Das Great Barrier Reef widerlegt die Klimahysteriker

Mehr Korallenwachstum denn je (Symbolbild:Pixabay)

Seit Jahren wird uns eingetrichtert, die „globale Erwärmung“ würde die größte Korallenkolonie der Welt vor der Küste Australiens zerstören. Im August 2022 wurde (unter anderem von CNN) berichtet, dass die Menge an Korallen dort das größte Wachstum und den höchsten Stand seit 36 Jahren erreicht hat. Kälter ist es nicht geworden, sagt man. Was also kann die Ursache sein? Ebenfalls von CNN wurde im Mai dieses Jahres verbreitet, Präsident Biden warne vor der nächsten schwierigen Hurricane-Saison in diesem Jahr, also 2022. Allerdings meldete dieselbe Quelle dann Ende August, dass es so aussieht, als ob im selben Jahr überhaupt kein tropischer Sturm beobachtet werden könne; desgleichen geschieht lediglich das dritte Mal während der letzten 60 Jahre. Folgte man der Ideologie der Klimahysteriker, hätten wir gleich zwei Paradoxa: Die Korallen wachsen so wie selten, und die Hurricanes bleiben aus – obwohl der Klimawandel angeblich fortschreitet und das Gegenteil bewirken müsste.

Berichterstattung zum „Klimawandel“ (Screenshots: CNN u.a.)

Befassen wir uns zunächst mit den Korallen. Nachdem nun zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass die Korallen vor Australien nicht von wärmerem Wasser zerstört werden, muss es einen anderen Grund dafür geben. Was hat sich also während der letzten etwa zwei bis drei Jahre dort geändert, das das Korallenwachstum auslösen konnte? Obwohl es wiederum paradox wirken könnte, sehe ich hier nur eine Möglichkeit: Corona und der zugeordnete Wahnsinn. Das Great Barrier Reef ist das am meisten besuchte Korallenriff der Welt. Tausende Motorboote fahren täglich darauf hin und her, und die Taucher selbst bringen mit ihren geölten Körpern Mengen an Sonnenschutzmitteln ins Wasser. Diese Lustbarkeit wurde mit den Corona-Diktaten abgewürgt. Das große Korallenriff hatte plötzlich seine Ruhe – in doppelter Hinsicht.

Eine Studie zur Ursache des Korallenwachstums wird es nicht geben

Zum einen wurden keine Chemikalien von Sonnenschutzmitteln mehr eingebracht und zum anderen gab es keine Störung mehr durch Schallwellen von den Bootsmotoren und Schrauben. Ja, die Schiffsschrauben hatten die Chemikalien der Sonnenschutzmittel immer gut im Wasser untergemischt und verteilt. Mir ist keine Studie bekannt, inwieweit sich diese Chemikalien auf das Korallenwachstum auswirken. Die brauchte es aber auch nicht, denn für „seriöse Experten“ stand ohnehin schon fest, dass es nur der Klimawandel sein könne, der Korallen den Garaus macht. Ebenso ist mir keine Untersuchung bekannt, ob und inwieweit sich die Schallwellen der Motorboote auf das Korallenwachstum auswirken.

Dazu sollte man allerdings wissen, dass sich Schallwellen im Wasser fünfmal schneller ausbreiten und der Schalldruck als solcher im Wasser viel heftiger ankommt als in der Luft. Denken Sie dabei nur an die „Lithotripter“, die zum Beispiel Nierensteine im Körper mit Schallwellen sprengen und zerkleinern. Was richten also Schallwellen von Bootsantrieben bei Korallen an – in ihrem Inneren, in den kleinen wassergefüllten Röhrchen, die die Samen produzieren und ausstoßen sollen? Nachdem nun das – wenn es nach den Klimahysterikern geht, „paradoxe” – Korallenwachstum ganz einfach Realität ist, müssten sich die „Experten“ eigentlich damit befassen. Dafür werden aber keine Fördergelder fließen, denn das würde der Behauptung, die Klimaerwärmung wäre an allem schuld, einen empfindlichen Schlag versetzen. Eine solche Untersuchung wird es daher nicht geben.

