Islamistisches Pulverfass Deutschland: 23 Terroranschläge seit 2000 verhindert

Bewaffnete Islamisten: Demnächst auch in Ihrem Lieblingspark? (Symbolbild:Shutterstock)

Schwebt Deutschland in einem Zustand konstanter Terrorgefahr? Könnte sich ein Anschlag wie der vom Berliner Breitscheidtplatz jederzeit wiederholen? Oder sogar noch Schlimmeres? Rund 2.000 Islamisten hält der Bundesverfassungsschutz derzeit für „beobachtenswert”. Hinzu kommt, dass exakt 23 Terroranschläge seit dem Jahr 2000 von den Sicherheitsbehörden verhindert wurden. Die Zahlen wurden sinnfälligerweise am 11. September 2021 veröffentlicht – also jenem Datum, an dem sich das Grauen von New York zum 20. Mal jährte, als muslimische Terroristen per Flugzeug die beiden Türme des World Trade Centers zum Einsturz brachten. Selbst der 2021 noch amtierende CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer (besser: „Drehhofer”) warnte vor einer stetigen Gefahr durch radikale Islamisten, obwohl die von ihm mitgetragene Regierung deren Zustrom nach Deutschland aktiv befördert hatte.

Zudem hatte Seehofer ständig vor neuen Bedrohungslagen wie etwa der Corona-„Pandemie” und technologischen Neuerungen gewarnt, welche die Terroristen für sich nutzen könnten – obwohl seine Regierung diese Voraussetzungen aktiv mitschuf. Immerhin aber blieb Seehofer für die islamistische Bedrohung sensibilisiert. Jetzt, unter der neuen Innenministerin Nancy Faeser (SPD), dürfte sich die (zumindest wahrgenommene) Bedrohungslage jedoch mehr auf den rechten politischen Rand fokussieren, während sich der „Artenschutz” für unsere muslimischen Neuankömmlinge dank der deutschenfeindlichen „Integrationsbeauftragten“ Ferda Ataman weiter ausweitet. Dabei gab es 2021 offiziell 551 Gefährder in unserem Land sowie 536 Personen, die als direkte Unterstützer galten. Über die Zahl der so genannten Schläfer ist nichts bekannt.

Deutschland als „sichere” Drehscheibe?

Naive Geister meinen nach dem Sankt-Florians-Prinzip, in der islamophilen deutschen Unterwerfungspolitik die beste Garantie zu erkennen, um selbst vor Anschlägen verschont zu bleiben; insofern ist da etwas dran, als sich praktisch nirgendwo muslimische Terrororganisationen ungestörter und ungehinderter aufhalten können als in Deutschland. Das wusste schon die 9/11-Terrorgruppe um Mohammed Atta vor über 20 Jahren zu schätzen, die in Hamburg ihr tödliches Werk vorbereitete. Wieso eine so nützliche Drehscheibe wie Deutschland terrorisieren, wenn sich von hier doch der Dschihad trefflich planen lässt? Tatsächlich ist es so simpel nicht: Denn das Problem der massenhaft einsickernden Einzeltäter und fundamentalistischer Radikaler, denen es ganz egal ist, wo sie im Westen Zerstörung anrichten, besteht auch bei uns – wie sich an zahllosen muslimischen Übergriffen und Attacken erkennen lässt.

Erst Ende 2021 wurde ein 20-jähriger Islamist mit marokkanischen Wurzeln in Hamburg verhaftet, weil er den Bau einer Bombe geplant hatte und sich vorher radikalisiert hatte. In seinen Kundgebungen ruft der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger („Pax Europa”) häufig ein 2017 gerade noch rechtzeitig vereiteltes Horrorszenario aus der kollektiven Verdrängung in die Erinnerung zurück: Damals wollten mit Kalaschnikows bewaffnete Muslime durch die Düsseldorfer Altstadt ziehen und ein Blutbad anrichten, um für eine Art Wiederholung des Pariser „Charlie Hebdo”-Massakers zwei Jahre zuvor zu sorgen.

