Wir müssen wieder lernen „böse” zu sein

Schwarz-Rot-Goldene Gartenzwerge (Symbolbild:Shutterstock)

Deutschland ist eine infantilisierte Nation. Wohlsituierte 60-jährige Frauen, die noch immer nicht verwunden haben, dass der Bruder einst von den Eltern bevorzugt wurde und aufs Gymnasium durfte, sind keine Seltenheit. Wie gemein! Die gleichen wohlsituierten Damen haben andererseits kein Problem damit, kleine Aldi-Kassiererinnen oder Servicekräfte an ihren Platz zu verweisen. Solche Damen haben alles – außer einer Familie; denn keiner der ihnen dargebotenen Männer vermochte die anspruchsvollen Kriterien dieser modernen Prinzessinnen erfüllen. Und so sind oft drei bis fünf Abtreibungen im Laufe von Dutzenden von Affären keine Seltenheit. Nun stellen sie fest, dass sie zwar „Karriere” gemacht haben, die Luxuswohnung aber leer und öde ist, wenn sie nach Hause kommen. Und auch die Männer zum schnellen Gebrauch machen sich mit zunehmendem Alter rar. Zum Glück kann man dem bildungsgeförderten Bruder und den Eltern die Schuld am verkorksten, narzisstischen Leben vorwerfen, ohne sich selbst hinterfragen oder erwachsen werden zu müssen.

Ganz gleich, ob solche Damen ihren finanziell sorgenfreien Status durch hochwertige Kleidung präsentieren oder mit ihn Hippie-Lumpen understament-gerecht kaschieren – bei gelegentlichen Unterhaltungen mit ihnen über Massenmigration und notwendige Rückführungen zeigt sich stets der gleiche, infantile Pawlowsche Reflex: Je nach vorstehend beschriebenem Typus fangen entweder die echten Perlen am dünndiätierten Truthahnhals der Großmama empört zu klappern an, oder die arrivierte Altrevoluzzerin, die sich ihres Wohlstands schämt, schüttelt voller Abscheu die verlausten Rastalocken. Einig sind sie sich darin: Vehement und mit moralischer Entrüstung wird auch nur der leiseste Gedanke an so etwas wie Schutz von Außengrenzen, Passkontrolle oder gar Abschiebung (übergroßes Sündenwort!) abgewehrt.

Metaphorische Kastraten und dressierte Männer

Warum? Diese materiell sorgenfreien, alternden Damen und ihre metaphorisch kastrierten, dressierten Männer mit Wackelpuddingmuskeln und mittlerweile vollausgelebter weiblicher Seite bekommen Angst, dass man ihnen ihre Natascha, ihren netten Gemüsemann und das leckere indische Restaurant nimmt. Unter anderem wurde dieser Reflex jahrzehntelang durch Hollywood- und Indiefilme antrainiert „Schütze die Schwachen und Armen! Wenn Du dies nicht tust, bist Du ein böser Mensch.“ – „Du hast einfach Glück gehabt, dass Du hier geboren bist. Andere haben auch das Recht auf Glück. Wie kannst Du es ihnen nur durch Grenzschutz vorenthalten wollen?“ – „Diese Menschen fliehen vor Krieg und Elend. Du bist persönlich dafür verantwortlich! Nicht die Waffenindustrie, nicht die supranationalen Organisationen, nicht irgendwelche Milliardäre (obwohl Du allen drei Interessengruppen so gleichgültig wie der sprichwörtliche Sack Reis in China bist)!”. Oder: „Du musst all dies Elend und die Kosten für die Migration auf Deinen Schultern tragen, weil Du gut bist, weil Du edel bist, weil du kein Schwein bist, weil Du nicht böse bist!”.

