Sonntag, 23. Juni 2024
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Von Tagesniederungen bis Mondmission: Streifzug durch eine deutsche Tageszeitung

Von Tagesniederungen bis Mondmission: Streifzug durch eine deutsche Tageszeitung

Freiburger Verlagssitz des untersuchten Corpus delicti, der “Badischen Zeitung” (Foto:Imago)

Die Medien in Deutschland machen fast ausnahmslos ihr eigenes Ding – im Interesse von wem auch immer. Der letzte Streifzug durch meine regionale “Badische Zeitung” (BZ), von mir darin als “Breisgau-Prawda” verulkt, ist ein halbes Jahr her. Der nächste wäre eigentlich schon im Februar fällig gewesen, als ebendiese Zeitung die Direktorin des Friedensinstituts Freiburg, Karen Hinrichs, irreführend so zitierte: “Das Recht auf Selbstverteidigung hat Grenzen”. Es ging um die Ukraine. Hinrichs wurde anlässlich eines Aufrufs zu Verhandlungen wenigstens für einen Waffenstillstand und einer entsprechenden Friedensdemonstration um ein Interview gebeten – und sie ließ sich leider aufs Glatteis führen, indem sie eine völlige Selbstverständlichkeit im normalen Leben auf die Ukraine übertrug: Werde ich angegriffen, macht ein Gegenangriff doch nur Sinn, wenn ich nicht absehbar krankenhausreif oder gar totgeschlagen werde.

In Bezug auf die Ukraine lägen die Grenzen der Selbstverteidigung entsprechend also dort, “wo mehr Schaden, mehr Tod und Zerstörung angerichtet als verhindert werden“ so Hinrichs. Ein völlig vernünftiger und nachvollziehbarer Standpunkt. Denn, so fragte sie rhetorisch, was nütze ein zerstörtes Land? Natürlich waren ihre Aussagen ein gefundenes Fressen für eine scharfmachende Presse, die daraus verkürzte und irreführende Schlagzeilen formuliert und einen falschen Eindruck dessen vermittelte, was die Interviewte eigentlich gesagt hat. Entsprechend hagelte es prompt Leserbriefe, in denen die so aufgeputschte Leserschaft Frau Hinrichs niedermachte. Hatten wir eine ähnlich perfide Hetze in unserer Geschichte nicht schon einmal?

Durchschnittlich und typisch deutsch

Nun aber möchte ich mich den Schlagzeilen dieser so durchschnittlichen wie typischen deutschen Tageszeitung widmen am Beispiel der Ausgabe von vorgestern, Donnerstag, dem 5. April. Die einzig positive davon war diese: „SC Freiburg wirft Bayern aus dem DFB-Pokal.“ Wobei sie nur ein Tor mehr machten als die Gastgeber. Und ganz Bayern? Waren es nicht nur elf von ihnen? Auf einem anderen Gebiet schneiden die Baden-Württemberger schlechter ab: In der Verkehrspolitik. Ein Drittel kennt den grünen Landesverkehrsminister Winfried Hermann nicht und nur elf Prozent haben eine gute Meinung von ihm. Auf der kompletten zweiten Seite wurden die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag mehrerer baden-württembergischer Tageszeitungen zu kommunalen Verkehrsfragen präsentiert: 40 Prozent der Befragten sind gegen weniger als 50 Stundenkilometer Tempobegrenzung innerhalb der Kommunen und nur 20 Prozent für generell 30 Stundenkilometer. Doch statt in einem Kommentar einen Mittelwert von 40 Stundenkilometer als Kompromiss auch nur zu erwägen, lässt man die Politiker aller Ebenen durchregieren. Noch etwas fiel den Zeitungsmachern nicht auf: Die 18- bis 29-Jährigen wollen übrigens weniger Radwege als die älteren Befragten. Nun ja, Radeln ist ja auch anstrengender als Demonstrieren.

