Freitag, 19. Juli 2024
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Wagenknechts neue Partei: Noch sozialistischer, noch globalistischer

Wagenknechts neue Partei: Noch sozialistischer, noch globalistischer

Sahra Wagenknecht kommt aus der Deckung (Foto:Imago)

Sahra Wagenknecht, die “Königin der Querfront”, macht nun ernst: Gestern wurde bekannt, dass der Beschluss zur Gründung einer eigenen Partei gefallen sei. Die “Frankfurter Allgemeine” zählt Wagenknechts Motive für diesen Schritt auf: “Vor allem kritisiert sie die ‘irre Politik der Ampel’, die beendet werden müsse, heißt es unter dem Aspekt ‘Wirtschaftliche Vernunft’. Sie wolle sich für staatliche ‘Kontrollorgane’ einsetzen, die ‘überwachen, was Betriebe herstellen und was nicht’. Ebenso fordert sie ‘staatlich regulierte Höchstpreise’ und höhere Löhne.” Von wegen, Sahra Wagenknecht habe sich bei der Linken bislang “in der falschen Partei” befunden. Staatliche Kontrollorgane einzusetzen, die überwachen, was produziert werden darf oder auch nicht, ein Ausdruck von “wirtschaftlicher Vernunft“? Dazu Preiskontrollen und offenbar noch höhere Mindestlöhne, während die Unternehmen schon jetzt aufgrund fehlender Wettbewerbsfähigkeit massenhaft abwandern? Viel kommunistischer wird es heute nicht mehr. Von Steuersenkungen im Höchststeuerland ist bezeichnenderweise ebenfalls keine Rede. Das ist keine wirtschaftliche Vernunft, das ist Wahnsinn. Doch wahrscheinlich wird sie in einer wirtschaftsfeindlichen deutschen Öffentlichkeit mit diesen Forderungen auch noch punkten.

Wagenknecht ist zugegebenermaßen sehr gut darin, Probleme, die die einfachen Bürger betreffen, wahrzunehmen und mit Klassenkampfrhetorik vorzutragen. Das reicht bereits, um 95 Prozent der komplett realitätsfernen Politiker hinter sich zu lassen, die lieber ihre eigenen pseudoelitären Anliegen zum Anliegen der Bürger deklarieren (Gendern zum Beispiel). Darin liegt aber auch die Gefahr: Nur weil sie Probleme erkennt und benennt, müssen ihre Lösungen nicht gut und richtig sein. Es reicht eben nicht, die Politik der Ampel richtigerweise als “irre” zu bezeichnen, solange ihre eigenen Vorschläge – die sie lange sehr ganz bewusst im Vagen gehalten hat – nicht weniger verrückt sind. Staatlich überwachte Produktion, Preiskontrollen, staatliche Löhne: Das wäre keine Opposition zur aktuellen Politik, sondern deren Ausweitung in Richtung noch mehr Sozialismus.

Kontrollierte Scheinopposition?

Ist das vielleicht der eigentliche Grund, weshalb Wagenknecht auch weiterhin gern gesehener Talkshowgast bei den Öffentlich-Rechtlichen ist, obwohl sie mit ihren sonstigen Positionen zur Ukraine und zur Flüchtlingspolitik ja zu den angeblich “Ausgestoßenen” (AfD, “Querdenker”, “Impfgegner”, “Klimaleugner”, “Putin-Versteher”) zählt, die dort normalerweise nahezu komplett ignoriert werden? Es war ohnehin auffällig, wie wohlwollend der Mainstream seit Monaten diese Parteigründung herbeigeschrieben hat. Bisher dachte ich, dabei ginge es nur darum, die AfD zu schwächen. Wenn Wagenknechts Partei inhaltlich künftig sogar noch linker unterwegs ist, als wir es gerade politisch-wirtschaftlich ohnehin schon sind, dann brauchen die linksgrünen Journalisten so oder so keine Angst vor ihr zu haben.

