2G für Kinder und Jugendliche: Staatliche Kindesmisshandlung

Widerstand gegen das kinderfeindliche Maßnahmenregiment (Foto:Imago)

Der Psychoterror gegen die Jüngsten findet inzwischen auf so vielen Ebenen statt, dass es – zumal im föderalen Flickenteppich der Schikanen und Grausamkeiten – immer schwerer fällt, den Überblick zu bewahren. Maskenpflicht in Schulen und Kitas, Mobbing von Lehrern und Klassengemeinschaften gegen ungeimpfte Schüler (oder solche, deren Eltern im Verdacht stehen, „Maßnahmenkritiker“ und damit staatsfeindliche Elemente zu sein), Gruppenzwang bei Test- und Hygieneritualen sind bereits eine endlose Tortur angesichts einer harmlosen Allerweltsgrippe, zu der Corona – spätestens dank seiner Erscheinungsform Omikron für jedermann sichtbar – de facto geworden ist.

Eine besonders abartige Spielart der Gängelung, Entwicklungsbehinderung und psychischen Stresssteigerung stellt jedoch die in mehreren Bundesländern geltende 2G-Regel für Kinder und Jugendliche dar – eine willkürliche, durch keinerlei wissenschaftliche Evidenz mehr begründbare Zumutung, die zu unabsehbaren Persönlichkeitsschäden bei ihren durch die einhergehenden Ausgrenzungserfahrungen traumatisierten Opfern führt. Dass hier endgültig eine Schwelle zur seelischen Körperverletzung und Missachtung der Menschenwürde überschritten wird, scheint inzwischen sogar in Teilen der Politik angekommen zu sein: Es erhebt sich dagegen nämlich massive Kritik bei mehreren Bundestagsfraktionen, Kinder- und Jugendärzten sowie Verbänden. „Die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom Impfstatus abhängen. Darum halte ich die Stiko-Empfehlung für richtig”, sagt etwa Heike Baehrens, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, der „Welt„.

Affirmatives Wohlwollen

Mit dieser Kritik sollte die Dame besser einmal vor der eigenen Tür kehren und den richtigen Adressaten angehen – heißt: ihren Kanzler in die Pflicht nehmen, der einen Psychopathen zum Gesundheitsminister gemacht hat und einer immer weiteren Entgrenzung des Maßnahmenirrsinns durch Untätigkeit affirmatives Wohlwollen signalisiert. Baehrens stellt zutreffend fest, dass der Infektionsschutz zwar Ländersache sei; „ein Flickenteppich bei dieser wichtigen Frage führt aber nicht zu mehr Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger.” Auch Tino Sorge, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, äußert Bedenken: „Vernünftig wäre es, Kinder in möglichst vielen Bereichen von 2G und 2G plus auszunehmen. Sie tragen ein minimales Risiko, leiden aber besonders unter den Corona-Maßnahmen. Es wäre das falsche Signal, die Regeln für Kinder noch weiter zu verschärfen. Das regelmäßige Testen genügt völlig”, so der CDU-Politiker.

Hier irrt Sorge allerdings: Das Testen gehört ebenso auf die Müllhalde der Geschichte, so wie die Corona-Politik insgesamt; doch ausgehend vom kleineren Übel wäre die Abschaffung von Impfnachweispflichten für alle Minderjährigen zumindest ein unabdingbares Gebot der Stunde. Selbst die Linkspartei (deren Vorsitzende Susanne Hennig-Welssof kürzlich trotz dreifacher Impfung an Corona „erkrankte“ und trotzdem weiterhin wegen der Bedrohung durch Ungeimpfte herumopferte) stemmt sich gegen die Tyrannisierung der Jüngsten; ihre Fraktionssprecherin Kathrin Vogler bekräftigt: „Eine exklusive Teilnahme für geimpfte Kinder und Jugendliche an Sport-, Freizeit und Kulturangeboten führt zu langfristigen gesundheitlichen und sozialen Schäden.

Auch Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, hält 2G oder 2G plus erst ab 18 Jahren für gerechtfertigt – begründet dies aber nicht mit dem den Kids und Teenies dadurch zugefügten Leid, sondern mit etwaiger Ungleichbehandlung aufgrund von deren erschwertem Zugang zur Impfung: „Jugendliche unter 18 Jahren sind in aller Regel auf die finanzielle und ideelle Unterstützung des Elternhauses angewiesen, sodass selbst im Falle einer freien Entscheidungsmöglichkeit unter juristischen Aspekten in der Realität keine freie Entscheidung eines Jugendlichen in Impffragen möglich ist.” Deutlichere Fundamentalkritik am 2G-Wahn der Bundesländer kommt hingegen von der Diakonie als Träger der Jugendhilfe: „Für Minderjährige ist eine 2G- oder 2G-plus-Regelung abzulehnen, da sie Familien weiter belastet und unnötigen zusätzlichen Druck aufbaut, wenn Nutzen und Risiko der Impfung nicht so eindeutig abzuwiegen sind”, so Referent Carsten Saremba.

