Donnerstag, 13. Juni 2024
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Macht diese Art von Wahlen überhaupt noch Sinn?

Macht diese Art von Wahlen überhaupt noch Sinn?

US-Verfassung: Ein Dokument aus einer anderen Zeit, für ein anderes politisches System (Foto:Pixabay)

Ich gebe Ihnen jetzt das Ergebnis der letzten Bundestagswahl vom 21. September 2021 bekannt (Wahlberechtigte: 61.181.072): CDU 8.775.471 entsprechend 14,0 Prozent; SPD 11.955.434 entsprechend 19,4 Prozent; AfD 4.803.902 entsprechend 7,9 Prozent; FDP 6.852.206 entsprechend 8,7 Prozent; Grüne 5.319.952 entsprechend 11,2 Prozent; CSU 2.402.827 entsprechend 3,9 Prozent; Linke 2.270.906 entsprechend 3,7 Prozent; Nichtwähler 14.326.564 entsprechend 23,4 Prozent. SPD plus FDP plus Grüne kamen damit in Summe auf 39,4 Prozent. Man nennt das “Mehrheit”. Ein Nichtwähler ist auch ein Wähler. Ein Nichtwähler sagt, das bringt alles nichts. Oder ein Nichtwähler meint, das System sei Schrott. Oder das System sei gar Betrug. Warum soll ich an einem Betrug teilnehmen? Die Propaganda sieht das natürlich anders. Denn die Propaganda ist Teil des Systems, Teil des Betrugs. Die Propaganda beschuldigt den Nichtwähler, anstatt das System zu kritisieren.

Keine der obigen Parteien regiert heute in Berlin. Nicht einmal der Gewinner der Wahl. In Berlin regiert stattdessen eine sogenannte Koalition von Parteien. Wer hat diese Koalition gewählt? Niemand, denn sie stand nicht einmal zur Wahl. Wie also entstand die aktuelle Regierung? Durch Klüngelei. Die Parteien trafen sich und schacherten. Niemand hat im September 2021 Scholz zum Bundeskanzler gewählt. Niemand hat im September 2021 Baerbock zur Außenministerin gewählt. Das wäre nie geschehen. Denn nicht einmal in Deutschland gibt es genug Geisteskranke, die so ein unbelecktes Mädchen auf die Menschheit loslassen würden. Trotzdem nennt man solch ein System Demokratie – also ein System, in dem das Volk herrscht. Das kann man nicht beweisen, das muss man nur glauben.

“Was ist das Böse?”

Wissenschaftler haben da eine andere Sicht. Die sprechen bei dieser Art von Demokratie von „indirekter Demokratie“. Das klingt doch hübsch. Bei einer indirekten Demokratie wähle sich das Volk angeblich Vertreter. Merke: Diese Vertreter werden allerdings von Parteien aufgestellt. Also wählt dann die Partei diese Vertreter des Volkes? Das kann ja wohl nicht sein. Und dann heißt das Ding trotzdem Demokratie? Obwohl das System von den Parteien abhängt, nicht von den Wählern? Ja, die Parteien treffen eine Vorauswahl und lediglich Kandidaten dieser Vorauswahl, gewählt von den Parteien, nur diese Kandidaten können Sie überhaupt absegnen. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Frage an Sie: Würden Sie immer noch von der “Macht des Volkes” sprechen? Nein? Also. Merke: Eine indirekte Demokratie ist keine Demokratie.

