Deutsche Gegenwart: Die Östrogenalphilosophen

WTF? (Foto:Imago)

Die Medien wirken bewußtseinsbildend. Dementsprechend sieht es beim kollektiven Bewußtsein einer deutschen Mehrheit auch aus. Kein Schwachsinn mehr, von dem sich der gute Bundesbürger nicht bereitwillig überzeugen ließe. Deswegen wird er auch gedruckt und gesendet, der Schwachsinn. Die Leute konsumieren es. Friede, Freude, Vagina und Eierkuchen. So wie hier bei der „Zeit”:

Deutsche Meinung – Screenshot Facebook

Wie muß man sich den vorstellen, diesen deutschen Krieger, der von seinen ersten Babyatemzügen recht klimaschädlich geschleift worden ist? Ist das überhaupt die interessante Frage? Oder wäre es interessanter, zu wissen, wie es im Kopf von jemandem zugeht, der solche Behauptungen aufstellt, wie „unser Autor“ bei „Zeit-Online”?

Recht martialisch hockt er da, festgeklebt auf dem Asphalt der Autobahnausfahrt, und trotzt heroisch dem Ansturm der bösen Blechlawine: Der deutsche Krieger 2022. Er weiß schon, warum er die letzte Generation ist. Warum hat er sich überhaupt auf dem Asphalt festgeklebt? Weil er tags zuvor noch nicht von der Brücke gesprungen ist vor lauter Gram, daß er keine Mumu hat. Und wenn er nicht deswegen noch lebt, dann deswegen, weil er nicht von der Brücke gesprungen ist, obwohl ihn seine Freundin mit dem Wort „Weichei“ verlassen hat, um mit Ahmed von dannen zu ziehen. Ahmed ist zwar nicht zimperlich, wenn er Widerworte von einer Weibsperson erhält, aber er ist so unwiderstehlich männlich. Wenn es sein müsste, wäre er auch Krieger. Der einzige Ahmed, der kein Blut sehen kann, ist der blinde Ahmed. Das einzige, was hingegen den Festgeklebten daran hindert, aus den Latschen zu kippen, wenn er Blut sieht, ist der Klebstoff. Alles Eppler und Drewermann, oder was?

Silvester 2015

Kölner Domplatte“ ist inzwischen zum Synonym für „deutscher Krieger“ geworden. Die deutschen Superschlaumädchen sind von virilen „die Menschen“ mutmaßlich männlichen Geschlechts und aus fernen Ländern (wir wollen ihnen aber dennoch nicht vorurteilsbeladen einfach ein Geschlecht unterstellen!) – begrapscht und belästigt worden, um sich anderntags empört zu geben. Die deutschen Krieger hatten keinen Finger zu ihrer Verteidigung gerührt. Empöööörung! Dabei war das sehr klug und auch sehr folgerichtig. Krieger zu sein ist nämlich nicht ganz einfach in Deutschland, wenn man Deutscher und männlich ist. Oder wenn man glaubt, daß man es sei, sich aber nicht ganz sicher sein kann. Oder darf. Besser, man verhält sich so, wie das die Superschlaumädchen aus der feministischen- und der Genderecke von einem erwarten, wenn sie nicht gerade begrapscht und belästigt werden (wollen). Die haben schließlich einen enormen Einfluß in Politik & Medien. Zuletzt läse man noch in der Zeitung, man sei durch virile Tatkraft unangenehm aufgefallen. Das muß ja nicht sein.

Nein-nein-nein, „unser Autor“ in der „Zeit“ kann unmöglich deutsche Krieger gemeint haben, als er von der klimaschädlichen Männlichkeit daherreden zu müssen meinte. In Deutschland ist der Krieger längst durch die deutsche Heulsuse ersetzt worden. Gut für Ahmed. Der kommt aus einer Kultur, in der kein Mann daran denkt, sich von Frauen die Welt erklären zu lassen. Und so wie es aussieht, fährt diese Kultur unter dem Gesichtspunkt ihrer eigenen Erhaltung nicht schlecht mit so viel Disziplin. Es gehen ganz offensichtlich nicht die virilen Kulturen zugrunde, sondern die tampongläubigen. In diesem Zusammenhang sei zugleich auf die Gefahr hingewiesen, in die Falle zu tappen, welche in der Formulierung „Klimakrise durch Männlichkeit“ lauert. „Männlichkeit“ ist schon in Ordnung. Die „Klimakrise“ ist das Zweifelhafte. Nicht ablenken lassen! Diese bauernschlauen „Zeit“-ler mit ihrer gefühligen Wetterphobie.

