„Toxische Männlichkeit” in der Politik: Machen Frauen wirklich alles besser?

Toxische grüne Weiblichkeit im Bundestag (Foto:Imago)

Robert Habeck, Karl Lauterbach, Kevin Kühnert, Helge Lindh, Joko & Klaas sowie Jan Böhmermann: Diese stellvertretend für viele weitere stehende Riege von Beta-Männchen ist nach der 16-jährigen Merkel-Ära nachgerade typisch für unser Deutschland des Jahres 2022. Dazu kommen noch ein wankelmütiger Herr Lindner sowie ein Schaf im Wolfspelz namens Olaf Scholz – und fertig ist die Laube! Blender, Parvenüs und Schwächlinge bestimmen nach der heimtückischen Uckermärkischen Kanzlerin den Diskurs, besser: Sie führen den von ihr begonnenen Monolog fort. Mit dem Ergebnis, dass es inzwischen über 700 Abgeordnete im Deutschen Bundestag gibt – aber nur noch eine erlaubte Meinung.

Kaum jemand wagt auszuscheren – nicht zuletzt aus Angst vor der allgegenwärtigen Cancel-Culture, der für Verächtlichmachung oder dem Verlust der Pfründe sorgt. Eine fatale Folge dieser Entwicklung hin zu Duckmäusertum und Verstellung: Es gibt, bis auf wenige Ausnahmen, keine authentischen, robusten männlichen Charakterköpfe im derzeitigen Polit-Betrieb mehr. Staatsmänner mit Ecken und Kanten vom einstigen Format eines Strauss, Wehner, Genscher oder Helmut Schmidt sind ausgestorben. Vorbei und vergessen. Auch wo noch keine Frauenquote gilt, haben ungeschriebene Gesetze sowie eine omnipräsente, synthetische Hypermoral dafür gesorgt, dass mehrheitlich eine gestrenge Frauenriege das Zepter übernommen hat, die für sich mehr Einfluss und Relevanz reklamiert, als die Erfordernisse der Realität, Praktikabilität und gesunder Menschenverstand es zulassen würden. Die Männer ducken sich verstört weg.

Zuviel an Aufgaben, Zuwenig an Kompetenz und Gestaltungskraft

Der ungebührliche Druck aktivistischer Frauen, durch Emanzipation, Öko-Sozialismus und woken Zeitgeist Männer, Abweichler oder idealerweise beides in die Schranken zu weisen, ist in der Tat besorgniserregend. Intellektuelle Auswüchse wie die Gendersprache, Extremistenverherrlichung beim Klima oder bei „Black Lives Matter” sowie ferner die gesamte linke Identitätspolitik entstammen hauptsächlich den Ideenwelten weiblicher Vordenker. Bekanntermaßen haben vor allem gebildete, junge Frauen regelrechte Idiosynkrasien gegenüber traditionellen Werten, Normen und Überlieferungen ausgebildet, von deren Überwindung und Beseitigung sie geradezu besessen sind.

In diesen Zeiten wünscht man sich als konservativ-liberaler Bundesbürger nichts sehnlicher herbei als einen merklichen maskulinen (Nach-)Schub in Parlamenten, Medien und Institutionen. Und zwar keine weinerlichen, gründurchfluteten Östrogenmännchen mit Schal, Dreitagebart und Männerdutt, wie sie uns derzeit als „Männer“ verkauft werden (obwohl viele von ihnen eigentlich bei den quotierten Frauen mitgezählt werden müssten). Während tatsächlich immer mehr kulturfremde, aber ausgesprochen virile, archaisch und machistisch sozialistisch geprägte Jungmänner in Kohortenstärke Europas Gestande erreichen und unsere offenen Grenzen überlaufen, wird zugleich unseren effeminierten Männern und Buben das, was von ihrer Männlichkeit übriggebliebene ist, als toxisch und misogyn streitig gemacht. In diesem sozialen Klima ist es nur konsequent, eine ältliche, erzlinke, überforderte und unsicher wirkende Juristin bar jeder militärischen Erfahrung ins Amt der Verteidigungsministerin zu berufen.