Was ist dann diese Art von indirekter Demokratie? Sagen wir es wohlwollend: Augenwischerei. Eine indirekte Demokratie ist eine Parteiendemokratie. Und diese Parteien werden von Dritten finanziert und gelenkt. Es ist eine Diktatur. Schauen Sie sich nur einmal das Ergebnis von diesen Wahlen an. Na? Sind Sie jetzt noch immer stolz darauf, dass wir in Deutschland “Demokratie” haben? Der Kabarettist Georg Schramm stellte dereinst die wohl existentielle Frage der Menschheit: „Was ist das Böse?“ Ein Genie, der Mann. Wert, zitiert zu werden. Also zitiere ich ihn: „Was ist das Böse? Ist die Bundesregierung das Böse? Das ist natürlich Blödsinn. Nicht. Das Böse müssen wir uns als was Großes vorstellen. Dann kann’s die Bundesregierung schon mal nicht sein. Da würden wir dem Bösen nicht gerecht. Dieses duo infernale, Merkel…“ Der Georg Schramm hatte recht. Die Bundesregierung hat sich ja schließlich nicht dieses teuflische System ausgedacht. Sie nicht. Wer also? Kennen Sie das Wort „aufoktroyieren“? Es bedeutet, jemandem etwas aufzuzwingen. Diese komische Demokratie, die wir haben und die keine ist, die wurde uns von den Engländern und den Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg aufoktroyiert. Ja. Wenn der Georg Schramm recht hat, dann macht es also keinen Sinn, bei der Bundesregierung in Berlin vorstellig zu werden und Klage einzureichen. Das muss da geschehen, wo die Macht und Verantwortung für diesen Irrsinn liegt. Machen wir uns also auf nach Washington. Und lernen von den Amerikanern.

Die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika

Man muss es zugeben: Die Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika waren hochkarätige, hochkluge Leute. Stellen Sie sich einmal deren Situation vor. Diese Gründerväter befanden sich in der einzigartigen Situation, die Welt sozusagen neu zu erfinden. Das hatte es doch noch nie gegeben. Sie konnten den perfekten Staat schaffen. Und sie strengten sich wahrlich an, genau das zu erreichen. Man erfährt das vor allem, wenn man sich einmal die reichliche Korrespondenz durchliest, die diese Herren untereinander führten. Sie durchschauten die menschliche Natur, wussten wie so ein Mensch im Guten wie im Schlechten tickt. Mit Demokratie hatten die Herren nichts am Hut. Demokratie bedeutete für sie die Herrschaft des Pöbels. Quod erat demonstrandum. Was zu beweisen war. Und wer will das schon, die Herrschaft des Pöbels? Oder wollen Sie widersprechen?

Die hohen Herren isolierten zwei Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um ein florierendes, ein blühendes, ein gerechtes und freies Land zu schaffen.
Die erste Voraussetzung war, dass es im Land keine extremen Auswüchse von Reichtum und Armut geben durfte. Das gefährde die Stabilität des Landes. Und widerspreche dem Gerechtigkeitssinn. Einige sprachen auch von christlicher Ethik. Was nicht überraschte, schließlich bekannten sich damals weit über 90 Prozent der amerikanischen Bevölkerung zum christlichen Glauben. Die zweite Voraussetzung war, dass es im Land keine Parteien bei Wahlen geben durfte. Ich muss mich hier zurückhalten, um nicht die Worte zu nennen, die damals für Politiker von Parteien im Umlauf waren. Das Wort „Zuhälter“ („pimp“) war noch eines der harmlosen. Wenn Sie diese beiden Voraussetzungen vor ihrem geistigen Auge Revue passieren lassen, dann mag das Staunen aus Ihnen herausplatzen. So also, so also war Amerika einst geplant? Yes! Und dann, das was wir heute sehen, das ist dabei herausgekommen? Yes! Genau so, wie es wahrlich nicht geplant war.

Die Realität in den Vereinigten Staaten im Jahre 2023

Etwa 40 Prozent der amerikanischen Bevölkerung geraten heuer in finanzielle Schwierigkeiten, falls sie unvorhergesehenerweise eine Rechnung von 500 Dollar bezahlen müssen. Die sie nicht haben. So weit hat es das reichste Land auf Erden gebracht. Das Hauptproblem der Mehrheit der Bevölkerung im Jahre 2023 ist, Essen auf den Tisch zu bringen, die menschliche Grundversorgung zu sichern. Wie einst unsere Vorfahren, die in Höhlen lebten. Das ist die Realität. Die Ursache des Problems: Die Amerikaner haben einen Präsidenten, der entweder nicht in der Lage ist, diese Realität zu sehen, oder sie nicht sehen will. Er schwärmt davon, wie großartig die Wirtschaft boomt, wie sie Arbeitsplätze und Wohlstand ohne Ende schafft. Wer hat nun recht? Das Volk oder der Präsident?

