Mittwoch, 29. Mai 2024
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Bei Polizeieinsatz in Chicago getöteter Schwarzer: Deutsche “Qualitätsmedien” in ihrem Element

Bei Polizeieinsatz in Chicago getöteter Schwarzer: Deutsche “Qualitätsmedien” in ihrem Element

Szene des tödlichen Chicagoer Zwischenfalls auf einem Überwachungsvideo: Das Polizeifahrzeug stoppt links neben dem Wagen des Getöteten, dieser soll selbst das Feuer eröffnet haben (Screenshot:Youtube)

Fallen Sie bitte nicht schon wieder auf die Clickbait-Manöver und die an Fake-News grenzenden Halbwahrheiten herein, die derzeit von Qualitätsmedien wie der “Tagesschau” oder der “Zeit” über den Fall  des in Chicago von der Polizei getöteten Schwarzen verbreitet werden. Der Schwarze wurde nicht erschossen, weil er nicht angeschnallt war – sondern weil er sich den Anweisungen der Beamten widersetzt hatte und aller Wahrscheinlichkeit nach das Feuer auf sie eröffnet hat. Diese Information wird in den deutschen Schlagzeilen ganz bewusst ausgelassen und der Fall grob irreführend dargestellt. Das ist mehr als nur verantwortungslos – denn gerade eingedenk der “Black-Lives-Matter”-Unruhen vor knapp vier Jahren sollten sich Journalisten eigentlich bewusst sein, dass solche Nachrichten das Potenzial haben, auch in Deutschland Ausschreitungen zu provozieren. Wo hier doch immer so viel von populistischer Aufwiegelung und Hetze die Rede ist: Hier haben wir dafür ein echtes Beispiel.

Das nimmt man anscheinend billigend in Kauf für ein paar Clicks und politische Agitation zur Festigung des Narrativs allgegenwärtiger “rassistischer Polizeigewalt“. Gerade in Deutschland kommt das den linkswoken Medien nach der für ihr Weltbild fatalen, niederschmetternden Vorstellung der 2023er-Kriminalstatistik gerade recht. Tatsächlich zeige diese beunruhigende Parallelen zur Problematik der USA auf: In Deutschland begehen 14 Prozent Ausländer 41 Prozent aller Straftaten (und die Doppelstaatsbürger und reinen “Passdeutschen” sind dabei nicht einmal eingerechnet). In den USA sind 13 Prozent der Bevölkerung Schwarze , die allerdings 52 Prozent der Gewaltverbrechen begehen.

Verschwiegene Tatsachen

Die “Zeit” schreibt: „Immer wieder kommt es in den USA zu tödlichen Polizeieinsätzen. Opfer sind vorwiegend schwarze Menschen“. Das ist nur richtig, wenn man die Zahl ins Verhältnis zum Bevölkerungsanteil setzt. Im Verhältnis zu den begangenen Straftaten sind schwarze Opfer sogar seltener als weiße. Die Zahl auf welche sich die “Zeit” hier bezieht, wurde übrigens von der “Washington Post” erhoben – kurz nach dem Tod von Georg Floyd 2020.

Der bizarre Fokus der Medien auf vereinzelte “Erschießungen” Schwarzer – korrekt: schwarze Todesfälle bei Polizeieinsätzen – durch die Polizei vermittelt einen grundfalschen Eindruck der Realität. Laut Datenbank der “Washington Post” zu Polizeischießereien wurden in den USA im Jahr 2020 insgesamt 18 und im Jahr 2019 insgesamt 13 unbewaffnete Schwarze von der Polizei getötet. Damit waren 2019 26 Prozent aller der durch die Polizei erschossenen Schwarze. Laut FBI-Statistiken ist dieser Prozentsatz zwar größer als der Anteil schwarzer Amerikaner an der Gesamtbevölkerung von 13 Prozent, liegt aber unter der bereits erwähnten Rate an Kriminellen. Tatsächlich werden also verhältnismäßig mehr weiße Kriminelle als schwarze Kriminelle durch die Polizei getötet.

Ablenkung vom eigentlichen Problem

Die Berichterstattung vermittelt zudem das Bild, Schüsse auf Schwarze hätten insgesamt zugenommen und wären geradezu alltäglich. Laut der Statistik des FBI gab es im Jahr 2018 insgesamt 6,5 Millionen Polizeieinsätze, an denen Schwarze beteiligt waren; dabei wurden in diesem Jahr landesweit 22 Schwarze von der Polizei getötet. Diesen Zahlen zufolge ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer von einem Polizisten getötet wird, geringer als die Wahrscheinlichkeit, durch einen Blitz getötet zu werden. Statistiken mögen für die Familien der schwarzen Opfer von Polizeigewalt kein Trost sein, aber sie helfen, die Geschehnisse ins Verhältnis zu setzen. 2018 wurden allein in Chicago 318 Schwarze im Alter zwischen 16 und 41 Jahren erschossen – nicht von der Polizei, sondern die meisten von ihnen von anderen Schwarzen.

