„Fachkräftemangel”: Problemzuwanderung soll die Lösung sein

Die Fachkräfte kommen (Symbolbild:Shutterstock)

N-tv” schreibt unter Berufung auf Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD): „Wir wollen, dass ausländische Fachkräfte leichter und schneller den Weg nach Deutschland finden.” Der Hintergrund: Selbst in sogenannten „Traumberufen” kommt es in Deutschland mittlerweile zu Fachkräftemangel. Immer mehr Menschen – insbesondere auch Hochqualifizierte – haben schlicht und einfach keine Lust mehr, noch in Deutschland zu arbeiten. Sie fühlen sich hierzulande nur noch gegängelt und ausgeplündert und sehen zugleich das bequeme Leben der Zugewanderten, die sehr häufig nicht produktiv arbeiten, sondern von den Steuerzahlern „durchgefüttert“ werden.

Wenn man nun noch die oft immer absurderen Arbeitsbedingungen und die Steuerprogression hinzunimmt, braucht man sich schließlich gar nicht mehr zu wundern, dass Fachkräftemangel herrscht – so wie derzeit etwa bei der Lufthansa, die unter akutem Pilotenmangel leidet: Dort wird derzeit nahezu jeder ausscheidende Pilot angerufen und händeringend gefragt, ob er nicht doch verlängern könne.

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Tausche top-ausgebildet gegen unqualifiziert

Deutschland tauscht fleißige, gut ausgebildete und hochmotivierte Menschen gegen Migranten aus aller Herren Länder, die diese aufgrund ihrer schlechten oder nicht vorhandenen Ausbildung absehbar und nachweislich niemals werden ersetzen können. Tatsache ist: Die Art von Zuwanderung, die wir in Deutschland haben, ist nicht die Lösung, sondern die Ursache des Problems.

Geben wir uns daher keiner Illusion hin: Deutschlands Zukunft ist somit vorprogrammiert und die Wähler sollen bitte nicht sagen, sie hätten es nicht kommen sehen können. Ich warne von Beginn meiner politischen Tätigkeit an vor genau diesem faktischen Bevölkerungsaustausch; doch alle Rufe verhallten ungehört – und tun es weiterhin.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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24 Kommentare

  1. Ach, wie war das? Was wurde uns zu den Einwanderern gesagt? Die örtliche SPD-Oberbürgermeisterin 2018 wortwörtlich, mit eigenen Ohren gehört: „Die Flüchtlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen.“

    Was sind das nur für Schießbudenfiguren. Überall, wo diese Schießbudenfiguren auftauchen, muss ihnen Protest entgegenschlagen.

    • Daß das bald eben nicht mehr möglich ist, dafür sorgt unsere „tolle“ Bundesinnenministerin Faeser gerade massiv.

    • Und wer lässt es zu?
      Wer wählt die selben und noch schlimmere Idioten immer und immer wieder?

      Ich habe über eine Kaffeepause ein paar vermutlichen Grünwählern zuhören dürfen.
      Ein Satz blieb mir behezu wortwörtlich im Gedächtnis : „Die arme Analena konnte nicht ahnen, was da über sie hereingebrichen ist“
      Ähnlich äußerten sie sich zu Habeck.
      Nichts, kein kritischer Gedanke wurde in dieser halben Stunde geäußert. 100%ig auf Regierungslinie.

      Meine Meinung dazu:
      Die Truppe, wie sie da saß, hat keine Vorstellung was da noch auf uns zukommt. Was hier über UNS, nicht Analena oder Robert, über UNS hereingebrochen ist und noch wird/könnte! (Das kann auch ich mir kaum vorstellen)
      Oder was für Traumtänzer in dieser „Regierung“ sitzen, wen sie da eigentlich gewählt haben!
      Aber ganz besonders:
      Was aus dieser Demokratie geworden ist! Das Demokratie Meinungsaustausch, Diskusion, das Akzeptieren anderer Meinungen voraussetzt!

      Das trifft leider für fast jeden den ich kenne zu.

      Wenn diese Politiker Schießbudenfiguren sind, was sagt das dann erst über ihre Wählerschaft?

  2. In 20 Jahren sieht es hier aus wie bei denen Zuhause schon immer. Nur mit schlechterem Wetter, ansonsten wird auch alles verfallen, der Müll liegt im Rinnstein, Straßen und Brücken werden nicht mehr repariert und kaum einer arbeitet. Ich glaube, das kann man nicht mehr aufhalten….das Land ist verloren.

