Montag, 22. April 2024
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Cancel Culture: Die Gleichschaltung der Popkultur schreitet voran

Cancel Culture: Die Gleichschaltung der Popkultur schreitet voran

Julie Burchill, jüngstes Opfer des perversen intoleranten Kulturmarxismus in Großbritannien (Foto:ScreenshotYoutube)

Soviel Faschismus war schon lange nicht mehr. Er tritt heute in Erscheinung als Teil einer Offensive gegen alle bürgerlichen Freiheiten, gegen die Souveränität der Individuen und gegen die einstige westliche Leichtigkeit des Seins. Eine Terminologie des Schreckens von englischen Begriffen ist es, die wie Baseballschläger die Gegner und Sünder der unerwünschten Denk- und Verhaltensmuster erschlagen und eliminieren sollen: Political Correctness, Wokeness, Cancel Culture. Dazu kommen die ganzen neuen “-ismen”, die den Alltag unerträglich politisieren und einer halb geistig konditionierten, halb eingeschüchterten Gesellschaft in jeder “problematischen” Situation die jeweiligen Verfehlungen ins Gedächtnis rufen: “Sexismus” bei jeder sprachlichen Anzüglichkeit, “Rassismus” bei jedem missverständlichen Umgang mit Andersfarbigen. “Diskriminierung”, wenn jemand etwas falsches zu Migrationsstämmigen sagt, “Homophobie” oder “Transphobie” drohen bei jeder ironischen Bemerkung über die neue “Selbstbestimmung“, “Islamophobie”, wer den Muezzinruf kritisiert oder die zunehmenden Kopftücher im Alltag scheiße findet – und “Bodyshaming”, wer übergewichtige Teilnehmer an Misswahlen nicht so sexy findet.

Deshalb soll die Devise lauten: Klappe halten und gar nichts mehr offen sagen! Es trifft am Ende jeden, der nicht stramm in Reih’ und Glied mitmarschiert. Und eben das ist typisch für den Faschismus, der immer absolute Macht will und toxische Kräfte entfesselt. Alles, was links ist, trägt wieder imaginäre Uniformen und Kampfstiefel, wie bei Mussolini und Mao, deren Ungeist durchschimmert. No mercy. Kill! Er muss nicht seine Gegner in Lager sperren, jedenfalls nicht gleich – er kann auch andere, subtilere Formen der Ächtung und Ausgrenzung zeigen.

Öffentliche Hinrichtungen überall

Man wundert sich inzwischen kaum noch, wer da öffentlich so alles hingerichtet wird. Natürlich gibt es gerade bei Promis immer wieder Skandale, Fettnäpfchen, Ausraster und auch Peinlichkeiten; freche Klappe und tabufreie Provokation: Das machte auch die Wiedergeburt des erschlafften Rock’n’Roll im Geiste des Punk und New Wave ab 1977 ff. aus. Julie Burchill und Tony Parsons arbeiteten damals beim renommierten „New Musical Express“ und verfassten einen ätzenden Nachruf auf den alternden Rock’n’Roll. Ihr provokantes Buch „The Boy looked at Johnny“ goss Öl ins bereits brennende Feuer des Punkrocks mit cleveren, genialischen Bastarden wie den Sex Pistols. Der Bombasto-Rock hatte vorerst ausgedient, es wurde wieder puristischer bis pur und ging wieder zurück in kleine Clubs, zurück eher zu 3-Minuten-Songs.

Nun trifft die Cancel Culture auch Julie Burchill – doch die Art und Weise, wie hier gerade in UK eine Ikone der Punk-Bewegung öffentlich hingerichtet wird und noch vor Veröffentlichung ihren Buchvertrag verliert, ist einmalig. Und höchst alarmierend! Ein weiterer Wesenszug aller faschistoiden Bewegungen besteht in gnadenlosen und völlig respektfreien Angriffen auf ihre Opfer: Alte Leute, Kinder, wehrlose Minderheiten, politische Gegner, Prominente oder schlicht Andersdenkende – auch für die heutigen Moralfaschisten gilt: Es werden keine Gefangenen gemacht, es kann jeden treffen. Selbst etwaige frühere Verdienste oder Ansehen der Person zählen nicht. Jetzt also auch Julie Burchill.

