Woke US-Misswahl: Speckschwarte mit Pimmel

Eindeutig die Schönste im ganzen Land: Brian Nguyen (vorne Mitte), die unangefochtene „Siegerin” des Wettbewerbs (Foto:Instagram/Brianngyuen)

Das jüngste Kapitel der Transgender-Farce, mit der sich der einstmals weltweit respektierte Westen überall sonst auf dem Planeten zum Gespött macht, wurde jetzt im US-Bundesstaat New Hampshire aufgeschlagen: Dort „gewann” bei einer Misswahl der als „Transfrau“ angetretene 19-jährige Betriebswirtschafts-Student Brian Nguyen den Titel der „Miss Greater Derry 2023”. Was den Witz dieser Travestie im vorliegen Fall noch größer macht als bei verwandten Phänomenen wie von biologischen Männern gewonnenen Frauen-Schwimmmeisterschaften (Stichwort Lia Thomas) ist der Umstand, dass Nguyen nicht nur ein Mann ist, der sich als Frau ausgibt – sondern auch noch extrem übergewichtig; das heißt: Auch als biologische Frau wäre seine Wahl unter normalen, ehrlichen und objektiven Kriterien kaum zu erwarten und noch weniger zu rechtfertigen gewesen.

Wer sich die grotesken Aufnahmen dieser Veranstaltung ansieht, kann wahrlich nur noch den Kopf schütteln oder sich angewidert abwenden – und nein, NICHT deshalb, weil etwa Dicke oder „Transmenschen” angeblich abstoßend seien, sondern nur deshalb, weil hier ein weiteres Mal die totale politische und zeitgeisttotalitäre Vereinnahmung einer traditionsreichen Veranstaltung zur Verhöhnung all dessen führt, wofür geschlechtsspezifische Wettkämpfe eigentlich standen und stehen. Besonders bizarr: Die leer ausgegangenen Teilnehmerinnen mussten auch noch gute Miene zum bösen Spiel machen, indem sie Freude und Glückwünsche für die siegreiche „Konkurrentin“ heuchelten – weil sie sonst riskieren würden, als „transfeindlich“ gebrandmarkt zu werden. Tatsächlich wäre die Teilnahmeverweigerung an dieser Groteske konsequent und angebracht gewesen, denn so etwas hätte noch vor wenigen Jahren als Sketch für schallendes Gelächter gesorgt. Stattdessen verschwinden die legitimen, qualifizierten Teilnehmer buchstäblich im Hintergrund, wenn eine entstellt wirkende „Transfrau“ über die Bühne walzt, die als Teilnehmer bei einem Mittelgewichtsboxkampf für Männer weniger deplatziert wirken würde als bei einer Misswahl.

„Unbeschreibliches Gefühl“

Dass hier also de facto ein adipöser Mann den „Sieg“ in einem Schönheitswettbewerb für Frauen errungen hat, fällt bei den meisten Berichten schlicht unter den Tisch. Stattdessen wird tatsächlich freudig vermeldet, dass Nguyen die erste „Transperson” sei, die diesen Titel gewonnen hätte. Die „Preisträgerin“ äußerte sich denn auch via Instagram euphorisch: In der einhundertjährigen Miss-America-Geschichte sei er der erste Transgender-Preisträger, teilte Nguyen stolz mit. Das Gefühl, seine „Community“ zu repräsentieren, sei „unbeschreiblich“, frohlockte er weiter. Zudem hoffe er, „dass ich meinen Abschluss nutzen kann, um nachhaltige, ethische und integrative Produkte wie Kleidung, Kosmetika und Accessoires zu entwickeln“ und sei auch „zuversichtlich, dass ich einen Platz in der Model- und Social-Media-Branche haben werde.“ Er freue sich auf sein Dienstjahr und darauf, „im April um den Titel der Miss New Hampshire kämpfen zu können, damit Sie alle stolz auf mich sein können“. Der „Sieg“ dort dürfte wohl ebenfalls reine Formsache sein, jedenfalls solange Nguyen nur gegen biologische Frauen antritt.