Vulkanismus und der Meeresspiegel

Blicken wir dazu auf den angeblich menschengemachten Anstieg der Meeresspiegel. Sucht man dazu im Internet nach Informationen, erhält man viele übereinstimmende Daten; allerdings erst ab etwa 1840. Die sagen aus, dass der Meeresspiegel seit 180 Jahren konstant angestiegen ist, und zwar – je nach Quelle – zwischen 17 und 30 Zentimeter. Und ich meine „konstant“. Die Hüllkurve der Daten der einzelnen Jahre ist beinahe eine perfekte Gerade. Nun wissen wir aber, dass es gerade während dieses langen Zeitraums Kalt- und Warmperioden gab. Diese sind aber an dieser Kurve nicht ansatzweise erkennbar. Das wiederum kann nur bedeuten, dass die globale Temperatur wohl kaum die Ursache für den Anstieg der Meeresspiegel sein kann, wenn überhaupt. Was ist es dann, was den Meeresspiegel ansteigen lässt?

(Screenshot:REKLIM)

Gern werden Bilder und Reportagen von Atollen im Pazifik gezeigt, die diesen „dramatischen“ Anstieg zeigen sollen. Haben diese Pseudowissenschaftler überhaupt eine Ahnung, wie diese Atolle entstanden sind? Vor Urzeiten gab es an den Stellen, die heute Atolle sind, kleine Inseln. Diese waren umgeben von Korallenriffen. Dann hat sich der Meeresgrund ganz langsam abgesenkt. Die kleine Insel wurde vom Wasser verschluckt, aber die Korallenbänke rundherum sind einfach nach oben gewachsen und so erhalten geblieben. So entstanden die ringförmigen Atolle, die an ihrem Rand und auch in der Mitte bis zu 4.000 Meter fast senkrecht abfallen. Das heißt, der Meeresboden ist gesunken, nicht der Wasserspiegel ist gestiegen. Warum sollte es heute anders sein?

Wir leben auf einer dünnen Hülle

Überhaupt der Meeresboden: Man sollte sich vergegenwärtigen, auf welch filigraner Hülle wir leben. Die Erdkruste ist im Durchschnitt etwa 30 Kilometer dick. Der Radius der Erdkugel beträgt 6.000 Kilometer. Das wiederum heißt, dass die Kruste nur ein Zweihundertstel des Erdradius ausmacht. Man kann sich die Erde also etwa wie einen mit Flüssigkeit gefüllten Luftballon vorstellen und erkennt sofort, wie prekär unser Dasein auf diesem Planeten ist. Noch drastischer wird es, wenn wir das Verhältnis von Oberflächenwasser betrachten. Dessen Tiefe beträgt in den Meeren im Durchschnitt weniger als 4.000 Meter. Kommen wir zurück zu den Atollen. Da wissen wir, dass sich der Meeresboden um bis zu 4.000 Meter abgesenkt hat. Weniger wissen wir, inwieweit sich dieser Vorgang auf den weltweiten Meeresspiegel ausgewirkt hat.

Wir wissen aber mittlerweile, dass es hier gewaltige Veränderungen gegeben haben muss. Im Raum des Mittelmeers ist belegt, dass dort der Meeresspiegel noch in geschichtlicher Zeit 20 bis 30 Meter niedriger war. Nein, nicht Zentimeter – Meter. Wir wissen auch, dass nahezu ununterbrochen unterseeische Vulkaneruptionen stattfinden, die unbemerkt ablaufen – außer sie lösen einen Tsunami aus, wie vor Jahren an der thailändischen und indonesischen Küste. Ebenso kennen wir die Bilder aus Hawaii, oder ganz frisch von der Kanareninsel La Palma, wenn große Mengen Lava ins Meer fließen.

Meeresspiegel: Wir haben keine Ahnung

Das heißt aber, dass das zur Verfügung stehende Volumen der Meere andauernd kleiner wird. So, wie wenn man Kies in einen Eimer Wasser kippt. Der läuft dann über. Gleichzeitig wissen wir aber nicht, inwieweit sich der Meeresboden auch absenkt und so den Lavastrom ins Wasser kompensiert. Wir wissen aber auch, dass sich der Wasserspiegel nicht ändert, wenn schwimmendes Eis schmilzt. So komme ich zu dem Schluß, dass wir keine Ahnung haben, woran es liegt, wenn sich die Höhe des Meeresspiegels ändert. Ach ja; die Klimahysteriker wissen das natürlich schon.

Um das nochmals plastischer darzustellen: Unsere Welt ist wie ein flüssigkeitsgefüllter Ballon mit einer Hülle von einem Millimeter und einem Durchmesser von 40 Zentimetern. Das Wasser an der Oberfläche hätte eine durchschnittliche Tiefe von etwa einem zehntel Millimeter oder etwa das Doppelte, wenn man die Landmassen einrechnet. Nun stelle man sich vor was passiert, wenn man einen kleinen Stein gegen diesen Ballon schleudert. Dieser Impuls würde den gesamten Ballon in Schwingungen versetzen und man kann sich ausmalen, was dann mit dem Wasser geschieht, das nur 0,2 Millimeter „tief“ ist. Ebenso wird die gesamte Hülle in Aufruhr sein. Weil die Erdkruste aber kein Gummi ist, sondern zumeist ziemlich hart, wird es Brüche in dieser Hülle geben, sobald ein größerer Meteoriteneinschlag das gesamte System in Schwingung versetzt.

