Mittwoch, 29. Mai 2024
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Gehört der Islam wirklich zu Deutschland ?

Gehört der Islam wirklich zu Deutschland ?

Gedenkfresko an einer Hauswand in Wien zur 2. Türkenbelagerung. Heute ist Europa gefallen – mit eigenem Zutun (Symbolbild:Imago)

Gleich zu Beginn sei angemerkt, dass jede Person, die sich mit der delikaten heiklen Frage der Überschrift angesichts des massiv veränderten politisch-gesellschaftlichen Umfelds auseinandersetzt, das als Folge des Merkel-Regimes bis heute und noch weit in die Zukunft nachwirken wird, vermintes Terrain betritt. Wer sich allerdings, wie etwa meine Person, bezüglich dieser Frage bereits jetzt zu einem klaren Nein als Antwort durchringt, muss jederzeit damit rechnen, binnen kurzer Zeit Post vom Staatsanwalt zu erhalten und der “Islamophobie“, des “antimuslimischen Rassismus“, der “Diskriminierung” oder “gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” bezichtigt zu werden. Im Gegensatz dazu dürfte allerdings derjenige, der sich in gleicher Weise auf das in der Verfassung eigentlich verbürgte Recht der freien Meinungsäußerung beruft, absolut straffrei ausgehen und zu alledem noch mit dem ungehemmten Beifall der links-grünen Journaille rechnen, wenn er etwa dem Christentum die Zugehörigkeit zu Deutschland abspräche.

Dies leitet zur ebenso provokativen Frage über, ob eigentlich auch das Judentum zu Deutschland gehört. Diese Frage kann ich aus meinem historischen Blickwinkel heraus nur mit einem eindeutigen Ja beantworten. Lassen Sie mich des besseren Verständnisses dieser Frage wegen mehr als 2.000 Jahre zurückgehen. Im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wurde das Gebiet des heutigen Palästina von den Römern erobert. Da die dort unterworfenen Juden jedoch ein aufmüpfiges Völkchen waren und im Gegensatz zu den Römern mit ihren zahlreichen Göttern dem Glauben an nur einen Gott anhingen, blieben fortwährende Auseinandersetzungen mit der Besatzungsmacht – und als solche wurde Rom gesehen – von Beginn an unausweichlich. Der seitens der Juden bereits im Jahre 66 n. Chr. begonnene Aufstand gegen die römische Herrschaft fand mit der Eroberung Jerusalems und der Zerstörung des Zweiten Tempels durch den Feldherrn Titus (39 – 81 n. Chr.), Sohn des Kaisers Vespasian (9 – 79 n. Chr.), sein trauriges Ende.

Kulturbeitrag durch Intelligenz und Schaffenskraft

Um diesen latenten Unruheherd ein für alle Mal auszuschalten, wurden die Juden bis in alle Winkel des damaligen Römischen Weltreichs vertrieben und gelangten auf diese Weise auch bis in die entferntesten Provinzen, an dessen Peripherie damals die Provinz Germanien lag. So ist beispielsweise jüdisches Leben in der „Colonia Claudia Ara Agrippinensium“, dem heutigen Köln, bereits seit dem Jahre 321 verbürgt. Über viele Jahrhunderte mussten die Menschen jüdischen Glaubens am Rande der Gesellschaft leben. Als sich dieser Zustand seit dem Zeitalter der Aufklärung im 18. Jahrhundert mehr und mehr aufweichte und die Juden zwar langsam, aber doch stetig als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft anerkannt wurden, entwickelten sie vermöge ihrer hohen Intelligenz und Schaffenskraft ihnen bislang nicht zugetraute Fähigkeiten und erwiesen sich als eine veritable kulturelle Bereicherung; eine, die –im Gegensatz zu heutigen propagandistischen Zuschreibungen an gewisse Bevölkerungsgruppen – diese Bezeichnung tatsächlich verdiente. Diesbezüglich lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland bis ins 20. Jahrhundert hinein untrennbar mit der Entstehung einer einzigartigen abendländischen Kultur verbunden war, die durch den Zivilisationsbruch ab 1933 leider ihr abruptes und unwiderrufliches Ende fand.

