Sonntag, 26. Mai 2024
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Chaco statt Uckermark? Spekulationen über einen heimlichen Landsitz Merkels

Chaco statt Uckermark? Spekulationen über einen heimlichen Landsitz Merkels

Eine Neigung zum Grünen (nicht nur politisch) und zum Landleben ist ihr nicht abzusprechen: Angela Merkel mit Obama im Gemüsegarten des Weißen Hauses (Foto:OfficialWhite HousePhoto/PeteSouza)

In Sean le Carnets Biographie ‘Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam’ findet sich folgende Passage: “Er kann es nicht glauben! Ja, im ersten Moment kann es der Chronist, der diese Zeilen schreibt, der über Merkels ‘Finten, Retraiten und Richtungsveränderungen’ jahrelang recherchiert, einfach nicht glauben! Ein Anruf am späten Abend. Am anderen Ende der Leitung ist ein Freund aus der fast vergessenen Zeit vor vielen Jahrzehnten am Gymnasium. Ein Freund, der jetzt im Schweizer Kanton Zug lebt und arbeitet. Er kenne jemanden, der über einen Landsitz in Südamerika Bescheid wisse, auf dem sich regelmäßig Angela Merkel aufhalte. Ein Landsitz, ausgedehnt und großzügig mit Pferden auf der Koppel und allem sonstigen Pipapo, über den sie offenbar verfügt, als wäre er ihr Eigentum. Nach einigen Tagen nimmt der Chronist zu diesem Jemand Kontakt auf. Eine solch unglaubliche Behauptung kann man nicht in die Welt hinausposaunen, ohne über hinreichende Anhaltspunkte zu verfügen. Ein Chronist muss solide arbeiten, nur so bleibt er glaubwürdig. Der Schulfreund gibt ihm die Informationen, die gerade ausreichen um den Jemand zu finden und um zu dem Jemand zu fahren. Jemand hat Kontakt zu irgendeinem der Menschen, die Merkel transportieren oder für Merkels Sicherheit sorgen oder beim Landsitz wohnen oder Arbeiten am Landsitz durchführen.

Die Schilderung fährt fort: “Jemand öffnet dem Autor seine Wohnungstür, aber er bittet ihn nicht herein. Wie er später erfährt, hat der Jemand kurz vor dem Besuch mit dem Freund telefoniert und abgewiegelt. Jemand lächelt, aber angespannt. Er habe damit nichts zu tun und sei niemals dort gewesen. Man könnte ihm ja schriftlich etwas zukommen lassen. Jemand wird auf das Schreiben nie antworten. Man bohrt im Umfeld vom Jemand nach. Alles, was herauszubekommen ist, passt zur Geschichte. Allerdings kommt man mit vertretbarem Aufwand nicht an Beweise und Details heran. Doch der Jemand hat eine Sache nicht gemacht: Er hat während des kurzen Gesprächs nichts dementiert. Im Hinblick auf die Informationen, die vorliegen, kommt der Chronist zum Schluss, dass es stimmt. Es gibt keinen abschließenden Beweis. Es gibt nicht viele Details, aber die sich aufdrängende Folgerung ist, dass Merkel über mindestens einen Landsitz mehr als dem bekannten Ferienhäuschen in der Uckermark verfügt. Die häufig besuchten Kanarischen Inseln könnten für Angela Merkel nicht Urlaubsziel, sondern eher Umsteigebahnhof Richtung Südamerika sein. Am Ende des Jahres 2021 stellt sich noch die Frage, warum der Landsitz in einer so abgelegenen Gegend Südamerikas liegt. Man könnte sich tausend schönere Plätze für den Alterssitz einer Elder Stateswoman vorstellen als ein topfebenes und knochentrockenes Steppengebiet. Wenige Monate später spricht man in Europa von einen drohenden Atomkrieg. Da macht es sich als mutmaßliche Gutsherrin in Südamerika doch gar nicht schlecht.

