Montag, 15. Juli 2024
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Overkill in der Gastronomie: Deutsche Steuern sind tödlich

Overkill in der Gastronomie: Deutsche Steuern sind tödlich

Für immer dicht: In Baden-Württemberg hat mehr als jeder sechste Gastronomiebetrieb die “Pandemie” nicht überlebt. Nun droht eine weitere Pleitewelle. (Symbolbild:Imago)

Wenn Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen und Milchmädchen das Land regieren und dumm glotzen: Die offiziellen Statistiken über das seit den staatlich verordneten Corona-Maßnahmen erfolgte Massensterben im Gastgewerbe lesen sich fast schon wie ein Nachruf, wie eine gigantische Todesanzeige. Zwischen den Jahren 2019 und 2021 mussten alleine in Baden-Württemberg laut Deutschem Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) 5.400 der dortigen 31.000 Betriebe im Gefolge der hochumstrittenen “Staatspandemie” schließen. Dazu sollte man wissen respektive daran erinnern, dass der Südwesten ein ausgewiesener Hotspot des Tourismus ist und eine Hochburg gastronomischer Highlights – begünstigt durch den malerischen Schwarzwald, das attraktive Drei-Länder-Eck, die zahlreichen Weinberge und -güter sowie die Nähe zum Rhein und zum angrenzenden Elsass. Trotzdem schlägt der Tod auch in solch einem Bundesland, welches zudem noch berühmt für seine regionalen Delikatessen und seine Weine ist, erbarmungslos zu.

Aufgrund der Sonderbelastungen infolge der repressiven Corona-Verordnungen wurde hier zwar gnädig – mit gönnerhaft-feudalem Lächeln – vom fetten Steuerstaat eine Reduzierung von 19 auf 7 Prozent Umsatzsteuer gewährt, um den angegriffenen Gewerbebetrieben etwas Luft zu verschaffen; Ende dieses Jahres aber endet diese fiskalische Schmalspurtoleranz wieder. Dann geht es zurück in die teutonische Maximalbesteuerung, welche die einfachen, kleinen und mittleren Steuerzahler so schlank wie eine Bohnenstange macht und den Abkassierstaat so fett wie Peter Altmeier und Ricarda Lang.

Fiskalische Wegplünderung

Wenn der Staat nun nicht noch einlenkt und den Wirten nicht wenigstens diese erbärmliche Winztoleranz beim Abkassieren durch reduzierte Mehrwertsteuer weitergewährt, droht der bereits entstandene Schaden in einen Zustand zu münden, der eine ganze Branche dramatisch verkleinern würde. Und Baden-Württemberg kann insofern durchaus als Avantgarde für kommende Crash-Zeiten auf Bundesebene gelten. Denn sollten diese Mehrwertsteuersätze auf Speisen wieder von 7 auf 19 Prozent klettern, würden die Preise für die Kunden und Gäste endgültig durch die Decke gehen. Dank einer insgesamt dramatisch verlaufenden Kostenexplosion im Lande des Bundesinsolvenzministers Habeck war die Teuerung in der Gastronomie zuletzt schon dramatisch und wenig kundenfreundlich. Da den Gastronomen in der Regel inzwischen jegliche Rücklagen fehlen – oder diese bei den brachialen „Außenprüfungen“ der Finanzämter in den letzten Monaten auch noch fiskalisch weggeplündert wurden –, sind diese gezwungen, sämtliche weiteren Kostensteigerungen an die Gäste weiterzugeben. Rückgeforderte “Corona-Hilfen” tun ihr Übriges.

Käsespätzle für 19 Euro, für eine Person? Danke, da kochen wir für dasselbe Geld doch lieber zuhause und gleich für vier Personen! Folglich geht auch der DEHOGA davon aus, dass nach dem Corona-Massaker mit mehr als einem Sechstel staatlicherseits gekillten Gastrogewerbebetrieben nun bald weitere 2.000 bis 3.000 den Rhein tot hinabtreiben könnten. Motto: “Mein Lokal, dein Lokal gehen pleite”. Und da in diesen Statistiken nicht jeder Kleinbetrieb mit erwähnt ist und nur Mitgliedsbetriebe gezählt werden, dürfte die Dunkelziffer der zum Exit verdammten Betriebe weitaus höher sein. So dürften die im Ländle so beliebten Straußenstuben der Winzer vielerorts in der Statistik fehlen – kleinere Gastronomen und Imbisse und ähnliche Kleinstbetriebe sowieso. Insider gehen davon aus, dass inzwischen weit mehr als 10.000 Gastronomen in Baden-Württemberg für immer von der Landkarte verschwunden sein dürften. Weitere werden folgen.