Wider die regierende Soziopathen- und Hysterikerkaste

Die Diakonie lehne derartige Einschränkungen für Kinder und Jugendliche ab, da sie soziale Ausgrenzung und psychosoziale Belastungen für Zwölf- bis 17-Jährige nur noch weiter verschärfe und ihnen weitere Einschränkungen auferlege, wo sie „stattdessen stärkere Unterstützung benötigen”. Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks, warnt ebenfalls: „Kinder und Jugendliche, die nicht mehr an Begegnungsorte, wie beispielsweise ins Jugendzentrum, können, verlieren vielfach den Anschluss an ihr soziales Netzwerk.” Der Blick sollte daher „weniger auf die Zugangsbeschränkungen gerichtet sein, sondern auf sichere Rahmenbedingungen, die etwa durch kleine Gruppen und Luftfilter”, so Hofmann. Und auch die Deutsche Sportjugend weist auf die möglicherweise fatalen Folgen der Regelungen hin: „Der alleinige Ausschluss von ungeimpften Kindern und Jugendlichen ist mit großer Sorge zu betrachten und kann zu weitreichenden physischen und mentalen Belastungen dieser Gruppe führen – und damit zu weitreichenden Folgen für die Gesellschaft”, so eine Sprecherin.

Es bleibt abzuwarten, ob und inwieweit sich all diese Funktionäre gegen die herrschende Soziopathen- und Hysterikerkaste der ewigen „Pandemie“, die „Zero-Exit-Covid“-Fraktion durchsetzen können – oder ob am Ende, nach all den bereits fahrlässig bis vorsätzlich in Kauf genommenen Kollateralschäden einer ganzen Generation durch Lockdowns, Home-Schooling, Ausgangssperren, Kontaktsperren, Tanzverbote und staatlich erwünschtes soziales Vermeidungsverhalten, auch bei 2G alle Bedenken und Warnungen in den Wind geschlagen werden. Aus den so um ihre unbeschwerte Kindheit und Jugend betrogenen Heranwachsenden werden einst komplexbeladene Erwachsene werden – und der Homo Novus Pandemicus, den die Strippenzieher dieser fortwährenden Kriseninszenierung mit ihrer Politik heranzüchten, wird definitiv ein verhaltensgestörter sein.

8 Kommentare

  1. Die linksgrüne faschistische Ampel-Administration will das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zerstören. Dann hat sie es leichter, in ihrem faschistischen System die Menschen zu beherrschen.

  2. Wissenschaft, Vernunft und das Recht werden über kranke Faschisten siegen.
    Es ist nur noch eine Zeitfrage.
    Es läuft bereits der größte Prozess im Sinne der Menschenrechte !
    Der Sieg wird der Sieg des Souveräns sein, sieg des Volkes über irre Machtbesessene !

  3. Die Gehirnwäsche bei unseren Jüngsten begann schon vor Jahren im Kindergarten.

    Niemand von diesen gehirnlosen Eltern haben sich beschwert. Jeden dieser Eltern mit 20 Stockhieben
    bestrafen, um denen mal VERANTWORTUNG bei zu bringen !

  4. es geht um die Einführung der Totalüberwachung – ob das jetzt ID2020 genannt wird oder Impf-Statuskontrolle – im Resultat wird jede Bewegung kontrolliert werden!
    Und es scheinen sich viele damit wohlzufühlen, daß der Normstatus „Gesund“ abgeschafft wird und durch „Kontrollieren und Spritzen“ ersetzt wird.
    Die „Symptomlose Pandemie“ ist doch schon der Hohn und ein geistiges Armutszeugnis für alle, die sich dafür auch noch begeistert überwachen und bevormunden lassen !

  5. Den Ärzten ein Gruss: Lassen Sie uns der MENSCHLICHKEIT dienen, die AUTONOMIE unserer Patienten respektieren und unser Wissen nicht zur Verletzung von MENSCHENRECHTEN und BÜRGERLICHEN FREIHEITEN (Genfer Gelöbnis) anwenden: Nach bestem WISSEN für 3B (Beratung, Behandlung und Beistand) und nach bestem GEWISSEN gegen 3D (Dämonisierung, Diffamierung, Despotie). Möge uns weder Angst, Wut noch Hass dazu treiben, uns zu versündigen. —> https://www.wachsdum.ch/23576/demunbekannten-arzt-ein-gruss/

  6. Die Gegner wie auch die Befürworter einer Corona-Kinderimpfung haben ihre Argumente und nehmen jeweils für sich bestimmt in Anspruch, dem „Kindeswohl“ gerecht werden zu wollen.
    Sie berufen sich auf Studien und Statistiken, aber den gesunden Menschenverstand lassen sie offenbar außen vor, das wäre ja dann „unwissenschaftlich“.

