Mittwoch, 24. April 2024
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Hitzepanik: Das Lügenthermometer steigt

Hitzepanik: Das Lügenthermometer steigt

Künftige Sommer in Deutschland à la Lauterbach und Hirschhausen: Hitzetote in den Straßen? (Symbolbild:Imago)

Als die Sommertemperaturen vor knapp einem Monat erstmals vereinzelt die 30-Grad-Marke überschritten, nutzte Karl Lauterbach die Gelegenheit, um das Land auf seinen neuen “Hitzeschutzplan” einzuschwören. Dieser sei angeblich unbedingt nötig, um die 5.000 bis 20.000 Toten, so hieß es damals, zu vermeiden, die der Hitze angeblich pro Jahr zum Opfer fielen (und damit 15- bis 60-mal mehr, als in Spanien offiziell für das ganze Jahr 2022 gezählt wurden). Dieser kriminellen Panikmache machte dann aber dummerweise ausgerechnet das Wetter schnell einen Strich durch die Rechnung – indem die Hitze einfach ausblieb: Kaum war die nächste Psychose angefacht, verharrten die Temperaturen wochenlang bei etwa 25 Grad – sogar zu kühl für einen Hochsommer.

Doch jetzt, seit sie in den letzten Tagen wieder ansteigen und erneut über 30 Grad klettern – ein völlig stinknormaler, banaler Vorgang im Sommer -, läuft die Panikmaschine jedoch wieder auf Hochtouren: Am Wochenende gab Lauterbachs Ministerium, zusätzlich zu der Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes, eine weitere offizielle Warnung heraus. Doch damit nicht genug: Zu Wochenbeginn begann dann gleich die nächste Medienoffensive, die den massenhaften Hitzetod herbeifabulierte. Das eindeutig abgestimmte, konzertiere Schlagzeilenstakkato bewies wieder einmal eindrucksvoll, wie die Medien ihre Gleichschaltung ganz ohne staatlichen Zwang (der überhaupt nicht erforderlich ist) synchronisieren – siehe hier, hier oder hier. Willkommener Anlass der Hitze-Horrorberichterstattung war dabei eine hochumstrittene Studie, die im vergangenen Sommer nicht weniger als “60.000 hitzebezogene Todesfälle” in Europa ausgemacht haben will.

Hanebüchene statistische Tricks

Das, was bei Corona “an und mit” hieß, wird hier nun unter “hitzebezogene Todesfälle” wiederholt, indem einfach Verstorbene in bewusster Auflösung jeder Trennschärfe zu Klimaopfern umgedichtet werden, um die Bevölkerung zu verängstigen, weichzuspülen und für die nächsten Freiheitsbeschränkungen empfänglich zu machen. Grundlage dafür sind “Datenanalysen und Computermodelle” (weil sich diese ja bekanntlich auch schon während Corona als so “zuverlässig” erwiesen haben… Ironie aus). Da es in Wahrheit natürlich so gut wie unmöglich ist, Todesfälle eindeutig der Hitze zuzuschreiben, werden hier einfach alle Menschen, die in solchen Wochen starben, die durchschnittlich heißer waren als in den Vergleichszeiträumen früherer Jahre, als “Hitzetote” verbucht!

Noch dreister: Dabei wird sogar noch eingeräumt, dass die meisten von ihnen an einer Vorerkrankung gestorben seien, die Hitze jedoch ihre Körper “zusätzlich belastet” habe. Mit solch hanebüchenen statistischen Tricks und fadenscheinigen Methoden kam man dann auf 18.010 „Hitzetote“ in Italien, auf 11.324 in Spanien und auf 8.173 in Deutschland. Somit stünde Deutschland mit angeblich 98 „Hitzetoten“ pro eine Million Einwohner auf Rang 13 von 35 europäischen Staaten. Das Statistische Bundesamt gibt hingegen lediglich 19 Hitzetote im Durchschnitt in Deutschland pro Jahr an. Entweder kann man also diese Behörde auflösen – oder die Studie in die Tonne treten, die von Lauterbach und seinen Medienkomplizen beschworen wird.