Philosophische Grundfragen im aktuellen Kontext

Wir haben es mit einem schon seit geraumer Zeit andauernden Prozess zu tun,
dessen Kulminationspunkt langsam, aber sicher erreicht wird. Während der Feminismus in all seinen Facetten boomt und immer neue „geschichtliche Identitäten” sowie Que(e)r- und Längsgeschlechterrollen zunehmend mediale Präsenz bekommen, erscheint der weiße, heterosexuelle Deutschmann als Auslaufmodell, er gilt trotz all seiner Verdienste als reaktionär, verachtenswert und gefährlich – und im Zweifel auch natürlich als latent rechtsextrem. Dabei bräuchte man ihn als Gegentypus zur „Generation Waschlappenmänner”  gerade jetzt am dringendsten.

Nach Kant, diesem kritischen Mastermind der Aufklärung, sind die wirklich relevanten Menschheitsfragen diese (und nur sie sollten uns umtreiben): 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen? Verstand und Reflexionsvermögen sollten einen jeden in die Lage versetzen, diese zu beantworten. Doch leider sind wir auch davon schon meilenweit entfernt; denn alles, was nicht primär dem Klima, den Geflüchteten oder den ubiquitär verbreiteten grün-linken Idealen dient, soll seitens der Bevölkerung ohnehin nicht mehr gedacht werden dürfen. Vielmehr wurden aktuell Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer aktuellen Tragweite noch in ihrer Langzeitwirkung überblicken können.

Scharflinke Politikerinnen-Meute

Allzu durchsetzt, ja verseucht wird die gesellschaftliche Debatte jetzt schon von den verheerenden Ideen und Thesen einer scharflinken Politikerinnen-Meute, der auch Nancy Faeser, Ricarda Lang, Saskia Esken oder Annalena Baerbock („feministische Außenpolitik”) angehören. Diese weisen eine deutlich sozialistische Prägung auf, plappern täglich Unsinn und widersprechen sich – und werden dennoch von den system-stabilisierenden Medien meisterhaft geframed. Sie wissen schon: Revolution, Klassenkampf und Deindustrialisierung stehen ja bekanntlich für den „Fortschritt”! Vor allem die Abwicklung der deutschen Industrie schreitet dank etlicher klimabewegter Würdenträger in hohen Ämtern allerdings weit zügiger voran, als es sich manch ein Zeitgenosse hätte vorstellen können. Denn auch im Bereich der Klimaaktivisten dominieren die Frauen.

Deshalb gilt: Alles kommt, wie es kommen soll. Möglicherweise könnte der allseits mit Bangen erwartete Winter 2022/23 eine ernsthafte Zäsur darstellen. Ob hier nun eine ausgeprägte Bösartigkeit der Regierenden, schiere Inkompetenz, Naivität, Machtmissbrauch oder auch eine globale Agenda dahinterstecken, damit werden sich wohl noch die Historiker der Zukunft beschäftigen müssen. Fakt ist aber unzweifelhaft, dass ein Fehlen von maskulinen Kernkompetenzen, Reflexen und Instinkten mit dazu geführt hat, eines der wirtschaftlich prosperierendsten, sichersten und lebenswertesten Länder dieser Erde in ein gefühlsduseliges, larmoyantes, taug- wie wehrloses Shithole zu verwandeln. In dem gibt es dann zwar 66 oder über 100 mögliche geschlechtliche Identitäten, aber keinen bezahlbaren Strom mehr, keine Bildungseliten, kein Volkwohlstand – und schon gar keine Hoffnung mehr für indigene Deutsche. Was der geniale Provokateur Martin Sonneborn mit Blick auf Europa unter ihrer weiblichen Kommissionspräsidentschaft äußerte – „speziell die EU sollte man nicht den ‚Leyen‘ überlassen” – trifft eigentlich erst recht auch auf Deutschland zu. Sonneborn ergänzte noch: „Der Anlass ist traurig genug: Früher glaubte jede neue Generation, mit ihr fange die Welt an. Heute glaubt die neue Generation, mit ihr gehe sie zu Ende.