Die Hauptstraße der Mennonitensiedlung Neuland im Chaco von Paraguay, 1949 (Foto:WikiCommons)

Soweit der Text aus der Biographie. Er reizt zum Weitergrübeln. Was könnte die Motivation der Altkanzlerin dafür sein, sich in einem der entlegensten Gebiete Südamerikas anzusiedeln? Wer die Geschichte von Angela Merkel genau kennt, weiß vor allem eines: Merkel ist eine Meisterin der Täuschung. Ein heimlicher Landsitz passt zu ihr und ihrer Entourage.

Der Chaco ist ein riesiges Trockenwald- und Savanengebiet, das sich über die Länder Argentinien, Bolivien und Paraguay erstreckt. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Chaco teilweise urbar gemacht. Besonders in Paraguay spielt dabei die deutschsprachige Glaubensgemeinschaft der Mennoniten bis heute eine zentrale Rolle. Diese evangelische Glaubensbewegung bildete sich in der Zeit von Luthers Reformation im 16. Jahrhundert in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden heraus und praktiziert die Glaubenstaufe. Im Unterschied zur Kindertaufe setzt die Glaubenstaufe eine bewußte Entscheidung des Gläubigen voraus und wird deswegen meist nach der Pubertät durchgeführt. Zu Luthers Zeiten wurden die Mennoniten oft grausam verfolgt. Ein erratischer Zweig der Glaubensgemeinschaft übernahm bis zu seinem bitteren Ende für einige Zeit die Macht in Münster. Die Geschichte der Mennoniten ist geprägt von Einwanderung und Auswanderung, Flucht und Vertreibung, was dazu führte, dass sie heute verstreut über der alten und der neue Welt leben. Auch haben sich recht unterschiedliche Glaubensrichtungen ausgebildet. Es gibt heute strenggläubige mennonitische Gemeinschaften, die ähnlich wie die Amischen einheitliche Kleidung tragen und weitgehend auf Technik verzichten. Ebenso gibt es liberale Gemeinden, die fast jegliche Form moderner Technik von Fernsehen bis Internet nutzen und in diversen Berufen tätig sind. Traditionell bewirtschaften die Mennoniten landwirtschaftliche Gehöfte.

Taufe von Mennoniten im argentinischen Chaco, 1963 (Foto:WikiCommons)

Noch heute sprechen die Mennoniten im Chaco meist Deutsch mit einem Dialekt, der ihre ursprüngliche Herkunft erahnen lässt. Es ist ein Deutsch, wie es im westpreußischen Weichseldelta, südlich von Danzig, gesprochen wurde. Dort hatten sich zunächst Mennoniten aus den Niederlanden angesiedelt. Von der Weichsel wanderten viele Mennoniten in das von Katharina der Großen regierte russische Kaiserreich aus, weil sie in Preußen zunehmend diskriminiert wurden und verarmten. Dabei spielte auch die pazifistische Einstellung der Mennoniten eine Rolle, die ihre Rekrutierung für die preußische Armee ausschloss. Sie siedelten sich daraufhin am Dnjepr in der heutigen Ukraine an.

In den Zeiten Stalins war neben dem Kommunismus keine Ideologie und schon gar keine Religion in der UdSSR gut gelitten. Die kommunistische Zwangskollektivierung der Landwirtschaft tat ein übriges. Das führte Ende der zwanziger Jahre zu einer Auswanderungswelle der Mennoniten nach Südamerika. Im Chaco hatten sich kurz zuvor bereits Mennoniten aus Kanada angesiedelt. Als die Mennoniten einst in der Ukraine ankamen, fanden sie sich mitten im Russisch-Österreichischer Türkenkrieg wieder. Wenige Jahre nachdem die Russlandmennoniten im kargen Chaco eintrafen, brach dort auch noch der Chacokrieg zwischen Bolivien und Paraguay aus, bei dem es offenbar auch um dort vermutetes Erdöl ging. Vielleicht standen sich nicht nur Bolivien und Paraguay, sondern dahinter ein wenig auch Standard Oil und Royal Durch Shell gegenüber. Weder die zwei Ölfirmen noch die Mennoniten fanden im Chaco jemals Öl. Was die Mennoniten fanden war eine große Not, die für die erste Siedlergeneration extreme Entbehrungen und oft den frühen Tod mit sich brachte. Nur eiserne Disziplin und protestantischer Arbeitseifer ließen die Gemeinschaft überleben. Auf den oft vorzeitigen Tod der ersten Generation, folgte die Not der zweiten und erst für die dritte Generation gab es ausreichend Brot, so erzählen es anschaulich die Nachfahren. Mit einer extensiven Viehzucht auf riesigen, Estancias genannten Farmen brachten es vielen Mennoniten im Chaco zu Wohlstand. Der eine oder andere von ihnen bereist seine Estancia heute mit dem eigenen Flugzeug. Auch die dortige Infrastruktur ist verglichen mit anderen Landesteilen Paraguays bestens in Schuss. Die mennonitisch Siedler erzeugen über drei Viertel der Molkereiprodukte Paraguays und stellen damit einen wichtigen Wirtschaftsfaktor da.

