Wokism: Stell dir vor, es ist Krieg – und alle müssen hin

Die großen Planspiele? (Symbolbild:Shutterstock)

Anglizismen pflastern ihren Weg. Shit! Nicht mehr die kaum noch existente „Arbeiterklasse“ muss befreit und in die Obhut obskurer Politbüros überführt werden, no no never – sondern es muss Virtue gesignalled werden. Inzwischen haben sich westliche „Gutmenschen“ und irgendwie linksangehauchte Weltverbesserer vom 1989’er Gorbatschow-Reality-Schock, als das realsozialistische Geisterreich implodierte, wieder erholt. Aber nun wird wieder nach Leibeskräften „befreit“! Diesmal geht es um den Unterleib der Untertanen, um böse, böse Unworte, um vermeintlich allgegenwärtige Ungerechtigkeiten – und ums Unwetter, neuerdings auch Klima genannt! Aber, zum Teufel – sind das alles wirkliche echte „Movements“, was da heute Schule bzw. Politik macht, oder laufen die Massen wieder blindlings Parolen nach und merken nicht, wer sie da am Halsband durch die Manege führt?

Schon seit Jahren wird das Schlagwort einer abstrusen Justice, einer „Gerechtigkeit“, im angloamerikanischen Sprachraum für immer neue Angriffe auf die herkömmlichen bürgerlichen Zivilgesellschaften mißbraucht. Der erkennbare Zweck ist die totale Eroberung des Meinungsklimas, die Unterwerfung von Öffentlichkeit und Medien im (noch) freien Westen, um hierdurch Politik und Parteien zu steuern, zu instruieren und zu lenken. Propagandistische Slogans überrollen unsere Gesellschaften in immer kürzeren Abständen, seltsame Begrifflichkeiten geben den Takt vor. Ideologische Luftschlösser werden errichtet, vor denen allzu bereitwillig Medien und ranghohe Politik strammstehen, als hätten sie ihre Tagesbefehle erhalten und warteten nur auf das jeweils neueste Kurzkommando. Das Prinzip ist recht simpel: Wir haben es mit am Reißbrett erdachten, professionell konzipierten und anschließend mit massiven PR-Mitteln durchgepaukten Kampagnen zu tun, die im supranationalen Rahmen inszeniert werden. Die hierdurch freigesetzten politischen Energien und Angriffskräfte sind enorm gefährlich. Wer spielt hier eigentlich welches Spiel? „No way out…?“ Es gilt daher: Taking care of elitary monkey business!

Widerstand in Frankreich

Doch es rührt sich allerdings Widerstand. So steht aktuell in der „Welt“ zu lesen, dass Frankreichs Regierung der Woke-Kultur nun ganz offiziell „den Krieg erklärt“ habe. Präsident Macron fürchtet im Rahmen dieses – angeblich erst neuerdings entdeckten – Kulturkampfes wohl eine letztlich politisch zu seinen Lasten gehende Polarisierung des französischen Wählervolkes. Es gelte, eine „Schlacht der Ideen zu gewinnen„, formuliert es der französische Erziehungsminister Jean-Michel Blanquer. Gemutmaßt wird, daß Macron in Wahrheit den Zorn der Wähler fürchtet, eine zunehmene Wut der Bürger über ihre geistige Bevormundung anstelle der Lösung realer Probleme – und die könnte Wasser auf die Mühlen der Marine Le Pen und ihres rechtskonservativen Lagers bei den kommenden Wahlen sein. Es geht dem Präsidenten also vermutlich weniger um Gefahren für die freie Gesellschaft infolge einer akademischen Gehirnwäsche, die sich aus einer spalterischen, volksverhetzenden Kampagne gegen humanistische Traditionen ergibt; Macron sorgt sich nicht um die im Kontext der Aufklärung und des bürgerlich-liberalen Staates gewachsenen Werte und Normen, die durch den Gender- und Wake-Irrsinn bedroht werden; er ist kein  ehrenwerte Kulturverteidiger, sondern vor allem auf schnöden Machterhalt aus, um seine Rückendeckung etwa oberhalb des Mainstreams zu wahren und einen „populistischen“ Volkszorn abzuwehren, der eher mehrheitsfähig ist als die Visionen der Regierenden. Übrigens: Auch „Mainstream“ ist ein englisches Wort.

