Donnerstag, 23. Mai 2024
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Asoziales Berlin: 3-Quadratmeter-Wohnboxen für deutsche Obdachlose

Asoziales Berlin: 3-Quadratmeter-Wohnboxen für deutsche Obdachlose

Man nimmt, was übrigbleibt: Deutscher Obdachloser in Schlafkoje (Symbolbild:Imago)

Egal ob Luxus-Kreuzfahrtschiff, Fünf-Sterne-Hotels, umgebaute Turnhallen oder historische Schlösser: Um die zu uns strömenden Flüchtlinge bequem zu betten, ist offenbar keine Idee absurd genug, ist kein Aufwand zu hoch. Obwohl die Kapazitäten längst erschöpft sind, wird sich kommunalseitig weiterhin verausgabt, was das Zeugs hält. Hingegen bekundet der angebliche Sozialstaat Deutschland gegenüber deutschen Obdachlosen durchaus, dass er vor Härten nicht zurückscheut, und zeigt hier gerne seine hässliche Fratze.

Denn wie die “Berliner Zeitung” berichtet, wurden im Problembezirk Neukölln sechs Wohnboxen errichtet, um kartoffeldeutschen Pennern in den kalten Wintermonaten ein gnädiges Dach über dem Kopf zu bieten. Den solcherart Beglückten stehen – im Gegensatz zu morgenländischen, oft passlos eingereisten “Asyl”-Suchenden, für die exklusive Unterbringungen (gerne auch samt Catering) bereitgehalten werden –  atemberaubende drei Quadratmeter Platz zur Verfügung. Soziales Wohnen sieht natürlich völlig anders aus, aber hey: “Niemandem wird etwas weggenommen“, und es ist natürlich total Nazi, Flüchtlinge gegen einheimische Prekäre “auszuspielen“.

“Safe Place” für Obdachlose

Von außen erwecken die Kabinen ein wenig den Anschein von Klohäuschen; drinnen gibt es nackte Spanplatten statt einer vernünftigen Wandbekleidung. Immerhin: Eine Zahnbürste, Zahnpasta, einen Verbandskasten, einen Teller, Toilettenpapier, eine Schüssel, einen Schlafsack, ein Handtuch und eine Decke werden zur Begrüßung großzügig gereicht. Außerdem soll den Obdachlosen ein wenig “Privatsphäre” gewährleistet werden, hieß es. Von einem „Safe Place“ ist die Rede; der ist zur Abwehr von Übergriffen oder Verteilerkämpfen auch nötig, denn schließlich ereignet sich im besten Deutschland aller Zeiten auch schon so mancher Übergriff durch “Täter mit Migrationsgeschichte” auf die Ärmsten der Armen. Bereits vor Jahren gab es mit an Särge erinnernden Schlafkapseln ein ähnlich absurdes Behausungsprojekt für Obdachlose. Ähnlich grotesk war die Idee mit Kälte-Iglus in Form einer amerikanischen Briefkastenbox, die gerade mal so Platz zum beschwerlichen Hineinkrümmen bieten.

Hochzufrieden und beglückt zeigen sich jedenfalls die linksgrünen Anwohner in der Neuköllner Hertzbergstraße: Sie sind insbesondere froh, dass anstelle der Obdachlosen-Wohnklos „keine Luxuslofts“ entstanden. Alles, was in Richtung Gentrifizierung geht, wäre ja auch pfui! Und in der Tat: Heizungen und sanitäre Anlagen sind zumindest auf den Bildern an den Wohnkabinen keine zu erkennen; immerhin: beigestellte Dixie-Klos existieren. Die Materialkosten belaufen sich pro Box auf circa 5.000 Euro. Bis zu 14 Grad Minus herrschten dort im letzten Winter. Im November 2022 kam es in der Gegend zu einer versuchten schweren Brandstiftung auf einen Obdachlosencontainer. Vorsorglich sollen deshalb nicht mehr als sechs Wohnboxen errichtet werden: Die Angst vor “Schwerpunktbildung” sei zu groß. Das gilt anscheinend nur für die Schwerpunktbildung von Deutschen im eigenen Land; für ganze Container-Gettos voll zu einem erheblichen Teil gewaltbereiten, drogenkonsumierenden und in den Arbeitsmarkt absehbar unintegrierbaren männlichen Jungmigranten, wie sie berlinweit anzutreffen sind, anscheinend jedoch nicht.

