Montag, 27. Mai 2024
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Grüner Kirchenpropagandatag in Nürnberg

Grüner Kirchenpropagandatag in Nürnberg

Christliche Grüße vom Kirchentag (Screenshot:Twitter)

In Nürnberg findet derzeit der Evangelische Kirchentag statt – unter dem Motto “Jetzt ist die Zeit”. Und weil die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) seit vielen Jahren nur noch eine pseudoreligiöse Vorfeldorganisation der Grünen ist, unterscheidet sich die Veranstaltung inzwischen kaum noch von einem offiziellen Grünen-Parteitag. Das Glaubensbekenntnis, das hier gepflegt wird, ist kein christliches, sondern das einer grünstalinistischen totalitären Ersatzreligion, die mit einem unerträglichen und exkulpierenden Alleinvertretungsanspruch Christen, die zu Migration, Klima und Wokeness andere Sichtweisen haben, ausschließt. Die EKD ist keine Kirche mehr, sie ist die größte Sekte Deutschlands, die versucht, ihren anhaltenden Mitgliederschwund durch Anbiederung an einen grünen kulturmarxistischen Zeitgeist zu kompensieren.

Wer einen Blick ins Programm des diesjährigen “Kirchentages” wirft, kann sich nur noch mit Grausen abwenden: Hier zeigt sich ein an Verlogenheit nicht mehr zu übertreffendes Spektakel, das inzwischen vollends degeneriert ist zu einem schamlosen Schaulaufen linker Politiker, von denen die allermeisten Kirche und Christentum bei jeder sonstigen Gelegenheit mit unverhohlener Verachtung gegenüberstehen: Bundespräsident, Bundeskanzler, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, neun Amtsträger der Grünen, darunter Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck, sechs von der FDP, fünf von der SPD, vier von der CDU, darunter Parteichef Friedrich Merz und drei von den Linken, traten oder treten in Nürnberg auf. AfD-Politiker sind grundsätzlich von dem linken Gutmenschentreffen ausgeschlossen. Der politische Antichrist hat Hausverbot.

Ungehinderter moralischer Höhenflug

Das überrascht nicht: “Diskurs” und “Debatte” finden hier allenfalls noch über winzige Nuancen in einer weitgehend gleichgeschalteten Konsensgemeinde statt. Unangenehme Fragen zu den Themen Migration, Ukraine, Energiewende und Klimawahn, die man praktischerweise alle als ketzerisch, neudeutsch: “leugnerisch”, “menschenverachtend” und somit “rechts” gechipt und für unzulässig erklärt hat, will man hier tunlichst vermeiden und bleibt lieber unter sich. Nichts soll den moralischen Höhenflug und die Unantastbarkeit der eigenen Gesinnung behindern. Stattdessen sind bei diesem Stelldichein ergrauter altlinker Frömmlinge umso mehr die neuen selbstangemalten Ikonen einer debil-hysterischen Öffentlichkeit willkommen: Etwa die deutsche “Fridays-for-Future”-Nervtöterin Luisa Neubauer, ihre noch fanatischere klimakriminelle „Letzte Generation“-Kollegin Carla Hinrichs, oder auch der “Kabarettist” und gekaufte Regierungspropagandist Eckart von Hirschhausen. Neubauer beteiligt sich auf einem Podium etwa zum Thema „Wenn Yoga und Tee nicht mehr helfen“, und Hirschhausen wird eine musikalische „Klima-Entdeckungsreise“ absolvieren. Man kann so etwas wohl nur unter Drogen ertragen und deshalb wird hier auch eifrig für Cannabis-Freigabe plädiert.

Wer von diesen kollektiven Sektenerfahrungen, trotz täglicher Dauerbeschallung in allen Medien, noch immer nicht genug hat, der kann sich – für einen barmherzigen Gesamtpreis von 119 Euro – das volle Programm geben: In den rund 2.000 Veranstaltungen sind dann auch Themen wie Rassismus, Queer, Gender, Klima, Feminismus, Migration (die Seenotrettung wird bekanntlich von der EKD aktiv mitorganisiert!) oder Bekämpfung des Rechtsextremismus prädominant. Fun Fact am Rande: Ein einziges Mal kommt auch das Wort „Meinungsfreiheit“ vor – natürlich um zweifelsfrei klarzustellen, dass diese in Deutschland keineswegs bedroht sei und entsprechende Behauptungen nur „rechte“ Verschwörungstheorien sein können.