Doch wenn mit offenem Visier gekämpft wird, fallen „Masken“ (wenn auch derzeit nur im übertragenen Sinn), und es lassen sich die tatsächliche Fronten, die Angreifer und ihre Ziele besser ausmachen. Auch, woher die Bewegungen und ihre Aktivisten kommen. Bei BLM, Gender Studies und Great Transformation etwa ist die Amerika und so wird im genanntem „Welt„-Artikel auch darauf verwiesen, dass Blanquer die „aus den USA importierte Ideologie (des Wokism)“ nun schärfer bekämpfen wolle. Oh yeah! Man darf sich verwundert die Augen reiben – denn diese importierte Ideologie ist weder neu noch vom Himmel gefallen (dazu braucht man nur das bereits über ein Vierteljahrhundert alte Buch „Der Campus“ von Dietrich Schwanitz zu lesen). Ihre Anhänger führen schon seit Jahren Krieg gegen freie Bürgergesellschaften und traditionelle Lebensweisen des Westens, insbesondere gegen die Traditionen europäischer (oder „eurozentrischer“) Nationen. In Deutschland wütet ein politisch gut vernetzter, radikalpolitisch „korrekter“ Mob unermüdlich und fanatisch gegen Andersdenkende aus dem Lager alles „Bisherigen“ und Tradierten -seit längerem sogar mit massiver Unterstützung der Regierenden und ihnen nahestehender „zivilgesellschaftlicher“ Bündnisse, Denkschulen und Lobbyorganisation. Liberal, demokratisch, freiheitlich, bodenständig bis konservativ (auch heterosexuell steht auf der Abschußliste!) – all diese Attribute sollen in einem Krieg der Worte, Meinungen und Bedeutungen eliminiert werden. Letztlich ist dann alles, was in diesem Sinne nicht linkskorrekt und zugelassen ist, rassistisch, faschistisch oder gleich „Nazi“.

Nicht Wanne-Eickel, sondern Übersee

Warum hat sich eigentlich kaum jemand gefragt, warum solche Kampagnen über uns hereinbrechen, die doch allesamt gar nicht aus unserer Gesellschaft heraus geboren wurden und auch gar real vorhandenen Sorgen und Nöte der Bevölkerung zum Gegenstand haben? Deren geistige Urheber nicht aus Paderborn, Detmold oder Wanne-Eickel stammen, sondern aus elitären Milieus fernab Deutschlands – und deren Forderungen hierzulande trotzdem nachgeplappert und und rigoros exekutiert werden? Horch, was kommt von draussen rein? Gewiss: Wokism als Steigerungsform der Political Correctness ist eine ebenso krasse und kranke Ideologie, die aus ihren US-Schaltzentralen und sonstigen Thinktanks in Übersee, aus ihren obskuren Zirkeln heraus in alle Welt exportiert wird – und dies mit reichlich politisch bzw. durch NGO’s besorgtem Flankenschutz, „Door Openern“ und Desinformantionskriegern. It’s the new world order, stupid! The names of the game: PC, gender mainstreaming, #metoo, open society, climate change, hate speech, youth for climate protection, corrective – investigating for society, fridays for future, woke! Es klingt immer nach globalem Konsens, nach geistreichen Memes und hippen Zielen, doch es steht für pure Intoleranz. Wie fragte doch 2019 das ferngesteuerte Klimamädel Greta Thunberg vor der UN-Generalversammlung, wo sie dank mächtiger Freunde und millionenschwerer Förderer die versammelten Führer von oben herab anblaffen durfte: „How dare you?„.

Steffen Meltzer ist ein deutscher „Bulle“, eine Art Schimanski der realistischeren Art, ein gestandenes Mannsbild mit Charakter. Unermüdlich schreibt er in verschiedenen Internetforen gegen den bleiern gewordenen deutschen Alltag an, gegen den besagten Mainstream, der inzwischen immer mehr wie eine Grabplatte auf dem Land lastet. Meltzer ist nebenher Autor solch verdienstvoller Publikationen wie „Die hysterische Republik“ oder „Ratgeber Gefahrenabwehr: So schützen Sie sich vor Kriminalität“ – letzteres eine überaus lesenswerte, praxisnahe Schilderung aus dem Berufsalltag eines deutschen Polizeitrainers. Polizist Meltzer ist beileibe kein Hitzkopf, schon gar kein am „rechten Rand“ fischender „Aluhut“ oder sogenannter Verschwörungstheoretiker, sondern schon von Berufs wegen ein eher akkurater und wacher Beobachter, professioneller Spurensucher und Ermittler, ein gestandener Experte mit reichlich Berufserfahrung. Was dieser seriöse und kritische Zeitgenosse uns zu sagen hat, ist angetan zur Aufklärung in einem Land , wo die Gehirne tagtäglich mehr vernebelt und die Lichter der Erkenntnis bis zur Düsterkeit heruntergedimmt werden.

