Bespuckt, beleidigt, bedroht: Gefahrenjob Rettungssanitäter

Rettungskräfte auf dem Weg zum Noteinsatz: Die Sorge um die eigene Sicherheit fährt immer mit (Symbolbild:Imago)

Da will man anderen Menschen hauptberuflich oder ehrenamtlich helfen – und was ist der Dank dafür? Man wird beleidigt, bespuckt und angegangen. Für die vielen Not- und Ambulanzärzte, Rettungssanitäter, Pflegekräfte und Krankenschwestern hat sich der Alltag im neuen Deutschland dramatisch verschlechtert. Nun vermeldet die „Berliner Zeitung”, dass sich die Zahl der Straftaten gegenüber den Rettungsdiensten und dem Pflegepersonal in der Hauptstadt auf einem neuen Höchststand befindet. So gab es laut einer Statistik der Berliner Polizei 160 Fälle im Jahr 2021, im Vorjahr waren es 145 Fälle. Alleine Bis Ende Juli wurden in diesem Jahr bereits 84.entsprechende Vorkommnisse verzeichnet.

Von 104 Taten im Jahr 2021 wurden 69 Körperverletzungen, 22 Bedrohungen, zwölf sonstige Taten und eine versuchte Tötung registriert. Feuerwehrleute waren elf Mal zum Opfer betroffen, sonstige Einsatz- und Rettungskräfte 45 Mal. Wie sich unschwer erraten lässt, haben die massiven sozial-ethnischen Veränderungen in unserem Land auch hier einen gewaltigen Einfluss auf die Entwicklungen: So wird immer wieder über die Banden- und Clankriminalität geklagt, wobei vor allem das Phänomen der „tumultartigen Zusammenrottung“ in Erscheinung tritt. Geradezu regelmäßig kommt beispielsweise vor, dass sich Dutzende von Verwandten und Freunden verletzter oder getöteter Kriminellen vor den Krankenhäusern versammelten, um dort für eine bedrohliche Stimmungslage zu sorgen.Erhöht hat sich damit auch die Zahl der allgemeinen Polizeieinsätze in und vor den Kliniken. 2021 ereigneten sich in Berlin rund 8.000 Fälle, was wiederum mehr als 20 Einsätze pro Tag bedeutet. Ungefähr 600 Einsätze gab es im Krankenhaus in Friedrichshain, 500 im Klinikum Neukölln, 480 im Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Lichtenberg, 400 im Kreuzburger Urban-Krankenhaus und 390 im Hedwig-Krankenhaus im Berliner Zentrum.

Nicht nur Berlin betroffen

Dabei ist Berlin längst nicht der einzige Schmelztiegel: So ergab eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz, dass sich ebendort in den letzten fünf Jahren über 850 Übergriffe gegenüber Einsatzkräften und Feuerwehrleuten zutrugen. Allein im letzten Jahr ereigneten sich exakt 114 registrierte Gewaltdelikte mit 55 Leichtverletzungen. „Die Zahl von Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rettungsdiensten nimmt über die Jahre hinweg gesehen zu“, meinte Philipp Köhler vom DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe im Gespräch mit der „Zeit“. Und weiter: „Die Stimmung ist anders als noch vor ein paar Jahren. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass man als Rot-Kreuzler bei einem Rettungseinsatz Wertschätzung, Anerkennung und Respekt erfährt und dass man seine Arbeit ungestört machen kann.“ Dann nämlich werden Einsatzkräfte schon mal mit Steinen beworfen, auf deren Fahrzeuge eingeprügelt oder die Helfer in ein aufgeheiztes, gewaltaffines Szenario verwickelt.

Bereits im letzten Jahr berichtete das ZDF darüber, dass die Gewalt gegen Rettungskräfte zum Alltag geworden sei. Laut einer Umfrage sind viele Einsatzleute sogar regelmäßigen Übergriffen ausgeliefert. Ein Drittel von hundert befragten Sanitären hat schon mal Gewalt am eigenen Leib erfahren. Jeder Fünfte muss sich ein bis zwei Mal pro Woche Beschimpfungen und Beleidigungen gefallen lassen. Vor allem in den sozialen Brennpunkten würden sich die Vorfälle häufen.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

14 Kommentare

  1. In diesem Land verbietet es sich immer mehr, eine Tätigkeit auszuführen, die direkt mit Menschen zu tun hat.

    Für mich ist es z.B. kein Wunder, dass kaum jemand mehr den Lehrerberuf ergreifen möchte. Da kann auch noch so sehr die AfD trommeln. Es nützt nichts. Auch sie nennt nicht Ross und Reiter.

    • Die AfD sind doch tatsächlich die Einzigen, die üblicherweise Migranten- und Clankriminalität und ähnliche Delikte beim Namen nennen!

