„AUF1” expandiert nach Deutschland – „Süddeutsche“ & Co. rasten aus

AUF1-Chef Magnet (l., hier mit Studiogast Jimmy Gerum) (Screenshot:AUF1)

Das österreichische Medienportal AUF1 (ein Akronym für „Alternatives Unabhängiges Fernsehen”), das sich stetig zunehmender Zuschauerzahlen erfreut und seinen festen Platz in der deutschsprachigen Gegenöffentlichkeit etabliert hat, will nun auch verstärkt in Deutschland expandieren. Hier hat der gleichnamige Internet-Sender bereits etliche Zuschauer, weshalb er nun eine eigene Redaktion in Berlin aufbauen wird. Alleine die Ankündigung dieser Pläne scheint das linke Medienestablishment der „Bunten Republik” in hellen Aufruhr zu versetzen – weshalb sie nichts unversucht lassen, die neuen Kollegen aus Österreich gleich schonmal prophylaktisch in die Pfanne zu hauen und ihnen das passende Stigma zu verpassen, damit die mainstream-berieselten linientreuen Deutschen bloß keine Wahrheitsfrüchte vom Baum der Erkenntnis naschen und tunlichst Abstand zu den bösen Ösi-„Rechten” halten.

In fast zeitgleichen Artikeln mit in etwa identischem Tenor feuerten „Frankfurter Rundschau” („Corona-Leugnung und Rassismus”), „Tageszeitung” („Rechter TV-Sender expandiert – Desinformation aus Österreich”) und „Süddeutsche Zeitung” („Rechtes Portal will nach Deutschland expandieren”) regelrechte Salven der Gehässigkeit in Richtung der Österreicher ab. Den Vogel in Sachen Vorab-Framing schoss allerdings die SZ mit ihrem absurd tendenziösen Beitrag zur AUF1-Niederlassung in Berlin ab. Nach Kräften bemühen sich die Münchner SZ-Altlinken, den eigenen Lesern die begriffliche Verschaltung des Sendernamens AUF1 mit der Vokabel „rechts“ geradezu hypnotisch einzutrichtern, weshalb sie diese so oft wie nur irgend möglich in ihrem Artikel unterbrachten. Um gleich schonmal die passende Einordnung vorzunehmen und die geeigneten Stereotypen zu bedienen, die bei einem Großteil der SZ-Leser bereits jede persönliche Auseinandersetzung mit AUF1 zur Urteilsbildung zuverlässig verhindern soll, wird sodann AUF1-Chef Stefan Magnet als „rechter Corona-Leugner“ und „Inhaber einer rechten Werbeagentur“ verunglimpft. Der designierte Leiter der Berliner Redaktion, Martin Müller-Mertens, wird in grotesker biographischer Verkürzung als bisheriger „TV-Chef des rechtsextremen Magazins ‚Compact‘” beschrieben.

Übererfüllung der angeblichen Minimalkriterien für „rechts“

Rechts” oder genauer „rechtsextrem” ist an AUF1 objektiv eigentlich gar nichts. Der Kanal gibt, neben einem Bekenntnis zu liberal-konservativen Werten, grundsätzlich anderen Positionen und kritischen Sichtweisen zu den gängigen Regierungsnarrativen Raum, sei es zu Migration, zu globalistischen Agenden, zu Corona oder aktuell natürlich der Ukraine-Krise. Selbstverständlich kamen – und kommen weiterhin – auf AUF1 auch Impf- und Maßnahmengegner sowie Ausgestoßene der rechtgläubigen Wissenschaft oder „Mehrheitsgesellschaft“ zu Wort. Damit allerdings übererfüllt der Sender bereits die heutige Minimaldefinition für „Schwurbelei“ oder „Rechtsextremismus“; für linke Journalisten in Deutschland genügt all dies bereits fürs Labeling als „toxisch”. Vor allem in der SZ, wo ohnehin praktisch jeder, der Kritik am Corona-Regime übt, von Nena bis Andreas Gassen, als zumindest latent rechtsextrem hingestellt wird.

