Donnerstag, 20. Juni 2024
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Brüder im Streike: Die unheilige Allianz von Gewerkschaften und Klimademonstranten

Brüder im Streike: Die unheilige Allianz von Gewerkschaften und Klimademonstranten

Gemeinsamer “Klimastreik“ von FFF und Verdi gestern in München (Foto:Imago)

Am namensgebenden Freitag veranstalteten gestern die selbsternannten Weltenretter von “Fridays for Future” (FFF) wieder einmal einen bundesweiten „Klimastreik“, der seinerseits Teil einer weltweiten Aktion war. Das wenig originelle Motto lautete: „Morgen ist es zu spät“. Das war es gestern allerdings angeblich auch schon – und auch in aller Zukunft wird es wie bei allen Weltuntergangssekten der Geschichte heißen, es sei mindestens „fünf vor zwölf“, die Welt stünde unmittelbar vor dem Untergang et cetera et cetera. In Deutschland waren mehr als 240 Protestaktionen angemeldet. Kernforderung waren eine Verkehrswende und die Einhaltung der Pariser Klimaziele. In Bremen informierte eine FFF-Sprecherin ihr Publikum, dass der Kampf gegen den Kapitalismus für diese Anliegen “zentral” sei. Eine Kollegin in Hamburg faselte, Menschen müssten „weg von dem Bedürfnis, dass irgendwie jeder ein oder zwei Autos hat”. Der übliche Tenor war, dass sämtliche bereits eingeleiteten Klimaschutzmaßnahmen natürlich viel zu schwach seien.

Neu allerdings war eine ganz neue Form der “zivilgesellschaftlichen” Zusammenarbeit: Erstmals solidarisierten sich die Klimaaktivisten offen mit der Gewerkschaft Verdi und deren – zeitgleich stattfindenden – Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr. Hier lautete das nicht minder “geistreiche” Motto „Seite an Seite für eine sozial gerechte und ökologische Verkehrswende“. Der gemeinsame Forderungskatalog umfasste den Ausbau der Streckennetze und eine höhere Taktung, mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen in den Verkehrsbetrieben, bezahlbare Fahrkarten und das Ende des von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) forcierten Autobahnausbaus. Bereits am Dienstag ließ Verdi verlauten, es seien massive Investitionen erforderlich, damit emissionsarmer Verkehr zuverlässig und bezahlbar werden könne.

Krampfhafte Schnittmengen

Die Menschen in den Verkehrsbetrieben würden „wichtige Klimajobs“ machen, hieß es weiter im krampfhaften Versuch, Schnittmengen für den politischen Straßenkampf mit der Klimafront zu postulieren – womit sich die Gewerkschaft ganz dem albernen Duktus der Klimasekten anpasste. FFF-Sprecherin Lou Töllner stellte klar, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit könnten „nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden“. Auch andere Organisationen nutzten die Gelegenheit, um sich durch das Aufspringen auf den Klimazug Aufmerksamkeit zu verschaffen. Klimaretter aus dem Gesundheitsbereich, die sich unter dem Namen „Health for Future“ zusammengeschlossen haben, bekundeten ebenfalls ihre Solidarität mit dem Aktionstag. Eine Sprecherin lieferte die mehr originelle als plausible Erklärung, man wolle damit zeigen, dass der Klimawandel nicht nur ein Problem der Eisbären in der Arktis sei, sondern die Menschen in Sachsen schon heute betreffe.

Hier ist es dann die klimabedingte Migration von sich nach Norden ausbreitenden Tierarten, die  „Infektionskrankheiten, die aus deutlich südlicheren Gegenden kommen” nach Deutschland bringen und deshalb auch das Gesundheitswesen tangieren. Diese seien “nun auch bei uns in Sachsen anzutreffen, wie zum Beispiel das West-Nil-Virus“, sorgt sich Töllner. Durch die Temperaturerhöhungen würden die Mücken, die diese Krankheit übertragen, auch hierzulande überleben. Außerdem führten heißere und längere Hitzeperioden zu vermehrten Krankenhausaufnahmen und Hitzetoten. Daran zeigt sich einmal mehr, dass es im Grunde nichts mehr gibt, was man nicht auf den Klimawandel zurückführen kann.