Jetzt fehlt nur noch Ulrike Guérot, die zwar durch Maßnahmenkritik eine gewisse Glaubwürdigkeit in den alternativen Medien erreicht hat, aber ganz im Sinne des Mainstreams und der Globalisten die “Vereinigten Staaten von Europa” fordert. Sie hat ja bereits signalisiert, dass sie gerne dabei wäre. Ins Bild passt auch, dass Wagenknecht bei ihrer großen “Friedensdemo” von Ende Mai stolz den Ökonomen Jeffrey Sachs als Redner präsentiert hatte. Sachs ist Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network und somit direkt verantwortlich für die berüchtigten Sustainable Development Goals (SDG-17) der Vereinten Nationen. Der Typ ist quasi “Mister Agenda 2030” persönlich. Wenn das das politische Umfeld von Wagenknecht ist, habe ich keine weiteren Fragen mehr. Und mit Blick darauf, dass die Gründungsansage ihrer neuen Partei just auf dem bisherigen Höhepunkt der AfD-Umfragewerte erfolgt: Wenn ich ein Interesse daran hätte, eine Scheinopposition von Links aufzubauen, die dafür sorgt, dass die Unzufriedenen grundsätzlich auf Linie bleiben und nicht zu sehr ausscheren… ich würde es genau so machen.

52 Responses

  1. Ich hatte von der Sahra immer viel gehalten, eine der wenigen Linken-Politiker, die noch mehr wie 5 Hirnzellen haben… dann kam ihre Pedition zum Ende des Ärgers mit Russland und diese Demo im Berlin, wo sie KEINE AfD dabei haben wollte… (dass sie später einegeknickt ist und sich dann durchgeschwurbelt hat, geschenkt)… seitdem ist sie bei mir unten durch und nur eine weitere Spalter-Systemnutte, die wirklich nichts Gutes für Deutschland im Sinn hat.

    Wer auf eine andere Opposition SO reagiert, wo es um das Wohle der Bevölkerung und des Landes geht, der verdient nicht den Dreck unter den Schuhen.

    Sahras, geh sterben… niemand braucht dich… Systemnutten haben wir genug, die den Laden an die Wand fahren.
    Um bei geflügelten Worten zu bleiben: “… hättest du geschwiegen, hätte ich dich für Intelligent gehalten…” so bist du es nicht wert, sich überhaupt an dich zu erinnern…

    Verschwinde, hau ab und mögest du interessante Zeiten erleben…

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    1. Sie ist und bleibt eine Kommunistin . Viele kleine Parteien spielen nur den großen zu und dadurch wird sich nichts ändern!

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      1. Irrtum, asisi1: Wagenknecht war nie eine Kommunistin, immer nur eine Sozialdemokratin mit beschränkter Haftung. Und was aus dieser Partei werden wird, ist abzusehen: Ein Schwurbelverein, von der Ampel gewünscht, um den Zulauf zur AfD zu stoppen, vom Verfassungsschutz “genehmigt”, und am Ende kommt derselbe sozialdemokratische Einheitsbrei heraus wie heute schon produziert. Schon allein, dass Wagenknecht sich dafür hergibt, “Wünsche” der Ampel zu befriedigen mittels neuer “Oppositionspartei”, ist eine Schweinerei sondergleichen. Für mich hat die Dame jetzt endgültig den letzten Schritt gemacht vor dem Abgrund, abzulesen an dem ganzen chaotischen Redeschwall, der von den meisten gar nicht als solcher erkannt wird.

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    2. Was für ein Qualitätsmerkmal: “Eine der wenigen, die mehr als 5 Hirnzellen hat”. So als leitendes Mitglied der Stalinistischen Plattform der SED von vor 15 (oder wie viel das waren) Jahren. Umvolkungsjubelerin “damals”. “Mehr Geld nach Südland zur “Rettung” von Gierland, nur gebt es den Gierchen direkt”.