Dass die SZ in ihrer perfiden Schmähschrift gegen AUF1 noch immer das absurde Wording „Corona-Leugner“ benutzt, nimmt ihr übrigens endgültig  die letzte Seriosität (denn praktisch kein Kritiker der völlig maßlosen Corona-Beschränkungen bestreitet die Existenz des Virus, er prangert lediglich die Unverhältnismäßigkeit der dagegen ergriffenen Maßnahmen !). Doch das ist nur eine Stoßrichtung des Beitrags. Die anderen befassen sich mit Schuldzuweisungen an die angeblich zu lasche Medienaufsicht in Österreich: Die SZ beklagt pathetisch, dass die österreichische Medienbehörde Komm Austria bisher keine Möglichkeit sehe, gegen AUF 1 vorzugehen, da es sich formal nicht um einen TV-Sender, sondern um einen „Abrufdienst“ handele, gegen den man leider keine rechtliche Handhabe zur Verfügung habe. Hier schwingt der Frust über fehlende staatliche Zensurinstrumente in jeder Zeile mit. „Kriterien wie journalistische Sorgfaltspflicht oder Objektivität sind bei internetbasierten Medien bekanntlich kaum einklagbar“, bedauert die Redaktion – womit sie sich zugleich selbst diese entsprechenden Attribute attestiert.

Immer mehr Zuschauer wenden sich von ÖRR und Mainstream ab

Dabei ist die SZ von Objektivität und journalistischer Ausgewogenheit Lichtjahre entfernt. Gerade linke bis linksliberale Zeitungen wie diese, die schon vor Jahren jeden Anspruch auf objektive, staats-und regierungskritische Berichterstattung faktisch aufgegeben haben, publizieren ironischerweise selbst nur noch für die eigene Blase. Dies haben sie mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemein. Ihre schrumpfende und alternde Leserschaft gleicht einer Sekte, die sich autosuggestiv von der Richtigkeit ihrer Allgemeinplätze überzeugt und anderen Sichtweisen die moralische Legitimität abspricht.  Jede Konkurrenz, die andere, oppositionelle Meinungen zu bestimmten Dogmen und Regierungsnarrativen anbietet, wird schon im Vorhinein mit dem Totschlagbegriff „rechts“ gebrandmarkt, um ihr dadurch Daseinsberechtigung und Seriosität abzusprechen. Potentiellen Lesern oder Zuschauern soll so der Anreiz genommen werden, sich ein eigenes Bild zu machen oder sich gar offen als Konsumenten freier Medien zu bekennen.

Allerdings zieht diese Masche immer weniger. Denn vielen Menschen -von einem harten Kern völlig verstrahlter und hirngewaschener Strenggläubigen und Puristen einmal abgesehen – dämmert mittlerweile, dass die holz- und ausschnitthafte Darstellung der Wirklichkeit in ihren jahrzehntelangen Hauspostillen immer weniger mit der erlebten Realität zu tun hat. Manche reagieren darauf ratlos, andere fallen sukzessive vom linken Glauben ab und trauen sich ab irgendeinem lichten Moment, sich ein eigenes, unvoreingenommenes Bild machen und den freien bzw. alternativen Medien einmal eine Chance geben. Und je mehr diese zuvor verteufelt wurden, umso größer ist dann die Schockwirkung, wenn sie erstmals die Erfahrung machen, dass sie ihre eigenen Beobachtungen in den dortigen Schilderungen viel treffender wiedergegeben finden als in ihren bisherigen „seriösen“ Quellen. So könnte es auch hier passieren: Wer diesen üblen Versuch der SZ aus der Reihe „betreutes Denken“ zur Verunglimpfung des österreichischen Senders  durchschaut hat, dürfte sich daher erst recht für AUF1 interessieren.