Verlage als Bücherverbrenner

Was war geschehen? Soeben „cancelte“ die britische Dependance des Verlages Little, Brown and Company Burchills neues Werk – und damit ausgerechnet, höchst makaber, ein geplantes Buch über eben die unsägliche Cancel Culture, an dem die Journalistin und Schriftstellerin gearbeitet hatte. Es sollte eine autobiografische Analyse der auf den neosozialistischen Hund gekommenen Debattenkultur sein, die unter dem Titel “Welcome to the Woke Trials: How #Identity Killed Progressive Politics” erscheinen sollte (“Willkommen zu den Moralstandgerichten – wie #Identität progressive Politik zur Strecke brachte”, frei übersetzt). Dieser Titel wurde für Burchill nun selbst Programm.

Wie konnte das geschehen? Und warum muß man hier unwillkürlich an den peinlichen Kotau des Kölner Verlages Kiepenheuer & Witsch vor der ökolinken Hegemonie wegen der unbewiesenen Vorwürfe und Attacken auf Rammstein denken?! Auch hier wird Literatur entfernt, womit sich die Verlage auf eine Ebene mit den NS-Bücherverbrennungen in Deutschland stellen, die damals bedingt waren durch eine proklamierte Hypermoral von nationalen Sozialisten, eben den NS-Schergen. Deren Nachgänger, nach Metamorphose binnen nicht einmal dreier Generationen, besteht aus einem bunten Haufen selbsternannter Moral-Sozialisten und ihren millionenschweren Kampagnenstrategen und dubiosen Unterstützern (auch hier spielt George Soros leider wieder eine unrühmliche Rolle). Was von den USA ausgehend randalierend und eliminierend über den europäischen Kontinent hinweg fegt, ist die Neuauflage des “deutschen Erwachens” der finsterbraunen Dreißiger.

What has happened to Julie?

Bei der linken „taz“ und anderen reinen Gesinnungsgazetten fand sich auch früher schon Geraune, dass die ursprünglich eher dem breiten linken Spektrum zuzuordnende Burchill ja längst “konservativ” sei, da sie inzwischen auch für nicht mehr nur linke Verlagshäuser texten würde. Na und? Burchill hat sich eben weiterentwickelt – was für Dogmatiker mit Hirnstillstand eben weitgehend unmöglich und noch weniger nachvollziehbar ist. In dem „gecancelculterten“ Buch wollte Burchill berichten, wie sie bereits 2013 ihren Job beim „Observer“ verloren hatte. Cancel Culture at work: Dies lag angeblich daran, dass sie eine Kollegin unterstützt hatte, welche wegen Kritik an einer nervtötenden Transsexuellen-Debatte Ärger bekam. Burchill, die immer schon und seit Jahrzehnten das Recht auf freie Meinungsäußerung für sich in Anspruch genommen hatte, kommentierte ungern aus trampelnden “Korrektkollektiv”-Herden heraus, sondern ließ ihrem britischen Humor freien Lauf. Also textete sie provokant, es sei ja wohl schon frech, dass sich Transsexuelle ihren “Schwanz abschneiden lassen und dann auf besondere Privilegien als Frau berufen“.

Zuviel für die sauertöpfischen Gesinnungswächter: Worüber noch vor kaum mehr als zwanzig Jahren, etwa im Hamburger „Pulverfass“, Transvestiten und Normalos gemeinsam brüllend gelacht hätten, wird heute von den Woke-Faschisten böse und einfältig ins Leere geglotzt und sogleich irgendwas mit „-phobie“ gebrüllt. Auch der britische „Observer“ verlor sofort völlig humorlos die Contenance, seine Chefetage knallte feige die Hacken zusammen und faselte irgendwas von „Grenze zur transphoben Hetze überschritten“. Pardon wird nicht gegeben – Entlassung! Und das wegen subversiven Szene-Humors… also wegen Nichts! Am anderen Ende der zutiefst widersprüchlichen, extrem dogmatischen und mitunter bizarren Cancel Culture der Woko-Haram-Fanatiker, also dort, wo sich Linke und Muslime im scheinbaren Pakt (darüber lacht sich Khomeini noch heute in der Hölle schlapp!) gegenseitig Stichworte gegen Islam-Kritiker liefern, um dann gemeinsam über die „Islamophoben“ herzufallen, wurde dann auch Burchill tätig: Gewissermaßen mit Anlauf sprang sie zum Bauchklatscher ins Fettnäpfchen und badete dann im Schaum der Empörung.