      Klar, “mehr als 5”, also 6 oder 7 …

  2. Ich hatte von der Sahra immer viel gehalten, eine der wenigen Linken-Politiker, die noch mehr wie 5 Hirnzellen haben… dann kam ihre Pedition zum Ende des Ärgers mit Russland und diese Demo im Berlin, wo sie KEINE AfD dabei haben wollte… (dass sie später einegeknickt ist und sich dann durchgeschwurbelt hat, geschenkt)… seitdem ist sie bei mir unten durch und nur eine weitere Spalter-Systemnutte, die wirklich nichts Gutes für Deutschland im Sinn hat.

    Wer auf eine andere Opposition SO reagiert, wo es um das Wohle der Bevölkerung und des Landes geht, der verdient nicht den Dreck unter den Schuhen.

    Sahra, geh sterben… niemand braucht dich… Systemnutten haben wir genug, die den Laden an die Wand fahren.
    Um bei geflügelten Worten zu bleiben: “… hättest du geschwiegen, hätte ich dich für Intelligent gehalten…” so bist du es nicht wert, sich überhaupt an dich zu erinnern…

    Verschwinde, hau ab und mögest du interessante Zeiten erleben…

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  3. “Es war ohnehin auffällig, wie wohlwollend der Mainstream seit Monaten diese Parteigründung herbeigeschrieben hat. ”

    Ich habe ja keine Ahnung, welche Medien Sie lesen oder schauen, aber ich habe bisher nur schlechte Presse über sie gelesen, weil sie in der Vergangenheit unzählige Male Grüne Partei und ihre Deindustrialisierungspolitik attackierte, vor allem die E-Autos Träumereien der Grünen zerlegte oder weil Wagenknecht 2020 im US Wahlkampf Trump verteidigte udn viel in den TV Polit-Talk-Sendungen dafür einstecken musste oder weil Frau Wagenknecht in den Jahren 2017/2018 Frau Merkels Migfrationsflut nach Deutschland und die Öffnung der Grenzen für Jedermann scharf kritisierte! Auch in den letzten 18 Monaten musste sie in den TV Polit-Talk Sendungen viel Kritik einstecken und wurde auch einige Male in rechstradikale, mal in die rechtsesoterische und mal in die linkspopulistische Ecke gestellt und dafür auch attackiert wurde!
    Ich erinnere an dieser Stelle noch an Frau Wagenknechts Bewegung #Aufstehen. Frau Wagenknecht musste vor ein paar Jahren dafür sehr viel Kritik, viele Hasstiraden, Hassartikel, Drohungen und Schimfptiraden, vor allem von den Medien einstecken.
    Auch von linken Bewegungen wurde Frau Wagenknecht damals mehrfach bedroht und attackiert!
    Bis sie dann doch aufgeben musste. Die Bewegung wurde anschließend aufgelöst.

    DIe Partei der Linken ist aber jetzt in der Tat erleichtert, weil die extremen Flügelkämpfe dort endlich vorbei sein dürften.

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    1. Sie hat in der VERGANGENHEIT viel vernünftiges gesagt u. getan. Wenn aber das o.g. ihr Regierungsprogramm ist – noch mehr Kontrolle u. noch mehr Staat – dann hat sie meine Stimme u. Sympathie verloren!

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    2. @Vasco da Gama
      “Die Partei der Linken ist aber jetzt in der Tat erleichtert, weil die extremen Flügelkämpfe dort endlich vorbei sein dürften”.

      Und die aktuelle Linke hört auf zu existieren und das ist auch gut so!

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  4. ” Wenn Wagenknechts Partei inhaltlich künftig sogar noch linker unterwegs ist, als wir es gerade politisch-wirtschaftlich ohnehin schon sind, dann brauchen die linksgrünen Journalisten so oder so keine Angst vor ihr zu haben.”

    Da bin ich auch gespannt, ob ihre Behauptung zutrifft. Von ihrem Ex-Ehemann Lafontaine, von dem sie stark beeinflusst wurde und von dem ich sehr viel halte, weiß ich, dass er (Lafontaine) in sehr vielen Punkten (nicht in allen) noch viel konservativer und politisch viel weiter rechts steht als der rechte Seeheimer Flügel der SPD!