Die Aggressivität

Die Furie, die Xanthippe, die Fuchtel – das gibt’s alles. Humoristisch betrachtet gibt es auch kaum etwas amüsanteres als eine Weibsperson, die vor lauter Wut mit dem Porzellan um sich wirft, oder sich den großen Zeh bricht, weil sie gegen den Schlafzimmerschrank getreten hat. Manche trommeln mit ihren Mäusefäustchen bei wutverzerrtem Gesicht auch gegen den mächtigen Brustkorb jenes Mannes, der sie in Rage versetzt hat. Erst, wen sie sich einigermaßen beruhigt haben, denken sie daran, ihren Verstand einzuschalten und den Mann still und leise zu vergiften. Nein-nein-nein, Frauen sind kein Stück weniger aggressiv als Männer, nur: Bei der Durchsetzung ihrer Aggressivität sind sie – wie sagt man da heutzutage – ach ja: benachteiligt. Heimtücke und Hinterlist sind deswegen die Mittel ihrer Wahl. Die armen Frauen. Sie können nicht anders. Seit Menschengedenken können sie nicht anders. Jeder Mensch von Verstand – ein Mann wahrscheinlich – kann sich an drei Fingern abzählen, wohin das führen muß, wenn man Menschen, die sich aufgrund ihrer natürlichen körperlichen Unterlegenheit hinterlistige Konfliktlösungs-Strategien angewöhnen mussten, in öffentliche Ämter befördert.

Ob es ihnen gefällt oder nicht: In diesen Ämtern sind sie ja trotzdem mit der virilen Realität ihrer Umgebung konfrontiert. Im Außenministerium zum Beispiel mit der Realität der islamischen Welt. „Guten Tag, Herr Abdullah Wrschtlpfrmpft, jetzt wollen wir die Beziehungen zwischen unseren Ländern einmal unter feministischen Gesichtspunkten beleuchten, wollen wir?“ Da fällt Herr Abdullah auf die Knie, richtet seinen Blick gen Mekka und fragt Allah, was er wohl verbrochen haben könnte, daß ihm Allah eine deutsche Außenministerin samt ihrem Gefühl von der feministischen Bessermenschlichkeit geschickt hat. Mein ganzes Verständnis hat er, der arme Mann.

Unter Einbeziehung historischer Tatsachen habe ich da in den vergangenen Jahren eine recht einleuchtende Theorie zur Beantwortung der Frage entwickelt, wem pseudomächtige Frauen an den Schlüsselstellen der politischen Macht wirklich nutzen und wie sie tatsächlich wirken.

Die Beobachtung

Die Sieger in einem virilen Konflikt, wie der Krieg einer ist, wirken auf die Frauen der Unterlegenen magisch anziehend. Gegen Siegertypen sind Frauen schon hormonell völlig machtlos. Allein schon gut sichtbare, körperliche Kraft – und sie denken daran, sich „hinzugeben“. Schmale Hüften, breite Schultern, ein mächtiger Brustkorb, und es ist um die Gebenedeiten und ihren vom Denken beherrschten Willen geschehen. Ich behaupte sogar, daß Östrogen dem nüchternen Gedanken überlegener ist als Testosteron. Das läßt sich von schlauen Männern im Kampf gegen andere Männer nutzen. Wahrscheinlich denkt kaum jemand an dasselbe Bild wie ich, wenn der Begriff „Bild des Jahrhunderts“ fällt. Es zeigt einen wirklich Mächtigen, Professor Klaus Schwab, und die ermächtigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Begrüßung. Wenn man nicht wüsste, um wen es sich handelt, könnte man meinen, ein stolzer Papa sei gerade dabei, sein braves Mädchen väterlich an die Brust zu drücken. Die ganze Körperhaltung, die ganze Mimik v.d. Leyens drückt aus, wie sehr ihr die Anerkennung gut tut, eine Sache nach Papas Wünschen „gut gemacht“ zu haben. Schwabs Körperhaltung korrespondiert trefflich damit. Er weiß, wer er ist – und zugleich weiß er auch, wer im Verhältnis der beiden zueinander der wahre Chef ist.

Die Theorie: Wohlwissend, daß das Geschlechtersymbol für „weiblich“ der Venusspiegel ist, verlassen sich Mächtige heutzutage auf das Bild, das scheinmächtige Frauen von sich bekommen, wenn sie in den Spiegel schauen, der ihnen von der Macht vorgehalten wird. In diesem Spiegel sehen sie gut aus. Wie Mächtige. Wie Menschen, die es „zu etwas gebracht haben”. Sie orientieren sich an einer Vorstellung davon, wie sie von der Außenwelt wahrgenommen werden. Wie diese Wahrnehmung aussieht, können sie im Spiegel betrachten. Außerdem leben sie in der Gewißheit, daß sie, und nur weil sie eben Frauen sind, jetzt eben „auch einmal an der Reihe“ seien. Wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit für die Zustände in vergangenen Jahrhunderten. Befreiung von der Knechtung durch das Patriarchat, Emanzipation, Gleichberechtigung usw.usf. Unberücksichtigt bleibt: Eine Frau kann nicht von ihrer eigenen Biologie befreit werden, es sei denn um den Preis, daß sie hernach keine Frau mehr ist, sondern ein gedanklich-zeitgeistiges „Konstrukt von Frau“.