Pathologische Dekadenz im Endstadium

Der sogenannte Dunning-Kruger-Effekt besagt, dass Entscheider und Protagonisten dazu neigen, die eigene Inkompetenz zu negieren und sich selbst für kompetent zu halten, woraus das Unvermögen resultiert, eigene Fehler einzugestehen. Der Effekt scheint womöglich mehr Einfluss auf das politische Geschehen hierzulande zu haben, als man gemeinhin denkt. Insbesondere der so menschelnd-smart und sanft anmutende Wirtschaftsminister und Frauenversteher Habeck frönt der erkennbaren Absicht, das Leid von Menschen als Schwungmasse für seine Ideologien zu instrumentalisieren. Gegen Kritik ist er ausgesprochen resilient geworden. Schlimmer noch; durch Demonstrationsverbote, initiiert von seiner Ampelgenossin Faeser im Innenministerium, sollen erwartbare Unruhen in der Bevölkerung so lange wie möglich hinausgezögert werden, um die angestoßenen Entwicklungen unumkehrbar zu machen. Alle zusammen halten sie seit Ampelstart eine sogenannte „Strategie der Spannung“ am Laufen, welche die Bevölkerung zunehmend verunsichert, lähmt und willenlos macht.

Eingedenk dieser Tatsachen weiß zwischenzeitlich auch der unbedarfteste Bundesbürger, dass die neue Bevormundungs-, Verbots- und Zensurkultur Ausdruck einer intoleranten Meinungseinfalt selbstgerechter Ideologen ist – und hinter diesen stehen heute vor allem ideologiefeste Frauen. Die Männer ducken sich weg und machen Männchen. Bezogen auf Deutschland bleibt nur zu hoffen, dass sich die Grünen – als Hauptverursacher dieser Entwicklung – konsequenterweise am Ende selbst verbieten werden. Schließlich frisst jede Revolution zum Schluss bekanntlich ihre Kinder.

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29 Kommentare

  1. Für mich haben Frauen hinreichend nachgewiesen, dass sie für öffentliche Ämter weder die hinreichende Qualifikation, noch die menschliche Befähigung haben. Die Weiberwirtschaft der letzten 17 Jahre haben unser Land nachhaltig ruiniert und es wird mehr als eine Generation dauern, die Folgen einer irren Energiepolitik, ungezügelter Einwanderung minderintelligenter und nicht integrationsfähiger Menschen aus kulturfernen Halbzivilisationen zu überkommen.
    Toxische Männlichkeit? Unsinn – es wird Zeit, von toxischer Weiblichkeit zu sprechen!

    • @Matt Wurst 26. September 2022 Beim 11:05

      „…dass sie für öffentliche Ämter weder die hinreichende Qualifikation, noch die menschliche Befähigung haben.“

      Die sind von Neid und Missgunst zerfressen, so meine persönliche Erfahrung!

    • Die „Weiberwirtschaft“ der letzten 17 Jahre, an der auch genügend Männer mitgewirkt haben, war im Sinne ihrer Auftraggeber ausgesprochen erfolgreich! Andernfalls wäre Merkel nicht 16 Jahre am Ruder belassen worden.

      Derzeit haben wir mal wieder einen Mann an der Spitze. Und? Reißt der das Ruder herum und arbeitet endlich wieder im Interesse der deutschen Bevölkerung? Ganz im Gegenteil! Unter seiner Führung wird nun auch noch die Grundlage für Deutschlands Wirtschaft von einem männlichen(!) Wirtschaftsminister im Schnelltempo und mit voller Absicht zerstört. Erst mit diesem Schritt ist wirklich Schicht im Schacht. In einem halben Jahr werden wir Deutschland nicht mehr wiedererkennen! Grund genug, uns über die unfähige Männerwirtschaft der letzten Jahre einschließlich der Merkeljahre auszulassen.

      Mit toxischer Männlichkeit kann ich nichts anfangen. Aber Männer, die sich nicht damit abfinden können, daß Frauen in immer mehr Felder eindringen, die sehr lange Zeit nur Männern vorbehalten waren, gehen mir mit ihrer Gehässigkeit zunehmend auf den Zeiger.

  2. @MACHEN FRAUEN WIRKLICH ALLES BESSER?
    nun – da die das Geld für teure Berater rauswerfen und selbst gar nichts tun – ist diese Frage schwer zu beantworten !
    Unsere derzeitige Politik besteht aus US-Beratern mit Verbindung zu den Finanz-Globalisten mit den Stichworten NWPO und WEF.
    Im Grunde ist die ganze 700 Köpfe starke Politiker-Riege vollständig überflüssig – der Pförtner mit Eingangsstempel zum Weiterleiten der Anweisungen genügt völlig !
    Insofern kann ich nicht erkennen, daß sie überhaupt etwas tun – über „besser“ kann ich da nicht urteilen – SNS zu löschen und Unterlagen zu vernichten sehe ich nicht als politische Aktivität!