Kein Erbarmen

Auslöser war eine scheinbare Bagatelle, nämlich der Streit um einen Text von Rod Liddle, Redakteur der konservativen Intellektuellenzeitschrift „Spectator“. Liddle hatte im September 2013 eine seiner Kolumnen mit dem vermeintlichen Eingeständnis begonnen, er hätte ja eigentlich Oberschullehrer werden wollen,  es dann aber doch sein gelassen – weil er “sehr wahrscheinlich eine seiner Schülerinnen verführt hätte“, wie der Autor flapsig in bester Altherrenwitz-Manier schrieb. Schluß mit lustig! Die wokige Generation Guillotine hat heute das Sagen: Als in der Twitter-Timeline die Journalistin Ash Sarkar – eine für das linke Mediennetzwerk „Novara“ tätige Muslima – den alten, unwoken Mann angriff, berührte das auch Burchill. Das Unheil nahm seinen Lauf.

In den Worten der “Süddeutschen”:  „Sarkar nahm Liddle den jovialen Umgang mit dem Thema übel und peitschte via Twitter die Wut gegen ihn auf. Worauf sich Julie Burchill mit der Frage an Sarkar einschaltete, wie alt eigentlich Aischa gewesen sei – die dritte Frau des Propheten? Der Schlagabtausch gipfelte nach wenigen Tweets in Burchills beißender Bemerkung: ‘Aber Ash, ich bete keinen Pädophilen an. Wenn Aischa neun war, so tust Du das.’” Die Wahrheit über den Islam? Kritik an einer der blutigsten Religionen, die, einmal an der Macht, überall dort, wo sie das Sagen haben, Menschen- und Minderheitenrechte mit Füßen tritt und jetzt gerade im Iran hunderte von jugendlichen Protestierern gegen das Kopftuch foltert und ermordet…?! Doch nicht bei den woken Linksfaschisten! Über die folgende Digitalschlacht auf Twitter noch zu reden, ist müssig: Burchill verlor natürlich ihren Auftrag. Der Islam stellt dafür inzwischen bereits den Londoner Bürgermeister, und pädophile Kinderehen sind für die neuen Kulturkrieger mit ihrem eigenwilligen Yes-No-Verständnis nicht länger Bestandteil des Erbes der Aufklärung. Auch Immanuel Kant muss demnächst vors CC-Standgericht.

10 Antworten

  1. endlich alles klar und wahr…
    dummland züchtet idioten die so intelligent wie gäste sind… super super ..lastenrad und ziegenbock..

    Zu viele Migranten: Grundschüler sollen kein Englisch mehr lernen

    Nachrichten

    PS –
    12. Juni 2023 1
    Zu viele Migranten: Grundschüler sollen kein Englisch mehr lernen
    Symbolbild
    Das deutsche Bildungssystem steht endgültig vor dem Zusammenbruch: Heinz-Peter Meidinger, der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, hat sich nun allen Ernstes für einen Verzicht auf Englischunterricht an Grundschulen ausgesprochen. Der Grund dafür: Viertklässler können ganz einfach nicht mehr lesen, schreiben und rechnen. Die zunehmende Zahl an Schülern mit Migrationshintergrund und ohne Deutschkenntnisse erlaube keinen Fremdsprachenunterricht mehr. „Wir glauben, dass tatsächlich der Englischunterricht verzichtbar ist und dass man umschichten kann auf beispielsweise den Leseunterricht“, erklärte Meidinger im ARD-„Morgenmagazin“. Weiterlesen auf AUF1.info
    do guzck na:
    arabisch wäre einfacher… 90 von 93 grundschülern sprechen das doch schon in der klasse… oh ihr volldeppen… inshallah

    13
    1. Der Grund dafür: Viertklässler können ganz einfach nicht mehr lesen, schreiben und rechnen.