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    1. @ihrem Ex-Ehemann Lafontaine

      Was?
      Laut Google:
      “Seit fast zehn Jahren ist Sahra Wagenknecht mit Oskar Lafontaine verheiratet. Im kommenden Jahr feiern Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine ihren zehnten Hochzeitstag”.

  5. War es anders zu erwarten ? Die Geschichte des linken Gesellschaftsexperiments zeigt es immer wieder: Die protagonisten sind Gefangene der Ideologie und die “systemimmanenten Kritiker” sehen immer nur, dass der Sozialismus falsch gestaltet wurde/wird. Sie begreifen einfach nicht, dass für ihre “Vision” der Satz von Eugen Roth gilt:
    Den Teufel wirst du nie erwischen,
    der steckt von anfang an dazwischen.

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  6. “Sachs ist Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network und somit direkt verantwortlich für die berüchtigten Sustainable Development Goals (SDG-17) der Vereinten Nationen. Der Typ ist quasi “Mister Agenda 2030” persönlich.”

    Sorry, aber der Autor schreibt wirklich viel Unsinn. Nach seinem Denkschema müsste auch Trump ein Mister Agenda 2030 sein und zwar weil er sich nicht nur gegen Corona impfen ließ, sondern weil er von dem republikanischen Gouverneur von Florida Desantis vor ein paar Jahren die Einführung von strikten Coronamaßnahmen udn Maskenpflicht in ganz Florida forderte. Kein Witz, genau das hatte Ex-Präsident Trump von Desantis gefordert!
    Und ist Trump jetzt deshalb ein Globalist ? Nein!

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  7. Ich pfeife auf die neue Partei der Wagenknecht und unsere Familie wählt das einzige, das richtige und Deutsch freundliche blau, das ist die AfD !

    https://youtu.be/54WkZLcdfSQ

    10.09.2023

    AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel im ARD-Sommerinterview

    Schaut und hört bitte !

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  8. Offenbar ist Frau Wagenknecht eine in der Wolle gefärbte Kommunistin geblieben.

    Wenn es gelingt, diese Tatsache in breiter Öffentlichkeit bekannt zu machen, braucht die AfD weder im Westen noch im Osten vor einer möglichen Wagenknechtpartei Angst zu haben.

    Und wenn die eventuelle Gründung einer solchen Wagenknechtpartei dazu führt, daß die Linke im Bundestag ihren Fraktionsstatus verliert und schließlich bei Wahlen in die politische Bedeutungslosigkeit der “sonstigen Parteien” stürzt, werde ich das nicht bedauern.

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  9. Schaun wir mal. Der Idealfall wäre, wenn Wagenknecht die Linken und ihre neue ebenso Kommunistische Partei auf gleichmäßig 3 % Votum verteilt.
    Wer sich als “Protestwähler” von einer Kommunistischen Partei einfangen lässt, hat in der AfD sowiso nichts zu suchen.
    Außerdem steht das Datum der nächsten Bundestagswahlen noch nicht fest. Die würden unter Kriegsrecht sowiso ausfallen.

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    1. Solche Typen wie Dich sollte man nach Nordkorea beamen und dann Wetten abschließen, wann der Kommunist Frank an zu weinen beginnt, nach Mami schreit und zurück nach Hause will.

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  10. Daß eine knallharte Stalinistin, wenn sie dann die Nation ein wenig entdeckt, nichts anderes ist, als eine nationale Sozialistin, sollte doch wohl jedem zuvor klar gewesen sein.
    Aber während man bei der AfD immer noch zusammenzuckt und sich umschaut, ist der Nazi-Reflex bei der zu erwartenden Partei eines nationalen Sozialismus anscheinend nicht auszulösen.
    Ist auch nicht überraschend: Auch in oppositionellen Kreisen ticken die meisten Deutschen links, selbst wenn sie das weit von sich weisen.
    Vergessen!