Um die Absurdität zu begreifen, müssen Sie sich eines klar machen: Unter Joe Biden (von Anfang 2021 bis heute) haben die Vereinigten Staaten von Amerika zusätzliche Schulden von etwa 6 Billionen Dollar gemacht. Nicht Millionen, nicht Milliarden. Billionen. 6 Billionen. Und der ist noch nicht am Ende. Frage: Wie können Menschen in einem Land hungern, das so mit Geld um sich schmeißt? Eine völlig andere Frage ist natürlich, wer denn wohl die Zinsen für all diese Schulden eines Tages zahlen wird? Nicht einmal die Staatseinnahmen werden bald mehr dafür ausreichen. Für die Zinsen. Was für ein Land, wahrlich! Von der Last der Realität völlig unbeeindruckt verhält sich die amerikanische Regierung allerdings so, als gehöre ihr die Welt, so als könne sie nach Belieben tun und machen wie es ihr gefällt. Vor allem nach Belieben Krieg führen.

Wahnsinn auf Dauer nicht durchzuhalten

Nun, es mag Ihnen aufgegangen sein, dass selbst Amerika diesen Wahnsinn nicht auf Dauer wird durchhalten können. Dieser Augenblick der Einsicht ist inzwischen gekommen. Nicht bei allen Amerikanern, die gar nicht die Bildung haben, überhaupt zu verstehen, was in der Welt abläuft. Denn auch das Bildungssystem in den USA ist so heruntergewirtschaftet, dass die Eltern schon froh sein müssen, wenn ihr Kind unversehrt am Nachmittag nach Hause kommt. In manchen Schulen tragen die Lehrer inzwischen Waffen. Schulen werden in Festungen ausgebaut. Und in diesen Schulen lernen die Kinder, dass sie morgen, so sie denn wollen, ihr Geschlecht ändern können. Auf Staatskosten. Und sie lernen, dass der weiße Mann die Quelle allen Übels ist und daher diskriminiert werden darf.

Die einst so gefürchtete U.S.-Armee hat derweil Schwierigkeiten, noch Leute zu finden, die für diesen tollen Staat kämpfen und sterben wollen. Denn als Voraussetzung müssen die Bewerber alle notwendigen Impfungen über sich ergehen lassen und natürlich die offizielle „Philosophie“ der Regierung hinsichtlich Geschlecht und Rassen und anderen Schwachsinn unterstützen. Frage: Was meinen Sie was für eine großartige Armee dabei herauskommt? Frage: Wie verzweifelt muss man sein, um bei der U.S. Army zu unterschreiben?

Die anstehenden US-Präsidentschaftswahlen

In diesem soeben beschriebenen Paradies der Demokratie muss leider im nächsten Jahr ein neuer Präsident gewählt werden. Denn der derzeitige Präsident fällt buchstäblich auseinander. Falls Sie an die “Zeichen der Zeit“ glauben, dann haben Sie hier ein wankendes, tatterndes, geistig umnebeltes Symbol der westlichen Welt. Ich fordere Sie heraus, sich einmal das Personal in der Führungsetage der USA genau anzuschauen. Den ganzen Laden. Und dann die Führung der Streitkräfte. Und dann, wenn der Groschen noch immer nicht gefallen sein sollte, dann schauen Sie sich das Personal in der Führungsetage in der Bundesrepublik Deutschland an. Und Großbritannien. Und Frankreich. Und, und, und…. Was für ein Sauhaufen! Aber arrogant bis in die Haarspitzen. Als gehöre ihnen die Welt. Und das alles kommt jetzt zu einem Ende. Garantiert.