Späte Einsicht ist auch keine

Allerdings wächst nun inzwischen auch beim einen oder anderen Redakteur der Gesundbeterpresse die Einsicht, dass eine zwangsläufige Angebotsreduzierung auf Shisha-Bars, Dönerbuden und Lahmacun-Pizza aus Anatolien dauerhaft auf den Magen schlagen dürfte; Schwarzwälder Kirschtorte, Schäufele, handgeschabte Spätzle oder Ochsenbrust sind dann doch nicht nur nahr-, sondern auch schmackhafter und zudem landestypischer. Zumindest, solange hier noch Schwaben und Badenser leben. „Die Rückkehr zum höheren Mehrwertsteuersatz auf Speisen ist noch lange nicht gegessen. Zu viel steht bei einem Satz von 19 Prozent statt derzeit 7 Prozent auf dem Spiel“ meint etwa Daniel Gräfe in der „Mittelbadischen Presse“, und führt aus: „Die Branche hat aber noch Argumente auf ihrer Seite, die andere betreffen: Sie spielt für die Attraktivität der Innenstädte eine wichtige Rolle, Einkauf und Einkehr sind oft nicht zu trennen. Auf dem Land sind die Gasthäuser meist der letzte Treffpunkt und damit auch soziale und teils kulturelle Orte. Und die Lieblingsplätze für Touristen. Und da sind noch die Verbraucher, die nicht nur in ihrem Urlaub sich lieber die Käsespätzle für 14 anstatt für 17 Euro gönnen wollen. Nicht zu vergessen: Mit einer höheren Steuer könnten auch die Preise in den Schulkantinen steigen.

Zu erinnern wäre in diesem Zusammenhang an den eigentlichen Ursprung des Übels. Hätten deutsche Mainstream-Journalisten noch ein echtes Gewissen oder zumindest etwas Restcharakter, würden sie sich daran erinnern, wer das jetzt Eingetretene exakt richtig prognostiziert hat. Dies würde allerdings voraussetzen, dass sie ihre politischen Augenklappen fallen lassen und das folgende Zitat von sich aus in den politischen Raum der Verantwortlichen und der der Polit-Arroganten werfen. Denn jede Krise hat Ursachen, und sogar Namen: Am 28. Oktober 2020 erklärte nämlich Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Bundessprecherin, zum erneuten Shutdown nach dem neunten Corona-Gipfel gegenüber Kanzlerin Angela Merkel und ihren hörigen Ministerpräsidenten: “Die unnötigen, unverhältnismäßigen Maßnahmen des Corona-Gipfels werden zum Ruin Zigtausender Betriebe in Gastronomie und Hotelgewerbe führen und den Existenzverlust von Solo-Selbstständigen im Kultur- und Eventsektor bewirken. Für Hundertausende von Menschen mit ihren Familien bedeutet Merkels Panikmache, gemeinsam mit den Länderchefs an den Parlamenten vorbei, den sozialen Absturz.” Genau so ist es gekommen.

21 Responses

  1. die Politik ist nun mal rassistisch und antideutsch – und nutzt jede Möglichkeit, dem Land und der Gesellschaft zu schaden! Und das ist ja nicht erst seit heute – im Prinzip schon seit 1949 – aber ins Rennen ist es mit dem Generationenwechsel gekommen, als die Besatzungsgeneration die macht übernahm. Die ist jetzt bemüht, den Besatzern zu gefallen und das Land auszuplündern und zu vernichten!
    Die Gastronomie ist da nur ein kleines Teilchen – aber auch an denen geht der Kelch nicht vorbei !