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  11. Staatlich überwachte Produktion, Preiskontrollen, staatliche Löhne: Soll etwa die Wagenknechtpartei eine grüne Partei in Rot werden, nur etwas abgeschwächt? Ich finde, die Politik hat sich überhaupt nicht in die Wirtschaft einzumischen oder sie gar noch kontrollieren und maßregeln zu wollen. Denn somit wäre sie nicht mehr wettbewerbsfähig und führt zur Abwanderung, wie das ja jetzt schon der Fall ist. Je mehr Parteien es gibt, desto weniger können sie verändern. Nein, die einzig richtige Partei, die Deutschland wieder auf die Beine helfen könnte, ist die AFD. Ich glaube auch nicht, dass viele AFD Wähler plötzlich links wählen, bloß, weil Wagenknecht ein Profi der Rhetorik ist und die misslichen Dinge beim Namen nennt. Jedenfalls wäre diese Partei, sollte sie wirklich zustande kommen, längst nicht so gefährlich für die AmpelPampel, wie die AFD mit ihrer mutigen, leidenschaftlichen, klugen Frau Weidel, die als Einzige das Zeug für eine neue Kanzlerin hätte. Dagegen wirkt die liebe Sahra, die ich ansonsten sehr mag, wie eine aus der Zeit gefallene Märchenerzählerin.

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  12. ” … sondern deren Ausweitung in Richtung noch mehr Sozialismus.”

    Genauer:
    ” … sondern deren Ausweitung in Richtung noch mehr Stalinismus.”

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  13. Na ja, Wagenknecht ist , glaube ich, eine Stalinistin. Das paßt doch zu den Deutschen. Ein Sozialismus a la DDR ist noch zu liberal für die deutschen Untermenschen, deshalb hat er ja auch nicht funktioniert.

    Und die AfD wird es richten ??? Frau Weidel war Fizepräsidentin von Goldmann-Sachs, das paßt doch zu Merz und Black Rock. Zusammen werden sie es richten, daß das Geld der Bürger in die richtigen Taschen fließt und nicht irgendwelchen Wärmepumpenherstellern zugute kommt.

    Im Prinzip sollten die Deutschen darauf verzichten, Politik zu machen – haben sie seit Bismark nicht geschafft- sondern diese den Menschenfreunden überlassen und gelegentlich – wenn sie dürfen- Beifall klatschen.

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    1. @Emsheimer

      How dare you! Gegen die Heilsarmee der AfD hier in diesem Forum zu schreiben, das ist Angriff auf den Untertanengeist, der noch immer glaubt, dass in einer Parteiendiktatur eine Partei das Heilmittel gegen den Zerfall Deutschlands ist. Und dann noch den Angriff gegen die Lesbe Weidel höchstpersönlich, die zwar in einer offenen Ehe lebt, aber sich gegen eine offene Ehe ausgesprochen hat; die zwar Ursache eines Spendenskandal ist, aber vom Untertan trotzdem Zustimmung erhält; die als Quotentante gegen Quoten ist … und die dann noch die Vergangenheit mit Goldmann-Sachs… der Untertan lässt sich nicht belehren.

      Die Parteiendiktatur wurde schon von Beginn an der BRD gelenkt. Hat damals nur niemanden interessiert, weil das Wirtschaftswunder Geld, Haus, Auto, Urlaub brachte. Schon damals hatte nicht nur der Ami die Geschichte seiner Kolonie geschrieben, sondern auch die deutschen Finanzeliten steuerten mit den Marionettenposten ihrer finanzierten Parteien das wirtschaftliche Schicksal Deutschlands. Und weil das hervorragend funktionierte, alle glücklich waren, glaubte schon damals der treue Untertan an seine Partei, die er alle vier Jahre mit einem Kreuz belohnte.

      Aber wie heißt es so schön: die Zeiten ändern sich, mit ihr die Menschen. Falsch. Der deutsche Untertan ändert sich nie. Er steht noch im Jahr 2023 stramm an der Urne, malt Kreuze auf Papier und glaubt an seine Partei. Alle Parteien sind Teil ein und desselben Systems. Will der Untertan ein besseres Land, sollte er erst einmal von seinen Ketten trennen.

