Freitag, 14. Juni 2024
Suche
Close this search box.

ARD-Transpropaganda: Wenn Achtjährige von der Geschlechtsumwandlung träumen

ARD-Transpropaganda: Wenn Achtjährige von der Geschlechtsumwandlung träumen

Szene aus “Einfach Nina”: Wenn achtjährige Jungs ihr Frausein entdecken (Screenshot:ARDMediathek)

Am Freitag leistete die ARD zur besten Sendezeit wieder einmal ganze Arbeit, was die allmähliche Auflösung familiärer Strukturen und die schamlose Indoktrination mit penetranter Trans-Agenda anbelangt: Als „Freitagsfilm im Ersten” sendete sie „Einfach Nina“, die nur scheinbar aus dem Leben gegriffene Geschichte eines achtjährigen (!) Jungen, der unbedingt ein Mädchen sein will.

Was hier geboten wurde, ist Trans-Propaganda vom Feinsten zur Prime-Time, inklusive perfider „Heranführung“ an die angebliche Normalität der Geschlechtsumwandlung von Jugendlichen. Hier zeigte sich einmal mehr was dabei herauskommt, wenn durchweg degenerierte Reißbrett-Ideologen und zeitgeisthörige, endverstrahlte Programmmacher ihre endverbuntete Weltanschauung in Drehbücher gießen.

Krampfhafte Thematisierung von Vielfalt und Transgender

Leidgeprüfte ÖRR-Konsumenten sind dies freilich schon lange gewohnt – erst recht, seit das verhängnisvolle „Selbstbestimmungsgesetz“ beschlossen wurde. Wie auch bei den realitätsverzerrenden Paulanergarten-Geschichten zur Migration, wo die Messerstecher immer böse Deutsche und die Gewaltopfer stets die Flüchtlinge sind, führen deutsche TV-Volkserzieher ihr Publikum auch beim Trans-Thema wie Alice hinter die Spiegel und konstruieren eine angebliche Normalität, die mit der Lebenswirklichkeit und den Erfahrungen keines einzigen Zuschauers irgendetwas zu tun haben dürfte, es sei denn in astronomisch seltenen Ausnahmefällen.

Fast kein Unterhaltungsformat mehr, ob Fernsehspiele, Kurzfilme oder Serien, bleibt von der krampfhaften Thematisierung von Vielfalt, Diversität, Transgender und vor allem juveniler Geschlechtsidentität verschont. Die Beispiele sind endlos („Der Kommissar und der See: Narrenfreiheit”, „Theresa Wolff: Der schönste Tag”, „Polizeiruf 110: Daniel A” oder auch etliche „Tatort“-Folgen lassen grüßen).

Dekonstruktion im Vordergrund

Vorgeblich soll es dabei um Akzeptanz und Toleranz gehen, doch eigentlich stehen Dekonstruktion und Destruktion im Mittelpunkt: Die Kernfamilie soll relativiert, als nur eine mögliche von in Wahrheit unendlich vielen ubiquitären Lebens- und Liebesweisen erkannt und im Zweifelsfall unter reaktionären Generalverdacht gestellt werden. Kulturmarxismus meets Spätdekadenz vom Feinsten – in einem Land, wo Vierjährige mit Vulvenmalen, Analsex mit Puppen und Dragqueen-Lesungen verdreht und frühsexualisiert werden, verwundert all das nicht.

Die fade Geschichte vom kleinen Jungen, der plötzlich Frau sein will, sich Mädchennamen gibt und als Mädchen kleidet (bezeichnenderweise wird der umgekehrte Wunsch nach Identitätswandel, dass also ein Mädchen plötzlich Junge sein will, fast nie künstlerisch ausgemalt – hier zeigen sich vermutlich die letzten feministischen Relikte der Transideologie!), ist dabei denkbar abgestanden, unoriginell und fast schon ein soziologisches Klischee. Man hat es bereits zum Erbrechen gesehen in woken Zumutungen wie „ Oskars Kleid” oder „20.000 Arten von Bienen”. Ein Realitätsbezug ist, wie jeder weiß, fast nie gegeben.