      • Eine Beobachtung habe ich tatsächlich in meinem beruflichen Leben gemacht:

        Männer neigen eher dazu, „einsame Entscheidungen“ zu treffen.
        Frauen neigen eher dazu, „alles in einem größeren Kreis zu besprechen“ und damit hinauszuzögern.

        Wer sich seiner „möglichen Geschlechterneigung“ bewusst ist, kann gegensteuern – wer sich selbst für perfekt hält, gewisss nicht!

        Das ist kein: So ist es immer – sondern ein: Ziemlich oft!

        Noch etwas ganz anderes:
        Die Kommentare beweisen mir, dass man mit Fotos eben sehr gut manipulieren kann! Mit Sicherheit hätte man auch vier oder mehr Männer beim Plausch fotografieren können.
        Deshalb: Es kommt nicht auf das Geschlecht an – einmal passt dieses einmal passt jenes – oder eben gerade nicht – (s.o.), sondern auf die gezeigte Kompetenz!

  3. „Weibliche Vordenker“? Weder weiblich noch vordenkend. Die Weiblichkeit wird Ideologien geopfert, die auf Biegen und Brechen „kastrierten“ Männerdarstellern aufoktroyiert werden müssen. Diese Generation Waschlappen wird von selbstbewußten Frauen, die ihre Karriere ohne Quotenregelung gemanaged haben und nicht zur Gruppe der Generation der Femiterroristinnen angehört, überhaupt nicht mehr zur Kenntnis genommen. Man ist von denen einfach nur genervt. Die ältliche, erzlinke überforderte und unsichere Juristin, die sich als „Verteidigungsministerin“ geriert, hat ein großes Interesse daran, dass ihr Söhnchen nur das Beste vom Besten bekommt https://www.conservo.blog/2022/09/24/christine-lambrecht-steuerzahler/ Wenn man sieht, was im China Club Berlin alles so rumschleicht, wundert einen nichts mehr https://www.impulse.de/diverses/die-clubs-der-strippenzieher/1008796.html Übrigens wurde gerade gemeldet, dass Senilus Scholz Corona-positiv ist.

  4. Frauen machen alles besser, sogar den Untergang eines Staates.
    Frauen erziehen die Jungens zu Duckmäuser, kein Wunder das wir keine kantigen Politiker mehr haben. Praktisch die negative Auslese. Nur noch männliche Weicheier in Sicht und dominierende inkompetente Weiber in der deutschen regierenden Politik.

    • Na dann, auf, Männer! Engagiert Euch mehr bei der Erziehung der Kinder! Werdet Hausmänner, stürmt die Kitas und Grundschulen! Da Ihr nicht schwanger werden könnt, werdet Ihr dort mit Kußhand genommen! Frauen gehen zur Bundeswehr, Männer in den Erziehungsbereich!

      Ständig nur zu mosern, ist einfach nur billig!

  5. Krankhafte Dekadenz?
    Das mag für einen Teil des Parteivolkes und Freunde gelten – jedoch nicht für die Parteispitzen der Ampelkoalition. Haben diese sich nicht längst zu kalt planenden Verbrechern und Saboteuren für fremde Herren gewandelt? Gehören sie nicht vor Gericht?

    • @Gehören sie nicht vor Gericht?
      welches Gericht könnte darüber wohl urteilen ?
      In Deutschland gibt es dafür keine Juristen und erst recht keine Richter !
      Justitia ist gegenüber den Gesetzen blind, wenn sie nicht passen zu den Interessen der Politik neu geschrieben werden !