  2. In dem Zusammenhang wäre es interessant zu erfahren, wie es der Notärztin geht, der ein Schwarzafrikaner grundlos eine Whiskeyflasche ins Gesicht geworfen und ihr dabei den Kiefer zertrümmert hat (war groß in den Medien)? Nach dem Schicksal des Afrikaners braucht man höchstwahrscheinlich nicht zu fragen, längst wieder draußen und H4. So wird der für diese ungeheuerliche Tat ein Lebtag lang vom deutschen Steuerzahler zwangsbelohnt.
    Der deutsche Staat plündert das arbeitende Volk erbarmungslos aus, die ganze Steuer- und Beitragslast ist darauf optimiert, das mögliche Maximum aus dem arbeitenden Volk zu pressen! Und dafür wird dann das Blut, der Schweiß und die Tränen des Volkes missbraucht. Das Verbrechen ist derart gigantisch und ungeheuerlich, dass es schon nicht mehr wahrgenommen wird.

    • Wir müssen leider eine Kleptokratie erdulden.

      Auch dafür steht der öffentlich unrechtliche Rundfunk in (Teil-)Schuld.

    • „… die ganze Steuer- und Beitragslast ist darauf optimiert, das mögliche Maximum aus dem arbeitenden Volk zu pressen! Und dafür wird dann das Blut, der Schweiß und die Tränen des Volkes missbraucht.“

      ‚Vernichtung durch Arbeit‘ nannte man das Prinzip einst.

  3. Das zeigt die Verwerfungen in unserem Land besonders deutlich auf. Die noch wirklich helfen, oft dazu ehrenamtlich und in ihrer Freizeit werden angegriffen, weil dieser Staat augrund des Migrantenbonus unfähig ist diese Kriminellen zur Reson zu bringen. Man hat sich Horden von Kriminellen herangezüchtet, Clans sind nichts anderes wie kriminelle Mafia-Banden. Warum wird es nicht einfach beim Namen genannt und der Täterkreis durch Verschweigen von maßgeblichen Tatsachen (ein Deutscher (meistens aber ein umetikettierter Migrant) hat … eine Straftat begangen) ständig geschützt.

    Entweder man greift in diesen No-Go-Areas endlich hart durch oder man überlässt sie ihrem Schicksal. Diese Kulturen haben ja schon oft ein Problem damit, wenn eine Frau (Notärztn/Sanitäterin) helfen will. Oft kommen dann noch Drogen und Alkohol dazu und dann geht jeder Respekt und jede Moral gänzlich verloren.

    Ein normal gebildeter Mensch wird wohl kaum einen Sanitäter oder Feuerwehrleute angreifen, schließlich helfen diese einem in jedem Fall aus einer Notlage heraus und riskieren dafür oft ihre eigene Gesundheit und ihr Leben.

    Ehrenamtliche Hilfsbereitschaft wird in diesem Staat schamlos ausgenutzt, so wie es das ganze unmenschliche verottete System tut, als Dank bekommt man einen Tritt oder wird angegriffen und wenn man selbst Hilfe braucht, wird man garantiert von diesem unmenschlichen Staat und seinen treudoofen Bütteln im Stich gelassen.

    Als Ehrenamtler sollte man sich echt überlegen, ob man seine Freizeit für dieses verottete Land noch opfern soll, ob man sein Leben für diese undankbare Gesellschaft riskiert, es ist es nämlich nicht wert.

    Ohne diese Helfer wäre hier längst alles zusammengebrochen, aber es muss erst alles den Bach runtergehen, eher begreifen es die meisten nicht!

    • @Jam: Sie sprechen mir aus den Herzen. Ich habe den Kontakt zu diesem Staat auf das Allernotwendigste beschränkt. Gut, ich bin Seniorin und muss mir meinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. Aber Ehrenamt? Die gibt es doch i.d.R. nur, weil dieses Regime das Geld in alle Welt verstreut und jeden Migranten hier pampert, aber für wichtige Sachen, die das Leben in der Gemeinschaft verbessern, ist kein Geld da. Und diese Lücke soll der Ehrenamtliche füllen? So als Notnagel, damit noch mehr Geld in die Welt verstreut werden kann, wie jetzt wieder, nach dem Abas-Eklat, Millionen nach Palästina? Mit mir nicht mehr.

    • „weil dieser Staat augrund des Migrantenbonus unfähig ist diese Kriminellen zur Reson zu bringen.“

      Das ist falsch.
      Der Staat (die Regierungen) wollen das genauso wie es läuft. Sie haben kein Interesse daran, das zu ändern.
      Sie könnten das ganz schnell beenden, wenn sie es wollten. Sie wollen es nicht, denn das deutsche Volk ist zum Abschuss im eigenen Land freigegeben.

      Wer wählen geht, der will das so. Der Wähler ist mitverantwortlich.

