Bademantel-Shitstorm gegen Sandro Wagner: Linksgrüner Meinungsfaschismus

Neuzugang in der linken Säulengalerie finsterer „Rassismus-Verdächtiger”: Unterhaching-Trainer Sandro Wagner (Foto:Imago)

Der Pseudo-Skandal um eine an Harmlosigkeit kaum zu überbietende Bemerkung, die der Ex-Profi und heutige Trainer Sandro Wagner als Co-Kommentator des Fußball-WM-Spiels Spanien-Deutschland während einer Live-Übertragung (!) ganz spontan am Sonntagabend machte, zeigt nicht nur einmal mehr die ganze Verlogenheit und Hysterie der heutigen Mediengesellschaft, sondern auch den fanatischen Zensurdrang der selbsternannten Sittenwächter. Wagner hatte gesagt: „Vorhin habe ich gedacht, die ganze Kurve ist voller Deutschland-Fans. Dann habe ich erst gemerkt, das sind die katarischen Bademäntel.” Damit bezog er sich auf die in Katar traditionellen, langen weißen Gewänder, die als Thawb bezeichnet werden.

Wagners flapsiger Einwurf, an dem sich noch vor 10 Jahren kein Mensch auch nur irgendwie gestört hätte und der damals von niemandem gar als potentiell abwertend aufgefasst worden oder auch nur beachtet worden wäre, rief umgehend die Gralshüter der Wokeness auf den Plan, die hauptberuflich überall „Rassismus” wittern. Die linksextreme Agenda, sämtliche Lebensbereiche zu politisieren, schreitet immer brutaler voran. Was sich in Deutschland immer deutlicher herausbildet, ist ein neuer Meinungsfaschismus: Jede Nichtigkeit wird skandalisiert, jede noch so absurde Befindlichkeit muss beachtet werden. Seinen Kopf behält nur, wer die zunehmenden Untiefen und Klippen zu umschiffen weiß. Wagner, der „frei Schnauze“ und nicht nach Skript moderiert (und der sich mit seinen intelligenten, eloquenten und oft amüsanten Kommentaren seit Jahren wohltuend von den gestanzten, stets um politische Korrektheit bemühten Banalitäten abhebt, die seine Kollegen, Journalisten und Vereinsfunktionäre absondern!) hätte besser daran getan, von „Morgenmäntel“ statt von Bademäntel zu sprechen – um damit kultursensibel auf die morgenländische Herkunft der Thawb-Träger zu verweisen.

Ein Volk in Lauerstellung

Inzwischen ist nämlich ein ganzes Volk durch institutionalisierte Gesinnungs- und Tugendwächter sowie mediale Scharfrichter in eine Art Lauerstellung versetzt worden, überall irgendwelche Tatbestände zu wittern, die begrifflich inflationär ausgeweitet und in die Köpfe gehämmert wurden. Was in der frühen Neuzeit „Ketzerei”, „Hexerei” oder „Teufelsbuhlschaft” waren, im Dritten Reich „undeutsche Umtriebe“ oder „Volksverrat“ und  in der DDR dann „Republikfeindlichkeit“ – alles Vorwürfe, bei denen die bloße Bezichtigung durch Dritte zur gesellschaftlichen Vernichtung führen konnte -, sind heute „Rassismus”, „Diskriminierung” und weitere Kampfbegriffe der linken Propaganda. Die Mechanismen von Angst und Einschüchterung, die inzwischen den Diskurs bestimmen, sind dieselben wie in einer Diktatur: Die Menschen beißen sich auf die Lippen oder fürchten sich den Mund zu verbrennen, wenn sie irgendetwas Falsches oder nur Missverständliches sagen; deshalb schweigen sie lieber. Umso gieriger lauern jene, die diese kranke, antidemokratische und unfreiheitliche Entwicklung aktiv vorantreiben, auf Fälle wie den gestern von Sandro Wagner: Einerseits als Bestätigung ihrer Grundhypothese, Deutschland sei ein zutiefst islamophobes, fremdenfeindliches und strukturell rassistisches Land voller kulturunsensibler Menschenfeinde. Andererseits zum Zweck einer immer weiteren Diskursverengung.