Ausgetafelt

Die Obdachlosen können für mindestens drei Monate in den Boxen hausen, müssen jedoch “nachweisen”, dass sie an ihrer Situation etwas ändern wollen. Das Verständnis, dass auch noch andere Menschen in den Wohnboxen leben, ist eine weitere Grundvoraussetzung fürs Bleiberecht. Auch das sind Vorgaben, die bei Neuankömmlingen aus Schwarzafrika oder tausendundeiner Nacht niemanden zu stellen wagt (das wäre ja diskriminierend bis rassistisch!), doch bei deutschen Tippelbrüdern geht das in Ordnung; sie bringen ja auch leider nichts mit, was wertvoller als Gold ist (dies kann man im erwähnten Artikel der “Berliner Zeitung” mehr als nur indirekt zwischen den Zeilen herauslesen).

Initiiert wurden die Unterkünfte übrigens von “MyWay”, einer Organisation für Menschen mit Wohnungsnot; errichtet wurden sie von der Union Sozialer Einrichtungen (USE), die benachteiligten Menschen Arbeitsmöglichkeiten verschafft. Mittlerweile gibt es in ganz Berlin 60 solcher Wohnboxen, während parallel dazu der Wohnraummangel immer dramatischer zunimmt. Angeblich fehlen der Hauptstadt bereits 100.000 Einheiten, um einen halbwegs ausgeglichenen Wohnungsmarkt gewährleisten zu können. Zudem geht man davon aus, dass es in Berlin bis 2028 nur noch 58.000 Sozialwohnungen geben wird; 2016 waren es noch etwa 115.000. Dementsprechend steigt auch die Zahl der Berliner Obdachlosen weiter: Schon 2020 wurde eine Dunkelziffer von etwa 10.000 von ihnen angenommen. Die meisten von ihnen sind Stammkunden bei den Tafeln, die – wie überall in Deutschland – auch in Berlin, dank der schleichenden Verarmung der einheimischen deutschen Bevölkerung und der Übernutzung durch ukrainische und sonstige “Kommensalen”, an ihre Grenzen stoßen.

25 Antworten

  1. Man sollte mir aber nicht kommen, welchem Klientel das Berliner Obdachlosen – Miljjö entstammt. Keine Angst. Ihr bekommt bald genug Zuwachs und Nachwuchs aus der Szene der Frazzer. Ihr wisst nicht wer das ist?. Geht auf dem Strich oder bettelt irgendwo rum mit eurem Hund. Ihr könnt aber mal einen Rundgang in USA machen. Ganz berühmt ist die Szene in Philadelphia. https://www.youtube.com/watch?v=bKMcNeVuu-o
    Lasst endlich die Normalos in Ruhe. Setzt euch in Dahlem hin und kotzt die Grünen an. Dann seit ihr beim richtigen Klientel, ihr Birnen.

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  2. einfach umkanakern, dann gehts ins Hotel im Grünen, gegenderten neuchristlichen Pestland von Gnaden des zweckdementen Pekinesenkanzlers und seiner ANALphabetischen Pennerriege

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  3. Deutschland ist nur noch schizophren und paradox geworden: Unendliche Toleranz für solche, die keine verdienen – gelebter Selbsthass bei solchen, welche der Willkür dieses Geldparadises für Araber und Schwarzafrikaner schutzlos ausgeliefert sind. Empathie und Menschlichkeit sind nur noch leeres Gesülze, Gewaltverbrechen an Deutschen und die Umvolkung für die linken Faschisten jedoch wirklich “wertvoller als Gold”.

