Freitag, 14. Juni 2024
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Ergebnisorientiert-erfolgreiche Wartezimmer-Sitzstreik-Androhung

Ergebnisorientiert-erfolgreiche Wartezimmer-Sitzstreik-Androhung

Neulich, im Wartezimmer… (Symbolbild:Pixabay)

Dauer-Telefonansage der Praxis: Aus Personalmangelgründen ist eine telefonische Terminvereinbarung nicht möglich. Obwohl, wie sich später herausstellte, bereits eine ehemalige Mitarbeiterin aus der Rente zurückgeholt wurde. Das bedeutet unter anderem, dass der Personalmangel an „jungen“ Fachkräften in der (mehrdeutig zu verstehenden) Praxis extrem ist. Somit: Am Freitag, den 23. Juni 2023 um 12.45 Uhr bei der Hautärztin eingetroffen (angegebene Öffnungszeit: Freitags bis 13.00 Uhr). Früher ging nicht, da man zu den Menschen gehört, die freiberuflich einer existentiellen Arbeit nachgehen müssen. Eine irgendwie merkwürdig scheinbar freudige Sprechstundenhilfe (im Folgenden kurz “SH” genannt) nimmt erst einmal zur Kenntnis, dass es sich um die Verschreibung eines Antibiotikums handelt, da Symptome, wie Wanderröte, nach einem Zeckenbiss sichtbar sind.

SH behauptet, dass meine Bekannte (im Folgenden “B” genannt), die ich begleite, später mehr dazu, zuletzt 2016 aus gleichem Grunde vorstellig war und „Frau Doktor“ ohne „Draufsicht“ nicht einfach so nach sieben Jahren ein Antibiotikum verschreiben könne. So weit, so verständlich. Bis auf die erste Detail-Tatsache, dass B auch nach 2016 aus gleichem Grund in der gleichen Gemeinschaftspraxis vorstellig war, und zwar bei der Vertretungsärztin, die auch seit Jahren dort praktiziert.

“Frau Doktor ist in einer Umstrukturierungsphase”

B (Privatpatientin) wird von der SH, nach Ausfüllen diverser Vordrucke zur Praxis-Akten-Aktualisierung, darauf hingewiesen, dass sie, falls sie heute noch „ärztlich bedient“ werden sollte, gleich zahlen müsse! Da B als Privatpatientin ohnehin (erst einmal) zahlen muss, ist dieser Teil der Ansage zwar höchst ungewöhnlich, aber in der Sache unproblematisch. Schwieriger zu verstehen ist die Bekanntmachung, dass es gut sein kann, dass B gleich wieder ohne ärztliche Diagnose und Therapiemaßnahme nach Hause gehen soll, um dann am kommenden Montag wieder vorstellig zu werden.

Kurz nach 13.00 Uhr verkündet SH, “Frau Doktor” lässt mitteilen, sie hätte heute keine Zeit, B solle Montag wiederkommen. Nicht, das es noch Patienten zu diesem Zeitpunkt in der Praxis gegeben hätte, nein; “Frau Doktor” befindet sich laut SH in einer “Umstrukturierungsphase” und hat aus diesem Grund jetzt keine Zeit. Das muss wohl meinen beziehungsweise unseren “alternativen FFF-Aktivismus” ausgelöst haben.

Sitzstreikandrohung

Unter anderem in Erinnerung des Schwurs „Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.“ erwiderte ich, ohne B zu fragen, spontan: “Wir werden hier so lange sitzen, bis B das benötigte Medikament bekommt, wenn sie wolle, könne die SH ja gerne als Reaktion auf unseren angekündigten Sitzstreik die Polizei rufen“, was mir aus unter anderem aus “pädagogischen” und nachfolgenden medialen Gründen nicht unrecht gewesen wäre. Nun hatte “Frau Doktor”, trotz priorisierter “Umstrukturierungsphase”, plötzlich doch spontan Zeit für ihre Kernarbeit. Nach schätzungsweise fünf Minuten, für Draufsicht und Rezeptausstellung, war der ärztliche Vorgang abgeschlossen. Ungeklärt blieb – respektive nicht mehr thematisiert – wurde, was eine “Umstrukturierungsmaßnahme” ist und warum diese über dem Patientenwohl steht, sowie die angekündigte notwendige Sofortzahlung, die nun doch nicht erfolgen musste.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die nächste Apotheke im Ärztehaus das Medikament nicht hatte und es zwar eine weitere Apotheke in der Nähe gab, diese aber nicht die entsprechende Packungsgröße besaß. B “endete” letztendlich mit vier Tablettenschachteln und dem Hinweis der Apothekerin, dass die Krankenkasse das nicht (vollständig) bezahlen werde, wie sie aus ähnlichen Privatpatientenfällen mittlerweile weiß, da die kleineren Packungen in der Summe mehr kosten als die größere Packung.