  6. Für diese Zeit, wo der WEF einen Great Reset in Arbeit hat, braucht man keine Charakterköpfe bei Männern, sondern nur welche, die Dreck am Stecken haben, so dass man sie erpressen kann, oder welche, die Jammerlappen sind. Bei den Frauen ist es ähnlich. Die führen zwar immer das Wort Feminismus in den Mund, sind aber überhaupt keine Feministinnen, sondern, ähnlich wie bei den Männern, Frauchen, die zu dumm sind, einen eigenen Weg zu gehen und/oder durch eigene Leistung zu glänzen. Diese Weiber merken instinktiv, dass sie, auch wenn sie gesetzlich gleichgestellt sind, niemals irgendeinen Einfluss mangels Bildung auf irgendetwas mit viel Geld als „Lohn“ erreichen würden, deshalb reagieren sie auf alles was Männer ausmacht und auch was richtige Frauen ausmacht, hysterisch. Diese Frauchen, installiert durch die WEF, plappern alles nach, was man ihnen auf den Spickzettel hingereicht hat, ähnlich wie Biden. Was Frauen aber dazu noch sind, im Gegensatz zu richtigen Männern, hinterlistig, und von Neid zerfressen auf aufrechte Menschen, die eine fundierte Ausbildung haben, etwas vom Geschäftsleben verstehen und dazu noch – shocking – eine eigene Meinung haben sowie Denkvermögen. Dazu sind diese Jammergestalten der Blockparteien noch Mobbing süchtig, weil sie selbst wissen, dass sie zu dumm sind, ihre Aufgaben erfüllen zu können. Sie sind auf einen Platz gesetzt worden, der ihnen nicht zusteht. Klaus Schwab prahlt doch damit, dass er in jeder Regierung seine Finger drinnen hat. Das kann er aber nur, wenn er Gestalten ohne Rückgrat dort hingesetzt hat, egal ob Männer oder Frauen. Die müssen schließlich nur Platzhalter sein, bis sein Great Reset total gegriffen hat. Dann werden diese Gestalten abserviert. Noch zu den Frauen in der Politik. Mit Ausnahme ganz weniger Frauen, erniedrigen sie die Frauen in der Gesellschaft. Ich will das mal an einer Werbung verdeutlichen. Die Werbung lässt fast ausschließlich Frauen für eAutos werben. Was für ein Bild wirft das auf uns Frauen? Sie sind zu doof ein richtiges Auto zu fahren. Und genauso werden dann alle Frauen oft wahrgenommen. Diese Weiber in der Politik (Ausnahmen gibt es) stehen eigentlich nicht für ein modernes Frauenbild, sondern nur für Möchtegernfrauen.

  7. dieser ganze gegenderte links-grüne woke globalistische WEF Kommunistenschwachsinn kann mich kreuzweise. Wenn mir so eine feministische“ was auch immer“ quer kommt, nehm ich die mit links auseinander, strunzdumm mit Gehirnwäsche kommen die nicht weit. Mir dabei völlig wurscht, ob das in dem üblichen Gekeife endet. Kurzum ich lasse mir das von so ausnehmend dummen Marionetten nicht mehr gefallen und wehre mich. Wenn die Mehrheit der Deutschen immer noch so naiv ist und sich das alles gefallen läßt, ja dann müssen die halt auch die Folgen von so einer gesellschaftlichen Katastrophe ertragen. Wahlergebnisse/ Umfragen in der DDR 2.0 zeigen das ja, daß da noch lange nicht die Schmerzgrenze erreicht ist, da geht noch was! Italien, Ungarn ist da ein Lichtblick, aber mal sehen was die EU Diktatur sich wieder destruktives einfallen läßt.

