Zum Internationalen Frauentag – gewidmet meinen herzlosen Schwestern

Ein Hoch aufs Islamo-Patriarchat! (Symbolbild:Imago)

Da ist er ja schon wieder: Der internationale Frauentag! Entschuldigen Sie mich bitte – ich muss mich kurz übergeben… So, da bin ich wieder! Was hat uns dieser Tag eigentlich gebracht? Der Tag, an dem Frauen angeblich besonders geehrt werden sollen und dessen Datum durch Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau endgültig auf den 8. März gelegt wurde? Sorry – aber gerade kommt es mir schon wieder hoch.

Ursprünglich ging es um Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und um gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Schauen wir uns diese hehren Ziele einmal etwas näher an. Vor allem die Gleichberechtigung. Ja, die haben wir. Zumindest, wenn es um unsere Politikerinnen geht. Denn da haben wir nun mindestens genauso viele unfähige, dreiste HochstaplerINNEN wie Männer.

Zu nennen wäre hier Annalena Baerbock, die seit dem Ukraine-Krieg plötzlich (fast) fehlerfreie Sätze – ich vermute, sie wird 24 Stunden am Tag von einer Sprachtherapeutin betreut – heraushauen kann, dass es nur so kracht: Ihr geht es ans Herz, wenn sie an die armen Frauen und Kinder in der Ukraine denkt. Sie will alles für sie tun und möglichst viele Waffen zu ihrer Verteidigung liefern. Wow!

Baerbock, wie sie lügt und lebt

Das ist meine Annalena, wie sie lügt und lebt! Keine einzige Krokodilträne für Mia Valentin in Kandel, kein Zittern in der Stimme für Maria Ladenburger, kein Seufzer für den kleinen Leo, der vor einen ICE „geschubst” wurde – all das waren halt nur Versehen, und zudem waren da auch ja „nur” Einheimische, also Deutsche, diese Indianer der Neuzeit (baldige Sprachregelung: „Native Deutsche”) betroffen. Zwar gehen die Opfer des brutalen Grenzputsches durch unsere Stiefmutter Angela Merkel inzwischen in die Tausende. Doch würde hier einmal jemand seine Stimme erheben, würden sich unsere Söhne ähnlich wie die in der Ukraine (wofür sie von unseren Linken bejubelt werden) für die Verteidigung ihrer „Heimat” rüsten, ja würden gar unsere Mütter Molotowcocktails bauen (was ebenfalls mehrfach lobende Erwähnung durch unsere schwesterlichen ReporterINNEN fand): Dann würden unsere Stiefschwestern und -mütter in der Regierung garantiert dafür sorgen, dass wir nie wieder auf derlei Gedanken kämen. Darauf könnten wir – so wie Schneewittchen – Gift nehmen.

Auch Claudia Roth hat stark vom internationalen Frauentag, der Gleichberechtigung und stetig sinkenden Anforderungen an Politiker profitiert. Dass Claudia instinktsicher weiß, wem ihre Loyalität gilt – und zwar ganz sicher nicht ihren Schwestern! -, das hat sie mehrfach in hervorragender Weise bewiesen – und damit den Nachkauf weiterer bunter Harlekinkostüme für ihre Rubensfigur gesichert. Geradezu exemplarisch loyal gegenüber „jungen, traumatisierten Männern” war ihre Reaktion auf die berüchtigte Silvesternacht 2015/2016, jenem bunten „taharrush gamea”, als viele hundert junge Frauen von mehrheitlich orientalischen Männern begrapscht und sexuell drangsaliert wurden. Insgesamt gab es mehr als 1.200 Anzeigen – aber nur drei der Täter wurden verurteilt. Als waschechte Stiefschwester fand Claudia Roth diese Übergriffe zwar schlimm, sie machte sich jedoch vielmehr Gedanken um angeblich integrationsschädliche Verallgemeinerungen und Rufschädigung der armen Flüchtlinge. Danke, Claudia! Alleine schon wegen Dir hat sich das Wahlrecht für Frauen gelohnt!