Wenn ich dann einwerfe, dass interkulturelle oder binationale Ehen hier doch gar nicht das Thema und erstrecht nicht das Problem sind, sondern die uns aufgezwungene Massenmigration, bleibt die große Angst in den Gesichtern: Die Angst, als osteuropäische Ehefrau abgeschoben zu werden. Die Angst, den besten Türkenfreund zu verlieren. Und, das Entscheidende: Die übergroße irrationale Angst davor, für den Tod, Inhaftierung usw. des Abgeschobenen verantwortlich zu sein. Denn: Du willst gut sein. Du willst edel sein. Du willst kein Schwein sein. Und Du willst nicht böse sein.

Ich habe mir über diese infantilen, reflexartigen Fehleinordnungen der Zuwanderungsdebatte lange den Kopf zerbrochen und fünf Gründe gefunden, warum es mit vielen Deutschen schlicht nicht möglich ist, sachlich und pragmatisch über die reale Problematik zu diskutieren.

Korrumpiert durch persönliche Beziehungen

Erstens sind wir hierzulande gewissermaßen „korrumpiert“ durch (rundum positive!) persönliche Beziehungen mit anpassungswilligen und hochassimilierten Ausländern, die seit Jahrzehnten hier leben und zu vorbildlich integrierten Mitbürgern geworden sind, lange bevor es so etwas wie Integrationsbeauftragte gab. Viele meinen dann jedoch, diese Assimilation sei ein Selbstläufer und beliebig wiederholbar – was bei der heutigen Sorte Migranten eben nicht mehr zutrifft, im Gegenteil.

Zweitens haben wir die wichtige Unterscheidung zwischen subjektiv-persönlichem und nationalem Wohl verlernt. Sowohl Wehrhaftigkeit als auch ein gesundes Grundmißtrauen gegenüber dem Fremden sind uns systematisch abtrainiert worden; dass uns Fremde auch feindlich gesinnt sein können, vermögen sich die meisten nicht mehr vorzustellen. Alles Gute kommt von draußen.

Drittens bestehen, vor allem bei den heutigen Älteren als Kinder der Kriegsgeneration, innerfamiliär überwälzte unverarbeitete Weltkriegstraumata als erschwerender Umstzand (Gewalterfahrungen von Soldaten, Bombenkrieg, Vertreibung samt Massenvergewaltigungen deutscher Frauen, Kriegsgefangenschaft). Diese wurden nie richtig aufgearbeitet, da das Volk der Täter nie auch Opfer sein durfte und permanente Schuldzuweisungen an „die Deutschen“ diesbezügliche Sensibilität verhinderte. Diese Traumata treten nun, in der dritten Nachkriegsgeneration, immer stärker zutage durch zerrüttete Familien, gestörtes Gefühlsleben und Hass gegen das Eigene über Generationen hinweg (Stichwort Epigenetik!).

Viertens ist die Propaganda der Political Correctness von Beginn bei wohlstandsverwahrlosten Jugendlichen auf fruchtbaren Boden gefallen, denen es materiell zwar an nichts gefehlt hat, deren Eltern jedoch jegliche Härte in der Erziehung scheuen – dies zum einen, weil sie auch nur den Anflug irgendeiner Rückentwicklung hin zu den autoritären, durch Kriegstraumata verhärteten „Nazi-Großeltern” um jeden Preis vermeiden wollen, und zum anderen der Angst wegen, durch einen womöglich allzu „konsequenten” Erziehungstil die Liebe ihrer Kinder zu verwirken. Letzteres ist übrigens der markanteste Beweis für das schwache Selbstwertgefühl vieler Deutschen.

Pervertierung natürlicher Schutzreaktionen

Und fünftens – dies ist meines Erachtens des „Pudels Kern” – haben vor allem die Deutschen eine panische Angst, je wieder „böse” zu sein. Sie halten es noch nicht einmal mehr aus, aggressiven Migranten zum eigenen Schutz „Böses” durch den Unbill einer „Abschiebung” anzutun, selbst wenn diese rechtsstaatlich geboten und gerichtlich angeordnet ist. Die Pervertierung normaler Schutzreaktionen zu etwas „Bösem“ ist das eigentliche Problem, das aufgelöst werden muss. Dies ist die entscheidende psychologische Schwachstelle der Deutschen, die erbarmungslos ausgenutzt wird.