Wie verhält es dagegen nun mit dem Islam? Dazu zuerst, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, eine kurze historische Betrachtung im Ultraschnelldurchlauf:
Als Geburtsstunde des Islam gilt die Flucht des Kaufmanns und selbsternannten Propheten Mohammed (570/73 – 632) von Mekka nach Medina im Jahre 622, Hedschra genannt. Der von Mohammed ausgehenden Bewegung gelang es, mit Hilfe von „Feuer und Schwert“ binnen nur eines Jahrhunderts ein Reich von der doppelten Größe des für die Antike ohnehin schon ausgedehnten einstigen Römischen Weltreichs zu erobern. In diesem durch die Islamische Expansion mit dem Schwert eroberten Gebiet stand an der Spitze ein Kalif, also ein politisch-religiöser Führer und damit Nachfolger des Propheten. Dieses in seiner enormen Größe an das Reich Alexanders des Großen (356 v. Chr. – 323 v. Chr.) heranreichende islamische Imperium umfasste nach und nach die ganze arabische Halbinsel, die heute daran angrenzenden Staaten und Regionen, Irak, Syrien, Persien, Palästina, die Gesamtheit der heute als Turkstaaten bezeichneten mittelasiatischen Regionen mit den früheren Sowjet-Republiken Aserbeidschan, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Turkmenistan, Tadschikistan, aber auch Pakistan und Afghanistan, die chinesische Provinz Sinkiang, sowie ganz Nordafrika und fast die ganze iberische Halbinsel bis hin zur spanischen Grenzmark.

Expansion und Rückzug

Ab dem 11. Jahrhundert setzte dann die sich immer weiter nach Westen wendende schrittweise Eroberung Kleinasiens durch ein aus Mittelasien stammendes Turkvolk ein, heute als die Türken bekannt, die sich im Verlaufe von rund  300 Jahren sämtlicher Territorien des Oströmischen Reiches bemächtigten, welches nach dem Ende des Weströmischen Reiches im Jahre 476 vom Balkan, über Kleinasien, die Levante bis nach Libyen reichte und mit der Belagerung und nachfolgenden Eroberung der Hauptstadt Byzanz (Konstantinopel) im Mai 1453 ihren vorläufigen Schlusspunkt fand. Aktuell gilt das kleinasiatische Anatolien als das historische Kernland der heutigen Türkei – obwohl vor der anatomischen Landnahme vor 900 Jahren dort kein Türke je heimisch gewesen war.

Der Dolchstoß der islamischen Streitmacht in Richtung Zentraleuropa setzte mit der Schlacht gegen die Serben im Jahre 1389 auf dem Amselfeld nahe Pristina, der heutigen Hauptstadt des Kosovo, ein. Obwohl es keinen eindeutigen Sieger gab und beide Heerführer den Tod fanden, ließen sich die aus dem türkisch-islamischen Geschlecht der Osmanen, benannt nach Osman I. (1258 – 1326), stammenden Sultane nicht in ihrem Drang gen Westen aufhalten. Denn schon nach der für die Ungarn mit einer vernichtenden Niederlage endenden Schlacht von Mohàcs in Südungarn im Jahr 1526 fielen große Teile Ungarns und Kroatiens an den nun in Istanbul – dem früheren Byzanz – regierenden Sultan. Und nur drei Jahre später fand im Jahre 1529 die erste türkische Belagerung Wiens statt, die jedoch trotz mehrerer äußerst prekärer Situationen letztlich durch den überraschenden Abzug der Türken noch einmal glimpflich endete. Wesentlich gefährlicher verlief dann die zweite Belagerung Wiens im Sommer/Frühherbst 1683, als sich die Stadt einem Belagerungsheer von 120.000 Mann unter dem Befehl des Großwesirs Kara Mustafa (1634/35 – 1683) gegenübersah und wahrlich nur durch einen beherzten Angriff eines vereinigten Heeres unter den beiden Befehlshabern Herzog Karl V. von Lothringen (1643 – 1690) und dem polnischen König Jan Sobieski III. (1629 – 1696) quasi in letzter Minute entsetzt werden konnte. Diese Schlacht am Kahlen Berg am Rande des im Wiener Walds, unmittelbar vor den Toren Wiens, markierte den Umkehrpunkt im weiteren Vordringen der Türken in Richtung Zentraleuropa. Von da an verfiel schrittweise der Einfluss der Osmanen, aber es gelang ihnen immerhin noch fast 200 Jahre lang, Teile ihrer auf dem Balkan eroberten europäischen Gebiete zu verteidigen.

Der “eine” Gott?

Obwohl die drohende Islamisierung Mitteleuropas damit eigentlich für immer und alle Zeiten abgewendet schien, fragt man sich, woher Politiker, auch solche mit angeblich christlichem Anspruch und Anstrich, heute ihre Chuzpe nehmen, zu behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Immer und immer wieder kann man auch klerikalen Kreisen beider Konfessionen entnehmen, dass es sich ja bei Allah und dem christlich-jüdischen Gott des Alten Bundes um ein und denselben Gott handele – dass also Jehova, Gottvater und Allah der eine Gott der Juden und Christen und Muslime sei und laut Bibel (Altes und Neues Testament) der gemeinsame Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, womit wir ja alle den drei „monotheistischen“ Religionen angehören würden. Mir stellt sich hier die Frage, wieso dieser Gott der Muslime quasi einen fliegenden Wechsel über Juden- und Christentum hinweg vollziehen konnte, zumal – rein historisch betrachtet – sich das Christentum unmittelbar und zeitgleich aus dem Judentum entwickelt hat, der Islam allerdings erst rund 600 Jahre später in Erscheinung trat? Was lag dann dazwischen? Mohammed übernahm für seine neue Religion zwar eine ganze Reihe biblischer Propheten aus dem Judentum, als da wären Ibrahim (Abraham), Musa (Moses), Ismail (Ismael), Nuh (Noah), Yunus (Jona) und Isa (Jesus). Aber sind dies alles nur Plagiate?