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  4. Während die einheimischen kartoffeldeutschen Penner zu ihrer Verteibung wie brauner Bodensatz per Billigstlösung zur qualvollen Hinauszögerung ihres Elends in sargähnliche Kälteboxen und in zu Wohnboxen umfunktionierte Dixiklos deportiert werden, gewinnt der negativ behaftete Begriff ´Volksaustausch´ wieder einmal mehr an schrecklich realistischer Substanz:

    Demnach soll der kleine 80 Seelen Ort Michelbach bei Gerolstein mit 60-facher Bereicherung vor seiner Degeneration in Inzucht bewahrt werden, wofür ohne finanziellen Aufwand oder anderweitige Mühen zu scheuen, ein lauschiges Hotel geordert wurde.

    Nachdem sich die vor vollendete Tatsachen gestellten Dorfbewohner bisher nur wenig begeistert zeigten, verkündete eine Landrätin, dass der Volksaustausch zunächst nicht wie geplant zum 1. Februar vollzogen, sondern wenigstens bis Mitte Februar aufgeschoben werde, weil man bis dahin mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen wolle, um deren Bedenken auszuräumen. Man kann wohl davon ausgehen, dass man bei diesen Gesprächen den Dorfbewohnern ihre berechtigten Bedenken mindestens unterschwellig mit der Nazikeule auszutreiben gedenkt, um sie gefügig zu machen.

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    1. Es soll eben der staatlich geduldete und vorsätzlich herbeigeführte Drogenhandel, bis ins kleinste Nest gebracht werden.
      Dazu kommen dann von der Justiz die milden Strafen und schon sind unsere Kinder ein Fall für die Entzugs Kliniken!
      Und die ausländischen Clans schicken das Geld nach Hause und schon kommen noch mehr “Facharbeiter”!

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      1. Nicht nur der Drogenhandel, sondern auch alle anderen “Annehmlichkeiten” über die sich gewisse Kreise freuen https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/guenther-ringt-mit-den-traenen-gedenkfeier-fuer-ann-marie-17-und-danny-19-86909164.bild.html Dieses Politpack kotzt mich einfachnur noch an. “Ringt mit den Tränen” halte ich für ein medienwirksames Spektakel um seine Anbeter zu beeindrucken ansonsten würde er drastisch etwas ändern. Ich weiß, was ich getan hätte wäre es mein Kind gewesen. Ich wünsche den Angehörigen und Freunden der Beiden viel Kraft.

  5. Es ist nicht mehr in Worte zu fassen was in diesem Lnd abgeht.
    Ebenso ist nicht in Worte zu fassen, was ich den dafür Verantwortlichen wünsche.

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  6. “ASOZIALES BERLIN: 3-QUADRATMETER-WOHNBOXEN FÜR DEUTSCHE OBDACHLOSE”

    Beliebtes Spiel bei “ANSAGE!”: Finde die Lüge(n) in der Überschrift des Artikels

    In diesem Fall: Die meisten Obdachlosen in der BRD sind keine “Deutschen”, schon gar nicht Deutsche, sondern Bereicherer, meisten aus Ost- und Süd-Osteuropa. Weshalb ich schon vor Jahren gegen die Kulleraugenfraktion ankommentierte, auch bei diesem Thema. Natürlich wird sowieso ignoriert, daß viele Obdachlose eine normale Wohnung binnen Tagen in eine Müllhalle verwandeln, wenn man denen eine gibt, weil die Drogensüchtig / A-Sozial sind und mit einem normalen Leben gar nicht einfach so mehr klarkommen. Früher gab es dazu “lustige” Videos, die man selbst bei (Lügen-)Spiegel-TV bewundern durfte. Aber auch das wird ja grundsätzlich ignoriert.

