Freitag, 21. Juni 2024
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Der Islam ist die größte PR-Agentur der Welt

Der Islam ist die größte PR-Agentur der Welt

Statt auf ästhetische Imagepflege setzt der politische Islam zunehmen auf die Opferrolle (Symbolbild:Pixabay)

Ach herrje! Schon wieder eine Studie zum “antimuslimischen Rassismus”, welche nach der sofortigen Ernennung eines eigenen Bundesbeauftragten ruft… als gäbe es nicht schon Dutzende von Pfirsichblüten wie Sawsan Chebli, welche sich in Deutschland um die Imagepflege für die wachsende islamische Gemeinde kümmern – jene Kübras, Lamyas, Ferdas und Anissas, die sich alle Mühe geben, uns von der Friedfertigkeit der muslimischen Lehre zu überzeugen! Oder eben davon, dass wir alles falsch verstanden haben, wenn einmal etwas nicht so friedfertig verläuft, wie es die Damen uns versprochen haben. Manchmal erklären sie uns auch zur Abwechslung, der “Aloha Snackbar” rufende Attentäter habe offenbar den Koran nicht richtig gelesen. Gegen dessen Verse sind nämlich Ghandis Aussagen pure Hassrede!

Wäre der Islam ein Produkt, so müsste man seinen hochrangigen Vertretern einen Preis für die erfolgreichste Marketingkampagne der letzten Jahrzehnte verleihen. Vorgeblich geht es diesen darum, den Muslim von nebenan vor Übergriffen zu schützen. Das ist ein verständliches Anliegen, denn erstens hat sich in der Regel niemand seine Religion selbst ausgesucht und zweitens hat es immer etwas Schäbiges, nach unten zu treten. Aber man darf stark beweifeln, dass dies der eigentliche Grund für die immer wiederkehrenden Public Relations-Aktionen ist. Vielmehr geht es darum, jegliche Diskussion um kulturell bedingte Gewaltneigung zu unterbinden.

Westliches Victim Blaming

Denn wenn die muslimische Gemeinschaft sich durch etwas beleidigt fühlt, dann gibt es kein Halten mehr – aber sehr viele Rechtfertigungen dafür, warum das so ist. Wer als Muslim diese Gewaltspirale unterbrachen will, wie etwa Ahmad Mansour, darf nicht auf große Unterstützung aus der “weltoffenen” Gesellschaft hoffen. Denn die hat das Produkt Islam längst gekauft und drückt auch bei offensichtlichen Mängeln gern ein Auge zu.

Wer nun glaubt, das wäre nur in Deutschland so, der irrt. In diesem Zusammenhang sei Douglas Murrays Werk “Der Selbstmord Europas” empfohlen. Ob Schweden, Frankreich oder Großbritannien, die Rechtfertigungen lesen sich überall ähnlich, was auch immer das jeweilige Land meint, heute für eine Verfehlung aus der Vergangenheit an muslimischen Einwanderern gutmachen zu müssen. Die Verantwortlichen verhalten sich wie ein Elternpaar, das nicht sehen will, wie sehr sein Lieblingskind andere piesackt und wundern sich stattdessen ungläubig über die Ablehnung der anderen Kinder gegenüber dem kleinen Satansbraten. Jedoch geht es nicht um den Schutz von unbeteiligten Muslimen, sondern um die Rechtfertigung jeder noch so gewaltsamen Aktion. Egal ob Morddrohungen gegen Salman Rushdie oder der vollendete Mord an Samuel Party: Es wird sich stets ein westlicher Intellektueller finden, der ohne Skrupel dem Opfer zumindest eine Teilschuld gibt. Niemand sagt: “In Ordnung, ihr seid gerade beleidigt wegen einer Karikatur. Ihr könnt eine Demo dagegen machen, aber sobald irgendetwas angezündet oder jemand angegriffen wird, ist Schluss mit lustig!

Ideologen halten zusammen

Mit anderen Worten: Man redet es sich schön, dass jegliche Kritik oder auch jeder Witz weit unter dem Radar bleiben müssen. Auch einige fundamentalistische christliche Gruppen reagieren verschnupft auf alles, was ihnen blasphemisch erscheint. Aber nicht nur ist ihre Zahl weitaus geringer, sondern sie treten auch längst nicht so aggressiv auf, zumindest in Europa nicht. Während ein nur Sekunden länger, von der Antifa nach den Ereignissen von Chemnitz genügte, um ein ganzes Bundesland als “Nazi-Region” zu kennzeichnen, können selbst umfangreiche Aufnahmen von Clan-Raufereien niemanden überzeugen, dass in Berlin oder Duisburg etwas gehörig schief läuft. Sollen die Menschen, die sich daran stören, doch das Gebiet weiträumig umfahren. Wer dort wohnt, ob Ausländer oder Deutscher, hat eben Pech gehabt.