Prominente Schutzsuchende im Chaco

Aber was macht nun Merkel in dieser Gegend? Dem Vernehmen nach verfügt sie bereits seit Jahren über den Landsitz; dessen Größe soll beträchtlich sein. Pferde soll es dort geben – und nicht nur ein oder zwei davon. Immerhin gab es vor über dreißig Jahren den Fall Wolfgang Weber, den man vielleicht als Parallele zum Fall Angela Merkel sehen kann. Weber war ein zeitweise recht erfolgreicher, langjähriger Manager bei der Südmilch AG. Der Konzern erwirtschaftete Milliarden, doch der Vorstand mit Weber an der Spitze agierte selbstherrlich und oft zum Nachteil des Unternehmens Südmilch. Durch Bilanztricks und Immobilienveräußerungen wurden von den Vorständen die auflaufenden Verluste systematisch verschleiert. Mit einem betrügerischen Börsengang der Firmentochter Sachsenmilch sollte die Südmilch dann offenbar saniert werden. Der Skandal, in den auch der Heidelberger Bauunternehmer Roland Ernst verwickelt war, führte später zum erzwungenen Verkauf der Südmilch an die niederländische Campina.

Ex-Vorstand Weber machte sich mit offenbar ausreichend viel Geld nach Paraguay davon, wo sein Vater Karl, ein vormaliger Molkereidirektor aus Heilbronn, seit den sechziger Jahre bei der Mennoniten-Siedlung Fernheim Land für das “Campo Weber” gekauft hatte. Bereits Ende der achtziger Jahre geriet Weber wegen dubioser Abschreibungsgeschäfte, die über den Chaco liefen, ins Visier der Staatsanwaltschaft in Stuttgart. Für einige Stunden saß Weber sogar schon im Gefängnis, bis die Südmilch AG 8 Millionen DM Kaution stellte. Die Bauern im Aufsichtsrat hielten treu zu ihrem Fänger. Zehn Jahre lange blieb Weber nach der Sachsenmilch-Pleite geschützt vor Strafverfolgung im Chaco, verkaufte sein Fleisch angeblich an McDonalds und hatte zwischenzeitlich die Staatsbürgerschaft von Paraguay angenommen. 2003 kam es dann für Weber zur versöhnlichen Heimkehr. Bereits vorher hatten Webers Anwälte wohl ausgehandelt, was für eine Strafmaß zu erwarten war. Mit zwei Jahren auf Bewährung kam er davon. Bereits vor Jahrzehnten wurde die Sachsenmilch nach dem Skandal von der Müller-Gruppe übernommen. Im Jahr 2023 fiel Müller schließlich auch die vormalige Südmilch-Marke “Landliebe” zu.

Die Frage, ob für Angela Dorothea Merkel bei der mutmaßlichen Ortswahl ähnliche Überlegungen eine Rolle gespielt haben wie für den Schutzsuchenden Wolfgang Weber, ist natürlich nicht zu beantworten. Aus Sicht des deutschen Michels wäre es allerdings beunruhigend, wenn sich bewahrheiten sollte, dass Angela Merkel das Weite sucht – und das auch noch in dieser Entfernung . Weiß sie etwa, was da nach der von ihr gestarteten Masseneinwanderung und der von ihr eingeleiteten Energiekrise sowie dem Ukrainekrieg noch alles auf ihr Land zukommen wird?