Bürgerinitiativen, die keine sind

Geht es um obskure, vorgebliche „Jugend“-Organisationen wie „Fridays for Future„, die einen höchst fragwürdigen Haupt- oder gar Alleinvertretungsanspruch für ihre Generation erheben und im Tarngewand einer jungen „Bürgerinitiative“ Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft über ihre wahren Absichten und Hintergründe täuschen, dann ist Meltzer in seinem Element. Denn er hat lange vor Ort recherchiert. Auf seiner Facebook-Seite und Webseite gab er unlängst in einem Posting über FFF zu Protokoll: „Ich bin mir sicher, dass da noch ganz andere Leute dahinterstecken. Ich habe mir in Nürnberg (…) eine Klimademo angeschaut… so hochprofessionell gemacht, dass ich das Schülern absolut nicht zutraue, von allein darauf gekommen zu sein. Dort wurden die neuesten Trainingsmethoden zur Indoktrination angewandt.“ Ausführlicher hatte er bereits im Dezember 2019 auf dem Forum „Tichys Einblick“ (TE) über den von mächtigen Strippenziehern inszenierten Spuk berichtet und das bereits zu diesem Zeitpunkt etablierte Kampagnen-Szenario einer politisch korrekten Unart komplett und anschaulich auf den Punkt gebracht.

Meltzers Erkenntnissen nach handelt es sich bei FFF und anderen ähnlichgelagerten Basisbewegungen („Xtinction Rebellion„) um teure, professionelle Umerziehungs- und Dekonstruktionskampagnen gegen freie Gesellschaften, denen man eine neue Identität samt neuer Herrschaft aufzwingen will. Ihre Agenda ist nicht eindeutig definiert und wird auch im politischen Raum nicht zur Diskussion gestellt, sie ist somit auch nicht wähl- oder abwählbar. Sondern sie wird, wie etwa auch die Gender-Methodik in Bildung und Hochschulen, durch instruierte und instruierende politische Entscheider und ihre institutionellen Erfüllungsgehilfen und Gesinnungsgenossen durchgeboxt, die die Ideologie in Normen gießen und sie in Verlagen, Wörterbüchern, sowie behördlichen, literarischen und medialen Sprachgebrauch zur Pflicht machen; im Fall der Gender-Neusprech übrigens gegen den erklärten Willen von über 80 Prozent der Deutschen. All dies erfolgt weder demokratisch legitimiert, noch nach je ergebnisoffener Debatte oder inhaltlicher Erörterung, und auch ohne jede öffentliche Aufklärung, wer hier eigentlich wofür und warum kämpft.

Es handelt sich eben, wie gesagt, um einen unerklärten Krieg mit den Mitteln der Desinformation und Unterwanderung zum zwecks Destabilisierung und Zerstörung bisheriger Ordnung und tradierter Lebensformen – und der Begriff ist keinesfalls zu pathetisch gewählt, denn wir haben es definitiv mit einem Krieg, oder zumindest mit einem „Kampf bis aufs Messer“ um geistige Selbstbehauptung zu tun. Die Abläufe erinnern fatal an die maoistische Kulturrevolution mit ihren am Ende 55 Millionen Opfern, jenen kommunistisch Spuk, bei dem die westliche Linke bis heute ideelle und methodische Anleihen nimmt – während sie seine bestialischen Folgen bis heute verschweigen (übrigens dasselbe Phänomen wie im Fall Che Guevaras, dessen Konterfei die T-Shirts auch etlicher FFF-Krakeeler ziert und der nach wie vor als Freiheitsikone gilt, obwohl er Massenmörder, Terrorist und Sexist ersten Ranges war). Bei Linken zählt eben nur die „gute Absicht“ – und wenn sie hobeln, dann dürfen beliebig viele Späne fallen.