Für mich liegt die einzige Lösung darin, dass die verbliebenen „Aufrechten” massiv und überall gegenüber Zuwanderern die Parole „Assimilation Jetzt!” ausgeben, bei gleichzeitigem rigorosen Grenzschutz und konsequenter Abschiebung illegaler Neuankömmlinge fordern. Nur so ließe sich zum einen der Zerfall der Gesellschaft in immer mehr polyethnische Parallelmilieus mit ihren jeweiligen „kulturellen Eigenarten” (bis hin zu eigenen Rechtsordnungen) verhindern, und zugleich der Zustrom von immer mehr nicht anpassungswilligen Problemmigranten wirksam unterbrechen.

Solange die Politik keine Anstalten unternimmt, weder den Zusammenhalt der Gemeinschaft noch die Landesgrenzen zu schützen, sollte diesen Forderungen durch passiven Widerstand Nachdruck verliehen werden – etwa durch demonstrative Nichtunterstützung von Neuankömmlingen, wo immer diese Integrationsunwilligkeit erkennen lassen (etwa beim Nichtverwenden der deutschen Sprache). Denkbar ist auch die offene Konfrontation von Nachbarn, die ihre Wohnungen für hohe Mieten an Migranten vermieten und somit unsere Steuergelder vereinnahmen.

Mehr Assimilationsdruck an der Basis!

Wenn durch einen gewissen sozialen Druck ein Problembewusstsein aufgebaut wurde, werden sich mit zunehmendem Erfolg immer mehr Feiglinge der schweigenden Masse trauen, den Anpassungsdruck auf Migranten zu erhöhen und ihnen klarzumachen: Wenn Ihr Deutschland als eure neue Heimat betrachtet, dann lebt ihr hier nach unseren Regeln – und nicht wir nach Euren!

Die Ängste der Zauderer, Zweifler und blinden Migrationsbefürworter zu beschwichtigen wird meiner Ansicht nach nicht funktionieren. Zu sehr sind diese in ihrer Angst verhaftet, wieder als „hässliche Deutsche” wahrgenommen zu werden. Besser wäre daher der Weg, durch Assimilationsdruck an der Basis sowie gleichzeitig durch konsequente Abschiebungen von Personen ohne Asylanspruch, Aufenthaltsstatus oder bei Straffälligkeit politisch Fakten zu schaffen. Wir müssen deutlich machen: Willkommenskultur ohne Bedingungen gibt es in diesem Land nicht mehr. (Und keine Sorge: Liebesheiraten zwischen Deutschen und Migranten sind davon ohnehin nicht betroffen, denn sie gab es schon immer in verkraftbarem Ausmaß.)

Von entscheidender Bedeutung erscheint mir in diesem Zusammenhang noch ein weiterer Aspekt: Die deutschen Frauen müssen seelisch-geistig wieder zu ihrer Kraft und Mitte finden. Sie dürfen sich nicht länger in den feministisch-degenerierten Geschlechterkrieg mit Männern treiben lassen. Denn dessen Folgen dessen habe ich eingangs beschrieben: Wahlweise wohlhabende, einsame Frauen oder ideologisierte, hysterische Hippie-Frauen waren das Produkt dieser Entwicklung. So etwas will kein Mann! Genausowenig wie eine normale Frau einen verweichlichten, unterwürfigen Latte-Süffler will. Deshalb ist es leider nicht verwunderlich, dass immer mehr deutsche Männer den seelisch verwirrten deutschen Frauen bildschöne Osteuropäerinnen vorziehen und dafür sogar bereit sind, Polinnen, Ukrainerinnen oder Russinnen pro Monat bis zu 3.500 Euro Unterhalt samt Luxuskleinwagen in einer Vernunftehe zu zahlen.