      MEIN Lösungsvorschlag: Neben Englisch- auch auf Deutschunterricht verzichten. Und stattdessen nur noch die Herkunftssprachen der ‘Migranten’ unterrichten. Die sogenannten Deutschen – also die paar deutschen Kinder, die es anscheinend immer noch gibt – müssen sich dann eben anpassen … und auch diese Sprachen lernen. Hat dann auch noch den Vorteil, daß sie zumindest sprachlich dann auch in die Herkunftsländer der ‘Migranten’ ‘migrieren’ können. Für ein Ex-Volk, das seit über 6 Jahrzehnten seiner biologischen Abschaffung teilnahmslos bis unterstützend beiwohnt, dürfte das ohnenhin die ‘Endlösung’ sein.

  2. @und noch vor Veröffentlichung ihren Buchvertrag verliert
    Das zeigt aber, daß nicht die Schreihälse das Problem sind.
    Das kann man bei CORONA noch weitaus besser studieren, wie Cancel, Zensur , Haltung und Shitstorm von weiter oben aus der Finanzwelt organisiert, gesteuert und gelenkt werden.
    Wo es dem WEF paßt, wird der Krawall gehypt und aufgehetzt – bestrafe einen, unterwerfe hunderte – und wo es nicht paßt, wird gecancelt und zensiert – auch gerne mit der willfährigen Justiz und mit Unterstützung der Politik : Staatsanwälte sind politisch Weisungsgebunden – ob der Staatsanwalt verfolgt oder abweist, entscheidet der Innenminister – sprich Grün-Rot !

    11
  3. https://reitschuster.de/post/migrationskrise-am-limit-fluechtlinge-sollen-in-privatwohnungen-einziehen/

    „Migrationskrise am Limit: Flüchtlinge sollen in Privatwohnungen einziehen
    Berliner Grüne locken mit „finanzieller Unterstützung““

    Bei uns kommt keiner von Sozialschmarotzern hinein.
    Eher fackel ich alles ab, kündige Job und hau ab ins Nicht-EU-Ausland !

    Noch ein Tip für die politischen Einwanderungsfaschisten.
    Es gibt über 1 Million Schrebergärten im Bundesgebiet
    mit größtenteils gemauerten kleinen Häusern.
    Da passen gut zwei von diesem Klientel hinein.
    Beschlagnahmt die Gärten, die den Städten mit den Häusern gehören und stopft das Klientel dort hinein.
    Wenn diese unsägliche Volksgegner-Ampel endlich die Grenzen dicht machen
    würde, dann würde dieser Andrang in unsere Sozialsysteme aufhören.

    Alles läuft in der dreckigen Politik darauf hinaus und Deutsche mehrfach in
    div. Dingen zu züchtigen und uns die Freiheiten zu nehmen.

    Deswegen gilt nur eines, massenhaft AfD wählen, damit nach der nächsten
    BT-Wahl die AfD die Regierung bilden und den Saustall gründlich
    ausmisten kann !

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    1
    1. Satire Anfang:
      +++
      1. Hausrats- und Feuerversicherung überprüfen.
      2. Schreibe ein paar Anti-woke Parolen an deine Hauswand, ggf. auch ein paar Twitter-Posts und dann kommt die Linke Abrißtruppe und erledigt das für dich ;-).
      3. Für etwas an der Hauswand locker aufgeschichtetes Kaminholz sind sie bestimmt dankbar.

      Satire Ende!

      Es gäbe günstigere Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge, Häuser im Ami-Stil (Ständerbauweise mit Isolierung, innen Gipsplatten, außen vorgehängte Fassade auf Dampfsperre, Bitumenschindeln), sind günstig, relativ schnell aufzubauen und können zu großen Teilen auch von Nicht-Handwerkern zusammengenagelt werden.
      Die Häuser sind bewohn- und beheizbar und gut ist.
      Allein im Aartal wohnen einige biodeutsche Bewohner immer noch in Schiffscontainer-Häusern im Hintergarten von anderen Leuten. Warm, dicht, sicher, nett eingerichtet. Und das soll man den neu Zugewanderten nicht zumuten können?