Das ist es, was die neuen Jakobiner und Puritaner der Political Correctness pausenlos tun, und woran sie ihre Doppelstandards schärfen. Gewalt gegen Deutsche, die reale Missachtung und Hasskriminalität von Zuwanderungsgemeinschaften ohne jeden Respekt für ihre aufnehmenden Gastländer, die sich im deutschen Amateurfussball fast jeden Tag zeigt, aber auch außerhalb des Sports in den Ausschreitungen der „Party- und Eventszene“, sind kein Thema. Dafür geht das große Geheule und Gejaule los, wann immer irgendwo ein ohnehin unter Generalverdacht stehender Kartoffeldeutscher irgendeine inkriminierungsfähige launige Bemerkung macht. Erst Jörg Dahlmanns absolut nicht negativ gemeines Wort vom „Land der Sushis“ ebenfalls während einer Live-Moderation im Frühjahr 2021, das ihn damals seinen Job bei „Sky” kostete, und jetzt der Shitstorm und Diffamierungshurrikan gegen Sandro Wagner: Die Woko-Haram-Gerechtigkeitsliga ist wieder mal in ihrem Element.

Chebli unterirdisch wie eh und je

Dabei durfte natürlich auch das Berliner SPD-Quotenwunder Sawsan Chebli nicht fehlen, die ihre Karriere ausschließlich dem Umstand verdankt, dass sie Muslima ist. Gestern twitterte sie:„Den Thawb, das traditionelle weiße Gewand der Menschen im Golf als Bademantel zu bezeichnen, ist kein Ausrutscher, sie entspricht meiner Meinung nach einem mindset, einer Denke, die tief verankert ist in vielen Köpfen“. So kennt man diese moralischen Heuchler: Eine Bemerkung also, die ungefähr so verwerflich ist wie ein Ostfriesenwitz, löst im links-grünen Milieu und vor allem bei geistigen Tieffliegern mit Migrationshintergrund, die ihre muslimische Identität wie eine Monstranz vor sich hertragen, reflexartige Schnappatmung aus – bei just jenen, die ansonsten muslimische Gewalt relativieren. Cheblis Verlogenheit toppt dabei alles, wenn sie bei einem emotionalen Sportkommentar „eine Denke, tief verankert in vielen Köpfen“ herbeiphantasiert, während sie das reale „mindset” des hier angeblich diskriminierten Kulturraums nicht anprangert; ein mindset, das etwa den katarischen WM-Botschafter kurz vor Beginn des Wettbewerbs Homosexualität öffentlich als „damage in the mind“ beschreiben lässt.

Andere Twitter-Kommentare aus derselben Blase wie Chebli sind nicht besser: „Diesen unterschwelligen, jedoch permanent vorhandenen, Rassismus werden wir leider nie los. Ganz locker flockig haut er diesen Satz raus. Und genau diese lockerflockige Art ist das Problem“ oder „Die Klamotten der Menschen als Katarische Bademäntel zu bezeichnen ist einfach nur rassistisch und ekelhaft!“ lauteten weitere Empörungs-Suaden gegen Wagner. Dem ZDF genügte das, um augenblicklich ins Büßergewand zu wechseln und Besserung zu geloben: „Sandro Wagners Aussage über den Thawb ist leider in einer emotionalen Phase des Spiels passiert. Das darf es nicht. Wir werden das besprechen“, ließ der Sender drohend verlauten. Wohl als Resultat dieser „Besprechung“ – und unter dem Druck des PC-Ostrazismus – gab schließlich auch Wagner klein bei: „Es war ein unüberlegter Spruch mit einer unpassenden Bemerkung, die ich mir hätte sparen können. Wenn sich jemand angegriffen gefühlt hat – sorry, das war null Komma null meine Absicht“, teilte er reumütig mit. Schade – von Wagner hätte man sich hier mehr Mumm und Eier erhofft, um dem bornierten Tugendeifer des Juste-Milieu zu widerstehen.

