Das Impf-Komplott: Sie stiften Verwirrung und Angst, keine „Gesundheit“

Kardinalsünde „Impfverweigerung“ (Symbolbild:Ansage)

Die Argumente der vor allem von westlichen Staaten vorangetriebenen Impfkampagnen fallen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Vor allem das Ausmaß der Vertuschungen im Zusammenhang mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff Comirnaty erreicht Ausmaße, die inzwischen an den Contergan-Skandal der 1960er Jahre erinnern.

Wie der neuseeländische „Daily Telegraph“ enthüllte, liegt die Zahl der als Nebenwirkungen beobachteten Krankheitsbilder bei Comirnaty mit etwa einhundert fast fünfmal so hoch wie ursprünglich angegeben. Dazu gehören unter anderem: Schlaganfälle, Leberversagen, Lähmungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunversagen, Epilepsie, Lähmungen, Arthritis, Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, Atemwegserkrankungen. Dies geht aus einem erst jüngst an die Öffentlichkeit gelangten und von Pfizer bisher geheim gehaltenen 38-seitigen Dokument vom 30. April 2021 hervor.

Eine von Pfizer selbst zur Verfügung gestellte Liste hatte hingegen zunächst nur 21 anerkannte Nebenwirkungen ausgewiesen, die alle als „harmlos” definiert wurden. Diese diente Medizinern bislang als Arbeitsgrundlage; im Vertrauen auf deren Vollständigkeit dementsprechend tausenden Patienten, die über Beschwerden nach der Impfung klagten, lediglich Bettruhe oder Aspirin verordnet – da es sich doch scheinbar um keine beschriebene Nebenwirkung handelte. Die neuseeländische Arzneimittelaufsichtsbehörde führte so etwa nur einen von 100 Todesfällen auf die Impfungen zurück und verbuchte deren Ursache ansonsten als „unbekannt”, „nicht mit der Impfung zusammenhängend” oder „noch in Untersuchung”. Unmittelbar oder in auffälligem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung erkrankten Patienten wurde erzählt, ihre Symptome seien psychosomatischer Natur oder auf ihre „Angst vor der Impfung“ zurückzuführen; es handele sich somit angeblich um eine Art von Hypochondrie.

Vertuschte Nebenwirkungen und Todesfälle

Unklar ist, ob Pfizer die Informationen der vollständigen, deutlich umfangreicheren Liste von April – aller Verheimlichung zum Trotz – wenigstens rechtzeitig an die neuseeländische Regierung und andere Regierungen weitergegeben hat; diese starteten jedenfalls unbeirrt flächendeckende – teils bis heute laufende – Werbekampagnen auf allen erdenklichen Kanälen, um die Impfung mit den als völlig sicher dargestellten Vakzinen zu propagieren. Verschiedene Initiativen, Interessen- und Opfergruppen sowie kritische Beobachter sammelten jedoch Hunderte von Todesmeldungen, aus denen sich – nach ausgiebigen weiteren Recherchen und Untersuchungen durch Mediziner – ein Zusammenhang mit Impfnebenwirkungen ergab.

Die Zulassung von Comirnaty war von Anfang an umstritten. Die Whistleblowerin und ehemalige Pfizer-Regionaldirektorin Brook Jackson hatte massive Verstöße gegen die üblichen Standards beim Testverfahren gemeldet, ohne damit bei Pfizer oder der FDA auf Gehör zu stoßen. Fachperiodika sprachen von einer gigantischen „Schlamperei“, auf deren Basis sich Pfizer die vorläufigen bzw. Notfallzulassungen erschlichen habe. So seien

• Probanden nach Verabreichung des Impfstoffes nicht von medizinischem Personal überwacht worden, obwohl dies zwingend vorgeschrieben ist;

• Studienteilnehmer, die über Nebenwirkungen berichteten, nicht zeitnah kontaktiert worden;

• Laborproben falsch etikettiert worden;

• Impfstofflagerungen nicht in der vorgeschriebenen Temperatur erfolgt.