Auf alle Fälle lässt sich der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs keineswegs mit Allah gleichsetzen und diese Ansicht wird auch von scharfsinnigen Klerikern vertreten. Zumindest sehe ich Allah, den „Allmächtigen und Allbarmherzigen“, nicht gerade als liebenden und fürsorglichen Vater, sondern weit eher als den strafenden Gott, denn laut Koran soll bekanntlich den als Ungläubigen bezeichneten Menschen eine harte Bestrafung zu Teil werden. Und wurden den Angaben Mohammeds zufolge, nicht sämtliche Suren der Heiligen Schrift des Islam, ihm unmittelbar von Allah diktiert, auch diese, welche den Ungläubigen zum Schaden gereichen sollen? Nein, dieser Allah kann unmöglich mit dem Gott der Juden und Christen gleichgesetzt werden.

Die erfolgreichere Methode: Migration statt militärischer Eroberung

Im Gegensatz zu Spanien und dem Balkan gab es in Mitteleuropa niemals eine merkliche islamische Kultur und auch keine muslimischen Populationen. Diese fassten in den westeuropäischen Kolonialmächten nach Ende des Imperialismus in Form von aus den ehemaligen muslimischen Kolonien “repatriierten” Einwohnern erstmals Fuß (in Frankreich im großen Stil nach dem Algerienkrieg), in Deutschland – aus anderen Gründen – in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, als die Bundesregierung unter dem Druck der USA ein großes Kontingent an Türken als sogenannte Gastarbeiter übernehmen musste, um die damals in der Türkei grassierenden innenpolitischen Probleme etwas abzumildern. Denn im Kalten Krieg benötigten die USA dringend ihren NATO-Partner an der Südostflanke des Bündnisses. Mehr dazu im Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadel“ mit Quellenangaben von Udo Ulfkotte (1960 – 2017). Allerdings war ursprünglich angefacht, dass diese Menschen nach Beruhigung der Lage selbstverständlich wieder in ihre Heimat zurückkehren sollten… was jedoch nie geschah.

Die zweite Welle islamischer Zuwanderung setzte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ein, als sogenannte Mhallamye-Kurden aus der Türkei und dem Libanon massenhaft über Ostberlin nach Westberlin und in der Folge auch in die Bundesrepublik gelangen konnten, ohne von den damals für den Grenzübertritt verantwortlichen West-Alliierten daran gehindert zu werden. Diese ersten weniger erwünschten Zuwanderer bilden seither den Kern der vor allen in den großen Metropolen Angst und Schrecken verbreitenden islamischen Parallelgesellschaften. Der Rest ist (verhängnisvolle) Geschichte.

Mythen über den “hochentwickelten” Islam

Welchen Teufel mag vor diesem historischen Hintergrund den Kurzeit-Präsidenten und heutigen Edelpensionär Christian Wulff geritten haben, am Tag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober 2010, zu behaupten, dass der Islam ein Teil Deutschlands sei? Und dies, obwohl es keinerlei historische Belege dafür gibt? Aber hatte nicht bereits der frühere Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (1942 – 2023) anlässlich der ersten Islamkonferenz im Jahre 2006 Vergleichbares verlautbart, als er die These aufstellte, dass der Islam Teil Europas und Deutschlands sei? Mit Europa mag er zwar partiell Recht behalten haben; ob es die jahrhundertlang unter dem islamischen Joch lebenden Balkanvölker jedoch genauso sahen, halte ich für fraglich. Joachim Gauck, Nachfolger Wulffs im Berliner Schloss Bellevue, relativierte zumindest die Worte seines Vorgängers, indem er sagte, dass “die hier lebenden Muslime” zu Deutschland gehören.