Pseudowissenschaftliche Sachzwänge zwecks Freiheitsberaubung

Dieselbe Studie nahm übrigens auch noch eine Einteilung in Altersklassen vor: So sollen im letzten Sommer angeblich 4.822 Menschen im Alter von bis zu 64 Jahren, 9.226 im Alter von 65 bis 79 Jahren und 36.848 im Alter von 80 und mehr Jahren der Hitze erlegen sein. Mit atemberaubender Schamlosigkeit stellen die Autoren fest: „Angesichts des Ausmaßes der hitzebedingten Sterblichkeit auf dem Kontinent mahnen unsere Ergebnisse eine Neubewertung und Stärkung von Hitzeüberwachungs-Plattformen, Präventionsplänen und langfristigen Anpassungsstrategien an.“ Was unter den beiden letzten Punkten zu verstehen ist, pfeifen die Spatzen von den Dächern: Freiheitseinschränkungen, staatliche Restriktionen bis hin zu Fahrverboten oder Hitze-Lockdowns (die Lauterbachs Ministerium ausdrücklich nicht ausschließen wollte). Kämen, so die gedungenen Hofwissenschaftler der Gefälligkeitsstudie, diese Maßnahmen nicht, so seien “bis 2030 rund 68.000, bis 2040 mehr als 94.000 und bis 2050 mehr als 120.000 Todesfälle” zu erwarten.

Hier werden also pseudowissenschaftliche Sachzwänge konstruiert – und das, wohlgemerkt, aufgrund beliebig zusammengestellter, völlig willkürlich interpretierter Zahlen, die keinerlei seriöse Rückschlüsse darüber zulassen, wer tatsächlich an den Folgen von Hitze (ganz abgesehen von der Frage, ob diese Hitze auf eine “menschgemachte Erderwärmung” zurückzuführen wäre) gestorben ist. Die Zeiträume und zugrunde gelegten Temperaturen sind arbiträr und selektiv gewählt, und de facto liegen auch gar keine Informationen über die konkreten Todesursachen vor. Das ganze durchschaubare Manöver dient ausschließlich dem Schüren der Klimapanik und der persönlichen Profilierung der Studienautoren.

Plärren nach “Maßnahmen”

Matthias an der Heiden vom Robert Koch-Institut (RKI) – jener Lauterbach unterstellten Behörde, die während der Corona-Krise jede Glaubwürdigkeit final verspielt hat – kommt bei einer eigenen Untersuchung mit Kollegen auf andere Zahlen, aber trotzdem immer noch auf 4.500 angebliche „Hitzetote“ für Deutschland. Die  Abweichungen führt er unter anderem auf “unterschiedliche Definitionen von Hitze” zurück. Aber natürlich mahnt auch er dienstbeflissen, das Problem dürfe keineswegs unterschätzt werden. Und die Augsburger Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann hieb in dieselbe Kerbe: „Die Studie konfrontiert uns für den Hitzesommer 2022 mit alarmierenden Zahlen. Da Sommer wie diese die normalen Sommer sein werden, sind dringend weitere Anstrengungen erforderlich“, forderte sie. Die Erfassung hitzebedingter Erkrankungen stehe “noch am Anfang”, in Deutschland seien “Baustruktur und Lebensweise” noch nicht an “die Hitze angepasst”, viele Menschen würden die Gefahr unterschätzen.

Auch diese Alarmistin als Wortführerin von “the current thing” namens Klima (statt zuvor “Pandemie”) schreit nach autoritärer Bevormundung und Regulation – und das wohlgemerkt in Bereichen der privaten Lebensführung, die den Staat ABSOLUT NICHTS anzugehen haben: “Es wird Zeit, von der reinen Reaktion und Anpassung zu Resilienzstrategien zu kommen. Ein Hitzeschutzplan ist da nur ein Steinchen in einem großen Mosaik”, bettelte sie um die nächste Notstandspolitik. Und natürlich durfte auch der gedungene PR-Fernsehdoktor, selbsternannte Komiker und Allzweck-Propagandist Eckart von Hirschhausen nicht fehlen. Nach hemmungsloser Hetze gegen Ungeimpfte und Impf-Propaganda macht auch er jetzt “in Hitze”:  „Sommer – da hat man sich früher mal drauf gefreut. Heute wird mit jeder neuen Hitzewelle klarer, was wir für einen hohen gesundheitlichen Preis zahlen“, schwadronierte er in schlimmster Lauterbach-Manier. Die Daten seien „ein Weckruf für die Politik, Klimaschutz als Gesundheitsschutz ernst zu nehmen, schnellstens Emissionen zu senken und dringende Anpassungen für resilientere Gesundheitseinrichtungen zu finanzieren“, forderte er.