Auflagen rauschen in den Keller, deshalb wird Konkurrenz weggebissen

Die Strategie, alles und jeden als „rechts“ zu diffamieren, der sich noch erdreistet, nicht jede Regierungsmaßnahme unhinterfragt zu verteidigen, ist auch einer der Gründe für den stetigen Auflagenschwund des linken Mainstreams, von dem sich immer weniger kritisch denkende Menschen vertreten und angesprochen fühlen.  Die verkaufte Auflage der SZ lag im zweiten Quartal 2022 bei noch rund 305.500 Exemplaren; seit 2014 ist sie damit um mehr als 90.000 zurückgegangen. Zwar konnte die digitale Auflage auf rund 99.700 Exemplare gesteigert werden, allerdings ohne den generellen Auflagenschwund zu stoppen. Dieses ist kein spezifisches SZ-Problem; auch ansonsten setzen sich die Krise des Printmarktes und das deutsche Zeitungssterben unvermindert fort. Die verkaufte Auflage der deutschen Tageszeitungen ging 2022 auf 14,6 Millionen zurück; Im zweiten Quartal 2021 hatte sie noch bei 15,4 Millionen gelegen. Allein vom ersten zum zweiten Quartal 2022 sank die gemeinsame Auflage also um fast 200.000 Exemplare. Bei Zeitschriften ging die verkaufte Auflage innerhalb eines Jahres sogar von 66,5 Millionen auf 61,1 Millionen zurück. Dieser Trend hält seit Jahren an. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) rechnet bis 2025 mit weiteren massiven Umsatzeinbußen der Zeitungen.

Und weil man die Digitalisierung verschlafen hat, sich zunehmend in politischer Wagenburgmentalität hinter jahrzehntealten Klischees und altlinken Argumenten verschanzt und sein Heil in der Staatsnähe sucht, versuchen viele Verlage, sich durch blinde Regierungstreue staatliche Unterstützung zu erkaufen. Wie dies abläuft, zeigt ein Blick ins Ausland: Ende 2021 wurde bekannt, dass Marc Walder, CEO des Schweizer Medienkonzerns Ringier, seine Mitarbeiter bereits im Februar aufgefordert hatte, die Regierungsmaßnahmen gegen Corona zu unterstützen. Die Medien dürften, so Walden, „nicht einen Keil treiben zwischen der Gesellschaft und der Regierung.” Dabei dürfte er auch das in diesem Februar stattfindende Referendum über die staatliche Finanzierung von Medien im Hinterkopf gehabt haben. Dieses wurde von den Schweizern jedoch, sehr zum Ärger der Verleger, mit 56 Prozent der Stimmberechtigten abgelehnt.

Hoffen auf den rettenden Staat

Ähnliche Bestrebungen gibt es auch in Deutschland: Ende 2021 hatte Philipp Welte, Zeitschriftenvorstand des Burda-Verlages und stellvertretender Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, ebenfalls staatliche Hilfe für seine Branche gefordert, indem er sich der Regierung als Propagandist andiente:  Weil sich in der Corona-Krise „radikale Glaubenskrieger“ gegenüberstünden, fabulierte Welte, müsse „gerade Journalismus ein Bollwerk sein gegen den manipulativen Unsinn, der im Internet verbreitet wird.” Deshalb sei es „richtig, dass die Regierung einen zweiten Anlauf nimmt, um die flächendeckende Versorgung mit periodischer Presse sicherzustellen – das sollte diesmal aber ordnungspolitisch sauber sein und diskriminierungsfrei Zeitschriften und Zeitungen umfassen. Gelingt dies nicht, stehen viele Publikationen vor dem Aus.” Mit dem zweiten Anlauf bezog Welte sich auf die im April 2020 gescheiterte „digitale Transformationshilfe” in Höhe von 200 Millionen Euro, die vom damaligen CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier initiiert worden war, dann jedoch vom Haushaltsausschuss des Bundestages aber gestoppt wurde, nachdem schwere juristische Bedenken über die Verfassungsmäßigkeit des Vorhabens ruchbar wurden.

Die deutschen Verleger hatten geradezu panisch auf das Nichtzustandekommen der steuerfinanzierten Transformationshilfe reagiert: Es sei „schockierend, dass die Umwidmung der Digitalförderung in eine dringend benötigte verfassungskonforme Zustellförderung jetzt auf den letzten Metern gescheitert ist.” Von der Ampel-Regierung wurde daraufhin hinterlistig gefordert, darüber zu entscheiden, ob die „freie Presse, also die vierte Gewalt in unserer verfassten Demokratie”, eine Zukunft habe und wie diese denn aussehen könnte. Was damit gemeint war: Zukunft hat aus Sicht der Journalisten eine freie Presse anscheinend nur noch, wenn sie vom Staat am Leben gehalten wird. Dass es auch anders geht, beweisen tagtäglich die freien Medien, die sich ebenfalls nicht auf das Steuersäckel als Notnagel verlassen können, sondern ihre Existenz ihren Lesern und Zuschauern verdanken. Dafür versuchen sie nicht, diese zu manipulieren, zu belehren oder moralisch zu bevormunden, sondern bieten ihnen das, was ursprünglich einmal Aufgabe der Medien in Deutschland war: Meinungsfreiheit, unterschiedliche alternative Sichtweisen, ungeschnörkelte und missliebige Wahrheiten und eine große Vielfalt im Angebot.