Gut bekannt von manchen Zeckenbissen

Bedeutet hier: Versorgungsengpässe und Mehrkosten werden seitens der Endkunden-Warenverkäufer und seitens der Krankenkasse zu 100 Prozent auf die Patienten “umgelegt”.

Zur Einordnung: Sowohl B als auch ich selbst leben auf dem Land, mitten in der Natur, und sind seit vielen Jahren hin und wieder Patienten der besagten “Frau Doktor” gewesen. Der häufigste Grund eines Arztbesuches bei “Frau Doktor” sind Zeckenbisse mit (potentiell) ernsten Folgeerscheinungen. Wir sind “Frau Doktor” diesbezüglich, als immer gut zahlende Privatkassen-Kunden alle Jahre mal wieder, “gut” bekannt. Das ist zwar in der Summe aller Zecken-Ereignisse – bei ungefähr 15 bis 25 Zeckenbissen pro Person pro Jahr – eher sehr selten, aber kommt eben hin und wieder vor. Normalerweise werden die Zecken, mal abgesehen von länger anhaltenden Rötungen und Juckreiz, nach Entdeckung folgenlos mit einer Pinzette und Nachbehandlung mit Rum als Desinfektionsmittel in Eigenregie entfernt.

Zur Kenntnisnahme und Selbstanalyse: Die vorliegende Arzt-Patienten-Asymmetrie

Telefonische Erreichbarkeit seitens der “Medizin” ist auf Grund von Personalmangel unmöglich. Vor-Ort-Termine sind auf direkte Nachfrage nur in sehr kleinen Zeitfenstern möglich. “Frau Doktor” hat genug Patienten und nimmt keine neuen mehr an. Auf dem Land lebend ist, realistisch betrachtet, im vorliegenden Fall nur ein PKW zielführend. Bus und Bahn sind weit weg und fahren, wenn denn dann, sporadisch über den Tag verteilt. Abends kaum, nachts nie. Ziele, die mit dem Auto innerhalb von 30 bis 45 Minuten erreichbar sind, enden am Tage in mehrstündigen Bus- und Bahnreisen mit diversen Umsteigestopps.

Seit ungefähr zwei Monaten hat O2 den Netzbetrieb vor Ort weiter eingeschränkt. Bedeutet unter anderem: Der O2-Cube, der mal zu “guten Zeiten” am Tag 4 Mbit pro Sekunde und in der Nacht 10-12 Mbit pro Sekunde Internet-Download schaffte, bringt nun am Tag rund 2 Mbit pro Sekunde und zu “guten” Nacht-Zeiten rund 4 Mbit pro Sekunde. Der O2-Mobilfunk ist nahezu “beendet”. Ein O2-Callcenter-Mitarbeiter hat jüngst offiziell telefonisch bestätigt, dass wir uns nun in einem Funkloch befinden; wir könnten jetzt einen Antrag auf Zahlungs-Minderung oder gar Zahlungsbefreiung stellen. Auf Grund von Nachbarn, die Vodafone nutzen und (noch) “Netz haben”, kam die Idee auf, zusätzlich zu O2 einen Vodafone-Vertrag mit neuem Gerät abzuschließen.

Theorie und Tatsache

Die Fahrt zum nächsten Saturn-Markt dauerte mit dem Auto ungefähr 45 Minuten. Dort angekommen, wurde die Frage nach der Netzabdeckung über Vodafone für unseren konkreten Dorf-Standort folgendermaßen beantwortet: “Wir haben keinen Zugriff auf das Internet und können keine solche Abfrage machen, da der dafür zuständige Mitarbeiter heute nicht im Geschäft ist und nur er das Passwort fürs Internet kennt.” Letztendlich wurde ein neuer Vertrag mit Neu-Gerätekauf im nächstgelegenen Media-Markt abgeschlossen.