“Fusion der Kinderschänder”

Die Verhöhnung des Christentums hat im Krisenkult Klima Methode, politisch korrekte Blasphemie ist angesagt. Selbstkritische Aufarbeitung innerkirchlicher Skandale und Fehlentwicklungen – Missbrauchsfälle und Pädophilieskandale suchten schließlich nicht minder auf der Zeitgeistachterbahn geisternde Katholen heim, sondern sind seit Jahren auch ein gerne totgeschwiegenes großes Thema in der evangelischen Kirche. Hier ergeben sich delikate Schnittmengen mit der Geschichte der Grünen und vielleicht ist das ja auch der Grund, warum der Schulterschluss zwischen EKD und Ökosozialisten so reibungslos funzt. Böse Zungen sprachen gar von einer “Fusion der Kinderschänder”, die da in Nürnberg fröhliche ideologische Vermählungen feierten. Auch wenn dies vielleicht eine Schippe zu drastisch formuliert ist: Die protestantische Distanzlosigkeit gegenüber dem wahnwitzigen „Selbstbestimmungsgesetz“ und der gesamten Gender- und Transideologie, die letztlich einen epischen Endkampf gegen Schöpfung, Natur und christliches Menschenbild führt, ist deckungsgleich mit der grünen Obsession und Begeisterung für diese Entwicklungen

Vielleicht ist das der Grund, warum man auf EKD-Kirchentagen inzwischen so viele Grünlinke auf einem Haufen antrifft wie nirgendwo sonst: In ihrer Giga-Blase berauschen sich alle Anwesenden gegenseitig an der irrigen “Wir-sind-mehr”-Vorstellung, sie repräsentierten die breite Mehrheit der Gerechten. Da gerät dann gerne in Verdrängung, dass beiden – sowohl den Grünen als auch EKD – die Unterstützung der Basis wegbröckelt. Die einen liegen in den Umfragen inzwischen bei unter 15 Prozent, und die anderen haben seit 2010 fast ein Fünftel ihrer Mitglieder eingebüßt. Und obwohl ihr die Mitglieder zu Hunderttausenden davonlaufen, weil sie diese Unterwerfung unter den linken Zeitungeist nicht mehr ertragen und finanzieren wollen, bildet sich die Kirche ein, mit politischer und gesellschaftlicher Prominenz weiterhin relevant zu sein. Wer hier noch irgendwelche spirituellen, theologischen oder transzendenten Aspekte sucht, die eigentlich im Mittelpunkt stehen müssten, wird bitter enttäuscht. Stattdessen wird er Zeuge einer ganz und gar weltlich-politisch-ideologischen Show voll abgrundtiefer Verlogenheit.

40 Antworten

  1. Ich erinnere mich mit Grauen an den Kirchentag 2011 in Dresden
    mit einer gewissen KGE als “Schirmherrin”.
    Schon damals war das nichts anderes als ein Propagandaparteitag der GRÜNEN KHMER!!!
    Und die ganze Stadt voller dümmlich verzückt grinsender GRÜNMENSCHINNEN.
    Martin Luther würde ausflippen wenn er wüsste was aus “seiner” Kirche geworden ist.

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  2. Ich rechne die evangelische Kirche – genau wie die Altparteien – dem organisierten Verbrechen zu.

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  3. Die Kirchen waren schon immer Zeitgeistsurfer. Jeder politischen Macht haben sie sich angedient und sich als Vorreiter aufgespielt (z.B. die evangelische Kirche 1938 “Juden haben in der Deutschen Evangelischen Kirche keinen Raum und kein Recht”, aus einer Kirchenpostille der Zeit).

    Gipfel der Verlogenheit und Doppelmoral heute ist:

    Seenot = Migration = Zuwanderung.

    Wer immer die abgebildete Schildträgerin ist, sie ist eine dumme, dumme, dumme, dumme Kuh! Und das meine ich ganz wörtlich, denn sobald mit auch ihrer Beihilfe der Islam hier in Europa die Macht übernimmt — bei Fortsetzung heutiger Trends rein mathematisch nur noch eine Frage eines Jahrzehnts oder zwei — wird sie feststellen:
    Sie wird zum Nutzvieh degradiert, so wie im Islam eben die rechtliche Stellung der Frau ist.
    Da kann man/frau mit den Füßen strampeln, rumschreien oder was immer, an den Fakten ändert das nichts, und es stand jedem frei sich aus “allgemein zugänglichen Quellen” zu informieren.

