Chebli, Deutsch auf Pausenhöfen und der „allgegenwärtige Rassismus”

Faktische Integrationsverhinderung und professionelles Rumopfern: „Sauzahn“ Chebli (Foto:Imago)

Wenn Menschen mit Migrationshintergrund wie Sawsan Chebli gegen die Förderung der deutschen Sprache auf Schulhöfen Stimmung machen, hat das ein Geschmäckle. Bekanntlich hat Frau Chebli selbst von unserem Bildungswesen profitiert, nach eigenem Bekunden wurde in ihrem Elternhaus nur Arabisch gesprochen. Ein Studium in Deutschland half ihr in Verbindung mit den allgegenwärtigen Quotenregelungen, das Karriere-Treppchen hinaufzustolpern. Und das, obwohl sie gern behauptet, in unserem Land gäbe es systemischen Rassismus, der Migranten von einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn abhielte. Ihr hat es offenbar nicht geschadet, einen arabischen Namen zu tragen, man könnte sogar sagen, er hat ihren Aufstieg befördert – schließlich hat man ihr ein geeignetes Pöstchen geschaffen. In der Regel sind dafür gute Deutschkenntnisse vonnöten; es kann daher nicht schaden, diese schon früh in Kindergarten und Schule zu vermitteln. Was also hat Frau Chebli gegen die deutsche Sprache auf Schulhöfen einzuwenden?

(Screenshot:Twitter)

Ob man Kinder mit Strafen dazu zwingen kann, Deutsch zu sprechen, halte auch ich für fraglich, denn sie sollen die Sprache schließlich verinnerlichen und nicht hassen. Der Hass auf alles Deutsche wird vor allem von grünen Politikern wie Claudia Roth, Robert Habeck und diversem Parteinachwuchs schon genug befeuert. Dieser Hass ist auch einer der Gründe, warum die Sprachförderung nicht intensiver angegangen wird: Man schämt sich seiner Muttersprache und betrachtet sie als Makel. Frank-Walter Steinmeier hat diesem Hass die Krone aufgesetzt, als er 2020 seine Rede in Yad Vashem nicht in der „Tätersprache“ halten wollte, sondern Englisch sprach. Das war seine eigene Idee, weil er selbstverständlich davon ausging, dass die Israelis seine Abneigung gegen die deutsche Sprache teilen würden – was sie nicht tun. Denn Deutsch ist gerade für europäische Juden auch die Sprache Heinrich Heines. Die Geste wirkte also nicht nur befremdlich, sondern machte keinerlei Sinn: Es war eine reine Selbsthass-Propagandashow. Aber das scheint mir nicht der einzige Grund zu sein, Migranten unsere Sprache zu vermiesen, vor allem bei den Cheblis nicht.

Kein Rassismus, sondern Ressourcenverteilung

Denn wenn es um die Karrierewurst geht, wird es in all jenen Institutionen, welche sich Multikulti und Diversität verschrieben haben, bald auch für Migranten dünn. Es ist eine Sache, diese Diversität zu propagieren, bis der Normalbürger nur noch mit den Augen rollt, aber eine andere, die eigene Machtstellung zu räumen, um jemandem den Platz an der Sonne zu überlassen. Dort, wo die üppigsten Gehälter gezahlt werden, etwa in der Führungsetage des WDR, bleiben auch „Biodeutsche“ gern unter sich. Mit Rassismus hat das – zumindest vordergründig – nichts zu tun, sondern mit Ressourcenverteilung: Einfluss und Geld lassen sich nicht unbegrenzt aufteilen. Und bei der Postenvergabe wird es langsam eng, denn inzwischen gilt es, verschiedenste Randgruppen mit Quoten zufriedenzustellen: Nicht nur Migranten, sondern auch Frauen und jene, die es gerne wären oder Menschen mit Behinderungen. Der Idealfall für eine solche Stellenbesetzung wäre also eine „westasiatische“ Transfrau mit Gehbehinderung und einem leichten Anflug von Schizophrenie. Dann müsste man nur einen Posten abtreten und hätte alles abgedeckt, was die politische Korrektheit verlangt. Qualifikationen sind dabei zweitrangig, das erleben wir gerade auch bei der Auswahl der neuen Verteidigungsministerin. Quotilde Mustermann muss lediglich das richtige Parteibuch haben.