Vergebliche Suche nach normalen Frauen

Zum Abschluss noch eine Geschichte, die mich nachhaltig erschüttert hat: Immer mehr junge, konservative, gebildete und gutaussehende deutsche Männer schütten mir als 54-jähriger Frau ihr Herz aus, dass sie keine Partnerin finden können und entweder zwangsweise seit Jahren zölibatär leben oder regelmäßig Bordelle besuchen. Sie sind auf der Suche nach „ganz normalen” Frauen, die eine Familie gründen wollen. Was sie stattdessen vorfinden, sind vegane Klimajüngerinnen. Selbst wenn sich eine Beziehung anbahnen sollte, wird diese umstandslos beendet, sobald die Frau bemerkt, dass der Mann eher konservativ gepolt ist und die Doktrin der grenzenlosen Vielfalt nicht zu einhundert Prozent befürwortet.

Meine Erkenntnis ist daher: Die Macht der Frau als Mutter und ebenbürtige Partnerin wurde stark angegriffen und durch eine Pseudomacht der Frauen ersetzt, die wir jeden Tag im Bundestag beobachten können. Es wird höchste Zeit, dass wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Die Frau muss wieder Frau sein dürfen, und der Mann wieder Mann. Unweigerlich wird der Tag kommen, an dem wir wieder starke Männer brauchen, die uns und unser Land verteidigen können und wollen. Dazu braucht es aber Frauen, die es zu schützen lohnt – und keine verwöhnten, infantilen Prinzessinnen, die bis ins hohe Alter ihre Kränkungen der Kindheit pflegen oder gar das Fremde dem Eigenen vorziehen.

Hier lohnt es sich einmal mehr. über den Tellerrand der eigenen Nachbarschaft oder Straße zu blicken und zum Beispiel nach Mannheim, Duisburg oder Berlin zu schauen: Unsere „notleidenden” Migranten helfen stets nur ihresgleichen und bleiben zunehmend auch bei ihren Hochzeiten stets unter sich. Nehmen wir uns als Deutsche doch an ihnen ein Beispiel! Mein Tipp an die Gutmenschen und Edlen unter uns: Ein Beispiel an den Fremden nehmen kann doch keine Sünde sein, oder? In diesem Sinne: Auf ins Bett – und macht viele schöne, glückliche Kinder, die wieder stolz auf ihre Heimat sind!

 

Dieses Essay erscheint auch auf Conservo.

14 KOMMENTARE

  1. Danke für den so treffenden Artikel, Maria. „Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten. Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.“ Doris Lessing Es gibt tatsächlich Frauen, die man am Herd festketten sollte.

  2. Die beschriebenen Damen haben einen viel einfacheren Grund, warum sie so vehement für die Aufnahme der (ja tatsächlich überwiegend männlichen) Flüchtlinge sind: Sie warten immer noch auf ihren glutäugigen Sandokan, in den sie sich als Kind in der Fernsehserie verliebt haben.

  3. Nach zwei Weltkriegen und der damit einhergehenden Zwangs-Umerziehung durch die „Siegermächte“ gilt Deutschland immer noch als einzig Schuldiger. Nur wir Deutschen werden als „schuldiges Volk“ angesehen. Ansonsten wird die jeweilige Regierung eines Landes beschuldigt, nicht jedoch der einzelne Bürger. Unseren Eltern und Großeltern sowie uns Nachfolgenden sind all die Un- bzw. Halbwahrheiten mit Penetranz eingehämmert worden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schmerzhaft es ist, sich aus diesem Dickicht zu befreien und sich den vielen Geschichts- und Gegenwartslügen zu stellen. Bei manchem fällt da das gesamte Weltbild in sich zusammen. Eine Aufarbeitung ist auch heute noch dringend notwendig!

  4. Bösartig ist diese Gesellschaft doch schon. Zumindest wenn es um Worte geht. Nein, wir brauchen einen klaren Kopf und müssen nicht böse sein, wenn wir ihnen ihre Gewalt zurück zahlen. Das ändert aber auch nichts. Was wir brauchen sind Köpfe die Massen motivieren können, Köpfe die logisches und strategisches Denken miteinander verbinden können. Und dies Köpfe müssen allesamt dem Volk zugwandt sein, ihm nicht dienen sondern mit ihm für eine andere eine menschlichere Welt kämpfen. Doch das brauch Zeit, in einer Zeit in der die Verdummungsmaschinerie der MSM ihre Glanzrolle hinlegt, bevor sie in sich zusammenbricht.