Das heißt natürlich nicht, dass es keine rassistische Polizeigewalt in den USA gibt. Aber diese wird eben nur zu gerne instrumentalisiert, um von dem eigentlichen Problem abzulenken: Der hohen Kriminalitätsrate unter den Schwarzen in Amerika. Für diese gibt es viele Gründe. Wie auch in Deutschland spielen dabei verzerrende Faktoren wie Bildungsniveau, Einkommen oder soziokulturelle Unterschiede eine Rolle, so dass sich die Zahlen nicht direkt in Relation setzen lassen. Aber wie auch in Deutschland wird man das Problem nicht lösen, wenn man es einseitig betrachtet und den Elefanten im Raum nicht anspricht.

19 Antworten

  1. Als ich den Beitrag in den Nachrichten hörte “Schwarzer in USA mit 100 Schüssen getötet weil er nicht angeschnallt war”, hatte ich direkt das Gefühl: da stimmt was nicht
    Und siehe da, wieder mal Fake News der linksrotgrünen Medien, gedacht zur Verblödung der Bürger!

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  2. Haben wir eigentlich genug Platz für all die demonstrierenden „Musterdemokraten“ gegen Rächtz, die Regenbogenschwuchteln, die Klimaweltenretter und jetzt auch noch die Starkpigmentierten-Rächer auf unseren Straßen?
    Da wird es bald ein hübsches Gerangel um die letzten öffentlichen Territorien und die vermeintliche Dringlichkeit der publikumswirksamen Zurschaustellung eigener Wichtigkeit geben.
    Ich fang jetzt schon an zu lachen ob der Blödheit dieses verkommenen Volkes und seiner Medien…

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  3. Ehrlich gesagt interessiert es mich einen Dreck, wenn in Amerika ein Afroamerikaner von weissen Polizisten erschossen wird. Auch wenn die Amerikaner gern zuerst schießen und dann fragen, spricht die Reaiität auch dort dafür, dass Afroamerikaner, Latinos usw. die Kriminalstatistik anführen. Wer berichtet darüber, wieviele weisse Amerikaner ihrerseits von schwarzen Polizisten erschossen werden, weil sie erwischt werden bei oder wegen Straftaten, oder weil sie sich der Kontrolle, oder Verhaftung widersetzen? Wo liegt der Unterschied? Kriminell ist kriminell.

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  4. An „black live matter“ und seine irre geleiteten Demos hab ich gleich gedacht. Auch damals ging es um einen verbrecher…

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    1. Was ist überhaupt daraus geworden? Was ist mit den besetzten Städten geschehen?

      Leider hört man immer nur die erste Schlagzeile und schläft es ein. Immer erst ein riesiges Geschrei und dann gar nichts mehr. 🙁

      Wäre das nicht einmal ein Thema für Ansage?

  5. Eigentlich ganz klar: Entweder die Polizei oder der Verbrecher? Entweder lassen sich die Polizisten erschießen oder sie erschießen den Täter. In USA laufen die Uhren anders. In Germoney dürfen sich die Bullen gerne abknallen lassen und wenn sie mal einen Täter abknallen, dann wird aber sowas von ermittelt. Deshalb schauen in Germoney die Bullen lieber weg. In USA und sonstwo auf der Welt bist du tot, wenn du nicht der Polizei folgst.
    Und weil die woke deutsche Presse und der linke Abschaum Verbrecher und insbesondere schwarze liebt, geht es halt gar nicht, wenn in USA oder sonstwo einem Verbrecher das Lichtlein ausgeblasen wird. Schließlich sind diese Menschen krank und müssen sofort in die Psychiatrie. Vorher dürfen sie sich aber in Germoney noch ordentlich nach Lust und Laune austoben und werden dann auf Steuerzahlerkosten gepampert.

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    1. Wenn es tatsaechlich so viele Schuesse waren.
      Zudem bedeutet nicht jeder abgegebene Schuss auch einen Treffer.

  6. Der Bürgermeister sei “persönlich erschüttert, dass wieder ein junger schwarzer Mann sein Leben bei einem Zusammenstoß mit der Polizei verloren hat”… nur weil er Aufforderungen der Polizei nicht nachkam und stattdessen das Feuer auf sie eröffnete.
    Sowas aber auch.