Rückfall ins Mittelalter

Normaltickende Menschen mit dem Gedächtnis und Erinnerungsvermögen, das das einer Stubenfliege übertrifft, freuen sich selbstverständlich auch weiterhin über knackig heiße Sommer. Der Trick ist, solchen Propheten des Schwachsinns gar kein Gehör zu schenken – sondern sich kritisch über die Hintergründe und wahren Motive der Klimaschwindel-Agitation zu informieren. Denn: Es geht hier um nichts anderes als Klimapanik, Lobbyinteressen und auch persönliche Machtinteressen. So wenig, wie seitens der Systemmedien ein auch nur ansatzweise kritisches Hinterfragen der genannten Studie mit den “60.000 Hitzetoten” stattfand,  werden die Verhältnismäßigkeit und grundsätzliche verfassungsmäßige Zulässigkeit von staatlichen Beschränkungen im Namen des “Klimas” hinterfragt, das mangels greifbarer Evidenz zunehmend auf alltägliche Wetterereignisse heruntergebrochen wird.

Neu ist all das nicht: Wir bewegen uns in puncto Irrationalität in voraufklärerischen Zeiten, da jedes Wetterphänomen als göttliche Strafe für frevlerisches, ketzerisches oder sündhaftes Fehlverhalten interpretiert wurde, von dem man sich nur durch Ablässe oder sonstige Bußrituale freikaufen konnte – und für das durch Wohlverhalten nach kirchlichen Vorgaben Buße zu tun sei. Hätte damals jemand Zweifel geäußert, ob Dürren, Fluten oder Unwetter tatsächlich göttliche Strafen seien, wäre er mit derselben Entrüstung attackiert worden, mit der heute Leugner des “menschgemachten Klimawandels” diffamiert werden. Heute sind an die Stelle des Ablasshandels, hinter dem auch damals schon sehr irdische Interessengruppen standen, “Klimaschutzmaßnahmen” getreten: Völlig überflüssige Gebäudesanierungen, Heizungsverbote und unzählige weitere sinnlose Maßnahmen für den gleichen Zweck. Die “Hitzepanik” ist das, was damals die Drohung mit dem Fegefeuer war. Mit Angst sollen die Menschen konditioniert und mental sturmreif geschossen werden, damit sie sich willig oder zumindest widerstandslos in die Arme einer immer übergriffigeren Politik werfen, die sich in jeden Lebensbereich hineindrängen will. Hirschhausens “hoher Preis”, den wir tatsächlich zahlen müssen, ist nämlich nicht gesundheitlicher Natur. Sondern er besteht im nachhaltigen Verlust der individuellen Freiheit.

29 Antworten

  1. Bei 15°C ist die Erde bekanntermaßen perfekt. D. h. 15°C kommen unkalkulierbare Bedrohungen auf uns zu. Deshalb besser nur noch für die Rettung des Heiligen Klimas arbeiten und alles Geld dem Karl geben, damit er uns rettet…

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    1. was für idiodten wir großzügig unterhalten…
      am 8.8 1975 hatten wir 40 grad hitze…
      artikel von damals in bild nachsehen …
      kein klimawandel, keine gretaleinchen/inne ,co2 war gas und nötig, die grünen versüffte rauschgiftdeppen und ungewaschene drecksäcke mit denen kein anständiger mensch was zu tun haben wollte –
      und es war ein schöner sommer….

  2. Ich frage mich, wie ich ohne Katastrophen – Karlchens Weisheiten 64 Sommer überlebt habe ! Im Sommer 98 lag ich bei 39° unter einem Wellblechdach und habe eine Sortieranlage demontiert und eine neue errichtet. Da hat keiner gefragt, ob`s mir da oben zu heiß ist ! Es gab ausreichend zu Trinken und Wasser zum Abkülen, mehr nicht.
    Das Schlimmste waren die 25cm hohe Straubschicht auf der Anlage, die bei jeder Bewegung runterrieselte. Ich glaubte, ich hätte abends 5 Kilo Staub runtergeschrubbt.
    Und seinerzeit gab es Keinen, mit blödsinnigen Ansagen !