Die dritte Seite war komplett der Hassfigur Donald Trump gewidmet. Auch in den TV-Nachrichten kam parallel dazu fast nichts anderes als die Story mit dem Schweigegeld an eine Prostituierte. Die deutschen Besucher des Weltwirtschaftsforums von Davos brauchten den angereisten Prostituierten übrigens kein Schweigegeld zu zahlen: Diskretion ist ein Wesensmerkmal der Schweiz. Was aber wäre, wenn dieser Trump tatsächlich nochmal zur Wahl antritt und trotz dieses neuerlichen politischen Schauprozesses gewählt würde? Wird er dann wegen der einseitigen deutschen Medienkampagne mit uns „Schlitten fahren“ – auch ganz ohne Schnee?

Geld stinkt nicht

Finnland ist nun NATO-Mitglied“, vermeldet ein weiterer Artikel. Die Nummer 31, um genau zu sein. Alles nur zur Stärkung des größten “Friedensbündnisses” der Welt? Nur die Türkei Erdogans ist ein schwieriger Partner geblieben, heißt es im Leitartikel dazu. Dass dieses vorder- beziehungsweise “west”-asiatische Land längst seine NATO-Unschuld verloren hat und eigentlich im Tausch gegen Finnlands Aufnahme ausgeschlossen gehört hätte, wird im BZ-Kommentar nicht einmal erwogen. Man braucht eben dieses islamische Land gegen Russland, so wie Hitler damals schon seine 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS “Handschar” des Obermufti Al Husseini. Geld stinkt nicht, „Freunde“ anscheinend ebenfalls nicht.

Weiter im Schlagzeilenüberblick: “Polizisten haben mehr Vorurteile als die deutsche Durchschnittsbevölkerung – dagegen muss angegangen werden.” Handelt es sich tatsächlich um Vorurteile – oder sind Polizisten einfach nicht besser als andere prädestiniert, urteilsfähig zu sein? Welch ein Skandal: 17 Prozent der Befragten hätten der Aussage „Durch die vielen Muslime fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land“ zugestimmt! Die eigentliche Frage, die sich hier stellen müsste: Warum nur „manchmal“ und warum nur 17 Prozent? Immerhin wurde im Artikel eingeräumt, dass Polizisten „ständig Beleidigungen, Anfeindungen und Gewalt ausgesetzt sind“. Deutschlands Landesinnenminister mit ihrer Bundeskollegin Faeser haben dennoch eine Art Säuberungswelle angekündigt – aber nicht unter gewissen Fremden, sondern natürlich in der Polizei.

Klima, Ballweg, Islamismus

Karlsruhe krönt die Karriere“ von Miriam Meßling, die zur neuen Bundesverfassungsrichterin berufen wurde. Diesmal setzte sich die SPD durch, während die letzte Benennung Anfang des Jahres durch die Grünen erreicht wurde. Sie sei jetzt ihre neue „Klimarichterin“, frohlockte die BZ dazu. Seltsam: Der israelischen Regierung wirft man vor, genau das zu wollen, was bei uns schon lange gang und gäbe ist: Die Politisierung der Justiz. Über diesen Widerspruch vernimmt man seitens unserer Medien nichts und wieder nichts.

Ballweg aus U-Haft entlassen” ist zu lesen. Er war Ende Juni 2022 in Untersuchungshaft genommen worden und blieb bis Ende März inhaftiert – ohne jede Anklage. Ein Fall aus China oder Russland? Sollte man meinen, aber nein: Aus Deutschland! Ballweg? Ach, das war doch dieser Corona-Aktivist und “Querdenker”… na dann ist doch jedes Mittel recht, oder? Aber nachdem sich jetzt herausstellt, dass er und seine Mitstreiter in vielem richtiger lagen als unsere Coronapolitiker, hätte man vielleicht die leer gewordene Gefängniszelle gleich mal mit einem der vielen Verantwortlichen füllen können? Natürlich ebenfalls nur U-Haft, bis in vielen Monaten dann eventuell mal Anklage erhoben wird – oder auch nicht.