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    1. Es stimmt, daß viele hiesige Obdachlose aus dem Osten oder Südosten Europas stammen. Die Meisten sind hierher gekommen auf der Suche nach Arbeit und sind gescheitert. Die Scham gegenüber ihren Familien wegen ihres Versagens hält sie hier. Hinzu kommt in vielen Fällen Alkoholismus, um ihre aussichtslose Situation ertragen zu können. Für diese Leute soll der deutsche Staat nicht zumindest das Minimum leisten, nachdem die angeblich Schutzsuchenden hier teilweise residieren wie Kings und neue Wohnungen für sie gebaut werden?!

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  7. Tja, für die Ärmsten wie die “Berber” interessiert eine faschistische Politik nicht die Bohne.
    Für asoziales anderes Klientel stehen Bürgergelder u.v.a. mehr
    zur Verfügung.
    Für das eigene Volk ist weder gescheite Politik vorhanden, noch entsprechende Gelder unserer Steuerzahler.
    Unsere Steuergelder werden in nicht unerheblichen Höhen im eigenen Land und für das Ausland für irrsinnige ideologische Projekte verschwendet.

    Zudem gibt es eine dreckige Jagd auf die AfD und die Bürger, die sie wählen !
    Jeden Tag berichtet das von uns finanzierte Staats-TV Lügen über die AfD.
    Altparteien, NOGs, Kirchenwirtschaftsbetriebe, wie Diakonie+Caritas etc. haben größte Angst, das sie Steuergeldmäßig bei einer Regierungsübernahme der AfD
    finanziell ausgetrocknet werden.

    Ihr könnt tun was ihr Esel wollt, die AfD wird ihr auch mit
    den unsäglichen Lügen nicht klein kriegen, viel mehr wird
    sie immer stärker und wird voraussichtlich in unserem schönen Ostdeutschland, z.B. in Thüringen bald den Ministerpräsidenten mit Herrn Björn Hoecke stellen !

    Wer braucht schon Altparteien, die öffentlich zur Diskreditierung und mehr einer demokratischen Partei
    aufruft.
    Denn wer das tut, der hat bereits verloren, verloren haben auch die geistigen Tiefflieger, Lakaien, die auf solchen Demos ohne Hirn hinterher laufen !

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    1. Es sind Menschen, die falsch abgebogen sind oder nicht bereit waren, für sich zu sorgen.
      Eine Scheidung genügt da schon. Wäre mir auch passiert, aber ich sorge für mich, so gut ich kann. Die Not kennt keine Moral.

      Sie sind eine Schande für jede bundesdeutsche Nachkriegsregierung. Im Krieg gab es keinen Wohnraum, der wurde systematisch von den Befreiern vernichtet.
      In der DDR gab es das auch nicht. Da gab es Wohnungsmangel, aber keine Obdachlosigkeit. Da gab es ja auch eine Krankenversicherung, die kostenlos war. Anders Thema …

      Aber in der BRD, die von den sogenannten Konservativen geführt wurde, ist die Obdachlosigkeit nie beseitigt worden. Ganz im Gegenteil. Wie in den USA üblich, kam auch das über uns.

      Und die AfD interessiert sich dafür soviel, wie die anderen Parteien auch: Einen Scheiß!

  8. Unsäglich. Soll man doch diese neuen Goldstückchen so unterbringen. Die haben nämlich garantiert absolut
    noch keinen Beitrag bei uns geleistet.
    Und stattdessen diese Ärmsten unserer eigenen Bevölkerung entsprechend den Migranten mit Verköstigung usw. unterbringen.
    Und unser dafür verantwortliches Politikerpack müsste man in diesen Containern reinpferchen.
    Einfach alles nur noch irre. Wird Zeit, dass sich die Zeiten ändern !