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  7. super…..wird zeit dass mal auch paar weisse dran glauben… wo bleibt da die linkengerechtigkeit…. haha

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  8. „Fallen Sie bitte nicht schon wieder auf die Clickbait-Manöver und die an Fake-News grenzenden Halbwahrheiten herein, die derzeit von Qualitätsmedien wie der “Tagesschau” oder der “Zeit” über den Fall des in Chicago von der Polizei getöteten Schwarzen verbreitet werden.“

    Doch, doch, doch, genau das will ich nur heute und dieses Mal. Ich bin empört und verlange sofortige Sanktionen gegen die USA. Vor allem müssen die deswegen aber so was von ganz schnell die NATO und Europa verlassen. Ich wäre überglücklich, wenn es zusammen mit der linken Multikultibubble und mit allen Antirassisten den USA endlich einmal an den Kragen ginge.

    Ich mache das jetzt so wie alle guten Westmenschen, Opfer, egal ob echte oder gefakte, die mir persönlich in den Kram und zu meiner verdorbenen und kriminellen Ideologie passen, die muss ich jetzt zutiefst betrauern und die anderen ignoriere ich. Genauso bei den Schwerverbrechern, die, die mir nutzen, sollen geschützt und gefördert werden und die anderen müssen die ganze Härte über den Rechtsstaat hinaus, gerne auch mit ein bisschen Drohnen Bombardements und dazu gehörenden Kollateralschäden, zu spüren bekommen.

    So sind jetzt auch meine Werte! Ja, ich habe es endlich verstanden und ich bin so froh jetzt auch zu den Guten zu gehören.

    Wer hier Zynismus erkannt hat, darf ihn behalten.

  9. Was mich hier wieder stutzig macht. Warum schon wieder im wichtigen US-Wahljahr (US Präsidentschaftwahlen 2024). Im US Wahljahr 2020 hatten wir bekanntlich den Fall George Floyd, der bei einem Polizeieinsatz starb. Danach starteten Soros und BLM eine große Krawalltour quer durch viele Großstädte in den USA, unterstützt durch Biden’s Partei, den Demofrauds.
    Bei den BLM-Krawallen im Jahre 2020 starben übrigens laut US-Medienangaben mindestens 40 Menschen in den USA. Und das alles nur wegen eines kriminellen Drogenjunkies (George Floyd).

  10. @Aischa Schluter

    Bitte mal korrigieren:
    In Deutschland begehen 14 Ausländer 41 Prozent aller Straftaten

    Ich denke, dass es nicht 14 Ausländer sind, sondern 14 % der Ausländer. 😉

  11. “In den USA sind 13 Prozent der Bevölkerung Schwarze , die allerdings 52 Prozent der Gewaltverbrechen begehen.”

    Wenn ich mir so die Serien und Filme anschaue, dann ist das aber eine faustdicke Lüge.

    Oder spiegeln Serien und Filme nicht die Realität wider?
    Schwarze rocken die Firmen, sind Professoren, leben luxuriös in Vorstädten, sind hochgebildet und haben viel Geld. Ich habe keine Ahnung, wieso die unzufrieden sind und sich über Rassismus beklagen, denen gehts doch gut. Nein, sehr gut. Es gibt niemand klügeren als den schwarzen Mann.
    Und die Frauen erst, wenn sie mit 50 kg mal wieder einen 120 kg Mann auf die Bretter geschickt haben, ohne schwer zu atmen. Ich verstehe nicht, wieso die Transen beim Sport den Frauen nicht unterlegen sind.
    Kinder? Beruf? Kein Problem. Schlimmstenfalls kümmert sich jetzt der Mann darum. Vermischung der Rassen? Das ist doch vollkommen normal und wer das nicht tut, ist wohl ein Rassist.
    Ich schaue “Rookie”, in der die Polizeibeamtinnen ziemlich fette Ärsche haben, aber die sind flink wie ein Windhund und holen die weißen Verbrecher ein, schicken sie zu Boden und nehmen sie fest. Dort gibt es keine Beziehung mehr, die nicht gemischtrassig wäre.

    Etwas mehr Realität würde da wirklich gut tun. Die Obdachlosen, die in Zelten auf den Fußwegen dahinvegetieren, sind aber an und an im Bild. Furchtbar. Die Serie spielt in L.A.

  12. Welch niederer Gedankengang.
    Die deutsche Bullerei hat zwar nicht diese Legetimation, aber trotzdem koennt auch ihr – auf deutsche Weise – wie der Neger behandelt werden.