Politische Wahrnehmungsstörungen

Involviert waren damals vier junge Syrer mit direktem Kontakt zum IS. Es war geplant, zunächst diverse parallel verlaufende Sprengstoffattentate an einem belebten Tag zu verüben, um dann mit den Maschinengewehren auf die Flüchtenden zu schießen. Beide Anschläge konnten glücklicherweise verhindert werden. So etwas wäre jederzeit wieder denkbar.

Mittlerweile werden in Deutschland 95 Prozent aller juristischen Verfahren in Sachen Terrorismus dem Islam zugeschrieben. Genau 757 Ermittlungsverfahren waren es in den letzten zwei Jahren. Im Vergleich dazu bringt es der angeblich so grassierende Rechtsterrorismus auf gerade mal 26 Verfahren, was einen Gesamtanteil von lediglich drei Prozent entspricht. Dennoch ist letzteres nicht nur für Faeser, sondern etwa auch für den nordrhein-westfälischen CDU-Innenminister Herbert Reul sowie den Grünen-Fraktionsvize im Bundestag Konstantin von Notz der größere Anlass zur Besorgnis – obwohl es der Generalbundesanwalt gerade umgekehrt sieht. Dabei ist nicht nur die virulente Terrorgefahr allgegenwärtig, sondern leider auch eine immer größer werdende Aggression von (zumeist neu eingewanderter) muslimischer Seite gegenüber den Juden in Deutschland zu beobachten. Kritiker werfen der Bundesinnenministerin zu Recht vor, in den knapp acht Monaten ihrer Amtszeit in Sachen Islamterrorismus bislang praktisch gar nichts unternommen zu haben.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

8 Kommentare

  1. Märchenglaubende hier: „als muslimische Terroristen per Flugzeug das WTC zum Einsturz brachten.“ Lasst doch bitte die Lügerei! Jeder konnte sehen, daß die Gebäude WTC 1 bis 7 kontrolliert gesprengt wurden.

    • „Jeder konnte sehen, daß die Gebäude WTC 1 bis 7 kontrolliert gesprengt wurden.“

      In einem gewissen Sinne ja, gesprengt durch den Einschlag zweier Passagiermaschinen.
      Und zwar so: Stahlgebäude (nicht Stahlbeton, sondern Stahl mit Feuerschutz) – Einschlag eines Flugzeuges mit zig Tonnen Kerosin an Bord – Feuerschutz wird wegen des Einschlages von den Trägern geputzt – Träger werden heiß und geben bei etwa 450-500°C nach – Decke kracht ein und durch den Impuls dieser stürzt das ganze Gebäude in sich zusammen.
      Exakt so verhält sich so ein Gebäude auch in entsprechenden Simulationen. Was ist daran so schwer einzusehen? Dass die anderen Gebäude nach und nach eingestürzt sind, lag an den Feuern und dass sich die Bodentragfähigkeit wegen des Einsturzes der großen Tower massiv verschlechtert hatte, die ganze Statik war hinüber.

      • Ja Raro, Sie machen sich lustig über Ollers Behauptung, aber das einzige, was daran nicht stimmt, ist, dass jeder das sehen konnte! Sie zum Beispiel konnten es nicht sehen. Googeln Sie bitte mal Daniele Ganser; vielleicht können Sie es dann auch sehen!

  2. „Alle meine Muslime, Knöpfchen (Kn/iend und K/öpfchen) auf dem Boden und Hintern in die Höh“, daraus sollte man ein neues Kinderlied machen. Das würde den in der Masse naiven Deutschen sicherlich helfen endlich zu begreifen, dass sie im besten Deutschland aller Zeiten als zukünftige Sklaven, nur wenn sie sich so anpassen und erniedrigen, überhaupt nichts zu befürchten hätten.