  4. Ja Meddl,
    bei mir ist jeden Tag Amoklauf. Die Haider bauen Scheiße und keiner will mir bei meinem Kampf gegen Mobbing helfen. Mittlerweile muss ich im Wald leben, weil die Regierung ihren Job nicht macht und mir kein Haus gibt. Das ist der eigentliche Skandal in Deutschland. Danke dafür iBlali.

  5. Notärzte und weiteres Rettungspersonal müssen
    ganz fix mit Probanten ausgerüstet werden, die derartiges Klientel
    Schach matt setzen !
    Es müssen harte Gesetze mit langjährigen Gefängnisstrafen her und
    Richter dürfen für diese Importierten über keinen Strafzubemessungs-Spielraum
    mehr verfügen.
    Es muss aufhören, das ein Abschaum von gewalttätigem Mob, das Fachpersonal,
    das Menschenleben retten will, an ihrer Arbeit behindert und Retter bedroht und
    verletzt !!!
    Was bilden sich eigentlich diese „Sozialschmarotzer ein, wer sie sind.
    Solche Irren verstehen nur eine Sprache, die der Gegengewalt.

  6. Das lässt sich lösen. Die entsprechenden Stadtviertel werden aufgelistet und kein Rettungsdienst wird mehr dorthin fahren. Rettungsleute haben es nicht verdient, dass man sie beleidigt, anspuckt oder handgreiflich bedroht. Sie sind immer für uns da, wenn wir sie benötigen und wir sollten dankbar sein, dass es den Rettungsdienst gibt. Wer meint auf den Buckel solcher Leute seine Animositäten austragen zu können, der sollte von den Rettungsleuten gemieden werden.

  7. Coudenhove-Kalergi: Praktischer Idealismus

    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

    S. 20f: In der Großstadt begegnen sich Völker Rassen, Stände. In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden.

    https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/

    Mit anderen Worten: Mischlinge tragen alle erforderlichen Charakterzüge zur Zerstörung der menschlichen Gesellschaft, außerdem alle Eigenschaften, die sie für den freimaurerischen Universalismus aufschließen müssen. Dieser kulturell und weltanschaulich entwurzelte, in seinem Verhalten weitgehend asoziale Menschentyp wird genau derjenige sein, den die zahlenmäßig der übrigen Menschheit verzweifelt unterlegenen Zionisten für ihre «Diktatur der Humanität» auch benötigen, um die ganze Welt problemlos beherrschen zu können. Dieser Menschentypus wird auch die notwendigen Millionen von kriecherischen Spitzeln, brutalen Folterern und gewissenlosen Henkern bereitstellen, deren der Antichrist zur Aufrechterhaltung seiner Herrschaft bedürfen wird. Schon in der UdSSR existierte eine Elitetruppe besonderer Art, die mit teuflischem Bedacht aus möglichst bindungs- und liebelos aufgewachsenen Waisen zusammengestellt wurde, um im künftigen «Ernstfall» besonders grausame und brutale «Einsätze» zu absolvieren, zu denen andere reguläre Einheiten womöglich nicht bereit wären!

    Dieser Prozeß der regelrechten «Aufzwingung» einer einzigen «Mischkultur» hat in den Ländern Westeuropas, den letzten Trägern einer tiefeingewurzelten christlichen Kultur, längst begonnen. Der eigentliche Feind ist auch unter kulturellem Aspekt wieder das Christentum und näherhin das katholische Christentum, von dessen kultureller Substanz der Protestantismus unleugbar mitzehrt (er hat bekanntlich von der katholischen Kirche die Heilige Schrift, die Leitungs- und Organisationsstruktur, die meisten Kirchengebäude, die Gottesdienstformen, die liturgische Kleidung und das Kirchenjahr nebst vielen anderen damit zusammenhängenden «Kulturgütern» übernommen). Ist erst einmal die katholische Kultur beseitigt, ist der schwerste Teil der Arbeit ohnedies vollbracht.

    https://www.anonymousnews.org/hintergruende/die-geplante-masseneinwanderung-angela-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan/

    http://vervinomni.net/wb/9.jpg

  8. Wer ,wer sind diese Gewalttäter … Alle beim Namen nennen Peter,Martin,Fritz,…??? Oder will man diese Namen nicht nennen ….?? Gab es solche Gewalt vor 10 oder 20 Jahren ? Angeblich geht doch die Zahl der Straftaten seit Jahren zurück….Oder ist das auch eine Lüge ,unserer überbezahlten Systemtreuen Medienfürsten die für Ihre Lügen fürstlich bezahlt werden ?? Die DDR ist untergegangen ,aber eins hat man scheinbar von dort „gelernt „die Bevölkerung zu belügen….
    PS: Noch schläft der Deutsche Michel ,bekommt er aber die Rechnung über seine Energiepreise wird er diesmal erwachen…..Einen schönen Tag noch wünsche ich ….

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