  3. Gibt’s nichts hinzuzufügen. Da dies dies jeder weiß, hab ich so gut kein Mitleid mit Opfern dieser Politik. Denn irgendjemand muß ja sie ja gewählt haben.

  4. Wenn Heil und Faeser von Fachkräften reden, gehen die von ihrem Fachwissen aus und wie das ist sehen wir tagtäglich. Das wird nur noch von den Grünen unterlaufen. Die CDU bewegt sich in großen Schritten in die gleiche Richtung https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/otte-cdu-afd-bundestagskandidatur-parteiausschluss-parteigericht/ Allerdings muss man bei denen auch berücksichtigen, dass das damit eingeschleuste Wählerklientel keinesfalls intelligenter als die Führung sein darf.

  5. Selbstverständlich sind Heil u. Fässer völlig ungeeignet für deren Ministerposten, da sie bildungsfernen, ohne Schulabschluß, Berufslose, oft Analphabeten u. Ohne Deutschkenntnisse als Fachkräfte auch für——..
    PFlegedienste, Industriefacharbeiter u. fürs Handwerk gedenken einzusetzen – eine grobe Beleidigung aller
    Fachkräfte,weltweit u. Wesentlicher nachhaltiger POLITISCH gewollter UNTERGANG Deutschlands ^

  6. Das sehen Sie wohl falsch.

    Langfristig wird Deutschland deutlich von Zuwanderung profitieren.

    „Langfristig wird Deutschland deutlich von Zuwanderung profitieren. Zuwanderer werden einen wichtigen Beitrag leisten, damit dieses Land seinen Wohlstand und seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern kann.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 28.09.2015

    Jeder Flüchtling wird Deutschland nach fünf bis sieben Jahren reicher machen.

    „Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 03.11.2015

    Je mehr Flüchtlinge, um so reicher wird Deutschland.

    Und die Kirchen.

    „Flüchtlinge machen Kirchen reicher.“ – Roland Werner (Theologe und Afrikanist) beim christlichen Forum für Flüchtlingshilfe am 23.04.2016

  7. Es ist durchaus vorstellbar, dass Ursprungsländer ab und an den Flüchtlings-Hype nutzen um sich von ihren sie nur Geld kostenden ungelernten Arbeitslosen, einsitzenden Kriminellen oder gar psychisch Kranken elegant trennen zu können.

    Dagegen werden dann die guten Fachkräfte, die in diesen Ländern reichlich gebraucht werden, mit allerlei Privilegien, etwa besserem Lohn, gestelltem Werks-PKW für Privatnutzung, Darlehenserleichterung, bessere Wohnung, Unterstützung bei Eigenheimfinanzierung und nicht zuletzt Familienunterstützung davon überzeugt, zu bleiben.

    Denn wohl kein Staatslenker schaut tatenlos zu, wenn seinem Land die Fachkräfte abhanden kommen und das Land dadurch quasi ausblutet. Die DDR hatte deshalb sogar eine Mauer gebaut.

    Ebenso wenig prickelnd ist die Vorstellung, Landsleute auf Firmen- oder Staatskosten auszubilden oder studieren zu lassen damit dann die Fachkräfte und Akademiker „dankend“ auswandern. Und Deutschland würde sich dann ins Fäustchen lachen, wenn sie denn kämen, die ausgebildeten Fachkräfte für lau, weil ja andere sie teuer ausgebildet haben.

    Das alles könnte eine mögliche Erklärung sein, warum die in der hohen Zahl erträumten Fachkräfte ausbleiben, wir uns aber statt dessen mit statistisch überdurchschnittlich häufiger Kriminalität und vor allem Sexualverbrechen unter den Asylanten herumschlagen müssen.

    Diese Zahlen nähren hierzulande dann auch noch die Vorurteile den Herkunftsländern gegenüber, die Kriminalität müsste dort ja genauso ausgeprägt sein wie hier unter den Asylanten, ohne zu realisieren, dass sich die Länder wie oben beschrieben von ihren Kriminellen und Kranken getrennt haben, die dann hier ihr Unwesen treiben und somit solch falscher Eindruck von deren Heimat entsteht.