Uschi und ihre Capricen

Nicht fehlen in dieser Aufzählung darf auch Flinten-Uschi mit den gelöschten Handydaten, Ursula von der Leyen, die wie die Jungfrau zum Kinde auf den höchsten Posten der EU gelangte. Die sprachbegabte Berufsmutter (ihre Französischkenntnisse sollen den Ausschlag für ihre Inthronisierung gegeben haben) trägt schon seit längerem eine Margaret-Thatcher-Gedächtnisfrisur. Bislang kannte ich nur das „Kleine-Mann-Syndrom” – aber Klein-Uschi hat mich mit dieser Plusterfrisur eines Besseren belehrt. Das stachelige „Röschen” verschleudert unser Geld für „Green Deals” und verhängt seit neuestem brutale Sanktionen gegen Russland. Auch sie will Waffen schicken. Wem die wohl helfen werden? Ihren deutschen Schwestern, die Uschi und ihre Capricen finanzieren müssen? Ihren ukrainischen und russischen Schwestern, die damit beschossen werden? Oder ihren Freunden in der Rüstungsindustrie?

Ganz ehrlich, Uschi: Wenn ich Deine „Größe” und Dein Antlitz sehe, staune ich stets aufs Neue. Denn selten wird man eines solchen Gesichtes gewahr, das so bar jeden Mitgefühls ist. Tatsächlich wird mir angst und bang, wenn ich in Deine Augen sehe. Mein Mitgefühlt gilt all unseren Schwestern, die infolge Deiner Genehmigung der Waffenlieferungen sterben – und all den Arbeiterinnen, die das Geld für Deinen Lebensstil und Dein unrechtmäßig erhaltenes Amt als Steuersklaven erarbeiten müssen.

Kommen wir nun zu unseren lesbischen Schwestern: An vorderster Front die straff gezogene Gallionsfigur Anne Will. Auch Anne hat nichts gegen Migration – nicht einmal der aus streng patriarchalen Ländern wie Irak, Iran und Syrien, wo 26-jährige Frauen als alte Jungfern gelten und Lesben zur Heirat und Fortpflanzung – auch mit vorgehaltener Pistole, wie mir meine syrische Freundin erzählte – gezwungen werden. Anne ist über all dies erhaben und wird sich wohl rechtzeitig, bevor wir durch die stille Islamisierung übernommen werden, mit ihren Propagandamillionen aus Deutschland fortstehlen. Fast hätte ich geschrieben: „Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche”… aber das ist alt, böse, weiß und rassistisch. Sagen wir stattdessen: Es ist so sicher wie auch weiterhin die Erhängung von Annes schwulen Brüdern an deutschen Baukränen im Iran. Das paßt doch gleich viel besser in die heutige, solidarische Zeit.

Hayali, der Sechster im Lotto

Anne, ich kann mich nicht erinnern, je auch nur ein Wort des Mitgefühls aus Deinen verkniffenen Lippen für die Mutter von Susanna Feldmann vernommen zu haben. Diese 14-jährige Wiesbadener Jungfrau war stundenlang von dem 20-jährigen Iraker Ali Bashar vergewaltigt worden und nach ihrer Erdrosselung neben ein Bahngleis geworfen worden. Susannas Mutter ist bis heute bereit für Interviews und hätte eine Einladung zu Deiner Sendung sicherlich nicht ausgeschlagen. Aber wären Dir dann noch Deine Millionen sicher gewesen?

Eine meiner besonderen Lieblingsstiefschwestern ist Dunja Hayali. Ihre Eltern sind Christen und wanderten aus dem Irak – wo Christen bis heute stark verfolgt werden – nach Deutschland ein. Wie Anne Will ist Dunja lesbisch – was heutzutage, wie jede andere nicht-heterosexuelle Orientierung, ein schöner Freibrief ist, um jeden gleich der Homophobie zu bezichtigen, wenn er eine andere Meinung hat. Wenn Mensch nun Frau, lesbisch und Ausländerin ist, kommt das einem Sechser im Lotto gleich. Ist frau dann auch noch gegen Rassismus und für Flüchtlinge wie unsere Dunja, dann gleicht dies fast einer Erhebung in den Adelsstand.

Im Gegensatz zu mir als aussterbender, minderwertiger, deutscher, weißer Heterofrau verkehrt Dunja als prominentes Opfer intersektionaler Diskriminierung auf dem Presseball und kennt alle, die Rang und Namen haben – alles finanziert von meinen GEZ-Gebühren.
Ich frage mich oft, wie es unserem christlichen, lesbischen Pumuckl wohl in ihrer eigentlichen Heimat, dem Irak, ergehen würde, wenn sie dort – so charmant, wie wir sie kennen – ohne Kopftuch und mit tiefem Dekolleté oder in lesbisch-sportlicher Kleidung aufschlagen und sich für die verfolgten Christen einsetzen würde! Bei der Verleihung der Goldenen Kamera 2016 war sich Dunja schließlich auch nicht zu schade, ihr Gastland mit den Worten „Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal ein Rassist!” zu traktieren.