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    1. Nicht schlecht. Erinnert mich an meine Semesterferien 2006, heisser Sommer, Ferienjob bei einer Zeitarbeitsfirma, die gut bezahlte: 12 Stunden Schicht in einem Braunkohlekraftwerk bei Köln. Filteranlage mit VA-Stahl verstärken (Hauptarbeit). Erst Schweißarbeiten, dann Schweißnähte schleifen (meine Arbeit). Der Filter war heiß und hohe Luftfeuchtigkeit. Ich in Montur, einschließlich Staubmaske!, Brille und Helm. Arbeiten wir in der Sauna. Nach 10 Minuten klitschnass.

      Später Arbeiten auf dem Dach, mitten in der Sonne des heißen Sommers 2006. Oben ohne (hat keiner kontrolliert). Das ganze 4 Wochen lang, 6 Tage die Woche, 12 Stunden der Tag.

      Ich kann nur noch lachen über den täglichen Stumpfsinn, der von den Rotfaschisten fast stündlich abgesondert wird.

  3. @ganz ohne staatlichen Zwang
    na ja – die gleichen Oligarchen, die den Medien die Schlagzeilen vorgeben, steuern über ihre NGO auch die Politiker – es ist also gar nicht so verwunderlich, wie es scheint !

    Und wie man von Habeck weiß, dient er ja gerne den Oligarchen!
    Und da steht er für die ganze Blockpartei :
    “Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung betont explizit, dass für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele die aktive Einbeziehung privater Akteure unverzichtbar ist (vgl. u. a. SDG 17). Hieraus leitet sich auch der Auftrag für eine entsprechende Zusammenarbeit mit diesen Akteuren ab.”
    https://report24.news/entlarvend-deutsche-bundesregierung-sieht-kein-problem-in-unterwanderung-durch-gates-foundation/
    CDU/CSU eingeschlossen – die ja an der Macht die gleiche Politik betrieben haben wie es jetzt die Ampel macht.
    Es sind heute nur andere Dienstwagenfahrer, keine andere Politik !

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  4. In einem Land wo Microwellen und Waschmaschinen, Plastetüten und Geschirrspülmittel mit Warnhinweisen versehen werden, glauben die meisten Leute auch diesen Schwachsinn. Die Kartoffeln schaffen sich ab.

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  5. Wenn Lauterbach seine Prognose stimmen sollte, so wird er dafür sorgen, daß sich die Anzahl der Todesfälle drastisch erhöhen wird. Denn durchsetzen Reformplänen oder wer auch dahintersteckt, wird es einen großen “sterben” von Krankenhäusern geben und was aus den Nordwesten wird, weiauch keiner so genau. Also wird der Kranke durch die Gegend gefahren um ein weit entferntes Krankenhaus anzufahren falls ein Bett frei ist. Das kann durchaus bei Lauterbachs Panikversionen geschehen. Bloß kein Geld für Pflege und Kranke ausgeben. Aber weiter Waffen für zig Millionen in die Ukraine liefern oder überteuert beim Ami kaufen usw

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  6. Statistiken, die Hitze & Kälte-Tote auflisten, zeigen SEHR deutlich,. dass an KÄLTE weitaus mehr Menschen zu Tode kommen als durch Hitze.

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    1. Klar, die Hitze nimmt nur die Schwachen, deren Körper verbraucht sind.
      Die Kälte macht da keinen Unterschied. Die nimmt jeden.

      Ich weiß nicht, ob ich mich richtig erinnere, aber die Toten durch Hitze oder Kälte sind 1 zu 6.
      Also es sterben sechsmal mehr Menschen durch Kälte, als durch Hitze. Kältetote könnten aber auch noch mehr sein.

      Was solls. An irgendwas stirbt jeder. JEDER stirbt Herr Lauterbach. Auch Sie werden ins Gras beißen. Da können sie gar nichts dagegen tun.
      Die Frage ist: Haben Sie vorher auch gelebt?
      Und die Antwort für Sie: Nein!
      Wieso nein?
      Weil sie Angst vor dem Tod haben. Und wer sein Leben damit verbringt, sich vor dem Tod zu fürchten, der verpasst das Leben.

  7. Die einzige übermäßige und gefährliche Hitze steckt im Kopf von Lauterbach und Hirschhausen.
    Es sterben weitaus mehr Menschen den Kältetod als an Hitze.

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    1. “Es sterben weitaus mehr Menschen den Kältetod als an Hitze.”

      Genau.
      Und noch viel mehr kommen durch Haushaltsunfälle ums Leben. Oder haben Krebs. Oder Herzinfarkt oder oder oder … Verkehrstote nicht zu vergessen.