Immer mehr Menschen gehen die Augen auf

Wie weit das Konglomerat aus Medien, Politik und Wirtschaft bereit ist, in seiner Unterdrückung der Meinungsfreiheit zu gehen, zeigt sich derzeit am Beispiel des ebenfalls als „rechts“ abgestempelten, regierungskritischen Blogs „Achse des Guten” (Achgut), der – wie viele freien Medien – wieder einmal Opfer von intriganten Werbeboykotten wurde.   Nachdem bereits vor sechs Jahren ein damaliger Mitarbeiter der Agentur Scholz & Friends versucht hatte, die wirtschaftliche Existenz der „Achse” zu vernichten, indem er Unternehmen dazu aufrief, keine Werbung mehr zu schalten, übt derzeit der Audi-Konzern
heftigen Druck auf den Werbevermittler Taboola aus, nachdem die „Achse“ von einem anonymen Twitter-Denunzianten wegen coronakritischer Berichterstattung angeschwärzt worden war. Taboola hat daraufhin den Vertrag mit „Achgut” – vermutlich rechtswidrig – gekündigt. Wie der Fall ausgeht, ist derzeit noch nicht absehbar; sicher ist jedoch, dass der Kampf um die Meinungsfreiheit definitiv immer erbitterter wird.

Und in eben diesem Kontext ist der perfide Anschwärzungsartikel der SZ über AUF1 zu sehen, noch bevor der Sender in Deutschland überhaupt Fuß gefasst hat: Es geht um Wettbewerb, weniger noch wirtschaftlichen als die Konkurrenz um Leser, um denkende Köpfe und um Meinungen. Wie miserabel einseitig der linke Haltungsjournalismus tatsächlich ist, wird mit jedem weiteren neuen Medienportal, (Internet-)Sender und Blog deutlicher, die Tag für Tag mehr Deutsche erreichen und ihnen die Augen öffnen, dass es da draußen noch eine Wirklichkeit abseits jener der Prantls, Feldenkirchens, Miosgas und Hayalis gibt. Mit AUF1 tritt – nun auch institutionell, also mit eigener deutscher Niederlassung – ein reichweitenstarker, professionell geführter und unabhängiger Kanal auf den Plan, der neben der massiven Frequenz seiner Webseite vor allem auf Telegram über 205.000 Abonnenten hat, die seine sehenswerten Beiträge teilen und weiterverbreiten. Kein Wunder, dass die SZ und artverwandte Publikationen da nervös werden und sich in solche aggressiven Rundumschläge und Fouls unter der Gürtellinie flüchten.

30 Kommentare

  1. Das finde ich sehr gut!! Endlich eine EHRLICHE PRESSE!! Die msm haben selber schuld denn wenn die ehrlich berichten würden müssen sie die ehrliche Konkurrenz NICHT fürchten!! Das ist längst ÜBERFÄLLIG!!

  2. HILFE HILFE HILFE
    ihr lieben kleinen roten-grünen-gelben-schwarzen Besitzer aller wahrheiten das geht doch nicht!
    Da kommen doch tatsächlich Leute die anderer Meinung sind und HILFE die andere Wahrheit verbreiten HILFE das geht doch nicht.
    Wir brauchen jetzt dringend Panzer gegen die Alpenbewohner denn wir lassen uns unsere „Wahrheit“ doch nicht versauen
    DIE BRD EIN ÜBLES ROT/GRÜN/GELB/SCHWARZES KONSTRUKT WELCHES JEGLICHE FORM DER DEMOKRATIE NIEDERWALZT
    BRD IN TREUER FOLGE DES ÜBLEN NS REGIMES