Was, Dunja, glaubst Du, würden wohl die Imame und Mullahs in Deiner Heimat sagen, wenn Du sie des Rassismus gegen Christen bezichtigen würdest, weil dort Weihnachten verboten ist und schon das Tragen eines Kreuzes zu Schikanen und Gewalt führt? Weil dort unverschleierte Christinnen als „krank” bezeichnet werden und bei der Entführung und Vergewaltigung christlicher Frauen generell Straffreiheit herrscht? Hmm? Wo ist da Deine große Klappe? Dunja, hörst du mich? Oder bist Du gerade zu sehr damit beschäftigt, ein weiteres Interview mit der Menschenschmugglerin Carola Rackete zu führen, um Dich weiterhin bei den Mächtigen anzubiedern und Dir Deine Rente zu sichern? Ich lasse diese Frage, wie man so schön sagt, erst mal sacken, bzw. in Deinem abgrundtiefen Dekolleté versacken.

Schwester Hayali, die woke Vorzeigemigrantin (Screenshot:Collage/Facebook)

Kommen wir zu einer weiteren, ausländischen Stiefschwester, die ich wegen ihres Aussehens „Maulwurf” nenne – und ganz ehrlich, es geht hier nur ums Aussehen: Isabel Schayani mit der süßen, stets emotional leicht erregten, hellen Stimme ist Tochter eines persischen Vaters und einer deutschen Mutter. Persien, vulgo Iran, ist das Land, in dem Frauen nichts zu sagen haben und schwarze Stoffgefängnisse tragen müssen. Kritik dazu hat man noch nie aus Isabels Mund vernommen. Auch von Reisen der Dauerempörten in ihre Heimat, um den dortigen alten braunen Männern mal so richtig die Leviten zu lesen, habe ich noch nichts gehört. Stattdessen drückt sie, wie ihre Komplizinnen Dunja Hayali, Sawsan Chebli, Aydan Özoğuz und weitere, ihre Dankbarkeit für ein Leben in Freiheit durch Beleidigungen der Einheimischen aus – und befürwortet die Massenmigration stark konservativer, muslimischer Männer nach Deutschland. So erteilte unser GEZ-finanzierter Maulwurf beispielsweise 2017 – samt verschleierter Dolmetscherin (früh übt sich, wer Kopftuchträgerin sein will!) – im Fernsehen Ratschläge auf Arabisch, wie Asylbewerber Abschiebungen umgehen können.

Auch jetzt ist unsere Islamwissenschaftlerin, die ihre Magisterarbeit zu Rechtsgutachten zeitgenössischer Muftis über den Umgang mit Nichtmuslimen schrieb, wieder an vorderster Front tätig. Todesmutig war die leicht derangiert wirkende „rasende Reporterin” an der polnisch-ukrainischen Grenze zugegen – und schilderte dort die Lage der flüchtenden Frauen und Kinder. Ganze drei oder vier Tage seien die Ärmsten unterwegs gewesen (in komfortablen Reisebussen übrigens). Oh je… das ist ja viel, viel schlimmer als das Los der Frauen im Iran, die fürs kurze Ablegens des Kopftuchs 60 Peitschenhiebe erhalten oder gleich inhaftiert werden! Und viel tragischer und so viel aufregender, einfacher und befriedigender, als etwa über Kinderehen im Iran zu berichten oder Exiliranerinnen wie etwa Masih Alinejad zu interviewen, die ihre Heimat verlassen musste, weil sie zum Abnehmen des Kopftuchs aufgerufen hatte.

Völkerrechtlerinnen am Fließband

Richtig unangenehm wäre es aber, sich einmal mit den Messerattacken der „geflüchteter” Iraner in Deutschland auseinanderzusetzen oder die selbstbewussten Iranerinnen in Deutschland zu interviewen, die gegen die Migration exakt jener Männer sind, vor denen sie selbst geflohen sind. Was sagst Du dazu, Isabel? Wie bitte? Ich kann Dich nicht richtig hören! Ach so, Du meinst, Du hättest mit Deinem „Arbeitslosenstudium” – Islamwissenschaft, Neuere Geschichte und Völkerrecht – keinen Job gefunden. Zu allem Überdruss wurde der Außenministerinnenposten inzwischen mit einer anderen „Völkerrechtlerin” noch größeren Kalibers als Du (ist das überhaupt möglich?) besetzt… Nur deswegen musstest Du schließlich zum Fernsehen, wo sich all die anderen Stiefschwestern tummeln, die keine Probleme damit haben mitzuhelfen, Deutschland in ein riesiges Freiluftbordell für ihre Schwestern und zur Spielwiese krimineller Migranten zu verwandeln.