Erbarmungslose Durchimpfungskampagne

Natürlich wurden diese Enthüllungen von Politik und „Faktencheckern“ sogleich angezweifelt, relativiert oder als „Fake-News“ diskreditiert, um das Vertrauen in die Impfstoffe und die erbarmungslose Durchimpfungskampagne auf keinen Fall zu erschüttern. Statt die Zulassungsdaten offenzulegen, womit die Vorwürfe – wären sie denn falsch – ja leicht zu entkräften wären, versuchen die Behörden zugleich zu mauern und die entsprechenden Dokumente von der Öffentlichkeit fernzuhalten. So stellte die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) – eine Art Pendant zum deutschen Paul-Ehrlich-Institut – Mitte November bei einem US-Bundesgericht den Antrag, die vollständigen Daten über den Zulassungsprozess des Impfstoffs von Pfizer-Biontech bis zum Jahr 2076 (!) unter Verschluss zu halten.

Der Antrag erfolgte im Rahmen einer juristischen Auseinandersetzung, in der eine Gruppe aus über 30 Wissenschaftlern, die sich zur Public Health and Medical Professionals for Transparency (PHMPT) zusammengeschlossen haben, die Herausgabe der entsprechenden Dokumente gerichtlich zu erzwingen versucht. Doch PHMPT hatte Erfolg: Das US-Bundesgericht ordnete unter Berufung auf den Freedom of Information Act (FOIA) die Offenlegung erster Dokumente durch die FDA an – mit verstörenden Resultaten: Diesen zufolge starben alleine in den USA innerhalb der ersten 90 Tage nach Beginn der Impfkampagne rund 1.200 Menschen an der Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin.

Unseriöse oder womöglich wertlose Studien als Grundlage der befristeten Notzulassungen; ein weit höherer „Blutzoll“ und zahllose Nebenwirkungen durch die vermeintlich so sicheren Impfstoffe, die sich auch im WHO-Register für Verdachtsfälle von Impfstoff-Nebenwirkungen in bedrohlicher Menge abzeichnen: All diese Vorkommnisse, die nun langsam aber sicher ans Licht kommen, bestätigen, was sich schon zu Beginn der Impfkampagne andeutete: Politiker, die durch die selbstbeschworene Pandemie unter verzweifeltem Handlungsdruck standen, waren bereit, alle Standards hintanzustellen, um schnellstmöglich Impfstoffe präsentieren zu können und sich als effektive Krisenmanager zu profilieren.

Marktschreierische Impfanpreisungen

Pharmakonzerne in Goldgräberstimmung fühlten sich dadurch dem regulär geltenden Zwang zur Einhaltung ihrer Sorgfaltspflicht beim Zulassungsverfahren enthoben. Und regierungstreue Medien machten sich von Anfang an zu willfährigen Propagandisten der gesamten staatlichen Covid-Politik – einschließlich ihrer unkritischen marktschreierischen Anpreisung der Impfungen. Skeptiker und Nichtgeimpfte wurden und werden allen erdenklichen Diffamierungen ausgesetzt und als egoistische Volksfeinde stigmatisiert.

Schon ein kurzer Blick auf die nationale und internationale Situation skizziert das ganze Ausmaß des Irrsinns: In Deutschland werden willkürliche 2- und 3G-Regeln an Arbeitsplätzen und im Einzelhandel verhängt. Weihnachtsmärkte und anderen Festivitäten, die ohnehin nur unter Hochsicherheitsmaßnahmen hätten stattfinden sollen, wurden buchstäblich über Nacht abgesagt. In mehreren Bundesländern, etwa Rheinland-Pfalz, gilt bereits seit Anfang Dezember das, was nun bald bundesweit kommen soll – „2G plus“, also Einlass nur für vollständig Geimpfte mit tagaktuellem Test – und für Geboosterte ohne Test. Zudem wurde diese Woche eine zumindest partielle Impfpflicht im Hauruckverfahren durchgewinkt.

Wie es weitergeht, zeigt das Ausland: Die Stadt New York geht bis Ende des Jahres dazu über, Kindern ab fünf Jahren mindestens die erste, über Zwölfjährigen gar die doppelte Impfung verpflichtend abzuverlangen – als Voraussetzung zur Teilhabe an jeglicher Form des sozialen Lebens. In Österreich soll ab Februar die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden, Verstöße können dann mit Bußgeldern bis zu 3.600 Euro geahndet werden. In Australien sind bereits polizeilich abgeriegelte Quarantänelager Realität, die im Ausmaß ihrer Freiheitsberaubung und dem Aufwand, der betrieben wird, um Entflohene einzufangen, durchaus an die dunkelsten totalitären Einrichtungen des 20. Jahrhunderts erinnern.