    Wenn ich Unternehmer wäre, würde ich keinen Auswanderer einstellen, einfach deshalb, weil ich nicht ausschließen könnte, dass jemand, der ohne Not eines vermeintlich besseren Lebens wegen seine Heimat verlässt und ihr gegenüber damit wenig Loyalität erkennen lässt, wie auch keine Dankbarkeit verspürt, dass ihn sein Land teuer ausgebildet hat und er ihm das zurück gibt, indem er dort arbeitet und damit am Aufschwung seines Landes mithilft, meiner Firma gegenüber genauso wenig Loyalität an den Tag legte, unmotiviert schlechte Leitungen ablieferte oder gar Betriebsgeheimnisse an die Konkurrenz verraten würde.

    Dann gibt es auch noch solche, die hier zwar gut leben wollen aber unsere Kultur hassen und dann gar die Firma sabotieren. Da glaube ich, dass es kein Zufall ist, dass Lebensmittelrückrufe wegen irgendwelcher Keimbelastungen deutlich zugenommen haben.

    Früher gab es „Brunnenvergifter“ die mit einfachen Mitteln, etwa Fäkalien oder Kadaver in den Brunnen werfen, eine sogar bis an Zähne bewaffnete Stadt in die Knie zwingen konnten.

    Heute gibt es auch so was ähnliches, „Agrar- oder Food-Terrorismus“ und die Gegenstrategie „Food-Devense“ genannt:

    Ohne großen Aufwand könnte ein kulturfeindlicher Produktionsmitarbeiter seinen (westlich orientierten also „ungläubigen“) Arbeitgeber sabotieren, indem er ganz einfach irgendwo in der Produktionskette unbemerkt einfach nur hinein schei..t.
    Aber vor lauter Profitgier haben die Unternehmer kulturfremde Billigarbeitskräfte eingestellt, aber nicht bedacht, dass sie zur Verhinderung besagtem Food-Terrorismus ihre ganzen Produktionsstrassen bis an die Zähne mit teuerer Überwachungstechnik „bewaffnen“ müssen.

    Hätten sie gleich loyale Einheimische eingestellt, müssten sie denen zwar mehr Lohn zahlen, könnten sich aber die teure Überwachungstechnik weitgehend sparen.

    Ähnlich gierbedingt hirnlos hat das Unternehmertum im großem Stil Produktionen in „Billigländer“ verlagert und sich zudem zu einseitig, ohne sich um Reserve-/Ersatzlieferanten zu kümmern, von ausländischen Rohstoffen abhängig gemacht, ohne zu realisieren, dass diese Billigländer in aller Ruhe trotz Billiglöhnen in kleinen aber feinen Schritten zu Großmächten emporstiegen und nun eine wirtschaftliche. militärische oder religiöse Bedrohung darstellen.

    Und die gleiche Gier hat die Reichen zwar noch reicher gemacht, aber die kleinen Leute müssen dafür die kulturell sozialen Spannungen ausbaden, was ja die Großen in ihren bewachten Villenvierteln nicht mitbekommen, ihnen aber sowieso egal ist..

    Wenn aber krankhaft gierige Unternehmer sich sogar selbst gegenüber ihrem Land, ihren Mitbürgern illoyal verhalten, haben sie sich wohl ihre illoyalen fremdkulturellen Mitarbeiter redlich verdient.

    Das alles sage ich als jemand, dem zwei verwandte Familien abhanden kamen, weil sie in den 50er Jahren in die USA auswanderten und u.a. traumatisierte Eltern zurückließen, die nicht wissen wer sich im Alter um sie kümmern wird.
    Nur wenige Jahre später prahlten die Ausgewanderten schon mit Fotos von ihren fleißig erarbeiteten „Villen“, wie dort üblich Holzbruchbuden die mit unseren robusten Einfamilienhäusern nicht konkurrieren konnten.
    Ende der 70er besuchten sie uns mal in Deutschland. An ihrem ganzen Schönreden war dennoch zwischen den Zeilen heraus zu lesen, dass sie ihr Auswandern im Nachhinein als Fehler erachteten, der dortigen sozialen Spannungen wegen und zudem Deutschland zwischenzeitlich „wohlstandstechnisch“ aufgeholt, z.T. die USA sogar überholt hatte, sie dies aber nicht wahrhaben wollten und mit einiger nicht zu verbergenden Zerknirschtheit wieder heim (USA) fuhren.

