Donnerstag, 18. April 2024
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Wir bitten Sie höflich, von Messermorden abzusehen!

Wir bitten Sie höflich, von Messermorden abzusehen!

O Schreck! “Waffenverbote” – demnächst auch im öffentlichen Personenbeförderungsverkehr? (Symbolbild:Imago)

Man stelle sich vor, Herrn A. aus A. oder S. – hier bitte ein beliebiges westasiatisches Land einsetzen – ist eine deutsche Laus über die Leber gelaufen. Vielleicht hat er gerade erfahren, dass eine unfreundliche Ehegattin in der Heimat keinen legitimen Asylgrund darstellt, selbst wenn man das Gesetz im Sinne der Willkommenskultur auslegt. Oder eine weibliche Polizistin (eine Schande, welche der Prophet zu seinen Lebzeiten niemals gebilligt hätte!) stellte ihm ein Knöllchen wegen des Überquerens einer roten Ampel aus. Herr A. ist noch vollkommen traumatisiert von seinem letzten Ehekrach und kann daher gar nicht anders, als im Supermarkt seines Vertrauens ein Küchenmesser zu erwerben.

Man kann von ihm selbstverständlich nicht erwarten, mit mitteleuropäischen Konfliktbewältigungsstrategien vertraut zu sein. Als da wären: Die Gründung einer Selbsthilfegruppe für frustrierte Männer mit Migrationshintergrund, oder der Genuss eines großen Bechers Schokoladeneis mit Sahne und Eierlikör (das ist schließlich Weiberkram). Und wenn es schon Gewalt sein muss, dann empfiehlt sich bei der Auswahl des Opfers auf Nazi-Bekleidungsmarken zu achten. Dann freut sich der Schwarze Block.

Unmut über die Ungerechtigkeit in Deutschland

Herr A. möchte also seinem Unmut über die Ungerechtigkeit in Deutschland im Regionalexpress von Minden nach Oer-Erkenschwick Luft machen. Ordnungsgemäß erwirbt er ein Deutschlandticket, kann aber natürlich nicht wissen, ob ein bisschen Frustablassen im Zug zu den inbegriffenen Leistungen gehört. In seiner Heimat mag das anders sein, auch wenn das Deutschlandticket dort anders heißt. Herr A. ruft also ein energisches Bekenntnis zur Größe seines Gottes in die Runde und hebt sein Messer, in ähnlicher Pose wie Norman Bates in “Psycho”. Gerade will er zustechen, erste Schreie des Entsetzens hallen durch den Waggon. Da baut sich plötzlich Sven K. vor ihm auf, seines Zeichens Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn, und legt seinen strengsten Gesichtsausdruck auf.
Junger Mann”, erklärt er dem sichtlich erstaunten Herrn A. schroff. “Sie wissen aber schon, dass Sie sich hier in einer Messerverbotszone befinden? Im Namen unserer Innenministerin muss ich Sie ersuchen, mir den bewussten Gegenstand sofort auszuhändigen. Nach Abschluss ihrer Fahrt erhalten Sie ihn unverzüglich zurück!

Oh, das wusste ich wirklich nicht!“, entschuldigt sich Herr A. und gibt das Messer ohne weiteren Widerstand an den Zugbegleiter heraus. “Die deutschen Gesetze sind ein bisschen kompliziert – die kann man als Migrant unmöglich alle kennen.” Immerhin erhält Herr A. eine Quittung mit Stempel und Unterschrift, während erste Passagiere sich über strukturellen Rassismus beim Bahnpersonal empören. “Das hätte man auch freundlicher sagen können!“, schimpft der grüne Kreistagsabgeordnete Malte-Friedtjof P. in Richtung des Zugbegleiters. “Sehen Sie denn nicht, dass der Mann vollkommen traumatisiert ist?