Man mag sicherlich einwenden, dass die fast 800 Jahre auf der iberischen Halbinsel währende und am 2. Januar 1492 endende Herrschaft der Mauren auch großartige Zeugnisse islamischer Baukunst hinterlassen hat, wie etwa die Alhambra in Granada, die Mesquita in Cordoba oder die Giralda in Sevilla. Die idealisierte Verklärung der Maurenherrschaft entbehrt jedoch jeder realen Grundlage, und selbst diese großartigen Bauwerke ohne die den „ungläubigen“ Christen und Juden abgepresste islamische Kopfsteuer, die Dschizya, kaum verwirklich werden können. Unbestritten hatte der Islam in den ersten Jahrhunderten seines Bestehens auch große kulturelle Leistungen hervorgebracht, deren Glanz allerdings auch daraus resultierte, dass zur selben Zeit Europa in einer dunklen, rückschrittlichen Epoche vegetierte. Zudem profitierten die muslimischen Schriftgelehrten von den griechisch-römischen Überlieferungen der Antike in Form von Bibliotheken und Archiven, die fast ausnahmslos im späteren islamischen Machtbereich lagen, was ihnen einen geistig-kulturellen Vorsprung verschaffte. Doch dieser nahm, je mehr der Islam in den sich selbst auferlegten ideologischen Fesseln zu erstarren begann, immer mehr ab; am Ende verfielen Mohammeds Nachfahren selbst zusehends in eine Rückständigkeit auf allen Gebieten. In Europa, besonders auf dem Balkan liegt dieser Befund vor allem dort immer noch offen auf der Hand, wo die islamische Herrschaft am längsten andauerte. Noch heute existiert ein immer noch spürbares wirtschaftliches Gefälle zwischen den Ländern und Völkern unter der früheren Herrschaft der Habsburger und des Sultans.

Der Sieg über den Westen mit Unterstützung des Westens

Trotz markanter geisteswissenschaftlicher, zivilisatorischer und intellektueller Defizite tritt der Islam nicht nur hierzulande, sondern in ganz Westeuropa immer selbstbewusster auf, so als ob er sich der baldigen Übernahme der Herrschaft einschließlich Einführung der Scharia, also der islamischen Rechtsprechung, bereits heute sicher sein könne. Man ist sich seiner Sache sicher: Der Sieg über den Westen ist, diesmal ganz ohne militärische Eroberung, nur mehr eine Frage der Zeit. Anders lässt sich die geradezu exponentiell zu beobachtende Zunahme an frommen, korangläubigen und traditionellen Muslimen und verschleierten oder das islamische Kopftuch tragenden Frauen, darunter auch schon viele junge Mädchen, nicht interpretieren.

Doch wollen wir das wirklich? Wollen wir wirklich unsere über viele Jahrhunderte gewachsenen abendländischen Werte, ohne auch künftig darauf zu bestehen, einfach nur so über Bord werfen, und sind wir deshalb Rassisten oder Fremdenfeinde? Handelt es sich bei der seit Spätsommer 2015 als Folge einer verantwortungslosen Politik erfolgten Zuwanderung überwiegend afroarabischer muslimischer “Flüchtlinge” wirklich nur – oder wenigstens mehrheitlich – um Menschen, die mit Integrations- und Anpassungsbereitschaft zu uns kamen und die den Fortbestand unserer Wertvorstellungen mittragen wollen, wenn nicht gar genauso begierig aufsaugen, ganz so, wie es vor 1.500 Jahren unsere klugen germanischen Vorfahren mit der römischen Kultur eindrucksvoll unter Beweis stellten? Besteht hier das Interesse, die Werte der Aufklärung zu übernehmen – oder sieht man nicht eher die individualistische westliche Gesellschaft mit ihren säkularen Freiheiten und Minderheitenrechten als Problem, das zu überwinden gilt, indem man dem Prophetenwort auch in Deutschland Geltung verschafft? Die Antwort kann sich jeder selbst geben. Dass auf der Pro-Kalifat Demo am 27. April 2024 in Hamburg auch Worte fielen, dass man im Falle der Errichtung eines Kalifats mit bestimmen Personen “abrechnen” werde, ist dabei nur eine weniger subtile von unzähligen Drohungen der neuen Herren im Land an die Adresse der alten. Ist dies der Islam, den wir wollen, zumal es laut Aussage des türkischen Präsidenten Erdogan nur den (einen) Islam gibt? In diesem Zusammenhang fällt mir der Kommentar des stets ziel – und punktgenau analysierenden deutsch-jüdischen Journalisten Henryk M. Broder ein: „Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“.

