Anstieg von Autoimmunkrankheiten: Fast Food ist schuld, nicht die Impfung!

Impfen oder Burger – oder beides? (Symbolbild:Imago)

In ihrem Bestreben, die schädlichen Folgen der Covid-19-Impfstoffe für das menschliche Immunsystem zu verschleiern, schrecken diverse Medien auch nicht vor absurden Verrenkungen zurück: Der britische „Guardian“ veröffentlichte etwa vergangene Woche einen Artikel, dessen Autor es fertigbrachte, ein alarmierendes Bild über den weltweiten Anstieg von Autoimmunkrankheiten zu zeichnen, ohne dabei die Covid-Impfungen mit einem Wort zu erwähnen. Weltweit würden immer mehr Menschen leiden, „weil ihre Zellen den Unterschied zwischen gesunden und eindringenden Mikroorganismen” nicht kennen würden. So habe es in letzter Zeit im Nahen Osten und in Ostasien den höchsten Anstieg bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gegeben.

Die Zahl der Autoimmunerkrankungen würde schätzungsweise um 3 bis 9 Prozent pro Jahr steigen. Die meisten Wissenschaftler würden dies auf Umweltfaktoren zurückführen. So erklärte James Lee vom Londoner Francis Crick Institute, der Anstieg dieser Krankheiten habe im Westen vor etwa 40 Jahren begonnen. Da die menschliche Genetik sich in den letzten Jahrzehnten nicht verändert habe, müsste sich in der Außenwelt irgendetwas geändert haben, was „unsere Anfälligkeit für Autoimmunkrankheiten steigert.” Die Erklärung müsste natürlich auch den – vom „Guardian“ selbst bestätigten – massiven Anstieg entsprechender Fälle seit 2021 erklären. Was könnte dies nur sein? Die Wissenschaftler haben die Antwort gefunden: Eine massive Zunahme der Fast-Food-Ernährung soll die Erklärung sein! Durch diese würde sich das menschliche Mikrobiom – also die Gesamtheit aller Mikroorganismen – in einer Weise verändern, dass immer mehr Autoimmunerkrankungen ausgelöst würden, von denen man bereits über 100 identifiziert habe, erklärt Lees Kollegin Carola Vinuesa.

Der Elefant im Raum

Zwar gesteht Vinuesa zu, dass die Anfälligkeit für solche Krankheiten nicht zwangsläufig von der Menge der vertilgten Big Macs abhänge, und man prinzipiell wenig gegen die globale Ausbreitung von Fast-Food-Restaurants tun könne (obwohl man natürlich auch argumentieren könnte, dass die Lockdowns die Zunahme an Junkfood-Konsum drastisch steigerten); dennoch wolle man wenigstens auf dieser Basis weiterforschen, um die „fundamentalen genetischen Mechanismen” zu verstehen, die manche Menschen empfänglicher für Autoimmunerkrankungen machen. Dies werde dadurch erleichtert, dass man mittlerweile mehr als 250 DNA-Varianten kenne, die chronische Darmentzündungen verursachen. Man verspreche sich auch neue Erkenntnisse über die verschiedenen Formen von Krankheiten wie Lupus.

So verdienstvoll und begründet manche dieser Forschungsansätze auch sein mögen: Es handelt sich hier um ein klassisches Ablenkungsmanöver, ganz im Stile der „Verleugne-den-Elefanten-im-Raum“-Devise, der sich immer mehr Experten fügen: Das Naheliegende ist tabu. Die Impfung darf unter keinen Umständen ursächlich sein – weder für die immer zahlreicheren Nebenwirkungen, noch für die galoppierende Übersterblichkeit, noch im konkreten Fall für Autoimmunerkrankungen. Und es besteht offenbar auch nicht die Absicht, sich mit den Folgen der Covid-Impfungen wissenschaftlich zu beschäftigen, die nach Ansicht vieler Forscher zu einer massiven Manipulation der natürlichen menschlichen Abwehrkräfte im „Kampf“ gegen Covid-Varianten – wie fürderhin auch gegen sonstige Infektionskrankheiten – führen (siehe hier, hier oder hier). Was hier als Forschung daherkommt, ist so gesehen pure Desinformation.

6 Kommentare

  1. Fast Food ist nicht gesund, ohne Zweifel. Dass diese Ernährungsweise Mangelerscheinungen hervorruft, ist auch klar. Aber die in kurzer Zeit rasant steigende Zahl der Autoimmunkrankheiten hat damit kaum etwas zu tun.

  2. wen ich ehrlich bin, sehe ich das umgekehrt – die ständig steigende Anzahl von Immunkrankheiten wie auch Asthma schon bei 5-jährigen sehe ich als Folge des Impf-Marathon, zu dem die Kinder heute durch „Empfehlungen“ der STIKO gezwungen werden.
    Da arbeitet die STIKO wie die Verkehrsbehörde – zur Selbstbefriedigung jährlich ein neues Schild pro Straßenkilometer – und die STIKO jährlich eine neue zusätzliche Impfung.
    Die STIKO „empfiehlt“ – das Regime erzwingt die „Empfehlung“ dann mit einem „Angebot“ – wie die Mafia !
    Ich habe noch nie etwas über „medizinische Notwendigkeit“ gelesen !
    Es geht wohl – und nicht nur bei Corona – um Geschäft und Macht !

  3. Anstieg von Autoimmunkrankheiten? Fast Food ist schuld! Und auch dafür hat man bei Pfizzer schon eine mRNA Impfung im Programm. Lauterbach hat bereits 500 000 Millionen Chargen geordert. Eine weitere sichere Einnahmequelle für Big Pharma. Erst die Leute krank machen und dann das Mittelchen dafür bereitstellen.

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