Sa, 30. September, 2023

Mediale Selbstzensur: Die Frankfurter Rundschau mag nicht mehr von “Clan-Kriminalität” sprechen

Berliner Clanbosse Issa Remmo (l.) und Ibrahim Al-Zein: Opfer “rassistischer Stereotypen”, wenn es nach linken Medien geht (Foto:Imago)

Die zur linksradikalen Gesinnungs-Epistel herabgesunkene “Frankfurter Rundschau“ (FR) hat mit großem Brimborium angekündigt, fortan auf die Bezeichnung „Clan-Kriminalität“ zu verzichten. Der angeblich „umstrittene Begriff“ werde nämlich „politisch missbraucht“ und “stigmatisiere” Menschen. Deshalb will man ihn allenfalls noch bei Berichten über Polizeieinsätze oder politische Debatten verwenden, ansonsten nicht mehr. „Um uns von der falschen und gefährlichen Rhetorik zu distanzieren, setzen wir von nun an den Begriff in Anführungszeichen oder machen das mit sprachlichen Formulierungen wie sogenannte Clan-Kriminalität deutlich“, hieß es weiter in dem Statement, das in einen Text der FR-Autorin Yağmur Ekim Çay eingebettet war.

Darin wird der Begriff „Clan-Kriminalität“ allen Ernstes als sprachliches Symptom für eine „rassistische Gesellschaft“ identifiziert, mit dem „Stimmung gegen junge migrantische Männer“ gemacht werde – „denn in Wirklichkeit gibt es in Deutschland kein tiefgreifendes Problem mit „Clan-Kriminalität“, sehr wohl hingegen ein “Rassismus-Problem“, meinte sie. Was die FR hier als „Analyse“ verkauft, ist ein abermals atemberaubendes Dokument völliger Realitätsverleugnung: Welche objektive Tatsachen und spröden Fakten auch immer mit dem Wunschdenken linker Meinungsschaffender kollidiert oder sich nicht im eigenen Sinne instrumentalisieren lässt, wird wegzensiert und begrifflich so lange umdefiniert, bis es passt.

Hohe Schule der Autosuggestion und Selbstzensur

Cay ist in dieser Hohen Schule der Autosuggestion und Selbstzensur (die sie sicher gerne zur echten Zensur ausgeweitet sähe) eine besonders unverbesserliche und verblendete Vertreterin dieser linken Scheuklappenmentalität: Die Debatte um Silvester in Köln 2015 und in Berlin 2022 sowie der Streit über Berliner Freibäder in diesem Sommer würden zeigen, so Çay weiter, „dass Politik und Medien bereit sind, die Diskussion über ein vermeintliches „Integrations- und Männlichkeitsproblem“ mit jungen migrantischen, insbesondere arabischen und türkischen, Männern hochzukochen“. Zum besseren Verständnis: Gerade diese besonders extremen Beispiele für das totale Integrationsversagen werden von ihr angeführt, um diese Tatsache dieses Integrationsversagens in Zweifel zu ziehen.

May behauptet des Weiteren allen Ernstes, die Debatte würde meistens „fern von Fakten geführt, um gefühlte Wahrheiten zu transportieren“. Darunter fällt für sie auch das für jeden vernünftigen Menschen unbestreitbare Faktum, dass „junge migrantische Männer frauenfeindlich, gefährlich und kriminell“ seien und man härter gegen sie vorgehen müsse. Und ähnlich, so die FR-Autorin, verhalte es sich mit dem Begriff „Clan-Kriminalität“: Dadurch entstehe bei Behörden „die Vorstellung, dass sich in migrantisierten (Sic!) Orten wie Shisha-Bars vor allem ‘kriminelle Menschen’ aufhalten, dass man sie durch Razzien ‘unter Kontrolle’ halten muss, was sonst gesetzlich nicht möglich ist“.

Ungeheuerliche Faktenentstellung

Solche Razzien würden „regelmäßig stolz in den Medien präsentiert, um das rassistische Vorurteil zu bestätigen: Ausländer sind kriminell“. Eine Folge sei, dass sich viele junge migrantische Männer von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt fühlten und sich unter den Verdacht gestellt sähen, „die Ordnung im deutschen Rechtsstaat zu zerstören“. Shisha-Bars sind für Çay „Rückzugsorte“, die Männer mit Migrationsgeschichte sich „zum Teil erst aufgrund ihrer rassistischen Erfahrungen schaffen“ würden.