Es gibt bezüglich des Klimas keinen Grund zur Sorge

Und nein, ich will hier niemandem Angst machen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, ist verschwindend gering. Zumindest während unserer Lebensperiode. Ich will mit diesen Betrachtungen nur aufzeigen, wie anmaßend es ist zu behaupten, der Mensch hätte irgendeinen Einfluß auf die Höhe des Meeresspiegels. Zum anderen will ich zeigen, wie wir von sogenannten Experten hinters Licht geführt werden mit der Behauptung, eine Klimaerwärmung um nur wenige Grad würde der Welt, Mensch und Tier, Korallen, ein jähes Ende bereiten. Das Gegenteil ist die Wahrheit.

Die Geschichtsforschung hat belegt, dass Warmzeiten stets gute Zeiten waren und Kälteperioden Hunger, Kriege und Völkerwanderungen ausgelöst haben. Nicht umsonst kennt man das „römische Klimaoptimum“ und da war die Durchschnittstemperatur etwa drei Grad höher als jetzt. Auch während der Gotik war es wärmer und das war eine gute Zeit für Europa. Ach ja, Korallen gab es damals auch und gibt es immer noch. Und wie wir jetzt lernen müssen, schadet ein wärmeres Klima nicht einmal dem Great Barrier Reef, obwohl die gesegneten Experten uns das Gegenteil glauben machen wollen. Wie dieser Sommer gezeigt hat, sind vermehrte Hurricanes auch nicht die zwangsläufige Folge von Warmperioden. Interessant wird aber sein, welches Unheil die -zig Milliarden Corona-Maulkörbe anrichten werden, die in dem Meeren landen. Da bin ich richtig froh, dass man wenigstens Plastikstrohhalme verboten hat, oder die Stäbchen aus Plastik zur Reinigung der Ohren.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

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13 Kommentare

  1. der Unsinn ist halt einfach, geringe Temperaturveränderungen langfristig „hochzurechnen“. Es gibt deshalb Spinner, die „modellieren“ so Hitzetage im Jahr 2100. DAS geht bei Wetter bzw. Klima aber nicht. Zumal die Datengrundlage halbseiden ist.

    Mal ein BLick zurück, Spiegelschnipsel aus den 70ern…

    aus Heft 05/1970:
    „Kabeljau-Schwärme wanderten südwärts; dreimal in den vergangenen vier Jahren rückte, nach fast einem halben Jahrhundert, wieder Packeis vom Polarkreis bis zu Islands Küsten vor. Die Kältewelle dieses Winters scheint eine Hypothese amerikanischer Meteorologen zu bestätigen: Durch kosmische Einflüsse, vor allem Sonnenflecken, gehe die Erde einer neuen Eiszeit entgegen.“

    aus Heft 33/1974:
    Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs – ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

    aus Heft 03/1977:
    „Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.“

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  2. Die Grünen sagen ja, einer der größten Klimakiller sei die Viehzucht, weil die Tiere viel CO2 ausstoßen. Deshalb soll man kein Fleisch mehr essen. Und ich bin ehrlich und habe diesen Sachverhalt geglaubt, was mich allerdings nicht am Essen von Fleisch gehindert hat.

    Ist das aber wirklich so? NEIN!

    Die Tiere fressen Pflanzen. Eine Pflanze braucht aber für ihre Photosynthese CO2. Und dieses CO2 setzen dann die Tiere durch ihre Verdauung wieder frei. Es ist also ein ganz natürlicher Kreislauf, wie bei uns Menschen übrigens auch.

    Aber so etwas begreifen die Grünen nicht. Sobald sie ihr Maul aufmachen lügen sie. Wenn sie wüssten, dass ein Komposthaufen durch das Verrotten von Pflanzen auch viel CO2 abgibt, würden sie die Komposthaufen verbieten.

    • Dazu kommt noch, dass dabei soviel Sauerstoff verbannt wird, wie die Pflanzen an die Luft abgegeben haben, während der Photosynthese.

      Pflanzen sind weder für den O2, noch für den CO2 Gehalt der Atmosphäre zuständig. Sie sind Verbraucher wie alle anderen Lebewesen auch, die auf C und O2 Basis funktionieren.