  8. Dem Beitrag von Cantaloop kann ich nur zustimmen!!!

    Ich bin froh, dass ich mein Leben so gut wie gelebt habe!? Naja 100 Jahre habe ich ja noch. Aber zumindest habe ich das schon des Öfteren von Menschen meines Alters gehört. Mit dem Zusatz: „Ich dachte eigentlich, dass wir von all den Dingen, wie Kriege, Krisen, Genderwahn oder Frauenquoten verschont bleiben würden?! Und nun kommt es in unseren Letzten Jahren doch noch dicker als dick!!!“
    Und warum ist das so? Nehmen wir einmal an, dass eine gewisse Erziehungsfunktion von Staat und Schule sowie ein ausgewogenes Bildungssystem bisher immer recht gute Ergebnisse brachten – in der Vergangenheit, auch für die Folgegenerationen.
    Nehmen wir einmal an, dass die Pflicht der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder Bestandteil dieses „Planes“ ist und diese Pflicht nicht auf Außenstehende, wie Kitas oder Schulen bzw. dem Nachwuchs selber übertragen werden kann?!
    Nehmen wir einmal an, dass die Medien- und Freizeitangebote für Heranwachsende – Null bis 18 und mehr – so zugeschnitten wären, dass sie leiten, anregen und formen.
    Nehmen wir einmal an, dass für unseren Nachwuchs wirkliche Vorbilder herangezogen werden, also keine Comicfiguren, Superhelden, Militärspiele, irgendwelche Profisportfiguren (muss noch spezifiziert werden), keine Filmhelden (muss noch spezifiziert werden), dubiose Millionäre oder schreiende Möchtegern-Superstars sondern Vorbilder an denen sie sich orientieren können?
    Es gab einmal Zeiten, in Deutschland, allerdings im östlichen Teil, da war es so und Frauen hatten dort bereits einen gleichberechtigten Status, als die Westdeutsche Frau noch mit der Kelle am Herd stand , während der Ehemann im Sessel sitzend auf seine Pantoffeln wartete.
    Ja und wählen durften sie auch von Anfang an gehen – ab 18!
    Und es gab noch Männer!
    In beiden deutschen Teilen, bis der westliche mit der antiautoritären Erziehung begann – sozusagen der Startschuss für die oftmals vorhandene Erziehungs-Gleichgültigkeit sowie dem sich selber Überlassen der heranwachsenden jungen Menschen.
    Freiheit ist super! Aber den jungen Menschen von der Geburt an die Freiheit zu überlassen, sich selber zu erziehen ist meines Erachtens ein tödlicher Anspruch für die gesellschaftliche Entwicklung eines Volkes. Selbst die USA haben Pfadfindervereine obwohl es ansonsten bei notwendigen Bildungseinrichtungen mehr als hapert.
    Was ich sagen will?
    Wir haben uns mit der Erziehung und dem Bildungsniveau (Allgemeinbildung und Geschichte), über Jahrzehnte hinweg, keinen Gefallen getan, was wir aktuell sogar in der Regierung bemerken. Auch hier lassen die USA grüßen.
    Zudem sollte die erzieherische Rolle von Mann und Frau nicht unterschätzt werden. Aktuell sind wir dabei die Männer zu verweiblichen. Hier noch ein Düftchen, da noch ein Härchen entfernt und da noch ein Löckchen – ganz nebenbei haben Hormone im Wasser und Umweltbelastungen auch noch einen gewissen Einfluss. Mein Vorschlag, lasst und alle zu Zwittern werden – praktisch alles aus einer Hand!
    Aber auch an Frauen fallen mir immer wieder männlichere Züge auf. Zumindest in Filmen, in denen sie vor Kraft, Gelenkigkeit oder Kampfgewandtheit nur so strotzen.
    Leben wir wirklich im Zeitalter des Geschlechtertausches? Männer heulen zu Hause mit dem Nachwuchs und die Frauen prügeln sich im Berufsleben oder neu entzündeten Kriegsherden?
    Wenn das der Sinn des Genderns ist???
    Ich denke, die Natur hat sich dabei etwas gedacht und im Tierreich ist sie immer noch recht erfolgreich – die Teilung der Aufgaben zwischen Männchen und Weibchen?!
    Letztlich denke ich aber, wer sich ernsthaft von dieser Quotenhysterie leiten lässt, der weiß nicht wie es wirklich gehen könnte. Praktisch unbemerkt, ohne Mediendruck, ohne politischen Druck – zumindest wenig – normal für alle, Schlag nach in der DDR-Geschichte – aber das glaubt mir ja doch keiner?! Also grabt schön weiter an der Grube, die Ihr Euch selber grabt!

  9. Also, wenn die grüne Revolution am Ende ihre Kinder frisst, könnte sie sich in einem Fall möglicherweise einmal überfressen. 😉

    Im Ernst: Ich habe mich immer als alte Emanze verstanden. Der Kampf für Frauenrechte war notwendig und richtig, dabei bleibe ich.

    Wenn aber aus Rechten Sonderrechte werden, dann hört es auf. Was bei Quoten herauskommt, konnten wir seit der Merkelei beobachten – es war nichts Gutes. Wenn ich mir dazu noch die aktuellen „Grün:innen“ (eigentlich eher „Melon:innen“ – außen grün, innen rot mit braunen Kernen) ansehe, muss ich feststellen, dass Quoten aller Art ABGESCHAFFT gehören, weil sie nur Inkompetenz in Positionen bringen, die Können erfordern. Früher habe ich ja auch mal geglaubt, vielleicht auch nur gehofft, Frauen könnten es besser machen als Männer. Die o.a. Damen haben mich jedoch davon überzeugt, dass Geschlecht keine Qualifikation ist. Der oder die (oder das?) Fähigste bzw. Beste sollte einen Job übernehmen, niemand sonst.