Sie wird sich immer an denen orientieren, die ihr Schutz versprechen. Sie hätte ohne virilen Schutz keine Chance, zu bestehen in einer u.a. auch von viriler Aggressivität geprägten Welt. Weil nun der Fortbestand der menschlichen Spezies an der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen hängt, wäre es komplett wahnsinnig, zu unterstellen, daß Frauen nicht über Fähigkeiten verfügen, die bei Männern weniger ausgeprägt sind, als da wäre die Liebe zum größten Subjektivisten, der sich überhaupt denken läßt: Das Neugeborene. Es gibt nichts subjektivistischeres als ein Baby. Alles dreht sich um seine Nasenspitze. Es will Liebe, es will Nahrung, es will Versorgung, es will habe-haben-haben. Mütter sind die wichtigsten Menschen im Leben eines Neugeborenen. Es ist ihr Gefühl dem Neugeborenen gegenüber, weshalb sie Verständnis für so einen kleinen, übergroßen Subjektivisten haben. Das heißt, sie haben einen anderen Bezug zum Leben überhaupt als Männer. Rational läßt sich ein Neugeborenes im Augenblick seiner Betrachtung nicht als nützlich begreifen, höchstens mit Blick auf die Perspektive, die das Leben bietet. Emotional jedoch läßt es sich ganz ausgezeichnet ins Herz schließen.

Die Familie

Das kann auch ein Vater, aber längst nicht mit der bedingungslosen Innigkeit, mit der eine Mutter das kann. Er will, daß das Kind möglichst schnell erwachsen wird, sie würde am liebsten ihr Baby behalten. Es sind immer Mütter, die nicht damit aufhören können, sich um ihre erwachsenen Söhne zu sorgen. Will sagen: Mütter haben eine größere Akzeptanz für Subjektivismus. Frauen haben eine größere Akzeptanz für das Gefühl. Wahrscheinlich stimmt, daß sie alles in allem das empathischere Geschlecht sind. Das geht ganz klar auf Kosten der Objektivität. Das wiederum kombiniert mit ihrer eigenen Schutzbedürftigkeit und ihrer notwendigen Prioritätensetzung im Materiellen – die Materie ist elementare Voraussetzung für die Entwicklung von Geist – (Mater, Materie, Materialismus) eignet sich, um öffentliche Frauen von Männern gegen andere Männer als „Puffer“ funktionieren zu lassen, wenn ihnen der mächtige Mann verspricht, daß sie bekommen, was sie haben wollen, falls sie nur tun, was er ihnen sagt, zumal dann, wenn er ihnen verspricht, daß sie die Verantwortung für ihr Tun nicht zu übernehmen brauchen.

Frauen, denen Macht verliehen worden ist, eignen sich perfekt als Erfüllungsgehilfen derjenigen, die ihnen diese Macht verliehen haben. Weil sie ihnen den Widerstand der ohnmächtigen Männer vom Leibe halten. Sie üben Macht nicht aus, um für das Ganze etwas zu erreichen, sondern weil sie glauben, es stünde ihnen Macht um ihrer selbst Willen zu. Daß das nicht in jedem Fall so ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Es gibt schon Frauen, die sich ihre Macht selbst erarbeitet haben. Aber generell liegt man wohl nicht daneben mit der Behauptung, daß sich auch scheinmächtige Frauen an ihren Beschützern orientieren respektive an denjenigen, die sie für ihre Beschützer halten. Auch im Zeitalter der Gleichberechtigung heiratet der Chefarzt die Krankenschwester, nie aber die Chefärztin den Krankenpfleger. Das ist Biologie. Typisch ist allerdings das Greine von Topverdienerinnen, daß es keine passenden Partner mehr für sie gibt. Oben wird die Luft eben dünn, wenn man nach weiblich-biologischen Kriterien tickt. Soziologisch läßt sich das nicht ändern, egal, wieviele destruktive soziologische Dogmen die Linke in die Welt kotzt.

Den Frauen ist das alles nicht vorzuwerfen, sondern den devoten Punzenfiffis, die sich mit einem Leben an der Realität vorbei zufrieden geben, so lange noch ein paar Brotkrumen für sie selbst dabei abfallen. Frauen bleiben dennoch, was sie sind: Frauen eben. Nachdem die Deutschen aus Paris vertrieben worden waren im August 1944, scheuchten Franzosen Frauen durch die Straßen, die sich während der deutschen Besetzung Frankreichs mit Deutschen eingelassen hatten. Die Köpfe waren ihnen kahlgeschoren worden und sie mussten größte Schmach und Demütigung aushalten. Dabei hatten sie nichts anderes „verbrochen“, als ihrer Natur zu gehorchen. Weitsichtig ist das freilich nicht gewesen.