Während gesunder Menschenverstand, Normalempfinden, innere Überzeugung und vor allem die schönen weiblichen Teilnehmerinnen an einer weiblichen Misswahl zu den Verlierern dieser miesen Inszenierung gehören, triumphiert die woke Idiotie, die mit diesem Wahnsinn gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hat: Nicht nur hat sie einer „Transfrau“ einen Titel nachgeworfen, sondern auch noch einer übergewichtigen Person, womit sie auch noch ein „Zeichen” gegen „Body Shaming“ setzen konnte. Der Kurs der konsequenten Überbetonung dessen, was eigentlich doch „keine Rolle” spielen soll – Figur, Geschlecht,  Aussehen – wird damit fortgesetzt. Wer allerdings noch bei einigermaßen klarem Verstand ist, dem drängt sich zwingend die Frage auf, wann diesem Narrenspiel wohl endlich Einhalt geboten wird.

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33 Kommentare

  1. Es ist kaum zu glauben, wie irre die Leute mittlerweile geworden sind! Sowas gab´s vor ein paar Jahren noch als Ausgangs-Erschrecker auf der Geisterbahn! Ich persönlich könnte gar nicht so sehr lügen, wie ich in diesen Kreisen gezwungen sein würde! Und der Fettsack bildet sich auch noch was darauf ein! Er glaubt wirklich, er hätte wegen seines Aussehens gewonnen! Nochmal: Das war eine SCHÖNheitsköniginnen-Wahl! Zum brüllen, wenn es nicht so gruselig wäre. Und bezeichnend dafür, dass die Dekadenz vollends erreicht ist und damit das Abendland zum Untergang und zur Erneuerung. Nur, was dann kommt, weiß niemand. Scharia und Feierabend? Länder, nur noch mit Idioten besiedelt, da die Intelligenten schreiend auswandern? Mal sehen, was die „Woken“ machen, wenn die mal eine Glühbrine wechseln müssen. Oder einen Wasserrohrbruch kitten. Totlabern kann man ausströmendes Wasser nicht. Immerhin könnte die Schönheitskönigin dann das Leck stopfen. Mit sich selbst. Es ist das real gewordene Grauen!

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  2. Pussys mit Pimmel?
    Das kann doch nicht sein, oh Himmel !
    Gehet fort ganz fix,
    denn das ist nicht sonderbar komisch für nix.

  3. Wäre ich eine der umstehenden Ladys gewesen, hätt ich meinen Bettel gepackt und wäre nach Hause gefahren, um mir nen richtigen Mann zu suchen, der mit mir das Leben durchzieht und Vater meiner Kinder wird….. und hätte keine Sekunde mehr für solchen BS verschwendet…

    • jede ist für was gut…
      und wenn es nur für ein schlechtes beispiel ist…..

      und………..
      man kann mit ihnen nur zweimal wo hin gehen:
      einmal zum vorstellen –
      und das zweite mal zum entschuldigen..

  4. Lange her, aber in den 90ern hatte der Veranstalter eines Radrennens in NRW mal kurz die Teilnahmebedingungen dahingehend geändert, dass auch Teilnehmer der (höheren) A-Klasse teilnehmen durften. Das betraf allerdings ausschliesslich die entsprechenden Fahrer des ausrichtenden Vereins, andere A-Fahrer waren nicht zugegen.

    Der so dupierte vollständige Rest der (niederklassigen) Teilnehmer war damit auf den Status „Zähllusche“ reduziert. Und das war auch sofort allen klar, weshalb man sich zusammenschloss und zwar am Rennen teilnahm, aber unter ausdrücklicher Leistungsverweigerung: Die einheimischen „Stars“ fuhren geschlossen vorne weg und davon. Die Plätze 1-10 gingen an die, der Rest begnügte sich mit einer demonstrativ gemütlichen Sonntagsausfahrt.

    Das ist in etwa vergleichbar, als müsste ein Fussball 4.Ligist im Aufstiegsspiel gegen 1.Ligisten antreten, erfährt das aber erst bei Anpfiff. Und lässt als Konsequenz seine Spieler sich auf den Rasen setzen, damit sie den Herren 1.Ligisten beim Ballschieben gemütlich zuschauen. Da wäre großes Hallo im TV….

    Ich sehe daher auch für diese Art Schönheitswettbewerbe erhebliches Unterhaltungspotential, falls die traditionellen Teilnehmerinnen sich mal besinnen und organisiert demonstrativ diesen woken Schwachsinn vorführen wollten.

    Aber ich vermute, dafür sind die vom Typus nicht renitent genug.
    Nur: Wer diesen Schwachsinn mitmacht, unterstützt und legitimiert ihn.
    Die Damen reichen im Grunde derzeit noch dem, der Ihnen den Ast absägt, die Säge an.