Verstehe ich irgendwie, Isabel. Schließlich ist sich jede die nächste – auch wenn dafür Jahr für Jahr mehr Frauen abgestochen, zwangsverheiratet, vergewaltigt oder zerstückelt werden! Du hast lediglich ein paar Tipps auf Arabisch gegeben und Dich, wie all die anderen Stiefschwestern, für 30 GEZ-Silberlinge dauerempört. Und wie sie wäschst Du Deine Hände in Unschuld.

Das war er also, mein kurzer Abriss zum internationalen Frauentag, und meine Reflexion über einige meiner Schwestern, die dieses beste Deutschland aller Zeiten mitgestaltet haben – und noch immer weitergestalten.

Danke für den Zusammenhalt!

Nie war Deutschland sicherer als heute. Nie wurden Frauen in Bäckereiketten besser bezahlt. Nie zuvor hatten Studienabbrecherinnen so große Chancen, wie ein zerbeulter Kronkorken nach oben in die Spitzen der Politik geschwemmt zu werden. Nie zuvor war die Frauensolidarität unter Versagerinnen so stark wie heute. Und noch nie durften deutsche Rentnerinnen so viele Pfandflaschen sammeln wie heute, noch nie gab es so viele Mütter, die ihre Töchter unbekannten, jungen Migranten wie Freibier darboten und selbst dann, als ihre Töchter Gewalt erdulden mussten, feige schwiegen.

Und so geht mein abschließender Dank an all jene Damen, die als Gleichstellungsbeauftragte eine ruhige Kugel schieben, die als Beamtinnen „Flüchtlingen” ohne Papiere finanzielle Unterstützung gewähren, die als Richterinnen für Kuscheljustiz sorgen, die als Politikerinnen gegen ihre eigenen Schwestern regieren, die als Professorengattinnen ihre Wohnungen an arabische Großfamilien vermieten (um dafür meine Steuern zu kassieren)… und, nicht zu vergessen, auch an all die Schwestern, die sich als abgehalfterte Hippie-Schlampen mit jungen Afrikanern im Bett vergnügen, während ihre Enkelkinder („Ich verweigere mich der Oma-Rolle!”) in der Krippe von fremden Schwestern betreut werden.

Danke, Schwestern, für Euren Zusammenhalt! Ihr habt mir gezeigt, worum es wirklich geht! Wie schon Ti-Grace Atkinson sagte: „Zusammenhalt gibt Schwestern Macht bis hin zum Mord – und meistens glauben die Schwestern daran.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf Conservo.

12 Kommentare

  1. Fantastischer Artikel! Absolut treffend und zudem auch noch lustig. Normalerweise würde man bei solch einem Thema einschlafen, jedoch nicht bei diesem geschliffenen Schreibstil.

  2. Unfassbarer „Frauentag“ein tag an dem Niederträchtigkeit,zeigt,wie verkommen der Mainstream funktioniert

  3. Es gibt noch nie um Gleichberechtigung. Es ging immer nur darum, sich die Urin drauf zurück. Das gilt nicht nur für alle möglichen Rechte, ohne Pflichten zu übernehmen, auch für Lohn und das Wahlrecht.

    Das Wahlrecht hat es nämlich vor über hundert Jahren auch für einen Großteil der Männer nicht gegeben, war nämlich stark von Status und Geld abhängig. Die wenigen Männer, die anfangs ein Wahlrecht hatten, haben dies auch teuer in Kriegen mit ihrem Leben bezahlen müssen. Frauen haben nahezu gleichzeitig vor rund 100 Jahren das Wahlrecht geschenkt bekommen, ohne etwas dafür zu leisten.

