Beendet das Schweigen!

Die entsetzliche Missachtung von unveräußerlichen Grundrechten, Menschenwürde und jeglicher Humanität während der Corona-Tyrannei bedarf einer umfassenden Aufarbeitung

Einsamer Tod während Corona: Endstation Klinik oder Pflegeheim (Symbolbild:Imago)

Heute, vor einem Jahr, starb ein uns nahestehender und geliebter Mensch. Er gehörte zu uns. Er gehörte zu mir. Er ist nicht vergessen. Er wird immer in meinem Herzen sein. Er war ein lebensfreudiger, geselliger, agiler Rentner, der noch selbst Auto fuhr, täglich Zeitung las, für sein Leben gern feierte, Tiere hielt, sich selbst versorgte, seinen Garten selbst pflegte und ständig an der frischen Luft war. Er war äußerst robust. Er gehörte der Generation derer an, die den Krieg überlebten und das Land wieder aufgebaut haben. Ich kannte ihn mein halbes Leben lang und ich habe ihn sehr geliebt. Er war einer meiner liebsten Freunde, ein gütiger und wunderbarer Mensch und wie ein Vater zu mir. Ich trauere jeden Tag um ihn und ich gebe zu: Ich bin zugleich wütend, sehr wütend und vor allem fest entschlossen. Ich werde nicht schweigen. Ich werde nicht vergessen. Ich handle.

Er kam wegen eines Routineeingriffs und mit negativem PCR-Test in eine Klinik und wurde einen Tag später Opfer eines Besuchsverbots aller Patienten. Bis dahin war er von seiner Lebenspartnerin und seinem häuslichen und familiären Umfeld nie länger als ein paar Stunden getrennt. Dann verschwand er vor unseren Augen für Wochen hinter verschlossenen Türen, ohne dass wir erfahren durften, was mit ihm dort genau geschieht. Ich hatte als Künstlerin zu diesem Zeitpunkt schon berufliches Tätigkeitsverbot und dann kam das. Sie nahmen uns die Kontrolle der Fürsorge über uns geliebte Menschen weg.

Es gab keine Ermächtigungsgrundlage für Besuchsverbote

Für dieses dauerhafte Besuchsverbot gab es keine Ermächtigungsgrundlage. In Paragraph 28a, Absatz 2, Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) steht: „Schutzmaßnahmen (…) dürfen nicht zur vollständigen Isolation von einzelnen Personen oder Gruppen führen; ein Mindestmaß an sozialen Kontakten muss gewährleistet bleiben.” Mit sozialen Kontakten ist nicht das Klinikpersonal gemeint, sondern das eigene, persönliche Umfeld des Patienten. Selbst ein Strafgefangener darf keiner dauerhaften Isolation seines sozialen Umfelds unterzogen werden, denn diese Methode fiele unter die Definition der psychischen Folter und Körperverletzung und die des staatlichen Machtmissbrauchs von Personen, durch Vertreter in einer Garantenstellung und anhand der Fürsorgepflicht.

Das Verbot der totalen Isolation eines Patienten in Kliniken oder Pflegeheimen besteht schon seit dem Frühjahr 2021, um seelische Verletzungen und das Brechen des Lebenswillens alter oder kranker Menschen zu vermeiden. Das aber gebietet sich schon allein anhand Empathie, Menschlichkeit und Achtung der Würde. Doch es interessierte in dieser Klinik im Herbst/Winter 2021 offensichtlich niemanden – wie offenbar auch in manch anderen Kliniken und Seniorenheimen in der Bundesrepublik Deutschland zu dieser Zeit. Es ist leicht, alte Menschen quasi schon im Leben für tot zu erklären und durch Unterlassen diese sterben zu lassen, wenn kein Nahestehender dabei kontrollieren kann, was mit diesen hinter verschlossenen Türen geschieht.