(Screenshot:Bild)

Stellt sich Nancy Faeser den Ablauf einer solchen Begegnung etwa so wie oben geschildert vor? Man muss also nur am Bahnhof ein Schild aufhängen “Messer und Amokläufe strengstens verboten“, und alles wird gut? Immerhin steht sie damit in der Tradition Merkels, von der bekanntlich der tiefsinnige Satz stammt “Straftaten sind in Deutschland nicht erlaubt.” Vielleicht hat es aber auch wieder damit zu tun, die Möglichkeit von Personenkontrollen zu schaffen ohne in den Verdacht des “racial profiling” zu kommen – obwohl es ein offenes Geheimnis ist, wer sich bei öffentlichen Amokläufen besonders häufig hervortut. Auch wenn die BKA-Statistik diesen Verdacht stützt – man mag es sich einfach nicht eingestehen. Aber es ist auch wieder einmal das, was Ayaan Hirsi Ali am Umgang mit brenzligen Migrantenthemen um Westen kritisiert: Der “Rassismus der kleinen Erwartungen”.

Es dürfte wohl kein Land auf der Welt geben, in dem es in Ordnung ist, mit dem Messer auf andere loszugehen. Gerade in den üblichen Herkunftsländern der Täter fällt die Strafe dafür weitaus drakonischer aus als in Deutschland. Deswegen stellen sich unsere Migrationsromantiker schließlich so oft gegen eine Abschiebung der Täter. Es mag sein, dass man mit guten Beziehungen der Sanktionierung entgeht – aber im Regelfall sieht es nicht gut für sie aus. Während Nancy Faeser der Problematik mit etwas Kosmetik begegnet – “Was wollt ihr denn, ich tue doch was!“, da – denkt der brave rot-grüne Politiker erst einmal an das Wohl des Täters. Und wundert sich dann über die Fassungslosigkeit der eigenen Landsleute. Diese Rassisten stellen doch tatsächlich ihr eigenes Wohlbefinden über das eines Mehrfachtäters! Egoistische, gefühllose Nazis allesamt, die sich über ein paar Einzelfälle aufregen!

Gedanken an die Sicherheit des eigenen Landes sind verpönt

Übrigens werden diese Messerattacken von diversen islamistischen Vereinigungen im Nahen Osten als “Terrorismus für jedermann” angepriesen. Sprengstoff-Attentate sind weitaus schwieriger zu organisieren, die israelischen Sicherheitsbehörden haben reagiert und die Maßnahmen verschärft. Ein Messer kann sich aber jeder beschaffen; es muss noch nicht einmal ein großes sein. Bei diesen Attacken geht es darum, Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung zu verbreiten. Es kann jeden jederzeit treffen. Zudem müssen keine Terrorstrukturen geschaffen werden, die den Behörden ins Netz gehen könnten. Jeder, der über genug Hass im Herzen verfügt, kann dem Aufruf der Islamisten folgen, die waschen ihre Hände in Unschuld. Sie sind die wirklichen geistigen Brandstifter, während in Deutschland diejenigen dazu erklärt werden, die das Problem ansprechen. Es ist verpönt, sich Gedanken um die innere Sicherheit des Landes zu machen.

Natürlich vermag ich nicht zu beurteilen, ob hinter den Messerattacken in Deutschland die gleiche Strategie steckt, wie sie gegen die israelische Zivilbevölkerung seit Jahren angewandt wird. Aber es gibt schon ein paar Parallelen, welche auch die deutsche Politik untersuchen sollte, wenn sie sich einmal ehrlich machen würde. Bei einigen der bisher festgenommenen Täter wurden immerhin Schriften des IS gefunden. Stattdessen gibt es wieder endlose Moraldebatten um die winzigsten Verschärfungen der Einwanderungsgesetze. Angeblich soll Menschen in Not die Hilfe verweigert werden. Dabei spricht niemand davon, “echte” Flüchtlinge abzuweisen, also jene, die etwa politisch oder religiös verfolgt werden. Das ist lediglich ein Pappkamerad. Und auch beim diesjährigen evangelischen Kirchentag moralisiert man wie gewohnt: Moses und Jesus seien auch Flüchtlinge gewesen und man hätte sie im Mittelmeer ertrinken lassen. Nun hätte Moses das allerdings Meer einfach geteilt, und Jesus wäre darüber spaziert. Man kann froh sein, dass die Anhänger des IS nicht über die gleichen Fähigkeiten verfügen.