Es ist wichtig für das Leben als solches, daß Frauen als erste überleben, wenn es ums Überleben eines Stammes, eines Volkes oder überhaupt des Ganzen geht. Ein überlebender Kämpfer kann binnen kürzester Zeit alle überlebenden Frauen seines „Stammes“ schwängern. Wenn alle Männer überleben, aber nur eine Frau, dann gilt: Ausgestorben. Nur ein nachwachsendes Exemplar in neun Monaten?  Deswegen kämpfen Männer. Und sie kämpfen immer für „ihre Frauen“ mit. In Deutschland nicht mehr. Das ist kein Fortschritt, sondern ein fundamentaler Rückschritt!

Das Soziologengeschwätz

Dafür, daß das so ist, müssen sich Männer heutzutage von dekadenten Linksschwengeln wie „unserem Autor“ in der „Zeit“ für alle Übel diffamieren lassen, die ein solch degoutanter Schreiberling als welche identifiziert. Für die „Klimakrise“ zum Beispiel. Oder eben für den Krieg als solchen. Dabei geht es im Krieg immer um Ressourcen und das Interesse an Ressourcen. Es ist wohl kein Zufall, daß im gegenwärtigen Krieg unerwähnt bleibt, um welche gigantischen Rohstoffvorkommen es dabei auch geht, wahrscheinlich sogar hauptsächlich. Es geht um Materie! Wer braucht die? Was bräuchte ein Mann für sich allein, wenn er alleine leben wollte? – Sehr wenig. Wenn er aber für mehr kämpft, als für das, was er für sich allein bräuchte, für wen dann? Wozu dann? Weil er fürs Ganze kämpft, was immer das im konkreten Fall ist. Ein Imperium, ein Volk, ein Stamm, aber immer für das jeweilige Ganze.

Was ist also die ubiquitäre Frauenermächtigung tatsächlich? Führt sie zur Macht von Frauen? – Nein. Frauen können aus sich heraus nicht mächtig bleiben, solange es Männer gibt, die ihnen diese Macht wieder abnehmen. Mächtig wird der Staat, der Frauen jene Sicherheit gewährt, die sie brauchen, um selbst scheinmächtig zu sein. Frauenermächtigung ist immer Staatsermächtigung. Als die westliche Macht aus Afghanistan abgezogen war, dauerte es keine ganze Woche, bis alle „männlichen Bastionen“, die Frauen zuvor so toll „erobert“ hatten, nicht mehr existierten. „Frauen an der Macht“ fungieren als Puffer für mächtige Männer, die sich vermittels ihrer „Frauen an der Macht“ aufstrebende andere Männer als Konkurrenten um Einfluß und Ressourcen vom Leibe halten. Das ist die Funktion von „Frau an der Macht“.

Und „unser Autor“ von der „Zeit“ ist einem utopistischen Wunschdenken erlegen, bei dem sich spekulieren läßt, woraus es sich speist. Womöglich ist es der Wunsch nach der totalen Staatsmacht, dem Kommunismus also. Das würde am ehesten zur gegenwärtigen „Zeit“ passen. Das ist ein vollsubjektivistischer Hetzer gegen den männlichen Teil der Menscheit. Ein gräßlich utopistischer Ideologe an aller menschlichen Natur vorbei. Und das Lächerlichste: Von keiner historischen Erfahrung und keinem rationalen Gedanken mehr zu beeindrucken. Total verbohrt. Fakt ist: Der deutsche Östrogenalphilosoph wird nie die ganze Welt mit seiner „Denke“ verpesten. Folglich hat Deutschland auch keinen Blumentopf mehr zu gewinnen, so lange solche Typen in Politik & Medien Haltung zeigen dürfen, die dann auch noch für bedenkenswert gehalten zu werden hat. Es interessiert den Rest der Welt schlicht und einfach nicht, was in den Köpfen solcher Östrogenalphilosophen vor sich geht.

 

 

17 Kommentare

  1. Protobeispiel für das völlig wiklichkeitsfremde linke Menschenbild. Der Homo sapiens als Knetmasse, losgelöst von Biologie, Anthropologie, Paleoanthropologie, Genetik, Physiologie, Anatomie usw. Der neue Mensch kann wie ein Brezelmännchen aus Teig geformt werden nach den Hirngespinsten dieser absolut ungebildeten journalistischen Spinner!
    Macht euch auf was gefasst!

    • Es gibt einen einfachen Weg, Position zu beziehen: Anschauen, welche Position Deutschland, also Medien, Masse, Politik annehmen. Dann die gegenteilige Position beziehen. Paß immer, Deutschland liegt immer falsch.

  2. Bleiben wir beim Thema.

    „Um die Klimakrise zu beenden, muss sich ändern, was als männlich gilt.“ – ZEIT ONLINE am 08.03.2022

    Nein, um die Klimakrise zu beenden, muss sich ändern, was als weiblich gilt:

    Zu glauben, dass man mit Atomenergie im Winter nicht heizen kann, dass Menschen durch Atomenergie in Fukushima ihr Leben verloren haben, dass Strom im Netz gespeichert wird, dass Batterien Kobolde benötigen, dass Menschen CO2 „verbrauchen“, dass jeder Mensch ein Recht auf Asyl hat und deshalb halb Afrika nach Europa kommen und hier 3,2 Tonnen/Jahr Öläquivalent Primärenergie pro Kopf verbrauchen kann, statt nur 0,37 Tonnen/Jahr in Afrika – oder dass man 2% der Landesfläche mit Stahlbeton-Windrädern zuspargeln muss, mit nie verrottenden Kunststoff-Rotorblättern und 350m² versiegelter Fläche pro Windrad, so dass der natürliche Wasserhaushalt gestört, die Grundwasserbelastung und Schadstoffkonzentration erhöht, sowie Trinkwassermangel, vermehrte Dürreschäden und stärkere Hochwasser gefördert werden.