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  9. Es ist nicht mehr zu fassen. Und dann gehen CDU,SPD, Grüne und alle möglichen Organisationen auf die Straße um angeblich gegen die rechten Faschisten zu demonstrieren. Sie schreien “Nie wieder ist jetzt” , sie schreien “Nie wieder Faschismus”. Aber seit Jahrzehnten nichts übrig für Obdachlose, nichts übrig für flaschensammelnde Rentner, nichts übrig für Senioren die aus dem Heim fliegen. Bleibt mir weg ihr Kotztypen, ihr ekelt mich nur an. Und in meinen Augen seid ihr die Faschisten.

  10. Eine moralische Perversion ist das !
    Während Milliarden zum Töten von Menschen ausgegeben werden, hat man nicht mal
    Millionen, um diesen Unschuldigen, vom Wirtschaftssystem “Zwangsentsorgten”, zumindest
    auch Wohncontainer zur Verfügung zu stellen.
    Und zwar, noch bevor sie total entmutigt in den Alkoholismus abgleiten.
    Und das schlimmste ist, alles wird immer bunter, schleimiger und scheinmitfühliger.
    Naja, lieber ne feuchte Poperze als ein feuchts Auge…

  11. Hauptsache die morgenländischen Goldstücke sind im 5 Sterne Hotel untergebracht, und bekommen von ihrem persönlichen Staatsbeamten jeden Morgen ein Pfund Staubzucker in den Arsch geblasen. Da steht der ordinäre deutsche Obdachlose doch gern zurück.

  12. Steht den Obdachlosen in ihrem neuen komfortablen Zuhause eigentlich auch ein regelmäßiger Putzservice sowie ein pro Tag dreimaliger Essenbringservice zur Verfügung?
    Ich frage für einen besorgten Freund.

  13. Und kann man davon ausgehen dass jedes der “Eigenheime” durch eine eigene klimafreundliche Wärmepumpe wohlig geheizt wird?

  14. Dafür sahnen dann andere richtig ab. Jetzt wird richtig Steuerzahlerkohle gescheffelt. Die “Sächsische Zeitung” meldet “Britische Firma übernimmt großen Asylheimbetreiber in Sachsen
    Die Erstaufnahme von Flüchtlingen in Sachsen hat im vorigen Jahr 65 Prozent mehr gekostet als geplant. Und nun mischen da auch noch Finanzinvestoren mit.” Da wird es so schnell kein Ende mit den einreisenden “Gästen” geben, denn die Politnieten werden wahrscheinlich auch großzügig bedacht. Eine nie versiegende Geldquelle, wie Krankenhäuser und Altenheime auch, denn krank wird man immer und gestorben wird auch. Die richtigen Anlagemodelle für Finanzhaie.

  15. tja jetzt wissen fast alle über fast alles bescheid und lassen sich trotzdem aufhetzen mit spalte und herrsche.

    Leonhard Cohanim “first we take manhatten then we take berlin”

  16. Ende Dezember gab es schon einen Bericht aus Neustadt a.d.W., wo man Obdachlosen vier „Kälteboxen“ zur Verfügung stellte. Als ich diese Dinger gesehen habe, war mein erster Gedanke, das nächste sind dann wohl Särge, die man bereitstellt.
    Unfassbar, so etwas Unwürdiges. Und die sind da offenbar auch noch stolz auf ihre tolle Idee!

  17. Das sind Zustände wie in der Weimarer Republik.
    Ach nein, das waren ja die “goldenen” zwanziger Jahre. Für’n Arsch …

  18. Asylsuchende bekommen Luxuswohnungen, während normale Menschen in der Obdachlosigkeit landen….
    Es gibt Menschen in diesem Land, so wie Familien, die sich keine bezahlbare Wohnung leisten können, und die Regierenden vergeben Luxuswohnungen an Menschen, die illegal hierhergekommen sind.
    Obdachlosenheime sind überfüllt aber für illegale werden ganze Siedlungen neu gebaut.