16 Antworten

  1. Typisch für diese ganzen durchgeknallten Politschwachköpfe und Politberufsschwerstverbrecher, die das Problem entweder selbst verursachen oder ein existierendes für ihre Zwecke nutzen.
    Beim Klima-BS und Virus-BS machen es genauso, weil sie damit Ziele erreichen, die sie ohne das Problem und der kontrollierten Reaktion darauf ihr Ziele niemals oder jedenfalls nicht so schnell erreichen würden.
    Wer hätte gedacht, dass all das, was in Europa über Jahrhunderte aufgebaut wurde, von ein paar durchgeknallten, ferngesteuerten Polithuren in 10 Jahren völlig zerstört werden könnte?

  2. Die Masse des deutschen Volkes fordert Politiker auf,
    die Einwanderung von Sozialschmarotzern und
    Kriminellen sofort zu stoppen.

    Je weniger von den Nutzlosen hier, je weniger Tote, Verletzte,
    Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen, Raub, Diebstahl,
    Sozialkassenbetrug, etc.

    Es ist ein Fass ohne Boden und Deckel.

    Ach, hatte vergessen, das Volkszüchtiger nichts von Mathematik
    verstehen.
    Es ist und bleibt mit der unnötigen Zuwanderungen ein mehrfaches
    mathematisches Problem.

    Mit gefällt diese Einwanderungsdiktatur für uns Deutsche bereits
    schon seit Merkels Zeiten absolut nicht !
    Es muss sofort aufhören.
    Auch deshalb wählt unsere Familie geschlossen AfD.
    Erst die AfD macht mit diesem und anderen Dreck ein Ende.

  3. Auf dem Bild wird wie es aussieht ein Pfefferspray abgebildet, wie sollen sich Frauen denn dann noch wehren können, wenn Syrisches, Afghanisches oder Nordafrikanisches etc. Gesocks über die herfallen wollen?

    Am besten sollten die Opfer wohl auch noch Miniröcke und keine Unterwäsche mehr tragen, so dass die “Beglücker” besseren Zugang haben.

    Man kann doch nur noch im Strahl kotzen!
    🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮

  4. Das gilt aber nur für Biodeutsche, da Ausländer nicht mehr von der Polizei kontrolliert werden (dürfen)!

  5. https://pleiteticker.de/kirchentag-schliesst-mit-gaga-predigt-gott-ist-queer/

    https://pleiteticker.de/wp-content/uploads/2023/06/imago0259469818h-1536×1024.jpg

    „Kirchentag schließt mit Gaga-Predigt: „Gott ist queer!“
    am 12. Juni 2023

    Mit der Gaga-Botschaft „Gott ist queer!“ ging am Sonntag in Nürnberg der Evangelische Kirchentag zuende.
    In der Abschluss-Predigt der Großveranstaltung verkündete Pastor Quinton Ceasar weitere einschlägig linke Botschaften.
    Der Geistliche ist als Aktivist in den sozialen Medien bekannt.“

    In einem gesunden Körper wohnt i.d.R. auch ein gesunder Geist !
    Meine Vermutung, bei diesem dunklen Pfaffen scheinen wohl die Sinne
    durcheinander geraten zu sein.
    Für mich ist ein Kirchentag das unwichtigste auf der Welt.
    Auf linksgrünliche Faschisten können wir gut und gerne verzichten.