Linke Späne dürfen fallen

Doch zurück zu Polizist Meltzer und seinen präzisen Darlegungen über die „Klimaaktivisten“ in Nürnberg und anderswo, und lesen wir weiter, was der aufmerksame journalistische Beobachter auf TE zum Besten gab: „Es wird Zeit, Anerkennung und Komplimente gegenüber den Organisatoren von ‚Fridays for Future‘ zu machen. Rein methodisch war die Veranstaltung erste Sahne. Der Schwerpunkt wurde auf die Erzeugung emotionaler Botschaften gelegt. Durch gemeinsames Hüpfen, Singen, rhythmisches Klatschen und eingespielte laute Musik wurde ergo ein kollektiver Gleichklang erzeugt. So werden Inhalte eingepeitscht und tief ins Unterbewusstsein gepflanzt. Hinzu wird das Bedürfnis befriedigt, dass Menschen als soziale Wesen einer Gemeinschaft Gleichgesinnter angehören wollen. Vor allem wenn man sich moralisch erhöhen kann und auf der Seite des Guten wähnen. Wenn man manipulativ verführen will, erreicht man mit dieser professionellen Methodik fast perfekt die Psychologie der Massen. Hier wurde, ähnlich Gretas Foto im ICE, nichts dem Zufall überlassen. Für mich hatte die Veranstaltung eine sektenhafte Anmutung.“

Es geht nicht mehr nur ums Klima. Auch andere woke Themen wie etwa Islamkritik werden in ihren Implikationen zunehmend als freiheitsbedrohlich erkannt – zumindest in Frankreich und anderen EU-Staaten, aber aber nicht bei uns: Hier geraten unsere hyperkorrekten PC-Mitläuferjournalisten in Panik, sobald den in Watte gepackten Islamvertretern Ungemach droht. So tadelt die „Tagesschau“ den französischen Präsidenten auch wegen seiner kompromissloseren Islampolitik: „Nach dem Angriff auf Polizisten in Paris hat Präsident Macron einen ‚rastlosen Kampf‘ gegen den islamistischen Terrorismus versprochen. Er rief die ganze Nation auf, gegen die ‚islamistische Hydra‘ vorzugehen … Es brauche eine ‚wachsame Gesellschaft‘, um Frankreich zu schützen.“ Macron „spielt mit dem Feuer„, schob der „Tagesspiegel“ nach – dabei war der Grund für dessen Durchgreifen neueste Forderungen woker PC-Aktivisten gewesen, jegliche Kritik an Religionen zu verbieten, da dies „rassistisch“ oder anderweitig intolerant sei.

Freie Fahrt also für Terroristen? Mehr Gehirnwäsche geht nicht. Immer geht es um permanente, destruktive Kampagnen dieser Art, wenn die linken Kulturzersetzer die Stimme erheben – mit Rückendeckung der Medien. Und die nächste Fundamentalstrategie, das nächste große Framing-Ding nach „woke“ steht garantiert schon irgendwo startklar auf der Rampe – bereit, um in die Welt geschossen zu werden. Wenn PC jetzt sogar den brutalen und mörderischen Islamismus schützen will, dann wird der Vernichtungsgedanke hinter dieser Geisteshaltung und ihren Kampagnen wohl überdeutlich. Krieg eben.

Es ist tatsächlich ein Krieg

Richtig interessant wird es vor allem, wenn man vorurteilsfrei nach den Urhebern und Marionettenspielern fahndet, von denen diese Massenbewegungen erdacht und gefördert werden – weil man dann plötzlich auf aufschlussreiche Hintergründe stößt. Jeder kann im Netz Zusammenhänge ergooglen, die selbst hartnäckige Zweifler an gewissen „Theorien“ nachdenklich machen könnten – und dazu muss man keine „Schwurblerseiten“, kein Q-Anon, Telegram, Querdenker oder Prepper-Gedankengut besuchen, sondern nur ganz offizielle, „seriöse“ Quellen von UN-Organisationen, EU-Kommission, des Weltwirtschaftsforums bis hin zu Regierungenswebseiten checken. Viele von ihnen spucken tatsächlich ganz unverhohlen die von ihnen verfolgten Zielsetzungen und Pläne aus, und amtliche Redetexten oder Kommuniqués strotzen of nur so von vermeintlichen Chiffren und Schlüsselbegriffen der Verschwörungsspinner.