Der staatliche Schutz der Familie wurde ausgehebelt

Nach Artikel 35 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRCh) hatte auch er ein Recht auf angemessene Pflege und Gesundheitsschutz und nach Artikel 25 GRCh, das Schutzrecht älterer Menschen, das Recht auf ein unabhängiges, würdiges Leben und auf gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe, also ein Mindestmaß an geriatrischer Pflege und sozialer Kontakte. Nach Paragraph 7, Teil 1, Nr. 10 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) war auch er vor systematischen, unzulässigen Sanktionen gegen identifizierbare Personengruppen geschützt, also vor totaler Isolation seiner sozialen Kontakte, für die es keine gesetzliche Ermächtigung gab. Die Familie ist Kern unserer Gesellschaft. Sie zu schützen ist oberstes Gebot. Das sind die staatlichen Pflichten.

Die Klinik behandelte ihn aber offenbar schlechter als einen Gefangenen: Er war schwerhörig, konnte deshalb nicht telefonieren und ohne Hörgerät dann gar niemanden mehr verstehen, als nach einer Woche in der Klinik seine Hörgerätbatterien versagten und er nur noch mit den Augen seine Umgebung vollständig wahrnehmen konnte. Über drei Wochen wartete er auf uns, wohl ohne zu wissen, warum wir nicht bei ihm waren, ihn nicht pflegten, seine Hand hielten, ihn fütterten, für ihn da waren, ihm menschliche Wärme, Liebe und Lebensmut gaben, was wir sofort getan hätten, wenn ein Klinikchef es nicht verboten hätte. Es ginge ihm gut… er habe die OP gut überstanden… er lässt Grüße ausrichten… er wolle nach Hause… er würde nichts essen wollen… es ginge ihm schlechter… er wäre krank…, erzählten uns die Pfleger am Telefon, während wir immer nervöser wurden. Obwohl er offensichtlich nach Hause wollte, ließ man ihn einfach nicht raus. Wir kämpften deshalb um seine Rechte und zogen vor Gericht.

Wo war die „Solidarität“?

Als wir, nur mit Hilfe eines Anwalts, endlich zu ihm durchdringen konnten, lag er schon dreieinhalb schrecklich lange Wochen allein in einem stickigen Raum, flach auf dem Rücken ans Bett gefesselt, ohne Thrombosestrümpfe, konnte sich kaum noch rühren, war ohne Lesestoff, Telefon und Fernseher, das Wasser stand eineinhalb Meter weg, bei dauerhaft zugesperrtem Fenster, durfte seit drei Wochen sein Zimmer nicht eine Minute verlassen und konnte schon lange nicht mehr aufstehen. Er hatte Tage nichts gegessen und getrunken, bekam keine Infusionen, starrte mit eingefallenen Augen die Wand an und hatte eine Lungenentzündung. Es war offensichtlich, dass niemand ihn wenigstens gefüttert oder ihm genügend Flüssigkeit zugeführt hatte, ihn regelmäßig mobilisiert hatte – man habe dafür keine Zeit, hieß es. Er lag weder auf der geriatrischen Station noch auf der Intensivstation oder Palliativstation. Ich erkannte ihn nicht wieder. Er hatte gerade noch die Kraft, zwei leise genuschelte Sätze zu uns zu sagen: „Wochen“ und „Hab gewartet“. Obwohl es hieß, dass er nichts essen wolle, ließ er sich dennoch von uns füttern. Als ich mit der Ärztin sprach und Akteneinsicht wollte, stellte sie fest, dass ich ihn wohl sehr lieben würde – so, als ob ein alter Mensch es nicht wert wäre. Natürlich, was denn sonst? Trotzdem bekam ich keine Einsicht in die Arztakte. Es war wohl die letzte Nahrung, die er bekam, eine Hühnerbrühe und ein gekochtes Ei von seinen eigenen Hühnern – nämlich durch uns.

Seiner Lebensgefährtin wurde dann zwei Tage später, am Tag seines Todes, wegen des allgemeinen Besuchsverbotes erneut der Zugang zu ihm verweigert. Sie stand stundenlang in der klirrenden Kälte vor der Kliniktür und weinte bitterlich, während man ihm schon Morphium verabreichte, was atemdepressiv macht und ihn endgültig tötete. Wo war da die sogenannte „Solidarität“? Seine Partnerin sagt bis heute: Was man ihm und ihr angetan habe, das erinnere sie an die Demütigungen des Krieges, den sie als junges Mädchen erlebt habe. Der Rechtsbetreuer, der per Gericht zwei Tage zuvor eingeschaltet wurde, kam genau einen Tag zu spät. Er starb also, ohne dass seine Partnerin bei ihm sein konnte, und der beauftragte Betreuer sah, welchen Zuständen er ausgesetzt worden war. Auf seinem Totenschein stand eine andere Diagnose als die tatsächliche Todesursache.