  3. Der Auflagenschwund der BRD-Presse hat verschiedene Ursachen wie Bevölkerungsrückgang, speziell bei älteren noch Zeitungs-nahen Deutschen, verändertes Medienverhalten vor allem junger Deutscher und Ausländer, Geldmangel usw.. Wenn es ein politischer Protest wäre, wie auch in diesem Artikel voreilig erklärt, dann müßten ja die Wahlergebnisse längst anders ausgefallen sein und müßten regimekritische patriotisch-konservative Medien wie die JF zugelegt haben. Ist aber nicht so und die vielen alternativ-oppositionellen Internet-Adressen haben bei allem Erfolg nur eine sehr geringe Reichweite, speziell bei der Normalo-Bevölkerung, welche die Wahlen entscheidet.

    • Ich denke Wahlergebnisse sind Schätzwerte, siehe Berlin und wenn es nicht passt, gibts gar keine Wahl, siehe Thüringen.

  4. Dies ist eine frohe Kunde: Verdrehung / Täuschung /Desinformation sollten ihr Ende haben. Durch das einbringen von unausgesprochenen Informationen durch – von AUF1 wird das Ideologisch globalistiche Meinungsbild (Frame) aufgebrochen.

  5. Also ich höre täglich den Internetradiosender „Kontrafunk“, der vor reichlich einem Monat auf Sendung ging, und dabei besonders das sehr informative Morgenmagazin.

    Man sei Teil des „bürgerlichen Widerstands“ für „Hörer, die noch alle Tassen im Schrank haben“ betonte der Macher des Senders Burkhard Müller-Ulrich bei der Eröffnung, der früher der Moderator von Indubio der „Achse des Guten” war.

    Hier geht’s zum Kontrafunk:
    https://www.kontrafunk.radio/

  6. Ich schaue meine täglichen Nachrichten nur noch Auf1. Und das von Anfang an. Besser noch als Servus-TV.
    Auch gibt es gerade ein Sommerprogramm mit vielen guten Dokus!

  7. Die kann man doch bestimmt verbieten! Da steckt sicher der Putin dahinter, oder die AfD oder der Trump… .

  8. „„Rechts” oder genauer „rechtsextrem” ist an AUF1 objektiv eigentlich gar nichts.“

    Ich komme mit diesen Begriffen überhaupt nicht zurecht. Keine Ahnung, was diese bedeuten.

    Ich weiß aber eines, und das ist, wer die Rechten bekämpft, der bekämpft Demokratie.
    Derjenige ist ein lupenreiner Antidemokrat.
    Die Rechten sind nur Teil der Demokratie, wie es sich gehört, denn unsere Welt ist in einer linken Schieflage.
    So wird das nichts.

    • Da kann ich Ihnen nur vollkommen zustimmen. Aber seien wir dankbar für die kostenlose Werbung, die die Mainstreamblätter für ‚AUF1‘ machen. Viele ihrer Leser würden sonst niemals von solchen Alternativen erfahren. Hier gilt wie so oft: „Si tacuisses …“

  9. Dass die Auflagen der deutschen Zeitungen zurückgehen ist nicht nur verständlich sondern auch wünschenswert, nachdem sich die „Qualitätspresse“ seit Jahren nicht geniert, sich an der regierungsseitigen Umerziehung des deutschen Volkes eifrig zu beteiligen. Man kann nur hoffen, dass sich zukünftig mehr bürgerlich-konservative Medien in Deutschland etablieren und wirtschaftlich ein Erfolg werden. Solange kann die Parole nur heißen: Boykottiert die Systempresse durch Kaufverweigerung wo immer es geht.