      Der Sauerstoff kommt durch Wasser und Sonne in die Luft. Die Sonnenstrahlung trennt den Sauerstoff und den Wasserstoff in den obersten Atmosphärenschichten auf. Der Sauerstoff ist schwer und sinkt wieder nach unten. Der Wasserstoff ist leicht und verschwindet ins All.
      Vielleicht waren wir mal eine Wasserkugel. Und im Laufe der Zeit ist das Wasser weniger geworden, die Landmassen kamen zum Vorschein. Was sich auch heute noch fortsetzt.

      Wer will das schon wissen? Unser Wissen über die Vergangenheit und deren Zusammenhänge sind doch sehr begrenzt. Aber die Fantasie der Wissenschaftler dafür ist um so größer.

  3. Meeresspiegel steigt und fällt schon. Besonders im Wechsel von Kalt & Warmzeiten.
    England war mal mit Europa verbunden, ebenso konnte man nach Irland laufen.

    Ca120m ist der Meeresspiegel seit der letzten Eiszeit gestiegen. Und die Atolle sind einfach mitgewachsen.

    Bin über einen schönen Artikel gestolpert, in welchem versucht wurde eine CO2 Bilanz zu errechnen/erstellen. Vorhandenes CO2, Eintrag durch Natur & Eintrag des Menschen – gebundenes CO2.
    U. A. Wurde überschlägig berechnet wie viel CO2 Korallen in Kalkstein umwandeln. Konkret, durch ihr Wachstum seit der letzten Eiszeit. Bei 120m Anstieg des Meeresspiegels mussten sie kräftig wachsen…

    Auch hier war der Eintrag durch den Menschen ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Wir haben ganz andere Probleme. Chemicalien, Plastik, monokulturen, Verschwendung…

    • Plastik ist Kohlenwasserstoff.
      Es wird von Mikrolebewesen gefressen.

      Kein Problem.
      Selbst in Erdöl leben Mikroorganismen, die sich von diesem ernähren.
      Alles ist Chemie. Ohne geht es nicht.

      Und der Rest? Na ja … Die Erde hat keine Ketten, sondern alles sind Kreisläufe. Alles wird wieder aufbereitet und neu zur Verfügung gestellt. Kann allerdings eine Weile dauern.

      Aber ich verstehe schon, worauf Du mit den Monokulturen hinaus willst. Sie verarmen die Artenvielfalt. Vernichten Wälder und Tiere und andere Pflanzen. Das ist (wird) wirklich ein Problem.

  4. Genau wie die Eisbärenpopulation und die Eisdicke an beiden Polen. Nichts deutet auf eine Erwärmung und, im Falle der Bären, extreme Nahrungsmittelknappheit hin. Wenn alle Stricke reissen, haben die Bären einen Notvorrat. Die Forschungsstationen sind bemannt 😉

    • Da Eisbären kein Eis futtern, sondern eher Robben, ist es gut für sie, wenn das Eis verschwindet.
      Die Population ist ja nicht zusammengebrochen, weil das Eis verwand, sondern weil sie wie verrückt abgeschossen wurden. Seit ein Jagdverbot besteht, vermehren sie sich wieder wie verrückt.
      Wäre auch schade um sie, wenn sie den Weg der Büffel gehen müssten, die ausgelöscht wurden.

  5. Eine Untersuchung der Stanford University,ich glaube von diesem Jahr, hat festgestellt das chemische Lichtschutzfilter zum Korallensterben beitragen und Hawai hat sie verboten.

  6. Möglicherweise treibt auch der Schleudergang, Erdrotation mit circa
    1670 km pro Stunde, den Klimawandel hinaus ins Vakuum-Urknall Universum.
    Nur gut, daß die Gravitation, welche die großen Ozeane in ihre Becken
    zwingt den Schmetterling aber nicht halten kann, auch diesmal hoffentlich
    eine Ausnahme macht.

