Donnerstag, 23. Mai 2024
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Versinkende Inseln und Küstenlinien durch Global Warming? Studie widerspricht

Versinkende Inseln und Küstenlinien durch Global Warming? Studie widerspricht

Angeblich untergehende Inseln durch steigenden Meeresspiegel: Zentraler Mythos der Klimahysteriker (Symbolbild:Imago)

Zu den vielen Horrorszenarien, die die Klimahysteriker gebetsmühlenartig verbreiten, gehört auch der Mythos, dass die Erderwärmung zum massiven Anstieg der Meeresspiegel noch zu unseren Lebzeiten und damit wiederum auch zur massenhaften Überflutung, ja zum Versinken von Inseln führe. Als Grund dafür wird unter anderem die in Warmperioden immer dagewesene zyklischen Gletscherschmelze angeführt – obwohl diese offenbar keinen messbaren Einfluss auf die Höhe des Meeresspiegels hat oder durch andere Effekte überkompensiert wird. Denn eine aktuelle Studie zeigt, dass an der Mär vom allmählichen Absaufen der Küstenregionen praktisch nichts dran ist, zumindest jeglicher Alarmismus völlig fehl am Platze ist.

Die Forscher untersuchten über 13.000 Inseln in Südostasien, im Indischen Ozean und im Mittelmeer im Zeitraum von 1990 bis 2020 mit Hilfe der Methode der Fernerkundung. Dabei stellten sie -„entgegen anfänglicher Annahmen“- fest, dass nur gerade einmal 12 Prozent der Inseln überhaupt signifikante erkennbare Verschiebungen der Küstenlinien aufwiesen. Als Hauptursache dafür wurden allerdings nicht der steigende Meeresspiegel, sondern „menschliche Aktivitäten, insbesondere Landgewinnung und -aufschüttung“ identifiziert – während natürliche Faktoren „einen vergleichsweise geringen Einfluss“ hatten. Tendenziell wird der in Warmphasen anhaltende Anstieg des Meeresspiegels zwar nicht bestritten, doch er wird nur als „verstärkender Faktor für die Küstenerosion“, nicht jedoch als deren Hauptursache angesehen.

“Kombination aus natürlichen Elementen und menschlichen Aktivitäten”

Die Umwandlung von Inselküsten sei vielmehr das Resultat „einer Kombination aus natürlichen Elementen und menschlichen Aktivitäten“. Zu den wichtigsten natürlichen Faktoren würden die geologischen Beschaffenheiten der Inseln, Sedimenttransportprozesse und auch die selbstregulierenden Eigenschaften von Mangroven-Ökosystemen gehören. Gleichzeitig gebe es „bedeutende, vom Menschen verursachte Faktoren, die die seewärtige Ausdehnung von Inselküsten beeinflussen, wie zum Beispiel das Wachstum von Städten, die starke Entwicklung der Hafenwirtschaft und die Zunahme von Aquakulturaktivitäten“, so eine weitere zentrale Erkenntnis der Studie. Hotspots mit ausgeprägten Veränderungen der Küstenlinie seien häufig in dicht besiedelten Flussmündungsdeltas zu finden. In diesen Gebieten seien die Veränderungen „in der Regel durch eine ungeordnete Ausdehnung oder Überflutung von Aquakulturteichen und die Trockenlegung von Feuchtgebieten gekennzeichnet“.

Diese Befunde seien für Strategien zur Katastrophenvorbeugung und -minderung in Mündungsdeltagebieten von entscheidender Bedeutung, so die Wissenschaftler. Im Widerspruch zu ihren eigenen Forschungsergebnissen – und wohl auch, um sich nicht dem Vorwurf der Klimaleugnung (und etwaige Anfeindungen durch die Klimapolitik und die “Konsens”-Wissenschaftsgemeinde) auszusetzen – vertreten sie die Ansicht, dass der Anstieg des Meeresspiegels zwar „weiterhin eine große Herausforderung für Inselgemeinschaften“ darstellen werde, und empfehlen diesen Gemeinschaften, „wissenschaftlich abgesicherte Strategien zu entwickeln, da diese für ihr nachhaltiges Überleben und ihre Entwicklung entscheidend sein könnten“. Zudem geben sie zu bedenken, dass es für kleine Inselstaaten und -regionen „schwerwiegende Folgen“ haben könnte, „wenn sie sich nicht proaktiv anpassen oder auf kurzlebige und übereilte Maßnahmen zurückgreifen.

Kontraproduktiver “Klimaschutz”

Die eigentliche, geradezu sensationelle Botschaft dieser Studie, über die ihre Autoren wohl selbst erschraken, ist jedoch die, dass es keineswegs der ansteigende Meeresspiegel ist, von dem eine wirklich nennenswerte Bedrohung der Inseln ausgeht, sondern vor allem das Zutun des Menschen und seine baulichen und terraformenden Aktivitäten. Diese Feststellungen erfolgten hier erstmals validiert, auf Grundlage riesiger Datenmengen. Die Forscher kommen auch nicht umhin, darauf zu verweisen, dass sich übertriebene Maßnahmen, die dem Anstieg des Meeresspiegels entgegenwirken sollen, ihrer Ansicht nach sogar geradezu kontraproduktiv auswirken können.