Übrigens: Glasfaser soll schon seit Jahren zumindest in der Theorie anliegen und funktionieren. Tatsache ist: Die Fertigstellung wurde wiederholt verschoben, die neue Prognose lautet:” …ist Ende 2023 verfügbar”. Die leeren Kabelschächte sind zumindest vor einigen Wochen final verlegt worden. Ansprechen kann man jedoch nahezu niemanden. Auch nicht, wenn die Bauarbeiter wiederholt vor Ort Wasser- und Stromleitungen beim Ausheben von Gräben für die Kabelschächte „himmelten“. Niemand außer dem in Deutschland sozialisierten türkischstämmigen Berliner Bauleiter, der von montags bis freitags zwischen Baustellen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin pendelt, sowie der Glasfaser-Nutzungsvertragsverkäuferin, die von Haus zu Haus zu Fuß ging und Glasfaser-Kunden akquirierte, spricht Deutsch.

Fazit

“Frau Doktor” hat zwei Privatpatienten für immer verloren. Die kompetente Mitarbeiterin höheren Alters im Media-Markt bestätigt die Vermutung, dass das Wissen und die Informationsqualität von Dienstleistern vor Ort mit dem Alter gekoppelt ist. Viele junge Leute (wie bei Saturn)) wollen – respektive können – nicht arbeiten. Nur war die Media-Markt-“Dame” leider ebenfalls der Meinung, dass man nicht “alles haben” kann.

Bedeutet in ihrem Denken wohl: Das “schöne(re) Leben” auf dem Land und gleichzeitig “Standard-Mobilfunk” sind im Deutschland des 21. Jahrhunderts selbstverständlich ausgeschlossen. Auch wenn sie nett war, fällt mir dazu – plakativ formuliert – das folgende Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) ein: “Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Perspektive(n)

Was ist übergeordnet zu tun, um den zunehmenden Auswirkungen des “neudeutschen Alltagssozialismus” entgegenzuwirken? Analytisch betrachtet – gemäß Parteiprogramm, auch wenn mir der abendländisch-religiöse Beigeschmack nicht gefällt – und, wenn man so will, nach dem Prinzip des kleinsten Übels nur, AfD zu wählen. Mit anderen Worten: Objektiv und ergebnisorientiert gesehen machte es – und macht es weiterhin – Sinn, die AfD zu wählen. Das Wahlprinzip ist “recht” einfach: Welche Partei richtet ökonomisch, kulturell, perspektivisch und so weiter den kleinsten Schaden an? Und was sind in diesem Zusammenhang meine Möglichkeiten?

Nichtwählen ist gemäß deutschem Wahlrecht wirkungslos. Wir werden bereits auf allen Ebenen (Bund, Land, Gemeinden) von Minderheiten regiert, da die Wahlbeteiligung keinen Einfluss besitzt. Des Weiteren: Ob jemand CDU/CSU, FDP, SPD, Linke, Grüne in beliebiger Koalitions-Kombination wählt, macht schon lange keinen Unterschied mehr. Die einzige realpolitische Oppositionspartei mit mehr als 5 Prozent ist die AfD. Also lautet die analytische Antwort: AfD wählen. Denn alle anderen Optionen zementieren – so oder so eingefärbt – weiter den Ist-Zustand. Das kann man auch ohne Propaganda ganz heimlich tun, wenn man den Totalitarismus der Blockparteien und der assoziierten “Presse” berechtigterweise fürchtet, der sich als “Gutmenschentum” in viele Köpfe der Arbeitgeber, Staatsangestellten, der “Nachbarn und Freunde” hineingefressen und festgesetzt hat.

15 Antworten

  1. Na ja. Funklöcher und AfD ist schon weit hergeholt.
    Die Arroganz von Fachärzten (besonder Hautärzten) wird aber immer schlimmer. Das stimmt schon. Die sind auf Privatpatienten gar nicht angewiesen. Die nehmen auch Vollalimentierte Neger, wenn die einen weißen Pickel am Arsch haben. Die Krankenkasse zahlt doch.
    Es ist sogar schon ein Alptraum einen Hausarzt zu finden, der Patienten neu aufnimmt.