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    1. Absolut. Soviel bodenlose absolute Dämlichkeit kann nur noch in die geschlossene Abteilung eingewiesen werden. Da ist nichts, aber auch gar nichts mehr zu retten.

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    2. “Wer immer die abgebildete Schildträgerin ist, sie ist eine dumme, dumme, dumme, dumme Kuh!”

      Also ich halte Kühe für viel intelligenter als dieses Drecksweib.

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  4. Ich vergaß:
    Die Antwort der Kirche auf die Meinungsfreiheit war traditionell der Scheiterhaufen.

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  5. Dieser Kirchentag zeigt mal wieder, daß meine Entscheidung, vor Jahren (damals wegen Rettungsschiffkauf) aus der evangelischen Kirche auszutreten, völlig richtig war! Dieser Kirchentag und der Auftritt dieser Politkerclowns hat nichts mehr mit christlich zu tun!

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  6. Die Kirche hat doch längst fertig, egal welche Konfession. Das Christentum bleibt in
    unterschiedlicher Art und Weise; in großen Teilen der Welt hat es immensen Zuwachs.
    In Deutschland wird es überleben, aber ohne diese Amtskirche mit Posten und
    Pöstchen, wo es neben viel Geschwätz um Pfründe geht, um Eitelkeit, Wichtigtuerei,
    Macht und Selbstgefälligkeit.
    An der Basis, je nach Gemeinde, sieht man das auch so, und nur von dort aus kann
    etwas essentiell Neues entstehen, quasi eine 2. Reformation.
    Dazu bedarf es aber vieler mutiger, aufrichtiger und inspirierter Menschen.
    Könnte vielleicht gelingen, wird aber anstrengend!

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  7. Auffallend politisch, hat mit Kirche kaum noch was zu tun. Die Reaktionen der Gläubigen ist aber die, dass sehr viele aus der Kirche austreten. Bitter für diejenigen, die sich in der Kirche ehrenamtlich engagieren, und die Sonntags die Lesungen machen und das Wort der Apostel weitergeben. Im Grunde genommen ist die Kirche nichts schlechtes, sie wird von den Machthabern für ihre Zwecke mißbraucht, und die Verantwortlichen der Kirche lassen sich mißbrauchen, warum auch immer. Geld stinkt nicht, dass gilt auch für die leitenden Kirchenmänner, ob evangelisch oder katholisch, da sind sich beide gleich. Genau da funktioniert die Ökomene!

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  8. Nur mal zur Erinnerung. Der Kirchentag war einst die Protestveranstaltung der Kirche von unten. Da wurde lange um die Rolle der Frau in der Kirche gestritten und erkämpft. Auch die Frauenquote in der Kirche hat zu nichts Gutem geführt. Aber heute sind Männer die besseren Frauen, da hat sich auch in den Kirchen bis heute nichts geändert. Männer in Frauengewändern.

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  9. Nanana, ich unterstütze in diesem Fall die EKD und die Grünen vollständig. Bitte macht weiter so im Namen eures Glaubens. Nur auf diesem Weg ist die innere Reinigung durchzuführen. Und verbreitet die gute Nachricht wer auf dem Kirchentag auftritt und uns mit Wohltaten versorgen will von denen wir noch nie gehört haben. Öffnet uns den Geldbeutel auf das es der Welt besser geht wenn wir nichts mehr haben. Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa !

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  10. Der Faschismus hat auch bei den Pfaffen Einzug erhalten.
    Wir brauchen keinen grünlinken Kirchenstaat.
    Ihr Schlepperbanden um Illeale in unsere soziale Hängematten
    einzuschleusen, brauchen wir nicht.

    Kirchen mit ihren unsäglichen Funktionären sind zu
    einer politischen Bande ganz im Sinne dieser Regierung verkommen.

    Kein vernünftig, normal denkender Mensch braucht Kirchen.
    Sie sind überflüssig wie Milsbrand.
    Wer noch Kirchensteuern bezahlt, hat den Knall nicht gehört !