    Ansonsten – ich konnte es anfangs selbst kaum glauben – geht mir seit ein paar Jahren immer öfter der Gedanke durch den Kopf, dass Deutschland endlich wieder richtige Männer braucht. „Softies“, wie man sie in den 70er-Jahren nannte, kann eine Gesellschaft sich leisten, wenn sie keiner äußeren oder inneren Bedrohung ausgesetzt ist.

    Das hat sich jedoch geändert.

    Wir brauchen also wieder Männer, die diese Bezeichnung auch verdienen. Ich meine damit natürlich keine dumpfen Machos, die ihre Frauen und Kinder schlagen. Ich meine damit Männer, die willens und in der Lage sind, das Eigene zu verteidigen – sei es ihre Familie, ihr Land, ihre Kultur, was auch immer. Bei der Verteidigung dürfen auch gern geeignete Frauen mitmachen. Denn zurück zum durch das dreifache K (Kinder, Küche, Kirche) geprägten Frauenbild will ja wohl hoffentlich niemand mehr.

    • ach ja? jetzt sollen wir es wieder reparieren mit 12 Stunden am Tag für einen Lau malochen, dazu noch den Kopf Leib und Leben hinhalten! PUSTEKUCHEN nix und nada, das dürfen Sie gefälligst selbst machen die Emanzen, Feministinnen und grüne Artverwandte. Zumal viele handwerklich und geistig begabte Männer, die das Erhard Wirtschaftswunder wieder könnten, sind schon lange tot, oder bestenfalls im höchsten Rentenalter. Dann gibt es noch Leute wie mich, die das alles von ihren Vätern gelernt haben und auch noch könnten, aber schon lange ausgewandert sind – Republikflucht – und ich wäre ja mit dem Hammer geschlagen, wenn ich mir diese DDR 2.0 mit dieser komisch verdrehten Blockparteien-Mehrheit samt diesem verkappten sch…. Kommunismus, der immer wieder hochkocht, nochmals antue. Diesmal haben die Volksgenossen (das schließt ganz besonders das weibliche Geschlecht ein) den Bogen überspannt, da ist nichts nennenswertes mehr da. Netter Versuch aber doch einfach Pech gehabt, da sollten Sie schon selber sehen wie Sie mit dem verblödeten WEF Sauhaufen weiter kommen! Abgesehen davon sind Frauenquoten und noch vieles mehr schlicht verfassungswidrig, aber das juckt in der „besten“ DDR aller Zeiten niemanden mehr, da das Verfassungsgericht spätestens mit dem Harbarth von der IM Erika auf stramm grün „Great Reset“ gedreht wurde (z.B. das irre grundsätzliche Klimaurteil usw und so fort). Das Fräulein Breit als Trümmerfrau hat auch eine gewisse Pikanterie evtl. kapieren ja solche dann einmal was für einen gefährlichen Schwachsinn die täglich von sich geben. Die Deutschen lernen immer nur wenn sie auf die harte Art und Weise die ganze Auswirkung erleiden müssen, vorher gibt es da kein Einsehen.

  10. Was will der, die das akademisch gebildete Deutsche/innen?
    Fressen, saufen, ficken, Drogen und Party machen und natürlich Urlaub ohne Ende.
    Das ist kein Platz mehr für Arbeit!
    Das Bild oben spricht doch Bände – oder?

  11. Zum Bild: Die Biotonne spielt im Gestus einer 14jährigen mit ihrem Smartphon. Zwei grüne Damen drücken ihre Verachtung für das Geschehen im Saal durch Geschwätz miteinander zum Ausdruck – wären es grüne Herren, würden sie womöglich stricken. Wer aber ist die Verschleierte ganz hinten? Zum Text: Es ist bezeichnend, dass ein russophober Jemand mit Bund-Deutscher-Mädchen-Habitus, der das Tun seines Nazi-Opas an der Oder 1945 als „Verteidigung unserer Freiheit“ wertet, „scharflinks“ eingeordnet wird. Mir scheint, dass die Rechts-Links- Klassifizierung inzwischen jeden inhaltlichen Bezug verloren hat, wie alle „wertebasierte“ Politik gewissermaßen bodenlos geworden ist.