47 Antworten

    1. tui fliegt für 1230 € direkt dahin…
      jetzt sammeln wir und schicken jede woche 1000 asylanten als immerbleibende merkelgäste dort hin… auf gehts .. die investition lohnt sich für alle… und die zahl der einreisenden bei merkel ist ja nicht begrenzt…
      nu sind se halt mal da…
      und die bleiben…klar.
      wenn wir einen verein zur rettung der merkelgäste gründen gibts ungesehen von den rotzgrünen bestimmt millionen … dann ist alles gesichert und in butter….
      angela deine gäste aus deutsch-afrika sind da…

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    2. Nun, ich kenne zufällig Paraguay, da ich mehrere Jahre dort lebte. Man behauptet (…) Angela Kasner (heute genannt: Angela Merkel) habe sich als geheimes Versteck ausgerechnet die Kolonie Neuland im paraguayischen Chaco ausgesucht. Nun, das wäre eigentlich kein Versteck, denn dieses vollkommen von deutschsprachigen Mennoniten bewohnte Dorf Neuland, sehr nahe beim ebenfalls deutschsprachigen Mennonitendorf Fernheim gelegen, ist alles andere als ein Versteck, im Gegenteil, es es sogar die zivilisierteste und am dichtesten besiedelte Gegend in ganz West-Paraguay. Verstecken könnte sie sich dort auf gar keinen Fall. Wollte sie sich dort verstecken, dann gibt es sehr wohl diese Gelegenheit, denn es gibt in West-Paraguay (paraguayischer Chaco), das etwa die Fläche der alten Bundesrepublik hat, mehr als genug vollkommen menschenleere Gegenden, die sich für ein Versteck geradezu eignen. Und ich habe in Paraguay auch sehr viele Deutschsprachige (Einwanderer und Mennoniten) kennengelernt, die über die Veröffentlichungen über das geplante Versteck der Merkelin in Paraguay nur lachen. Die allgemeine Meinung innerhalb der Deutschsprachigen in Paraguay ist folgende: Wenn sie kommen will, dann nur zu, wir werden Ihr einen heißen Empfang bereiten. Und sollte sie tatsächlich nach Paraguay ziehen wollen, so wird das höchstens nur wenige Tage verborgen bleiben. Falls Sie sich in irgend ein ausländisches Versteck begeben sollte, so würde ich selbst eher Brasilien für möglich halten, denn Paraguay ist, um sich dort verstecken zu wollen, viel zu klein,.

  1. Genau das begreift der Dummdeutschmichel nicht. Wenn hier in Schlandland durch Zuwanderung moslemischer
    ‘Ankommender’ endgültig alles den Bach runter gegangen ist und Bürgerkrieg herrscht, verpissen sich links/grünen
    Deutschlandfeinde, die uns das eingebrockt haben, und wir, die immer gewarnt hatten, müssen daran glauben.

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    1. Henne, genau das wollte ich grad schreiben. Bei Nacht und Nebel ist die Chaoten-Kombo irgendwann verschwunden und lacht sich kaputt über das völlig verblödete Volk.

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    2. Vergessen Sie bitte nicht das Interesse der deutschen Wirtschaft an der Einwanderung. Die Parteien jeglicher Art sind auch nur die Erfüllungsgehilfen.

  2. Die Info mit dem Landsitz Merkels war schon vor 2015 öffentlich einzusehen – der Immobilienhändler warb offen auf seiner Website mit Angela Merkels Landerwerb.
    Dort lebt es sich wohl sehr auskömmlich – und weit weg von dem, was sie in Deutschland angerichtet hat.