Gradmesser Nobelpreise

Abschließend sei bemerkt, dass nichts den kulturellen Unterschied zwischen Islam und dem großartigen intellektuellen Beitrag der europäischen Juden besser dokumentiert, als der Vergleich der Zahl der Nobelpreise zwischen Angehörigen des Judentums mit 0,2 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung und des Islam mit einem Anteil von 21 Prozent daran. Natürlich sind die Menschen, die an Allah glauben, nicht dümmer oder rückständiger; doch das Weltbild und die Gesellschaftsordnung, für die der Islam steht, verhindert tendenziell geistige wissenschaftliche Leistungen, so wie dies jahrhundertelang auch im christlichen Europa vor der Aufklärung der Fall war. Hinweis: In den nachfolgenden Zahlen sind auch die zahlreichen jüdischen Nobelpreise der USA als eigentlich „europäische“ zu werten – denn sie können fast alle jüdisch-europäischen Immigranten zugeschrieben werden. Diesbezüglich haben die USA alles richtig gemacht und sich dank der jüdischen Intelligenz an die Spitze aller hochtechnologisch entwickelten Staaten gesetzt. Nun nachfolgend also eine kurze Übersicht der an Juden verliehenen Nobelpreise zwischen 1901 und 2017, nach Zahlen und Prozenten:

  • Chemie: 36 Auszeichnungen, entspricht 20 Prozent aller Nobelpreise weltweit;
  • Physik: 54 Auszeichnungen, entspricht 26 Prozent aller Nobelpreise weltweit;
  • Medizin: 56 Auszeichnungen, entspricht 27 Prozent aller Nobelpreise weltweit;
  • Wirtschaft: 31 Auszeichnungen, entspricht 20 Prozent aller Nobelpreise weltweit;
  • Literatur: 15 Auszeichnungen, entspricht 13 Prozent aller Nobelpreise weltweit;
  • Frieden: 9 Auszeichnungen, entspricht 9 Prozent aller Nobelpreise weltweit.

Zum Vergleich die an Muslime verliehenen Nobelpreise im selben Zeitraum: Chemie: 2 Auszeichnungen, Physik: 1 Auszeichnung, Frieden: 7 Auszeichnungen, Literatur: 2 Auszeichnungen.

55 Antworten

  1. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wird es auch nie – und Deutschland gehört nicht dem Islam!

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    1. Noch nicht, aber bis 2050 ist Deutschland islamisiert und umbenannt “Germanistan”….

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        1. ….durch Hochrechnung der anwesenden Muslimen plus der seit 2014 eingewanderten Flüchtlingen, Familiennachzug sowie die Fruchtbarkeitrate der Musliminnen ist somit die Umvolkung abgeschlossen.

      1. stimmt nicht war ein rechter mit hackenkreuz unterm arm.. steht bald in den staatsheftchen.lach ..
        9.5.24
        Arabischer Muskel-Mann schlägt grünen Vize-Bürgermeister
        Essen, NRW. Nach einem zunächst harmlosen Gespräch waren Essens dritter Bürgermeister Rolf Fliß (Grüne) und der Grünen-Bundestagsabgeordnete Kai Gehring erst beleidigt und dann attackiert worden. Zeugen beschrieben den Schläger als arabisch aussehend, durchtrainiert, mit kurzen schwarzen Haaren und einem schwarzen Bart. Weiterlesen auf m.bild.de

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        1. Wie steht es schon im Buch der Bücher?

          “Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen”.

          Über grün schmutzige Ideologie würde ich auch nicht
          mit einer/einem Grünen reden.
          Denn dann könnte ich ggfls. ausrasten.

          Grün gehört in Wald und Feld, keinesfalls in die Politik.

          Wer nach den Taten dieser grünen ideologischen Schmutzpolitik noch grün wählt, der scheint sein
          Gehirn nicht unter Kontrolle zu haben.
          Das Klientel von Grün-Wählern besteht vorwiegend aus Besserverdienenden und Migranten !

      2. Das geht viel schneller! Mit Zuzug (Familiennachzug) und Geburten-Dschihad geht das ruckzuck!
        Die Zunahme ist annähernd exponentiell. Weiß nicht, wovon die deutschen Gutmenschen träumen.
        Vor 15 (fünfzehn!) Jahren hab ich mir mal die Namen der hier Neugeborenen (es war Silvester) notiert. Es waren überwiegend “kulturfremde Namen”.
        Alles klar? Diese Generation wird momentan volljährig – und zeigt uns toleranzbesoffenen und wohlstandsdekadenten Gutmenschen “wo der Bartl den Moschd holt” bzw. seinen Tee trinkt.
        (Hier in der Nachbarschaft auf jeder Seite!)

      3. 2050 ?
        Wie kommen Sie auf so eine Zahl ?
        Haben Sie mal eine Klassenliste aus aktuellen Schulklassen gesehen?
        Sehen Sie sich sowas mal an, Sie werden staunen.

        2050, dass ich nicht lache.

  2. Die Frage ist aber auch: wer nominiert und wer verteilt diese Nobelpreise?
    Kann es da nicht auch gewisse Begünstigungen geben?

    Ich bin da skeptisch.

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    1. bald wird nur noch genommen gestohlen entwendet und weggemobt… das wort verteilen ist voll nazi… wir wollen nichts – wir besitzen alles ….