Bösartige Fehlinterpretationen

Tatsächlich möchte man solchen üblen Zeitgenossen mit ihren unerträglichen Vorurteilen und Stereotypen gegen die autochthone Bevölkerung des Landes, das etwa einer Sawsan Chebli überhaupt erst ermöglicht hat, als Kind von Analphabeten zu Bildung und Wohlstand zu gelangen, zurufen: Wenn ihr ein Problem mit dem hiesigen „mindset“, mit dem angeblich toxischen Inhalt so vieler Köpfe, mit all den Rassisten und Muslimhassern hierzulande habt, die ihre kulturelle Geringschätzung jetzt auch schon in Bademantel-Metaphern ausdrücken: Dann trollt euch doch dorthin, wo es eurer Ansicht nach weniger „Rassismus” und verdammenswerte „Denke” gibt! Zum Beispiel nach Katar, wo arabische TV-Reporter jüdische Journalisten zu unerwünschten Personen erklären können, oder wo „One Love” und „Buntheit“ mit dem Strafgesetzbuch beantwortet werden! Legt doch einfach die deutsche Staatsbürgerschaft ab, verzichtet darauf, euch von diesem Staat alimentieren zu lassen – ob als Staatssekretärin für Dingsbums oder als „Bürgergeldbezieher“… und verpisst euch einfach, wenn ihr dieses Deutschland so abgrundtief hasst! Wenn es hierzulande Misstände gibt, dann versucht man sie durch demokratische Teilhabe und konstruktive Veränderungen zu beheben – nicht durch dauererhobenen Zeigefinger, durch raunende Rassismusvorwürfe, durch Spaltung und ständiges Absondern von pauschalen Vorurteilen auf Twitter oder anderswo!

Das ZDF hätte seinen Senderauftrag übrigens wesentlich besser erfüllt, wenn es die letzten zwei Tage zum einen mehr, zum anderen ehrlicher über einen anderen, tatsächlichen Skandal berichtet hätte, der eine weitaus schlimmere Bedrohung für das freiheitliche Zusammenleben darstellt als tausend bösartig als „rassistisch” fehlinterpretierte Fussballkommentare zusammen: Die marodierenden Marokkaner-Krawalle und muslimischen Ausschreitungen, die Teile Brüssels und anderer belgischer und auch niederländischer Städte regelrecht in Schutt und Asche legten. Statt diese Hassorgien, die nach der Niederlage ihrs Gastlandes gegen Marokko bei der WM „gefeiert” wurden, angemessen und schonungslos zu thematisieren, verzerrte das ZDF die – auf YouTube zum Glück in etlichen Videos dokumentierten – wahren Ereignisse dergestalt, dass es von „Ausschreitungen am Rande von spontanen Zusammenkünften marokkanischer Fußballfans, die Fahnen schwenkten und friedlich Feuerwerk zündeten“, sprach. Eine Entschuldigung für diese groteske Realitätsverzerrung durch die eigene übliche Framing-Berichterstattung wäre wahrlich angebrachter gewesen, als vor einem linken Twitter-Mob wegen Wagners alberner Bademäntel-Bemerkung zu kapitulieren. (DM)

Dieser Beitrag erschien auch auf Journalistenwatch.

Klicken! Versandkostenfrei bestellen! Und damit „Ansage!“ unterstützen!

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

17 Kommentare

  1. Ja, so sind sie mal, die Möchtegerngutmenschen. Die haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als sich um so einen Schnee zu kümmern. Übrigens, in der DDR hieß solche Albernheit natürlich nicht Republikfeindlichkeit. Das ist genau so ein Unsinn, wie die Aufgeblasenheit der Möchtegerne.
    „Unterschätzt niemals die Feindseligkeit derjenigen, die die Empörung zu einer Tugend gemacht haben.“ (Dragon Age:Inquisition)

    • Wie siehts nochmal mit Menschenrechten und Gleichberechtigung der Frauen in Katar aus? Wieviele Inder sind beim Bau der WM-Gebäude durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen und durch Überarbeitung in Katar gestorben? Das ist den Linksgrünen keine Erwähnung wert.
      Aber wehe man macht eine spöttische Bemerkung über die Kleidung frauen- und menschenfeindlicher Diktaturen.