Wegen eines Zipperleins in die Klinik gekommen – und tot wieder heraus

Unser geliebter Mensch kam wegen eines Zipperleins in eine Klinik rein und dreieinhalb Wochen und mit 10 Kilo weniger später tot wieder heraus, ohne dass wir ihn vor Einsamkeit und Vernachlässigung schützen konnten – ohne dass wir sein Wohlbefinden, als seine Liebsten, kontrollieren konnten, ohne zu wissen, wie mit ihm umgegangen wurde, und ohne uns verabschieden zu können. Die Klinik verschluckte ihn wie ein schwarzes Loch und spuckte ihn tot wieder aus. Das war’s. Er war stark – denn sonst hätte er diesen beklemmenden, stickigen, schrecklichen, abgeschotteten Raum, in dem er praktisch gefangen gehalten wurde, keine dreieinhalb Wochen ertragen. Ich vermisse ihn jeden Tag, denn er wurde uns entrissen.

Als seine Habseligkeiten, zusammengewürfelt in einem blauen Müllsack, zurückgegeben wurden, lagen die neuen Hörgerätebatterien immer noch ungeöffnet und seit 2 Wochen in der Tasche. Niemand hatte sie ausgetauscht, obwohl telefonisch zugesichert. Der Schmerz um sein Leid und seinen Verlust ist unermesslich, vor allem, weil es vermeidbar gewesen wäre und er das nicht verdient hat. Er war zu jedem immer freundlich, hat immer gearbeitet, hat sein Leben lang in die Kasse einbezahlt, um eben gerade nicht so behandelt zu werden und so zu enden – so zum Sterben einfach abgelegt. Kein Tag vergeht ohne diese Bilder, ohne dieses „hätten wir nur schneller handeln können“, „hätten wir nur früher zu ihm gekonnt, ihn dort rausholen können“… Kein Tag vergeht ohne die Fragen: „Wie hat er sich dabei gefühlt, was hat er gedacht, hat er gedacht, dass wir ihn im Stich gelassen haben?“. Wir wissen: Er könnte noch leben, wenn wir früher zu ihm durchdringen hätten können. Wir haben alles versucht, doch wir verloren gegen die willkürlichen Umstände und die Unmenschlichkeit in dieser Klinik. Einen alten Menschen über dreieinhalb Wochen derart strikt zu isolieren und dann scheinbar nicht mal ordentlich zu versorgen, das halte ich für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Gesundheitliche Versorgung ist mehr, als lediglich Medikamente zu verabreichen und Temperatur zu messen.

Ein Alptraum vor unseren Augen

Eine Weisheit besagt, dass man die menschliche Qualität einer Gesellschaft am Umgang mit dem Wert der Familie, den Alten, den Kindern und den Tieren erkennt. Dass man in einem zivilisierten Land wie dem unsrigen zu wehrlosen und alten Menschen so grausam und brutal sein konnte, sodass man Angst haben muss, in eine Klinik zu kommen, willkürlich weggesperrt zu werden und dort alleine zu verenden: Das war für mich unvorstellbar. Doch es geschah vor unseren Augen.

Ein Jahr später reden wir als Gesellschaft nun endlich über das Leid unserer Kinder durch die soziale Isolation, die psychischen Folgen der Menschen und das ist wichtig und richtig. Wir müssen aber auch über das Leid unserer alten Menschen reden, über die, die darüber nicht mehr reden können – denn auch das ist wichtig und richtig. Wir müssen für sie sprechen und was sich hinter solchen verschlossenen Türen abspielte, weil sie es nicht mehr für sich selbst tun können. Wie viele alte Menschen wurden auf diesem Wege einfach willkürlich weggesperrt, vernachlässigt und deren Lebenswille damit gebrochen? Wie viele Menschen starben auf diesem Wege in Klinken und Pflegeheimen und zwar mutterseelenallein?