Für das Amt des nächsten US-Präsidenten haben sich bisher bei den Demokraten drei Bewerber angemeldet: Joseph Biden, die Autorin Marianne Willamson und Robert F. Kennedy Jr.. Laut offiziellen Verlautbarungen der Medien steht bereits fest, dass Präsident Biden die Nominierung für die Wahl bei den Demokraten gewinnen wird. Obwohl Robert Kennedy von den Medien völlig ignoriert wird, hat er es mittlerweile trotzdem auf eine Wählerschaft von 20 bis 25 Prozent gebracht. Biden weigert sich, mit Kennedy zu diskutieren. Von wegen “Demokratie”… Es geht um Macht. Biden vertritt diese Macht; Kennedy will diese Macht herausfordern. Bei den Republikanern gibt es bereits 12 Kandidaten, unter denen momentan Donald Trump mit weitem Abstand vorne liegt. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, ist wohl der einzige Herausforderer, der Trump die Nominierung streitig machen könnte.

Der Präsident im Gefängnis

Falls Sie das politische Geschehen in den USA verfolgen, wird es Ihnen nicht entgangen sein, dass Joe Biden momentan seine juristische Mafia auf Trump hetzt, um ihn ins Gefängnis zu bringen. Was da im Land der unbegrenzten Möglichkeiten abläuft, ist, um es positiv auszudrücken, atemberaubend. Der Präsident entledigt sich des schärfsten Konkurrenten (Trump liegt bei den Umfragen übrigens vor Biden!), indem er den hinter Gitter bringt.

Dies wäre übrigens kein Grund für Trump, nicht an der Wahl teilzunehmen und Präsident zu werden: 1920 hatten die Amerikaner diesen Trick schon einmal durchgespielt. Der Kandidat der Sozialisten, Eugene V. Debs, war im Gefängnis und erhielt trotzdem fast eine Million Stimmen. Es könnte also durchaus sein, dass Trump im Gefängnis schmort und sich dann, sollte er die Wahl gewinnen, als Präsident selbst begnadigt. Sie fassen sich an den Kopf? Mein Gott, die armen Gründerväter. Wenn die gewusst hätten! Jeder, der noch einen Restbestand an gesundem Menschenverstand und moralischem Empfinden besitzt, müsste doch ob dieser Obszönitäten in der Politik aufschreien. Vor allem in den Medien.

Die Medien in Amerika

Idealerweise müssten die Medien neutral sein und ohne Vorurteile über das politische Geschehen im Lande berichten. Ohne sich an die eine oder andere Seite zu verkaufen. Aber diese Situation ist leider Wunschdenken. Die Medien heute unterstützen zu etwa 90 Prozent die demokratische Partei und damit alles, was diese Regierung tut oder nicht tut. Somit kann man also schon mal gar nicht von einer fairen Wahl sprechen. Allerdings ist die eine große Frage für den Wahlkampf 2024: Wie wichtig sind die traditionellen Medien überhaupt noch. Und welchen Einfluss haben sie noch auf den Ausgang der Wahl? Das aktuelle Beispiel ist der führende Fernsehsender “Fox” und dessen einstiger Superstar Tucker Carlson, den “Fox” vor Kurzem feuerte, weil der einfach nicht mehr mit der “Wahrheit” umgehen konnte: Er plapperte sie nämlich einfach heraus. Die Leute waren begeistert. Niemand hatte daher mehr Zuschauer als Tucker. Also schmissen sie ihn raus. Sie fassen sich wieder an den Kopf? Ja, wir leben in seltsamen Zeiten.