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  3. Ekelig, ekeliger, Uckermarkerin.
    Dabei kommt nur noch ärgste Verachtung auf.
    Wenn ich die Vernichterin sehe, höre, schalte ich sofort
    ab/um!
    Möge der Herr uns von diesem unsäglichen Element bald erlösen und es abpfeifen !

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    1. Frei nach einer Alpenländischen Volksweise:
      “Gott Vater schau vom Himmelsturm
      und schick uns einen Tatzelwurm.
      Der uns vom Leid befreit und frisst dies’ böse Weib!”

      Ich für meinen Teil würde ihr in diesem Fall, nach ihrem Ableben, ein Marterl spendieren, auf dem geschrieben steht_
      Füllt auf die Gläser bis zum Rand,
      trinkt sie unter die Erde;
      sodann schenkt ein, ein zweites Mal,
      auf dass sie drunten bleiben werde!
      So viel Satire muss sein!!!

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  4. “Ist mir doch egal, jetzt sind sie halt da. ( Und ich bin halt weg.)” Natürlich weiß die Zerstörerin, was sie angerichtet hat. Das Gerücht “Paraguay” hält sich hartnäckig, da hat sich mal ein Immobilienmakler verplappert. Der südamerikanische Kontinent hatte schon immer eine merkwürdige Vorliebe für deutsche Politikverbrecher, siehe Nazis und Honecker. So ist es eben mit denen, die sich auf Staatskosten bereichern. Man kann ruhig auch mal recherchieren, wo der europäische Bettelmönch Selenskyj überall ein Domizil hat. USA, Montenegro und Mallorca sind heiße Tipps.

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    1. Fragt den Mossad, wie man Zerstörer von Europa insbes. von Deutschland nach Europa bekommt.
      Das haben die schon mit dem Eichmann gut gemacht !

      Satanisten sollten in der Hölle schmoren.
      Ich wage eine Prognose, alle Satanisten haben keine Zukunft vor allen Dingen keine lange Daseinszeit und das ist gut so !

  5. Alles, was Recht ist, aber eine Verschwörungstheorie ohne jeglichen Beweis ist doch mehr als dürftig.

    Auch, wenn das Objekt der Begierde Merkel heisst. Beruhigend, dass auch diese IM eines Tages unter der Erde liegen wird.

    Bedauerlich, dass alles, was nach ihr kommt, um keinen Deut besser ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Ranch oder ohne.

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  6. Ein Gerücht, das ursprünglich von einem Blogger, der sich wichtig machen wollte, in die Welt gesetzt wurde. Jener “Immobilienmakler”, der dieses Gerücht weiter befeuert hat, ist einer von vielen, die hier in Paraguay nichts auf die Kette bringen und dann eben Immoblien zu überhöhten Preisen an Neueinwanderer verticken, die gleiche Liga wie die zahlreichen “Einwanderungshelfer”, die ohne Expertise ihr Wesen treiben. Einige Fakten: der Chaco ist extrem trocken, karg und wasserarm. Je weiter von bewohnten Ortschaften oder Städten entfernt, desto problematischer das Wasserthema. Außerhalb größerer Ansiedlungen gibt es keinerlei Infrastruktur. Wie man dort als verweichlichter und verwöhnter Europäer leben und dazu auch noch “viele Pferde” versorgen will, kann sich mir beim besten Willen nicht erschließen. Ein weiterer Fakt: wohl nirgends auf der Welt ist diese Person so verhasst, wie bei uns in Paraguay. Viele Einwanderer flüchteten aus DE wg. den Zuständen dort, für die sie verantwortlich ist. Ein weiterer Fakt: wir haben ein sehr liberales Waffengesetz. So ziemlich jeder eingewanderte Deutsche ist bewaffnet – auch die Mennoniten übrigens. Ein Leben ist hier nicht viel wert, Killer sind leicht und für wenige $$ käuflich. Zuverlässige Security unter den Einheimischen zu finden, geht daher gegen Null. Abgesehen davon, gibt es die EPP, eine Guerillaorganisation, die immer wieder durch Entführungen und Lösegelderpressungen Schlagzeilen macht. All das weiß diese Person namens Merkel sehr wohl. Daher wird sie ganz sicher lieber in der Uckermark bleiben, zumal sie in DE immer noch viele Fans hat. Mehr als irgend sonst auf der Welt. Ich lebe seit 15 Jahren in Paraguay und bestimmt wäre, wenn nicht mir, sicherlich irgendjemandem aufgefallen, dass eine Merkel hier aufgetaucht ist. Als Lisa Fitz hier war, ging das wie ein Lauffeuer rum. In PY bleibt nichts geheim. Und noch etwas: Paraguay ist nichts für Wohlstandsverwahrloste.