  2. Oh, Gott (wenn ich den religiös wäre), wie sehr spricht mir das aus dem Herzen…

    Shithole-Germoney… oder in Indigen: Deppenland…

  3. Der Autor ist Privatpatient und beklagt sich. Soso. Was sollen dann erst wir kleinen gesetzlich versicherten Patienten sagen? Ein Bekannter zum Beispiel ist auf der Suche nach einem fähigen Orthopäden. Die Standardfrage der Praxen: “Sind Sie privat versichert?” Beim Verneinen erfolgt immer die gleiche Antwort: “Wir nehmen leider keine neuen Patienten mehr auf.”
    Das ist Deutschland. Ich bin heute der Ansicht daß die ehemaligen Polikliniken der DDR weitaus besser waren als die freien Arztpraxen. Und das schreibe ich als jemand, der im ehemaligen Westdeutschland geboren wurde und lebt.

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    1. Kenne seit 40 Jahren nicht einen fähigen Orthopäden!
      Sie bestechen nur durch unnötige Diagnostik, blöden Bestrahlungen , unmengen von Schmerzspritzen und noch mehr Schmerzmittel. Sie sind absolut nicht daran interessiert die Ursachen zu beseitigen, denn dann würden ja weniger Patienten wiederkommen1 Hier geht die Gier über Alles!

    2. Als ehemaliger Privatpatient kann ich berichten, Vorteile sind nicht existent. Der linke Zeitgeist ist in diesen Kreisen präsent, getreu dem Motto, das in Leipzig am Bayerischen Bahnhof lange auf einem Transparent zu lesen war: “Wir behandeln alle Menschen gleich”. Sie, die Medizinmafia, sind der Torwächter aller Menschen, die sie gleich behandeln. Das wird hier im Artikel nicht in Frage gestellt, ja warum muss man sich eigentlich so zum Obst machen, um ein paar harmlose Pillen kaufen zu dürfen? Ich habe es übrigens schon lange satt, habe mich erst Anfang des Jahres in der Türkei mit Pillen eingedeckt. Das hat mir einst als Privatpatient mit hohem Selbstbehalt viel Geld gespart, all die sinnlosen Untersuchungen und Sprechstunden … gespart!

    3. Hans-Georg Maaßen erklärte kürzlich in einem Interview, daß seit 2015 8Millionen (!) “Schutzsuchende” nach Deutschland gekommen sind, die sich mit Sicherheit alle nach ihrer Ankunft auf Kosten der Allgemeinheit ärztlich behandeln lassen.

      Seither wundert mich nicht mehr, daß Deutsche kaum noch Arzttermine erhalten und es nicht mehr möglich ist, den Arzt zu wechseln. Selbst für akute Probleme halten viele Ärzte keine Termine mehr frei, wie ich erst kürzlich feststellen mußte. Der eine Arzt hatte frühestes Ende August einen Termin frei, ein anderer erst in einem Jahr. Im ländlichen Raum gibt es offenbar Absprachen, daß alle Praxen nur noch Patienten aus der eigenen Kommune annehmen. Freie Arztwahl ist somit weitgehend passe´.
      Einerseits werden immer mehr angeblich Schutzsuchende ins Land geschaufelt, gleichzeitig werden hiesige Ärzte immer schlechter bezahlt und gehen aus diesem Grund mehr und mehr dazu über, Patienten pro Quartal nur insoweit zu behandeln, wie sich das auch in Geld auszahlt. Für weitergehende Behandlungen muß bis zum folgenden Quartal gewartet werden (Auskunft meiner Zahnärzt). Kein Wunder, daß immer mehr Ärzte ins Ausland abwandern, wo die Bezahlung noch stimmt, während die verbliebenen Ärzte für immer weniger Geld eine schnell wachsende Zahl neuer Patienten zu versorgen hat.