  3. Der Satz zum Symbolbild:
    “Heute ist Europa gefallen – mit eigenem Zutun (Symbolbild:Imago)”
    ist falsch!
    Richtig lautet er:
    Heute ist WEST-Europa gefallen – mit eigenem Zutun (Symbolbild:Imago)

    Der Islam (=Unterwerfung) ist ein allumfassendes Gesetzeswerk und ein kodifizierter Lebensentwurf unter die Fuchtel einer Theokratie!

    Der Islam, so wie jede theokratische Bestrebung, gehört NICHT zu Deutschland oder Europa und muss hier unterbunden werden!

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    1. Das Problem ist, dass die Deutschen glauben der Islam sei eine Religio, der Islam ist ein Rechtsystem und keine Religion und das macht ihn so gefährlich und der Koran ist keine Bibel sondern das Gesetzbuch nach Scharia.
      Ihr alle braucht einen Grundkurs über den Islam. Viele von Euch haben kein
      ausreichendes Wissen über den “Islam” Ihr seid zu schnell bereit die
      “Seiten” zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt. Der
      Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das
      ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter
      kommen. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed
      so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu
      ermorden. Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt hier hat es nur noch
      keiner wirklich vernommen! Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine
      kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz
      einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf “friedliche”
      Invasion verlegt.
      Die Taktik ist immer die Gleiche:
      – Einwandern,
      – ruhig verhalten,
      – vermehren,
      – Moscheen bauen,
      – Islamverbände gründen,
      – in die Politik gehen,
      – Übernahme…
      Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen
      gerade am vorletzten Punkt
      Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

      44
  4. Also diese Nobelpreise taugen längst nicht mehr als Gradmesser und wenn, dann nur dahingehend, wie politisiert korrekt diese Institution mittlerweile bei der Vergabe agiert., will heißen:

    Wirkliche intellektuelle Leistung wird da schon seit Jahrzehnten nicht mehr prämiert und teilweise, z.B. bei diesem sogenannten “Friedensnobelpreis”, muß man ja schon Massen- bzw. Völkermörder sein, um in diese honorige Riege überhaupt hereinzukommen.

    Zudem stellt sich die Frage, wer denn nun wirklich intelligenter ist, der Eroberer oder der Eroberte ?
    Letztere sind nämlich nun wir und dieser kollektive Selbstmord zeugt ja nun von einziger Massenverblödung.

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    1. In diesem Sinne gilt: “Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”

      Eine Heuschreckeninvasion kann man eigentlich nur verlieren, aber das heißt nicht, daß Heuschrecken intelligenter wären.

  5. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, ist leicht zu entscheiden – man muss doch nur den Koran lesen.

    Gehört also Pädophilie (Sure 65:4), Polygamie (Sure 4:3), Gewalt gegen Frauen (Suren 2:223, 2:229, 4:11, 4:34, 24:4, etc., etc.), Antisemitismus (Suren 2:65, 2:75, 2:87, 2:94, 2:120, 2:135, 4:46, 4:50, 4:155, 4:160, 4:161, 5:41, 5:51, 5:82, 9:30, 62:6, 7:166 oder Sahih Muslim 5200), gehört das Verbrennen (Sure 4:56), Auspeitschen, Amputieren und Kreuzigen (Suren 24:2 und 5:33), Enthaupten (Suren 8:12 und 47:4) und überhaupt das Töten (Sure 9:5) von Ungläubigen zu Deutschland?

    Nur wer den Koran kennt, kann nicht hinters Licht geführt werden:

    „Muslime, Juden und Christen teilen nicht nur die Freude an der Gemeinschaft, sie teilen auch den Glauben an einen barmherzigen Gott… Denn auch das Gebot der Nächstenliebe teilen wir, wie Mohammed lehrt.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 26.06.2017

    „Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ – Sure 49:29

    Wo immer der Islam Wurzeln schlagen kann, wird die Zukunft der Ungläubigen von der muslimischen Religion, vom muslimischen Leben und von der muslimischen Kultur bestimmt.

    „Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 16.09.2023

    Sehen Sie sich doch einfach in Deutschland um: Diese Zukunft ist jetzt.

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    1. Es wird wohl Zeit, diese “Wurzeln” wieder auszureißen. Aber diesmal wirklich, mitsamt den “Gärtnern”, die diese Wurzeln gesät haben. Ich empfehle die sehr guten Videos von “Trau keinem Promi” zu Themen wie dem “Talmud”.

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    2. Aus der Geschichte nichts gelernt, die Mosels wurden vor den Toren Wiens von den Europäern vertrieben, die hatten noch Eier, heute nur noch Weicheier….

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    3. Die Mosel-Frauen gebären die Deutschen nieder, indigene Deutsche sind bereits in der Minderheit nur noch 48,2% !