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  11. Mit der Lehre von Jesu hat diese verkommene Evangelische Kirche nichts gemein. Jesus setzte sich als Jude für die Ausgegrenzten seines Volkes ein.

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    1. Auch die biblische Geschichte, ist eine erfundene Geschichte. Und natürlich war Jesus Jude. Ja was denn sonst😉

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  12. Das erinnert leider stark an das Verhältnis zwischen Kirche und Staat im nationalsozialistischen Deutschland. Ich wiederhole es immer wieder gerne: Grün ist das neue braun. Die Ideologie ist eine andere, die Methoden jedoch identisch. Weiterhin fällt bei uns gedanklicher Unrat immer wieder auf zu fruchtbaren Boden. Warum müssen viele Menschen in Deutschland immer so extrem sein, getreu dem Motto, Alles oder nichts?! Wo bleibt die Gelassenheit?

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  13. Je mehr Menschen aus den Kirchen austreten, desto wichtiger ist die staatliche Kirchenfinanzierung. Wes Brot ich fress, des Lied ich sing. Migration ist ein tolles Geschäft für die Kirchen. Auch Corona war sehr einträglich für die kirchlichen Krankenhäuser. Klimawandel ist für die Kirchen ein gefundenes Fressen, denn schon seit dem Auszug der Israeliten aus Ägypten spielen Umweltkatastrophen für die jüdisch-christliche Religionstradition als Zeichen Gottes eine wichtige Rolle. Eigentlich werden die Grünen von den Blockparteien nur vorgeschoben. Beim CO2-Schwindel geht es ja gar nicht um Klimawandel und CO2-Einsparung, sondern um Steigerung der Konzerngewinne durch Einsparung von Arbeitskräften, die bei der Produktion von Atomstrom und Elektroautos stattfindet.

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  14. Seit Jahren wurden christliche Vereine und Verbände und die Kirchengemeinden selbst “leise” umstrukturiert – progressiv die Hirne umgeschaltet. Der Bezug zu Gott ist längst verloren, die Spaltung von wahren Christen vollzogen und die Kirche im Kontext öffentlicher Medien immer mehr zum Schauplatz pädophiler Vorwürfe in den Blickwinkel verklärt. Dazu die endlosen schleichenden Bekenntnisse und Unterwerfungen der Bischöfe zum System. So dass der Normalbürger plötzlich Schamgefühle bei der Berührung mit der Kirche bekommen sollte. Parallel wurde die Christliche Jugend immer mehr von “Alternativen” vereinnahmt. Man politisierte das christliche Leben – heute kann man feststellen: Die Kirchen haben sich diesem menschenfeindlichen verlogenen und vom Staat gesteuerten System unterworfen.

    Es gibt Ähnlichkeiten zum III.Reich – denn damals standen die Kirchen auf der Abschussliste der Nationalsozialisten – verdammt zur neutralen Position und Nichteinmischung zum Völkermord der Nazis – auch innerhalb der damaligen Kirche war innerliche Spaltung ein Konzept. Man kollaborierte i.T. mit dem herrschenden Nazisystem. Die Kirche hätte sich durchaus damals geschlossen weltweit gegen das Nazisystem positionieren können, aber man verhielt sich ruhig – nicht zuletzt wurden auch viele Christen in den KZ’s umgebracht, die nicht dem örtlichen Willen folgten – die Drohgebärden der Faschisten waren eindeutiges Signal.

    Nun erleben wir es wieder. Die Hydra des Grünen Faschismus ist aufgekeimt und hat alle Bereiche des Lebens infiltriert. Dennoch bringen sie ihre Angst vor der Wahrheit schon prophylaktisch zum Ausdruck und verbünden sich mit anderen “Gesellschaftszerstörern” um die AfD zu bekämpfen und deren Wähler zu verunglimpfen.
    Der EKD also im Sinne: “Wer nicht mit uns ist – ist gegen uns”

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  15. Als ich vor zwei Jahren aus der Evangelischen Kirche ausgetreten bin, erhielt ich von dem zuständigen Pfarrer eine schriftliche Anfrage für die Austrittsgründe. Ich habe folgendes geantwortet:
    1) Weil die Ev. Kirche zu einer grün-linken Vorfeld Organisation verkommen ist
    2) Weil ich nicht bereit bin mit meinen Kirchensteuergeldern Schlepperschiffe auf dem Mittelmeer mitzufinanzieren
    3) Weil der Ev. Kirche offensichtlich der ethische Kompass verloren gegangen ist (z.B. Vulvamalen auf Kirchentagen)
    Wenn ich diesen Schritt nicht vor 2 Jahren getan hätte, dann spätestens jetzt nach dem Studium die Kirchentagsprogramms und seiner Gäste.