Zöpfe und Blumenkleider

Bei „Einfach Nina“ wird die Unterstellung auf die Spitze getrieben, ein Achtjähriger (natürlich lebt er in Berlin) würde sich viele Jahre vor Erreichen der Pubertät, mit der Entschlossenheit eines reifen Erwachsenen, mit seiner Geschlechtsidentität auseinandersetzen. „Niklas”, der Protagonist, hat plötzlich einen neuen Lieblingssong: „Be my sister, be my brother. Love will safe you when you call.” Na klar… welcher Zuschauer kennt keinen Zweitklässler mit solchen Botschaften auf den Lippen!

Niklas will nun plötzlich nicht nur Nina genannt werden; er macht auch „eine Ansage, wie es im PR-Material des „teleschau“-Mediendienstes zum Film heißt, und brüskiert Eltern und Erwachsene in seinem Umfeld: Er erklärt sich zum Mädchen und trägt „plötzlich eben Zöpfe und Blümchenkleider, die wunderbar bequem sind… Sie darf sich sogar schminken und ist, von diesen Äußerlichkeiten abgesehen, auf ganz selbstverständliche Art und Weise ein Mädchen”.

Rückfall in voremanzipatorische Rollenbilder

Zöpfe, Schminke, Kleidchen: Der/die achtjährige Niklas/Nina verfällt hier also optisch in die Sorte Geschlechterstereotypen, die heute bei biologisch-natürlichen Heterofrauen als Indiz für eine „völkische”, „rechte“ Gesinnung der Eltern gelten, zumindest aber als Rückfall in voremanzipatorische Rollenbilder. Bei Transfrauen oder -mädchen jedoch werden diese auf einmal zum Ausdruck selbstbewusster Weiblichkeit. Aus demselben Grund wird ein Markus alias „Tessa” Ganserer auch gefeiert, wenn er/sie öffentlich in Looks auftritt, die manch einen eher an eine Straßenstrich-Akkordarbeiterin denn eine Bundestagsabgeordnete erinnern, während bei Heterofrauen (vulgo „Terfs“) ein solcher Aufzug als obszön, nuttig und deplatziert gälte.

Doch zurück zu Niklas, dem plötzlich klar wurde, dass er bei seiner Geburt versehentlich „falsch gelesen“ wurde: Nach dem Quasi-Outing vor seiner Familie – in einer Nacht „fasst er sich ein Herz” – ist eben diese Familie es, die mit der hippen Selbstbestimmung des Dreikäsehochs fremdelt. Immer diese zurückgebliebenen Erwachsenen!

Welt von Mimosengärtnern und Helikoptereltern

Und es kommt in dieser Welt von Mimosengärtnern und Helikoptereltern auch niemand – weder Lehrer, Vater, Mutter noch sonstige Verwandte (der Opa unterstützt ihn/sie gar bei ihrer Transformation!)– auf den Gedanken, Niklas erst einmal zum nächsten Psychiater zu bringen (was, sollte es wirklich je irgendwo einen solchen Fall in Deutschland gegeben haben, das einzig Angemessene und Richtige wäre), und dort abklären zu lassen, welchen sozialen Einflüssen ein Kind wohl ausgesetzt sein mag, das plötzlich solche Verhaltensauffälligkeiten zeigt.

Nein: Hier – und darin erschöpft sich der Plot des Filmes – wird die „Herausforderung“ von der Familie nach einigen Widerständigkeiten letztlich bravourös gemeistert, die Umwandlung von Niklas zu Nina als das Natürlichste der Welt zu begreifen und zu „akzeptieren, dass ihr Körper weiter der eines Jungen ist und sich das erst in einigen Jahren wird ändern lassen”, wie es im Pressematerial zum Film heißt. Was damit gemeint ist: bis also – notfalls auch ohne Zustimmung der Eltern – das große Pillenschlucken (Pubertätsblocker, Hormontherapie…) und sodann die geschlechtsangleichende Operation endlich rechtssicher erfolgen dürfen.

„Von Kindern Toleranz lernen“

Am liebsten wäre es der Regisseurin Karin Heberlein und den ARD-Redakteuren vermutlich, wenn dies schon im Alter von acht möglich wäre. Bleibt also nur, die Zeit dahin irgendwie zu überbrücken – doch „als größte Hindernisse auf dem Weg dahin entpuppen sich hier durchweg die Erwachsenen”. Denn sie sind es, die „Toleranz von Kindern lernen“ müssen, wie „Prisma“ in seiner Filmbesprechung flötet.

