Curevac verklagt „Migrantenwunder“ Biontech: Milliardengewinne dank Patentverletzungen?

Curevac zog sich wegen „mangelnder Wirksamkeit“ aus dem Impfstoffrennen zurück – Biontech/Pfizer hatten diese Hemmungen nicht… (Symbolbild:Imago)

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac war in der Anfangsphase der Corona-Pandemie als weltweit heißester Kandidat für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gehandelt worden – wozu auch die Person seines Erfolgsinvestors Dietmar Hopp (SAP-Gründer) maßgeblich beitrug, in dessen Händen zuvor noch alles zu Gold geworden war. Am Ende machten das Rennen um den deutschen Impf-„Durchbruch“ aber nicht der alte weiße Mann aus Kraichgau mit Curevac, sondern Vorzeige-Migrant Sahin Ugur mit Gattin Özlem Türeci, die als Biontech-„Helden“ von deutschen Politikern bis zum Erbrechen propagandistisch ausgeschlachtet werden als Testimonial für das, was Migranten in Deutschland angeblich so alles „erreichen“ können – obwohl ihr milliardenschwere Krisengewinnlertum selbst dann moralisch fragwürdig wäre, wenn sich die Impfstoffe nicht als medizinische Katastrophe mit vielmillionenfachen Schäden und Nebenwirkungen entpuppt hätten. Denn Biontech verdankt nicht nur seinen Aufstieg und die Grundlagenentwicklung des Impfstoffs abnormen Staatshilfen, sondern profitiert im Rahmen seiner Pfizer-Kooperation auch fast ausschließlich von Regierungsbestellungen. Mit Marktwirtschaft hat dieses Monopson (Nachfragemonopol) so wenig zu tun wie Nordkorea mit Marktliberalität.

Jetzt aber droht der musterknäblichen Experimentalspritzenanstalt von der Mainzer Goldgrube neues Ungemach: Curevac hat beim Landgericht Düsseldorf wegen angeblicher Patentverletzungen Klage gegen Biontech und zwei Tochtergesellschaften eingereicht. Die abgehängten Tübinger verlangen „eine faire Entschädigung” für die Verletzung mehrerer geistiger Eigentumsrechte, die bei der Herstellung und dem Verkauf des Corona-Impfstoffs Comirnaty von Biontech und dessen US-Partner Pfizer verwendet worden seien. Eine konkrete Summe wurde nicht genannt. Allerdings, so Curevac, plane man keine einstweilige Verfügung oder rechtlichen Schritte, um die Einstellung der Produktion, des Verkauf oder Vertriebs von Comirnaty durch Biontech und Pfizer zu „behindern”.

„Maßgebliche Grundlagentechnologie”

Biontech und das Düsseldorfer Landgericht äußerten sich bislang nicht zu der Klage. Zu deren Begründung macht Curevac unter anderem geltend, in den letzten 22 Jahren patentierte Grundlagentechnologie im Zusammenhang mit der Herstellung der mRNA-Moleküle entwickelt zu haben, die maßgeblich zur Entwicklung der Covid-19-Impfstoffe beigetragen habe. Man betrachte „die rasante Entwicklung dieser Impfstoffe als eine enorme Leistung, die einen außer¬ordentlich wichtigen Einfluss auf die globale öffentliche Gesundheit hatte. Dieser Erfolg basiert auf jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung und Innovation, unterstützt von CureVac als frühestem Pionier der mRNA-Technologie“, behauptet das Unternehmen weiter. Die angebliche Patentverletzung sei dem Unternehmen schon lange bekannt.