  6. das ist der gipfel der frechheit… ihr volldeppen
    am besten noch ein bild von einem jungen blonden mann in lederhose…
    oh ihr idioten…
    inshallah , der islamische messerkünstler ist da…
    lesen kann der nur arab schrift…
    aber für den ist das messerschild ja wohl nicht gedacht…
    doch schon eher an die muttersöhnchen in dummland….
    ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… weiter so…

  7. „Ich f**** Deutschland“: 24-Jähriger greift Polizist an, umklammert seinen Hals und drückt zu
    Köln. Ein 24-jähriger “Randalierer” hat am Kölner Hauptbahnhof Reisende und Beamte der Bundespolizei beleidigt, bedroht und schließlich sogar angegriffen. “Ich f**** euch, ich f**** Deutschland, ich f**** Polizei!” Der “Unruhestifter” umklammerte plötzlich den Hals eines Beamten und drückte zu! Weiterlesen auf tag24.de
    und hat er überlebt… er wollte sich bestimmt nur integrieren… auf deutsche art eben…

  8. Wer Tauben füttert, muss sich nicht wundern, wenn plötzlich ganze Nester die Stadt verunreinigen…

  9. Um in Europa auch nur wieder etwas Ruhe, Sicherheit und Ordnung herzustellen, müssten über Jahre hinweg stündlich vollbesetzte Airbusse Abschiebungen durchführen.

  10. “Moses und Jesus seien auch Flüchtlinge gewesen und man hätte sie im Mittelmeer ertrinken lassen. ”

    Gab es da schon Solinger Stahl ?

    “Stattdessen gibt es wieder endlose Moraldebatten um die winzigsten Verschärfungen der Einwanderungsgesetze. ”

    Finde ich auch richtig, diese Diskussionen. Und da etwa 80 % genau diese Parteien wählen die mir die Richtigkeit dieser bestehenden Einwanderungsregeln ständig unter die Nase reiben, sollte man auch keinen weitreichenden Schutz propagieren. Diese Wähler, und auch das finde ich so richtig wie sie selbst, lehnen direkt oder indirekt einen Schutz ab. Und wer bin ich das ich ihnen das nehmen will ? Und sollte in meiner Umgebung ein derartiges Ereignis eintreten ohne das ich in Gefahr bin, werde ich versuchen die angegriffene Person nach ihren Wahlgewohnheiten zu fragen wobei die Kurzform der gewählten Partei durch kurzen Zuruf mitgeteilt werden kann ohne das die laufende Attacke dazu unterbrochen werden muß. Ich werde dann, weil ich ja helfen muß, mich in Sicherheit bringen, die Polizei anrufen und mitteilen das gerade ein Wähler der Partei C.. oder S.. oder …ne mit einem Solinger Stahl angegriffen wird und vermutlich nicht mehr alle Körperteile da zu finden sind wo sie normalerweise zu sein haben.

  11. Na ja, Israel… Ich sehe die Messerfachkräfte eher als so eine Art israelische Siedler im Westjordan-Land… Und wir Deutschen sind die Araber!

    Zudem: Diese Israel-Liebe auch in der AfD zeugt von einer gewissen Blindheit für und über die Entstehung des Multikult.

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  12. Was bin ich froh wenn es endlich ein Messerverbot in Zügen gibt. Dann kann ich mein Auto in der Garage lassen und wieder ruhig schlafen, weil ich dazu beitrage das Klima und die Welt zu retten.
    Dass ich das noch erleben durfte.

  13. Hmmm … ich denke, dieses Problem erledigt sich in Kürze auf ganz natürliche Weise.

    In einem andere Beitrag sah ich eine Grafik, hinsichtlich der noch vorhandenen Population an durch unsachgemäße Verwendung von Solinger-Stahl potentiell gefährdeten Ur-Deutschländern.

    Demnach wird es wohl nicht mehr lange dauern, dann können diese armen Traumatisierten sich wohl nur noch gegenseitg messern.
    Ist auch nicht schön, aber es lassen sich auch nicht alle Probleme zu aller Zufriedenheit lösen – oder so.