  8. Ein Bild von dem großen Brandbombenangriff auf Tokyo vom 10.03.1945 halte ich als Illustration dieses Artikel nicht gerade für geeignet!

  9. Eine Bevölkerung die permanent in Angst gehalten wird, ist besser zu kontrollieren. Siehe Corona, jetzt Klima. Alles ideologische Phantasien, um die Untertanen gefügig zu machen. Dazu passt dann auch, dass “Klimaleugnung” unter Strafe gestellt werden soll. Komischer weise geht es den vielen Senioren in Südostasien, Spanien usw viel besser bei “todbringenden” 30 Grad….und das sogar freiwillig. Ich flüchte schon seit Jahren jeden Winter nach Südostasien und ein richtiger Sommer fängt bei 28 Grad plus erst an. Am besten alle Wärmefeinde einsammeln und an den Südpol bringen, ohne Daunenjacke natürlich…..denn frieren ist ja sooooo schön.

  10. Die Hitzetoten sind an und mit der Corona-“Impfung” verstorben. Mit dem Irrsinn kann man die Übersterblichkeit unsichtbar machen.

  11. Die Augsburger Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann gefällt mir Gut. Wenn Anna Lena sich damit vorstellt, das Sie aus dem Völkerrecht kommt, kann Claudia Traidl-Hoffmann damit auftrumpfen, das Sie von der Augsburger Puppenkiste kommt. Wenn Sie wieder dorthin zurückkehrt nimmt Sie hoffentlich diesen Kasper Heiner wieder mit, denn der scheint vor längerer zeit dort entwischen zu sein. Vielleicht sollte man ihn nicht immer nur den dummen Kasper spielen lassen, möglicherweise taugt er sogar als Anführer der Blechbüchsenarmee Roll-Roll. Falls es zu Heiß wird, könnte er mit Urmel auch baden gehen. Um seine mannigfachen geistigen Fähigkeiten zu stärken und festigen, könnte er nach dem Baden noch zwei Nachhilfestunden bei Mother Brain nehmen. Entschuldigung , aber dieser ganze Blödsinn hier im Land kann einen aber auch in den Wahnsinn treiben. Wenn es ganz Hart auf Hart kommt, nehme ich mir auf der Enterprise einen Termin bei ” Pille” der wird es wieder richten.

  12. Diese neue Hitzepanik ist nur eine weiter Mosaikbaustein in der grünen Energiewende Politik, den man benutzt, um dem Großen Ziel, der Deindustrialisierung Deutschlands, näher zu kommen. Dies hat Marco Gallina in einem Artikel bei Tichys Einblick sehr profund herausgearbeitet. Es geht nicht um Hitze oder Klima, es geht einzig und allein darum, den grünen Marxismus endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Das und nichts anderes ist das Ziel, an dessem Ende alle persönlichen Freiheiten abgeschafft werden sein. Behaltet den Blick aufs Ganze bei!!
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hitzeschutzplan-was-wirklich-dahinter-steckt/

  13. Das 1,5 Grad Ziel bezieht sich nicht nur auf eine globale Erderwärmung im Rahmen der Klimadebatte sondern auf eine durch Mikrowellen aus Mobilfunk 2,4Ghz bis 30Ghz 5G erzeugten Körpergewebeerwärmung wie Correctiv konstatiert. Vielleicht erwärmt sich ja auch der Erdkörper durch die Erhöhung der Mobilfunk Mirkowellenstrahlung. Hitzetot durch Erhöhung der Mirkowellenstrahlung 5G.

    “Die einzige nachgewiesen Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern sei demnach eine Erwärmung des Körpergewebes: „Eine Erhöhung der Körperkerntemperatur um weniger als ein Grad gilt jedoch als gesundheitlich unproblematisch. Die geltenden Grenzwerte sorgen dafür, dass diese Erwärmung gering und damit unschädlich bleibt.“

    https://correctiv.org/faktencheck/2020/08/27/blutgerinnung-sauerstoffmangel-covid-19-todesfaelle-blog-stellt-falschbehauptungen-ueber-5g-und-das-coronavirus-auf/