Folgendes passierte dann: Tucker Carlson sprach mit Elon Musk, der ihm Twitter als Plattform zur Verfügung stellte – ohne jedwede Kontrolle und Zensur. Jetzt macht Tucker sein eigenes Ding auf Twitter und erreicht ein Publikum, das nicht mehr 6 Millionen zählt wie zu besten Zeiten bei “Fox” – sondern an die 100 Millionen! Es gibt auch andere unabhängige US-Journalisten, die ein Millionenpublikum erreichen, zum Beispiel die Leute bei “Redacted”, “The Duran” oder auch Jimmy Dore, Joe Rogan, Garland Nixon, Judge Napoletano und andere. Wir stellen fest: Die Karten werden neu gemischt. Die Medien, die wirklich zählen, sind nicht mehr zu kontrollieren?!

Das Wahlprozedere in den USA

Die wahnwitzige Behauptung des Autors ist, dass unsere Art von Demokratie Wahlergebnisse erzielt, die genau so von vornherein von den Eliten gewünscht sind. Schließlich haben diese Damen und Herren viele Milliarden in das System investiert, um sicherzustellen, dass sie das Sagen im Lande haben. Wenn also die Medien – die bisher alle von ihnen beherrscht wurden (da sie die selbigen gekauft hatten) –  ihrer Kontrolle entfleuchen, was dann tun? Nun, im Jahre 2020, bei der letzten Wahl, hatte der Herr Zuckerberg von Facebook sich edlerweise eingemischt und hatte etwa 450 Millionen Dollar in Personal investiert, das bei den entscheidenden Wahllokalen mithalf. Es gibt in den USA, Gott sei Dank, viele Möglichkeiten, Wahlergebnisse zu beeinflussen. Um es höflich auszudrücken. Wenn man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Kandidaten gar ins Gefängnis stecken kann, dann gibt es wahrscheinlich noch viele andere Tricks, bei deren bloßer Erwähnung die Russen entsetzt immer wieder nur eine Frage stellen: “Und gegen die haben wir den kalten Krieg verloren?

Machen wir es kurz: Sie brauchen sich nicht unbedingt überall in Amerika ausweisen, wenn Sie zur Wahl erscheinen. Das ist nämlich Diskriminierung. Und natürlich ist das Kreuzchen auf dem Papier nur eine Möglichkeit. Und persönlich müssen Sie auch nicht unbedingt erscheinen. Da gibt es spezielle Briefkästen für die Wahl. Es gibt Leute, die werfen da mehrere Wahlzettel ein. Manche sogar kistenweise. Und wenn Sie wüssten, wie es in manchen Wahllokalen zugeht… Und dann ist Amerika mit digitalen Wahlmaschinen ausgerüstet. Was da alles möglich ist! Also, die Elite wird sich da schon was einfallen lassen. Keine Angst!

Trump und Kennedy

Für die Wahl 2024 gibt es zwei Kandidaten, die nicht zu dem altbewährten System gehören, das die Elite so fleißig über die Jahre aufgebaut hat – und das bisher nur ein einziges Mal versagt hat. Ja, das war peinlich. Sie erinnern sich? Im Jahre 2016 scheiterte das System. Der Trump wurde unerwartet Präsident und musste mit Heerscharen von bewährten Streitern des Systems umstellt werden, damit er nicht völlig durchdrehte. Das wird dieses Mal vielleicht nicht gelingen. Aber trotzdem wird man Trump irgendwie unter Kontrolle halten können. Was bei Robert Kennedy sicherlich nicht möglich sein wird: Der ist auf einer Mission. Gegen das System. Denn das System hat seinen Onkel und seinen Vater auf dem Gewissen. Hier ist ein Mann, der christliche Werte vertritt, so wie sie Christen verstehen. Kennedy würde die Kriege beenden und die wahren Probleme der USA angehen. Er hat ein Team von Leuten um sich, die in der Lage sind, das Land tatsächlich wieder auf den rechten Weg zu führen.