    „Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen.“ – Claudia Roth (GRÜNE) am 08.01.2009

    „Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen.“ – Claudia Roth (GRÜNE) am 11.03.2013

    „Das Netz fungiert als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 21.01.2018

    „Da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können… Kobold, wo kommt das eigentlich her?“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 28.07.2019

    „Menschen mit geringerem Einkommen verbrauchen meist weniger CO2.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 04.06.2021

    „Jeder Mensch hat ein Recht auf Asyl.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 23.08.2020

    „Wir wollen 2% der Landesfläche für Windkraft nutzen.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 27.07.2021

  3. Machen wir uns nichts vor.
    Das ist keine Demokratie mit zugesicherten Grundrechten mehr.
    Es blüht ein schmutziger Faschismus mit Volkszüchtigungen.
    Wer diese Brut von Politikern noch wählt, der versündigt sich
    an dem gesamten Volk und insbes. an seinen Nachkommen.
    Wie lange das noch friedlich bei Spaziergängen bleibt,
    ist äußerst ungewiss, denn der „Volkskessel“ ist kurz vor dem platzen.
    Alle Gespritzten und Geboosterten sollten sich von dieser poliitschen
    Brut nur noch gegängelt, betrogen und verar…. fühlen.
    Ganz klar, sie wollen unsere Grundrechte abschaffen und uns in
    eine dreckige globalistische Herrschaft zwingen !

  4. Wenn die Menschen demnächst kein Geld mehr für Heizung und Benzin haben, werden sie auch keine Zeitungen mehr kaufen, die Schwachsinn publizieren. Dann löst sich das Prolbem vielleicht von selbst.

  5. Deutschland hat keine Krieger. Aber Deutschland soll auch zerschlagen werden. Gut, denn wenn man die Blödheit dieses Volkes und seine konsequente Weigerung, seit 2000 Jahren, erwachsen zu werden und zu lernen und sich weiter zu entwickeln betrachtet, ist dies ein hehres Ziel. Mit soviel Dummheit ist kein Blumentopf zu gewinnen. Damit meine ich nicht nur die schwachen Männer, sondern auch die ebenfalls schwachen, dafür umso asozialeren und charakterloseren, großmäuligen Frauen, die nur fordern, meckern, herumerziehen, herumstümpern und nichts auf die Reihe kriegen, ausser Bälger in die Welt zu setzen. Biologie ist nicht genug.

    • Die Problem-Fotzen sind es ja genau nicht, die den anstrengendsten, verantwortungsvollsten und wichtigsten Beruf(ung) überhaupt übernehmen!

  6. Ach, die „Zeit“…
    Nichts anderes als eine „Bild-Zeitung“ für sogenannten „Intellektuellen“, die aber nur noch nachplappern können.

  7. Frauen – ja Frauen überlebten jede Okkupation durch gespreizte Beine. Frauen im Allgemeinen haben nicht den blassesten Schimmer von physikalischen Vorgängen. Sie interessieren sich zum Beispiel nicht dafür, „warum“ ein Auto fährt, kennen nicht den Unterschied zwischen Diesel und 4-Takt (frag mal eine 🙂 ). Solche Geschöpfe sind nun auf fast allen Ebenen „ermächtigt“?
    Ja, es ist biologisch tatsächlich notwendig, dass sie „so sind“. Ganz zu Beginn waren sie in der Höhle geschützt, während draussen die Männer auf Jagt gingen. Jener, der dauerhaft stark die beste Beute heimbrachte, durfte an die stärksten Frauen! DIE bekam als Zeichen vom Stärksten die Auszeichnung des besten Pelzes! DAS ist heute zwar unterdrückt – jedoch latent in Frauen ein verschwiegener Wunsch!
    Man hilft sich mit Polyesterfell!
    Wir Menschen haben ein vielschichtiges Unterbewusstsein, dass uns steuert, wie ein Grundprogramm. Dazu gehören unterschiedliche Teilprogramme. Grundlegendes Urprogramm ist Sex. Alles Andere dockt daran an. Ob Hausbau oder Krieg!
    Der Mann verteidigt seine weitergegebenen Gene, seine Kinder, sein Stamm und somit seine Identität. Nimmt man ihm diese Identität, seine Heimat, seinen Stamm – wird Sex nicht mehr soooo wichtig sein, denn er wüsste nicht, warum er Kinder zeugen sollte, wo doch sein Stamm nicht mehr existiert.
    ALL DAS wissen die Verbrecher in den NGO’s!
    Wir können davon ausgehen, dass SIE über alle menschlichen Urprogramme besser informiert sind, als es je ein Einzelner sein kann.
    Frauen in diese Postitionen zu quoten ist genial. Sie haben weder ein Urprogramm zur Verteidigung, noch zur Beute, noch zur Technik, noch zum friedlichen Miteinander. Frauen leben in Intrigen. Die brauchten sie am Beginn unserer Evolution, um mit anderen Frauen in der Höhle um die stärksten Männer zu kämpfen, ohne sich gleich massenweise umzubringen! Und hinter DER mit dem schönsten Fell stand der stärkste und wahrscheinlich Brutalste der Horde! SIE war geschützt! Alle Anderen lagen sich dauerhaft und mit tödlichem Hass buchstäblich in den Haaren.
    Als ich ganz jung war, sagte mir mein älterer Freund einmal:“Bist Du scharf auf eine – dann flirte mit ihrer besten Freundin!“