  14. Erstmal die Dicken drannehmen! Die sind bestimmt mehr gefährdet als “Normale”!
    Ricarda Lang in die Zwangsdiät! Dann die Alten. Unnütze Fresser! Ob die früher mal unsere Wirtschaft mit aufgebaut haben, spielt jetzt keine Rolle mehr!
    Was die kosten! Leben wie die Maden im Speck in unserem schönen Lande von ihrer fürstlichen Rente!
    Deportieren! Irgendwohin! Vielleicht Helgoland? Bisschen schmal, aber die sollen sich mal nicht so anstellen! Einmal die Woche werfen wir per Flugzeug Medikamente und Lebensmittel ab. Den Rest erledigt Darwin!
    Was kostet noch? Hm. Schulen machen wir dicht! Geht doch auch per Fernunterricht. Und wer schon im Klassenzimmer pennt, kann das auch zuhause, das spart Kapazitäten: Räume und Heizkosten! Da wird jede Menge Platz für Schutzsuchende frei!
    Wir brauchen mehr Bürokratie! Und Beauftragte! Und Sonderbeauftragte! Und Irgendwas-Staatssekretäre! Ursachenforschung! Der Rassismus ist auch unerträglich!
    Der muß viel stärker bekämpft werden! Man kann sich ja als Neger nicht mal in Ruhe im Springbrunnen reinigen, ohne, dass die Kartoffeln sich daran stören! Geht gar nicht!
    Oh! Das liegt noch viel Arbeit vor uns!
    Wenn nur die blöden Rechten nicht dauernd rumnörgeln würden! Aber da sorgen wir schon dafür, dass von Denen keiner Gehör findet! Wir wissen doch alle, was das für Welche sind!
    Mindestens das 4.Reich wollen Die!
    Und alle unterjochen! Kein “Bunt” mehr! Das könnte Denen so passen!
    Am Ende würden wir im Fußball wieder wer sein und gewinnen!
    Nix da! Weder bei den Frauen noch bei den Männern….erm…dünnes Eis….na, ihr wisst schon was ich meine! So!
    Und nun in den Vorgarten, die Regenbogenflagge gehisst. Die kommt gleich neben die Ukrainische.
    Zuwenig Fahnenmasten, um alle Zeichen zu setzen, die ich gerne setzten würde.
    Kauf ich noch welche!

  15. Die Panikmache gibt es schon lange. “Bild” war der Vorreiter. Die Abkürzung ‘GAU’ beispielsweise bedeutet ‘Größter anzunehmender Unfall’, ist also nicht mehr steigerungsfähig. Dennoch wurde bei Tschernobyl gleich mit ‘Super-Gau’ Panik geschürt. Oder heute in der Presse: “Mega-Tornado verwüstet das Saarland”. Einfach ‘Tornado’ reicht wohl nicht mehr?

  16. Immer neue Panik-Säue durchs Dorf zu treiben – dies hat speziell bei den Autochthonen dieses Landes schon immer zu Erfolg geführt. Ablenkung von den tatsächlich vorhandenen Problemen mit Pseudo-Fakten. Nicht das, was jeder selbst mit seinen Sinnen wahrnehmen kann (so er diese beisammen hat), ist die Realität, sondern gefälligst das, was die hurende Wissenschaft im Auftrag der Politik von sich gibt. Wer nur ein wenig mit der Natur im Einklang lebt, kann die Klimaveränderungen schon seit mehreren Jahren fühlen. Trotz ausreichender Wassermenge verbrennen z.B. die Gräser auf den Wiesen, da die Sonnenintensität massiv zugenommen hat. Mal ein Thermometer in die Sonne und eines in den Schatten legen und staunen. Bei Temperaturen jenseits von 50°C machen viele Cholorphyllträger einfach schlapp! Nun könnte man darüber sinnieren, ob die schon seit Jahrzehnten praktizierten Geoengineering-Versuche daran Schuld sind (zerstörte Ozon-Schicht) oder dies einfach mit den natürlichen Sonnenzyklen zusammenhängt. Abhilfe liesse sich durchaus mit praktikablen Maßnahmen schaffen (Einführung einer Siesta in den Sommermonaten).
    Der Mensch sollte wieder lernen, mit der Natur zu leben und sich den Gegebenheiten anzupassen, anstelle in unerträglicher Überheblichkeit zu versuchen, irreparable Schäden in der Natur zu verursachen (Mondstaubexplosionen). Solche “Wissenschaftler” und ihre profitgeile Lobby müsste man zeitlebens wegsperren.