  4. Die Abnormalen sollen sich ganz fix verpi….
    Wie sicher mag sich deren Abschaum noch fühlen.
    Eine Minderheit will mir sagen, wie ich zu denken,
    zu leben, zu handeln habe.

    Das schlimme ist, das sich totalitäre Politik von solchen
    Abnormalen noch vorführen lässt.

    Keiner sollte von denen in meine Nähe kommen
    und mich anmachen, denn das versucht er nur 1x und
    dann macht er es nie wieder.

  5. Die letzte Gleichschaltung der Populärmusik war in der DDR zu finden. Aber warum sollte sich ein “ANSAGE!”-Autor daran erinnern, wenn man auch den Nazi-Dachschaden der BRDlinge bedienen kann?

    Ebenso Bücherverbrennungen. Die Anzahl der Werke /Autoren war vergleichsweise klein, die da verbrannt wurden. Es reichte schon es mit den Säuberungen der “geliebten Befreier” zu vergleichen, die das (teilweise) auch öffentlich machten, aber da ist es dann ja gut, guter, am guteresten (und komme mir kein Vollhonk mit besser / am besten). Oder was 1990 mit den DDR-Beständen passierte, nochmals viel größer als 1945, direkt gefolgt von der Schlechtschreibreform, über die Zensurorgien per Gerichtsbeschluß (Bücher einstampfen) und heute “geschlechtergerechte” Idiotensprache / den “Negerkönig” tilgen / modernisierte BLÖD-Bibel und Co. Immer durften dann die Altbestände dem Feuer, ähhh “klimaneutral” dem Recycling übergeben werden (die DDR-Bestände auch einfach dem Müllkippe). Da es keinen öffentlichen Pomp gibt, findet es für die BRD-Doofs nicht statt, daher ist alles am guterestesten. Aber immer schön “Nazi – Nazi – Nazi” …

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  6. Gerade Musiker sind selbst schuld an dieser Situation, so gut wie keiner wehrt sich gegen den Entzug der künstlerischen Freiheit, im Gegenteil, es wird sich dem faschistoiden System angepasst, es wird sogar unterstützt, jeder kleine untalentierte Wichtigtuer muß da sein ungefragtes Statement abgeben.
    Von den einstigen ausgeprägten Individuen sind tumbe Mitschwimmer geworden, aus den kreativen Tüftlern sind hypeorientierte Konsumenten von Stangenware geworden, ein Großteil kann nicht einmal mehr so etwas wie guten Klang einschätzen.
    In Social-Media Foren der selbsternannten Musiker gibt es kein echtes Fachgesimple und nutzvollen Austausch mehr, es ist nur noch ein hochnässiges markenspezifisches Wichtiggetue mit einem fast schon erstaunlichen Maß von “Null Ahnung”.
    Was ich damit andeuten will ist das Musiker keine Quertreiber mit Persönlichkeit mehr sind, keine Individuen die allein schon damit provozieren das sie es wagen sich auszuleben, es sind aalglatte und stinklangweilige Kopierer geworden.
    Sie haben weder Ahnung noch Talent, sie haben keine echte eigene Meinung es wird nur jedes primitive linke Narrativ wie auf Knopfdruck bei jeder Gelegenheit öffentlich abgespult.
    Schon vor Jahren reichte nut die Äußerung von wenigen “Moralisten” das Band X oder Y rechte Inhalte verbreite, schon wurde der Gig ersatzlos gecancelt, Monate der Vorfreude waren dahin, echten Widerstand dagegen gab es nicht.
    Niemand rief das Publikum auf sich nicht so von der Politik verarschen zu lassen oder selbst darüber nachzudenken ob sie es zulassen wollen das andere darüber bestimmen was sie toll finden sollen.
    Aktuell gerade das Beispiel Rammmstein, das irische YouTube Schätzchen hat gelogen, die Litauer Polizei hat die Ermittlungen wegen FEHLENS eines Tatbestands eingestellt.
    Uns regieren und diktieren menschliche Schweine, widerliche Kleingeister die wie eklige Schädlinge überall da auftauchen wo es stinkt, dreckig ist und die Ernte mühevoller Arbeit zerstört werden kann.