  10. In dem Vorfilmchen zu den Nachrichten zeigt(e) AUF1
    Impressionen aus Berlin. U. a. ein SED-Bauwerk, was auch
    von den Systemmedien gerne genutzt wird. Die SEDler
    waren auch wahre Europäer.
    50 Sekunden vom 1 im ÖRR aus Deutschland
    https://sendvid.com/rgvagton
    Karte zur Ortsbestimmung
    https://de.share-your-photo.com/img/d7a91de84b.jpg
    Meine Meinung ist es , dass die massive Wasseransammlung
    an dem markanten Ort durch das Wirken von Menschen
    entstanden ist, mit elektromagnetischen Feldern.
    Im Ruhrgebiet passiert eher das Gegenteil. Wenn dort die
    Pumpen nicht mehr betrieben werden, säuft es ab.
    Schade ums schöne Geld, wenns im guten Glauben gegeben wurde.
    Mit Bekanntwerden des Coronaplanspiels war klar, dass die
    andere Meinung eingepreist ist. krawumm
    „Das österreichische Medienportal AUF1 (ein Akronym für
    „Alternatives Unabhängiges Fernsehen”)“
    AUF 1 – Countdown
    AUF (1) Logo -Ah, 1 UFO

  11. Endlich auch hier in Deutschland.
    Schaue schon länger.
    Einfach klasse, informativ, ehrlich, bestens nach den 7-journalistischen „wes“ recherchiert
    und unabhängig.
    Die ganzen anderen Drecks-Mainstreams kannst du vergessen.
    Lügenpresse und wenn nicht, dann wieder Weglasspresse.
    Pfui.
    Was waren das noch für tolle Zeiten wo innovative Studenten i.d. 60er Jahren ein
    Schmierenblatt m.d. 4 Buchstaben an der Auslieferung gehindert und die Fahrzeuge
    in hellem, heißen Licht aufgingen ließen.
    Wo bleiben heute Studenten mit Demos gegen Multi-Dilettanten?
    Sie suhlen sich in Anpassung, Gleichgültigkeit und Faulheit !

    • Wer eine Zeitung, welchen Scheißdreck diese auch immer zu Papier bringt, ist ein Faschist und hat ganz eindeutig nichts mit Meinungsfreiheit oder gar Demokratie (hier sollten nämlich ausdrücklich unterschiedliche Standpunkte ihre Berechtigung haben!) zu tun. Es waren damals und es sind heute FASCHISTEN, die sich erdreisten dem freien Bürger ihre Wahnvorstellungen (fast immer linke!) aufzudrängen.

  12. ist sehr zu begrüßen, endlich die Augen der deutschen mit der Wahrheit zu öffnen! Was niemand weis – die Medienwelt, Politik und Wirtschaft sind seit 1984 gleichgeschaltet! Der Metall-Streik legt es offen dar, die LÜGEN ZEIT das Volk falsch zu informieren begann! Wirkt sich im Heute besonders stark aus!

  13. Es wundert mich schon sehr, dass unsere deutschen Nachbarn keine Wahrheit mehr ertragen sollen oder sind es nur die Medien, die Angst haben dass ihre Lügen jetzt total abhanden kommen? Die Wahrheit durch richtige, ehrliche Medien wie AUF 1, klärt die Menschen immer mehr auf und dann kann man lügen so viel man will, es will nur niemand mehr zur Kenntnis nehmen.

  14. Drollig. Liebe Ösis, ich bin sicher, Ihr lasst Euch nicht einschüchtern und beeindrucken von dem Gedöns der linken Tintenpisser hierzulande. Das gleiche habt Ihr sicher in Euerem eigenen Land hinter Euch, das sich nur durch den Namen und den Dialekt unterscheidet vom großen dummen Bruder.

  15. Ich finde es richtig und wichtig, daß linke wie rechte Medien ausgewogen in D existieren. Rechts ist ausbaufähig…

    • Aufgrund der ganz eindeutigen linksextremen Positionierung sämtlicher Restparteien (außer der AfD) ist man als bürgerliche Mitte in deren RAF-Augen natürlich „rechts“, was aber absolut fremdes Elend ist.

  16. Eigensinn

    In eigenen Gedanken wiegen,
    beruhen diese nicht auf Lügen,
    wenn echte Lügner Krisen kiegen,
    ein unbezahlbares Vergnügen.

    Schau‘ dir nur an die vielen Schlaffen,
    die Tagesschau sie täglich gaffen,
    ihr Unglück sie sich selber schaffen,
    zu spät ist’s, wenn sie’s endlich raffen.

    Die zum Denken zu bequemen,
    würden den Eigensinn gern zähmen,
    können ihm jedoch nichts nehmen,
    müssen sich am Ende schämen.