Einfach Nina” soll nach Angaben der Filmemacher auf einem „realen Hintergrund” beruhen. Diesen würde man wirklich zu gerne kennen und einmal näher untersuchen. „Durch weitere Recherche” sei die Story dann „zu einer einzigen fiktiven Familiengeschichte verdichtet” worden, so die Drehbuchautoren. „Unser Ausgangspunkt war in diesem Fall nicht eine fertige Idee, sondern vielmehr ein Bedürfnis, den in unserem Umfeld gehörten Erlebnissen eine Stimme zu geben“.

Unerträgliche Gehirnwäsche

Wirklich? Es war wohl eher das Bedürfnis, den immer schrilleren Stimmen der LBGTQIA+-Lobby in ihrem Umfeld die passenden Bilder zu liefern – mit tatkräftiger Unterstützung eines inzestuösen deutschen Medienbetriebs, der fast immer dieselben Filmförderquellen, Produzenten, Schauspielercliquen und Senderverantwortlichen bedient und sich anschließend selbst mit Preisen überhäuft.

Als „Film, der zum Nachdenken” anregt, preist die ARD das bereits 2022 gedrehte Machwerk an. In der Tat: Die meisten Menschen, die noch zum eigenständigen Denken in der Lage sind, dürfte er vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie lange sie sich diese subtile Dauerpropaganda und Transgender-Gehirnwäsche eigentlich noch gefallen lassen wollen. Eine Gehirnwäsche, der sie schon im Alltag, in Werbung, Pride-Großaufmärschen und Politikerpredigten kaum mehr entfliehen können und die sie zunehmend auch noch vorm heimischen Fernseher ertragen müssen – zum Schnäppchenpreis von 18,36 Euro Zwangsgebühren im Monat.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf AUF1info.

25 Antworten

  1. tja, die ARD- und wieviele Kinderf… arbeiten dort nachdem sie ja selbst permanent von unseren sogenannten Politikern gef… werden?
    Josef Göbbels hätte sich diese Saubande in sein 3. Reich gewünscht

    29
  2. Gab es nicht mal eine Zeit, als Sklaven unter Muselherrschaft zum Eunuchen umgebastelt wurden?
    Von daher duerften die Wuensche von Bengeln wie diesem irgendwann von allein in Erfuellung gehen.

    10
    1. “Gab es nicht mal eine Zeit, als Sklaven unter Muselherrschaft zum Eunuchen umgebastelt wurden?”

      Das gab es nicht nur bei den Moslems, sondern schon vorher und auch nachher. Sie waren nicht unbedingt Sklaven.
      Sie waren hervorragende Sänger, deren Lieder heute von Frauen und Kindern gesungen werden. Heintje ist vielleicht noch dem einem oder anderen ein Begriff. Ein großer deutscher Kinderstar mit einer Stimme, die ihresgleichen suchte. Seine Hits hatte er als Kind. Als Erwachsener, nach dem Stimmbruch, war er kein großer Erfolg mehr. Als Eunuch wäre er das aber auch als Erwachsener gewesen, denn er hätte keinen Stimmbruch bekommen und seine Kinderstimme behalten.

      Sie wurden nicht sehr alt (so um die 30 Jahre) und hörten nicht auf zu wachsen. Das überlastete ihr Herz-, Kreislaufsystem. Es ist anzunehmen, dass die Riesen ihren Ursprung in Eunuchen hatten. Außerdem waren sie hoch angesehen.
      Wie gesagt, es beschränkt sich nicht auf die Moslems (Haremswächter) und war vollkommen normal. Bei den Christen gab es die Kirchenchore, die Eunuchen hatten. Alle Lieder von damals sind heute nicht mehr so wie damals hörbar, denn sie werden eben nicht mehr von Eunuchen gesungen, sondern von Kindern u/o Frauen. Die klingen aber anders.

      Games of Thrones hatte ja den Eunuchen, der seine Täubchen überall hatte. Er hatte eine tiefe und männliche Stimme. Die Eunuchenarmee auch. Sie klangen wie Männer. In Wirklichkeit hätten sie wie Jungs klingen müssen.