  12. Wenn es um Zerstörung geht, dann machen Frauen nahezu alles besser. Wenn es jedoch um das Aufbauen geht, dann sind Frauen nahezu Totalversagerinnen.
    Frei flottierende Frauen zerstören alles, sogar ihre ungeborenen Kinder. Das kann man in diesen Zeiten gut beobachten.

    • In der heutigen Zeit gebe ich Ihnen recht! Schauen wir Jahrzehnte zurück: nach dem Krieg wäre ein erneuter Aufbau D nicht so rasch gelungen. Ich habe noch das Bild der trümmerfrauen im Kopf…Heute geht das nicht mehr. Bei den Frauen würden schließlich die gegelten Fingernägel abbrechen, und Männer mit “ Bums“ gibt es kaum noch. Unsere jungen Gäste ? Na die sind ja nicht zum Arbeiten her gekommen….Ade Heimat!

  13. Von dem ewigen Geschlechtervergleich sollte man langsam abrücken. Entweder kann jemand etwas oder nicht. Das gilt für einen Mann genauso wie für eine Frau.
    Entscheidender ist allemal die genossene oder missratene Erziehung und eine erfolgreiche berufliche Bildung oder das Scheitern derselben.

    Entscheidend ist, ob die Auswählenden vorsorglich weiblichen Kandidatinnen zuneigen, um nicht als „weise Männer“ diffamiert zu werden, oder eben diesem medialen Druck standhalten, und sich eben auch getrauen, sich gegen eine Frau zu entscheiden. Es sind Haltungs- und keine Geschlechterfragen, die über sinnvolle und unsinnige Lösungen entscheiden.

    Im Rahmen der demokratischen Gepflogenheiten hält man das Lebensalter an verschiedenen Stellen allemal für ein geeignetes Kriterium, um über eine Befähigung zu entscheiden. Warum denn nicht naheliegender auch oder stattdessen aufgrund einer soliden beruflichen (im allerweitesten Sinne) erfolgreich absolvierten Grundausbildung? Das muss kein Philosophie-Studium oder Jura-Studium sein, aber etwas, bei dem jemand Durchhaltevermögen und auch eine gewisse fachliche Grundkompetenz erworben hat. Das kann auch ein Bäcker oder Maurer beweisen.

    Gegenwärtig werden wir stattdessen mit abgebrochenen Lebenslaufgestaltern und -gestalterinnen übersättigt. Und deshalb auch kein Wunder: Das Ergebnis ist entsprechend.
    Ja, ein bißchen Kompetenz sollte es sogar in Regierungen sein.

  14. Auch wo noch keine Frauenquote gilt, haben ungeschriebene Gesetze sowie eine omnipräsente, synthetische Hypermoral dafür gesorgt, dass mehrheitlich eine gestrenge Frauenriege das Zepter übernommen hat, die für sich mehr Einfluss und Relevanz reklamiert, als die Erfordernisse der Realität, Praktikabiliät und gesunder Menschenverstand es zulassen würden. Die Männer ducken sich verstört weg weil es ausgewachsene Duckmäuser und Waschlappen sind.Aber.Die Bäume der Frauen wachsen nicht in den Himmel.Nach 2015 haben die Wokenfrauen,sich den Teufel Persönlich an der Brust geholt.(übermäßige Fremdkultur).In diesen Kulturen hat zum Glück die Frau zu schweigen.(Iran) Die fremde Kultur hat auch für uns geplagten Männer nach dem Freitaggebet eine große Belustigung bereit.Meine lieben Emanzen Herrlich.Geniest die Zeit.

  15. Sogar die Frauen in meinem Bekanntenkreis wünschen sich wieder mehr gestande Männer in der Politik. Die können diese woken Politikweiber nicht mehr ertragen.

  16. Wieso sollen die „Frauen“ in der Politik Alpha-Frauen sein? Wieso sind Machos Alpha-Männer? Das ersetzt bei keinem der gefühlten 70 Geschlechter echte Intelligenz, die sich nicht mit einem Diplom, aufgesetztem Selbstbewusstsein und Vernichtung von Mitmenschen, die nicht beeindruckt und nicht einzuschüchtern sind.

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