    • Vor Einführung von Gleichberechtigung, allgemeinem Wahlrecht usw. durften Frauen als unbezahlte Haushaltshelferinnen, Gebärmutter, Schneiderin, Kinderfrau und Köchin im Haushalt arbeiten, und hatten häufig noch einen kleinen, beschissenen Nebenjob wie Wäschewaschen, Näharbeiten oder Putzhilfe, um das Familieneinkommen aufzubessern. Dafür durften sie alles verdiente Geld beim Vater bzw. Ehemann abliefern und im Scheidungsfall haben sie ihre Kinder nie wieder gesehen. Verweigern durften sie sich nicht, jede Schwangerschaft musste ausgetragen werden, auch wenn vorhersehbar war, dass sie mit dem Tod der Mutter enden würde. Sollte der Ehemann vorzeitig ableben, wurde die überlebende Witwe häufig unter die Vormundschaft entweder des ältesten Sohnes, sofern dieser bereit erwachsen war, gestellt oder unter die eines anderen männlichen Vormunds.
      Wer glaubt, Frauen hätten nichts geleistet, der unterliegt grob irrigen Annahmen zugunsten des männlichen Geschlechts.

  4. Liebe Frau Schneider,

    herrlicher Artikel; an dieser Stelle DANKe für die vielen guten Texte, die ich, als mich ansonsten oft für die „Frauenquote“ Fremdschämende, aus Ihrer Feder schon genießen durfte!

  5. Frau Schneider, meine Hochachtung für diese sehr klaren Worte, triefend vor sarkastischem Zynismus, eine Abrechnung wie ich sie bislang noch nicht lesen durfte.
    Schade das der Grund für diese semantische Glanzleistung ein so trauriger ist.

  6. Dank Gleichberechtigung und Feminismus ist die Asozialität, Charakterlosigkeit und Herzlosigkeit der Frauen gesellschaftsfähig und quasi zur Doktrin erhoben. Ich muss mich auch übergeben, wenn ich mir Frauen und ihre Verhaltensweisen, ihre sog. Rolle ansehe, früher, heute und künftig. Sie sind noch dreister, impertinenter und brutaler als Männer.

  7. Wer soll den Irrsinn alles bezahlen,
    wer hat so viel Geld,
    wer hat so viel Pinke, Pinke,
    wer hat so viel Geld?

    Natürlich der Steuerzahler aufgezwungen von Despoten, Globalisten
    und Multi-Dilettanten von Politikern in EU und BRD !

    Es war doch klar, wer sich vom Iwan abhängig macht, ist erpressbar und
    wir alle bekommen es jetzt zu spüren, nur weil ein Spezialdemokrat Schröder uns den Unsinn
    aufgezwungen hat, weil er damit viel Geld verdient.
    Hinzu kommen noch teilw. unsinnigen Sanktionen gegen Iwan.

    Wir sind froh, mein Mann und ich, das wir beide zwei 3,5 L Diesel-Kleinwagen fahren und
    wir uns keinem Troll als Arbeitgeber und deren Impf-Faschismus aussetzen müssen !
    Wären wir beide noch jünger, wir hätten bereits diesen „Diktatoren-, Faschisten- und Impfzwang-Laden“ verlassen und bestimmt nicht mehr in ein EU-Land !
    Wandert aus, solange ihr es noch selbst bestimmen könnt, denn wir und insbes. unsere Nachkommen haben bei dieser diktatorischen Politik hier keine Zukunft mehr.
    Spätestens in 30 Jahren ist die „Würstchenbude“ islamisiert und die Einheimischen werden
    die neuen Sklaven dieser und der Globalisten ohne Freiheiten sein !!!

    • @ Trude
      Wohin? Die Islamisierung betrifft mindestens D, F, GB, NL, Ital., Schweden usw. Man könnte nach Ungarn oder Dänemark, die Sprachen sind aber sehr schwierig und sollte die Islamisierung aus N-Afrika über Kleinasien militärisch stattfinden, werden die Ungarn mit als erste angegriffen werden. Dänemark ist sehr klein.
      Beim Auswandern aus D gibt es meistens einen Verlust an Lebensqualität und Einkommen, jedenfalls wenn man die bald islamisierten europäischen Länder wie F, GB, Ital, Schweden und NL meidet.
      Den Kontinent zu wechseln, wäre ein noch drastischerer Schritt, also Arg., Brasilien usw., dort sind die Kriminalitätsraten sehr hoch und die Versorgung mit Krankenversicherung, Rente usw. nicht so gut wie in Mitteleuropa.
      Wer Geld hat, für den ist Auswandern kein Problem, wer kein Geld hat … .

  8. Hat schon Gründe, warum Weiber in vielen Regionen als „minderwertig“ angesehen werden oder wurden.

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