Auch wenn in Deutschland viel über „Integration” gesprochen wird, ist es Grünen und Linken lieber, wenn ganze Stadtteile sich in Ghettos verwandeln, als wenn Migranten sich hier zu Hause fühlen und sich ihren Nachbarn anpassen. Zum einen verlieren sie damit den schicken Exotenstatus, auf den die Freunde des Multikulturellen so viel Wert legen. So mancher weichgespülte „moderne“ Mann träumt wohl heimlich davon, in Lederjacke als kleiner Macho mit einem vergoldeten Lamborghini durch die Stadt zu fahren und die Damenwelt zu beeindrucken, auch wenn nach außen hin der Opferstatus vor allem muslimischer Migranten hochgehalten wird. Dieser Opferstatus generiert nämlich ein breites Spektrum an Sozialberufen, welche die eigene deutsche Klientel in Lohn und Brot bringt. Der ausbleibende Erfolg führt nicht etwa zu einem Überdenken dieser Strategie, sondern zur Einstellung von noch mehr Integrationshelfern. So lange der Staat noch das Geld für diese Maßnahmen aufbringen kann, sind sie eine unerschöpfliche Quelle der Versorgung für den links-grünen Mittelstand, denn zum Ende kommen werden die Bemühungen nie.

„Cooler Sprech der Migrantenkinder” statt Deutsch

Es gibt einen unausgesprochenen Pakt zwischen nicht integrierten Migranten und dem derart gebeutelten Sozialstaat: Die einen bekommen Geld fürs „Kümmern”, die anderen soziale Leistungen, um nicht auf eigene Beine zu kommen. Beide Seiten sind damit so zufrieden, dass sie gar kein Interesse daran haben, den Status Quo zu beenden. Da man von außen nicht daran zu rütteln wagt, kann man sich bequem zurücklehnen und integrierte Migranten wie Ahmad Mansour verächtlich als „Onkel Tom” beschimpfen. Der hängt zwar auch am öffentlichen Tropf, liefert aber unangenehme Einsichten ab, welche die Harmonie stören.

Die Diskussion um die deutsche Sprache auf dem Schulhof ist nur ein Teil dieses Komplexes. Mangelndes Interesse, die eigenen Pfründe aufzugeben, wird als Antirassismus getarnt, denn für die Schüler sei es angeblich eine Zumutung. Und dann werden aus schlecht integrierten Kindern schlecht integrierte Erwachsene, die gewiss niemals etwas zur Bekämpfung des Fachkräftemangels beitragen werden. Dabei lernen gerade Kinder noch viel leichter; von einer Zumutung kann also keine Rede sein. Jetzt wird es wohl umgekehrt verlaufen: Da deutsche Schüler vielerorts schon die Minderheit in den Klassenräumen stellen, ist es wahrscheinlich, dass sie sich den „coolen Sprech“ der Migrantenkinder angewöhnen – „Ey, ich fahr Aldi”. Mich würde es nicht wundern, wenn diese Anpassung dann irgendwann von allen Schülern eingefordert wird, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt. Senken wir das allgemeine Niveau doch einfach noch ein bisschen ab… das ist echt krass, Alter!

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20 Kommentare

  1. warum wollen alle flüchting sein…. und ins hitler- deutschland… fliehen…????
    wo es hier doch nur nazi, verbrecher, antisemiten, rechtsradikale und ausländerfeindliche bürger gibt…

    warum…warum… warum…?

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    • fancy naesers truppen haben herausgefunden, daß unter jeder gehwegplatte mindestens 4 *azi-divisionen lauern 😉

    • Sie,die Migranten wollen uns nazis,antisemiten & rechtsradikale lehren,was es in ihrer Heimat nicht gibt.Mensch zu sein.Mehr nicht.Verstanden.

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    • @heinz weiss 16. Januar 2023 Beim 10:57
      „warum wollen alle flüchting sein…. und ins hitler- deutschland… fliehen…????“

      „1933 wollten viele aus Deutschland raus, heute wollen viele rein. Das muss doch etwas bedeuten.“ Sir Peter Ustinov

      In jedem Fall bedeutet das ein richtig gutes Leben inkl. Parteiposten auf Steuerzahlers Kosten – wo kriegt man das so billig angeboten…

  2. Das spezialdemokRATT chebig..

    darf weiterhin alimentiert, rassistisch hetzen ? 🤔

    Buntblödland hat echt fertig.