  8. Was dieser Autor und ähnliche nicht sehen (können oder wollen), ist, daß -und sie leben das auch ganz komfortabel mit- das Land insgesamt und im Weltvergleich noch sehr gut funktioniert trotz aller früher unvorstellbarer Mängel, Verwerfungen. Aber was als dekadent-eklig angeprangert wird mit Gender und Trans usw. und sich teils die Öffentlichkeit erobert hat, ist real nur ein Randphänomen, denn geschätzt 80-90% der Bevölkerung leben im früher als normal gesehenen, mental intakten Alltagstrott, bilden Familien und haben Kinder, natürlich alles nicht mehr so allumfassend und lebenskräftig wie früher. Weiterhin können die Erdingers und Co. noch so jammern und schreien und das Übel auf böse Mächte wie Soros-Schwab schieben, Fakt ist, was sie auslassen bewußt oder aus Borniertheit in ihren altklugen Analysen, daß zunächst mal das deutsche Volk diese üblen Zustände des multiplen Abfahrtslaufes regelmäßig, ewig seit den 80ern -mit jedem Jahr schlimmer- zu 60-90% durchgewunken hat in freien Wahlen, wo keiner wie in Diktaturen die Entscheidung erzwungen hat. Und wenn ein solches degeneriertes Volk so verkommen ist, daß es sich selbst aufgibt, da ist nichts gegen zu machen, da sind die letzten edlen Anständigen und Vernünftigen so ohnmächtig wie die Weiße Rose gegen Hitler!!

    • Das ist doch schon wieder nicht wahr, sondern wegen seiner Unterschlagungen glatt gelogen. Wenn -Zitat: „geschätzt 80-90% der Bevölkerung im früher als normal gesehenen, mental intakten Alltagstrott“ leben, – wieso müssen sie sich dann tagein-tagaus mit der Agenda von Randgruppen bombardieren lassen? Und warum müssen sie sich pejorative Bezeichnungen an den Kopf werfen lassen, wenn sie gegen diese permanenten Indoktrinationsversuche aufbegehren? Zu den „durchgewunkenen Wahlen“: Von vorne bis hinten betrogen worden in ihrem Vertrauen an „Volksvertreter“, Amtseid und Demokratie. Was es da seit Jahren zu wählen gab, waren offensichtlich die Kandidaten nach einer Vor-Auswahl, die sich mitnichten am Nutzen des deutschen Volks ausrichtete. Zuletzt wären die Vertrauensvollen, die Belogenen, meinetwegen auch die Naiven noch schuld daran, daß sie auf Betrüger und deren Inszenierung von Volksvertretung und Demokratie hereingefallen sind, ja? Das ist doch genau dieser unerträgliche, selbstexkulpatorische Zynismus, mit dem sich 68er den dystopischen Saustall harmlos reden wollen, der im Grunde auf dem Misthaufen ihrer eigenen „Reformideen“ gebaut ist. Wo stehen sie denn heute, die „aufklärerischen“ Künstler und Kabarettisten jener Generation? Was machen denn die Journalisten, die in zweiter und dritter Generation nach der Besetzung von Sendeanstalten und Redaktionen im Zuge des „Marsches an den Institutionen vorbei“ heute zu astreinen, verkrusteten Propagandisten der `68er-Gewißheiten verkommen sind, willfährig die Realität des menschlichen Seins ignorierend? Wer wollte denn eine „Kulturrtevolution“ von 30 Jahren Dauer? Wer verherrlicht denn heute Gudrun Ensslin? Wer redet denn heute in größtmöglicher Intoleranz der „Toleranz der Intoleranz gegenüber“ das Wort und behauptet dabei, er täte das Gegenteil? Wer faselt denn heute von „Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat“ bewahren und verteidigen? Die könnte doch gleich von der Verteidigung der Dinosaurier reden! Aufgrund welcher Gewißheiten und Dogmen ist dieses Volk denn degeneriert? Was für ein fadenscheiniges Gesülz, info68er!