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    1. Sehr interessant, Herr Mo.
      Und trotzdem bin ich sicher, daß diese Unperson bei Euch irgend einen Unterschlupf hat.
      Noch wird sie von der NWO-Mafia gepämpert.

      1. Der Glaube und die Hoffnung sterben wohl zuletzt, dass diese Person irgendwann aus eurem Land verschwindet. Ein guter Bekannter hatte mal gesagt: “Wenn die hier auftaucht, überlebt sie keine 3 Tage”. Sie kennen Paraguay nicht. Warum sollte unser Land jeden Abschaum aufnehmen? Dafür sind doch wohl eher die USA zuständig und dort lebt es sich als Wohlstandsverwahrloster ganz sicher bequemer, einfacherer und vor allem sicherer. Es ist übrigens ebenfalls ein falsches Gerücht, dass Paraguay “nicht ausliefert”. Das durften bereits auch einige Deutsche erfahren. Aber Sie können natürlich glauben, was Sie wollen. Wenn’s denn zum Seelenfrieden beiträgt, dann erfüllt diese Fama ja noch einen guten Zweck. Im Gegensatz zu uns hier in Paraguay, haben Sie ja nicht so viel Seelenfrieden und definitiv ganz andere Sorgen.

        1. … ganz andere Sorgen. <<<
          Das trifft wohl zu. Aber trotzdem ist meine größte Sorge, daß diese Unperson immer noch im Hintergrund über Mittelsmänner die Fäden in Deutschland zieht: da die (H)Ampel nur Nieten in Nadelstreifen und sonstiges wertloses Parasitentum aufweist!
          Ich war übrigens 2006 der Erste in meiner Lebensumgebung, der seine Mitmenschen darauf hinwies, daß dieses Rauten-Monster (damals nicht unter der Benennung) Deutschland zerstören wird – aus reiner Intuition und logischer Überlegung. Das rief viele Schmunzler und Lästerer hervor. Ich blieb bei meiner Einstellung und recherchierte über die Jahre weiter, so gut ich konnte. Bereits 2015 hörte ich das erste Mal von ihrem Landsitz irgendwo in Südamerika – verwaltet von ihrem Schein-Ehemann Sauer usw.

  7. Na was, ehrlich kommt zu nichts. “Die oben” haben immer Dreck am Stecken und einen fiesen Charakter, sonst wären sie nicht dort wo sie sind. Aber eins vergessen diese Leute: Wie schwach sie sind. Der Mensch ist ein äußerst schwaches Wesen. Jene haben zwar Ärzte und einige Möglichkeiten mehr, aber hexen können auch die nicht. Wichtig ist nur, dass es dann keine anderen Leute hat, die mit denen Mitleid haben, denn das hatten jene vorher mit anderen auch nicht. Nur ist das leider hierzulande zu weit verbreitet.

  8. Man sollte Merkel mal direkt und öffentlich fragen. Ihre Antwort wie auch ihre wahrscheinliche Nicht-Antwort werden interessant sein.

  9. Nun diese Vermutung der Merkelschen “Flucht” hatte ich schon vor der erfundenen pandemie denn sie war sich sehr wohl bewusst in welchem Umfang und mit welch katstrophalen Ausgang zu rechnen sei,
    Hier sei auch die Überlegung erlaubt, dass diese kriminelle Person nicht “nur” vor den Folgen der totalen Islamisiereung als auch eines atomaren Konfliktes in Europa sicher sein wollte denn Merkel ist sich sehr bewusst, dass bei einem scheitern des linken Putsches durch die rot grüne Verrätertruppe dann unter Umständen ein höchst gefährlicher bürgerlicher Haufen ihr den Strick um den Faltenhals legen könnte denn auf derartigen verrat steht in allen Ländern die Höchststrafe.