    Hier der Eisenkern im Schleudergang mit circa 1670 km pro Stunde (463,8 m/s)
    zum Vergleich:

    40.075 km Erdumfang durch 24 Stunden macht 1670 km/h Rotationsgeschwindigkeit

    1670 km/h gleich 463,8 m/s (Meter pro Sekunde)

    Erdumfang 40.075 km durch 24 Std = Erdrotationsgeschwindigkeit: 1670 km/h gleich 463,8 m/s

    Die Schallgeschwindigkeit in 20°C trockener Luft beträgt: 1235 km/h gleich 343,2 m/s

    Tornado F5 – größter Durchmesser 4,2 km – Windgeschwindigkeit: 500 km/h gleich 138,8 m/s

    Mehrzweckhubschrauber Bell UH-1 Iroquois: 220 km/h gleich 61,1 m/s

    Leichtflugzeug Cessna Cardinal 177: 232 km/h gleich 64,4 m/s

    Die Reisegeschwindigkeit von einen Airbus A380 beträgt etwa: 910 km/h gleich 252,7 m/s

    Beretta 9mm Luger Fabrikpatrone 124 grs Sellier & Bellot FMJ: 1159 km/h gleich 322,0 m/s

    Smith & Wesson Model 29 Magnum (Dirty Harry Clint Eastwood): 1332 km/h gleich 370,0 m/s

    leichte Feldhaubitze 14,8 kg Granate – Mündungsgeschwindigkeit: 1422 km/h gleich 395,0 m/s

    schwere Feldhaubitze 40,8 kg Granate – Mündungsgeschwindigkeit: 1386 km/h gleich 385,0 m/s

    42cm-Haubitze ‘Dicke Berta’ Durchschn. Geschossgeschwindigkeit: 1530 km/h gleich 425,0 m/s

  7. Dazu kommt, dass das Eis in der Antarktis und in der Arktis dicker geworden ist. Die Wintereinbrüche in den verschiedensten Ländern kommen eher und sind kälter. Wir hatten da bis jetzt noch Glück. Auf der Südhalbkugel will der Frühling nicht so kommen, wie jedes Jahr.
    😉 Nunja, die Erde wird verbrennen und die Menschen in der Welt frieren dafür. 😉

  8. könnte es sein, daß UN, WHO, unser grünes Regime und Schwab in Wirklichkeit das Wohlergehen der Natur im Auge haben ?
    @Das große Korallenriff hatte plötzlich seine Ruhe
    denn damit :
    https://tkp.at/2022/11/17/g20-einigen-sich-auf-internationales-gesundheitszertifikat/
    werden sie ja die Reiselust und Fernurlaube auf Dauer sehr stark reglementieren und vielfach abwürgen !
    Nicht zuletzt durch die hohe Sterberate:
    https://uncutnews.ch/in-den-usa-gab-es-im-jahr-2022-bisher-schockierende-350k-ueberzaehlige-todesfaelle-alles-deuten-darauf-hin-dass-die-covid-impfung-daran-schuld-ist/
    selbst wenn man davon ausgeht, daß es drüben noch genug Amerikaner gibt, das gleiche Bild scheint sich ja in allen Impf-Staaten abzuzeichnen!
    Studie: Corona-Übersterblichkeit hängt noch immer von Impfrate ab
    https://www.derstandard.de/story/2000141017712/studie-corona-uebersterblichkeit-haengt-noch-immer-von-impfrate-ab

    Kontrolle und Reduktion der Nutzmenschen ist eben ein großes Thema unter den Eliten !

  9. Tolle Theorie. Nicht zu Beweisen und mit sehr groben Fehlern.

    Schwimmendes Eis ,verändert nicht den Meeresspiegel wenn es schmilzt. Soweit stimmt die Physik. Jedoch hat die Geografie dann doch noch ein Wort mit zu reden.
    Die Antarktis ist ein Kontinent, will heißen da ist Gestein unter dem Eis, das schwimmende Eis ist ein sehr kleiner Teil der Antarktis. Wenn dieser Eispanzer schmilzt und das tut er, ändert sich der Meeresspiegel schon, dann kommen noch die Eismassen von Grönland dazu, die Gletscher weltweit die Schmelzen. Das Schmelzwasser muss ja irgendwo hin und ,alle Flüsse enden im Meer.( sagt man ja so ).
    Ergo ist die Theorie schon falsch. Von der Plattentektonik die komplizierter ist als in diesem Artikel dargestellt nicht zu schweigen.
    Vom Great Barrier Riff über CNN zu Präsident Biden ,naja dazu enthalte ich mich.
    Das Corona und der dadurch ausbleibende Tourismus, dem Riff gut getan haben ,sicher.
    Jedoch verschweigen oder wissen sie nicht das beim G.B.Riff dieses Jahr das wachstum größer war als die Korallenbleiche. Die Bleiche fand trotzdem statt.
    Die Weltmeere sind sehr gut überwacht mit Bojen und Satelliten und wir sehen sehr wohl einen Anstieg der Temperatur.
    Aber die Theorie ist gut, wie gesagt, stellenweise jedenfalls.

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