Ein Virus soll jede Entgleisung von seelischer Grausamkeit rechtfertigen?

Wir können niemanden mehr lebendig machen, aber das Leid seiner Generation, durch exzessive Formen der Machtanwendung und willkürlicher Demonstration einer Art Allmacht des politischen Systems – und durch Vernachlässigung -, das darf nicht umsonst gewesen sein, das muss aufgearbeitet werden. Es hieß, man wollte insbesondere die alten Menschen schützen, und hat ihnen doch auf solchen Wegen einen würdigen und guten Lebensabend genommen, in einer Phase, in der jeder Tag zählt. Die Eskalation der psychischen Gewalt gegen alte Menschen muss daher ebenso Konsequenzen haben. Wir müssen in unserer Gesellschaft ganz prinzipiell über das Unrecht dieser Politik im Gesundheitswesen reden. Wir müssen die Inhumanität medial, juristisch und politisch aufarbeiten, denn das darf sich nie mehr wiederholen. Niemand darf auch nur auf die Idee kommen, in einer Machtposition in seiner Hybris so etwas Unmenschliches noch einmal anordnen zu dürfen – weil er meint, dass ein Virus jede Entgleisung von seelischer Grausamkeit rechtfertige, obwohl das Gesetz und das Völkerrecht es ihm untersagen. Das ist nicht zu entschuldigen, muss strikt verboten sein und gegebenenfalls bestraft werden.

Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen, denen ihre Liebsten auf diesem Wege willkürlich und grausam weggenommen wurden. Ich weiß, wie es sich anfühlt und ich weiß, dass eine Versöhnung und Befriedigung mit dem, was uns angetan wurde, nur mit einer konsequenten Aufarbeitung und mit nachträglich gerechtem Handeln gegenüber den Verantwortlichen einhergehen kann. In vielen Fällen, da bin ich sicher, wäre es vermeidbar gewesen, hätte man die Menschen nur nicht von den Augen ihrer Liebsten einfach dauerhaft und willkürlich weggesperrt und hätten Gesellschaft, Politik und auch Familien selbst, in Gleichgültigkeit und Angst und ohne zu hinterfragen und sich dagegen zu wehren, nicht weggesehen.

Passt gut auf eure Alten auf

Das ist würdelos und seelisch grausam für uns alle; nicht nur für unsere Liebsten, die wir dadurch verloren haben. Es waren der extreme Lockdown-Fanatismus und dessen aggressivste Verfechter, denen keine Grenzen geboten wurden, weswegen unsere Gesellschaft in den Zustand der emotionalen Taubheit, Selbstverleugnung und Blindheit für all das Leid anderer Menschen verfiel. An deren Händen klebt Blut all der blutenden Herzen, die diesen in die Hände fielen. Nächstenliebe geht anders: Man sollte niemals einem Menschen antun, was man selbst nicht angetan bekommen will.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Das ist eines der wichtigsten Lehren der freiheitlichen Demokratie. Ich werde nicht aufhören, die Aufarbeitung des Unrechts und dieser Tyrannei voranzutreiben – denn was in unserem Land passiert ist, das ist eine Schande. Und ich bitte euch, gut auf eure Alten aufzupassen – und wenn es sein muss, mit juristischer Hilfe. Verzeiht die Länge des Textes, doch es ist nicht nur ein Nachruf von einem mir geliebten Menschen, sondern auch der Appell an uns alle, dass das nie mehr, nie mehr passieren darf und wir alle dazu beitragen können. Beendet das Schweigen, macht auch eure Erlebnisse publik. Dann wird sich auch etwas grundlegend ändern.
Friede und Liebe seien mit uns!

 

Der vorstehende Text ist ein Gastbeitrag von der Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin Julia Neigel, Jahrgang 1966.