  6. “Natürlich sind die Menschen, die an Allah glauben, nicht dümmer oder rückständiger”
    Blödsinn. Warum ist dann der durchschnittliche IQ in Nordafrika irgedwo in den 80ern? Dasselbe gilt für Afghanistan, Pakistan und all die anderen -stans.
    Könnte es vielleicht sein, das eine Raubmörderreligion wie der Islam dumme und rücksichtslose Menschen geradezu anzieht? Na gut, könnte auch an 1400 Jahren Inzucht mit Cousinen ersten Grades liegen.
    Im Übrigen haben auch nur die europäischen Juden, die Ashkenazi, zur Kultur und den von Ihnen erwähnten Nobelpreisen beigetragen. Die Mizrahim z.B., die den grössten Teil der orthodoxen Juden stellen und selbst in Israel auf Ablehnung stossen, die an Hass mündet, bewegen sich ebenfalls im 80er-Bereich.

    Aber um auf die Eingangsfrage einzugehen, ob der Islam zu Europa gehört: Ja, als ewiger Todfeind!
    Die haben Millionen Europäer versklavt und selbst die Amis haben ihre Navi nur gegründet, um mit den Piraten im Mittelmeer abzurechnen, nachdem sie etwa 50% ihres Haushaltes für Lösegeld zahlen mussten. Wen’s interessiert: Barbareskenkriege.
    Über Jahrhunderte waren ganze Landstriche an den Europäischen Küsten kilometerweit ins Landesinnere verwaist, weil dort die Sklavenjäger der Musel immer und immer wieder einfielen. Bis nach Irland sind die gesegelt um Europäer zu versklaven. Und noch heute ist Sklaverei hala, also rechtgläubig, weil schliesslich der Prophet das auch getan hat, und der tat nie was falsches. Wer was anderes behauptet wird über kurz oder lang umgebracht. Kürzer, wenn er als Lehrer an einer unserer Schulen unterrichtet.
    Der Islam wurde im 19. Jahrhundert mit Waffen eingehegt, die er selber nicht produzieren konnte. Die alte Strategie, ohne Ende Söhne rauszuscheissen, die dann mit Krummsäbeln über den Rest der Menschheit herfielen und der Familie deren Gold brachte, funktionierte nicht mehr.
    Heute kommen sie ohne Krummsäbel und sagen “Asyl”, aber die Intention ist für die Masse dieselbe: Sie wollen den Raum, die Frauen und das Gold. Damit gehören sie nicht unbedingt zu Deutschland, aber definitiv zu Europa, denn genau das, und sonst gar nichts, wollten sie schon immer von uns.

    https://ibb.co/fHSsjY4
    https://ibb.co/q1S2q90

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      1. Diese Zahlen sind über 20 Jahre alt. Mittlerweile ist Deutschland auf unter 100 abgesunken.
        Diese Zahlen sind aber auch völlig irrelevant, solange nicht nach Rassen aufgeschlüsselt getestet wird. Was aber nicht getan wird, weil es Rassen nicht geben darf und Evolution immer nur vom Hals an abwärts stattgefunden hat.
        Also diskutiert man lieber ob es am Bisphenol in Plastikflaschen liegt oder sonstwas für behinderten Bockmist.

        https://ibb.co/C1Zj8wN

    1. Noch gehört Deutschland Israel. Und ich weiß nicht so recht, was schlimmer ist.

      Laß es mich mit Rashid Taha sagen: “Freiheit, Freiheit!” (im Original: “Barra Barra”).

  7. @GEHÖRT DER ISLAM WIRKLICH ZU DEUTSCHLAND ?
    na ja – vor dem Islam waren die Araber eine Hochkultur – mit dem Islam ist es ihnen dann gegangen wie uns heute mit Grün-Rot.
    Historisch gehört er wohl nicht nach Europa – aber es ist den Plündererbanden nützlich – sie haben ja die Vorstellung, selbst dann über den Islamisten zu schweben und deren speziellen kulturellen Abweichungen für ihre Zwecke nützen zu können.
    Es ist ja nicht nur das Verhältnis zu Kindern, das unserer Elite entgegenkommt – auch die Religionswächter haben Macht- und Unterdrückungspotential im Interesse der herrschenden, das unsere Antifa immer noch neidisch macht.
    Dieses “zu u ns gehören” wird erst dann nicht mehr akzeptiert, wenn unsere Politiker feststellen, das sie im Islam dann nicht wie Fett oben schwimmen, sondern als Ungläubige angesehen werden und ihr weiterleben täglich neu aushandeln müssen – so, wie sie es dem Volk ja schon verordnet haben. Und auch für Die westliche Elite wird dann gelten, das sie nicht mehr die Köpfe einer Nachfrage-Gesellschaft sind, sondern wie das Volk in einer Angebotsgesellschaft landen. Sie werden nehmen müssen, was ihnen die rechtgläubigen zugestehen – so, wie sie es dem Volk heute schon aufzwingen !
    Nur wird es dann zu spät sein, die Meinung noch zu ändern !
    Und wie andere Eliten schon gezeigt haben, haben sie beim Einstecken keine Haltung mehr und flüchten – wenn man sie läßt !
    Ich werde mich noch köstlich amüsieren !