Um Ihnen einen Einblick in die Welt von Robert Kennedy zu gewähren, lassen Sie mich einen Auszug aus einer Rede zitieren, die John F. Kennedy, der letzte wahre Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, am 10. Juni 1963 vor Absolventen der American University hielt: „Welche Art von Frieden meine ich? Nach welcher Art von Frieden streben wir? Nicht nach einer Pax Americana, die der Welt durch amerikanische Kriegswaffen aufgezwungen wird. Nicht nach einem Frieden des Grabes oder der Sicherheit der Sklaven. Ich spreche hier von dem echten Frieden, jenem Frieden, der das Leben auf Erden lebenswert macht, jenem Frieden, der Menschen und Nationen befähigt, zu wachsen und zu hoffen und ein besseres Leben für ihre Kinder aufzubauen, nicht nur ein Friede für Amerikaner, sondern ein Friede für alle Menschen. Nicht nur Frieden in unserer Generation, sondern Frieden für alle Zeiten.

Menschen mit Herz und Verstand

Und weiter: „Keine Regierung und kein Gesellschaftssystem sind so schlecht, dass man das unter ihm lebende Volk als bar jeder Tugend ansehen kann. Wir Amerikaner empfinden den Kommunismus als Verneinung der persönlichen Freiheit und Würde im tiefsten abstoßend. Dennoch können wir das russische Volk wegen vieler seiner Leistungen – sei es in der Wissenschaft und Raumfahrt, in der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung, in der Kultur und in seiner mutigen Haltung – rühmen.“ Sowie: „Lassen Sie uns, meine amerikanischen Mitbürger, schließlich unsere Haltung gegenüber dem Frieden und der Freiheit hier im eigenen Lande überprüfen. Der Wert und der Geist unserer eigenen Gesellschaft müssen unsere Anstrengungen im Ausland rechtfertigen und unterstützen. Wir müssen sie im Einsatz unseres eigenen Lebens zeigen – wozu viele von Ihnen, die heute ihr Studium abschliessen, eine einzigartige Gelegenheit haben werden, indem sie ohne Bezahlung im Friedenskorps im Ausland oder in dem geplanten Dienstkorps hier im eigenen Land dienen.

Als Chruschtschow diese Rede las, weinte er. Als Chruschtschow von der Ermordung Kennedys hörte, weinte er. Weil letztlich alle Menschen tatsächlich Menschen sind. Überall auf der Welt. Menschen mit Herz und Verstand.

Die Flamme der Hoffnung

Doch dann, im Jahre 1963, zerplatzte der Traum. Und 1964 wurde Chruschtschow seines Amtes enthoben. Das Ende einer Ära. Kennedy und Chruschtschow waren dabei gewesen, Frieden über diese Welt zu bringen. Der Frieden ist tot. Chruschtschow und Kennedy sind tot. Wir können uns nur noch in ehrenvollem Gedenken an diese großen Männer verneigen.
Der obige Text stammt aus einer anderen Zeit. Man könnte fast sagen: Aus einer anderen Welt. Aber John F. Kennedy lebte tatsächlich in unserer Welt. Ich weiß das. Ich lebte damals schon. Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem sie ihn ermordeten. Ich habe seither über all die Jahre mit vielen Menschen über den 22. November 1963 gesprochen, und alle sagten: Man konnte es geradezu spüren, dass irgendetwas wirklich Schreckliches über die Welt gekommen war. Es war das Ende einer Zeit. Das Ende von Hoffnung.

Und jetzt? Sollte 2024 die Flamme der Hoffnung wieder erleuchten? Ich stimme nicht mit allem überein, wofür Robert F. Kennedy Jr. steht: aber ich bin sicher: Sollte er Präsident werden – entgegen aller Wahrscheinlichkeiten -, ja: sollte Robert F. Kennedy tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden, dann wird er ein Segen für sein Land und ein Segen für die Menschheit sein. Und er wird –  davon bin ich völlig überzeugt-  Deutschland die Freiheit zurückgeben. Die Freiheit, die wahre Freiheit, die Voraussetzung ist für eine freie Wahl.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

15 Antworten

  1. Durch Änderung des Wahlsystems auf nur Direktwahl und Wegfall der Briefwahl und nachvollziehbare Kontrolle der
    Wahlauszählung kann vieles im Sinne der Demokratie
    bewirkt werden.