    Das kommt davon, wenn man bei großen Lebensentscheidungen im Rausch des schnell-schnell anzustrebenden guten Lebens, nur 2 cm voraus schaut, statt besser 100 m voraus zu schauen und dabei nicht vergisst, auch mal nach links, rechts und nach hinten zu schauen.

  8. Ein junger Bekannter, der die Flüchtlingswelle zumindest zu Beginn deutlich positiver beurteilte als ich beispielsweise, kam auch ins Gespräch mit den Migranten.
    Er hat sich mit einem aus Afrika unterhalten und irgendwann gefragt, was er gelernt hat? „Trommeln!“

    Der Bekannte war auch beim DRK und hat die Erstaufnahmeinterviews durchgeführt. Ich wollte ihm sein Engagement nicht ausreden aber einige Fragen konnte ich mir nicht verkneifen:
    1: wie viele der Flüchtlinge haben Folter- oder Wunden von Kämpfen? „Null!“
    2: wie viele der Flüchtlinge sehen von der Flucht erschöpft aus, ausgemergelt und haben sich einen Wolf gelaufen und ähnliches? „Null!“
    3: haben die Flüchtlinge irgendwelche Fragen und Wünsche? „Ja, wo gibt es Geld?“

    Rund zwei Wochen später ist er nicht mehr zum DRK gegangen und seitdem nie mehr.

    • Eine aehnliche Geschichte kann ich erzaehlen, die ich 2015, noch vor dem Ueberfall der Syrer und sonstiger Araber auf Deutschland erlebte.
      Meine Schwaeger- Gutmenschin und ihre Freundin sind beide Helferinnen fuer die Flutlinge im lokalen Flutlingsheim,dass uebrigenss gleich neben der Kirche, in einem kleinen Dorf liegt.
      Die beiden hatten zur Nachkommunionfeier die Flutlinge eingeladen, um die sich sonst auch sehr sorgten bzw. zu deren Unterhaltung und Bespassung , wie Ausfluege beitrugen. Da dies ja soviel Zeit benoetigte, mussten sich die beiden Ehemaenner, meist um die eignen Kinder kuemmern.

      Da sassen also, 16 junge Maenner, mit Handy’s, teuren Turnschuhen und vielen Zigarettenpackungen..Einer konte nur mit Gehilfen laufen. Eine einzige junge Frau mit schwarzen Haren und Baby war auch dabei.
      Mein Bruder redete davon, was die armen Flutlinge so durchmachen und Folterungen erleiden mussten , um nach Deutschland zu kommen.
      „Aha, dann ist es wohl dem einen besonders schlecht ergangen?“ „Nein,“ antwortete mein Bruder,“der ist besoffen, die Treppe runtergefallen.“
      „Und das ist die einzige Fluechtlingsfrau?“ „Nein, das ist eine Deutsche, die eine Beziehung mit einem der Fluchtlinge ha
      Geraucht, wie Schlote und ohne Rucksicht auf die anderen und Kinder, haben die Flutlinge ebenfalls. Mir wurde das zu bunt, und ich ging an ihren Tisch und sagte, dass koennen sie inihren Heimatlaendern tun , aber nicht hier und gefaelligst draussen rauchen.
      Das taten sie auch, jedch nicht ohne mir den Rauch ins Gesicht zu blasen und m ich als Naziii zu bezeichnen, worauf ich mich fuer das Kompliment bedankte.
      Meine Schwaegeri und weitere Verwandte schauten mich entsetzt an, dass ich so fies zu den armen Flutlin gen war.
      Gott sei Dank lebe ich nicht mehr in Buntland, heute ist die Situatione noch tauend mal schlimmer.

  9. Wir wollen, dass inländische Fachkräfte leichter und schneller den Weg aus Deutschland raus finden.

    Euer E. Koslowski II (Zählmigrant und Fachkraft)