Auf dem „Höhepunkt der Pandemie” wäre jedoch keinem bei Curevac eingefallen, so das Unternehmen generös, auf die Patentverletzung hinzuweisen. Doch jetzt, wo „eine bessere Kontrolle über die Pandemie besteht”, sei dafür „richtige Zeitpunkt gekommen“, so eine Curevac-Sprecherin. Vergangene Woche hatte Curevac-Chef Franz-Werner Haas gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” bereits ahnungsvoll durchblicken lassen: „Auch wenn die bisherigen Impfstoffe vielleicht kein Curevac-Logo tragen, basieren sie doch zu großen Teilen auf mRNA-Technologien, die wir seit dem Jahr 2000 entwickelt haben.“ Ob man auch gegen den US-Konkurrenten Moderna klagen will, ließ das Unternehmen offen.

Wurde Curevac für seine Ehrlichkeit bestraft?

Fakt ist: Die Vermarktung seiner Grundlagenforschung (naive Zeitgenossen sprechen von „Marktreife“, obwohl davon bei den bis heute verfügbaren Impfstoffen schon aufgrund der extrem kurzen Entwicklungs- und Zulassungsprüfungsphase keine Rede sein kann) gelang den anderen Herstellern cleverer – im Fall Biontechs vermutlich auch, weil das türkische Traumduo so schön ins Trugbild des vielfältigen High-Tech-Standorts Deutschland passte. Andere Beobachter sehen den Hauptgrund dafür, dass Pfizer/Biontech das Rennen machte, faktisch vor allem aber darin, dass sich diese mit – wie sich anhand der inzwischen offengelegten Dokumente in den USA zeigt – mutmaßlich geschönten, aussagelosen oder grob oberflächlichen Zulassungsstudien – die politische Zustimmung erkauft hatten, obwohl der „Praxistest“ die damaligen Verheißungen auf sagenhafte Weise als Lüge überführte.

Curevac hingegen scheint auch für seine Ehrlichkeit bestraft worden zu sein, niedrigere Erfolgsquoten seiner Testreihen offen kommuniziert zu haben: Trotz der Pionierleistungen, die Curavec für sich in Anspruch nimmt, hatte das Unternehmen vor einem Jahr eingestanden, dass der von ihm entwickelte Impfstoff wesentlich schlechter wirkte als erhofft, woraufhin es die weitere Entwicklung stoppte und den Zulassungsantrag im letzten Oktober schließlich ganz zurückzog. Andere scheinen hier weniger Skrupel gehabt zu haben – was sich als beispielloser Geldregen für sie bar auszahlte. Ebendiese auf diese seit letztem Jahr eingefahrenen  Milliardengewinne, um die Curevac Pfizer/Biontech nun beneidet, dürften sich die geltendgemachten Patentverstöße nun auch beziehen: Man fühlt sich offenbar zurecht kaltgestellt und übergangen – denn die reale (nicht anfangs behauptete) Wirksamkeit von Comirnaty & Co. ist im Grunde nicht wesentlich höher als bei dem eingestellten Produkt von Curavec. Ganz zu schweigen von den katastrophalen und immer noch heruntergespielten Nebenwirkungen.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

9 Kommentare

  1. @MILLIARDENGEWINNE DANK PATENTVERLETZUNGEN?
    nein – dank der Unterstützung von Gates, Pfizer und Merkel – in dieser Reihenfolge !
    Ohne deren Unterstützung und Führung wäre die „Pandemie“ wie alle anderen Grippe-„Pandemien“ der letzten hundert Jahre unbemerkt vorbeigegangen – aber es hätte nicht nur viele Geschäfte nicht gegeben, sondern auch viele politischen Projekte während den Weg allen vergänglichen gegangen!
    Nur die Schockstrategie, mit der die „Pandemie“ vertrieben wurde, erlaubte die Vernichtung des Industriestandortes Deutschland und all das Kleinzeug, was an dieser Entwicklung mitspielt !

  2. Wenn der eine Kapitalist des anderen Teufel ist weil er sich bei einem Mordsgeschäft betrogen fühlt obwohl er doch selber ein mordender Betrüger ist, sollten wir darüber kein Wort verlieren. Lasst sie sich selbst zerfleischen, damit die Überreste uns zerfleischen können. Es ist doch egal wem wir gewollt oder nicht auf den Leim gehen. denn bezahlen tut den Preis in jedem Fall der Werktätige.