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  7. Die Linkenden und Grünenden bemerken nur nicht, daß sie gerade Faschistende werden. Früher bei Adolf mußtest du die Hand recken, bei Honni irgendwas von Sozialismus schwafeln, heute mußt du spätestens nach zwanzig oder dreißig Sprechsekunden durch Einstreuen von Triggerworten wie Klimawandel, Diversität oder ähnlichem anzeigen, zu welcher Gruppe du gehörst. Sprichst du aber weiter “normal”, wird dein Gegenüber skeptisch und beginnt bereits, dich zu verdächtigen. So ist es hierzulande wieder. Willkommen in Deutschland, auf deutsch: Du machst jetzt bei uns (Grünen, Braunen, Roten, die Gruppenbezeichnung ist egal) mit. Meinen Vater, der noch als 16-Jähriger (!) zur Wehrmacht eingezogen wurde, frug ich, warum denn damals alle mitgemacht hatten bei einer erkennbar üblen Mischpoke. Die Antwort war verblüffend einfach: “Willst du nicht mein Freund mir sein, so schlag´ ich dir die Fresse ein.” Wenn du heute nicht mitmachst, wirst du (noch nicht in ein Lager gesteckt) aber immerhin schon mal gecancelt (früher Absonderung an der Rampe). Ich bin sicher, daß dieser Machtergreifungsprozeß bei den allermeisten Menschen unbewußt abläuft, sonst würden sich ja auch viel mehr davon distanzieren. Soviel verblödete Akademiker kann es ja gar nicht geben. Aber dieser Gruppenbildungsprozess schreitet voran. Heute kann man morgens im Auto die Sender gar nicht so schnell wegdrehen, wie die Triggerworte aus dem neuen Volksempfänger rauskommen. Und die Jugendlichen und Kinder glauben, es ginge um die Rettung der Welt. Die armen Schweine werden mit Höllenszenarien von wegen Verbrennung in Angst und Schrecken versetzt, glauben an den Untergang der Welt und ihr eigenes, baldiges, nahes Ende und erkennen nicht mal, daß sie zu einer Endzeitsekte gemacht worden sind, die prima leicht lenkbar ist. Und wenn du als Erwachsener „normal“ bleiben willst, tja, vielleicht wirst du dann schon bald der „Schwurbler“ sein. Schnell werden sie aus dir, den Erzkonservativen machen und später den Reaktionär, dann den Radikalen usw. Die Bezeichnungen werden immer schneller immer weitgreifender. In der Corona-Pandemie hatte Australien bereits Lager eingeführt, die aber „Gesundheitsparks“ oder so genannt wurden.
    Man erkennt also, daß hier ein gruppendynamischer Prozeß stattfindet, der ein Eigenleben beginnt und bei dem Begründungen, seien sie wisschenschaftlicher oder psychologischer Natur, gar nicht mehr gehört werden (Es sei denn, sie dienen der Gruppe). Wenn ich sehe, wie egal Herrn Habeck die Meinung der Bevölkerung ist, erkenne ich also keinen Demokraten. Er ist beseelt davon, es besserzuwissen und durchzusetzen. Ein Charakterzug, den er mit den unsympatischsten Zeitgenossen der Weltgeschichte teilt. Noch wird nur “gecancelt”, aber was kommt als Nächstes?

  8. High, die Leute werden sich nicht lange im Stumm-Bleiben versuchen und dann ein freies Land suchen, aber auf keinen Fall bleiben und lieber ein Übergangsland vorziehen. Aber auch das ist den wirklichen Initiatoren, wie z. B. den wahren Geldgebern von Herrn Soros, recht, wenn die genetischen Deutschen und wohl auch Engländer, Holländer und Franzosen sich in anderen Völkern untermischen und so auch verschwinden. Freundlichst Fiete