  10. Wenn ich schon Faeser lese, dann weiß ich Bescheid, Dummheit lässt grüßen.
    Wie sich ja schon lange heraus gestellt hat sind mind. 700.000 sog. Fachkräfte die eingewandert sind Analphabeten, werden nie in Lohn und Brot kommen, können noch nicht mal in ihrer Sprache lesen und schreiben und das wird von unserer Regierung völlig ignoriert.
    Warum hat denn Merkel und Co. in all den vielen Jahren nichts für unsere eigenen Kinder getan? Bei einem meiner Enkel hat bei Beschwerde der Eltern im Elternabend die Lehrerin ganz locker gesagt, da müssen halt die Eltern Nachhilfeunterricht geben lassen, sie muss sich um die Ausländer kümmern, muss die durchs Schuljahr bringen und da kann sie sich nicht noch (inzwischen z.T. nur 5 deutsche Kinder) kümmern.
    Sie hätte Anweisung von der obersten Schulbehörde.
    Das sind doch mal Ansagen. Wir sind nur gut zum zahlen und ausgenommen zu werden, Rechte haben wir lt. unseren Superministern keine mehr und gute Bildung unserer Kinder schon überhaupt nicht.
    Und Heil ist leider keinen Deut besser. Eine verkommene Bande die wir nicht brauchen.

  11. Die Deutschen werden hart aufschlagen und das wird verdammt weh tun. Anderes werden sie es aber leider nicht merken, dass die gewählten Politclowns ausser heiß Furzen nichts können.

    Und wie sagt man so schön: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her, leider diesmal vom Schwanz, denn das Volk ist noch dümmer, als die Politversager in Berlin.

  12. Fehlende Ausbildung?
    Man muss sich endlich mal klar machen, dass Nordafrika einen durchschnittlichen IQ irgendwo in den 80ern hat. Südlich der Sahara fällt er dann vollends ins Bodenlose.
    Und bevor hier wieder irgendwer IQ mit Bildung verwechselt: IQ ist die Vorraussetzung für Bildung.
    Welche Ausbildungsberufe sollen solche Menschen denn absolvieren?
    Um das mal einzuordnen: Unter Biodeutschen liegen keine 15% eine Standartabweichung unter 100. Zwei Standartabweichungen, wie Schwarzafrikaner sie in der überwiegenden Mehrzahl vorweisen, gelten hierzulande als geistig behindert.
    Was sollen die machen? Mit Geld kann man dieses Problem nicht lösen, mit gutem Willen auch nicht.
    Lesen, Schreiben, Grundrechenarten. Auf mehr braucht man da nicht zu hoffen. Wie also soll das Fach aussehen, in dem solche Menschen als „Fachkraft“ tätig werden? Über sowas wie einen Gesellenbrief brauchen wir hier erst gar nicht zu reden, das ist utopisch. Es scheitert schlicht an der Biologie, die sich hier genausowenig wegleugnen lässt wie in der Genderdebatte: Deppen können genausowenig schlau werden, wie Männer keine Frauen werden können. Es ist vollkommen idiotisch sowas auch nur zu versuchen.
    Und nicht falsch verstehen: Klar gibt es schlaue Schwarzafrikaner. Es gibt genausoviele Ausreisser nach Rechts in der Normalverteilung wie es sie nach Links gibt. Nur kommen die nicht nach Deutschland. Zu uns kommen die Ausreisser nach Links. Und nein, sofern die sich nicht mit Weissen/Asiaten paaren werden auch deren Kinder nicht schlauer sein und ebenfalls ihr Leben lang mehr Kosten als Nutzen bringen.
    Wer, der noch ganz bei Trost ist, könnte sowas wollen? Das bringt nur Leid und Elend, und zwar für alle Beteiligten.
    Lasst sie unter ihresgleichen bleiben, dort sind sie wenigstens konkurrenzfähig.

    • IQ hin, IQ her… Fliesen verlegen ist keine Raketentechnik. Auch für Maler, Maurerarbeiten etc brauch man kein Diplom.

      Das Hindernis schlechthin ist für mich Kultur, sozialer umgang, kurz ein komplett anderer Lebensstil.
      Außerdem gilt im großen und ganzen noch immer: Was das Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!
      Selbst wenn einer der in Lybien/ Afghanistan/ Kongo Elektriker war, heißt das noch laaaaannngge nicht, daß er hier als Elektriker arbeiten kann. Sprache, Standart, Normen Arbwitsmoral

      • >Fliesen verlegen ist keine Raketentechnik. Auch für Maler, Maurerarbeiten etc brauch man kein Diplom