    Meiner unwissenschaftlichen Meinung nach spricht ein Aspekt auch gegen eine Corona-Kinderimpfung:
    Kinder sind gegenüber Erwachsenen noch nicht so lange, wenn überhaupt, mit diesen überflüssigen (Mode-) Medikamenten („für jeden quer sitzenden Furz eine Pille einwerfen…“) konfrontiert und verkorkst und abhängig gemacht, so dass ihr natürliches Abwehrsystem noch intakt ist.
    Dass derartige Erkenntnisse den Pharmariesen gegen den Strich gehen werden, ist anzunehmen, da sie ja den Menschen deren natürliche Abwehrkraft „freundlicherweise“ abnehmen, sie zu einer Art abhängige Medikamenten-Cyborgs machen wollen, gegen Bezahlung versteht sich.

    Steht also das gerne vorgetragene „Kindeswohl“ denn immer und überall wirklich im Vordergrund? Ich bezweifle das. Ein Beispiel:

    Quer durchs Land werden schon ewig Kindergarten- wie auch öffentliche Spielplätze offenbar als Depot für Altreifen zweckentfremdet (auch eine Möglichkeit seinen Abfall kostenlos zu entsorgen ..).
    Sie dienen nämlich dort als Spiel-/Klettergeräte (auch an Kette hängend als Schaukel gedacht).

    Einerseits sind den Verantwortlichen die Kinder, unsere Zukunft, wohl nicht mehr wert, als mit Abfall als Spielgerät abgespeist zu werden und andererseits ist offenbar noch niemand darauf gekommen, dass Reifenhersteller ihre Produkte von der Materialauswahl her so konzipieren, dass sie nun mal als Reifen für Fahrzeuge taugen und nicht als Spielgerät für Kinder und Kleinkinder die zudem dazu neigen, zwecks Entdeckung der Welt an allem zu kauen und zu lecken.

    Reifen wurden in ihrem Arbeitsleben konfrontiert mit Strassendreck, Auspuffgasen, Treibstoff, Motoröl, Blei der Auswuchtgewichte, Autoshampoo und nicht zuletzt dem Abrieb der Bremsen (war da nicht früher auch Asbest drin?).
    Hier wird wohl das Gummimaterial diesen ganzen Dreck im Laufe der Zeit z.T. wie ein Schwamm aufgesogen haben. Zusammen mit den unterschiedlichen teilweise unbekannten Materialien der Reifen (Betriebsgeheimnisse der Hersteller) die dann auch noch auf den Spielplätzen Jahre oder gar Jahrzehnte der Witterung ausgesetzt sind und dadurch mit dem Material auch noch einiges geschieht, dürfte hier ein für Kinder aber auch Erwachsene teuflisch giftiges Gemisch herauskommen.

    Vor etwa 25 Jahren habe ich das im Kindergarten wie auch bei anderen Eltern thematisiert, stieß aber auf taube Ohren.
    Mir blieb damals nur, meinem Kind nahe zu bringen, diese Reifen strickt zu meiden und erklärte auch warum.
    Und heute sehe ich, dass Reifen nach wie vor verwendet werden. Vielleicht etwas weniger, immerhin. Da sieht man mal, was wir Forenschreiber für einen Eindruck in der realen Welt hinterlassen, leider herzlich wenig.
    Aber wenig ist immer noch mehr als gar nichts.

  7. Tja, erst mit Smartdoof und „A-Social Media“ die Jugend degeneriert und weichgespült,
    dann aufhetzen gegen „Alte“,
    nun Schikanen im Sinne des „Gesundheitsschutzes“.

    Dauermaskerade und Dauertestungen werden zu zunehmenden Asthma, Allergien und weiteren Schwächungen des Immunsystems führen. Die psychischen Folgen sind bereits jetzt deutlich spürbar. Da ensteht ein ganz neuer Typus Mensch.

    Hier könnte Gretchen richtigerweise sagen „ihr habt unsere Jugend gestohlen“. Aber da rührt sich nix. Und da alle weichgespült auch keine „Revolte“.

    Ein Stück weit selbst schuld. Und niemand kann später sagen, man hätte nichts gewusst.

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