Medien & Migrantifa sind aus dem Häuschen: Britische Abschiebeflüge nach Ruanda vorerst gestoppt

Vorläufiger Triumph für Londoner Abschiebegegner (Foto:Imago)

In den Aktivistenmedien der öffentlich-rechtlichen Kanäle überschlagen sich die „journalistischen“ Kampagneros wieder einmal in ihrer Gutmenschenbesoffenheit vor Wut und Empörung, weil Großbritannien diese Woche eigentlich erstmals ein neues Modell zur Bewältigung der illegalen Migration umsetzen wollte: Diese werden in sichere Drittstaaten nach Afrika abgeschoben, wo sie eine Schul- und Berufsausbildung erhalten sollen und, noch wichtiger, das zum Aufbau ihres Ziellandes beitragen können, was sie doch nach Überzeugung der europäischen Migrantenlobby ohnehin schon besitzen: Fachkraftkompetenz, Engagement, Produktivität.

In Schwellen- und Drittweltstaaten wären diese Eigenschaften allemal mehr gefragt als in den Industrienationen, wo die hohen und spezialisierten Anforderungen das Leistungsniveau der meisten zu uns Gekommenen nachweislich deutlich überschreitet (weswegen die Flüchtlingswelle weder in Deutschland noch Großbritannien die Antwort weder auf den demographischen Strukturwandel noch den Fachkräftemangel war). Vor allem aber bieten die Aufnahme-Vertragsstaaten in Afrika den zu ihnen Abgeschobenen soziale Sicherheit und Schutz. Dafür erhalten die dortigen Regierungen Geld von London. Den Anfang sollte Ruanda machen.

Sabotage aus Straßburg

Gestern jedoch stoppte ein offenkundig durch und durch von linken Migrationsaktivisten unterwanderter Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte den ersten Abschiebeflug nach Ruanda – zum hemmungslosen Frohlocken der in London tagelang sturmlaufenden Asylaktivisten, aber auch deutscher Zuwanderungsfetischisten. Der Grund: Ein Iraker hatte angegeben, „Folteropfer” zu sein, und sein britisches Asylverfahren war noch nicht abgeschlossen. Das Straßburger Gericht erklärte, die Ausweisung solle ausgesetzt werden, bis die britischen Gerichte eine endgültige Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Abschiebungen getroffen haben. In der Folge wurde der gesamte Flug abgeblasen. Die britische Regierung will nun unverzüglich gegen das Urteil vorgehen.

Die dortige nationale Justiz hatte dabei die Abschiebeflüge zuvor ausdrücklich gebilligt: Es liege „im öffentlichen Interesse“, dass das Innenministerium Entscheidungen „zur Kontrolle der Einwanderung treffen und umsetzen“ könne, hatte das zuständige Gericht auf die Klage von Flüchtlingsverbänden hin entschieden. Großbritanniens Außenministerin Liz Truss hatte das Urteil begrüßt: Es gehe hier darum, das Geschäftsmodell des Menschenschmuggels über den Ärmelkanal zu unterbinden, so die konservative Politikerin. In Deutschland fand das von Boris Johnson auf den Weg gebrachte Modell natürlich nur in der AfD Anklang, während alle übrigen Politiker an ihrer gewohnte Scheuklappen-Haltung festhalten und reflexartig jede Lösung des Problems einer anhaltenden illegalen Massenmigration blockieren und sabotieren.

Sinnvolle Blaupause auch für Deutschland

Der migrationspolitische AfD-Politiker Stefan Löw konstatiert treffend zum britischen Modell: „Großbritannien zeigt, wie’s geht. Mit dem Brexit hat das Vereinigte Königreich seine Souveränität zurückerlangt und nutzt seinen Handlungsspielraum in der Migrationsfrage zum Wohl seiner Bürger. Auch die Migranten erhalten eine mehr als großzügige Chance, denn sie werden in Ruanda bis zu fünf Jahre lang eine Unterkunft und medizinische Versorgung erhalten. Zudem haben sie die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen. Aus illegalen Einwanderern, die dem britischen Steuerzahler auf der Tasche liegen würden, werden nun Menschen mit Berufs- und Lebensperspektiven in ihren Heimatländern. Selbstverständlich verstoßen diese großzügigen Vereinbarungen nicht gegen die Menschenrechte, wie einige Asyllobby-Organisationen behaupten.