Groteskes Missverhältnis

Und das alles nur, um ausnahmslos die gesamte Menschheit – und nicht etwa nur einmalig, sondern immer wieder aufs Neue – an die Nadel zu zwingen und mit Wirkstoffen zu „beglücken“, deren Nebenwirkungen vertuscht und ignoriert wurden und werden. Impfstoffe, deren tatsächliche Wirksamkeit selbst im längst von der Realität widerlegten Fall, dass sie einen nennenswerte Schutz vor Infektionen böten, nur wenige Monate beträgt.

Das groteske Missverhältnis zwischen Schäden und Risiken einerseits und einem selbst im Idealfall fragwürdigen und nur kurzanhaltenden Nutzen beweist, dass der Gesundheitspolitik der westlichen Staaten jegliche Rationalität abhandengekommen ist. Die schiere Widersinnigkeit der politischen Handlungen ist eine Beleidigung für jedes vernunftbegabte Individuum. Zum Beispiel die Testpflicht zur Impfung: Wieso muss man nachweisen, nicht mit einem Virus infiziert zu sein, gegen das man angeblich wirksam geimpft ist? Zum Beispiel die Schuldzuweisung an Ungeimpfte: Wenn Geimpfte vor Ungeimpften geschützt werden müssen, wogegen haben sie sich dann impfen lassen? Zum Beispiel die Infektiosität von Geimpften bei gleicher Viruslast wie Ungeimpfte: Wenn sich Geimpfte wie bisher gegenseitig anstecken können und dies nur durch die Tests ausgeschlossen werden kann, wozu braucht man dann überhaupt noch die Impfung?

Der einmal eingeschlagene Kurs wird gegen jede medizinische, wirtschaftliche, politische und psychologische Vernunft unerbittlich fortgesetzt und immer weiter noch verschärft. Ganze Länder werden so de facto in fast schon bürgerkriegsartige Spaltungen getrieben – im Namen einer Politik durchzusetzen, von der anscheinend keiner ihrer Hauptakteure mehr abrücken kann, ohne den eigenen Untergang zu riskieren.

11 KOMMENTARE

  1. Die Pflicht zur „Impfung“ mit genverändernden Wirkstoffen bedeutet die Vergewaltigung des freien Willens und das Ende der natürlichen Person. Das Ergebnis werden Mutanten sein.
    Das naturgegebene Recht über den eigenen Körper zu bestimmen wird dabei schamlos und vorsätzlich gebrochen, den Menschen dadurch die Würde geraubt.
    Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist der Kern der Grund- u. Menschenrechte. Sobald dieses Recht beseitigt ist, sind alle anderen Rechte nichts mehr wert, die Menschen zur bloßen Verfügungsmasse der Herrschenden degradiert und somit versklavt.

    Es wird vermutlich ein Kleinkrieg folgen, denn diejenigen, die sich der Tyrannei nicht ergeben, werden für ihre Freiheit mit allen verfügbaren Mitteln kämpfen. Ein Leben als „Batteriehuhn“ ist für Freiheitsliebende inakzeptabel.

    Übrigens: Eine Notfall-Zulassung gilt nur für den Notfall.
    Der Notfall ist durch Wegfall der „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ seit dem 25. November nicht mehr gegeben.

    Es wird jedoch munter weiter „geimpft“. Man injiziert den Menschen also experimentelle, genverändernde Stoffe, die für eine reguläre Verwendung außerhalb des Notfalls NICHT zugelassen sind!

    Eine allgemeine Verpflichtung zur Teilnahme an einem genetischen Experiment ist ein vorsätzlicher Bruch der Grund- u. Menschenrechte.

    JEDER , DER AN EINEM VERBRECHEN TEILNIMMT, IST SCHULDIG.