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  2. 👺Wer regiert noch mal Baden-Würtemberg seit Tobak Zeiten😂😂😂
    Wer hat sie gewählt, und jetzt jammern!👻
    Das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange😱💀

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    1. Genau. Wie bestellt, so geliefert. BW-Landtagswahl 2021: ca. 35 % Nichtwähler
      Amtliches Endergebnis:
      Das endgültige Ergebnis der Landtagswahl 2021 liegt vor: Die Grünen bleiben demnach stärkste Kraft in Baden-Württemberg, die CDU schneidet so schlecht wie noch nie ab.

      Die Grünen erreichen mit 32,6 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Die CDU landet in einem historischen Tief mit 24,1 Prozent. Das Rennen um Platz 3 kann die SPD mit 11,0 Prozent für sich entscheiden , gefolgt von der FDP mit 10,5 Prozent. Die AfD liegt bei 9,7 Prozent. Die LINKE verpasst erneut den Einzug in den Landtag mit 3,6 Prozent. Die Freien Wähler erreichen 3,0 Prozent. Sonstige Parteien liegen bei 5,5 Prozent.

      Im Vergleich zur Landtagswahl 2016 muss die AfD die größten Stimmenverluste hinnehmen und verliert 5,4 Prozentpunkte. Auch die CDU muss 2,9 Prozentpunkte einbüßen. Die SPD verliert 1,7 Prozentpunkte. Gewinnerinnen sind die Grünen (+2,3 Prozentpunkte) und die FDP (+2,2 Prozentpunkte). Die LINKE erzielt ein Plus von 0,7 Prozentpunkten.

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  3. Erst Corona-Schwindel ,dann Preistreiberei-der einfache Bürger kann es sich nicht mehr leisten-Schuld ist die Ampel !!!

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    1. Schuld ist der Bürger selber! Man höre nur den etablierten Politiker ca. 5 Minuten zu, dann weiss man das sie nur Lügen!

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  4. Und? Sollen sie pleite gehen, weil sie alle mitgemacht haben. 2G, 3G… Faschisten. Schon an der Türe stand: Kein Zutritt für Juden ähm Ungespritzte. Und jetzt gehen sie pleite? Sollen sie. Denn seit der Coronadiktatur habe ich täglich selbst gekocht, vorher war ich des öfteren auswärts essen. Ich vermisse diese Coronafaschistenrestaurants nicht.

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    1. stimmt – zwar nicht mein Fall, aber meine Frau ist früher jede Woche mit ihren Freunden einmal essen gewesen im Umkreis. Später mit steigenden Preisen dann noch einmal im Monat – seit Corona ist das gestorben.
      Alles Wähler – die von Dem Regime in den letzten Jahrzehnten wirtschaftlich vernichtet wurden – es passiert ja nicht erst seit Corona – seitdem nur verstärkt.
      Sie alle könnten Alternativen wählen, die ihnen nicht die Lebensgrundlage vernichten!
      Und ein Politiker- und Juristenfreies Restaurant könnte mich auch interessieren – allein der Gedanke, dort neben einem Juristen oder gar Politiker zu sitzen, wirkt inzwischen abschreckend auf mich!
      Aber ich habe auch festgestellt, daß kaum jemand über den Zusammenhang zwischen Politikern, Parteien und der Politik auch nur bescheid weis oder sich dafür interessiert.

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  5. Nun, wer so artig Einsehen zeigt, wie die Wirte, hat eben irgendwann das Nachsehen.
    Kein Bier für Nazis, Ungeimpfte und dergleichen, nie gegen die “Maßnahmen” wettern, sondern artig “I bitt schö bitt” um “Staatshilfen” winseln.
    Ich bin nicht wirklich betroffen darüber, daß die Gehorsamen an ihrem Gehorsam ersticken, die Gehorsamen, die uns das Ersticken wünschten!
    Ihr habt so gewählt, Ihr habt uns gequält, Ihr habt fleißig mitgemacht.
    Jetzt nehmt hin, den Gewinn!
    Ich bin hämisch? Ja! Bin ich!
    Aber es unterscheidet uns trotzdem etwas Entscheidendes: Ihr habt in Eurem Gehorsamswahn jede Gewaltanwendung gegen uns begrüßt oder gar gefordert, um uns zu vernichten oder zu zwingen.
    Ich jedoch gönne Euch zwar die Pleite, will Euch aber nicht daran hindern, diese abzuwenden, oder fordere gar Maßnahmen, Euch daran zu hindern. Ich will nur nicht, daß man Euch mit “Hilfen” noch belohnt.
    Löffelt Eure saure, schimmelige Suppe, die Ihr Euch selber eingebrockt habt, gefälligst selber auf!