Das Fazit der Studie ist also ebenso aufsehenerregend wie ernüchternd: Entgegen allen von der Klimaindustrie gestreuten Behauptungen droht eben kein gigantisches Inselsterben durch Überflutung. Wie überall sonst auch, helfen hier nur vernünftige Anpassungsmaßnahmen auf wissenschaftlicher Datengrundlage – aber definitiv keine Schnellschüsse aufgrund des ideologischen Eifers, das Klima „retten“ zu wollen (inklusive der anmaßenden Annahme, dies überhaupt zu können). Es wäre wünschenswert und überfällig, dass die gesamte „Klimaforschung“ endlich wieder auf den Boden wirklicher Wissenschaft zurückkehrt, wirklich ergebnisoffene Studien in ihre Entscheidungen einbezieht und den stetigen Klimawandel, den es seit Entstehung der Erde gibt, endlich als etwas ansieht, mit dem man umgehen muss, das man aber nicht verhindern kann – schon gar nicht mit den wahnhaften Maßnahmen, die in Deutschland und Europa angewandt werden. Allerdings wird all dies nur ein frommer Wunsch bleiben, weil dieser Irrsinn bereits viel zu viele Profiteure bedient und längst den Charakter einer Ersatzreligion angenommen hat.

7 Antworten

  1. Endlich mal eine vernüftige Studie. Warm und Kaltzeiten gab es schon immer. Nur mit KLIMA- Hysterie läst sich verdammt gut Geld machen, aber aufhalten können wir Klimaveränerungen nicht. Die gab es schon vor der Industrie. NUR das sich Politiker vor diesen Karren spannen lassen zeugt für dessen Dummheit

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    1. Nein, es ist ihre Gier, immer mehr Macht und Geld zu bekommen. Da setzt der Verstand reglmäßig aus. Was bei solchen Politikern, wie sie derzeit die Macht haben, völlig normal ist.

  2. Das Ganze ist ausgemachter Quatsch ! 2/3 der Erdoberfläche sind Meere, wenn die 1 Meter steigen sollen, müsste alles Festland einen 2 Meter dicken Eispanzer haben. Wenn 10 % des Festlande eine Eisdecke hat, ist das viel und das Eis müsste überall 20 Meter dick sein, was schon wieder Quatsch ist.

    Ein schwedischer Geologieprofessor, Nils Axel Moerner, hat wenigstens aufgeklärt, warum die Niederlande immer weiter absaufen und Schweden dafür weiter auftaucht, der sogenannte Skandinavian Uplift. Der wollte seinen wissenschaftlichen Erfolg wiederholen und hat sich der angeblich absaufenden Malediven angenommen. Nach 1 Jahr Feldforschung stellte der fest, die letzten 500 Jahre sind die Malediven nicht 1 cm abgesoffen, Darauf wurde er zur “unerwünschten Person” auf den Malediven erklärt. Die Arbeiten lassen sich mit den Stichworten im Internet finden.

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  3. Wenn das Packeis schmilzt, passiert: NIX

    das hat schon Archimedes erkannt, als er die Verdrängung von Wasser durch Gegenstände beschrieben hat

    1. “Wenn das Packeis schmilzt, passiert: NIX”

      Beweis:
      Ein Glas nehmen, Eiswürfel bis zum Rand einfüllen. Beobachten, während es taut.
      Das Wasser steigt exakt solange im Glas, solange das Eis Grundkontakt hat. Schwimmt das Eis dann, steigt das Wasser im Glas null Millimeter.

  4. Neueste Verarsche.
    Felsstürze, Lawinen, Erdrutsche in den Alpen. Alles wegen Klimawandel: Experten warnen vor Entwicklung in den Alpen
    Erdrutsche, Felsstürze und Lawinen haben in den vergangenen Tagen zu zahlreichen Großeinsätzen in Österreich, Italien und der Schweiz geführt.

    (Titelbild: Ein tonnenschwerer Fels ist im März auf die Gardesana-Uferstraße am Gardasee gestürzt)

    Teils wurden riesige Felsbrocken auf die Autobahnen geschleudert und Bäume krachten auf die Fahrbahnen. Jetzt warnen Experten, dass dies der Anfang eines neuen Zeitalters in Europa sein könnte.

    Der Geograf und Alpenforscher Prof. Dr. Werner Bätzing erklärte im Gespräch mit der Bild am Dienstag (2. April): „Früher haben Menschen die Alpen stabilisiert. Heute zerstören wir sie.“

    Der natürliche Klimawandel habe zur Folge, dass im Winter häufiger Schnee statt Regen fällt. Außerdem tauen im Sommer mehr Gletscher und Permafrost als gewöhnlich. „Der Permafrost hält Gesteine wie eine Klebemasse zusammen. Wenn er taut, führt das zu vielen Erdrutschen und Bergstürzen“, so Bätzing.