    Vielen ist nicht bewusst, das bei der Verhältniswahl Abgeordnete, die wir gar nicht gewählt haben uns von den Parteien aufgezwungen werden.
    Das ist dann die berühmte Katze im Sack !

    Deshalb nur Direktwahlen !

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    1. Der AfD-Politiker Robert Sesselmann darf nach einer Überprüfung seiner Verfassungstreue Landrat im südthüringischen Landkreis Sonneberg bleiben. Wie das Thüringer Landesverwaltungsamt mitteilte, bestand Sesselmann das umgangssprachlich auch als Demokratiecheck bezeichnete Verfahren. Bei Sesselmann würden „derzeit keine konkreten Umstände gesehen, die von hinreichendem Gewicht und objektiv geeignet sind, eine ernsthafte Besorgnis an dessen künftiger Erfüllung der Verfassungstreuepflicht auszulösen“, erklärte das Landesverwaltungsamt am Montag in Weimar. Quelle: Welt.de
      do guck na:
      gemessen an den aktuellen politverbrechern ist er als engel einzustufen…

    2. “Eine indirekte Demokratie ist eine Parteiendemokratie”.

      Alle Abgeordneten, welche über die s. g. Landeslisten in den Bundestag gewählt werden, sitzen nach Grundgesetz Art. 38

      (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, UNMITTELBARER, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

      entgegen unserer “Verfassung” (welche KEINE ist) im Bundestag!

      Im Übrigen ist es so, dass gem. Art. 20 GG

      (2) Alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

      Es steht NIRGENS geschrieben, dass die Staatsgewalt (Legislative und Exekutive) von Parteien zu erbringen ist.

      Carpe diem.

  2. na ja – positiv :
    in “Der Tag, an dem die Erde stillstand” ( 1951 ) sagt Klaatu zum Schluß : “wir haben ein System – es mag nicht das beste sein, aber es funktioniert !”

    negativ :
    egal, wie das System aussieht: Erbmonarchie, anonyme Wahlen, Ausschießem – es hängt immer von der Seriosität seiner Vertreter ab – und sie müssen die macht haben.
    Im wertewesten im allgemeinen gibt es diese nicht. In den USA ist die Währung in der Hand der Banken – und Politik und Justiz sind extrem korrupt!

    Im Deutschland im besonderen ist es noch schlimmer : die Justiz ist politisch weisungsgebunden – hier entscheiden Politiker, womit sich der Staatsanwalt beschäftigt und wie es ausgeht. Von Seriös keine Rede !
    Die Politik ist fremdgesteuert und gerade bei Wirtschaft, Krieg und Frieden entscheiden die Besatzer – GG 139 und UN-Feindstaatenklausel ergeben Besatzermacht, die zwar außerhalb der Öffentlichkeit auftritt, nichtsdestoweniger aber real ist – sei es der Diener des Wirtschaftsministers oder der vorauseilende Gehorsam der Politik im allgemeinen.
    Wahlen sind also nur von begrenztem Wert – wir dürfen wählen, wer uns ausplündert, betrügt und verrät – aber wir können nichts daran ändern, das es geschied.
    Wir können nur dem einen oder anderen Großmaul den Dienstwagen wegnehmen – besser als nichts.
    Schade, das wir nicht auch Richter und Staatsanwälte wählen können – es hätte zumindest etwas unterhaltungswert !

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  3. 👁️👍👁️
    Ich behalte meine Stimme!
    In diesem Demokratur Parteien Staat wird nur Kaffee (kalter) angeboten, aber ich bin Teetrinker!
    😛Einfühlsam?!?

  4. Die Gründung der Staaten Nordamerikas war nur möglich durch die Ausrottung der einheimischen Bevölkerung,der Indianer !!!