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  5. Kim Jong-un ist echt einfallsreich, wenn es darum geht, beim Klassenfeind zu spionieren. Wenn der nicht aufpasst, dann casten ihn die Amerikaner für „Pretty Woman 2“.
    Falls es beim Film nix wird, im Bundestag kann er sich die Stelle aussuchen.

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  6. Ich frage mich, warum Kim Jong-un nach New Hampshire reist und dort als Dragqueen verkleidet an diesem Wettbewerb teilnimmt. Dann gewinnt er auch noch. Irgendwie schon komisch…

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  7. Dieses Wahlergebnis kann nur ein äußerst geschmackloser Witz sein! In einem Thailand Urlaub habe ich „Lady Boys“ gesehen. Sehr geschmackvol gekleidet und äußerst sexy. Wenn dann eine solche „Dame“.

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  8. Es ist wirklich nur noch abscheulich, dass hier so eine Trans-Fettqualle gewonnen hat. Die echten, schönen und sexy Frauen haben sowas nicht verdient.

  9. Die richtigen Damen hätten sich besser zusammengetan um dieser Person den Ausgang zu zeigen.

    Meine Ex hat mir mal berichtet, wie Frauen sich gegenseitig das Leben schwermachen, von „Ups, jetzt bin ich doch gestolpert und mein Getränk ist auf deinem Kleid gelandet.“ bis zu fieseren Methoden.

    Da hätte diese Person keine Chance gehabt. Frauen können extrem hinterhältig sein.

    • Ihre Ex hat recht. Meine Frau sagt immer „Frauen können sich auf so subtile Weise gegenseitig anfeinden, daß kaum ein Mann davon etwas mitbekommt“.

  10. na ja – Geschmäcker sind eben verschieden – kulturell und individuell !
    Den Amerikanern sei es gegönnt !

    Das ist ja der Unterschied zu den Maskenfetischisten : die wollen die Maske und wollen sie anderen aufzwingen mit der „Maskenpflicht“ !

    Die Schönheit diese Dame liegt im Auge des Betrachters und ist keine erzwungene Pflicht für andere !

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    • Deine „woke“ Rede hat nur einen kleinen, aber grundlegenden Fehler: die Dame ist keine Dame, sondern ein fetter Mann. Und das wird er auch immer bleiben, ein Mann, weil weder Chirurgie, noch Wortekunstruktionen die Tatsache ändern wird, dass ein Mann ein Mann, eine Frau eine Frau ist. Und ein Zwitter ist schlicht eine Anomalie. Ein bißchen Wissen über Biologie und Medizin täten woken Wankern gut.

  11. Doch, ich halte Dicke und sogenannte Transmenschen für abstoßend. Wenn die Fettleibigkeit Folge einer Krankheit ist, dann mag derjenige Mitgefühl erwarten, aber Fettleibigkeit als Folge von Fressgier ist abstoßend. Und diese sogenannten Transmenschen sind psychisch kranke Menschen, die keine chirurgischen Eingriffe brauchen, sondern entweder psychologische Hilfe, oder mal eine kalte Dusche im Leben dh, echte existenzielle Sorgen wie Hunger, Durst, dann kapieren die vielleicht, wie erbärmlich ihre Zivilisationskrankheit ist.

    Dicksein ist definitiv eine Krankheit, Adipositas, und Transdingsbums ebenso.

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  12. Also mal kein langer text ich muss ob dieser gekürten Walküre/er einfach nur noch kotzen ob der Verblödung der Menschheit oder besser des guten Geschmacks

  13. Ich dachte erst der Autor meint das ernst. Aber dann kam die Erleuchtung. Natürlich, das ist Satire. Das kann nur Satire sein. Denn so mein Gedanke, so blöde kann man gar nicht sein, so eine Veranstaltung mit so einem Ergebnis wirklich real abzuhalten.

    Das Bild von der Siegerin wurde mit Sicherheit nachträglich bearbeitet. Ja, so wird es gewesen sein. Damit wir wieder mal was zu lachen haben in diesen traurigen Zeiten. Danke an den Autor, oder wer immer diesen klasse Einfall hatte. You made my day, wie der Bayer sagt.