Dazu muss man nur die Stichworte „New World Order“ oder „Great Reset“ eintippen – und schon es fällt es einem wie Schuppen von den Augen: In aller Welt wird eine von elitären Kräften aus Politik und Wirtschaft angestrebte „neue Weltordnung“ ganz offen als politisches Faktum diskutiert; so findet man etwa im ehrenwerten „Harvard Business Review“ einen spannenden Artikel, der ob seiner ultimativen Klarheit verblüfft. Während einem in Deutschland jeder allzu kritische Gedanke, jede Mutmaßung und eigene Beobachtung sofort als „irgendwas mit rechtsextrem“ oder dergleichen um die Ohren gehauen wird, diskutiert man in angloamerikanischen Medien inzwischen ganz offen über die unverblümten Interessen der Regierenden und ihre Strategien, den vormals marktwirtschaftlichen und freien Westen in ein globalsozialistisches Überwachungsregime zu transformieren. So wird dort etwa die EU als Übergangsinstitution und politisches Übergangskonstrukt entlarvt, das nach Erringung einer währungspolitischen Machtkonzentration durch Einführung des Euro sukzessive in eine supranationale Institutionen überführt werden soll. Die EU als von oben gelenkte Sonderwirtschaftszone, die zum Spielball von chinesischen und amerikanischen Hegemonialinteressen wird? Völker, hört die Signale!

Globale ökonomische Power, bei welcher der Stärkste den Ton angibt, war immer schon das Ziel von Despoten zu Zeiten, und die Anhäufung von Macht immer schon das elektrisierendste und gefährlichste Spiel der Weltgeschichte. Nach Weltherrschaft strebten Diktatoren und totalitär-ideologische Mächte seit Menschengedenken. Dabei wäre es noch lange kein Verbrechen und auch keine „Verschwörung“, über eine utopische Zukunftsordnung der Erde zu diskutieren, in der die Gemeinsamkeiten aller Menschen auf diesem Planeten – ungeachtet ihrer Identitäten und Kulturen, im Sinne gleicher sozialer Standards, Menschenrechte und Freiheitswerte – im Mittelpunkt stünden. Es müsste dann allerdings eine Freiheit der Individuen sein, eine für alle geltende – und keine Narrenfreiheit für exklusive Eliten. Die Partei der politisch Korrekten, die sich nicht als „Partei“ zu erkennen gibt, steht für das genaue Gegenteil dieser Vision – und sie handelt weder „moralisch nachhaltig“, ehrenwert noch demokratisch. Es braucht daher dringend ein neues Zeitalter der Aufklärung – bevor es zu spät ist und alles zum Teufel geht. Wie sagt doch der Brite nach dem ersten Half Pint Lager-Bier (um mit einem Anglizismus zu enden): „High Society was meant to be elitist, complex, and mysterious.

5 KOMMENTARE

  1. Die entscheidende Rolle in diesem Spiel, spielen die Mainstream-Medien. Sie entscheiden „was“ und „wie“ sie eine Information transportieren.

    Allen voran stehen dabei die über eine Pflichtabgabe von jedem Haushalt finanzierten GEZ-Sender. Ihnen geht es nicht darum, die Bevölkerung möglichst umfassend zu informieren, sondern in übler Art und Weise zu manipulieren. Sie sind bereit dazu, jede Lüge oder Dummheit als Wahrheit zu verkaufen, und jede Wahrheit zu unterdrücken. Dahinter steht ein interner Apparat, der für das entsprechende Framing sorgt.

    Die Bevölkerung muss also ihre eigene Desinformation finanzieren.

    Die GEZ-Sender gehören abgeschafft!

  2. Eine treffende Zusammenfassung vieler dieser Themen, die nach Außen hin scheinbar für sich selbst stehen, aber bei genauerer Betrachtung einen gemeinsamen Ursprung haben und auch von dort aus orchestriert werden.

    Im Hintergrund laufende Agenden die wie angesprochen einen Wandel injizieren und schlussendlich die ganze Ordnung neu aufstellen.
    Die Mittel sind wie immer rein egoistisch und absolut nicht gesellschaftlich tauglich und schon gar nicht auf Basis einer demokratischen Weltanschauung.