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14 Kommentare

  1. Mein tiefempfundenes Mitleid Frau Neigel. Solche Lebensgeschichten berühren mich immer wieder sehr tief. Ich wünschte auch es wäre uns möglich das Schweigen um diese Kranke “ Gesundheitspolitik“ zu brechen. Dazu braucht es aber Menschen mit Herz und Verstand mit Empathie und einer Menschlichkeit die vom Herzen kommt. Und das alles gibt es auch bei vielen Menschen. Aber eben nicht bei der Mehrheit. vielen ist es schlicht egal was in ihrem Umfeld geschieht….. „Mich wird es schon nicht treffen“. Genau, bis auf den Tag wo es Ihn, Sie selbst trifft. Und dann wird gejammert wieso ich? Es ist ein Trauerspiel was und wie Menschen mit einander umgehen. Aber auch hier gilt aufgeben gilt nicht. Das Ziel heißt nicht Leben, es ist das Leben selbst, wofür wir uns stark machen müssen. Und das Schweigen brechen sie mit solchen Beiträgen. Es müssen noch viel mehr werden. Alles Gute ihnen und den Angehörigen.

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  2. … und wieder hat keiner Schuld, sondern alle haben nur Anordnungen befolgt.

    Wie sagte Broder doch so allgemeingültig: Das 3te Reich war möglich, weil die Leute damals genauso waren wie heute.

    Ein Haufen Duckmäuser und Mitmacher ohne jede Zivilcourage selbst im Angesicht übelster Unmenschlichkeit – und genau DAS war ein leider viel zu üblicher Umgang mit Hilflosen und Ausgelieferten im „Gesundheitssystem“ in der „Pandemie“.

    Ich hab bis 2020 immer geglaubt, ’33 wäre der historische Einzelfall gewesen und hierzulande nicht mehr möglich.

    Wieder was dazugelernt…. etwas, worauf ich gerne verzichtet hätte

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    • @ Rex Cramer:
      Zitat: „Wie sagte Broder doch so allgemeingültig: Das 3te Reich war möglich, weil die Leute damals genauso waren wie heute.“ (Zitatende)
      Wie sagte Broder 2017 vor der BT-Wahl in einem Welt-Kommentar: Er wähle wieder Merkel, damit diese die Trümmer ihrer Politik selbst wegräumen müsse. Daher muss sich Broder zu den Leuten, die wie 1933 dies alles mitmachen, selbst hinzurechnen – was er immer dezent vermeidet.

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    • Todesursache Impfung:
      Destatis belegt dramatische Zunahme Nebenwirkungen schießen exponentiell nach oben

      Das Stochern im Nebel geht weiter. Je mehr Daten über Impfschäden veröffentlicht werden, desto größer werden die Widersprüche. Doch das Offensichtliche will niemand sehen. Aber warum? Von Kai Rebmann.

  3. Es ist eine zu Herzen gehende Abhandlung, wie einem und vielen weiteren Menschen
    ihre Grundrechte genommen wurden.
    Politiker, die das angeordnet haben, Gifthersteller, Krankenhäuser mit ihren Leitungen und Chefärzten, Ärzte, die das Gift gespritzt haben und die Verantwortlichen der willigen Ausführpresse im Sinne der staatl. Volkszüchtigungen, gehören vor Gericht, abgeurteilt und in den Knast.

    Richter, die Klagen gegen o.a. abweisen, gehören außer Dienst.

    Ich hoffe, das die Zeit der Abrechnung schnell kommen wird !

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    • Die Zeit der Abrechnung wird nicht kommen.
      Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen.
      So war es schon immer in D und es wird sich auch heute nichts daran ändern.

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  4. @BEENDET DAS SCHWEIGEN!
    Wie sollen sie das machen ?
    Das ist wie bei echten kriminellen.
    Wenn sie die Wahrheit sagen, gehen sie in den Knast und können froh sein, daß die Todesstrafe abgeschafft ist !
    Selbstverständlich werden sie lügen zu allem, was ihnen nicht nachgewiesen werden kann – und da können sie auf die willigen Komplizen der Justiz zählen, die keinen nachweisen anerkennen werden !
    Dazu braucht es erst eine politische Änderung auf Parteien und Politiker, die diese verbrechen auch verfolgen wollen !
    Dazu ist derzeit nur die AFD im Angebot – sie müßte also über 50 – besser 75 % kommen, um das legal machen zu können.
    Und das werden die anderen Parteien schon verhindern – das Verfassungsgericht wird die AFD bei Bedarf verbieten, und im Notfall werden die US-Besatzer nach den Feindstaatenklauseln jede Aufklärung verhindern !
    Also in meinem Deutsch aus Pack aus Dunkeldeutschland : Das Land hat fertig !