  14. Dieses obskure Narrenspiel wird erst ein Ende haben, wenn alle grünen und roten Regierungen, alle grünen und roten Minister, alle grünen und roten Medien und alle grünen und roten Narren für immer verschwunden sind. Doch wie wann und wo soll das geschehen? Die grünrote Seuche hat sich schon zu sehr verbreitet.

  15. Ja wunderbar woke, aber das ist reine Suggerierung, nach wie vor ist willensschwaches Hineinfressen das zu träger Fettleibigkeit führt unattraktiv, das ändert auch der schäbige Umerziehungsversuch durch die nervtötende Endlosschleife der Staatspropaganda nicht.
    Nach wie vor braucht auch niemand der sich drei Tage nicht gewaschen hat zu hoffen als besonders „verantwortungsvoll“ zu gelten, wer stinkt wird gemieden und das wird immer so bleiben, wer mit Absicht scheiße aussieht wird immer auf den Mitleidsbonus hoffen müssen, eine inszenierte „Misswahl“ ist da nichts anderes.
    Niemand setzt eine Bombenfigur bei jedem und jeder voraus vor allem nicht wenn einem das Alter schon der reine Anblick eines Kuchens zwei Kilo auf die Rippen legt, aber sich nicht total gehen zu lassen wird immer als Zeichen des Selbstwertgefühls geschätzt werden und warum?
    Die Evolution hat das so genetisch programmiert, es sichert den gesunden Fortbestand unserer Spezies und das ist auf jedem Planet der Leben hervorbringt so, im ganzen Universum, in jeder Galaxie.
    Das ändert auch nicht die Rache an der Gesellschaft der grünen Mauerblümchen nicht, sie führt nur unweigerlich zur völligen Degeneration unserer Spezies, ist das „Hatespeech“, nein es ist wissenschaftlicher Fakt.
    Reine Heteros kann man auch nicht auf schwul umprogrammieren, spätestens wenn es zur Sache geht ist es vorbei und der beste Bluff fliegt auf – hahaha „Sissypussy“ – kling ja viel besser wie A….ach lassen wir das.

  16. Irgendwie kann man manchmal die Typen aus den muslimischen Ländern verstehen, wenn sie auf diese Leute losgehen. Es wird nicht nur immer aufdringlicher, sondern immer vulgärer und abstoßender.

    • Ohne dich angreifen zu wollen, weise ich mal darauf hin, dass „Gewalt die letzte Zuflucht der Hilflosen“ ist, laut Tucholsky. In westlicher Kultur steht dir das ganze Arsenal humoristischer Kunst zur Verfügung, das Tingeling um das Ding zu entlarven und dafür noch Beifall zu bekommen.

      • Erstmal, häh was?
        Wäre mir neu das Europäer nicht aggressiv sind, natürlich jetzt ohne ohne jeden Humor – das British Empire ist also aus lauter Hilflosigkeit so mächtig geworden neben all den anderen europäischen Kolonialmächten die durch die Kunst des Humors ihre Reiche erschaffen haben, schon klar.
        „Arsenal“ ? „angreifen“? „weise ich dich darauf hin“? – auch so typisch „humoristische“ Worte…

  17. Wer sind eigentlich die Juroren, die für sowas stimmen? Denn das sind die wirklich erbärmlichen, verachtenswerten Kreaturen!
    Keine Stimme für das Ding abgeben und es hat sich ausgetranst!

  18. Damit machen sich Misswahlen selbst so lächerlich, dass sie demnächst wohl ausfallen, weil es keinen mehr interessiert, wenn eine wenig feminine, genetisch männliche Transfrau einen Wettbewerb gewinnt, in dem es eigentlich um Femininität, weibliche Schönheit und weibliche Anmut geht.
    Warum machen die Transfrauen nicht ihre eigenen Wettbewerbe? Ach ja, ich vergaß, „Transfrauen sind Frauen“ – ja neee, is klaaar.
    Eine Frage noch: wird das auch in anderen Wettbewerben so laufen? Beim Nobelpreis geht es um herausragende wissenschaftliche Leistungen, aber wird das auch in Zukunft so sein? Oder gewinnt dann irgendein Trans-Mensch das Ding wegen des Trans-Dings?

  19. Noch bedrückender als das Erscheinungsbild des Gewinners finde ich das Verhalten der zur Duldsamkeit erzogenen Teilnehmerinnen des Wettbewerbs, die diesen Unfug lächelnd mitmachen.

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