Dass das Projekt nun von Straßburg vorerst gestoppt wurde, zeigt, dass es hier längst um einen Kulturkampf und einen Gesinnungskrieg geht: Die Mehrheit der europäischen Politiker und Medienvertreter wollen partout keine Abschiebungen, für sie funktioniert Migration zwingend nach dem Prinzip einer Rückstauklappe: Der Zustrom darf nur in eine Richtung erfolgen, solange, bis in Europa kein Stein mehr auf dem anderen steht. Dabei zeigt die Johnson-Regierung mit ihrem innovativen Ruanda-Modell, dass die Bekämpfung der illegalen Einwanderung auf humane Weise durchaus möglich ist, sogar als Win-Win-Win-Situation; ganz abgesehen davon, dass sie dringend geboten ist. Leider fehlt es – in Deutschland mehr noch als in Großbritannien – gänzlich am politischen Willen hierzu, ja oft bereits am Problembewusstsein.

9 Kommentare

  1. Es wird sich erst was ändern wenn die Neubürger es sich in den Häusern der Politiker usw. bequem machen.

  2. Daß dieses Justiz-Pack in Straßburg dagegen entschieden hat, sollte einen nicht wundern. Ist der EGHM doch von Soros und seinen OSF’s unterwandert und 25% der Richter stehen auf der Gehaltsliste dieses Miststücks.
    Man sollte diesen Johnson-Ansatz nichtsdestowenigertrotz in den deutschen Polit-Diskurs bringen und vorantreiben. Das ist eine gute Lösung für beide Seiten – wenn wir diese Aliens schon unterhalten müssen. Aus welchen moralischen Verpflichtungen auch immer …

    Gruß Rolf

  3. Skandal Rechtsprechung !
    Das und vieles andere ist, das wir unsere eigenverantwortliches staatliches handeln
    in ein System des Faschismus gegeben haben, was nicht mehr kontrollierbar ist.
    EU mit allen seinen unnötigen Nebenbetrieben sowie Euro und außerirdische Gerichtsbarkeit
    pfui und nochmals pfui !
    Wer hat denn solch ein faschistisches System gewollt?
    Ich nicht, wurde auch nicht gefragt !
    Alle haben damals geschlafen und es hätte sehr harten Widerstand gegen die Einrichtung von EU,
    EU-Gerichten, Euro u.a. geben müssen.
    Dieses Land hat absolut fertig und die einzige Rettung ist das abwandern in ein Nicht-EU-Land !!!

  4. Erneut Asylantenansturm auf der Balkanroute: Dreimal so viele Illegale wie letztes Jahr
    https://zuerst.de/2022/06/15/erneut-asylantenansturm-auf-der-balkanroute-dreimal-so-viele-illegale-wie-letztes-jahr/

    „Viele fühlen sich schon wieder an 2015/16 erinnert, als infolge der Grenzöffnung durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel mindestens eineinhalb Millionen „Flüchtlinge“ nach Mitteleuropa strömten. Jetzt verzeichnet die EU erneut einen sprunghaften Anstieg der illegalen Einreisen auf der sogenannten Balkanroute. Allein zwischen Januar hat sich nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex die Zahl der illegalen Grenzübertritte gegenüber dem Vorjahr auf 40.675 fast verdreifacht. Und allein im Mai habe es eine Verdopplung auf 12.088 gegeben.“

  5. BRD-Politik wird auch noch 100.000 – te Wirtschaftsflüchtlinge., kriminelle, schmarozende, zigtausende,
    arabische, libanesische, türkische Verbrecher-Clan-Mitglieder ausweisen u.o. dem englischen Vorbild aus ,der BRD verbringen – auch bei stärksten Widerstand – weil schlichtweg kein Geld mehr vorhanden ist !!!

  6. ZITAT: „Mit dem Brexit hat das Vereinigte Königreich seine Souveränität zurückerlangt und nutzt seinen Handlungsspielraum in der Migrationsfrage zum Wohl seiner Bürger.“

    So groß kann dieser Handlungsspielraum ja nicht sein, wenn denen trotz Brexit der EU-verseuchte europäische Gerichtshof für Menschenrechte noch immer dazwischengrätschen kann.

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