      • Die Effektivität der medialen Gehirnwäsche ist sicher nicht zu leugnen, schon alleine die jährlich 8 Milliarden Euro teuren öffentlich-rechtlichen Medien haben so blendend funktioniert, dass weder gigantische Unkosten, noch die kulturellen Verwerfungen, ja nicht einmal die Vergewaltigung und Ermordung ihrer Kinder, Verwandten, Freunde und Mitbürger durch unkontrolliert ins Land gelassene kriminelle „Flüchtlinge“ die manipulierten Deutschen davon abhalten konnten, die Befürworter der seit 2015 anhaltenden Grenzöffnung mehrheitlich immer wieder zu wählen.

        Auch Politik, Kirchen und die Milliarden schwere Asyl- und Migrationsindustrie versuchen alles, um die individualethische Kategorie „Nächstenliebe“ kollektiv – als Staatsdoktrin – mit dem Vermögen ALLER Bürger durchzuziehen – und selbst Kinder wollen sie durch kollektive Zwangserziehung ab dem ersten Lebensjahr auf Linie bringen.

        Nicht zu vergessen die Juristen, insbesondere Richter, die schon im aufkommenden Nationalsozialismus durch ihre Urteile ein untrüglicher Indikator für die bevorstehenden gesellschaftlichen Veränderungen waren, die natürlich auch heute den Herkunftsdeutschen unmissverständlich klar machen, wie wenig ihr Recht in Zukunft noch wert sein wird.

        Und dann noch der Verfassungsschutz, der unverhohlen mit der Vernichtung der Existenz eines jeden droht, der das deutsche Volk in seinem ethnischen Bestand erhalten und Deutschland nicht als offenes Siedlungsgebiet für die Dritte Welt zur Verfügung stellen möchte.

        Dieses System glaubt sich so sicher, dass nur lächerliche 0,00097 Milliarden Euro jährlich aufgewendet werden, um die paar Bürger, die dieser systematischen und umfassenden Manipulation dennoch entkommen können, durch Amadeu-Antonio-Stiftung & Co. aufzuspüren und zur Strecke zu bringen.

        Und trotzdem funktioniert es nicht, die Bürger generell als arme indoktrinierte hilflose Wappler hinzustellen, die „auf Betrüger und deren Inszenierung von Volksvertretung und Demokratie hereingefallen sind“ und sich deshalb mit dem Strick um den Hals ihrem Untergang entgegenführen lassen.

        Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet ein Erdinger nicht sieht, dass es gerade die Erdingers dieser Welt sind, die alleine durch ihre Existenz all den Mitläufern jegliche Entschuldigung für ihr Verhalten so gründlich vermasseln.

  9. Um Klimakrise und ähnliches zu „beenden“ sollte dafür gesorgt werden, dass sich die Anzahl der Gebaermaschinen reduziert, der Schwanzpart ist irrelevant, da nur dazu dienlich, daß die Wurfmaschinen werfen können.
    Offensichtlich hatte der Autor einen Schwanz oder war „schwul“ oder ein Emo oder artverwantes, was maximal nur optisch als Mann betitelt werden könnte.

  10. RE: Erdinger – Mit PÖBELEI KÖNNEN SIE AUCH NICHT AUS DER WELT SCHAFFEN, DASS IHRE bescheidenen „ANALYSEN“ AN DEN FAKTEN VORBEI (wegen Borniertheit über das Partielle nicht hinauskommend) BLOSS DIE SUBJEKTIVEN BEFINDLICHKEITEN EINES realitäts-fernen POLIT-SEKTIERERS sind, der in völliger Fakten-Verfehlung bestehendes Übel zum Gesamt aufbauscht.

    – Aber von jemandem, DER schon für Verfehlungen der Menschen die Staatsform Demokratie schuldig machte und großes Verständnis für die Terror-Justiz eines sowjet-faschistischen Despoten und diesen selbst bei dessen Kriegstreiberei äußerte, ist wohl kaum was Gutes an Vortrag und Haltung zu erwarten.

    – Und ob es Ihnen paßt oder nicht, Randphänomen ist Ranphänomen, diese Genderei und Transen-Klamauk, das interesssiert den Normalo nicht in seinem BILD-ARD-Leben, viele bekommen davon auch gar nichts mit, weil sie sich nicht in den Medien bewegen, wo diese abseitigen bis abstoßenden Gender-Trans-Spinner (siehe zur Info, zum Einstieg mal die tw-Seite der PDS-Jungpolitikerin Sarah Dubiel, Wetzlar) sich groß entfalten. Und müssen Sie es schon den Leuten selbst überlassen, was die sich gefallen lassen, ob die sich über was überhaupt oder wie Sie empören wollen. Und ich empöre mich ja auch über das Abseitige, was Sie da behandeln, aber wir sind nun mal eine kleine hoffnungslos (siehe die Überfremdungs-Frage) ohnmächtige politische Minderheit im Volke.