Teenager im Elsass festgenommen“ war eine Meldung von nur 25 Zeilen Länge überschrieben. Von meinem Wohnort aus sind es dorthin nur wenige Kilometer über den Rhein. Das kommt doch jeden Tag vor, denke ich – warum daraus eine Zeitungsnotiz machen? Ob da etwas verschleiert werden soll? Und siehe da, in der Tat: Dass es sich um einen “Teenager” handelte, war eigentlich Nebensache – denn tatsächlich ging es um einen Anhänger des Islamischen Staates, der einen Anschlag geplant haben soll. Wollte man der Friedensreligion Islam im Friedensmonat Ramadan vielleicht keine „islamophobe“ Überschrift zumuten?

Weiterblättern ist angesagt

Rassismus wird kaum thematisiert“, betitelt die Zeitung einen anderen Artikel. Wie bitte… ausgerechnet in Deutschland soll die Dauerwurst “Rassismus” kein Thema und ein halbes Fremdwort sein? Die Schreiberlinge mögen doch einfach nur einmal ihre eigene Zeitung durchlesen! Es gibt keine Ausgabe, in der nicht irgendjemandem “Rassismus” unterstellt wird (siehe das Polizeithema oben). Dazu wurden sogar eine Meldestelle eingerichtet und überall “Rassismusbeauftragte” aus dem Hut gezaubert – „Fachkräfte“ auf allen Ebenen also. Man darf deshalb davon ausgehen, dass uns der angebliche “Rassismus” genauso erhalten bleiben wird wie die „Klimakrise“.

Doch Weiterblättern ist angesagt. Es folgt nochmals eine halbe Seite zum NATO-Beitritt Finnlands. Abgebildet ist die Karte Europas. Bisher war Finnland ein unabhängiger Pufferstaat zwischen den Militärblöcken, nun rückt die NATO auch in Skandinavien direkt an Russland heran. 1.340 weitere Kilometer werden so zu einer neuen, sehr heißen Grenze zwischen den Blöcken. Jetzt fehlen der NATO nur noch Belarus und die Ukraine, dann sind die Schotten dicht. Putin müsste der Hintern auf Grundeis gehen. „Aber er ist selber schuld, hätte er die Finger von der Ukraine gelassen“, heißt es. Ach so… fanden die vorherigen NATO-Erweiterungen nicht ohne Ukrainekrieg statt? Hätte die treibende Kraft USA denn ohne die Ukraine wirklich keinen anderen Grund gefunden, Russland in die Zange zu nehmen, um sich dann dem neuen Todfeind China zuwenden zu können? Dies sind keine Fragen für die BZ, sondern vielmehr diese: “Wie geht es mit Schweden weiter?” Also ein “weiter so” – nach dem Motto „Heute die NATO und morgen die ganze Welt“? Schon jetzt schippern NATO-Schiffe im Chinesischen Meer – auf der Suche nach einer Pipeline?

Nichts passt hier zusammen

Die andere halbe Seite gilt dem Artikel „Mali und die Angst, vergessen zu werden.“ Weiter unten im Text heißt es: „2012 war der Wendpunkt. Dann kamen die Islamisten aus Libyen“ …was dann aber nicht weiter problematisiert wird. Stattdessen wird die Arbeit von Caritas International am Beispiel des dortigen Vertreters Baba Diarra präsentiert, der zu Gast beim Caritas-Chef Philipp Lang in Freiburg war. „Mit ernstem Gesicht“ schilderte Diarra seine Schwierigkeiten in Mali, ist zu lesen – was sicher zutreffend ist. Doch auf dem zugehörigen Beitragsbild machen beide frohe Gesichter. Nicht einmal das passt hier also zusammen. Umso mehr reibt sich der Leser die Augen über die Information, dass ausgerechnet die Söldnertruppe Wagner nach dem Abzug französischer und deutscher Soldaten die dortige Lage “stabilisiert” habe.

Weiter mit der Blütenlese: „Frankreich erhöht die Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre.“ Grund sei die „Verschlechterung der geopolitischen Lage.“ Vor wem haben die Franzosen Angst? Ihr Land liegt am anderen Ende Europas! Russland erhöht diese Altersgrenze übrigens ebenfalls aktuell – auf gerade einmal 50 Jahre. Bemerkenswert! Oder ist die französische Maßnahme vielleicht ganz banal so zu erklären: Wenn man auch ältere Reservisten einzieht, können diese nicht auf der anderen Seite der Straßenbarrikaden kämpfen? Wäre es ohnehin nicht angebrachter, unsere Medien berichteten statt über solche Randdetails einmal ausführlich darüber, wie nahe unser französischer Nachbar am Rande eines Bürgerkrieges steht?