  5. Als ehemals überzeugte „Emanze“ musste ich auch so manche frühere Ansicht revidieren. Zwar waren die ursprünglichen Ziele des 70er-Jahre-Feminismus durchaus berechtigt, und wir profitieren heute davon. Sicher möchte keine Frau mehr in einer 50er- bzw. 60er-Jahre-Ehe leben, als der Mann „das Sagen“ hatte (z.B. das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Familie), zur Berufstätigkeit der Frau die Erlaubnis geben musste und ihren Job kündigen konnte, ohne sie zu informieren.

    Aber inzwischen ist dem Feminismus dasselbe widerfahren wie der Umweltschutzbewegung. Als ursprünglich berechtigte und sinnvolle Zielsetzungen wurde sie durch hemmungslose Übertreibungen und Überspitzungen bis zur Unkenntlichkeit verdorben (Gender-Gaga, CO2-Wahn usw.). Beides sind heute Pseudoreligionen durchgeknallter und extrem intoleranter Fanatiker. Das gilt auch für den Coronawahn, den Migrationswahn u.a. Verirrungen, z.B. den Veganismus.

    Zurück zum eigentlichen Thema: Auch ich habe mich schon dabei „erwischt“, dass mir der Stoßseufzer entfuhr: „Deutschland braucht endlich wieder richtige Männer!“ Was sind aber richtige Männer? Ich würde sie beschreiben als psychisch und physisch stark, selbstbewusst, wehrhaft und gefahrenbewusst. Das alles, ohne ihre Stärke zur Unterdrückung anderer zu benutzen, z.B. der Ehefrau, wohl aber zur Verteidigung des Eigenen, sei es der Familie, der Freiheit, der Heimat.

    Zwar bin ich nach wie vor der Meinung, dass auch junge Frauen unbedingt einen Beruf erlernen sollten, bevor sie sich in das Abenteuer Familiengründung begeben. Man weiß schließlich nie, was kommt. Aber was ebenso unbedingt erforderlich ist, das ist das Wiederaufleben gesellschaftlichen Respekts vor Elternschaft und verantwortungsvoller Kinderaufzucht. Dazu gehört für mich allerdings nicht nur eine neue Wertschätzung der Hausfrau und Mutter, sondern ebenso die Akzeptanz für junge Familien, die den anderen Weg wählen, nämlich den, dass der Vater sich um die Kinder kümmert und die Mutter ihrer (womöglich besser bezahlten) Berufstätigkeit nachgeht.

    Ein Problem sehe ich allerdings dabei, für das ich derzeit keinen Lösungsvorschlag im Kopf habe: Im Gegensatz zu den Zeiten der alten Bundesrepublik, als ein Mensch – egal ob Mann oder Frau – vom eigenen Einkommen eine Familie ernähren konnte, ist das heute wohl für viele nicht mehr möglich.

  6. Frauen sind seit Urzeiten Beute der Sieger. Wer stand an den Strassen, als die Wehrmacht in ein erobertes Gebiet einzog? Und wer stand an den Strassen, als sie wieder durch Sieger vertrieben waren? Frauen mit Blumensträussen .. und heute stehen Frauen mit Teddybären und Beschriftung „Refugees welcome – fuck me!“ an den Bahnhöfen .. und bieten sich ganz offen und beschämend als „Beute“ an!
    Umkehrschluss: Die in den letzten Jahrzehnten – von Frauen, oft „alleinerziehend“ – herangezogenen Weicheier, Sitzpinkler und Warmduscher sind per se keine kräftigen Männer mehr sie fallen aus dem Begierdeportal der Frauen raus! Denn die suchen MÄNNER und keine Männeleins!