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  6. Vielleicht würden weniger Leute fern bleiben, wenn nicht neuerdings jede halbwegs anständige Rente versteuert werden müsste? Übrigens bezieht sich die Erhöhung nur auf das Essen, bei Getränken war es bei 19% geblieben. Dieser Aufreger “19% aufs Essen” erinnert mich an den Rundfunkbeitrag. Ein einziger Skandal, aber wenn man sich klar macht, wie irre die Abgabenlast mit ihren Steuern auf Steuern inzwischen ist, sind das doch alles Peanuts! Es ist ein Teufelskreis, in dem die Branche steckt. Der Kostendruck und Mangel an geschultem Personal senkt die Qualität, irgendwann merkt jeder, dass am Essen gespart wird, das führt zu Schließungen, Wiedereröffnung durch irgend welche Leute, Zombieläden ohne Seele sind die Folge, deren Existenz dann nur noch mit billigen Personalressourcen oder gar Geldwäsche zu erklären ist. Wie auch immer, die paar Prozent aufs Essen machen nicht den Unterschied.

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    1. Was die Rentner hier angeht, bin selber einer. Diese Figuren wählen seit x Jahren die etablierten Parteien und Politiker. Dazu wurde die Renten noch um 50% gekürzt, Abzüge von Sozialabgaben und jetzt noch die Streichung oder Kürzung der Witwenrenten.
      Und was wird die Masse wieder wählen? Natürlich die Diebe welche sie schon seit Jahren beklauen!

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  7. Also die scharfen 2G-Gaststätten die das Drecksspiel mitmachen mußten und das auch wollten tun mir absolut nicht leid. Wir sind damals an Cafes vorbeigegangen die uns Ungeimpfte noch verhöhnt haben.

    Betrachten wir noch die Preise und die Mehrwertsteuer. Ich bin mir nicht sicher ob die Erhöhung auf 19% wirklich noch etwas ausrichten. Wir waren am Samstag nach langer Zeit wieder mal Essen und das hatte seinen Grund. Die Rechnung belief sich auf 70 Euro. Gut das wir das auf zwei Ereignisse im Jahr reduziert haben. Wir sind doch nicht Krösus.

    Vor kurzem an einem schönen Gartenrestaurant vorbeigekommen. Die hatten früher eine doppelseitige Speisekarte mit vielleicht 12 Essen. Heute nur noch eine Seite mit 6 Speisen, davon eine Currywurst mit Kartoffelwedges für 18 (!) Euro. Selbstbedienung bei gleichen Preisen. Der Garten war gerade mal zu 1/4 gefüllt als früher. Das Eis für 10 Euro.

    Und zum Schluß : Auch viele Gaststätten sind CDU-SPD-Grüne-FDP-Linke-Wähler. Also genau das bekommen was sie gewählt haben, habe ich auch kein Mitleid.

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    1. Letzter Satz:
      Sie sind nicht nur deren Wähler, die sind im Regelfall auch Mitglied in einer dieser Parteien!
      Auf kommunaler Ebene ist alles Parteiinzucht, incl. Gewerbe, insbesondere Gastronome.

  8. Ich kann mich allerdings auch nicht erinnern, dass der Gastronomieverband seinerzeit gegen Lockdowns und anschließender Ausgrenzung von Teilen seiner vormaligen Kundschaft deutlich aufgestanden wäre und protestiert hätte.

    Die haben stattdessen an ihrem absehbaren Niedergang noch selbst kräftig mitgearbeitet.
    Insofern hält sich an dieser Stelle meine Empathie schwer in Grenzen.

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  9. Gleichzeitig steigt aber gefühlt die Anzahl an Dönerbuden und Shisha Bars , die nur zu gerne in die Räumlichkeiten pleite gegangener , deutscher Gastronomen einziehen . Das ganze verschiebt sich eben nur ganz im Sinne der rot-grünen Politik.

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  10. eines Tages wird uns McDonalds und deren Mitverwurster ernähren oder noch drastischer, Louis de Fûnes’ ‘Brust oder Keule’. Nur noch Instant-Fraß aus der Tüte. Nestlé wird’s freuen, aber niemanden sonst.

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  11. Diesbezügliche Schreiben zur Steuerpflichtigkeit werden in der Regel nicht unterschrieben und besitzen insofern auch keine Rechtskraft. Den Leiter der Firma FINANZAMT unbedingt zur Nachholung der Unterschrift auffordern.
    Bereits 1955 stellte das BVerfGE fest, daß “die Möglichkeit zur Besteuerung des Einzelnen vom Grundgesetz lediglich stillschweigend vorausgesetzt wird.” Es gibt also de facto hier keine Steuerpflicht.
    Auch die Frage nach einer beglaubigten Kopie der ratifizierten Abgabenordnung verursacht Schnappatmung bei der Firma FINANZAMT. Wozu auch die Frage gehört, wieso eine Firma Steuern verlangen darf.
    Dann gibt es noch das EGBGB Art. 5 (Personalstatut) “…ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.” Für die Urdeutschen gilt die unverändert die HLKO Art. 46 “Das Vermögen darf nicht eingezogen werden.”
    Damit sollten nicht nur die Gastronomen etwas anfangen können, wenn sie denn wollen.

  12. Alles richtig, alles schlimm.

    Und trotzdem sei die Frage erlaubt: Wieviele der genannten Pleitegeier haben in Coronazeiten ihren Gästen die Bewirtung verweigert?

    Sollte man nicht ganz vergessen!

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  13. Ampel habe ihre Erfolge nur falsch verkauft und zu viel gestritten
    Kein Witz: Habeck bescheinigt sich tolle Leistungsbilanz in der Wirtschaftspolitik

    Lebt Robert Habeck in einer anderen Wirklichkeit? Er selbst würde der Ampel-Politik die Bestnote geben. Lediglich bei der öffentlichen Selbstdarstellung sei es nicht so gut gelaufen.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kein-witz-habeck-bescheinigt-sich-tolle-leistungsbilanz-in-der-wirtschaftspolitik-10093732/

  14. Wie bei meheren Kommentattoren hier hält sich mein Mitleid mit den armen Gastronomen in Grenzen. In der Coronazeit haben sich 99,9 % von ihnen wegdeduckt und gekuscht. Und nachher haben sie die Preise erhöht um Verluste aus der Pandemiezeit auszugleichen.

    Es gab eine Plakataktion wo Gatronomiebetriebe Plakate kostenlos und urherberrechtlich frei herunterladen konnten. Der Inhalt der Plakate: Hausverbote für Spahn, Lauterbach, Drosten und weitere ……. Wie gesagt dei Aktion wäre komplett kostenfrei gewesen. Es hätte nur Mut gebraucht.
    Ich habe diese Aktion geteilt und an etwa 10 Gaststätten/Restaurants, die ich mochte, rundgeschickt. Kein Gastronom hat sich beteiligt.

    Ich habe nachher keines dieser Lokale mehr besucht.

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  15. Jammern und um Subventionen betteln ergibt, Regierung ist toll, wählen wir wieder.
    Dann, wieder jammern und um Subventionen betteln, dann Regierung ist toll, wählen wir wieder.
    Beim dritten und vierten mal das Gleiche. Wenn beim fünften mal Schluss ist, wird gejammert und geschimpft. Zuerst alles mitgenommen und nun ist nix mehr da. Jetzt auf einmal ist die Regierung böse, solange sie subventioniert hat, wurde jeder Mist umgesetzt, und brav ohne Hirn gefolgt. Aber, selbst jetzt noch sind sie zu feige, um um ihre Existenz zu kämpfen. Würden die Gewerbetreibenden, Wirte, Selbständigen, Mittelständler endlich den Steuerstecker ziehen und die Zahlungen verweigern um den Sumpf endlich auszutrockenen, wäre allen geholfen. Aber nein, jammern und sottern, feige die Klappe halten und wenn möglich noch den Bürger abzocken, bevor endgültig Schluss ist. Liebe vor zwei Sätzen Angesprochene, wer sich nicht wehrt, ist seine Existenz nicht mehr wert! Feige bis zum endgültigen Ende, bringt euch keine Wende. Wünsche fröhlich feiges , verantwortungsloses Untergehen, aber bitte hört auf zu jammern.