  2. Ein Berg an Beweisen und Beweiswürdigungen reicht nicht. Er muss zum Mond reichen und zur vollen Überzeugung der anderen Partei gereichen. Und die andere Partei? Was ist ihr ,,Geheimnis„, dass sie schnell voranschreitet?

  3. Das Problem ist: man testet die Geimpften ja gar nicht. Tests erfolgen teilweise für diesen Personenkreis nur auf freiwilliger Basis. Man glaubt es kaum, wie mache Geimpfte bei Verdacht auf Infektion und der Aufforderung, sich doch testen zu lassen, die Contenance verlieren! Die Ungeimpften müssen sich vor den Geimpften schützen – das ist die Realität. Und ein Genesener hat offensichtlich einen Immunschutz, über den ihn jeder 10-fach geimpfte nur beneiden kann. Das sind ganz persönliche Erkenntnisse aus meinem Umfeld im Verlauf der letzten 18 Monate.

    • Ich würde jedem Ungeimpften anraten, einen weiten Bogen um einen Geboosterten zu machen. Die müssen sich nicht testen lassen, halten sich jetzt für Unsterblich, obwohl sie Corona bekommen können.

      Hier züchtet die Regierung die nächsten Superspeader heran, denn das Virus muttiert und wird agressiver.
      Ich hoffe, dass sich dann nur noch die Geimpften und Geboosterten anstecken. bis es aber soweit ist bleibe ich auf Abstand.

      Vielleicht ist es ja aber auch so gewollt, den anders kann man die Verordnung, das Geboosterte sich jetzt nicht mehr testen lassen müssen, nicht verstehen.

  4. Jemanden eine Flüssigkeit gegen seinen Willen in den Körper zu spritzen, nannte man früher Vergewaltigung.

  5. Wer redet denn da von Verschwörungstheorien? Die Nebenwirkungen und Todesfälle waren doch von Anfang an bekannt und eingeplant. Deshalb hat man doch auch den Great Deal gemacht. Keine Infos nach aussen und alles unter Verschluss. Die Impfung ist sicher! Das Zeugs wirkt zu 92 %.

    Mein Hausarzt: “ Da passiert nichts, der Stoff wurde millionenfach verspritzt und schaft 100 % Imunität.
    Vielleicht eine leichte Rötung an der Einstichstelle, aber sonst ist nichts“!

    Ich habe im April 2021 dankend verzichtet.

    Mein Hausarzt vor einer Woche: “ Es wird Zeit dass Du Dich impfen lässt. Du spielst mit Deinen Leben.
    Ja Impfdurchbrüche, aber das kommt selten vor. Ja die Impfwirkung nimmt nach 4-6 Monaten leicht ab, aber dafür gibt es ja jetzt den Booster und mit dem bist Du zu 100 % geschützt. Du kommst da auch dann überall ohne Testung rein! Nebenwirkungen keine bekannt, das ist doch alles Geschwurbel von den Querdenkern. Du solltest Deine Erkenntnisse nicht aus dem Internet ziehen, sondern einen Fachmann fragen!“

    Ich wechsle nun meinen Hausarzt, denn alleine in meinem persönlichen Umfeld sind 2 Frauen an Krebs erkrankt, direkt nach der Impfung, eine weitere hat schwere Migräneanfälle und 5 haben trotz Impfung Corona bekommen und hängen seit 2 Monaten durch.

    Ich bin ungeimpft und passe auf und bin seit 2 Jahren gesund. Da stimmt irgendwie was nicht mit mir, denn laut meinem noch Hausarzt müsste ich eigentlich schon Tod sein.Und damit die Nullwirkung der Plöre nicht auffällt, muss jetzt jeder geimpft werden, denn nur so schafft man die nötige Herdenimunität und weitere satte Gewinne der Pharmaindustrie. Einige wenige Todesfälle und Dauerschäden muss da eben mit einplanen, schließlich geht es ja ums Prinzip.

  6. Und der Handelsverband Deutschland, Berlin, hat ein Gutachten durch einen Rechtsanwalt gegen
    die 2G-Regelung im Einzelhandel erstellt, was zur Begründung der Klage dienen soll.
    In diesem Gutachten ist u.a. eine allgemeine Impfpflicht für alle gefordert.
    Die ticken doch nicht mehr richtig.
    Ich werde weiterhin beobachten, welche Einzelhändler, Einzelhandelsketten sich daran beteiligen.
    Solche Geschäfte, die die allgemeine Impfpflicht fordern werden von mir und meiner Familie sofort und für die Zukunft boykottiert.