    Dazu kommt: Frauen leben minütlich in wechselnden Hormonspiegeln. Entweder auf- oder absteigend. Ohne liebevollen Korrektor werden sie ihren Lebenshorizont nicht ruhig und stabil bekommen, denn schon eine eigenständige Bestellung im Restaurant ist meist unmöglich .. sie nehmen, was „er“ bestellt!
    Das ist der Grund, warum Frau v. d. Leyen zum Beispiel – wie alle Frauen im BT – „Berater“ brauchen. Und die kommen über Umwegen von Soros und Konsorten!
    Wie soll also eine „alleinerziehende Frau“ Jungs zu Männern erziehen, wenn jeder Mann aus ihrer alleingelassenen Weltsicht von vornherein „mies ist“?
    Frauen allein mit Kindern oder Entscheidungen zu lassen, wird in den meisten Fällen in Katastrophen enden!

    • In meinen Beobachtungen und Augen eine sehr zutreffende Analyse. Mich z. B. friert es jedesmal wenn ich eine über 50 jährige, deutlich gealtert. aufgebrezelt mit zerschlissenen Jeans sehe. Eine normale Selbst Reflektion würde doch sagen: Lass das jüngere machen, dafür bist Du Dir doch zu gut.

    • Da muss ich aber vehement widersprechen. Es soll tatsächlich Frauen geben, die eine berufliche Karriere im gehobenen Management ohne Korrektor hingelegt haben. Nebenbei noch 4 Jungs erzogen, die alle gestandene Mannsbilder sind und sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen, Haushalt geschmissen und sich weitergebildet. Die Vorgesetzte von Männer aller Altersklassen gewesen sind und respektiert wurden, da man durch Wissen und nicht Besserwissen geleitet hat. Eine unabgesprochene Arbeitsteilung mit Ehemann im Haushalt praktiziert und immer mehr verdient als der Ehemann, was ohne Bedeutung in der Familie war. Was mich nervt, sind die „Emanzen“, die selbst das unschuldigste Kompliment zu einer sexuellen Belästigung verdrehen.

  7. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll: Einfach den Nagel auf den Kopf getroffen – mit fünf plausiblen Erklärungen diese Problematik betreffend!Grenzensetzen und Neinsagen ist angesagt- in der Familie wie in der Flüchtigspolitik-auch wenn wir-erst einmal- nicht „geliebt“ werden!

  8. Das ist der blödeste Artikel, den ich je im Internet gelesen habe. Der Frauenhaß trieft von nahezu jeder Zeile. Ich kenne keine einzige Frau, die so verschroben ist, aber eine Menge Geld hat. Die Frauen hier haben Familie und nur nebenbei Geld verdient, z.B. als Teilzeitkräfte. Die beiden einzigen ledigen Frauen gehörten den Jahrgängen an, wo die Männer gefallen sind. Sie hatten normale soziale Berufe und haben sich in der Kirche engagiert. Frauen, die das 3. Reich noch bewußt miterlebt haben, sind mittlerweile in ihren Achtzigern. Zudem hatten die Familien damals andere Sorgen, als zuhause über Politik zu sprechen.

    Die Frauen hier heiraten ihre deutschen Kollegen oder Bekannte aus dem Sportverein. Wenn sich bei den Geburtsanzeigen mal ein ausländischer Name zeigt, dann sind diese jungen Väter schon hier in die Schule gegangen und unterscheiden sich in nichts mehr von den gleichaltrigen Deutschen.

    Leute mit einem Sprung in der Schüssel gibt es immer zu einem bestimmten Prozentsatz, möglicherweise in den Großstädten, wo sie sich vielleicht zu Clustern zusammenballen, mehr als bei uns auf dem Land. Aber die würde ich nicht nach Geschlechtern aufteilen.

  9. Wohl religiöse Spätfolgen: Seit kirchlich gesegneten Adam und Eva kennen wir das Geschlecht – und da steckt halt „schlecht“ drin!

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