    Sucht euch Popcorn, lehnt euch zurück und genießt den Untergang !

    Die mRNA-Spritze ist nur der Anfang – die Überlebenden werden die WHO-Gesundheits- und CO2-Klimadiktatur erleben. Auch dort werden gerade die Pflöcke gesetzt :
    https://journalistenwatch.com/2022/12/22/jetzt-brechen-alle-daemme-bundestagsjuristen-halten-eingriff-in-privaten-wohnbereich-wegen-energieengpass-fuer-rechtmaessig/
    Das sind die gleichen, die auch Waffengewalt gegen Spaziergänger abgenickt haben !

  5. Es gäbe ja eine Kraft, die sich beweisen könnte. Das ist die Kirche.

    Der Lebensentwurf von Jesus als Jude bestand darin, sich für die Ausgegrenzten seines Volkes einzusetzen.

    Aber die Institutionen Kirche haben Jesus ganz jämmerlich verraten. Ich wünschte mir, dass am Heiligabend die Kirchen diesmal im Großen und Ganzen leer bleiben.

    • Diese unsäglichen „Kirchenfürsten“, Funktionäre, Pfaffen haben
      damals mit unerheblichen Ausnahmengestalten schon dem treiben
      von Schickelgruber tatlos zugeschaut.

      Diese beiden durch Steuerzahler finanzierte unnötigen Einrichtungen
      werden sich noch wundern, wenn immer mehr von mosl. Importierten
      ihre Kirchen, Einrichtungen u.a. im hellen, geißenden Licht brennen
      sehen werden.

      Erst dann werden sie ihr Fähnlein, abgewendet vom linksgrünen Faschismus in den
      richtigen Wind stellen und u.a. keine Freunde einer gegnerischen politischen
      islam. Religion mehr sein wollen !
      Auch die ungesetzl. Schlepperdienste von massenhaft Importierenden wird dort
      dann auch aufhören.

      Was können wir jetzt tun, was wohl, austreten, austreten und nochmals
      austreten aus diesen reichen Wirtschaftsunternehmen, die sich noch Kirche
      nennen.

      Bin kein Freund vom ollen Kommunisten Marx, allerdings seine Aussage
      „Religion als „das Opium des Volkes“ teile ich voll und ganz !

  6. wären es überalterte reichsbürger, (so nennt man bürger die die polit-verbrechen satt haben,) dann wären alle schon im knast…
    aber:
    politversager haben das recht der frechheit, unverschämtheit, willkür, denuziation und missbilligung eines ganzen staates…….
    in diesem drecksland – das hoffentlich bald wieder recht , demokratie und ordnung schafft…
    dann werden alle krimi- handlanger hoffentlich zum galgen geführt…
    denn nur umgekehrt wird ein schuh daraus für das beste deutschland aller zeiten nach adolf….
    was glauben die pilotversager eigentlich wie lange sie den bürger noch wie gefangene und idioten behandeln können…
    bürger kriegt endlich die kurve zum demokratischen gegenschlag… haut rein …

