der Mindestlohn steigt, nur muss er vom Konsumenten bezahlt werden. Herr Fratscher scheint der Auffassung zu sein, dass wie der Strom aus der Steckdose das Geld von der Bank kommt. So einfach ist Wirtschaftswissenschaft!

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    1. Das Geld für den Mindestlohn kommt vom Konsumenten?
      Geld kann immer erst dann vom Konsumenten kommen, wenn ein Produkt erzeugt ist und verkauft wurde.
      Und ja, das Geld kommt tatsächlich von der Bank in Form eines Kredites; oder haben sie schon einen Selbstständigen erlebt, der schon Geld verdient hat, wenn er sein Geschäft eröffnet hat?
      Lassen Sie von Wirtschaftswissenschaft lieber die Finger; das ergäbe erst dann Sinn, wenn die eigentlichen Grundlagen verstanden wären.

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  15. Lt. Experten können Hummeln aufgrund hres Gewichts im Vergleich zu den Flügelchen ja auch nicht fliegen.

    BTW,: Warum haben Unsympathen auch immer so passende Namen, Deppendorf, Fratzer, Klappdoof usw.

    1. Welche Experten sagen denn das Hummeln nicht fliegen können würden?
      Die Physik beweist doch ständig das Hummeln fliegen können!
      Nur weil ein »Experte« mit Physik nichts anfangen kann, heißt das doch nicht, dass etwas nicht funktioniert.
      Hummeln haben nämlich im Gegensatz zu Bienen oder Wespen keine starren, sondern biegsame Flügel. So wird gewährleistet, dass die Flügel Wirbel erzeugen und so für den Auftrieb sorgen. Also gilt für die Hummeln die Aerodynamik ganz genauso wie für andere Fluginsekten auch.

      PS: Ich konnte mir das einfach nicht verkneifen, denn wenn ich Unfug lese, passiert mir das schon mal … 🙂

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    2. Du hast den Wanderwitz vergessen zu erwähnen !
      Auch so ein großes Loch in der Landschaft.
      Schon der Name bürgt für seine einseitigen Aussagen,
      war wohl der Witz, sprich vom Wanderwitz.

  16. Was bitte hat dieser Herr “Revilloud” geraucht? Muß richtig übles Zeug sein!

    “Hans-Georg Maaßen, einen untadeligen und honorigen Konservativen ”

    Der in seiner Amtsführung die BRD-Stasi weisungsgemäß gegen die “A”fD, Pegida, Identitären und Co. einsetzte, immer Hart am Rande des “Kampfes gegen das Recht” segelnd (am linken Rand natürlich). Der Mann ist BRD-Täter, er ist nicht konservativ, er ist, wie alles an der CDU, Betrug.

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    1. @Marcus Junge 22. August 2023 Beim 18:43

      Tja, dem Bruch von Artikel 16a GG (kein Asylrecht für aus sicheren Drittstaaten einreisende Ausländer) durch Angela Merkel in der Nacht zum 5. September 2015 hat Hans-Georg Maaßen (Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz von August 2012 bis November 2018) jedenfalls seelenruhig zugesehen.

      Auch dass Angela Merkel noch Jahre danach ihren fortdauernden Verfassungsbruch als „humanitäre Ausnahme- und Notsituation“ rechtfertigte, war für Hans-Georg Maaßen kein Grund, auch nur einen Finger zu rühren.

      Was daran „untadelig und honorig“ sein soll, weiß wohl nur Walter Revilloud.

  17. Marcel Fratzscher, einer der führenden Ökonomen innerhalb der linken Blase. Irrelevant in der wirklichen Welt.

  18. „Das SPD-Paradox: Die Hauptleidtragenden der SPD-Politik wären ihre eigenen Wähler*innen“

    “Die Widersprüche zwischen den Interessen der SPD-Wähler und den Positionen der SPD könnten kaum größer sein.“

    Die Interessen der SPD-Wähler : 4-fach teure Energie, Inflation bei den Lebensmitteln bei 30 %, Restaurantbesuche fallen weg. Migrationtsunami, keine Wohnung und wenn, rapide steigende Mieten. Luftpumpenheizung mit 100.000 Euro. Die alten SPDler aus ihren Häusern vertreiben, sie ins Altenheim schieben und dort nach 2 Monaten wegen Insolvenz rausschmeißen. Dann noch 100.000.000.000 für die Rüstung ausgeben und dem Rentner der weniger als 1000 Euro hat die Tafel wegnehmen.

    Es hat wirklich einen großen Vorteil wenn man weder Fernsehen noch Printmedien der Jubler noch liest. Man erspart sich vieles von dem was sogenannte Forscher oder Experten anderer Art von sich geben. Obwohl es manchmal doch Ansätze von guter Comedy hat.

  19. AfD…übernehmen Sie endlich! Ich kann diese ganzen gleichgeschalteten Gestalten nicht mehr ertragen!

  20. “Professor Marcel Fratzscher, seines Zeichens Präsident des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW)”
    “Marcel Fratzscher, der SPD nahe stehend, gilt als einer der führenden Ökonomen in Deutschland”

    Wo “gilt” er als das? Der Typ ist ein Mietmaul und ein Meinungsstricher. Schon immer gewesen. Sonst wäre er ja auch nicht da, wo er ist.
    Und dieses “da”, wo er ist: Warum gilt das hier als “Wissenschaft” und nicht als billige Propaganda von Leuten, die schon immer fast immer nur Unrecht hatten?
    Ökonomen sind keine Wissenschaftler, eher Wirtschaftshistoriker mit einer 50:50 Chance auf die Zukunft.

    Ein Mietmaul ein Mietmaul zu nennen ist nicht unbedingt strafbar. Wenn man das aber gar nicht hinkriegt und es sogar schafft, irgendwie “Wissenschaft” im Titel unterzubringen, dann muss sogar ich als halbwegs Selberdenker mich fragen, ob der Autor dieses Artikels nicht kontrollierte Opposition ist.
    Denn es ist dümmlichste Propaganda, nicht “Wissenschaft”.