      3
      1
  2. …mir ist das alles sowas von egel, und was dieses Chebli für eine Meinung von sonstwas und ob überhaupt ein mindset…das geht mir nicht mal in der Nähe von sonstwo vorbei…man sollte solchen Gestalten hier einfach keinen Raum geben und die in ihrer Kammer alleine heulen lassen…

  3. Fussball? – Kein Interesse mehr, wo geht es hier noch um Fussball?
    Deutscher Fussball ist inzwischen die maximale Steigerung von Woke-Propaganda, es ist nur noch ein Event das für peinliche Politstatments missbraucht wird.
    Unsere „Mädchen“ sind eine derartig unerträgliche internationale Blamage für Deutschland, das es wohl kaum nur am Protest gegen Katar liegen kann, das es kaum noch ein Interresse daran gibt was früher mal für einen nationalen Ausnahmezustand gesorgt hat.
    Mein Gott, glaubt jetzt die halbe Welt das wir alle so drauf sind!?

    12
  4. Der Kniefall des ZDFs vor der Rot-Grünen Scharia-Bagage und den islamischen Tieffliegern wie Muslima Chebli in Deutschland ist nicht nachzuvollziehen.
    Solange in den Köpfen der Islam-Ideologie der christlichen Djimmi schwirrt und er die Überheblichkeit und Proll-Gebärden eines Mohammed nicht ablegt, kann man das
    Orientalische Bekleidungsstück auch getrost Bademantel nennen .
    Diese abartige patriarchalische islamische Denke und Kultur gehört nicht zu unseren liberalen Deutschland.

  5. Der Bericht spricht mir aus der Seele.
    Aber:
    1. Es war kein kanarischer, sondern katarischer WM-Botschafter.
    2. Marokko hat gewonnen, nicht verloren. So sieht bei denen Party aus.
    Ändert das mal lieber. Die „Gegenseite“ liest hier vielleicht mit.

  6. Ich sage, wie mir der Schnabel gewachsen ist.Dass man zu DDR Zeiten aufpassen musste, was man sagte. ist eine Geschichtslüge wie viele anderen auch.Wenn es so gewesen wäre, müsste ich heute noch im Gefängnis sitzen.Ich habe in einer Hochburg der Staatssicherheit Familien gelebt.Außerdem muss es bei den Gutsmenschenspinner Badelmantelrin heißen🤣😂😅🤣

    • Richtig! Ich habe mich sehr oft mit anderen Leuten über die Politik in Ost und West gestritten und wurde nicht angeschissen noch eingesperrt. Im Prinzip konnten wir unsere Meinung genauso sagen wie die Leute in der alten BRD. Geändert haben wir hüben und drüben damals genau so wenig wie heute. Wenn die Masse Mensch brüllt rennt alles hinterher, wenn sie schläft, dann schläft sie. So wie heute auch. Nur die Eliten lassen wir besser in Ruhe, das könnte ja weh tun. Also hauen wir uns immer selber in die Pfanne. Wenn’s die Masse Mensch brauch, bitte schön. Ändern tut die Masse damit auch nichts weiter als sich selber immer mehr zum Untertan zu machen.

  7. Es ist störend und für uns Gebührenzahler teuer,
    das stetig so viele Besserwisser, auch Frauen
    meinen, durch ihre Kommentare
    Fußball attraktiv und besser zu machen.
    Ganz im Gegenteil, diese Labbertaschen braucht
    kein Mensch, denn sie wirken nur noch störend.
    Dafür bekommen diese Plaudertaschen noch viel
    Geld aus der Zwangsgebührenkasse, was nicht
    erforderlich ist.
    Es reicht völlig aus, wenn der Life-Kommentator
    seinen Senf zum Spiel gibt.