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  16. Liebes Ansage-Team, der Korrektheit halber: Das verwendete Foto ist nicht vom Deutschen Kirchentag.
    Das ist definitiv keine Kritik an Ihrem Artikel, mit dem gehe ich aufgrund eigener Erfahrungen in meiner Heimatregion zu hundert Prozent konform.
    Mein Anliegen ist einzig, die Redaktion vor Vorwürfen wegen Verbreitung von Falschinformationen bzw. wegen Konstruktion falscher Zusammenhänge und Begebenheiten zu bewahren.
    Bitte bleiben Sie unangreifbar im eigenen Interesse und in dem Ihrer Leserschaft.
    Liebe Grüße!
    https://twitter.com/BishopOliveto/status/677555218997882880?fbclid=IwAR1pQX-tq-VBIXfdVMylQxKekQfb-7N8mCvM__xSAClN_Jzb8DkcklwXuEQ

  17. Es ist schon erstaunlich wie die Kirche und jetzt der Evangelische Kirchentag immer wieder dem Zeitgeist anbiedert . Ich wurde auch christlich erzogen aber ich war schon immer eher im Zwiespalt zwischen dem was gepredigt wird und wurde. Als ich 1985 ein halbes Jahr nach einem sehr schweren Unfall, bei dem ich um Haaresbreite hätte sterben oder auch geistig behindert sein können, auf dem Kirchentag in Dortmund war, habe ich in einer Podiumsdiskussion Jörg Zink und Franz Alt gesehen. Beide gut bekannte Evangelisten bzw Publizisten. Von Franz Alt hatte ich zwei seiner Bücher gelesen ” Frieden ist möglich” , ” Liebe ist möglich” , die gerade heute wieder interessant sind, jedenfalls besser als alles was dieser Kirchentag zu bieten hat.

  18. Ich bin vor rund 45 Jahren aus der ev. Kirche ausgetreten, mit der Volljährigkeit, Die Konfirmation mußte ich durchziehen ( was sollen denn die Nachbarn sagen ), hat sich aber Alles in allem finanziell gelohnt. 4 Jahre später habe ich dem Verein den Rücken gekehrt. Schon in der Grundschule hatte ich meine Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geschichten, die uns unser Lehrer vorlas. Für mich war das schon damals nichts weiter als eine Märchenstunde; und irgendwann glaubte ich nicht mehr an Märchen . . .

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  19. “Man kann so etwas wohl nur unter Drogen ertragen und deshalb wird hier auch eifrig für Cannabis-Freigabe plädiert.”

    Was für ein schwachsinniger Satz.

    Was geht den Autor das Leben und Körper anderer Menschen an? Gar nichts geht ihn das an.
    Es will nunmal nicht jeder sich mit Rauschgift besaufen. Und selbst das geht keinen etwas an, solange niemand andere dabei geschädigt u/o belästigt wird.

    Leben und leben lassen.

    Die Drogenfreigabe ist überfällig. Denn das Drogenverbot zerstört Leben und hätte niemals kommen dürfen.
    Vielleicht ist der Autor ja am organisiertem Verbrechen beteiligt, die wollen nämlich, dass alles so bleibt wie es ist. Oder er begreift einfach nicht, was das Drogenverbot bedeutet.

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  20. Nach den Angaben des Welt-Nachrichenkanals auf YouTube sollte auch eine Diskussion zwischen dem Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer mit dem Kirchentagspräsidenten Thomas de Maizière und dem ‘Friedensbeauftragten’ der EKD Friedrich Kramer unter dem Motto “Welchen Frieden wollen wir?” stattfinden. Aber weit und breit kein Dr. Eugen Drewermann oder Daniele Ganser.
    https://m.youtube.com/watch?v=obHamqpb1dE
    Vergessen sollten wir auch nicht die Ausgrenzung von Ungespritzten und sogar die Einrichtung einer ‘Impfstraße’ in der Nürnberger Lorenzkirche.