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  17. Satanisten wollen uns mit Lügen wieder die Freiheiten nehmen
    und tief in unseren Geldsack greifen.
    Sie wollen durch Lügen, Panikmache, etc. viel Geld verdienen.
    Wer soll es bezahlen, natürlich wir.
    Kampf allen Faschisten, Diktatoren, Volkszüchtiger weltweit.
    Ganz voran gehören dazu WHO, WEF, UN und EU.
    Möge der Herr solche Menschenverachter schnell dem Globus entnehmen !

  18. Man muss nicht tiefer in diesen Unsinn reingehen, man schaue nur auf die Personalien und NGO’s die dahinter stehen: Lauterbach/WHO/und selbsternannte Experten des ÖRR und
    solcher Unternehmen, die eventuell ein Geschäftsmodell evaluieren könnten. Zu Deutsch: Abzocke und Einschränkung persönlicher Rechte.

    Der Name Lauterbach (vormals Spahn) haben ja den Konzernen von BionTec/Pfizer zu enormen Gewinnen verholfen, obwohl immer noch unklar ist, wie sich mRNA in späteren Jahren bei den jetzt Jüngeren auswirken.

    Selbstverständlich wäre das Handeln des Gesundheitsministeriums ehrenwert auf Gefahren durch über-normale Naturereignisse für bestimmte sensible Personengruppen hinzuweisen.
    Doch was Lauterbach betreibt, ist dieselbe Influenzer-Methode wie bei der Rauchmelder-Semantik: Panik hochfahren, Maßnahmen erfinden, Einnahmequellen evaluieren und alles auf die Klima-Lügen interpretieren.

    Ein Lauterbach ist im Grunde genommen ein krimineller psychopatischer Hochstapler und Lobbyist – und gemeingefährlich noch dazu. Er sollte sich mal fragen, warum er Personenschutz sogar vor der Toilette braucht?

    Würde das Gesundheitsministeriums/Regierung wahrhaft Hilfestellungen geben, wären da
    nur einzig richtige unpolitisch Maßnahmen sinnvoll:

    -Alle permanent im Freien tätigen gewerblichen Tätigkeiten in andere Zeiten verlagern oder
    anbieten. (Empfohlener Arbeitszeitraum von 17.00Uhr bis 9.00Uhr des nächsten Tages)

    -Temporäres Arbeitsverbot im Freien von 10.00Uhr bis 17.00Uhr

    -Temporäre Absprachen/Einigung mit Arbeitgeberverbänden/Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretern der Bauindustrie, Bau-Nebengewerbe, Garten-u. Landschaftsbetriebe, Landwirtschaft, Deutsche Bahn(Gleisbau/Wartung), Berufskraftfahrer, Postvertrieb, Gerüstbauer, Dachdecker….

    -Temporäre Außerkraftsetzung der Lärmschutzverordnung in Wohngebieten unter Maßgabe reduzierter – nur notwendiger Geräuschverursachung durch Baumaßnahmen. (Allgemeine Bautätigkeiten). Verpflichtung an Bauschaffende in der Nachtzeit dann unsinnigen Krach zu vermeiden)

    -Temporäre Anpassung und Sondergestaltung der Entlohnungen.

    -Kostenlose Getränke- & Verpflegungsangebote

    Wäre ich Gesundheitsminister, wäre dieses Problem seeit mind. 20 Jahren vom Tisch.

  19. Und auch dieses Jahr werden wieder Zigtausende vor dem Hitzetot nach Mallorca, Ibiza, Kreta, La Palma fliehen. Die Überlebenschancen dort müssen weit höher sein als in Koblenz oder Husum anders läßt sich das nicht erklären. Mich tangiert das mittlerweile peripher, da merke ich nicht mal den Luftzug. Ich bin jetzt schon so oft und aus verschiedensten Gründen gestorben, daß es langsam zur Gewohnheit wird.
    Erschreckend ist, es glauben viele diesen Quatsch und wollen Restiktionen sprich Verbote. Auch daran kann man erkennen wie weit die Verblödung der Bevölkerung bereits fortgeschritten ist. Aktuell Stralsund 21 Grad, wechselt bewölkt und heute Nachmittag solls regnen. Hatten wir lange nicht erst gestern, vorgestern, letzte Woche!

  20. ““Es wird Zeit, von der reinen Reaktion und Anpassung zu Resilienzstrategien zu kommen.”

    genau, wir brauchen mehr “hitzeangepasste” fachkräfte, die den schwund ausgleichen.