  7. Hallo, Frau Neigel!

    Nun nochmal weiterverwertbar, ohne Rechtschreibfehler, sorry, ich war aufgeregt !!
    Schon lange höre ich Sie, als Sängerin zusammen mit Maschine, als kompetente Analystin.
    Es bleibt leider nur der Trost, dass Menschen, die man richtig liebhat, niemals weg sind…
    Ich habe einen Teamleiter, der muss sich jedes Mal malträtieren lassen, bevor zu seiner Mutter
    ins Heim darf. Er ist ein guter emphatischer Mensch, sein Leiden ist für mich erkennbar, er spricht ungern darüber. Ich selbst war von 11/21 bis Ende 2/22 ständig genötigt mich vor dem Aufsuchen meiner Arbeitsstelle mich testen zu lassen, um Arbeiten gehen zu dürfen. Ich stand durchgefroren vor der Teststelle bis ich einmal mit einem kaum sehbaren, blassroten Strich als positiv erklärt wurde und eben dieser Chef ließ mich zum Ende der Isolationspflicht zu Hause im Home-Office arbeiten. Nun hatte der Stuss endlich ein Ende, vorher gab es auch verbale Auseinandersetzungen, eine Impf-Vasallin machte eine Kollegin, die nicht MRNA-geschädigt war für den Tod von Menschen verantwortlich. Ich musste sie trösten, sie in den Arm nehmen. Dieser Teamleiter hörte mir zu und unterband jegliche Diskriminierung. Ich habe mir was eingerahmt, dass Zertifikat einer „Ungeimpften Legende“, habe aber Mitleid und Trost für die Menschen übrig, die sich haben überreden, manipulieren lassen und nun die leidvollen Konsequenzen tragen müssen. Sehr geehrt Frau Neigel, ein gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen und denen, die Ihnen nahestehen.

  8. Montgomery fürchtet Entstehung neuer Corona-Varianten
    https://www.mmnews.de/politik/191928-montgomery-fuerchtet-entstehung-neuer-corona-varianten

    „Angesichts der massiven Corona-Welle in China nach dem Ende der strikten Null-Covid-Strategie hat der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, zur Vorsicht gemahnt und vor neuen Mutationen gewarnt. „Wir sollten angesichts der Lage in China auf eine neue Virusvariante vorbereitet sein. Dazu zählen Impfschutz und das Tragen von Masken“, sagte Montgomery dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ „

  9. Ich habe es ähnlich erlebt, kurz vor dem Viruswahn. Man ließ einem alten Mann alles angedeihen, was die Schulmedizin zu bieten hat, obwohl es für Ärzte offensichtlich gewesen sein muss, dass er auf den letzten Metern ist. Ein kleiner Eingriff sollte es werden, doch es ging was schief. Aber als Angehöriger erfährt man nichts, eine Mauer aus Datenschutz und Schweigen. Besuchen durften wir ihn noch, Ende 2019. Zu Hause hätte er aber sein können, von dort gehen können, wenn die Medizin ihn nicht zu einem 100% Pflegefall gemacht hätte. Die Sache mit dem Virus ist nur ein Exzess des Problems, das seit Jahrzehnten größer wird. Dem untauglichen Versuch, das Leben ewig zu verlängern. Inzwischen sogar auf Kinder ausgeweitet, die man mit Masken zu schützen versucht, sie in die Verantwortung nimmt, andere zu schützen, ihnen dabei den Atem nimmt, die Lebensfreude. Eine rein wissenschaftliche Medizin haben wir, mit geschaffenem Wissen, Modellen, die mit dem Leben nichts zu tun haben, es nicht verstehen. Es ist ein Todeskult, nur mit toter Materie befasst. Insofern keine „Entgleisung von seelischer Grausamkeit“, es ist Konsequenz der Weltanschauung, das System. Ein Krankenhaus ist eine Maschine. Man arbeitet nach Richtlinien. Die Menschen die dort arbeiten, haben keinen Spielraum mehr. Ein Arzt stellt eine Diagnose. Immer. Dann handelt er. Man muss bei der Aufarbeitung unterscheiden, zwischen denen, die im System waren, und denen, die das System benutzt haben, für andere Ziele.

  10. Hiermit sei meine Anteilnahme an alle Hinterbliebenen und Freunde des Mannes zum Ausdruck gebracht. Mögen sie die erforderliche Kraft zur Bewältigung dieser schrecklichen Erfahrung finden. Setzen Sie alle erdenklichen Hebel in Bewegung, um die Verantwortlichen öffentlichkeitswirksam für diesen ungeheuerlichen wie tragischen Vorgang zur Rechenschaft zu ziehen.

    Anscheinend wurde er, obwohl nicht ernsthaft krank regelrecht zu Tode gefoltert, indem man ihn mehr oder weniger gegen seinen Willen unter haftähnlichen Bedingungen, von seinen Angehörigen getrennt und von der Außenwelt abgeschottet, einfach lieblos und sich selbst überlassen in seinem Kummer verrecken ließ.

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