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  21. Wo ist das Museum malen, hab mich schon so darauf gefreut. Sicherlich werden jetzt männliche Vulvas gemalt auch als Ar…..Loch bezeichnet. Vor allem junge Frauen scheint der Haufen anzulocken, wenn man den Bildern glauben schenken sollen. Was sich auch vermisse, keine Video Botschaft aus der Ukraine, mit der Forderung nach neuen Panzern. Da die Leos doch nicht so stabil sind.

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  22. Ein Fünftel der Mitglieder verloren, aber dennoch Einnahmen auf Rekordhöhe verzeichnet die Ev. Kirche. Wie die staatlichen Zwangsmedien.

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  23. Ich teile den negativen Tenor des Artikels über den Evangelischen Kirchentag 20203 nicht.
    Ich bin Gründungsmitglied der AfD in Schleswig-Holstein und Mitglied bei den Christen in der AfD (kurz: ChrAfD).
    Wir haben an zwei Tagen einen Infostand beim NCC Eingang Ost gehabt. Wir haben viele Interessenten an unserem Stand gehabt und viele gute Gespräche geführt.
    Die Atmosphäre auf dem Kirchentag war nach meiner Wahrnehmung sehr angenehm.
    Selbstverständlich sind auch die Alt-Parteien mit ihren kirchlichen Arbeitskreisen vertreten. Auch Infostände zur Nachhaltigkeit und zur Schöpfung, zum Klima- und Artenschutz haben ihre Bedeutung auf dem Kirchentag.
    Und weil der Kirchentag so wichtig ist, sind selbstverständlich auch Spitzenpolitiker (z.B. Olaf Scholz, Kathrin Göring-Eckardt) vor Ort.

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  24. Wer sich religiösen Enthusiasmus wünscht, sollte entweder ins Fußball-Stadion gehen (ritualisierte Gesänge/Erlösungsglaube) oder eine Grünen-Versammlung (Ideologischer Zauber/Missionsauftrag) besuchen. Die Zeit für das 2000 Jahre alte Märchen von einem Jesus (Frieden im römischen Imperium nach der Niederlage der unbelehrbaren Juden im Jahr 70 n.Z.) ist vorbei – und das betrifft nicht nur das Christentum, sondern auch einen Islam mit einem Jesus und einer Maria. Das ist halt immer das Dumme beim Abschreiben/Kopieren: Mit Fehler fliegt schnell alles auf!
    Stichwort: Christentumskritik!

    Mein Radiosender ließ es sich nicht nehmen, die Schlussworte des schwarzafrikanischen Pfarrers aus einer Gemeinde in Friesland auszustrahlen, und so seine ganz und gar typische, „woke“ Zeitbotschaft zu verkünden, die nun offenbar in ihrem Zeitgeist zur Kirche passt, wie das hier abgebildete Foto und zur historischen Orientierungslosigkeit und der Realitätsverweigerung, wie sie unter einem Großteil heutiger Menschen dominiert.

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  25. Der Aussage der Dame auf der Fotografie kann man nur zustimmen! Allerdings ist ihr ein sinnentstellender Rechtschreibfehler unterlaufen: Das letzte Wort wird korrekt wie folgt buchstabiert geschrieben: V-O-L-L-D-E-P-P-*-I-N-N-E-N…

  26. Die Kirche ist die größte Betrugsmasche nach dem Schneeballsystem, die es je gegeben
    hat. Viele zahlen mit dem Versprechen des Seelenheils und der Wiederauferstehung ein
    und wenige profitieren davon.

    Und das Verrückte daran ist – es ist legal!

  27. Hatte das “Vergnügen” den letztjährigen Kirchentag in Original und in Bunt in Augenschein nehmen zu dürfen: Hatte das auf den ersten Blick für einen vorgezogenen CSD gehalten, und abgesehen von einer reichlich verloren wirkenden Nonnengruppe sah alles reichlich nach einer Mischung aus Hippiefestival und Rotgrünpropagandatag aus.

    Und schon bezeichnend daß man erkenntnislos über die hohen Austrittszahlen schwadroniert, aber den einstigen Kern der Mitgliederschar diffamierend draußen hält.