Dienstag, 16. Juli 2024
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Kurznachrichten 4.4.

Kurznachrichten 4.4.

Baller-Baller: Germoney (Foto:Pixabay)

Einen Beitrag mit zwei Vieren zu starten, dürfte den Beobachtungsstatus in der Hauptabteilung “Correctiv” weiter verfestigen. Ungeachtet dessen nachfolgend ein kurzer Abriss meiner morgendlichen Digitallektüre. Es beginnt mit einer von oben gefilmten Straßenszene, irgendwo im Deutschland neuerer Tage. Ein nach vorn gebeugter Undercut-Teenie fuchtelt mit ausgestreckten Fingern einem Polizisten zwei Zentimeter vor der Nase herum und schreit: „Was ist?“ Es ist nichts. Der Gewaltmonopolist deeskaliert rat- und wortlos, indem er seinen Rückzug einleitet und den öffentlichen Raum denen überlässt, die jetzt hier das Sagen haben.

An der Uni Bochum ist man schon viele Schritte weiter, wie ein weiteres subversives Filmchen zeigt: In der Mensa sind die Mittagstische, so weit das Kameraauge blickt, von säkularen Kopftuchträgerinnen besetzt. Gegessen wird nichts. Aus Lautsprechern dröhnen arabische Gebetsaufrufe.

@nour.almohamadii

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♬ Originalton – nour.almohamadi

Die Frontberichterstattung der neuen deutschen Messerkultur wartet heute mit einem vierjährigen Mädchen im Allgäu auf. Irgendwo in einem Supermarkt hat der mysteriöse, wie immer psychisch bedauernswerte Einmann zugestochen. Das Realitätsbingo war gnädig. Die Kleine ist schwer verletzt, wird aber nach erfolgter OP überleben. Ein Deeskalationspolizist vor Ort ordnet ein: “Er hat sie ja nicht lebensgefährlich verletzt.

Bei ZDF-“heute”, wo ich dem Regierungspunker Campino anlässlich seiner Antrittsvorlesung als Dozent eine Würdigung hinterließ und dabei den Begriff “Staatsfunk” fallen ließ, wurde ich gerade von einem Hobbykünstler aus München nacheinander als “Sonnengeschädigter“, “Kreisverkehrsfahrer“, “Sack Reis” und schließlich als “Gegner der staatlichen Ordnung” in einer „Bewegung“ entlarvt. Ich überlege noch, ob das ein verstecktes Kompliment oder der Wutausbruch eines Haldenwang-Angestellten war. In jedem Fall feiert sich der einsame Rezensent angesichts der eigenen intellektuellen Schlagkraft noch immer mit Feix-Smileys ab.

Majestätischer Wohlfahrtsverband wider die Kinderarmut

An der Kanzleramtserweiterung in Form des Circus maximus wird festgehalten. Für irgendetwas müssen die Agrardieseleinnahmen ja verwendet werden. Ministerin Paus, lese ich, will im Zuge der Entbürokratisierung auch eine neue Unterkunft; 5.000 Beamte müssen schließlich untergebracht und versorgt werden, Stichwort Kindergrundsicherungsbehörde. Im Zuge dessen verweist Hauptgeschäftsführer Schneider vom majestätischen Wohlfahrtsverband auf seine exorbitante sozialdemokratische Bedeutung. Die Kinderarmut, also die armen Kinder, wollen nämlich einfach seit Jahrzehnten nicht verschwinden.

Rein mathematisch ist das auch nicht zu befürchten – fallen sie doch in den Zuständigkeitsbereich des hauptamtlichen Wohlfahrtsbeauftragten, sobald ihre Familie weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens erhält! Da geht immer was. Armsein, Genossen, muss ja nicht heißen, dass man gleich auf einen Kleinwagen zurückgreifen oder auf den halbjährlichen Syrienurlaub verzichten muss. Außerdem kann ja niemand wollen, dass Herr Schneider und die unzähligen einträglichen Armutsbekämpfungsverbände plötzlich verarmen. Also… verhältnismäßig gesehen.