    Dieses tägliche Gift das in unsere Köpfe geträufelt wird, verändert die Gesellschaft Stück für Stück ganz schleichend. Und das passiert praktisch auf allen Ebenen und es kommt nicht aus der Gesellschaft selbst, es wird von Außen hereingetragen.

    Wie auch angesprochen wurde, ist ein Wandel im Grunde nicht verkehrt und an der einen oder anderen Stelle sowieso nötig.. Aber die Mittel und die Umsetzung und welche wahnhaften Ziele erreicht werden soll, ist im Grunde eben der Krieg der hier stattfindet.

    Das war wohl im Grunde nie groß anders. Aber und das sollte man sich durch den Kopf gehen lassen, wir stehen hier vor einer Situation die den Menschen immer mehr „überflüssig “ macht, im Sinne einer dahinterliegenden Machtpyramide und aus deren Sichtweisen.
    Wenn diese Leute erstmal immer mehr den technologischen Fortschritt in Händen halten und die besten Dinge haben diese Leute immer zu erst und zwar sicherlich um ein Jahrzehnt voraus, dann wird es für uns als Menschheit brandgefährlich und man kann dies einfach so nicht mehr stehen lassen.

    Die Machtpyramide und die Gesellschaftsform, die hinter der Fassade immer völlig antidemokratisch ist, muss gebrochen werden und ersetzt durch echte demokratische Basisformen. Und das wird nicht im tiefsten Afrika passieren müssen, sondern eben bei denen, die durch Fortschritt und Vernetzung dort angekommen sind und das sind die industriellen Nationen an erster Stelle, bevor der restliche Teil der noch immer im Armut und Dreck gehalten wird, angeglichen werden kann.

    Der Krieg läuft übrigens schon und aktuell gewinnt die Machtpyramide, weil sie geschickt und mit viel Vorsprung diese Dinge bereits durch und durch organisiert und geplant hat und die Menschen durch den steigenden Druck erst bemerken müssen, dass sie als Opferlämmer auserkoren wurden und nicht das System hinter dem System, welches diese ganzen Probleme hervorruft, sich verändern will.. Nein wir, die Menschen und das passende System müssen sich deren Vorstellungen von Leben auf diesem Planeten beugen.
    Und wie das aussieht, kann man überall schon erkennen und diese Corona-Fake-Krise zeigt den Weg auf.
    Aktuell wird die Impfpflicht ja mehr oder minder reingelogen. Es wird eskalieren, da bin ich mir ziemlich sicher.

  3. Ich ahne nur, um was es dem Autor geht. Man könnte auch sagen, daß ich an dieser Stelle ungebildet bin, denn ich kann nicht folgen.
    Wenn man deutschstämmige Orte besucht, wie zB Boa Vista in Paraguay oder im Süden Brasiliens, stößt man auf Menschen, die reden wie der Uropa und auch so denken. Und das ist keine Beleidigung sondern der nackte Neid! „Die, die schon länger hier leben“ verändern sich und die Deutschen im Ausland bleiben in der Zeit der Auswanderung stehen. Ich wohl auch. Ich staune, wie schnell sowas geht.

    • Die Deutschen dort müssen und können selber denken, während den Deutschen hier ständig die Gedanken nicht nur eingetrichtert sondern eingeprügelt werden. Das allein führt schon zu einem großen Unterschied. Denken hilft.

  4. ZITAT: „Es handelt sich eben, wie gesagt, um einen unerklärten Krieg mit den Mitteln der Desinformation und Unterwanderung zum zwecks Destabilisierung und Zerstörung bisheriger Ordnung und tradierter Lebensformen – und der Begriff ist keinesfalls zu pathetisch gewählt, denn wir haben es definitiv mit einem Krieg, oder zumindest mit einem „Kampf bis aufs Messer“ um geistige Selbstbehauptung zu tun.“

    In anderen Ländern gab es „Farbrevolutionen“, hier gibt es diese Art von Krieg/Terror. Ich vermute, dahinter stecken die selben Macher und es handelt sich um das gleiche Grundkonzept im Sinne eines Baukastensystems, das allerdings verdammt gut wirkt und dem die Opfergesellschaften bislang nur wenig entgegenzusetzen haben.

Comments are closed.