  8. Wir leben im Faschismus, falls das noch keiner bemerkt hat! Meinungsfaschismus, auch linken als solchen, gibt es nicht. Es gibt nur eine herrschende Ideologie. Und heute herrscht die sogenannte neoliberale Ideologie unter der sich der globale Faschismus verbirgt. Aussagen an denen sich vor zehn oder zwanzig Jahren keiner gerieben hat, müssen deshalb nicht weniger oder mehr wahr sein. Sie zeigen nur die gesellschaftliche Gleichgültigkeit und den Egoismus dieses gesellschaftlichen Systems und seiner Bürger auf unterschiedliche Weise auf. Und wer immer noch glaubt, noch vor 10 Jahren in einer Demokratie gelebt zu haben sollte sich mal mit Begriffen befassen. Aber nicht auf Wikipedia. Ein Parlament ist kein Ausdruck von Demokratie, auch wenn es sich selbst als demokratisch bezeichnet. Alle Diktaturen haben sich Parlamente gegeben. Auch die kapitalistische. Mich kotz diese Scheindiskussion so an. Sie bringt uns nicht weiter und wird von den Eliten geführt und gelenkt. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. Sie sind diesem System und seinen Medien verfallen und hilflos ausgeliefert. Ich freue mich auf mein Lebensende. Das dürfte eigentlich alles aussagen. Auch wenn das zu der Agenda gehört die heute verfolgt wird. Nur ein toter Mensch ist ein guter Mensch, das ist heute Normalität wie damals der tote Indianer ein guter Indianer in den USA war. Von den Lebensmitteln , über die Gesundheit der Bürger, bis zur Digitalisierung und dem militärischen Konflikt zur Zerstörung ganzer Länder und Völker, sollten Beweise genug sein. Über allem steht Profit. Aber wir reden über Demokratie, weiße Umhänge in Katar und wie der einzelne dazu in Deutschland ideologisch steht, anstatt die zum Teufel zu jagen die dafür verantwortlich zeichnen. Und wer glaubt das diese Leute in diesem System zur Verantwortung gezogen werden, ist tief verwurzelt in ihm angekommen. Denn es ist eine Systemfrage warum das so ist, und sonst nichts-.

    • Gut, dass es das woanders nicht gibt, dass sich die Menschen gegenseitig anschwärzen.

      Oh, warte …. das gibt es ja weltweit. Das ist menschlich. Menschlichkeit.
      Keine Ahnung, warum Du Dein Volk in den Dreck ziehst, falls Du überhaupt ein Deutscher bist.

      Weißt Du, woher der Name Krauts für die Deutschen kommt?
      Nicht, weil wir Sauerkraut essen, sondern weil wir das Kraut rauchten.
      Das deutsche Volk war ein Volk mit sehr vielen Kiffern. Und niemanden hat es gestört.

  9. Satire ein:

    Bademäntel?
    Das geht ja gar nicht, Sandro Wagner.
    Das sind doch keine Bademäntel, die sehen aus wie Nachthemden.
    Zumindest sah meines so aus, was ich früher in der Nacht trug. War übrigens inklusive Zipfelmütze. 🙂
    Bademäntel …. Also echt.

    Satire aus.

    • Da fällt mir auch eine Geschichte ein: In den 70 Jahren wurde in den Medien der BRD ein Bild mit Text über “ Kinder im KZ der DDR gebracht“. Das ZDF sollte dies wissen und Bild auch. Der informierte DDR Bürger erfuhr das auch aus seinen DDR Medien. Es wurde ein schwarz weißes Bild abgedruckt auf denen kleine Kinder in grau weiß gestreiften Mänteln standen. Die Wände waren weiß gefliest. Da die Kinder keine Badekappen aufhatten konnte man dem von Propaganda über die die DDR vollgestopften Bürger im Westen( nicht nur in der BRD) einreden das es sich um KZ Kinder handelt. Das Farbfoto wurde dann in der DDR veröffentlicht und lieferte den Beweis das es sich um Kinder in Bademänteln handelte die blauweiß gestreifte Frotteemäntel waren. So schaffte man auch schon damals gegenseitige Feindbilder. Und wer behauptet die Medien der BRD waren damals besser und die Guten sollte sich selbst hinterfragen wie ernst er das meint. denn der Klassenfeind war überall und ist es heute auch noch.

Kommentarfunktion ist geschlossen.