Samstag, 20. Juli 2024
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Von den Besten lernen heißt siegen lernen!

Von den Besten lernen heißt siegen lernen!

Albino-Opferrolle: Tipp für kreative Almans (Symbolbild:Imago)

Die deutschstämmige Bevölkerung befindet sich in einem nationenweiten Lehr- und Weiterbildungsprogramm. Aus früheren Zeiten, vielleicht auch aufgrund des Erziehungsdrucks unerträglicher Nazi-Eltern, waren es deutsche Kinder und spätere Erwachsene gewohnt, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten – getreu dem Motto: “Spare, lerne, leiste was, dann haste, kannste, biste was!“.

Mit Schaudern vernimmt der kontemporäre Ex-Sauerkrautfresser diese verdrießlich stimmende Maxime längst vergangener Epochen. Im rot-grünen Kultur-Weiterbildungsprogramm im besten Deutschland aller Zeiten, von IM Erika einst gestartet mit lauteren Absichten, lernt der Michel jetzt, wie es auch gehen kann und in Zukunft mit ein bißchen Glück gehen wird!

Sahelzonen-Coaches im offenen Feldversuch

Um den geistigen Fortschritt der durch ihre Auffassung von Pflicht paralysierten kartoffelstämmigen Trachtenträger zu fördern, brachte Mutti oberflächenpigmentierte, weltgewandte und Präsenz-Seminar geschulte Trainer mit viel Erfahrung und ebenso viel krimineller Energie ins Mutterland der Einkocher und Einwecker. Diese Fachkräfte führen erfolgreich vor, wie man den germoneyistischen Sozialstaat gekonnt über den Löffel balbiert. „Lieber Michel, gib gut acht, was Mutti Dir hat mitgebracht!“.

Um ebenso gewinnbringend von der Arbeit anderer – oder deren zukünftigen Schulden – zu leben, bedarf es nur einiger grundlegender Maßnahmen. Dazu gehören das Wegwerfen des Personalausweises, das Trainieren dramatisch-wirkungsvoller Schluchz- und Tränendarbietungen  in der Öffentlichkeit und das verschlagene Ausfindigmachen von im Ausländeramt oder Jobcenter “Leistung” beziehenden Gutmenschen, denen man dann zukünftig jede Lügenstory auftischen kann. Hat man den richtigen Bürosesselbenutzer gefunden, der leichtgläubig alles für bare Münze nimmt, steht dem Öffnen des Füllhorns des bundesrepublikanischen Kindergartentanten-Staates nichts mehr im Wege! Und wenn so jemand nicht gefunden werden kann, sucht man einfach einen, den man bestechen oder honigfallenmäßig begatten kann.

Dramatisch sein ist wichtig

Tiefstapeln ist möglicherweise eine teutonische Tugend, hilft aber beim Bescheißen der Verwaltung im vereinigten Wirtschaftsraumes wenig weiter. Dick auftragen ist angesagt! Je unglaubwürdiger eine Geschichte für einen normal denkenden Menschen ist, umso wahrscheinlicher wird sie von einem beamteten Nullleister geglaubt. Albino sein wäre zum Beispiel eine gute Sache. Die haben es im failed-shithole-Bereich von Terra nicht ganz so einfach.

Wikipedia gibt folgende Hilfestellung für gute Geschichten: “Die Verfolgung von Menschen mit Albinismus basiert auf dem Glauben, dass bestimmte Körperteile albinistischer Menschen magische Kräfte übertragen können. In der Folge wurden Menschen mit Albinismus verfolgt, getötet und zerstückelt, Gräber von Albinos ausgehoben und geschändet. Gleichzeitig wurden Menschen mit Albinismus auch geächtet und sogar aus genau dem entgegengesetzten Grund getötet, weil man davon ausgeht, dass sie verflucht sind und Unglück bringen.

Segnungen der Lüge

Also: Sie haben helle Haut, helle Haare und blaue Augen? Versuchen Sie es mit einer Fluchtgeschichte aus diesen Gründen. Der Geldverteil-Beamte muss erst noch geboren werden, der diese Verfolgungserzählung nicht mit viel Mitgefühl und reichlich deutschem Steuergeld begleitet. Da – nach dem Volksglauben – „Geschlechtsverkehr mit einer Frau oder einem Mädchen mit Albinismus HIV/AIDS heilen kann“, haben Sie natürlich auch unzählige Kinder, die der deutschen Finanzhilfe bedürfen. Dass Sie dazu Frau sein müssen, brauchen Sie ja nicht gegenüber dem deutschen Beamten erwähnen. Das würde ihn sowieso nur intellektuell überfordern oder eine unnötige Gender-Diskussion provozieren.