Nichtgestellte Fragen

Weniger im Pflegeberuf“ ist ein weiterer kurzer Artikel tituliert. Kein Wort darüber, wie Engpässe in diesem Sektor überhaupt sein können, wo wir doch die letzte Zeit im Schnitt rund ein Million Zuwanderer jährlich hatten (meine anhand der offiziellen Destasis-Zahlen erstellte tabellarische Auflistung hierzu steht hier zum Download zur Verfügung). Vielleicht hätte man nicht so viele Pflegekräfte mit den Zwangsimpfungen vergrämen sollen? Und die Verstorbenen oder schwer Geschädigten fehlen auch – nicht nur in der Statistik. Unter dem Text findet sich ein weiterer kurzer Artikel über die Fehlquoten der Abgeordneten im Bundestag. Herausgestellt wurde, dass die Abgeordneten der Regierungsparteien nur bei jeder elften Abstimmung fehlten, die der Opposition sogar noch öfter. Sieh an. Würden es normale Arbeitgeber akzeptieren, wenn ihre Mitarbeiter jeden elften Tag schwänzten? Warum stecken wir als steuerzahlende “Arbeitgeber” des Bundestages diese Lässlichkeit einfach so weg?

Eine etwas andere Mondmission“ ist die letzte Seite 10 überschrieben. Wie schön, dass auf der Welt nicht mehr passiert, als in dieser Zeitung Platz findet! Mit „eine etwas andere Mondmission“ ist bei Artemis 2 (oder 3) natürlich aber kein interessanter fachlicher oder astronomischer Hintergrund gemeint – sondern die Zusammensetzung der Besatzung. Denn, jubelt die BZ, das NASA-Team fliege „divers“ – eine Astronautin und ein nicht-weißer Astronaut sind nun mit an Bord (das geht jetzt wohl neuerdings einfacher, weil man keine eigene Damentoilette mehr braucht?). Weiter heißt es, das Artemis-Programm sei eine deutsche Weiterentwicklung – “nicht zurück zum Mond, sondern vorwärts“. Das klingt ja fast philosophisch!

Die Ampel einfach auf den Mond schießen?

Ob außer der woken Besatzung auch wissenschaftliche Experimente durchgeführt werden und wenn ja, welche? Der Leser erfährt es nicht. Stattdessen: „Wir müssen diesen Moment der Menschheitsgeschichte feiern,“ endet der Mondmissions-Artikel. Gäbe es nicht noch mehr zu feiern, wenn man Folgendes täte: Die vier Astronauten treten zugunsten des Quartetts Scholz, Lindner, Habeck und Baerbock zurück und räumten ihre Artemis-Startplätze somit für eine fast ebenso regenbogenfarben-diverse Besatz. Um ein Zeichen zu setzten, wird die Rakete mit nur halb so viel Treibstoff (selbstverständlich „grünem“) betankt, und es wird die Parole ausgerufen: “Schießt die Mannschaft auf den Mond, damit sich Raumfahrt wieder lohnt!

Übrigens: Wer in der gestrigen BZ-Ausgabe vom 6. April nach der Aussage Habecks in der Ukraine suchte, dass der dortige Weiterbetrieb der Atomkraftwerke kein Problem sei, wird enttäuscht. Man hatte ja fast geglaubt, Merkel mit ihrem lapidaren “…nun sind sie halt mal da” (die Migranten) zu hören, als unser (Ab)wirtschaftsminister in Kiew meinte, die AKWs der Ukraine könnten, da nun einmal bereits “gebaut“ und zudem “sicher“, weiterbetrieben werden. Dass unsere deutschen AKWs ebenfalls “gebaut”, mithin „da sind“ und sogar noch sicherer sind als die in der Ukraine, juckt Habeck nicht; er lässt sie trotzdem über die Klinge springen. Der Doppelminister auch für Klimaschutz ruiniert so auch das politische Klima in unserem Land. Wer sich noch einmal rund zehn Minuten lang anhören möchte, welche weiteren Klopse sich der selbsterklärte „Klimahäuptling“ in Kiew geleistet hat, dem sei dieses Video empfohlen.