    Seh‘ ich es in diesem Lichte,
    sitzt seit langem zu Gerichte,
    wie so oft in der Geschichte,
    der Eigensinn und schreibt Gedichte.

    Summt leis‘ das alte Lied dabei:
    „Die Gedanken sind frei …“

    • Ein schönes und kluges Gedicht mit tiefsinnigem Inhalt. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten….
      Mein liebstes aller Lieder aus dem Schul-Gesangsbuch. Ein Lebensbegleiterlied!

  17. Super! Auf 1 TV ist richtig gut. Für mich der tägliche Nachrichtenkanal, genau so wie Kontrafunk. Beide unterstütze ich gerne freiwillig und bin unendlich dankbar für diese alternativen Medien!!!!!

  18. Es gibt zwei Punkte, denen ich nicht zustimmen kann.
    Es geht in erster Linie darum, daß die ganzen Maßnahmen nur auf der Grundlage eines für diese Zwecke ungeeigneten PCR-Tests beschlossen und durchgefühert wurden und werden. Ob der Virus existiert oder nicht ist deshalb absolut nebensächlich. Somit ist keine grundgesetzkonforme rechtliche Grundlage vorhanden.
    Der Mainstreamjournalismus wird von den USA gesteuert. Dazu muß man sich nur die Verstrickungen der Mitglieder der Atlantikbrücke ansehen:
    https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/
    https://i0.wp.com/swprs.org/wp-content/uploads/2022/04/netzwerk-medien-deutschland-spr-mt.png?ssl=1

  19. Vor allem braucht mir der MSM nicht ankommen mit „wir haben doch von nichts gewusst“. Hatten wir schon. Dieses Mal wird dann gründlich sauber gemacht. Nicht wie ’45 & ’89… Gründlich!

  20. „Die Linken schäumen!“ Gut so, weiter machen, nachlegen. Immer, wenn linke Systemschranzen schäumen, hat man was richtig gemacht. Immer wenn Woke-Spinner ausrasten: Nachlegen und sich wohlfühlen!
    Solange, bis sie platzen, sich selbst ausblenden oder aufgeben.

  21. Es sollte schnellstens der Rundfunkbeitrag abgeschafft werden denn es ist unser verbrieftes Recht kostenlos informiert zu werden und nicht ständig nur Lügenmärchen von ARD/ ZDF und den angeschlossenen Sendern zu erfahren. Ich sehe mir schon lange keine Nachrichten mehr an.
    Wenn jetzt noch die Rundfunkanstalt sich für über 350 Mio. € einen Prunkpalast auf Beitragskosten errichten will so ist es eine Schweinerei nur noch alte Kamellen aus den 50iger Jahren zu senden und Unwahrheiten am laufenden Band zu bringen. Ich bezahle nur noch monatlich, wobei ich schon ein Schreiben erhalten habe dass es nicht möglich ist, ich muss 1/4 jährlich im Voraus zahlen, aber ich denke nicht daran. Die Beiträge sind Mitte des Quartals fällig, sie haben bei mir immer gleich am 1. des Quartals abgebucht.
    Vielleicht machen das ja noch mehr Menschen, dann haben die endlich mal richtig was zu tun und nicht nur Märchen zu erzählen.

  22. Leute, das sind doch keine Linken!!!
    Wann haben die sich das letzte Mal für die arbeitende Bevölkerung eingesetzt, für Kinder, für Rentner, für Arme?
    Ich bezeichne mich selbst als Linke und für mich ist es eine Beleidigung ständig mit diesen Transatlantikern und Faschisten in einen Topf geworfen zu werden.

  23. Kreative Zerstörung funktioniert nicht durch Planwirtschaft. Sie ist dann schöpferisch, wenn der untergehende Teil die Folgen des eigenen Handelns selbst als Sackgasse erkennt. Wenn kein Dritter den Untergang befiehlt, kann möglicherweise aus dem Scheitern Kreativität entstehen.

  24. Es gibt keine besseren Informationen von einer guten Crew und Redaktion geprüft und für uns nachvollziehbar und verständlich dargeboten und nicht in schlau klingenden Modewörtern verpackt.
    Rechte Nachrichten? Ja, nach echtem Recht! Nicht dem „Mainstream“, wo sich der Fluss Main dafür schämt!

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