Sägen am eigenen Ast

Was weder Verdi noch andere Gewerkschaften, denen im Arbeitskampf anscheinend jede Unterstützung lieb ist, offenbar begreifen: Indem sie sich besinnungslos mit den Klimasekten und ihren irrsinnigen Zielen solidarisieren, sägen sie in Wahrheit genau an dem Ast, auf dem ihre –  auch nach Anzahl schrumpfenden –  Mitglieder sitzen. FFF, die „Letzte Generation“ und andere Gruppierungen fordern nämlich letztlich radikale Änderungen, die zwingend auf die Beseitigung der wirtschaftlichen Grundlagen von Industrie, Beschäftigung und damit auch öffentlichen Servicedienstleistungen hinauslaufen. Abgesehen von dem durch FFF gekaperten Begriff “Streik” (der bei den Klimaschützern für kein legitimes Instrument im Tarifstreit, sondern für rechtswidrige massenhafte Missachtung der gesetzlichen Schulpflicht steht), agitieren die Klimaschützer ja gegen eben die Marktwirtschaft, die den Menschen die Bestreitung ihres Lebensunterhalts und damit die Finanzierung des Gemeinwesens – einschließlich Gesundheitssystem und öffentlichem Dienst – ermöglicht.

Hinzu kommt, dass vermeintliche Klimaschutzmaßnahmen wie das nur in Europa betriebene endgültige Endes des Verbrennermotors ab 2035 Hunderttausende Arbeitsplätze in der Auto- und Zulieferindustrie vernichten und immer mehr Konzerne in die Flucht treiben werden. Auch die Baubranche wird mit immer neuen Klimaschutzvorschriften dermaßen überfrachtet, dass sich die energetische, klimaneutrale Sanierung kaum jemand wird leisten können. Dass damit ebenfalls massenhaft Jobs verloren gehen, interessiert die klimabewegten Gewerkschaften jedoch anscheinend nicht: Sie schauen nicht nur tatenlos zu, wie wohlstandverwahrloste Jugendliche – eigentlich das Reservoir ihres künftigen Nachwuchs – abstruse selbstzerstörerische Forderungen erheben, die sie immer mehr Arbeitsplätze und die eigene Zukunft kosten werden, sondern akzeptieren auch noch den Missbrauch des auf Arbeitskämpfe beschränkten Terminus’ „Streik“. Wie schizophren diese Entwicklung eigentlich ist, ist in den Gewerkschaftszentralen offenbar noch keinem aufgefallen.

20 Antworten

  1. Wer einer kommunistischen Gewerkschaft Beiträge bezahlt und dann Verarscht wird indem er mit indoktrinierten Kindern “demonstriert”, hat es nicht anders verdient oder ist selbst einer von der Sorte.
    Dieses Land hat fertig und wird auch nicht mehr reformierbar sein. Aus die Maus. Rette sich wer kann.

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  2. Gewerkschaften
    haben die nicht auch schon bei Corona auf der Seite des Regimes gegen ihre Mitglieder gearbeitet.
    Ok – die haben ja schon bei dem Nutten-Peter das ganz toll gefunden, ihre Mitglieder gegen ein paar Bordellbesuche über den Tisch zu ziehen – diese Allianz mag zwar unheilig sein, ist aber nicht überraschend, wenn man die Gewerkschaftler und ihr handeln schon länger zur Kenntnis nimmt !

  3. Pfui, verdi u.a.
    Tretet zu 10000enden aus den Verarschervereinen raus.
    Es hat keinen Sinn derartig faschistisch operierende
    Funktionäre mit Beiträgen am kacken zu halten.

    Raus aus den Gewerkschaften, denn solche, die mit
    kriminellen Klimaterroristen gemeinsame Sache machen
    sind dort zu treffen, wo es ihnen am wehesten tut und das
    ist beim weniger Geld.

    Gewerkschaftsfunktionäre haben für mich einen dreckigen
    Rutsch nach grünlinks gemacht und sind zu bestrafen !
    Die Masse dieser geistigen Tiefflieger ist grünlinkssozenhaft
    hörig.

    Im übrigen sind politische Streiks von Gewerkschaften nicht dem geltenden Recht entsprechend.

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  4. Wer glaubt heute noch eine Gewerkschaft mit seinem Geld
    zu unterstützen, der ist nicht mehr am Puls der Zeit.

    Raus aus den Vereinen.

    Ein oder gar zwei gute Rechsschutzversicherungen ist das Maß der Dinge und damit wird es auch nicht teurer, nur die Flexibilität um seine Rechte durchzusetzen steigt damit rapide.

  5. noch nie standen die deutschen derart unbewaffnet dem nazi23pack rotzgrünen so wehrlos gegenüber….
    jedes volk hat das recht sich zu verteidigen… unser deutschland wir entmilitarisiert,
    private waffen eingezogen und der bürger als schlachtvieh gehalten vom staat…
    äh.. staat:
    eine horde geisteskranker mit dem hang alles zu zerstören…
    wie man ja täglich sieht…
    müssen wir da mitmachen .. nein !
    müssen wir da was dagegen tun:
    ja sofort mit aller macht und härte … es ist 5 vor 12… und dummdepp strahlt immer noch wie ein geistig behinderter der gerade eine wunderkerze brennen sieht…
    ihr seht…. wir sind alle gestört und behindert… sonst wären wir schon lange nach berlin gestürmt….
    wenn in frankreich ein dummer politiker einen furz lässt stürmt das volk paris…
    das gleiche ein deutschland und das volk bemüht sich um einen kleinkredit um dem staat seine ungerechten forderungen am selben tag noch zu bezahlen…
    dumm dümmer deutsch und islamgefährdet…
    …auf wunsch der politverbrechger…. inshallah…