    Wir, die gegen die Vergewaltigung unserer Körper durch diktatorische, unmenschliche Maßnahmen sind, sollten dort ansetzen, wo es nötig ist und zwar in effektiver Reihenfolge:

    1. Bei der Pharma, die den Saft herstellen und alle, die ihn liefern
    2. Bei Juristen, die Gesetze zum Nachteil des Volkes ausarbeiten
    3. Bei Politikern

    Was waren das noch für Zeiten, wo innovative Studenten die Blätter mit den 4 Buchstaben und
    deren Auslieferungsfahrzeuge in hellem, heißen Licht aufgingen ließen.
    Diplomatie, Demos, Klagen alles wie „sisyphusarbeit“.
    Verwaltungsgerichte sind bereits durch Gesetz ausgeschaltes.
    Solches gibt es eigentlich nur noch in Schurkenstaaten, leider auch bei uns.
    Die Diktatorin hatte es im letzten Jahr schon angekündigt, wie befohlen so ausgeführt.
    Gewaltenteilung, Grundrechte, Föderalismus, etc. im Ars..
    Wahlen und deren Aussagekraft durch Zählungen sind zukünftig wohl nicht mehr aussagekräftig im Sinne von Tatsachen?
    Da muss ganz was anderes, effektiveres kommen.

  7. Wie es im letzten Satz des Artikels in etwa gesagt ist, es wurde ein ungeheurlicher Kurs eingeschlagen, der gegen jede medizinische, wirtschaftliche, politische und psychologische Vernunft, aber auch gegen jeden Widerstand unerbittlich fortgesetzt und immer weiter verschärft wird.

    Und das ist einfach das erschreckende an dieser ganzen Sache, denn seit Beginn der durchaus merkwürdigen „Pandemie“ wurde von Seitens der Regierung jede Kritik dämonisiert oder zensiert, während der wachsende Protest von Anfang an kriminalisiert und mit geballter Staatsmacht terrorisiert wird, wobei die Regierung nicht den kleinsten Milimeter von ihrem unheilvollen Kurs abweicht, oder sich in irgeneiner Form kompromissbereit zeigen würde. Der sogenannte Status Quo wurde also eindeutig gebrochen. So machen die einfach unbeirrt weiter und es ist absehbar, dass sich etwas vom Regime provoziertes hochkocht, was ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr kontrollierbar ist.

    Denn jetzt wird alles aufgefahren um den Widerstand zu brechen, wobei sich der politisch-mediale Komplex darin ergeht, von radikalen Impfgegnern zu sprechen, die immer aggressiver werden würden. Doch was erwartet die Regierung, wenn sie einfach rücksichtslos ihren Kurs unter stetigem Demokratieabbau mit zunehmend totalitärer werdenden Mitteln weiterfährt, während die Bürger Zug um Zug entmündigt und entrechtet werden?

    Wenn der Widerstand weiterhin wächst, wovon auszugehen ist, steht zu befürchten dass ein Punkt erreicht wird, an dem man es endgültig darauf ankommen lassen muss, um dieses Regime zu stoppen. So naht der Tag, an dem sie ihre Büttel auf uns schießen lassen müssen, sofern sie nicht endlich zur Vernunft kommen wollen. Demnach gibt es weder für das Regime, noch für den Widerstand die Möglichkeit zur Umkehr, ohne den eigenen Untergang zu riskieren. An wen und wessen Interessen auch immer sich dieses Regime verkauft hat, es geht um unsere unverhandelbare Freiheit, um die es notfalls bis zum letzten Atemzug zu kämpfen gilt.

  8. Habe heute mal für unsere Stadt nachgeschaut,
    Covid-Patienten, wohlgemerkt „an oder mit“:.
    0,015% der Gesamtbevölkerung in stationärer Behandlung.
    0,004% der Gesamtbevölkerung liegen auf Intensivstation.

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