      Paule, aber Recht haste; wenn’s ihm erlaubt, dem Untertan, dann klatscht er, ganz dolle Beifall. Nix wird er ändern. Nur jammern wird er. Selbst am Totenbett wird er noch jammern, das Loch ist ihm nicht tief genug…

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      1. @Cyniker Genau den richtigen Namen gewählt, nur kann man sich von Zynismus auch nichts kaufen und ändern ebenfalls nichts. Also sollte man versuchen, aus der momentanen Situation das beste zu machen. Das heißt, der AfD eine Chance zu geben, es besser zu machen. Schlechter ist ja kaum möglich und den Ami zum Rückzug zu bitten ist wohl so, als würde man einen Ochsen ins Horn kneifen.
        Ich gebe Ihnen im Großen und Ganzen trotzdem Recht, wie Sie den deutschen Michel beschreiben, aber auch das wird sich, wie Sie ja auch festgestellt haben, nicht ändern. Er braucht wohl jemanden, der für ihn denkt und ihn lenkt. Dies sollte aber im Positiven geschehen und nicht wie bei den Altparteien, nur gegen den Bürger.
        Was Sir allerdings über Frau Dr. Weidel schreiben, und das in einem unverschämten Ton, ist Bullshit! Sie hat nie irgend etwas wegen einer offenen Ehe gesagt und das ist auch mitnichten Privatsache und hat nichts in der Politik verloren. Dann dieser absolute Blödsinn, sie wäre eine Quotentante. Frau Dr. Weidel ist wegen ihrer Leistung und Qualifikation in ihrem Amt, wie alle Politiker bei der AfD, die haben nämlich nicht umsonst etwas gegen Quoten, da das Ergebnis ja offensichtlich ist. Den Spendenskandal, der eigentlich keiner war, wieder aufzuwärmen, zeigt dann noch offensichtlicher, dass Sie wohl eher etwas gegen Frau Dr. Weidel persönlich haben, als tatsächlich politische Gründe für Ihre negative Darstellung bieten können. Wäre ich jetzt “woke”, würde ich behaupten, Sie sind sicher homophob, aber zu solchen Totschlagargumenten wollen wir doch nicht greifen, nicht wahr?
        Sie scheinen sich Ihrem Zynismus zu sonnen, meiner Erfahrung nach, meist unbeliebte Menschen, da die ständig sauertöpfische Miene irgendwann nervt. Lernen Sie vom Optimisten, sonst ist das Leben manchmal noch schwieriger, als es sowieso schon ist.

        1. @käse-sandra

          Oh, wieder ein Weib, das mir die von Männern aufgebaute Welt erklären will. :))))

          “Genau den richtigen Namen gewählt, nur kann man sich von Zynismus auch nichts kaufen und ändern ebenfalls nichts … heißt, der AfD eine Chance zu geben, es besser zu machen.”

          Ein Zyniker sieht die Realität wie sie ist, nicht, wie sie sein sollte.

          Weib, deine Passivität liegt in deiner Natur. Und für dich ist deine Passivität die Lösung deiner Probleme. Aber wir Männer gehen unseren eigenen Weg. Ich brauche keine politische Heilsarmee. Die Welt ist groß genug. Da Deutschland zum Weltsozialamt mutiert, nimmt der Mann das Packerl und sucht in der Ferne sein Glück. Das Leben ist zu kurz, um auf den Bus zu warten. Denn ich habe immer eine Lösung – für mich.

          “Was Sir allerdings über Frau Dr. Weidel schreiben, und das in einem unverschämten Ton, ist Bullshit! Sie hat nie irgend etwas wegen einer offenen Ehe gesagt und das ist auch mitnichten Privatsache und hat nichts in der Politik verloren.”