  6. Diese Klimaschützer-Generation lässt sich von den Eltern in ihren SUVs in die Schule fahren/
    abholen. Einige Gemeinden schaffen schon extra dafür Parkplätze wie die Kindergartenpartei
    “PETO”.
    Der gemeinsame Protest ist auf kranke Hirne von Marketingidioten zurück zu führen!

    Gewerkschaften sind schon lange ein Auslaufmodell, weil sie Interessen verfolgen die man
    kaum mehr versteht.
    Genau wie ADAC – zwar erden Mitgliedsbeiträge veröffentlicht – aber zweckgebundene Spenden
    eben nicht.
    Vergleichbar mit WHO und Gates !!

    Ich würde sagen das wir eine Gesellschaft haben die sich lieber verkaufen, als ihr Hirn soweit
    noch vorhanden gebrauchen !!!

    1. Gleichsetzen würde ich die jetzt nicht unbedingt, denn damals wusste man es nicht besser. Die Möglichkeiten der Information waren halt nicht die, die wir heute haben.
      Die FFF Freaks sind einfach nur dumm, denn sie wollen nicht wissen. Sie lehnen Wissen schlicht und ergreifend ab.
      Das ist der Unterschied zwischen dumm und unwissend.
      Dumme Menschen lehnen Wissen ab.

      1. Im Mittelalter gab es auch viele analoge Möglichkeiten der Information und die waren auch damals schon manipulierend.
        Der Pastor in der Kirche, wo fast alle hin gingen, die Wanderprediger auf den Plätzen, die Handwerker die auf der Walz gingen, die Kaufleute die durchs Land zogen auch die Mönche waren nicht unbeteiligt an der Informationsverbreitung. Wie kam es zu den Kinderkreuzzügen, durch Informationsverbreitung. Wenn man sich mal etwas tiefer mit der Geschichte beschäftigt dann staunt man wie doch Informationen sich für die Zeit recht schnell verbreiteten auch unter den Analphabeten. Die die dem örtlichen Pastor am Meisten glaubten und am intensivsten deren Meinung vertraten, waren die Weiber. Heute gibt es durchaus intelligente Leute die aber den Manipulationen aufsitzen. Fachidioten sind auch stark manipulierbar. Der Unterschied der Menschen damals und heute ist nicht sehr groß nur die Technik ist moderner.

  7. Verdi und FFF.

    Die Verdi Mitglieder haben es auch noch nicht gerafft wohin die Reise geht. Das sind auch die, die mit ihrem Wahlverhalten Deutschland dahin geführt haben, wo es jetzt ist.
    Alles Sozen und linke Umweltspinner.

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  8. Der Aufschlag wird unwiderruflich kommen! Baden-Württemberg wird es mit Daimler und Porsche Knallhart treffen. Der Aufprall wird durchschlagen bis ins letzte Glied. Wenn die Massenentlassungen anfangen trifft das nicht nur die die mit der Automobilindustrie zusammenhängenden Zulieferer, sondern auch jeden kleinen Metzger, Bäcker und Friseurladen. Wenn die Menschen kein Geld mehr haben wird überall gespart. Verdi und IGM sind schon lange die Totengräber der Arbeiter.

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    1. Bald wird der dreckige digitale Euro kommen, wenn es nicht zuvor in ganz Europa, sprich i.d. EU Währungsreformen geben wird.

      Durch Währungsreformen wird der kleine Mann sehr viel Geld verlieren und der Drecksstaat gewinnen, weil die Schulden
      durch eine neue Währung stark reduziert werden.

      Habe vor ca. 7 Jahen i.d. Wirtschaftswoche den Artikel eines
      Schweizer Wirtschaftswissenschaftler gelesen, der damals
      schon angekündigt hatte, das durch die stetige, steigende Verschuldung es nur einen Ausweg gibt und das sind Währungsreformen im gesamten EU-Raum.

      Mit dem digitalen Euro wird sich vieles erledigt haben, auch unsere Freiheit, denn nicht nur die Drecksbanken werden wissen wo wir, was, zu welchem Preis erworben haben.

      Die Diktatur ist zur Vollendung gebracht und Wahlen sind nur noch ein Ausdruck von Volksverdummung.
      Nur auf dem Blatt Papier steht dann die Demokratie, die sich jetzt schon sichtbar verabschiedet.