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    1. Kann jemand beweisen, dass ‘die Indianer’ nicht ebenfalls die Humanoiden vor ihnen selbst ausrotteten? Nein, na dann…

    2. Irgend ein minderbemittelter Schwachkopf hat sich mit einem ‘Daumen runter’ verdienter Weise in die Riege der geistigen Tiefflieger eingereiht. Demokratie ist nun, diesen geschichtsfremden Deppen auch schreiben zu lassen, was er für Richtig hält. Mit sowas muß man halt leben…..

  5. https://www.pi-news.net/2023/07/stolzer-kanacke-schenkt-den-linken-beschuetzern-ein/

    https://youtu.be/yVFgArJ6Tz4

    vom 09.Juli 2023

    „Hier spricht einer der Betroffenen aus, was er über die bunten Hypermoralisten denkt, die meinen, Menschen wie ihn „beschützen“ zu müssen, indem sie uns verbieten zu sagen oder zu denken, was er und seinesgleichen als völlig normal empfinden. Er ist stolz drauf, im Betrieb eines deutschen Meisters sein Handwerk habe lernen dürfen.“

    Diese Art von Aussagen von „Gastarbeitern“ der 2. Generation habe ich nicht nur hier in diesem Video vernommen.
    Einer, der den grünlichlinken Faschisten in dem Video die Meinung sagt !
    Klasse, danke Kollege

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    1. es gibt/gab diese Sendung “hart aber fair” – die habe ich vor Jahrne ein eiziges Mal gesehen. Thema : die neuen Goldstücke – und da hatten sie einen, der seine Meinung sagen sollte. Dummerweise hat er da nicht herumgeopfert, sondern locker erklärt, daß es ihm gut gehtund er mehrbekommt, als er benötigt.
      Daraufhin war von den Diskutanten im Hintergrund der Satz zu hören : “wurde der denn nciht gebrieft ?”
      Solche Fehler machen ÖR nur einmal – aber es ist bezeichnend !
      ÖR hat einen Informationswert von Null !
      Sachinformation gibt es nur außerhalb !

  6. Es ist kein Maß für die Gesundheit eines Volkes, sich gut an eine zutiefst kranke Gesellschaft anzupassen [J. Krishnamurti].

    1. Du hast es auf den Punkt gebracht. Denn nur mit “Kranken” ist Geld zu verdienen. Und hier ein kleines Beispiel. Die Psyche: Einen Sessel und ein Schreibblock und schon gibt es 100 Euro pro Sitzung! Und dem Volk wird in jedem Film vorgeführt, das Jeder psyichische Probleme hat und dann immer Pillen einwerfen muss!

  7. “Demokratie” ist die größte und perfideste Erfindung des Kapitals um uns Glauben zu machen, wir könnten etwas bestimmen.
    PUSTEKUCHEN

  8. Ja, wir haben linksgrünen Faschismus. Denn die Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr. Das ist aber kein Grund, nicht wählen zu gehen. Mit Sicherheit geht das Linksgrüne Geschmeiß zur Wahl. Dem muss man entgegenwirken. Der AfD-Landrat Robert Sesselmann ist der Beweis dafür, dass wir noch nicht in einer völligen Diktatur leben, an deren Verwirklichung Nancy Faeser Tag und Nacht arbeitet.

  9. An alle Nichtwähler: Ihr seid Idioten! Weshalb? Weil ihr mit euerem Verhalten genau die unterstützt, die ihr nicht wollt.
    Einfach mal Gehirn einschalten. Wie wäre es wenn ihr die Deutsche Tierschutzpartei wählt oder sonst was absurdes. 40 % für die Spagettipartei. Da wäre aber was los!
    Man muss nicht unbedingt die AFD wählen und Nichtwählen ist sowieso keine Lösung.
    Also wählen, aber eben anders, dann haben die Clowns von der Ampel beim nächsten Mal die Hosen voll.

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