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  3. Die Niveauabsenkung, damit „keiner zurückgelassen wird“ ist doch typisch für die linksgrünen Anal-Phabeten. Das hat doch schon bei der Abschaffung der Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium geklappt, dann mit dem musischen Abitur, das ohne alle Hauptfächer außer Deutsch auskam und zusätzlich mit der Absenkung der Anforderungen für das nicht-musische Abitur, und dann für das Studium. Herausgekommen ist eine strunzdumme „Akademiker“schicht, die sich für die Creme de la Creme hält, aber leider weder logisch denken kann noch auch nur einen Hauch an Bildung besitzt, Dafür macht man ideologisch auf dicke Hose. Exemplarisch dafür weite Teile der Grünen, Sozen und Linken, die von nix eine Ahnung haben, aber zu allem eine starke Meinung. Dazu kommt, dass die selbst bei abgesenkten Anforderungen des Studiums selbiges abzuschließen nicht in der Lage waren. Eine wahre „Intelligenzia“.
    Ich vermute ja, dass all der Brimborium, der um Rassismus, Rechte etc. gemacht wird, letztlich nur dazu dient, die eigene intellektuelle Jämmerlichkeit und Niveaulosigkeit zu kaschieren. Idioten können es nicht ertragen, wenn andere schlauer sind als sie selbst sich glauben. Deshalb muss man kluge anständige Leute, die die Realität benennen, als Rassisten und Rechte diffamieren und verteufeln.

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      • Leser hatten mich auf eine unglaubliche Geschichte in Altena in Nordrhein-Westfalen aufmerksam gemacht: Ein angeblicher „Mann aus Nürnberg“ hatte dort am Bahnhof eine 16-Jährige aufs Gleis geschleudert und dort festgehalten. Zeugen retteten das Mädchen, das in ärztliche Behandlung musste. Gegen den „Nürnberger“, der sich als Syrer entpuppte, wurde keine Untersuchungshaft beantragt. Bis auf wenige Berichte in regionalen Medien fand der Vorfall keinen Widerhall.

        Als Reaktion auf diesen Bericht haben mich Leser auf eine weitere unglaubliche Geschichte aufmerksam gemacht, die überregional nur wenig Beachtung fand. Am Karfreitag 2022 hätte eine Messerattacke in der U-Bahn in Düsseldorf einen 18-Jährigen beinahe das Leben gekostet. Die beiden Täter, 17 und 19 Jahre alt, standen nun wegen versuchten Totschlags vor Gericht – acht Monate nach dem Angriff. Zum Vergleich: Nach Corona-Demos kam es zu Blitz-Prozessen am nächsten Tag, ebenfalls mit Freiheitsstrafen.
        ‘Urteil überrascht‘

        Der „Express“ titelte zum Ausgang des Verfahrens: „Lebensgefährlicher Messerangriff in Düsseldorfer U-Bahn: Urteil für Täter überrascht“. Das tut es in der Tat – wenn man davon ausgeht, dass unsere Justiz noch funktioniert. Hat man diesen Glauben verloren, kommt das Urteil alles andere als überraschend. Sie werden es schon ahnen: Die beiden jungen Männer kamen am Mittwoch mit Bewährungsstrafen von jeweils zwei Jahren davon und müssen nicht ins Gefängnis. Sie müssen Arbeitsstunden ableisten.

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  4. Integration kann nur der Anfang sein, Assimilation dagegen, muss das Ziel sein. Aber diese ganze Debatte ist so sinnlos, wenn sich Neubürger weder integrieren, noch assimilieren wollen. Über Einhundert Nationalitäten leben in Deutschland, ohne Forderungen zu stellen, sie integrieren sich geräuschlos und erfolgreich.
    Nur mit einer Gruppe gibt es Probleme. Hört man z.B. von den Sorben Forderungen oder Probleme?
    Deutschkenntnisse ermöglichen es auch erst, Gestalten wie Cheblis Gatten und ihren Nichten, Gelder auf kriminelle Weise abzugreifen.

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    • Genau, Deutschkenntnisse oder auch perfektes Deutsch bedeuten keinesfalls gelungene Integration oder Assimalition, was man beim Chebli, Oezdemir, Ferta usw. , die sogar ein Journalisten, Rechtsanwalt, Paedagogik usw. Studium hingelegt haben, gut ersehen kann.
      Die Islamkonditionierung und Sozialisierung von klein auf in den Familien bleibt bestimmend.