Die Fakten werden hier auf eine Weise entstellt, die einen am Verstand der Autorin zweifeln lässt: Einmal abgesehen von der Frage, ob und wann sich Cay zuletzt in einer deutschen Shisha-Bar aufgehalten hat: Angesichts einer schon gar nicht mehr überschaubaren Zahl an Morden, Vergewaltigungen und sonstiger Straftaten durch Migranten, die sich seit Beginn der Massenmigration 2015 jeden Tag in diesem Land ereignen, ist die Feststellung, dass zahlreiche „junge migrantische Männer frauenfeindlich, gefährlich und kriminell“ sind, wohl kaum von der Hand zu weisen. In typisch linker Manier wird dies von Çay entweder ignoriert oder auf den Kopf gestellt. Bei ihr ist es natürlich die böse rassistische deutsche Gesellschaft, die Migranten durch ihre Vorurteile erst in die Isolation und dann in die Kriminalität treibt.

Schwer erträgliche Propaganda

In Wahrheit warnen Experten seit Jahren eindringlich davor, dass die hervorragend organisierten Clans über ihr kriminelles Handeln hinaus versuchen, Justiz und Verwaltung zu infiltrieren und zu beeinflussen. Çay kritisiert Innenministerin Nancy Faeser vehement für ihre Ankündigung, kriminelle Clanmitglieder abschieben zu wollen; zumindest diese Sorge kann man ihr nehmen, denn dabei handelt es sich ohnehin nur um ein plumpes Manöver im hessischen Landtagswahlkampf. Faeser denkt über die Migration in Wahrheit genau so wie Çay.

Erschwerend kommt bei dieser schwer erträglichen FR-Propagandaschrift der Umstand hinzu, dass nicht nur diese Zeitung ansonsten überhaupt keine Probleme damit hatte und hat, Menschen mit tatsächlich herabsetzenden und idiotischen Pauschalbegriffen wie „Klimaleugner“, „Schwurbler“, „Impfgegner“ und natürlich „Nazi“ zu brandmarken – auch wenn diese mit der Realität rein gar nichts zu tun haben. Dass Andersdenkende und Dissidenten dadurch tatsächlich in die soziale Isolation getrieben, ja ihr Ruf und ihr Leben ruiniert werden, störte dort niemand. Stattdessen nölt man empfindlich über die seltenen Fälle von offener Benennung realer Zustände und Fakten wie eben “Clan-Kriminalität” herum. Hierin zeigt sich ein weiteres Mal nicht nur die ideologische Verblendung, sondern auch die abgrundtiefe Verlogenheit der FR und vieler anderer ähnlich gepolter Medien.

17 Antworten

    1. mord vergewaltigung überfallen und einbrechen rund um die uhr…!!!!!!!
      das ist das neue gute dummland mit seinen volldeppen, kriminellen wichtigmachern und dreckschwätzern

      afd und alles wird ok… jagt das pack vom hof ….

    2. @Klausi 18. August 2023 Beim 17:44
      “Aha, deshalb: …ein Text von Yağmur Ekim Çay”

      Genau deshalb – wieder eine Türkentusse, die haarscharf erkannt hat, dass Weißbrote per se Rassisten sind! Die Migration zeigt ihre teuflische Fratze immer öfter…
      Was machen diese armseligen Kleingeister eigentlich, wenn die Weißbrote, die ihnen ein Leben im Luxus mit ihren hart erarbeiteten Steuergeldern ermöglichen, endlich eleminiert sind und nur noch Schwarzbrote im ehemaligen DEUTSCHLand leben, Tür an Tür natürlich mit dem Islamisten-Gesocks?

      Erst wird der Begriff “Clan-Kriminalität” vom disKRIMInierenden Wort ‘Clan’ gesäubert, um bald auch das Wort Kriminalität in diesem Zusammenhang zu eleminieren…
      Was bleibt: Alle Ausländer, Migranten und Flüchtlinge sind im Grunde ihres kriminellen Herzens gute Menschen, vielleicht ein bisschen vom deutschen Weg abgekommen, aber das sind die Deutschen ja auch: Nazis, Rassisten und Antisemiten…

  1. Das sind Psychopathen. Die wurden einst in Anstalten eingeliefert um die restl. Gesellschaft davor zu bewahren, zu beschützen. Im Buntland dürfen sie aber frei rumlaufen. Aber im Ernst, wen intressieren solche Ergüsse eig.? Ich lach mir eins. Das sind die ersten, die alsbald weg vom Fenster sind. ☺

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    1. Zitat: ” Ich lach mir eins. Das sind die ersten, die alsbald weg vom Fenster sind.” Zitat Ende.