    – Wie auch zu anderen Themen, wo man per Wahlen längst eine Korrektur, Wende, Rettung erhoffte, tun sie (die Mehrheit) es aufreizend eben nicht, sondern wählen zu 90% ewig die 5 Parteien der multiplen Vernichtung, welche sie dann offenkundig gar nicht so empfinden, nicht so stört wie die Minderheit der sich dagegen Auflehnenden. Ich kämpferisch, aber erfolglos seit 1990 und habe aktuell deswegen schon wieder 2 Rechtssachen (Beleidigung mit Strafbefehl über 12.000 Euro und Unterlassung mit Androhung 5.000 Euro, habe aber Widerspruch eingelegt) am Halse.

    – Aber daß das deren freie Entscheidung in Dummheit, Inkompetenz bis Verkommnheit ist, wollen Sie ja nicht wahrhaben und halluzinieren stets, es beruhe auf Manipulationen von außen wie durch Soros-Schwab. Wir haben aber dennoch eine im Weltvergleich (fragen Sie mal nach in Hongkong, Belarus, bei den jetzigen Protestierern gegen Euren Antiwest-Held Putin usw.!) noch intakte Demokratie und große Reste an Rechtsstaat, alles an Übel ist demnach auch der Wille, mindestens die willige Duldung von 90% des Volkes (wer nicht wählt, wählt mit!), da es ja alles ewig zuläßt, was die Machtkaste macht. Und ob Sie das, was Ihnen nicht paßt, dann im realitäts-flüchtigen Sektierer-Wahn als Betrug hinlügen, ist völlig wurscht und am Fakt vorbei. Wenn das Volk das alles so stören würde, was Sie nicht aushalten mögen, würde es ganz anders wählen, tut es aber nicht. Basta!! Daß privat, in Lokalen und Umfragen oft dumpf rumgemosert wird, kann man vergessen, ist realpolitisch unichtig, denn das kam nie in Wahlurnen an.

    – Und was Ihre gehässige und wiederum faktenferne Pöbelei gegen DIE 68er angeht: Was die mutig und legitim getan und letztlich auch einiges erreicht haben, werdet Ihr elitär-reakionären Antidemokraten und verbohrten Westhasser NIE erreichen, denn dazu fehlt Euch einfach die Begabung und Qualität, über die Blog-Inzucht kommt Ihr nicht hinaus. Die Ur-68er waren -spätere Verirrungen werden zugegeben- eine berechtigt freiheitliche BEWEGUNG, ES war SCHON NICHT mehr echt 68, daß dann ab 1970 viele in DKP UND K-GRUPPEN GINGEN. Und AUCH BEI DEN Grünen (heute schon generationsmäßig keine 68er mehr) MIT IHREM despotischen Bevormundungszwang herrscht kein Geist der 68er mehr, DEN verkörpern nur noch wenige wie ich UND ANDERE, die sich auch ÄHNLICH entwickelt haben zum echt-linken (was R2G mitnichten mehr sind!) Demokratismus und Patriotismus wie BRODER, Maxeiner, Tichy, Lengsfeld usw.!!

    • Alle Wörter, die ich gebrauchen müsste, um Ihnen sachgerecht zu antworten, info68er, sind von Ihresgleichen verboten worden. Und ich weiß, warum.

  11. Ein sehr wahrer Artikel. In der Tat ist es so, dass über den Kampf für vermeintliche Frauenrechte nicht der Spezies Frau als solche etwas Gutes getan wurde, sondern er diente lediglich dazu, Frauen instrumentalisieren zu können. Kluge und charakterstarke Frauen haben sich schon immer durchgesetzt. Das überproportionale Fehlen der Spezies Frau in Führungspositionen war weniger eine folge von männlicher Ablehnung oder sogar Intriganz, sondern eher Ergebnis des mangelnden Führungswillens der Frauen. Zum Führen braucht man Stärke, um auch einmal Dissonanz und Disharmonie ertragen zu können, und auch dann, wenn man einsame Entscheidungen treffen muss, einfach weil sie richig sind!. Diese Fähigkeiten können nur ungenügend durch reine Kommunikation ersetzt werden. Sie sind auch total unweiblich.

    Ich bin sicher, dass auch linke Frauen (beide Begriffe, das Adjektiv und Substantiv sind eigentlich fast synonym) um dieses Dilemma wissen. Sie versuchen es dann mit betont männlichem Auftreten zu kaschieren, was in der Regel lächerlich wirkt. Ob es der Hosenanzug von Merkel war, ein extrem männlicher Kurzhaarschnitt oder das ostentative Vermeiden typisch weiblicher Kleidung – dies alles dient m. E. nach lediglich der Kaschierung dieses Mangels. Diese Frauen wollen ihren „Mann“ stehen und sind doch bloß eine Karikatur dessen, denn sie sind nun mal Frauen. Daran ändert auch nicht, dass ein gewisser Herr Ganserer den umgekehrten Weg wählt. So sehr er sich auch seiner Travestie hingibt, im Inneren bleibt er ein Mann.

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