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  8. Dieser kranke, anti-menschliche Vernichtungskult gehört weder zu, noch nach Deutschland. Oder Europa.

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    1. Richtigstellung: “Vernichtungstradition”…Die islamische Doktrin erklärt ihre politische Vision an vielen Stellen selbst. Hier ist eine dieser Stellen:
      Mohammed „Mir wurde befohlen solange gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie den Fakt anerkennen, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und an Alles, was ich überbracht habe, glauben; sowie dass ich der Bote von Allah bin.”

      1. Dieser Allah beläßt den Menschen folglich keinen eigenen freien Willen. Wer sich nicht zu Allah bekennen will, wird getötet, sobald die Moslems die Macht in den jeweiligen Ländern inne haben.

        Der Gott der Christen zwingt seine Gläubigen zu nichts. Er sagt zwar im Hinblick auf die 10 Gebote “Du sollst…”, aber eben nicht “Du mußt….Andernfalls lasse ich dich töten.”

        Deshalb KANN es sich bei dem christlichen und dem moslemischen Gott nicht um dieselbe Gottheit handeln.

        Bei einer der letzten BPE-Veranstaltungen wies einer von Stürzenbergers Unterstützern darauf hin, daß mit Salman Rushdies
        “Satanischen Versen” der Koran gemeint sei. Dieser Zusammenhang war mir bis dahin komplett entgangen! Aber er sagt eigentlich alles. Mehr braucht man zu dem Thema nicht zu wissen.

    2. Europa ist aufgeteilt in ein islamistisch verseuchtes Westeuropa und ein
      christliches Osteuropa wo noch christliche Werte gelten und nicht die
      Scharia!

      1. …ein christliches Osteuropa einschließlich weiter Teile Rußlands bis Wladiwostok.

  9. Nein.
    Es ist auch gut, das die Osmanen vor Wien 2x wie
    abgegossene Pudel abziehen mussten, weil sie geschlagen wurden !
    Hätten die Osmanen gewonnen, hätte höchstwahrscheinlich der Islam bereits vor hunderten von Jahren ganz Europa überschwemmt !

    Ich habe nichts gegen friedliche Islam geprägte Menschen, die hier einer steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen und unsere Rechts- und Gesellschaftsordnung anerkennen und diese tagtäglich leben.

    Bin allerdings ./. den politischen Islam, der bekämpft werden muss, weil er unser Gesellschafts- und Rechtssystem nicht nur verachtet.

    Schaut euch bitte den unermüdlichen Herrn Stürzenberger an, der zigfach im Jahr in unseren Städten über den politischen Islam aufklärt und schon von mosl. Gewalttätern angegriffen, geschlagen, geboxt wurde.

    Noch eines, die Massenzuwanderung vom Islam, von der Politik nicht nur gewollt, vielmehr forciert, trägt zu den
    Gewaltzuständen in unserem Lande erheblich bei und die Täter kommen vorwiegend aus dem politischen Kreis, der
    die Weltmacht anstrebt, was mit allen Mitteln verhindert werden muss !

    Es ist absolut nicht erträglich, das der politische Islam zur Scharia hier öffentlich, lautstark und wie von Sinnen aufruft.
    Das hat nichts mehr mit Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit zu tun und muss sofort verboten werden.
    Dieses Klientel steht es frei, eine Partei zu gründen und sich demokratisch in die Parlamente wählen zu lassen oder alternativ sich ein anderes Land für ihr gegen unser Grundgesetz gerichtetes Begehren zu wählen und sich dort hin zu begeben.

    Ich halte es auch nicht für förderlich, wenn unsere Deutsche Staatsangehörigkeit an solches Klientel verschenkt wird.

    Ganz klar, es gibt verdammt viele gute Leute, die einen islamisch geprägten Glauben in sich tragen und auch den
    gewalttätigen politischen Islam verabscheuen !

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    1. Ich glaube mich erinnern zu können, dass der große Türken-Präsident vor nicht allzu langer Zeit mal gesagt hat, dass es nur einen Islam gibt. Das heißt im Klartext: Es gibt keinen liberalen Islam! Das ist “Wunschdenken” (Sarrazin) der toleranzbesoffenen christlichen Gutmenschen hier!
      Erdogan zieht seine Aussage von 1998 voll durch: