Samstag, 13. April 2024
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Schwarze Hydra auf Speed

Schwarze Hydra auf Speed

Werbung mit Schwarzen – und das nicht nur am “Black Friday”… (Symbolbild:Imago)

Vor ziemlich genau anderthalb Jahren, an einem Augusttag 2022, war ich nach sechs Monaten einer sich in den sozialen Medien zur Penetranz steigernden Reklamekampagne mit nahezu ausschließlich Schwarzen schließlich derart angefressen, daß mein inneres Erträglichkeitsfass überlief. Während jenes halben Jahres hatte es sich für mich auf meiner Timeline quasi zum täglichen Automatismus entwickelt, derlei nervtötende Werbekacheln (nach dem obligatorischen Screenshot) umgehend auszublenden und deren Anzeige per Auswahlklick dauerhaft zu sperren. Doch die vermeintlich effizienten Schwerthiebe zeigten prompt die analogen Folgen selbiger, die gegen den Kopf der berüchtigten Hydra ausgeführt werden: Schlägt man einen ab, wachsen umgehend zwei neue nach. Eben jene schwarze Hydra veranlasste mich schon damals spontan zu einem – ungeplant längeren – Facebook-Post zu diesem Thema. Wie sehr meine Ausführungen den Nerv vieler Mitleidender und damit offenbar ins, nun ja, Schwarze trafen, bezeugten umgehend über 250 Kommentare – sowie über sechzig Leserbriefe hier auf Ansage!, das damals noch recht jung war, das den Post als Artikel übernahm und wo er ebenfalls massive Resonanz erhielt.

Wenn doch aber damals bereits schon alles gesagt wurde (in einem der vielen Leserbriefe schrieb mir eine Dame: „Ihr Artikel ist für ein wokes Publikum leider zu komplex“) – warum dann das Thema jetzt erneut aufgreifen? Die Antwort darauf lautet: Weil die schwarze Hydra inzwischen auf Speed läuft. Ich hatte vor anderthalb Jahren aus in sechs Monaten gesammelten rund 120 Screenshots 70 Stück für sieben Collagen ausgewählt. Die heute hier vorliegenden 75 Beispiele auf ebenfalls 7 Collagen sind nun jedoch eine Auswahl aus 200 Screenshots, gesammelt seit Beginn des neuen Jahres – was lediglich fünf (!) Wochen entspricht. Fakt ist: Ich lösche und sperre diese Reklamepropaganda wieder und wieder – und werde als Resultat umgehend und umso dreister doppelt und dreifach zugeschüttet mit diesem Mist.

Alle obigen Screenshots wurden vom Autor selbst erstellt und datieren von 2024, also aus den vergangenen 5 Wochen (zu 95 Prozent wurden sie ihm in seiner Facebook-Timeline angezeigt). Bitte auch gerne in Vergrößerung zu Gemüte führen; subtile Unterhaltung ist garantiert!

Wann dieser unterwürfig-servile Wahn des Andienens an eine in unseren Breiten nicht kulturrelevante Hautfarbe/Ethnie/Rasse derart an Fahrt aufgenommen hat, ist nicht eindeutig feststellbar. Aber seit vor vier Jahren ein schwarzer, mehrfach vorbestrafter, unter Drogen stehender Schwerverbrecher bei seiner Festnahme zu Tode kam und kurz darauf in den USA von vornehmlich Schwarzen in monatelanger Raserei und blinder Wut mehrere Dutzend Städte gebrandschatzt, 20 Menschen getötet und daraufhin in 23 Bundesstaaten die Nationalgarde eingesetzt werden musste, hat die mediale Heiligsprechung der schwarzen Edelmenschen, explizit in ausnehmend weißen Nationen, maximal zugelegt. Seitdem dürfen auch schwarze Radikal-Rassisten ihrem Hass gegen weiße Menschen freien Lauf lassen. So beispielsweise die als „Bürgerrechtlerin“ titulierte Munroe Bergdorf, die öffentlich verkündet, dass „die weiße Rasse die gewalttätigste und unterdrückendste Naturgewalt auf Erden ist“ und ihr Rassismus „genetisch vererbt“ sei.

Unverblümter Hass gegen Weiße

Und für Yusra Khogali, der Mitbegründerin der „Black Lives Matter“-Bewegung, ist es ein Fakt, dass weiße Menschen allein wegen ihrer weißen Haut „Untermenschen“ sind. Sie erfleht zudem für sich selbst von „Allah“ die Kraft, „weiße Menschen nicht zu töten“, um mit seiner Hilfe ihrem offenbar mörderischen inneren Verlangen zu widerstehen. Was der unbestrittenen globalen Minorität weißer Menschen inzwischen von schwarzen Aktivisten an unverhülltem Hass entgegenschlägt, wäre, verliefe es vice versa, längst ein Fall für weltweite Proteste, für Gerichte und Gefängnisse. Aber auf diesem Auge ist man inzwischen blind – denn der offizielle, woke-globalsozialistische Konsens besagt, dass weiße Menschen per definitionem „niemals Opfer von Rassismus” sein können. Gibt man beispielsweise auf Google als Suchbegriff „rassistische Äußerungen von Schwarzen gegen Weiße“ ein, bekommt man statt detaillierter Antworten umgehend in den ersten 20 bis 30 Suchergebnissen um die Ohren gehauen, warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt und niemals geben kann. Probiert es gern aus. Es ist völlig irre.

Aber ich will heute hier gar nicht weiter derlei subtile Tatsachen beleuchten. Denn eigentlich soll es hier ja nur um das gesteigerte Bombardement mit woker, von schwarzen Models getragener Werbung gehen. Meine Darlegungen im ersten Artikel mag ich hier ebenfalls nicht erneut repetieren (jeder kann sie dort gern noch einmal nachlesen). Hierzu folgendes: Laut dem “Journal für politische Bildung”, welches sich auf den sogenannten „Afrozensus“ (er heißt tatsächlich so) beruft, leben in Deutschland gegenwärtig rund eine Million schwarze Menschen. Hinsichtlich einer Gesamtbevölkerung von gegenwärtig knapp 85 Millionen Menschen entspricht dies weniger als 1,2 Prozent. Also sollte man meinen, auf 80 Werbeanzeigen käme in etwa eine Anzeige, in der auch Schwarze vorkommen (wogegen es übrigens absolut nichts einzuwenden gäbe). Stattdessen ist es nahezu exakt umgekehrt. Ein weiterer Fakt, der sich mittlerweile kaum noch googeln oder anderweitig in Erfahrung bringen lässt, ist jener, daß es weltweit nur noch acht Prozent weiße Menschen gibt, Tendenz fallend.

Abneigung und negative Assoziationen

Wenn es also eine Minorität gibt, die – entgegen des woke-medialen Dauergebrülls – gerade massiv diskriminiert, gecancelt, verschattet und verunglimpft wird, dann ist es exakt jene weiße – und damit die meinige und unsrige. Fragwürdig “gerechtfertigt” wird dieses Unrecht der Gegenwart mit dem Unrecht der Vergangenheit – in westlichen Gesellschaften, die das Konzept von Erbschuld und Sippenhaft ansonsten strikt ablehnen. Schwarze Werbung für Schwarze in schwarzen Ländern? Völlig in Ordnung! Ich fände es befremdlich, wenn es anders wäre. Mir haben weiße Menschen auf äthiopischen und tansanischen Billboards nirgends gefehlt, als ich vor Jahren diese Länder bereiste. Aber mir fehlen sie hier – in meiner Kultur und Heimat. Und von niemandem werde ich mich deswegen als „Rassist“ bezeichnen lassen. In diesem Sinne ein letzter Tipp an alle systemkonformen, woken und unsere Kultur verachtenden Firmen, Konzerne, Betriebe, Marken und deren negrophile Propaganda-Abteilungen: Wenn Ihr diese Schiene weiterfahrt, wird es früher oder später dazu führen, dass Menschen wie ich als Resultat eure Produkte hassen und sie garantiert nicht mehr kaufen werden. Außerdem nehmt ihr damit fahrlässig in Kauf, dass Einheimische irgendwann eine Abneigung gegen schwarze Menschen entwickeln, die sie bisher niemals hatten – weil die Penetranz Eurer Werbung, in der sich die angesprochene Zielgruppe gar nicht mehr wiederfindet, irgendwann negative Assoziationen wecken muss.

Für mich persönlich kann ich zu guter Letzt jedenfalls sagen, dass ich mich und meine Kultur noch weit massiver gegen die Vereinnahmung durch eine mir aufgezwungene, schwarze Minorität schützen und verteidigen werde, als ich dies je zuvor für nötig hielt – und ich denke, andere werden dies gewiss ähnlich handhaben. Da stellt sich doch die finale die Frage an die woke Werbewirtschaft: Ist Eure Rechnung aufgegangen? Offensichtlich ja. Dann herzlichen Glückwunsch!

24 Antworten

  1. Die Marktmacht ist oft stärker als die parlamentarische Macht. Werbung mit sexuell perversen Inhalten hat in jüngster Zeit erfolgreiche Boykotte der schuldigen Unternehmen zu Folge gehabt. Im Orient ist es üblich und es gibt dafür Listen mit Firmen- und Produktnamen, dass bewusste sittsame Bürger Unternehmen aus feindlichen Imperien boykottieren und heimische Produkte, etwa meccacolagroup.com , bevorzugen.

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    1. Boykott hat kaum Auswirkungen. Die Leute verzichten dann auf ein Produkt, eine Marke, einen Shop, doch dahinter steckt ein Konzern mit vielen Fronten. Und schlussendlich ist denen Geld sowieso egal, wenn es um ihr social engineering geht.

      Was in den letzten Jahren massiv zugenommen hat ist übrigens das Duzen. Sogar von Banken und Krankenkassen.
      Alles ist gleichgeschaltet. Alles wurde auf Du umformuliert.

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      1
    1. Prima, der junge Mann hat es gut auf den Punkt gebracht.
      Die Demonstranten bescheißen sich eigentlich selber. So dumm kann man gemacht werden.

  2. Linkgrüne Selbsthasser sind wie eine Herde Affen mit Maschinengewehr:
    Stockdumm. Aber sehr gefährlich …
    🦧🦧🦧🦧🦧🦧🦧🦧🦧🦧

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    1. Zitat:

      “Außerdem nehmt ihr damit fahrlässig in Kauf, dass Einheimische irgendwann eine Abneigung gegen schwarze Menschen entwickeln, die sie bisher niemals hatten – weil die Penetranz Eurer Werbung, in der sich die angesprochene Zielgruppe gar nicht mehr wiederfindet, irgendwann negative Assoziationen wecken muss….”

      Vollkommen richtig!
      Das deckt sich mit meiner wachsenden Abneigung gegen LGQTXYZ.
      Die gehen m ir nömlich mittlerweile auch demaßen auf den Keks!
      Früher, als einmal im Jahr, ein CDS stattfand, hatte ich das überhaupt nicht.
      DAS haben diese sogenannten Gutmenschen bei mir geschafft. Und nichts anders!

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  3. „NEWS – FICKI – FICKI Tour endet für 51 Schutzbedürftige im Krankenhaus! Murmansk ist nicht Köln- NEWS“

    04.02.2024

    https://youtu.be/w-Kx43O-iYU

    Russen reagieren schnell, effektiv, wenn unflätige, geile Migranten sich an Russen-Frauen
    heran machen !

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  4. Wie wäre es mit einem Werbeblocker? Ich hatte jedenfalls 2024 keine Probleme mit Werbung, auch nicht 2023 oder 2022 oder 2021 oder 2020 oder oder oder.

  5. Mir aus der Seele gesprochen, der Artikel, Danke!
    Eine Schwarze in einer Badewanne macht Werbung für einen Urlaub, aber nicht in Afrika. Ein Schwarzer will mir urdeutsche Rügenwalder ( die mit der Mühle – mega woke und dunkelgrün die Firma) Wurst schmackhaft machen. Von zehn Familien sind neun schwarz-weiß gemischt. Historienfilme, wo Schwarze weiß gepuderte Perücken und Prinzentitel tragen. Rapunzel, Arielle und Schneewitchen in Dunkel. In praktisch jedem neuen Film sind Schwarze, Mischlinge und Homosexuelle. In deutschen Filmen kommen noch die Moslems dazu ( man trägt Kopftuch), egal, ob das passt oder nicht. Es ist lächerlich, fremd, man fühlt sich bei der Werbung nicht angesprochen und warum in jeder Geschichte immer mindestens einer von jeder Sorte dabei ist, erschließt sich keinem. Es ist so voraussehbar, dass es nur noch nervt.
    Und leider stimmt es, dass man wegen dieser Omnipräsenz Aversionen entwickelt, die man vorher nie hatte.
    Die Werbung schaue ich mir nicht mehr an, Fernsehprogramme gibt es auch nicht mehr, aber leider kommt man in den neueren Filmen bei Prime und Netflix trotzdem nicht daran vorbei. Wenn meine Nerven Ruhe brauchen, schaue ich alte Filme. Am besten Rühmann, oder Ekel Alfred, da war die Welt noch in Ordnung. 🙂
    Ich möchte bitte wieder Deutschland, aber normal!

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    1. Genau so sehe ich das auch. Filme, egal welches Genre will Dir ihre wokeness auf Auge drücken. Wenn ein Film jünger als 2010 kann man ihn nicht anschauen. Ich will mein Deutschland zurück.

      1. Wie viel versteckte politische Ansichten in nahezu Filmen immer vorhanden sind, kann man leicht sehen, wenn man einmal einige Jahre alte Filme ansieht. Das reicht dann von leichter (Heiler Welt) bis schwerer Kost (Kriegsfilme – z.B.: „Im Westen nichts Neues“ zeigt am Schluss die unbelehrbaren und hinterhältigen Deutschen – wie viele Oscars?!). Früher waren durchgängig Indianer, Deutsche oder Japaner in sämtlichen Kämpfen immer „die Bösen“.
        Aber mit etwas Hirn muss man nicht 10 oder 20 Jahre warten, bis einem da etwas dämmert. Heutzutage empfehle ich SF (wenn, dann unter schwarz-amerikanischem Leadership wird die Welt gerettet) oder die kindischen Allmachtsfantasien (von „Impossible, Superman“, in Sekundenbruchteilen geknackte Computer oder hilfreiche Verbrecherüberwachung) ist alles im Angebot, was belegt, dass die guten stets einen guten und erfolgreichen Kampf liefern. Dass die Realität oft das genaue Gegenteil präsentiert, was soll’s!? Hauptsache das geduldige Vertrauen in diese „Kräfte“ ist da!

  6. Läden, die so was propagieren, werden von mir gemieden wie die Pest oder ein Grünen – Parteitag. Wird allerdings immer schwieriger, neutrale Händler zu finden. Eindeutig positiv ist mir HIT ( Dohle – Gruppe) aufgefallen. Bis dato war von dort noch nichts ” Buntes” zu vernehmen.
    Im Gegensatz zu Edeka, die sich vor Fremdenliebe und Homokult kaum noch einkriegen.Seit neulich wieder der Spot mit der ” Vielfalt” lief, betrete ich den Laden nicht mehr. Und die erinnern mich mit blau- gelb immer an die FDP. Grusel, Schüttel, Brech.

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    1. Auch der Dänische “Netto” mit dem Hund, der hauptsächlich im Osten ansässig ist, fällt angehnehm auf. Die machen zwar keine TV Werbung aber in deren Prospekten muß man nicht mit Negern rechnen.

    2. ➡️ EDEKA = Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler

      ➡️ bereits 1914 bot man Waren aus den versklavten Kolonien an

      ➡️ u. a. Zucker aus Kuba, Reis aus Vietnam, Kakao aus Afrika

      ➡️ 1933 forderte die EDEKA- Gruppe ihre Mitglieder auf, sich impfen… – nee falsch – einer NS- Gruppierung beizutreten (ist fast das gleiche)
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Edeka

      ➡️ Im April ’33 erklärten sie sich freiwillig zur Impfung… – wieder falsch – zur Gleichschaltung mit der NSDAP bereit (wenn ich das dem Text richtig entnommen habe)

      ➡️ EdK- Mitbegründer Bormann wurde NSDAP- Mitglied

      ➡️ Freiwillige Impfung – pardon – Versklavung 👇🏻

      ➡️ Seht ihr die Parallelen?

      🤨 2008 überwachte EDEKA heimlich und illegal Mitarbeiter

      🤨 Vorwurf von Menschenrechtsverstößen

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  7. https://reitschuster.de/post/demo-in-berlin-die-nase-blutig-schlagen-die-birne-eintreten/

    03.02.2024

    https://twitter.com/i/status/1753797921722528090

    „Die letzten Worte sind ein wenig vernuschelt, aber das macht nichts, der Rest war deutlich genug: „Die Nase blutig schlagen, die Birne eintreten, zurück in die Löcher werfen, die Löcher zuschütten, nie wieder herauslassen, aufs Maul hauen“. Eine beachtliche Ansammlung demokratischer Methoden.
    Wer sind jetzt bitte die Faschisten, wer verbreitet Hass und Hetze, wer steht für Gewalt und Intoleranz? Solche Demonstranten oder die Zielgruppe ihres Zorns? Man muss ihnen nur zuhören, dann kann man es wissen.“

    Dieses gewaltbereite Arxxxlxxx wird bald seinen „Meister“ finden, denn er bettelt selbst nach echter Härte gegen ihn !

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  8. Beiersdorf hat auch mit Afrikanern geworben. Das wurde im Netz wie folgt kommentiert: “Wenn Sie schon politische Werbung machen, dann bitte konsequent. Benennen Sie Ihr schneeweißes Paradeprodukt Nivea (von lateinisch Nivis = Schnee = weiß) doch bitte in NIGREA um (von lateinisch Niger = schwarz) und färben Sie Ihr Produkt mit Kohlenstaub schwarz ein. Gleichzeitig geben Sie damit ja auch noch ein Bekenntnis zur Klimapolitik ab, nach der es ja auch keinen Schnee mehr gibt, und mit der Verwendung von Kohlenstaub in ihrem Produkt verhindern Sie dass dieser verbrannt wird und als CO2 in die Atmosphäre gelangt. Eine win-win-win-Situation!”
    Beiersdorf hat eingelenkt!

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  9. Man kann beim wegzappen der Werbeblocks bei den Privaten manchmal gar nicht so schnell reagieren. Bevor man auf die Fernbedienung gedrückt hat glotzt einen gleich ein Neger an.

  10. Ich vertraue da noch ein bisschen auf die tierischen Programmierungen in uns. In Maßen genossen mögen „Kulturfremde“ (nach Sprache, aber vor allem nach dem Aussehen) noch einen gewissen Reiz auf kultur-programierte Einheimische (vor allem in weiblicher Form) versprühen. Langfristig wird sich jedoch das tierische Distanz-Element in uns durchsetzen. Das Gen-Programm ist konservativ, sonst könnten wir uns vor evolutionären Mutationen gar nicht retten.
    Das ist bei allen Facetten so, die irgendwie mit Sexualität zu tun haben, festzustellen. Wenn der sexuelle Klick einmal weg ist, die Werbung in Schwarz doch eher „anti-komsumistisch“ ausfällt und die anhaltenden Sprachdefizite in der Partnerschaft nicht zu beseitigen sind, wird sich der eine oder andere (m/w) doch fragen, wozu denn noch weiter mit dem/der?!

  11. Man müßte einfach eine negativ und positiv Liste generieren und ins Netz stellen.
    Dann kann man bestimmte Läden und Marken meiden und andere präferieren.
    Die Marktmacht ist riesig. Man denke an Budweiser, die haben Milliarden verloren und haben eingelenkt. Letztendlich kommt erst das Geld und dann die wokeness. Hähä