Dieser Beitrag erscheint auch auf der Webseite des Autors.

11 Responses

  1. weiber…………..
    Man kann es überall beobachten. Je mehr an der natürlichen Geschlechterverteilung in Unternehmen und Institutionen gedreht wird, desto schneller bewegen sich diese auf den Abgrund zu. Jüngstes Beispiel ist die EZB mit der Doppelbelastung einer weiblichen Person an der Spitze, die nicht nur inkompetent sondern auch noch kriminell ist.

    Stolz verkündet Christine Lagarde nämlich, die Europäische Zentralbank (EZB) habe ihre Zwischenziele für den Frauenanteil in Führungspositionen erreicht, was besonders unter dem Vorbildaspekt und im Hinblick auf das Mentoring wichtig sei.

    Und weiter geht das geisteskranke Kauderwelsch:

  2. Sorry, ich konnte ausnahmsweise diesen Beitrag nicht zu Ende lesen. Er erinnert mich zu sehr an Lügenpresse und Gossenfunk (ARD @ ZDF).

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  3. so ein Kaasblättchen nehme ich allenfalls zum Anzünden der Holzscheite für das anschließende Grillfest. Meine Gattin füllt noch das Kreuzworträtsel aus, aber ansonsten sind wir auf diese Sprachrohre der grün-globalistischen Deppenpropaganda immun, genauso wie ungeimpft gegen die von Pharmakonzernen erzeugten künstlichen Krankheiten, nebst dem ganzen sonstigen erzieherischen Bullshit. Apropos Bullshit, wenn die Figuren der FDP noch einen Funken Anstand und/oder Verstand hätten, würden diese das vollkommen durchgeknallte Ampelregime verlassen. Dann hätte es sich Aus-ge-Bärbockt, Gehabeckt und der Scholzomat kann sich ganz um seine Cum/Ex Erinnerungslücken kümmern. Allerdings ist in der Folge die schwarz überstrichene gemerkelte SED genauso grün verschimmelt wie das giftgrüne Original. WEF Blackrock hat eben überall seine widerlichen Pfoten drin! Aber es wäre ein 1. Schritt in Richtung sowas wie einer Art Rest-Vernunft!

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  4. Freiburg. Ein Zeitungsverlag in einer grün versifften Stadt. Da kann ja nur sowas dabei herauskommen. Ist aber nur ein Schmierenblatt unter vielen, mit denen man sich nicht mal den Arsch abwischen mag.

  5. Die Medien werden von den kranken Milliardären gekauft, um deren Interessen durch zu
    setzen.
    Damit wird auch die Frage warum die Ukraine immer weiter vernichtet werden soll beantwortet
    – Der Preis fällt – wie man es auch bei Unternehmen macht – Konkurs – billig aufkaufen, und
    wenn nur um die Konkurrenz auszuschalten.

    Militärisch sieht es etwas anders aus:
    Man arbeitet an der Gegenoffensive 1) Finnland wurde in die NATO aufgenommen
    Entgegen ihrer Meinung spielt für die Gegenoffensive GEORGIEN eine grössere Rolle.

    Dann hat man RU in der Zange – Frontalangriff unterstützt durch die Flanken – kann der Gegner
    nur ZURÜCK !!

    Bei diesem SPIEL arbeitet die EU genau so wie die NATO – Frage nur
    a) als Fremdenlegion für die Amis ?
    b) eigene Wahnvorstellung ??

    Sie sehen, RU wird nichts anderes übrig bleiben, als den Gegner anzugreifen, bevor dieser
    Übermächtig wird. Dann hilft auch kein Beten mehr. Kein Schmiergeld, oder Konsumgüter.