  10. Auch Leo trotzki ist geflüchtet, nach Mexico. Genützt hat es ihm nichts. Er wurde gefunden, von seinem Mörder Ramón Mercader. Wer weiß, ob es nicht auch für eine Merkel einen Mercader geben wird?

  11. Habe bei meinem letzten Paraguay tripp auch von professionellen Kreisen diese Story über Merkels Grundbesitz im Chaco mitbekommen. Wird wohl stimmen..

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  12. … Weiß sie etwa, was da nach der von ihr gestarteten Masseneinwanderung und der von ihr eingeleiteten Energiekrise sowie dem Ukrainekrieg noch alles auf ihr Land zukommen wird? … <<<
    Mit tödlicher Sicherheit weiß sie dies und noch viel mehr.
    Von ihren Besitzungen in Paraguay weiß ich seit ca. 6 Jahren durch diverse Recherchen über diese Scheusal.
    Ich hoffe inständig, daß meine Deutschen Landsleute endlich aus ihrem Schuldkomplex-Schlaf aufwachen 🙏😎

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  13. Von einem Landsitz Merkels in Paraguay habe ich auch schon gehört. Dort soll es unglaublich viele, auch giftige Schlangen geben. Der Nachbarstaat Uruguay soll sich entlang der Grenze mit einem Schlangen-Abwehr-Zaun vor diesen Viechern schützen. Falls Merkel also tatsächlich Nacht dorthin geflohen ist, kann ich nur sagen: Gleich und Gleich gesellt dich halt gern.

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  14. Dass sie sich nach Südamerika vom bzw. auf den Acker machen würde, kann ich mir durchaus vorstellen, jedoch nicht auf eine große und weithin bekannte Estancia. Grund: Gewisse Dienstleistungen sind dort recht günstig zu haben, gerade auch in Paraguay. Um die da auf so weitläufigem und abgelegenem Gebiet wirklich abzusichern, bräuchte es schon die halbe GSG9. Und ich bin mir sicher, dass die deutschen Gemeinden in Südamerika ab dem ersten Tag zu sammeln beginnen würden, an dem sie südamerikanischen Boden betritt …

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  15. Es ist herzlich egal, wo auf der Welt sich jemand versteckt, wenn ein Geheimdienst diese Person haben will. Auch Adolf Eichmann verkroch sich in Südamerika. Aufgehängt wurde er trotzdem in Jerusalem.

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  16. Die Eskalationspolitik des Westens seit 2001 lässt m.E. nur einen Schluss zu: die USA will die Weltherrschaft (“Full Spectrum Dominance”) erzwingen und nimmt dafür einen Atomkrieg in Kauf (denn ohne den ist die Weltherrschaft nicht zu haben). Wir sollten uns eigentlich alle nach Südamerika aufmachen, und zwar so bald wie möglich.

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    1. Entschuldigung.
      Das ist totaler Doppel-Blödsinn.
      Die USA an sich ist nicht der Herrscher der Welt sondern die ZOG’s, die sowohl in den USA als auch in den meisten westlichen Regierungen das Sagen haben. Und das sind die so genannten Zionistisch Okkupierten Regierungen (Zionist Occupied Governments). Hinter den ZOG’s vermute ich persönlich die weltweit Einfluß nehmenden Führer der mächtigsten mafiösen Sekte überhaupt: die Chabad Lubawitsch, denen auch Donald Trumps Schwiegersohn angehört. Sie haben ihr Hauptquartier übrigens auf einer der Avenues oder Boulevards (?) dort mit der Adreß-Nr 666.
      Jeder mag sich seinen eigenen Reim draus machen:

      Wer regiert Deutschland wirklich?
      https://odysee.com/@Deutschland360:0/Wer-regiert-Deutschland:0