  3. Mein „Pech“

    Lauterbach fordert jetzt den Booster.
    Wird sein Verstand jetzt richtig duster?
    Hat er davon noch nichts gehört,
    die Impfung hat sich nicht bewährt?

    Spritzt man die auch in zig Millionen,
    schützt sie weder vor Infektionen,
    noch schützt sie vor dem Aufenthalt
    in einer Krankenheilanstalt.

    Wär‘ Lauterbach ein bisschen ehrlich,
    müsst er gesteh’n, sie ist gefährlich,
    dient einzig und allein dem Zwecke,
    zu füllen Bigpharmas Geldsäcke.

    Warum hat man sich denn entschieden,
    Alternativen dann vermieden?
    Die Antwort ist doch ziemlich klar,
    Gewinn wär‘ nicht maximierbar.

    Ich könnte mir die Haare raufen,
    versäumte rechtzeitig zu kaufen,
    Aktien von Pfizer und von Astra,
    dann hätte ich jetzt viel mehr Zaster.

    Mein „Pech“, ich muss etwas vermissen,
    mir fehlt der Mangel an Gewissen.
    Das brauch‘ ich jetzt hier nicht beweisen,
    wäre sonst Teil von jenen Kreisen.

  4. Bei einem solchen Präparat würde ich ja lieber sämtliche Hinweise darauf verwischen wollen, dass ich an der Entwicklung in irgendeiner Weise mitgewirkt habe …

  5. Nun, ich würde mal sagen: Nimm eine marode Plörre-Schmiede, subventioniere sie mit Millionen, kaufe jede Menge Anteile dieser Firma (als Privatmensch), klaue die entsprechenden Patente beim alten weißen Mann und gebe sie weiter an den Vorzeige-Migranten, der damit Milliarden scheffelt. Der Staat klaut am besten, das wissen wir alle. Sogar offiziell, wenn Geheimdienste offiziell wären. Und schwubbs- ist man selber ein Stück reicher.

  6. Aber auch so müsste der Laden geschlossen werden und die Chefetage vor Gericht. Wegen Betruges, ein Impfstoff der keines ist sondern ein Gentherapie und Therapie trifft auch nicht zu Zerstörung wäre wohl treffender, natürlich dam verbunden versuchter und vollendeter Totschlag und wie nennt man das wenn man Menschen zu Krüppel macht. Das Problem, die Implinge haben alle unterschrieben, daß sie dat einverstanden sind. Tot und Rollstuhl mit einbezogen, hat man nur nicht erwähnt. Wenn das geschieht, packt Uschi ihre Koffer oder springt im Quadrat. Achso da sie ihr Handy nicht rausrückt, um zu wissen was sie mit Pfütze und Biomüll abgesprochen hat und auf welches Konto die Prämie ging. Das EU Parlament sollte daher beschließen, daß alles was nicht schriftlich vorliegt und von beiden Seiten unterschrieben wurde, Null und nichtig ist. Absprachenpe Handy oer SMS als ungültig erklären. Denn behaupten kann man vieles, vor allem wenn beide Seiten Dreck am Stecken haben.

  7. Aber der hat doch das Bun-des-ver-dienst-kreuz. Kann das lügen? Da kann er kein schlechter Mensch sein.

  8. Corona ist eine reine ethnische Biowaffe vom Militär geschaffen um zu testen welche Möglichkeiten die Pharmamafia und korrupte Politik hat sich gewisser menschl. Rassen zu entledigen. Die ganze Pandemie ist doch durch die großen Weltmächte (USA, RUS.,China & WHO,NGO’s, Gates und Konsorten) inszeniert um die Welt aufzuteilen.

  9. Spielt das in irgend einer Art und Weise eine Rolle, wer die Menschen vergiftet oder ob eine Gelungene Koproduktion war

Kommentarfunktion ist geschlossen.