Spenden für den Anzeigenhauptmeister

Dann noch Gemischtes: Eine wissenschaftende Professorenperson unbestimmter Herkunft informiert auf Youtube stolz über ihr weit gefasstes Tätigkeitsfeld der intersektional-gendergerechten Physik, Freie Universität zu Berlin. Das ist dort, wo das Abwasser unter dem Regierungsviertel mit seinen erhöhten THC- und CBD-Werten schon seit Jahren nach Legalisierung schreit. Da jobbt auch Steffi. Ministerin Lemke, das ist die mit der Aura eines mit Formaldehyd gereinigten Kühlschranks, hat sich jetzt an ihren Ministerinnenkolleginnen Faeser und Baerbock ein Beispiel genommen und war auf Weiterbildung. Weitergebildet hat sie diesmal Botswana, zum korrekten Umgang mit Elefanten. Die waren so überzeugt, dass sie gleich 20.000 Exemplare auf die Seenotrettungsarche vom Bedford-Strohm stellen wollen. So wird‘s wohl kommen. Kaum vorstellbar, dass wir jetzt, wo sich Botswana als unsicheres Herkunftsland erweist, die Grenzen für lächerliche 20.000 Rüsseltiere so mir nichts, dir nichts dicht machen!

Zu guter Letzt: Der deutschlandweit beliebte “Anzeigenhauptmeister” will jetzt ein E-Bike und die Bahncard 100. Für seinen Radius. Er hat schon ein Spendenkonto eingerichtet, auf dem satte Beträge der deutschen Autogegner eingehen. Er sollte sein Geschäftsmodell doch gleich noch auf die Mülltrennung erweitern, wird von amüsierten Bauwagenbewohnern mit Wohlfahrtsnähe gefordert. Ich hätte da einen Tipp: Die Stadt Ludwigsburg hat soeben diese gestrige Entsorgungspraxis abgeschafft – aber nur für Asylbewerber. Unzumutbar. Gehört nicht zur Leitkultur. Da muss man als Stadt auch mal Entgegenkommen zeigen! Energieintensive Müllpressen können nach der Massenabschaltung von Kraftwerken ebenfalls entfallen. Jetzt kommen ja die Elefanten.

6 Responses

  1. „Haben vieles durchgewunken, weil das Ministerium es so wünschte“ 182 Millionen Euro für „Kampf gegen rechts“
    3. April 2024.. erschlag das pack und volksverräter….

    Unter dem Etikett „Demokratie leben!“ schustern die Grünen ideologisch genehmen Projekten Millionen zu – ohne die Verwendung der Steuergelder zu prüfen. Das und vieles mehr berichtet jetzt eine Ex-Mitarbeiterin aus dem Familienministerium. Von Kai Rebmann.
    WEITERLESEN

  2. https://youtu.be/COW4O2cB4RY

    „LASS UNS MAL EINE FLOTTE SOHLE AUFS PARKETT LEGEN, NANCY
    Ganz ehrlich, diese Frau ist absoluter Wahnsinn. Ich muss diesen Tanz mit Ihr wagen. Ich kann nicht anders“

    Schaut, hört selbst und bildet Euch die eigene Meinung über Armseligkeit, Einseitigkeit, etc.
    Wiederholt ein toller Carsten Jahn – TEAM HEIMAT, der
    die Wahrheit rüberkommen lässt !

  3. der islam kennt keine gleichberechtigung… weiber ohne wert… schon immer … für immer.
    Brutale Messerattacke: Syrer sticht im Supermarkt auf Vierjährige ein Mädchen überlebt die Attacke nach Operation – Gott sei Dank!
    Die Polizei machte zunächst keine Angaben zur Herkunft des Täters. Erst die Lokalzeitung gab diese bekannt. Ich finde: Wir müssen endlich aufhören, dieses Thema zu tabuisieren. Gewaltimport muss endlich thematisiert werden!

  4. Wie wärs denn, wenn man den Anzeigenhauptmeister in Ludwigsburg einsetzt, damit das mit dem Mülltrennen wieder klappt. Ich bin mir mir sicher, dass eines der beiden Probleme, die da zusammengeführt würden, gelöst werden würde 🙂
    Aber da würde sicher auch rauskommen, dass natürlich böse Rechte immer den Müll zusammengeworfen haben und er eigentlich von den Asylbewerbern ordnungsgemäß getrennt wurde…