  5. Es ist schon tolldreist, mit welcher Unverschämtheit diese Trulla noch herumopfert.
    Ihre gesamte Familie hat noch nie etwas Produktives geleistet, dafür jedoch ausgiebig aus den Steuertöpfen gesoffen.
    Warum der Vater hier sein konnte, entzieht sich jeglicher Schlüssigkeit, gehörte er doch ganz sicher nicht zu den Verfolgten im Libanon.
    Analphabet, nichts gelernt, nichts getan, in Germoney nicht einen Handschlag produktiv geleistet, außer 11 oder 12 Kinder zu zeugen. Alles alimentiert aus Steuertöpfen.
    Für die SPD Vorzeige-Nörglerin und Diffamiererin wurden durchgängig Sinnlosposten geschaffen, die eh niemand jemals brauchte, oder für die sie schlicht nicht geeignet war.
    Fühlt sich jemand verpflichtet? Oder will man sie einfach nutzen, um normale Menschen zu ärgern und zu erniedrigen? Oder beides?
    Da muß im Hintergrund wer sein, der die Minus-Besetzungen bis aufs Äußerste ausreizen will, gewissermaßen sadistischer Schabernack bei der Besetzung/Schaffung von Stellen. Es muß bei den Machtpsychopathen eine Art Belustigungswette laufen, was man noch alles unterbringen kann. Nach dem Motto: Nach dem Motto:
    Ich bringe alles unter, selbst wenn es ein räudiger Esel mit Parteischal ist, die Deutschen fressen alles. Je absurder und ungeeigneter, je einfacher.
    Und die anderen Machtpsychopathen sitzen schenkelklopfend dabei und sagen: Du bist schon eine coole Bratze, hätten wir nicht gedacht, daß das auch noch klappt.
    Der andere lächelt dann: Hab ich’s Euch nicht gesagt? Die fressen alles!

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  6. Warum ist dieses Chebli in allen freien Medien präsent? Nicht mal der ÖRR Lügenfunk gibt ihr so eine Plattform. Lasst sie labern und twittern, bis sich die Balken biegen. Einfach nur nicht beachten. Diese Birnen sind nur so zu bekämpfen. Einfach nicht beachten und sie kochen vor Wut.

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  7. Jo, Deutschland ist rassistisch und schei**e, aber hier rumschmarotzen bei gleichzeitiger Maximalbeschimpfung aller anderen wollen die feinen Herrschaften schon, einschließlich ehemaliger Staatssekretär:INNEN.

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    • Die wahren Glaeubjgen sehen das nicht als herum schmarotzen, sondern als berechtigte Tributzahlung, die wir ihnen als Unglaeubige schuldig sind. Als Gnade lassen sie uns dann bei der Uebernahme leben, denn der Parasit braucht ja den Wirt, bzw. die brauchen uns als folgsame, eingeschuechterte Arbeitssklaven.

    • Hier haben die Mittelmeer Schlauchboottouristen und Eroberer, ein besseres, arbeitsfreies, sorgenfreies alimentiertes Leben auf dem Ruecken der Unglaeubigen, zu dem sie sich auf Grund ihres Glaubens und ihrer Sozialisation berechtigt fuehlen.
      Mit den hier erhaltenen Geldern koennen sie zusaetzlich zu drei Ehefrauen und zwanzig Kindern in Bulntland lebend , noch die gesamte Sippschaft in der Heimat mitversorgen.
      Dass sind die wahren Helden in ihrer Heimat, eventuell muessen sie ja auch noch ihre Schlepper in Raten abzahlen, da waere ein Rueckweg, ausser einer vom Sozialamt finanzierten jaehrlichen Urlaubsreise in die Kriegsheimat, natuerlich zu teuer.
      Gefaehrlich auch, wenn sie als Kriminelle, Messermaenner , Vergewaltiger und Terroristen der islamischen Gerichtsbarkeit ihres Heimatlandes entkamen.

      Nachelfen um sie zurueck zu bringen, wird niemand im Gegenteil, sie werden nicht zurueckgebracht, da ihnen in ihrem Heimatland Strafe und Gerichtsbarkeit droht.

      Beispiel? Der Messermann aus Eritrea, der die zwei Maedchen auf dem Schulweg ueberfallen und Eines getoetet hat. Die Naanncy, hatte bestimmt, dass der auch schon vorher durch Straftaten aufgefallene Messermann, nicht abgeschoben werden darf.
      Uebrigens , die meisten „jungen Maenner“ aus Eritrea sind schlicht und einfach Fahnenfluechtig und keine Refugees,

  8. Widerliche Linksfaschisten haben rein gar nichts i.d. Politik
    verloren.
    Diese müssen mit allen Mitteln terminiert werden.
    Pfui !

  9. ZITAT: „So lange der Staat noch das Geld für diese Maßnahmen aufbringen kann, sind sie eine unerschöpfliche Quelle der Versorgung für den links-grünen Mittelstand, denn zum Ende kommen werden die Bemühungen nie.“

    Genau. So wie auch die Nazis nie weniger werden. Dafür sorgen die Linken schon.

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