    Niemand möchte Terror oder Terrorismus ausgesetzt sein, also würde nach meiner besserwisserischen und kompromisslosen Denke als gut-menschlicher deutscher Staatsbürger, im Inland jetzt schon Staatssklave und nicht -bürger, ein muslimisches Deutschland bei Einführung der Scharia und Abschaffung aller anderen Gesetze den islamistischen Terrorismus sofort beenden. Ok, ja, es würde mich nicht betreffen, aber für euch wäre es das beste und Ihr wollt doch immer das Beste für euch und die Euren. Oder, entdeckt Ihr endlich einmal, dass es ganz ohne Rückgrat und einen Arsch in der Hose auf Dauer gar nichts funktionieren kann?! Uijuijui, woher soll denn dieser Mut auf einmal von euch Weichgespülten herkommen?!

  3. Vorwürfe gegen Flintbeker Schlachtbetrieb . Bilder im Spiegel zusehen wie Rinder mit den Beinen strampeln bevor sie ausgeblutet sind . Fehler beim Betäuben ? Wohl kaum ! Der Besitzer heist sicher Mohammed.
    Schächten nennt man töten ohne Betäubung und nur solches Fleisch verlangen die Muslime auch in Deutschland .
    Mal sehen ob sich der Tierschutz vor Gericht durchsetzt und ob es überhaupt verhandelt wird ?
    Das wäre mal echtes durchsetzen des Tierwohl und würde diese Grausamkeiten in Deutschland eindämmen
    Dieser Schlachtbetrieb gehört für immer geschlossen .
    Leider wird dann Schwager Mehmet den nächsten aufmachen .

  4. In der Schweiz ist das Schächten von Tieren nach dem Tierschutzgesetz verboten, auch für Religionen der
    Araber u. Juden ! Für die BRD-Politik ist das gesetzliche Verbot des Schächtens aus politischen Gründen undenkbar, so bleibt das Dt. Tierwohl auf der Strecke !!!

  5. Es wäre an der zeit, dass Deutsche Bürger endlich ihre Heimat gegen diesen Terror verteidigen. Weg mit diesen Sozialschmarotzern, Schluß mit den offenen Grenzen und dieser kranken „Willkommenskultur“
    Ausweisung im großen Maßstab und Inhaftierung der Verantwortlichen (z.B.Merkel und die links-grüne Muschpoke) denn diese Typen haben einen klaren Vernichtungskrieg gegen die Deutschen Bürger und unser Land und unsere Werte eingeleitet.
    Endlich wieder eine harte und fähige Justiz die im Schnellverfahren diese hier nicht erwünschten Sozialschmarotzer im Fall eines jeglichen gesetzbruches umgehend aburteilt und für immer aus unserer heimat verbannt. Schlußmit dem Mitleidsgedusel denn wir haben viele Deutsche Bürger denen es miserabel geht und wir sind nicht mehr bereit für das „Elend“ dieser Welt haftbar zu sein.
    Ich will endlich meine Heimat zurück und ich und viele, viele deutsche Bürger haben von diesen Afrikanern, Moslems, Osteuropäern usw usw die Nase voll. Wir leben in meinem land und wer sich nicht benimmt und glaubt unsere Werte nicht achten zu müssen, wer sich weigert unsere Sprache zu sprechen, wer das soziale Netz unberechtigt ausnutzt, wer unsere Gesetze missachtet der fliegt umgehend aus unserem Land denn wir bekommen den Bodensatz aus den „Heimatländern“ dieser Personen und selbst in deren heimat schüttelt man verwundert über Deutschland denKopf dochist auch froh diesen Personen losgeworden zu sein.

  6. „Die Barbaren stehen vor unseren Toren“ ist längst überholt. Die Barbaren sind längst in Europa, in rauhen Mengen.

    Das Brutalste und Unzivilisierteste, was weltweit zu kriegen war. Von Kindersoldaten, Boko Haram-Mitglieder über Elitesoldaten des Daesh (IS) bis zur nigerianischen Mafia.

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