        Es ist ein Unterschied, ob Sie ihr eigenes Bad nach einem Tutorial auf Youtube neu verfliesen und das dann für „gelungen“ halten, oder ob sie wirtschaftlich arbeiten und eine Gewährleistung abgeben müssen.
        Wenn ihr Arbeiter zu doof für ein Aufmaß ist und nicht mal selber das Material bestellen kann, dann können sie den schlicht kaum gebrauchen.
        Sie unterschätzen leider in einem gefährlichen Maße, wie obszön teuer ihnen ein Depp im Handwerk werden kann. Vermutlich denken Sie auch, man sollte einfach irgendwelche körperlich belastbaren Arbeitslose auf den Bau schicken. Was soll schon passieren? Kann ja jeder.
        Spaßfakt: Die IQ-Tests wurden ursprünglich von der US-Armee standartisiert. Denn die mussten eine objektive Grenze ziehen, ab der man sagen konnte, dass ein Soldat besser beim Feind unterkommt als in der eigenen Truppe, weil er mehr schadet als nutzt.
        Diese objektive Grenze liegt meines Wissens nach ziemlich Deckungsgleich bei dem durchschnittlichen IQ Nordafrikas.

  13. Das Bild ist gut gewählt. Es zeigt nämlich die erbärmliche Show, die uns hier als Schiffbrüchige vorgemacht wird. Die so erbärmlich ist, weil sie derart plumpt ist, daß es den Intellekt beleidigt.
    Sieht jemand, wie weit die Seitenschläuche bereits nach innen gedrückt sind, von der Masse der Sitzenden?
    1. kann sich niemand darauf auch nur 500m halten, da fällt man ohne festen Griff sofort, mit nach wenigen Metern runter.
    2. Das Ding klappt bei der ersten Welle zusammen, bzw. würde, wenn der Motor schiebt, in der Mitte einknicken, wegen hochgradiger Überlast ohne jegliche Festigkeit.
    3. Wo isser denn, der Motor? Kein Steuergriff, kein gar nichts.
    4. Wo sind se denn, die vielen Kanister Benzin, um 400 km zu überbrücken, mit einem Teil, das für 100km vermutlich schon 100 l benötigt?
    5. Wie sind die dorthin gelangt? Das Ding fährt so keine 50m, selbst mit Motor!
    6. Dem Eigner und Bootsfahrer muß das klar sein, so doof kann er nicht sein. Wie gedenkt er, mit Boot zurückzukommen, wenn er auf hoher See, theoretisch, wenn das Ding da hin käme, liegenbleibt? Alle ohne jegliche Versorgung hungern, dürsten, auch ihre „Geschäfte“ nicht verrichten können? Der würde als erstes buchstäblich zerrissen und gefressen.
    7. Angenommen, das Ding wäre zu langsamer Fahrt fähig: Es würde eine Woche und mehr brauchen (eh unmöglich, aber als Annahme). Eine Woche ohne Trinkwasser, Nahrung, Schlaf, Kleidung vor der Sonne…. usw.
    Fazit:
    Dort, wo das Bild aufgenommen wurde, haben die sich draufgesetzt und „retten“ lassen. Geht nicht anders. Lug und Trug, wohin das Auge schaut. Und jeder weiß es. Eine von den Deutschen betriebene Schlepperindustrie mit deutsch-typisch miserablem Drehbuch, das die belehrigen Deutschen halt nur mittels ihrer Zahlungen erzwingen.
    Aber nicht mehr lange, dann werden die betroffenen Länder sich wehren gegen DE, weil sie ihren politischen Hals retten wollen, vor wütender Masse!