      Egal, es gibt sie wohl nicht mehr. Zumindest nicht offiziell.
      Das finde ich gut. Denn es war und ist Kinderschändung.

      10
  3. alle filmemacher reporter und journalisten und moderatoren die an dem dreck mitgewirkt haben sofort in die klinik und umbauen lassen… muschi zu und pimmel weg… genderallala das gender-zdf und muschi- ard ist da….
    voll nazi wenn die typen nicht umgebaut sind aber darüber berichten…
    schon wieder deppen in der öffentlichkeit die keine ahnung haben aber sich den muschidreck von uns normalzwangsdeppen finanzieren lassen… ard zdf gehören alsbald mit weg…
    afd und die zukunft wird wieder ok…

    23
    1. Und ich würde Tessa gerne eigenhändig das Dingelingeling abmontieren. >:-/
      Das wäre zumindest das geringste, was derdiedas zulassen müsste, um “echt” zu sein.
      Ich finde kaum noch Worte für diesen Kokolores.

      13
      2
      1. Was geht es dich an?
        Soll doch jeder erwachsene Mensch machen, was immer er mit seinem Körper machen will. Es ist sein Körper. Es ist sein Leben.
        Kümmere Dich doch einfach nur um Dein Leben und Deinen Körper. Andere gehen Dich schlicht nichts an.

        21
        1. an rudolf müller : was geht dich das an ………….
          hee, das ist ein 8 jähriger !
          der kann sich doch noch gar nicht vorstellen, was das alles bedeutet !!!!!
          wo ist der denn erwachsen ??????

          1. “Soll doch jeder erwachsene Mensch machen, was immer er mit seinem Körper machen will. Es ist sein Körper. Es ist sein Leben.”

            Nicht verstanden? Und die anderen Daumen runter auch nicht?
            Wo schreibe ich etwas von einem Kind?

    1. “deine propleme möcht ich haben…armer narr…. :))))”

      Mit wem sprichst Du? Worauf beziehst Du Dich?

      1. Statt mir 5 Daumen nach unten zu geben, hätte man mir doch mal antworten können.

        Statt anderen zu helfen, tritt man ihn lieber?

        Was für Widerlinge ihr doch seid.

  4. Das geht einerseits alles auf den Kommunismus zurück, andererseits, und jetzt bitte dem Thema angemessen ernst nehmen, dreht sich heute alles ur noch um BIP, um Kredite und dessen Überrollen. Alles was irgendwie zur weiteren Auf Schulung dienen kann wird auch getan. Heizungsgesetz und Batterie Auto gehören in die selbe Kategorie.
    Ist halt das Wirtschaftssystem was wir haben, auf Kredite basierend.

    Nichtsdestotrotz ist es auch der Versuch den Kommunismus wieder aufleben zu lassen, das Gendern gab es vor 100 Jahren schon mal, ebenfalls von kommunistischen Parteien versucht voranzutreiben.

    Das aller schlimmste ist die unselige Verbrüderung von kapitalistischen Konzernen mit kommunistischen Parteien. Nennt man auch Korporatismus.

    9
    1
    1. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der DDR, also im real existierenden Sozialismus, Anusschnüffelei, Transentum, Oikophobie und Ersatzreligionen vorangetrieben wurden.

      17
  5. früher war es Prinzessin oder Prinz, Cowboy und Indianer, Raumfahrer oder Pilot oder Ingenieur !
    Heute ist es Trans oder geschlechtsumgewandelt !

    Eine tolle Evolution !

    21
  6. Ist doch toll: Haben die Muslime wieder was zum Lachen über die geisteskranken Deutschen, die ihre Abschaffung zelebrieren und ihre Selbstaufgabe für die wichtigste Sache der Welt halten! Als normaler Mensch kann man sich mal wieder richtig schön fremdschämen für ein Volk, dass seinem tanzenden inneren Idioten nicht Herr wird!