  6. Ob der deutsche bürger weiss woher die Nachrichten füe die Zeitungen TV usw kommen ?
    Dass der pentagon 27 000 Mitarbeiter hat um die ganze welt mit den korrekten Nachrichten zu beliefern ganz sowie Onkel SAM sich die welt vorstellt. USA sind immer die guten alle anderen immer die bösen die man bekämpfen muss

  7. Herr Künstle hat Schmerzensgeld verdient, so eine “Zeitung” bis zum Ende zu lesen, ist schwere Körperverletzung.
    Ich schaff es nicht mal mir 2 Minuten Videoclips von unseren Politdarstellern zu geben ohne Brechreiz, ok wenn ich die Augen ganz fest schließe und das Gesocks nicht sehen muss geht es halbwegs. War schon bei Merkel so, ich konnte die Hackfresse zum Schluss nicht mehr sehen, da hat sich bei mir alles zusammengezogen.
    Der Alptraum Merkel hat sich schon unendlich hingezogen, wie lange geht dieser wohl noch?

  8. Ich zitiere einen philosophischen Text aus den 60er Jahren:
    „Damit ein Verteidigungskrieg berechtigt ist, muss zunächst begründete Aussicht darauf bestehen, dass er erfolgreich sein wird. Es muss sicher sein, dass das Gute, das dem Volk aus diesem Verteidigungskrieg verschafft wird, die ungeheueren Übel überwiegt, die sich aus diesem Krieg für dieses Volk selbst und für die ganze Erde ergeben… Selbst ein an sich gerechter Krieg ist also dann sittlich nicht erlaubt, wenn das Unheil und die Unordnung, die er verursacht, größer sind als die gerechte Ordnung, die er wiederherstellen will…Bei der modernen Kriegsführung ist es im übrigen außerordentlich schwierig festzustellen, wer nun wirklich der Angreifer und wer der Verteidiger ist. Es gibt Angreifer, denen gegenüber eine aussichtsreiche Verteidigung nur dadurch möglich ist, dass man ihrem Angriff zuvorkommt, sobald man ihn kommen sieht.“
    4.Vor 40 Jahren standen russische Atomraketen auf dem Gebiet der DDR und zielten auf Westeuropa. Heute stehen sie 1800 km weiter östlich.
    Vor 40 Jahren standen amerikanische Nato-Soldaten auf dem Gebiet Westdeutschlands. Heute stehen sie 1800 km weiter östlich.
    Frage: Wer auf beiden Seiten nennt sich “Verteidigungsbündnis” ?

  9. Vielen Dank für diese Presseschau!

    Auch in meiner Zeitung Mannheimer Morgen darf ich nie nur das lesen, was da steht, sondern muss immer ergänzen mit dem, was da nicht steht oder was sich auch ganz anders ausdrücken lässt. Der Einfallsreichtum einerseits und die Einschränkungen andererseits sind in ihrem Wechselspiel immer beeindruckend – vor allem, wenn es um naheliegende Vergleiche zwischen Deutschland und einem anderen Land geht: Es ändert sich dabei immer nur das Thema, aber nie die Richtung! Verdrängung scheint eine weit verbreitete Journalistenkrankheit zu sein, die eigentlich als Berufskrankheit anerkannt werden müsste.

    Oft möchte man direkt ausrufen: Lasst das doch auch einmal einen kommentieren, der eine andere Meinung und andere Informationen hat!

    Man kann die Presse nur noch als “Stichwort-Geber” ansehen, über was man einmal selbstständig nachdenken sollte – und darf sich nie auf das ausschließliche Lesen beschränken und das Geschriebene für gänzlich “wahr” halten. Denn:
    Wenn man einer halben Wahrheit scharf ins Auge schaut, wird oft eine ganze Lüge daraus!

  10. Genau gegenüber dem Verlagsgebäude befindet sich auf Bahnhofsgelände die deutsche Zentrale der ANTIFA, für die “Redakteure” und “Journalisten” des Hetzblatts nicht zu übersehen und daher willkommene Inspiration für deren peinliches Geschreibsel.

    Würde mich auch nicht wündern, wenn die staatlich finanzierten Antifa-Terroristen für den Verlag “schreiben”