  14. Das Märchen vom angeblichen ‚Fachkräftemangel‘ wird von den Mainstream-Medien regelmäßig wie die sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben. Das es sich dabei – wie so häufig! – um eine dumm-dreiste Lüge und Verdrehung der Tatsachen handelt, dürfte inzwischen jeder mit Restdenkkapazität begriffen haben:
    Von den unzähligen Akademikern in diesem Land sind die meisten einfach nicht bereit, sich für Hungerlöhne und befristete Verträge ausbeuten zu lassen! Die meisten meiner ehemaligen Kommilitonen sind längst mit ihren Familien ins Ausland abgewandert, wo man sie mit Freude und Geschenken (Haus, Grundstück, Auto!) willkommen geheißen hat!
    Wer in Deutschland noch arbeiten geht, hat wirklich den Knall nicht gehört! Abgesehen von menschenverachtenden Arbeitsbedingungen wie elektronische ‚rund um die Uhr‘-Überwachung und linkem Gesinnungsterror (Gender Ga-Ga, kritische Rassentheorie, Klima’lektionen‘, Familien zersetzende LGBTQXYZ-Indoktrination) ist die Bezahlung meist extrem schlecht. Mensch*Innen über 50 Jahre brauchen sich praktisch gar nicht mehr zu bewerben – gesucht werden nur am besten 20jährige Uniabgänger mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung, die sich brav einreihen und ‚Teamplayer‘ sind – sprich nicht aufmucken und alles mit sich machen lassen!
    Das kleine, erfolgreiche IT Unternehmen, für das ich gearbeitet habe, hat den staatlichen Corona-Wahnsinn nicht überlebt und mehrere hoch qualifizierte IT-Fachkräfte, die ja angeblich so sehr gesucht werden, saßen auf der Straße.
    Einige haben sich in H4 bequem eingerichtet und programmieren nun ehrenamtlich für Open-Source-Projekte, andere haben das Land inzwischen auch verlassen.
    Das ausländische Fachkräfte tatsächlich den Drang verspüren, sich ausgerechnet in Deutschland niederzulassen, darf man getrost als Propaganda-Märchen bezeichnen:
    Die versprochenen Raketenwissenschaftler, Ärzte, Diplom Ingenieure die hier ankommen entpuppen sich größtenteils als Fachkräfte für Eigentumsübertragung, Versorgungsforderung und sexuelle Belästigung einheimischer Kuffar-Frauen.
    Noch ein Wort zu der Aussage im Artikel „die Wähler sollen bitte nicht sagen, sie hätten es nicht kommen sehen können.“
    Wer immer noch an ‚ordentliche‘ Wahlen glaubt, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein! Bei uns werden die Wahlen inzwischen mit der selben Dreistigkeit gefälscht und die Ergebnisse ‚designt‘, wie in den meisten anderen ‚demokratischen‘ Ländern der Welt. Diese Regierung wurde nicht ‚gewählt‘ – sie wurde von Klaus Schwabs WEF im Auftrag der US-Oligarchen, welche die Weltherrschaft an sich reißen, installiert!
    Inzwischen halte ich es sogar für gefährlich, die ‚falsche‘ Partei zu wählen:
    Wer garantiert denn, dass die Wahlen überhaupt noch ‚geheim‘ sind – und nicht eines Tages der Staatsschutz (ehemals: Verfassungsschutz) bei den AfD-Wählern vor der Türe steht? Schon jetzt werden Hausdurchsuchungen bei Dissidenten (aka: ‚Rääächte, Verschwörungstheoretiker, Querdenker, verfassungsschutzrelevante Delegitimierer des Staates…) inflationär zur Einschüchterung und Bestrafung angeordnet und durchgeführt. Wer mal das Vergnügen hatte, morgens um fünf von einer Sturmtruppe des SS-EK aus dem Bett gerissen zu werden, ist für den Rest seines Lebens traumatisiert!
    Die freiheitliche demokratische Grundordnung existiert schon lange nicht mehr, der ‚Rechtsstaat‘ ist nur noch eine leere Hülle, in der es sich Parteien und ihre korrupten Politiker-Maden bequem eingerichtet haben und sich genüsslich am vom Volke erwirtschafteten Wohlstand fett fressen.
    Ja, ich bin für einen ‚Great-Reset‘ – allerdings eher im Sinne einer französischen Revolution, in der alle alten, dekadenten Strukturen politischer Parteien hinweggefegt werden und endlich eine direkte Volksdemokratie etabliert wird. Mal sehen, wie lange sich die Auswüchse links-grüner Volksverdummung dann noch halten werden können…

  15. Hier noch etwas Interessantes . Mit solchen perfiden Mitteln lockten unsere Beamten und die Bundesregierung Flüchtlinge nach Deutschland von 2015 – 2018:

    Bundesagentur wirbt mit Kindergeld in aller Welt
    https://der-dritte-weg.info/2015/10/bundesagentur-wirbt-mit-kindergeld-in-aller-welt/

    Über 250.000 ausländische Kindergeldempfänger leben nicht in Deutschland
    https://der-dritte-weg.info/2018/08/ueber-250-000-auslaendische-kindergeldempfaenger-leben-nicht-in-deutschland/

    Für diese Schweinerei wurden bis heute keine Beamten verurteilt oder ins Gefängnis gebracht und eingesperrt.

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