      Zu dem sind große Türen für Geldverschiebungen, Betrug, etc.
      geöffnet, denn es handelt sich dabei nur noch um dreckige Buchgelder und die Kontrolle über Banken, etc. ist dann eh hinfällig.
      Es regieren die Globalisten und das schmutzige Großkapital.

  9. @Der Knecht; Ich bin mir nicht sicher ob die es noch nicht gerafft haben, Ich behaupte mal das sie glauben zu den Auserwählten gehören. Also zu denen die zu der Fettschicht gehört die immer oben schwimmt !?!?

  10. VESTAS mag keine Gewerkschaften in Deutschland – monatelanger Streik
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=94603

    “Der weltgrößte Hersteller von Windkraftanlagen ist umweltfreundlich, aber arbeiterfeindlich. Ein langer Streik, der vor Weihnachten 2022 gegen VESTAS in Deutschland begann, zeigt ein Unternehmen, das ein zynisches doppeltes Spiel spielt. VESTAS mit Hauptsitz in Dänemark hat dort einen Tarifvertrag mit den Gewerkschaften. Aber in Deutschland weigert sich der global agierende Konzern, einen Tarifvertrag abzuschließen. Am 21. Dezember 2022 kamen mehrere hundert Service-Mitarbeiter, die in Deutschland Windkraftanlagen warten, in Bussen zur VESTAS-Zentrale in Aarhus, um zu protestieren. Sie streiken seit Monaten mit voller Unterstützung ihrer Gewerkschaft IG Metall. Doch die VESTAS-Chefs zeigten ihnen die kalte Schulter.”

  11. Seit 1997 aus dieser Solidaritätsmafia schon raus, es gab keinen Anlaß, das zu überdenken, ganz im Gegenteil.
    Nicht, daß ich denke, man bräuche als Arbeitnehmer keine Interessensvertretung. Aber wenn es halt keine gibt, dann zahle ich auch keine!

  12. Bezeichnend, mit wem die sogenannten Gewerkschaften so kopulieren. Marxistische Kampfverbände, die mit den Interessen der Arbeiterschaft rein nichts mehr zu tun haben. Wer um Himmels Willen ist da noch Mitglied?
    Erinnert mich sehr an den FDGB, in der DDR, der nur verlängerter Arm der SED war. Pfui Deibel.

  13. Die Gewerkschaften lassen seit Jahren ihre Mitglieder gegen die eigenen Arbeitsplätze demonstrieren.Nur völlig Enthirnte können nicht erkennen ,daß die Forderung nach mehr Personal ,besserer Bezahlung ,Ausweitung des Angebotes ,mehr Investitionen und “bezahlbare” Fahrkarten sich gegenseitig ausschließt.Gefordert wird der “Wohlstand des Weniger” übersetzt Massenarmut .Frau Göring freut sich schon,nicht umsonst ist sie eine Fasttheologin.

  14. “man wolle damit zeigen, dass der Klimawandel nicht nur ein Problem der Eisbären in der Arktis sei”

    Sind die Eisbären denn irgendwo bei diesen Demos gesichtet worden oder sind die doch in der Arktis geblieben und haben Eis gegessen? Die ernähren sich doch vegan, oder?
    Gut, darunter gibt es sicherlich auch einige Unverbesserliche, die einfach Robben futtern. Aber die leben ja eh nicht lange, da sie an irgendeiner Krankheit sterben, die durch abartige und ungesunde Fleischfuttern verursacht wird.

    Oder verstehe ich mal wieder gar nichts? Und die Eisbären vermehren sich wie wild, seit sie nicht mehr gejagt werden dürfen.
    Ich bin durcheinander.
    Was sagt die gute Frau denn zu den Zitronenfaltern? Mich nerven die gefalteten Zitronen schon, aber was will man dagegen tun?

  15. Was hat eigentlich Chlor-Chemie mit Klebstoff zu tun?

    Schlechte Nachricht zur 15 Minuten-Stadt aus dem niedersächsichen Hildesheim. Die Groß-Stadt, vormals Stadt der O-Busse, des Rock’n’Roll-Krawalls und des Panzer-Anlassers, nunmehr als Stadt der Runkel-Rübe bekannt, wird voraussichtlich doch noch nicht so schnell das 15-Minuten-Ziel erreichen. Ich berichtete.

    Wie ich nunmehr erfahren habe, verhindern Klima-Kleber in der Hildesheimer Kaiser-Allee aktiv das 15 Minuten-Ziel einer schnellen Stadt-Durchfahrt. Vielleicht klappts dann bis 2035.

    Ein Gruß aus dem Stau im Rüben-Lande an die KlimaKleber im Mamataxi vor mir, Ahoi und viel Glück beim kleben.

    Euer E. Koslowski II