          “Bullshit” ist die Tatsache, dass ein Weib mit der Wahrheit nicht klar kommt. Tatsache ist, dass Weidel sich offen gegen eine offene Ehe ausgesprochen hat, aber selber in einer lebt (kotz). Tatsache ist, dass ein Politiker in der Öffentlichkeit steht und dadurch danach gemessen wird, was er sagt und wie er in Wirklichkeit handelt. Ich brauche keine Partei, noch weniger, wenn der Vorsitzende ein Weib ist, noch weniger eine Lesbe, verheiratet mit einer Lesbe, und zwei Kinder als Accessoires hat. Die Verweiblichung (Feminismus) und darauffolgende Verschwulung (Lgbt-lmaa) der Gesellschaft ist Mitursache des Untergangs. Wer diese Tatsache nicht akzeptieren will, zeigt zu Recht, daß er nichts weiter als Stimmvieh ist.

          ” Wäre ich jetzt “woke”, würde ich behaupten, Sie sind sicher homophob, aber zu solchen Totschlagargumenten wollen wir doch nicht greifen, nicht wahr?”

          Ironie schmückt den Geistreichen, aber nicht ein Weib an der Wahlurne, hoffend, das Glück findend durch eine systemimmanenten Partei.

          Nein, man ist nicht “woke”, wenn man jemanden als homophob bezeichnet, sondern nur schrecklich ungebildet. homo ist der Mensch und nicht die Schwuchtel oder Lesbe.

          “Sie scheinen sich Ihrem Zynismus zu sonnen, meiner Erfahrung nach, meist unbeliebte Menschen, da die ständig sauertöpfische Miene irgendwann nervt. Lernen Sie vom Optimisten, sonst ist das Leben manchmal noch schwieriger, als es sowieso schon ist…”.

          Nein, im Gegenteil bin ich sehr beliebt: bei Schopenhauer, Nietzsche, Goethe, Napoleon, Sokrates und all die anderen Männer, die sich von der verdummten Masse distanzierten. Denn nicht die Zyniker nerven die Welt, sondern es sind die Dummen, die den Zyniker erst entstehen ließen durch ihre Dummheit.

          Lerne du von einem Zyniker, der dir Rät: Weib, schweig in der Gemeinde. Amen.

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    2. Herr Emsheimer, bevor man kommentiert, sollte man sich schlau machen. Frau Dr. Weidel war lediglich von 2005-2006 bei Goldman Sachs und zwar als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung in Ffm. Wer ein wenig Grips im Kopf hat, dem müsste klar sein, dass sie damit wohl kaum in der Richtung agieren wird, die Sie hier unterstellen.

  14. Ein Artikel von Focus über Frau Wagenknecht
    https://www.focus.de/politik/deutschland/neugruendung-laut-experte-brandgefaehrlich-wagenknecht-partei-vermischt-richtiges-mit-knallhartem-sozialismus_id_204223247.html

    “„Brandgefährlich“

    Rainer Zitelmann , renommierter Historiker und Soziologe, hält eine Wagenknecht-Partei für „brandgefährlich“. Denn er sieht in ihren Forderungen ein Problem: Sie vermische „Richtiges“ wie etwa „Migration begrenzen und gegen die Cancel-Culture angehen“ mit „knallhartem Sozialismus“. Denn Wagenknecht fordere mehr Planwirtschaft und noch höhere Steuern. „Das alles gemischt mit Antiamerikanismus und Putin-Verharmlosung“, so Zitelmann auf „X“.

    „Zweite Partei Moskaus“

    Der Politikwissenschaftler und Publizist Andreas Püttmann meint zur vermeintlichen Gründung einer Wagenknecht-Partei: „Die Partei Moskaus in Deutschland gibt es längst, aber Wagenknecht versucht es jetzt mit einer zweiten. Dass die Oktoberrevolution von Putin längst als Verrat historisch entsorgt wurde, irritiert die Kommunistin offenbar nicht“, so Püttmann auf „X“.”

    Herrje, aber die Tatsache, dass wir in Deutschland zu viele Transatlantiker an den Schaltstellen der Macht haben (BlackRock-Merz oder die Grünen, die vollständig von den US Philanthropen finanziert und ideologisch gesteuert werden), stört die Pseudo-Experten beim Focus überhaupt nicht..