      So gern es mir leid tut: Von “denen” kriegen wir keine mehr “weg vom Fenster”. Und dann haben Sie nichts mehr zu lachen.

  2. Hmmm ….
    ganz ehrlich Herr Schwarz…
    Ich lese jetzt nichts, was man nicht in entspannter Verfassung – bei mir dann noch a Tasserl Kaffee dazu und eine dicke Fluppe – beim drüber nachdenken , was denn im Zuge der auf hohen Touren drehenden Transformation als nächstes aufgetischt werden könnte, ersinnen und, wenn es dann tatsächlich passiert, als erwartungsgemäß etikettieren könnte.

    Oder?

    Jede inzwischen längst schon in die gefühlte Meinungsminderheit abgerutschte dummdeutsche Fresse die sich getraut, auch nur noch den leisesten Hauch aus dem Blickwinkel einer Weltwahrnehmen zu verlautbaren, wie sie in diesem Land bis VOR dem Millennium noch das Normalste war, ist heute scheinbar reif für den medialen Pranger.
    Auf meine Lieblings-WARUM Frage bin ich da zu folgender Antwort vorgedrungen:
    Dies geschieht einerseits, um den Protagonisten der scheinbar stramm zur meinungsgebenden Elite aufstrebenden, neuen Leitkulturen gefällig zu sein und um andererseits dem schwachen Rest der scheints noch immer hier und da zuckenden, manchmal auch noch nörgelnden, aber “machtfaktorisch” längst abservierten Protagonisten der hiesigen Präkultur klar und deutlich zu zeigen, wo die Löcher sind, in die sie sich zu verkriechen haben.

    Was ich mir mal so salopp zu formulieren erlaube 😉

    Aber nun … es steht jedem frei, sich seine eigenen Illusionen zu machen. Es soll sogar noch ein paar Prä-Kulturelle geben, die echt glauben, dass sie nur die “richtige” Partei wählen müssen, “damit alles wieder gut” wird. Köstlich – nicht wahr? 😂 Mal ganz abgesehen davon, dass sie bis zu dieser Möglichkeit als Präkulturelle immerhin noch gut zwei Jahre irgendwie überleben müssen – was mir an manchen Tagen als recht ambitioniert erscheinen will, wenn ich sehe, wie schnell die Transformationsräder drehen…
    Ich für meinen Teil kommentiere derlei Auffassungen gerne mit den Worten meiner Lieblings-Ruhrpott Kunstfigur Atze Schröder …. ** Ja ne – is kla** 🙂
    Passt immer find ich … und bietet enorme Auslegungsspielräume.

  3. “Gekaufte Journalisten” (2014) und “So lügen Journalisten” (2002) – Mehr muß man eigentlich nicht wissen, um die Schweineställe der Berufslügner völlig zu meiden (sofern man zu tief im Koma war / ist, um es schon vorher selbst mitbekommen zu haben). Lügenpresse, GEZ und Co. = Abbestellen, nicht anklicken, nicht einschalten = keine Gehirnwäsche mit den Lügen der NWO. Man müßte es nur machen, was aber für die Mehrheit, die “Mündigen Bürger”, völlig unmöglich ist.

  4. @MAG NICHT MEHR VON “CLAN-KRIMINALITÄT” SPRECHEN
    wie kleine Kinder – wenn man es nicht erwähnt, dann existiert es nicht !
    Vielleicht ist es auch nicht mehr notwendige, die Frankfurter Rundschau zu lesen oder gar zu kaufen !
    Wenn keine Informationen drin sind – und das Papier nicht einmal für die Toilette taugt – Fische werden meines Wissens in Frankfurt nicht verkauft !