Von nun an brauchen Sie sich keine Sorgen mehr machen! Neben der für Sie leistungslosen Vollversorgung in Bezug auf Lebenshaltungskosten wie Miete, Heizen, Strom usw. wird ihnen auch noch ein Übermaß an Goodies zuteil.

Tipps für Meckerer

Zahnarzt, Physiotherapeut, Masseur, kostenlose Taxidienste – das alles und noch viel mehr bekommt ab jetzt nicht nur der Rio Reisersche “König von Deutschland”, sondern auch Sie!

Den Internet-Kommentarspalten-Maulern und Nach-wie-vor zur-Arbeit-gehen-Untertanen sei die nachfolgende Geschichte schwäbischer Bauernschläue ans Herz gelegt: Der Sohn eben dieses Schriftdeutsch-Verweigerers berichtet aufgeregt, dass die Kuh des Nachbarn sich auf einer familieneigenen Wiese befände und dort genüsslich fräße. Auf die Frage, was jetzt zu tun sei, antwortet der Bauer: „Ned schimpfa, Büble, melka!“ Nehmen Sie sich diese Geschichte ruhig zu Herzen. Clever umgesetzt, steht einer angenehm-arbeitslosen Zukunft dann nichts mehr im Wege! Bei Fragen kontaktieren Sie gerne einen Sahelzonen-Coach Ihres Vertrauens.

10 Responses

  1. Deutschland, ein gewoktes (eingewecktes) Zombiland unter der Beklopptenherrschaft der grünen Kanakenschwanzlutscher

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  2. Ich frage mich jeden Tag, weshalb noch irgendeine Sau in Deutschland arbeiten geht??????????
    Faul sein ist die neue Arbeit!
    Der Fleisige ist der Dumme!
    Die Diäten und Pensionen werden saftig erhöht, der deutsche Rentner darf gerne Flaschen sammeln.
    Einfach mal zuhause bleiben und dem Regime die Arschkarte zeigen. Könnte helfen!

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    1. Absolut.

      Und wer Handwerker ist, sollte die Lohntüte zusätzlich wieder bemühen.
      Frei nach Habeck, er arbeitet dann zwar noch, aber bezahlt den Staat nicht mehr…

      Ich befürworte den sogenannten Akzelerationismus auch.
      Anders kriegen wir die nicht klein.

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      1. Wieso kannst Du sie Dir nicht leisten?

        Du brauchst die Rente doch nicht zu bezahlen, sondern bekommst sie.

  3. Mein Vater, Rentner, aber für seine Bewegung hauptsächlich gerne seine Zeitungsrunde drehend, kriegt jetzt Burgergeld…
    Als Geringverdiener, nicht als Rentner, der hätte nämlich keinen Anspruch.
    Kreativ das System ausnutzen, ist das Gebot der Stunde.

    Solange wie die Kuh auf der eigenen Wiese steht, zugreifen!

    Wer schwarz bar auf die Hand arbeiten kann, der sollte das auch in Betracht ziehen, sage ich mal strafrechtlich irrelevant.

    Wer nicht zugreift, ist am Ende der Dumme.
    Unsere Politiker greifen zu, als gäbe es kein Morgen, in unsere Taschen, wir greifen nur zurück nach unseren begrenzten Möglichkeiten.

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    1. Was die Einen noch schwarz dazuarbeiten müssen, bekommen Politiker jährlich auf legalem Wege.
      Einen fetten Zuschlag unseres Steuergeldes. Eigentlich geben sich “Asylanten” und Politiker nichts.
      Keiner braucht sie, alle können nix aber die Kohle abgreifen. Und los wird man sie auch nicht mehr.

  4. Die sogenannten Schlauen freuen sich,das die Dummen für sie arbeiten.Die fortschreitende Digitalisierung benötigt in Zukunft immer weniger Menschen im Arbeitsleben.Das müßte eigentlich fast jeder noch normal denkende begriffen haben.Der Ausweg ist wieder einmal einen großen Krieg zu führen.Es ist bereits angerichtet,einmal in Nahost und in Europa in der Ukraine.Dort haben die Nachkommen der Indianermörder nun die Russen als die neuen Indianer entdeckt die es gilt zu unterwerfen,um die Wirtschaft wieder an zu kurbeln.Das größte Land der Welt besitzt auch genügend Bodenschätze und die benötigen solche Neider,wie die Polen,Franzosen und Angelsachsen.

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  5. “Mit Schaudern vernimmt der kontemporäre Ex-Sauerkrautfresser”

    Die Deutschen sind die Krauts. Aber nicht, weil sie Sauerkraut futtern, sondern weil sie Krautliebhaber waren/sind. Hanffreunde kann man auch zu ihnen sagen.