    18
    2
  7. https://www.mmnews.de/politik/205655-auswaertiges-amt-will-seenotretter-doch-bis-2026-finanzieren

    „Auswärtiges Amt will Seenotretter doch bis 2026 finanzieren
    07. Oktober 2023

    Bojen im Meer (Archiv), über dts NachrichtenagenturDeutschland wird die zivile Seenotrettung im Mittelmeer nach Darstellung des Auswärtigen Amts doch bis zum Jahr 2026 finanziell unterstützen. “Aufgrund eines technischen Versehens ist im derzeitigen Entwurf des Haushaltsplans 2024 die explizite Veranschlagung der entsprechenden Haushaltsmittel zunächst nicht erfolgt”, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Es sei schon seit einigen Wochen geplant, dies im Rahmen des weiteren Haushaltsverfahrens zu korrigieren.“

    Lesen Sie weiter unter dem Link !
    Es ist unfassbar, wie unsere Steuergelder durch die Ampel weiter an Betreibern von „Schlepperschiffseigner”verschwendet werden um weiter zu Massen Illegale nach Europa zu verbringen, die mehrheitlich in unser “Schlaraffenland wollen”.
    Ebenso handelt es sich um Steuergeldverschwendung auch an gewalttätige Palistinänsergruppierungen !!!

  8. Kinder sind keine Versuchsobjekte, auch nicht wenn sie
    vom Staatsfunk für eine unmenschliche Sache forciert werden.

    Intendanten und Programmdirektoren müssen gejagt, gestellt und von Gerichten für ihren menschlichen Dreck abgeurteilt werden !

    Schweine (Tiere) sind sauberer und sozialer als es jemals von uns bezahlte abartige Staatsfunker sein wollen !

    Pfui, denn dabei kommt Ekel und größte Verachtung für diese Menschen Verachter insbes. unserer Kinder, auf !

    17
  9. Schuld haben am Ende die Eltern.
    Würde mein Sohn zu mir kommend und sagen, er währe jetzt ein Mädchen, dann würde ich in den Schuppen gehen und eine Heckenschere holen, aus der Küche einen großen Topf und aus dem Bah Handtücher und Toilettenpapier.
    Dann würde ich meinen Sohn auffordern, die Hosen auszuziehen…
    Auf seine Frage, warum würde ich ihm erklären, dass er als Mädchen ja ein wenig zu viel hat. Und das werde ich ihm nun abschneiden (Heckenschere). Das wird zwar sehr weh tun, aber das muss nun einmal sein. Und weil es sehr stark bluten wird, brauche ich den Topf (zum Auffangen des vielen Blutes) und Toilettenpapier und Handtücher zum Verbinden.
    Wetten, dass mein Sohn dann freiwillig lieber ein Junge bleibt?

    7
    6
  10. Es ist doch klar, wenn man nur auf den Sexismus peilt und dabei den Phallus weltweit anbetet, dass normaler Geschlechtsverkehr irgendwann nicht mehr reicht. Es muss immer doller und perverser zugehen. Es ist in dieser Hinsicht in der freiheitlichen Demokratie fast alles erlaubt worden. Es wird danach anscheinend zur Normalität mit Tieren Geschlechtsverkehr zu haben und sie zu heiraten. Dabei wird natürlich weiterhin ausschweifend der Phallus angebetet. Es dreht sich einzig und allein um die Phallusanbetung und damit ist klar, dass Männer das erfinden! Die Bildung ist unwichtig wie man überall sieht! Wer nicht mitmacht wird ganz einfach gefoltert!

  11. Es ist kaum noch zu ertragen das man eine dermaßene Scheisse auch noch durch seine GEZ Gebühren finanziert. Ich hoffe inständig dass die ÖRR in naher Zukunft abgeschafft werden.

    12
  12. Die Gehirnwäsche des Unsinns hat ein konkretes Ziel, die Angepassten sind leicht zu erkennen und zu fördern und es Durchschauen, es aber aus Machtgründen gebrauchen, sind auch nützlich. Man schaue sich in der Geschichte des Rotfaschismus, auf dem Planeten um, da kommt man locker auf 100 000 000 Tote und man erkennt das Prinzip dahinter, Unsinn als Hebel zu benutzen. In Kambodscha reichte es eine Brille zu tragen, die Beispiele sind unzählig.
    Die dialektische Reaktion wird aber so sicher kommen wie das Amen in der Kirche, dann steht das Frauenwahlrecht zur Disposition. Die Taliban in Kabul müssen heute nur die Bilder aus Europa zeigen, um den Leuten zu sagen wo der Teufel wirkt!