  5. also vor 40 Jahren war das mit der Frankfurter Rotschau so: Freitag Nachmittag schnell im Bahnhofsviertel die Wo-end-Ausgabe gekauft, das Geschreibsel in den Mülleimer und den Anzeigenteil durchgegangen: Wohnungen, Autos, Krempel. Das war die Funktion der Rotschau, doch wer kauft dieses Käse-Blättchen heute noch? Denn selbst die Stellenanzeigen für dne Hausmeister sind heute auf anderen Medien zu finden. Hmm, allenfalls zum Kamin anzünden? Von daher ist mir das nach wie vor völlig wurscht was die zusammen tippen, konnte man noch nie für voll nehmen.

    1. Ich war bis etwa 1986 eifriger Leser der FR weil im Rhein-Main-Gebiet ansässig. Schon damals fing es an mit Themen von ach so diskriminierenden Minderheiten die mich dazu bewogen die FR nicht mehr zu kaufen. Kann schon lange weg.

  6. Aha, muß die Frankfurter Rundschau, nach Mafiaart, wohl Schutzgeld zahlen. Mehr brauche ich nichts zu sagen!

  7. Die Dame scheint sich in einer Art Paralleluniversum eingerichtet zu haben, da kann Sie wohl kein Sterblicher mehr rausholen.
    Aber wie nennt man eigentlich jemanden, der bereit ist ein solch abgefucktes Käseblatt käuflich zu erwerben?

  8. Von allen Zeitungen die wir haben, ist die Frankfurter Rundschau die schlechteste. Sie schreiben immer das Gegenteil von dem, was der gesunde Menschenverstand rät und erklären dann, das sei intellektuell. Wenn dann erwartetermaßen nichts funktioniert, erlären sie, man müsse noch viel mehr davon machen, dann werde es aber funktionieren. Wenn es dann natürlich immer noch nicht funktioniert, ist es der Kapitalismus. So einfach, so FR.

  9. Seit 2014 wird die Auflage der FR noch nicht mal mehr separat ausgewiesen. Warum? Weil es die Erwähnung nicht lohnt. 2013 vertrieben sie gerade noch 80 000 Exemplare, und insolvent waren sie auch schon. Die Dame will es nicht mehr Clan-Kriminalität nennen? Bin ich ganz bei ihr. Korrekt wäre: Internationale Mafia. Übrigens würde die gute Yağmur von einem Rudel afrikanischer/arabischer Frauenjäger genau so lang gemacht werden, wie jede andere Frau. Aber manche müssen es wohl erst am eigenen Leib erfahren, bis sie schlauer werden. Vorausgesetzt, sie überlebt die Stunden lange “Bereicherung” durch 6-12 Kerle…

  10. “Die Frankfurter Rundschau gehört zu den deutschen Tageszeitungen mit den größten Auflagenverlusten der vergangenen Jahre. Die verkaufte Auflage sank von 192.499 Exemplaren im ersten Quartal 1998 auf 87.136 Exemplare im ersten Quartal 2013, ein Minus von 54,7 %.[2] Nach dem ersten Quartal 2013 wurde die gesonderte Meldung der Auflagenzahlen an die IVW eingestellt.”

    Nischenprobleme.
    Die FR lebt eh’ nur noch von ein paar tausend pensionierten Lehrern und anderen Beamten, die es nicht auf die Reihe kriegen vom toten Pferd zu steigen und das Abo zu kündigen. Durch wieviele Hände ist der Laden in den letzten Jahren gewandert? Will niemand haben, will niemand lesen.
    Wozu auch?
    Die echte Clankriminalität wird ja auch nicht von (bspw.) Çays begangen, sondern von Quands, Schwarz’, Burdas oder Graichens.
    Wenn man die großen Clans nicht auszuleuchten bereit ist, ist es nur konsequent, die kleinen ebenfalls zu ignorieren.

  11. »Einmal abgesehen von der Frage, ob und wann sich Cay zuletzt in einer deutschen Shisha-Bar aufgehalten hat […]«

    Haha, der ist gut.
    Ob sie wohl in einer der vielen traditionellen „deutschen Sisha–Bars“war?

    Ob sie dort als Frau, wohl gerne gesehener Gast war, wo wir doch alle wissen oder ahnen welche Regeln in „unseren traditionellen deutschen Sisha–Bars“ gelten?

    Haha. Nur leider gar nicht lustig.

  12. Eigenzensur ist angebracht um sich frei vor der Tür bewegen zu können ohne hinter sich drei Typen zu wissen, die nur auf eine Gelegenheit warten! Über solche Verfolgungsjagden sollten vielleicht auch normale Bürger nachdenken!