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  15. so kann man sich auch selbst abschießen, wichtigstes Ziel muss sein das wir uns aus der Umklammerung des Kapitals, dessen Hauptakteur die USA sind befreien, denn das Evil Country ist das Böse in der Welt (neben weiteren mehr oder weniger erfolgreichen Mitspielern)

  16. Natürlich wird Wagenknecht ermutigt eine Partei zu gründen. Das Ziel ist die AfD zu schwächen. Mit genügend VS-UBooten an Bord wird diese Partei dann zersetzt wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Teile und Herrsche at its best!

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  17. Der moderne Krieg.
    Was ist das?
    Ganz einfach, das ist die unnötig von Politikern gewollte und durch unsere Steuergelder finanzierte Masseneinwanderung.
    Ihnen ist es egal, ob sie damit die Kriminalität erhöhen, unsere Menschen durch einen kriminellen Abschaum von “Messerchirurgen” töten, unsere Frauen/Mädchen vergewaltigen und töten, sich fremden Eigentum, vielfach mit Gewalt bedienen und uns ihre brutale, weltfremde Kultur und das denken und handeln aufzwingen !

    Glaubt mir, das wird sicherlich nicht so bei den Verantwortlichen, i.d. Politik Dümmsten, ohne Blessuren vorbeigehen.

    Dieses Land und die Deutschen haben verloren und Land und Menschen werden in spätestens 25 Jahren islamisiert sein und Bürger zweiter Klasse dahin vegitieren.

    So wollen es Politiker, die vorsätzlich und dumm grinsend das einstmals schöne und sichere Land nicht nur vor die Wand fahren, es vielmehr einer teilw. barbarischen mitteralterlichen
    Kultur ausliefern !
    Sie übergeben es dem Islam.
    Die “Geburtenmaschinen” sind dazu da und leisten vollen Einsatz und das noch vielfach auf unsere Kosten in dem unsere Sozialkassen ausgedünnt werden !

    Das ist der moderne Krieg ohne den Einsatz von herkömmlichen Waffen.
    Hätte nicht 2x die Osmanen vor Wien ihre Schlachten mit Waffen verloren, wäre ganz Europa bereits vor hunderten von Jahren islamisiert !
    Wir können den damaligen Kämpfern noch heute dankbar sein.
    Denn Islam und Christentum, Abendland und Morgenland sind und bleiben Elemente wie Feuer und Wasser.
    Es passt nicht einander und das erleben wir täglich auf unseren Straßen.
    Die gesamten Islamverbände wollen es so und machen den Mund nicht auf, denn ihnen ist die Macht und ihre zutragenden Lakaien für ihr System auch egal.
    So etwas müssen wir noch mit unseren Steuergeldern finanzieren.
    Pfui !

    Ich hoffe, das nach der Regierungsübernahme der AfD, auch in diesem und vielen anderen Bereichen gründlich und nachhaltig gesäubert wird !

    “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren. Houari Boumedienne (ehemaliger Präsident von Algerien)

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    1. Liebe Helga, als ich vor 55 Jahren in das akademische Milieu abstieg, die Akademiker galten damals -vielleicht auch noch heute- fälschlicherweise als geistige Elite, mußte ich mir die sozialistischen Ergüsse (damals war die Zeit der Roten Armee Fraktion) und das multikulturelle Geblödel anhören.
      Wenn mich das nicht sonderlich begeisterte fielen meinen Gesprächspartnern sehr schnell ein, daß ich gehen wollte. Eine Toleranz oder Auseinandersetzung mit einer anderen Meinung gab es damals ebensowenig wie heute.

      Die Deutschen waren nie ein Volk der Dichter und Denker, sondern im 19. Jahrhundert konnten sich viele Spinner breit machen, was bis heute negativ nachwirkt. Zwar hat Deutschland in seiner Blütezeit fähige Ingenieure hervorgebracht , aber davon abgesehen waren sie (die Deutschen) schon immer ziemlich dämlich und das liegt und lag nicht nur an der Politik, die traditionsgemäß in Deutschland schon immer unterirdisch war – Ausnahme: Bismarck.

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