In Frankreich nennt man das “islamo-gauchisme“: Das Bündnis zwischen linkem Denken und Islam-Apologeten. Auch daran sieht man, dass es hier keineswegs um die arabische Familie geht, die wegen ihres Namens keine Wohnung bekommt. Hier halten Ideologen zusammen, die sich jedesmal, wenn ihre Ideen Tote gefordert haben, als Opfer einer Hass-Kampagne inszenieren. Ein Verhalten, das sich in milderer Form auch längst in die Politik eingeschlichen hat. Das geschieht seit Jahren so häufig – man kann sich nur wundern, dass diese zu jeder Selbstkritik unfähigen Menschen immer wieder eine Chance erhalten. Trotz eines massiven Gewalt- oder Lügenproblems – oder gerade deshalb. Denn eigentlich müsste jeder sehen können, wie wenig die uns von Sawsan & Co. präsentierten Geschichten aus dem Orient noch mit unserer Realität zu tun haben.

8 Responses

  1. die beste pr machen die islami-jungs direkt vor ort um die integration zu beschleunigen… geht doch…

    Wieder brutaler Messerangriff in Hannover – Lebensgefahr
    Hannover. Wieder eine brutale Messerstecherei in Hannover. Wieder schwebt ein Mann in Lebensgefahr! Die Zahl derartiger Messerangriffe im Stadtgebiet stieg im letzten Jahr um 33 Prozent auf 786 Fälle. Das sind statistisch mehr als zwei Messerstechereien pro Tag in Hannover! Weiterlesen auf m.bild.de

  2. Weg den Islam, weg den Kram, wir sind Deutschland und nicht solcher Unglaubwürdiger Gottes/Allah sonstiges Glaubensmüll…Ist jedem selbst überlassen zwar der Glaube und welcher Glaube auch immer, aber dennoch, Unschuldige/Ungläubige soll man bitte damit in Frieden lassen. Und nochmals, wir sind Deutschland, KEIN Islam oder oder oder…einziges was wir oder haben ist die Oder aber nicht Allah-Krankimus… WIR SIND DEUTSCHLAND, KEIN ISLAMDRECK

  3. Eines muss man den Musels lassen: Sie setzen sich massiv für die Interessen ihrer Landsleute ein. Mit allen Mitteln. Das kann man von deutschen Politikern nicht im Entferntesten behaupten. Krank.

    1. Scheinen auch untereinander zusammen zu halten. Könnense von Doofdeutschen nicht behaupten-Blockwarte!

  4. “Hier halten Ideologen zusammen, die sich jedesmal, wenn ihre Ideen Tote gefordert haben, als Opfer einer Hass-Kampagne inszenieren.”
    Eine Täter-Opfer-Umkehr wie so oft.

  5. Der Islam ist keine PR-Agentur, es gibt ja nicht einmal eine Parteizentrale.

    Der Islam — und ja, den gibt es: nach jedem Anschlag heißt es ja seitens der Gutmenschen: “das hat nichts mit dem Islam zu tun” — ist vielmehr eine politische Ideologie wie Kommunismus oder Nationalsozialismus. Der religiöse Anteil ist eher dürftig, geradezu ein verzichtbares Anhängsel.

    Die europäischen Kulturen haben nur eine Überlebens-Chance, wenn sie es schaffen, dem Islam dasselbe gesellschaftliche Ansehen zu verleihen, das der Nationalsozialismus hat.

    Und das hat der Islam nicht verdient!

    Zwar ist alles, weswegen wir den Nationalsozialismus ablehnen — Herrenmenschendenken, ausgeprägter Führerkult, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Kriegs- und Gewaltverherrlichung, das Ziel der Weltherrschaft usw. — im Islam 1:1 genauso zu finden, unter einem anderen Namen (z.B. “Lebensraum im Osten” = “Hidschra”).

    Aber meines Wissens hat der Nationalsozialismus nicht zu Tierquälerei, Sex mit Minderjährigen Kindern, oder Gewalt gegen Frauen (Sure 4:34) aufgerufen.