      Das hiesige Gesundheitssystem ist durch verschiedene politische Entscheidungen auf Zusammenbruch gepolt, während die Kosten dennoch ständig steigen und der deutsche Bürger für immer weniger Leistung immer mehr zahlen muß.
      Sollte tatsächlich die offenbar geplante 800,-/2.000,- Euro-Regelung für die Kassenpatienten durchkommen, wird es nach den Habeckschen Heizungsplänen die nächste Protestwelle in der Bevölkerung geben.

  4. Wer auf dem Lande lebt, weiß aus eigener Erfahrung, daß das gesamte Gerede der herrschenden Parteien von der “Verkehrswende” wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.

    Es ist nun einmal ein ganz einfaches Ergebnis logischen Denkens, daß kein netzgebundenes Verkerhrsmittel, egal, ob Bahn oder Bus, die Fläche versorgen kann.

    So eng kann man ein Netz, das Bahn oder Bus abfahren, gar nicht machen, daß nicht immer größere Lücken bleiben.

    Und es kommt hinzu, daß die Fahrstrecken von A nach B relativ um so länger werden, je dichter das Netz angelegt ist. Wenn also der Bus auf dem Weg zum Ziel auch noch die letzte Kleinsiedlung ansteuern muß, wird er immer mehr Kilometer zurückzulegen haben, bis er seine Runde beendet hat. Die theoretisch errechnete Treibstoffersparnis pro km und beförderte Person wird sich daher in der Praxis oft als Milchmädchenrechnung erweisen.

    Mutatis mutandis gilt diese Überlegung natürlich für alle Dienstleistungen von der Glasfaserversorgung bis zur Dichte der Arztpraxen.

    Wegen dieser Schwierigkeiten ist es ja das erklärte Ziel der Great-Resetter, die Menschen möglichst alle in 15-Minuten-Städten einzusperren, sie in Hochhäusern aufzustallen und sie von der freien Natur fernzuhalten. Das ist ja alles in der Tendenz schon beschrieben in Huxleys “Schöne neue Welt”.

    Ich habe sogar den Verdacht, daß die freie Ansiedlung von Wölfen und demnächst wohl auch Bären in der Natur nicht zuletzt dem Ziel dient, den Menschen Angst zu machen, so daß sie nicht auf die Idee kommen, in der freien Natur zu wandern.

  5. Entschuldigung, wird das jetzt hier zum Müllabladeplatz für – angebliche – private Probleme?

    Dann ist das wohl nicht mehr mein Blog.

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  6. Bekommen Privatpatienten keine schnellere Behandlung mehr ?

    Die Zeiten, als meine verbeamteten Kollegen bei ihren Ärzten kurzfristig Termine ohne Wartezeit bekamen.. vorbei ?

    Nachdem ich vor einigen Jahren vom Land in eine Metropolregion gezogen bin, habe ich mich an die subjektiv bessere Qualität der Arztpraxen (und das bessere Mobilfunknetz) schnell gewöhnt.

    Natürlich hat die Sache einen Haken..

    ich als relativ friedliebender Mensch, musste schon einmal mit einem “Bereicherer” mir das Recht weiter leben zu dürfen mit körperlichem Einsatz erkämpfen. Trotz Blessuren.. habe ich “als Sieger” die andere Straßenseite erreicht.

  7. Spätestens seit Corona ist offensichtlich, daß es den meisten Ärzten nicht um ihren Eid u. das Patientenwohl sonderen nur um’s Geld geht!

    1. Kannst du mir mal einen Wirtschaftzweig , welcher durch Pfusch noch mehr Geld verdient? Es gibt da nur den Arztberuf! Der kann dir das falsche Bein abnehmen und trotzdem wird dann beim anderen auch bezahlt! Ärzte weigern sich seit ca. 40 Jahren nach erfolgreichen Behandlungen bezahlt zu werden! Das sagt alles aus!

  8. Ein Paar Stunden warten, bis dass die Apotheke das gewuenschte Medikament bestellt hat, geht bei der “Ich will haben und zwar sofort” (wie bockige Kinder im Supermarkt) Mentalitaet nicht.
    Nein: noch aerger wird daraus ein nicht existentes Problem hergeschrieben (oh, Gott, alles Alle, wir muessen sterben, DL mutiert zum rueckstaendigsten Armenhaus auf der ganzen Welt, heul).

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